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  <title>Asien</title>
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  <description>Feed Asien</description>
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  <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:01 +0200</pubDate>
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        <title>Asien - 1</title>
        <description><![CDATA[ Antikapitalist International Asien Hier ist der&nbsp;Bereich Asien auf Antikapitalist International. die Artikel sind nach Staaten in Untermen&uuml;s untergliedert. Informationen&nbsp;und Artikel k&ouml;nnen gerne an &nbsp;&nbsp;Redaktion@Antikapitalist.EU&nbsp;geschickt werden. &nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:01 +0200</pubDate>
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        <title>Asien - 2</title>
        <description><![CDATA[ Europaabgeordnete zum neuen &Uuml;berfall auf den Iran: Terror durch USA und Israel ! MEP Irene Montero: Die Vereinigten Staaten und Israel bombardieren erneut den Iran. Diese v&ouml;lkerrechtswidrigen Aggressionen machen sie zu den gef&auml;hrlichsten Verbrechern der Welt. Wie lange wird Europa noch schweigen und diese Verbrechen zulassen?&nbsp;Europa muss die Vereinigten Staaten daran hindern, seine Milit&auml;rbasen zu nutzen, und unverz&uuml;glich aus der NATO austreten." . ( 28.02.2026) Sie f&uuml;gte hinzu: Die Vereinigten Staaten nutzten die St&uuml;tzpunkte&nbsp;in Europa&nbsp;f&uuml;r ihren v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran. Es ist klar, dass sie diese Verbrechen nicht h&auml;tten begehen k&ouml;nnen, wenn ihnen kein Land die Nutzung seiner Milit&auml;rbasen gestattet h&auml;tte. Deshalb m&uuml;ssen wir jetzt aus der NATO austreten. Niemand in&nbsp;Europa will den Vereinigten Staaten und Israel dabei helfen, Terror zu verbreiten." . (1-3 -2026)Redaktion Asien / Iran, 3.10.2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:01 +0200</pubDate>
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        <title>Asien - 3</title>
        <description><![CDATA[ Kapitalistische Sackgasse:Japan in der Krise !Japans Anleihenmarkt implodiert: Die Rendite japanischer Staatsanleihen mit 30-j&auml;hriger Laufzeit ist mit 3,15 % offiziell auf den h&ouml;chsten Stand in der Geschichte gestiegen. Japan war jahrzehntelang f&uuml;r seine niedrigen langfristigen Zinss&auml;tze bekannt. Jetzt haben sie mit hoher Inflation, ver&auml;nderten politischen Aussichten und einer Schuldenquote von sage und schreibe 260 Prozent zu k&auml;mpfen. Dar&uuml;ber hinaus h&auml;lt Japan US-Schulden im Wert von 1,1 Billionen US-Dollar und ist damit der gr&ouml;&szlig;te ausl&auml;ndische Gl&auml;ubiger von US-Schulden. Gestern bezeichnete Japans Premierminister Ishiba die Lage als schlimmer als in Griechenland".&nbsp;Die Linken in Japan m&uuml;ssen f&uuml;r die Abschaffung des Kapitalismus k&auml;mpfen denn in diesem System ist die Lage&nbsp; aussichtslos, nur mit antikapitalistischer Politik kann man&nbsp;die Zukunft noch gestalten.Redaktion Wirtschaft, 20.5.2025  ]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:01 +0200</pubDate>
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        <title>Asien - 4</title>
