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  <title>Marokko</title>
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  <description>Feed Marokko</description>
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  <pubDate>Sun, 2 Aug 2026 16:07:13 +0200</pubDate>
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        <title>Marokko - 1</title>
        <description><![CDATA[<U><FONT color=#ff0000 size=5>Antikapitalist International&nbsp;Marokko<BR></FONT></U> <P><FONT color=#000000 size=4><STRONG>Hier ist der&nbsp;Bereich&nbsp;Marokko auf Antikapitalist International.&nbsp;Kritiken, Informationen&nbsp;und Artikel k&ouml;nnen gerne an&nbsp;&nbsp;</STRONG></FONT><A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.EU"><FONT color=#000000 size=4><STRONG>Redaktion@Antikapitalist.EU</STRONG></FONT></A><FONT color=#000000 size=5><STRONG><font style="font-size: 14px">&nbsp;geschickt werden.</FONT> </STRONG></FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 2 Aug 2026 16:07:13 +0200</pubDate>
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        <title>Marokko - 2</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Politikerpanik wegen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Fl&uuml;chtlingen":</STRONG><BR><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Marokkos Jugend formiert sich!</U></STRONG></FONT><BR>Seit Tagen sind Politiker in ganz Europa im Panikmodus, weil angeblich Zehntausende <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Fl&uuml;chtlinge" die spanische Exklave Ceuta an der nordafrikanischen K&uuml;ste &uuml;berlaufen haben. Dabei war von Anfang an klar, dass es sich nicht um Menschen auf der Flucht handelte, sondern um Jugendliche, die aufgrund eines Ger&uuml;chts nach Ceuta wollten. Niemand trug eine Reisetasche, alle waren nur mit leichter, sauberer Freizeitkleidung unterwegs.<BR>Als sich das Ger&uuml;cht als falsch herausstellte, kehrten die Jugendlichen zu ihren Familien zur&uuml;ck.<BR>Dennoch rief der Vorfall die politische B&uuml;rokratie in ganz Europa auf den Plan <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> nicht zuletzt, weil sie angesichts des Niedergangs ihres kapitalistischen Systems um ihre Pfr&uuml;nde f&uuml;rchtet. So wollte Italiens rechtsgerichtete Regierungschefin Giorgia Meloni das Schengen-Abkommen zur Reisefreiheit mit Spanien aussetzen; Schweden und D&auml;nemark schlossen sich an. Von anderer Seite wurden Verschw&ouml;rungstheorien laut, die eine Aktion israelischer oder US-amerikanischer Geheimdienste vermuteten. Linke Politiker forderten schlie&szlig;lich, einen Teil der vermeintlichen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Fl&uuml;chtlinge" in Deutschland aufzunehmen.<BR>Tatsache ist jedoch, dass die Jugend Marokkos die prek&auml;ren Verh&auml;ltnisse im Land immer kritischer betrachtet und sich zunehmend vernetzt. Der marokkanische K&ouml;nig Mohammed VI. geh&ouml;rt mit einem gesch&auml;tzten Verm&ouml;gen von bis zu 5,7 Milliarden Euro zu den reichsten Personen Afrikas <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> und hat zudem Zugriff auf die &ouml;ffentlichen Kassen. Den Menschen in Marokko, insbesondere der Jugend, geht es jedoch immer schlechter. &Uuml;ber zehn Prozent der Bev&ouml;lkerung haben kein Einkommen, wovon vor allem junge Menschen betroffen sind. Statt etwas f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung zu tun, werden in Marokko prunkvolle Moscheen gebaut, um den Machtanspruch der feudalistischen und kapitalistischen Elite zu untermauern.<BR>K&ouml;nig Mohammed VI. tr&auml;gt in Marokko den Spitznamen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>der Abwesende<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT>, da er sich angeblich fast ganzj&auml;hrig in seinen Pal&auml;sten nahe Paris und an anderen Orten im Ausland aufh&auml;lt.<BR>Die Jugend vernetzt sich unterdessen immer st&auml;rker <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> und thematisiert dabei auch die neuen Verh&auml;ltnisse und politischen Entwicklungen s&uuml;dlich von Marokko in den Sahel-Staaten. Dort werde viel f&uuml;r die Menschen getan: Energieversorgung, Gesundheitssystem, G&uuml;terversorgung und Einkommen h&auml;tten sich deutlich verbessert. Die Kumpanei des Marokkanischen Regimes mit V&ouml;lkerm&ouml;rdern und Kriegsverbrechern wird auch negativ gesehen, einige beteiligten sich an einer Demonstration mit Pal&auml;stina Fahnen. <BR>Die Aktion von Ceuta mag zum Teil fehlgeleitet gewesen sein <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> doch die marokkanische Jugend wird sich ihrer St&auml;rke bewusst und wird in nicht allzu ferner Zukunft die B&uuml;hne der Geschichte kraftvoll betreten.<BR>Redaktion Marokko, 2. August 2026</FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 2 Aug 2026 16:07:13 +0200</pubDate>
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