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  <title>Kuba</title>
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  <pubDate>Thu, 21 May 2026 18:30:52 +0200</pubDate>
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        <title>Kuba - 1</title>
        <description><![CDATA[ Antikapitalist International Kuba Hier ist die Seite&nbsp;Kuba&nbsp;mit&nbsp; Nachrichten und Analysen von Antikapitalist International. Hinweise, Erg&auml;zungen und Kritiken sehr gerne an die Redaktion@Antikapitalist.eu]]></description>
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        <pubDate>Thu, 21 May 2026 18:30:52 +0200</pubDate>
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        <title>Kuba - 2</title>
        <description><![CDATA[Kapitalismus von oben: Kapitalistische Politik in Kuba! Kuba befindet sich seit Jahren immer tiefer in der Krise. Vor allem die Energieversorgung, die seit den 1970er Jahren – als die Sowjetunion Dieselkraftwerke lieferte – nicht mehr modernisiert wurde, bricht mittlerweile &uuml;berwiegend zusammen. In der Vergangenheit wurde &Ouml;l noch vom venezolanischen Regime zur Verf&uuml;gung gestellt, das jedoch inzwischen vollst&auml;ndig zum US-Kapitalismus &uuml;bergelaufen ist und nichts mehr liefert. Mexiko und einige andere L&auml;nder helfen zwar, aber das reicht nicht aus. Die mangelnde Energie beeintr&auml;chtigt die Produktion und Verteilung von G&uuml;tern erheblich; auch Schulen, Krankenh&auml;user und alle Privathaushalte sind betroffen.Die derzeitige Entwicklung war lange absehbar, doch das Regime tat nicht nur nichts, sondern trieb kapitalistische „L&ouml;sungen" voran. So wurde viel privatisiert, auch Exilkubaner mit Verm&ouml;gen und das US-Regime wurden umworben, um auf der Insel zu investieren und Immobilien zu erwerben. Diese Akteure sind nat&uuml;rlich vor allem am eigenen Profit interessiert und daran, immer mehr Kapitalismus und Profitm&ouml;glichkeiten zu etablieren.In China und Russland haben l&auml;ngst Kapitalisten die Macht &uuml;bernommen, und auch deren Firmen h&auml;tten dieselben Interessen wie die Kapitalisten der USA. Das Interesse etwa der F&uuml;hrung in Peking, Kuba zu helfen, ist von daher sehr begrenzt, obwohl es leicht m&ouml;glich w&auml;re. Die &Uuml;bernahme Kubas und Venezuelas durch die USA d&uuml;rfte durch die letzten Vereinbarungen zwischen Peking und Washington bekr&auml;ftigt worden sein.Die sogenannten Linken in Deutschland und Europa sind sich &uuml;ber die Lage in Kuba nicht im Klaren, beziehungsweise haben sie dieselben Entwicklungen hinter sich wie die „kommunistischen" Parteien in Peking und Moskau. Aus deren Sicht sind angeblich nur die Sanktionen der USA an den Missst&auml;nden auf Kuba schuld; die kapitalistische Politik dort wurde nie kritisiert, und schon gar nicht werden Alternativen vorgeschlagen. Im Ergebnis hilft dies dem Kapitalismus, da sie die kapitalistischen Verh&auml;ltnisse dort als „Sozialismus" verkl&auml;ren und ihn verteidigen.Mit solcher Oberfl&auml;chlichkeit k&ouml;nnen sich Antikapitalisten nat&uuml;rlich nicht begn&uuml;gen. Widerstand gegen jede kapitalistische Politik muss organisiert werden, und auf antikapitalistische L&ouml;sungen muss hingewiesen werden.Der Kapitalismus hat jedoch auch global und in Staaten wie den USA, China und Russland keine Zukunft. Antikapitalisten in Kuba werden fr&uuml;her oder sp&auml;ter antikapitalistische Politik aufgreifen und so die Zukunft f&uuml;r alle Menschen lebenswert gestalten.Redaktion S&uuml;damerika, Kuba, 21.5.2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 21 May 2026 18:30:52 +0200</pubDate>
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