        <description><![CDATA[ Jugend und Frauen stehen auf ! Massenproteste in Nepal st&uuml;rzen die Regierung ! Im September st&uuml;rzten im s&uuml;dasiatischen Staat Nepal massive Proteste, getragen vor allem von Frauen, der Jugend und Arbeiterinnen, die Regierung. Ausl&ouml;ser der Eskalation war ein brutales Einschreiten des Milit&auml;rs, das auf Demonstrant*innen schoss und dabei &uuml;ber 30 Menschen t&ouml;tete sowie etwa 1.500 verletzte. Die Wut &uuml;ber dieses Blutbad entlud sich schlie&szlig;lich in der mutma&szlig;lichen St&uuml;rmung und Inbrandsetzung des Regierungspalastes, in dem sich Ministerien, Propagandamedien und der Regierungssitz befanden. Diese Meldung ist jedoch nicht offiziell best&auml;tigt; es k&ouml;nnte sich auch um das Werk von Agenten oder Provokateuren handeln. In der Folge trat Ministerpr&auml;sident Oli zur&uuml;ck und fl&uuml;chtete aus dem Land. Die Ursachen f&uuml;r den Volkszorn liegen tiefer: Sie richten sich gegen die allgegenw&auml;rtige Korruption, das weiterhin praktizierte Kastensystem, das 70 Prozent der Bev&ouml;lkerung benachteiligt, die Unterdr&uuml;ckung der Frauen, den Gro&szlig;grundbesitz sowie die katastrophale wirtschaftliche Lage. Letztere macht eine funktionierende kommunale Selbstverwaltung unm&ouml;glich. Das endg&uuml;ltige Fass zum &Uuml;berlaufen brachte das Verbot sozialer Netzwerke und Kurznachrichtendienste durch die Regierung. Als Reaktion darauf haben sich die etablierten Eliten  die sozialdemokratische Kongresspartei und ein ganzes Konglomerat angeblich leninistischer oder maoistischer Parteien  noch enger zusammengeschlossen. Ihr oberstes Ziel scheint es zu sein, den Nationalkongress und damit ihre eigenen Einkommensquellen und Pfr&uuml;nde wiederherzustellen. Der Pr&auml;sident, Ram Poudel, der sich selbst mit dem Titel "Seine ehrenwerte Exzellenz" betitelt, hat die Juristin Sushila Karki zur &Uuml;bergangs-Regierungschefin ernannt und Neuwahlen f&uuml;r das Fr&uuml;hjahr 2026 in Aussicht gestellt. Derzeit patrouillieren Soldaten in den Stra&szlig;en, um "Recht und Ordnung" wiederherzustellen. F&uuml;r manche m&ouml;gen diese Vorg&auml;nge verwirrend sein, da sie glaubten, in Nepal h&auml;tten Kommunisten die Macht. Zwar verf&uuml;gten die sich maoistisch oder leninistisch nennenden Parteien zusammen mit der Kongresspartei &uuml;ber gro&szlig;e Mehrheiten, die sogar f&uuml;r Verfassungs&auml;nderungen ausreichten. Doch die tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnisse &auml;nderten sich kaum: Das Kastensystem blieb bestehen, Frauen wurden weiter unterdr&uuml;ckt, und Grundrechte wie die Meinungsfreiheit wurden immer weiter eingeschr&auml;nkt. Die "Kommunisten" in Nepal &auml;hneln in ihrer b&uuml;rokratischen und kapitalistischen Ausrichtung eher der Regierungspartei Chinas. Hinzu kommt, dass diese "kommunistischen" Parteien sowie der gesamte Regierungsapparat v&ouml;llig &uuml;beraltert sind; kaum ein f&uuml;hrendes Mitglied ist unter 70. Sollte sich in Nepal nicht bald etwas Entscheidendes &auml;ndern,&nbsp;werden die Massen sehr schnell wieder auf die Stra&szlig;e gehen.Fortschritt ist mit antikapitalistischer Politik m&ouml;glich !Redaktion Asien / Nepal, 23.10.2025]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:01 +0200</pubDate>
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        <title>Asien - 5</title>
        <description><![CDATA[ Antikapitalistische Politik n&ouml;tig! Proteste im Iran ? In den letzten Tagen soll es im Iran zu Protesten gekommen sein. Der Redaktion liegen derzeit jedoch keine gesicherten Belege f&uuml;r das genaue Ausma&szlig; oder die politische Richtung dieser Proteste vor. Wie viele kapitalistische L&auml;nder ist der Iran von einer W&auml;hrungskrise betroffen. Der Rial hat in den letzten Jahren kontinuierlich an Wert verloren. Die iranische Zentralbank plante urspr&uuml;nglich, vier Nullen von den Banknoten zu streichen, um den Umgang mit der W&auml;hrung zu erleichtern. Diese Pl&auml;ne wurden jedoch vorerst gestoppt und sollen nun &uuml;berdacht werden. Der Iran hat eine vergleichsweise sehr geringe Auslandsverschuldung. Auch die Inlandsverschuldung liegt mit etwa 35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Verh&auml;ltnis zu vielen europ&auml;ischen oder amerikanischen Staaten auf einem moderaten Niveau. Das Staatsdefizit entsteht vor allem durch die wirtschaftliche Aggression anderer L&auml;nder, die mit Sanktionen versuchen, das Land zu destabilisieren. Hinzu kommen massive milit&auml;rische Angriffe, wie sie in diesem Jahr von Israel und den USA gegen den Iran geflogen wurden und hohe Sch&auml;den verursachten. Dem Iran ist es zwar gelungen, diese wirtschaftlichen und milit&auml;rischen Angriffe abzuwehren, jedoch um den Preis eines wachsenden Staatsdefizits. Dieses wird durch die Ausweitung der Geldmenge finanziert, also durch Kredite der Zentralbank an die Regierung. Diese Praxis wiederum ist eine Hauptursache f&uuml;r die fortschreitende Geldentwertung. Die Betriebe im Iran sind in der Regel staatlich oder im Besitz staatlicher Institutionen wie Rentenkassen oder Banken. Versuche des Regimes zu privatisieren, scheiterten bisher am Mangel an privater Kapitalakkumulation im Land. Milliard&auml;re oder sonstiges Gro&szlig;kapital gibt es im Iran selbst nicht. Diese befinden sich seit langem im Ausland und haben oft Staatsb&uuml;rgerschaften von L&auml;ndern wie den USA oder Gro&szlig;britannien angenommen. Von dort aus unterst&uuml;tzen sie mutma&szlig;lich die kapitalistische Opposition und die Aggression gegen den Iran. Das Ziel der kapitalistischen L&auml;nder ist es, einen Umsturz im Iran herbeizuf&uuml;hren und die Ressourcen des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen. Israel behauptete selbst, sein Geheimdienst stecke hinter angeblichen Protesten und stifte diese an. Der Iran verf&uuml;gt &uuml;ber gro&szlig;e Ressourcen und k&ouml;nnte diese nutzen, um Mindestl&ouml;hne und Sozialleistungen deutlich zu erh&ouml;hen. Die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung, vor allem die sogenannten kleinen Leute, d&uuml;rfte zum Regime stehen. Eine Demonstration von 100.000 Menschen in der Hauptstadt Teheran w&auml;re angesichts von &uuml;ber neun Millionen Einwohnern verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig klein. Auf Bildern waren jedoch allenfalls einige Tausend zu sehen, weshalb das Regime gelassen reagiert. Privatisierungen und kapitalistische Politik sind der falsche Weg. Die Wirtschaft muss auf den vorhandenen Ressourcen basieren und die Produktion sich am Bedarf der Menschen orientieren. Es bedarf bedingungsloser Einkommen, damit sich die Menschen durch freiwillige Arbeit einbringen und Verantwortung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. Importe k&ouml;nnen durch Exporte ausgeglichen werden. Kapitalistische L&auml;nder wie die USA oder Frankreich sind hingegen hoch verschuldet und pfeifen aus dem letzten Loch. Die &Uuml;berf&auml;lle auf den Iran und die Auspl&uuml;nderung seiner Ressourcen werden sie nicht retten, so wie sie sich auch die Zerst&ouml;rung des Iraks, Libyens oder anderer L&auml;nder nicht retten konnten. Die Menschen im Iran wissen das sehr gut. Der Kapitalismus kann nur einer kleinen Minderheit etwas bieten, w&auml;hrend die Massen verelenden w&uuml;rden. Redaktion Asien, Iran, 31.12.2025]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:01 +0200</pubDate>
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        <title>Asien - 6</title>
        <description><![CDATA[Israel greift Iran an:  Ein weiterer Krieg der Kapitalisten ! In der Nacht zum Freitag, dem 13. Juni 2025, hat das israelische Regime massive Angriffe auf den Iran durchgef&uuml;hrt. Raketen und Bomber trafen Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte, Atomanlagen sowie Wohngebiete, in denen sich angeblich  oder tats&auml;chlich  iranische Milit&auml;rf&uuml;hrer aufhielten. Zudem sollen Drohnen von Agenten aus Verstecken im Iran selbst f&uuml;r Anschl&auml;ge genutzt worden sein. Mit diesem Angriff hat das israelische Regime einen weiteren Krieg entfacht  nachdem es bereits V&ouml;lkermord in besetzten Gebieten ver&uuml;bt und L&auml;nder wie den Libanon oder Syrien regelm&auml;&szlig;ig attackiert. Kapitalismus in der Krise: Kriege als verzweifelter Ausweg Die Lage des globalen Kapitalismus ist &auml;u&szlig;erst prek&auml;r. Sogar die zuvor unter fadenscheinigen Vorw&auml;nden gef&uuml;hrten Vernichtungskriege gegen den Irak, Afghanistan, Libyen, Somalia und bereits fr&uuml;her gegen den Iran endeten in Niederlagen. Das israelische Regime und seine Helfer  insbesondere in den USA und Deutschland  stehen international wegen ihrer verbrecherischen Politik zunehmend in der Kritik. Kriege sind teuer und schaden dem Gesch&auml;ft. Doch der kapitalistische Wachstumszwang treibt die Herrschenden immer wieder in neue Konflikte. Der aktuelle Angriff auf den Iran zielt darauf ab, das Land zu destabilisieren, innere Konflikte zu sch&uuml;ren und es so zu schw&auml;chen. Kein Staat  nicht einmal konkurierende M&auml;chte wie die BRICS-Staaten  soll dem Kapital und seiner Systemlogik widerstehen k&ouml;nnen. Iran als Ziel imperialistischer DestabilisierungBereits seit Jahren bereitet der Westen im Iran Terrorbanden vor  sowohl von Westen (Irak) als auch von Osten (Pakistan, Afghanistan) aus. Doch das iranische Regime und die Widerstandskraft der Bev&ouml;lkerung d&uuml;rfen nicht untersch&auml;tzt werden. Ein Gegenschlag mit Raketen oder von U-Booten aus k&ouml;nnte Israel treffen. L&auml;nger andauernde Kampfhandlungen, insbesondere bei einer Blockade der strategisch wichtigen Stra&szlig;e von Hormus, w&uuml;rden die Kapitalisten teuer zu stehen kommen und die globale Systemkrise weiter versch&auml;rfen. Zudem besteht die Gefahr, dass Verb&uuml;ndete des Iran oder Gegner Israels in den Konflikt eingreifen. Kriege beschleunigen das Ende des Kapitalismus  doch wir brauchen eine Alternative Kriege l&ouml;sen keine Probleme des Kapitalismus  sie beschleunigen nur seinen Untergang. Was wir brauchen, ist ein Wirtschaftssystem, das sich an den Bed&uuml;rfnissen der Menschen und den Menschenrechten orientiert  nicht an Profit und Ausbeutung. Nur so k&ouml;nnen wir globale Probleme gemeinsam bew&auml;ltigen. Redaktion Friedenspolitik /&nbsp;Internationales, 13. Juni 2025 &#12288;]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:01 +0200</pubDate>
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        <title>Asien - 7</title>
        <description><![CDATA[ &Uuml;berfall auf den Iran: Zur milit&auml;rischen Bilanz nach sechs Tagen Seit dem Angriff des Trump-Netanjahu-Regimes sind heute fast sechs Tage vergangen. Der Krieg dauert an  es steht sozusagen unentschieden. Beide Seiten haben eine Reihe von Schiffen, Flugzeugen und Drohnen des Gegners abgeschossen oder versenkt. Raketen haben im Iran gr&ouml;&szlig;ere Sch&auml;den angerichtet; zugleich gibt es schwere Zerst&ouml;rungen auf US-Milit&auml;rbasen am Golf, insbesondere in Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Irak und Saudi-Arabien.&#12288; Anders als noch im 12-Tage-Krieg" von 2025 konnte der Iran dank moderner Abfangraketen und Kampfflugzeuge die Lufthoheit &uuml;ber dem eigenen Land behaupten. Weitere Gefechte finden im Irak und im Libanon statt, wo pro-iranische Milizen in die Offensive gegangen sind bzw. Widerstand leisten. Neben der faktischen Ausschaltung der US-Basen am Golf hat der Iran auch die strategisch wichtige Stra&szlig;e von Hormuz gesperrt, was den globalen Handel erheblich st&ouml;rt. Dar&uuml;ber hinaus wurden &Ouml;lf&ouml;rderanlagen und Pipelines in der Golfregion durch Drohnen zerst&ouml;rt. Unklar bleibt, wer daf&uuml;r verantwortlich ist  Angreifer und iranische Verteidiger beschuldigen sich gegenseitig.&#12288; Wirtschaftlich ist der Schaden bereits jetzt enorm, mit unabsehbaren Folgen. Entscheidend d&uuml;rfte sein, wer &uuml;ber mehr Munition verf&uuml;gt. Sollten dem Regime Netanjahu/Trump die Abfangraketen ausgehen  wie bereits im Vorjahr  und der Iran &uuml;ber ausreichend Drohnen und Raketen verf&uuml;gen, k&ouml;nnten die Angreifer ihren Krieg verlieren.&#12288; Falls Saudi-Arabien und/oder die T&uuml;rkei den Krieg gegen Iran an Stelle der jetzigen Angreifer f&uuml;hren w&uuml;rden, w&auml;re das eine Rettung f&uuml;r diese  doch damit ist nicht zu rechnen. Je l&auml;nger der Konflikt andauert, desto schwieriger wird die Lage f&uuml;r die Angreifer. Die Zukunft der Golf Kapitalisten und Monarchen ist ungewiss da Sie abgeschnitten sind.  &Ouml;konomisch zeichnet sich ein Desaster f&uuml;r die kapitalistische Weltwirtschaft ab. Die Preise steigen drastisch, zahlreiche Pleiten sind zu bef&uuml;rchten. Die kapitalistische Krise wird sich im Gefolge des Krieges erheblich zuspitzen. Redaktion Internationales / Iran, 5. M&auml;rz 2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:01 +0200</pubDate>
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        <title>Asien - 8</title>
        <description><![CDATA[Bauernopfer Assad:Macht&uuml;bergabe in Syrien ! Der Reststaat Syrien wurde in nur circa 1 Woche von sogenannten "Rebellengruppen" erobert, so die offizielle und allgemein akzeptierte Darstellung. Es brauchte nicht mal eine Woche und die Millionenmetropolen wie Aleppo, Hama, Damaskus und Tartus wurden von regierungsfeindlichen Milizen besetzt und der Pr&auml;sident Assad ist angeblich erst jetzt in das Exil gegangen. Vom Widerstand der Syrisch Arabischen Armee (SAA) konnte keine Rede sein, die &Uuml;bergabe war von der Armeef&uuml;hrung und der Regierung angeordnet worden. Anders ist nicht zu erkl&auml;ren weshalb die Truppen noch vor der Ankunft der "Rebellen" und Milizen angewiesen wurden, die St&auml;dte zu verlassen und sich zun&auml;chst au&szlig;erhalb zu versammeln. Es wurde zwar behauptet das der Widerstand organisiert werden w&uuml;rde, in der Realit&auml;t wurde jedoch das Gegenteil getan und alle Streitkr&auml;fte aufgefordert, ihre Posten zu verlassen und sich auf angeblich neue Kampflinien zu begeben. Aber auch dort gab es Anweisungen wieder die Stellungen zu verlassen und sich irgendwo ins Nirgendwo zu begeben. Wenn das nicht klappte und lokale Gruppen ihre Heiligt&uuml;mer und Festungen verteidigen wollten, erschienen wie aus dem nichts Fallschirmj&auml;ger angeblich von der syrischen Armee, noch dazu &uuml;ber den von Rebellenmilizen l&auml;ngst besetzten Flughafen von Hama etwa, um Sie zur Aufgabe zu &uuml;berreden und diese zu befehlen. Nicht nur die Regierung Syriens tat nicht nur nichts sondern unterst&uuml;tzte den Vormarsch der Rebellen,auch die angeblichen Verb&uuml;ndeten Syriens wie der Iran und Russland taten selbiges. Abgesehen davon das die syrische Regierung wohl l&auml;ngere Zeit zum Beispiel keine Luftabwehrsysteme oder modernere Waffen wie Drohnen bekommen hat und auch die sonstige Unterst&uuml;tzung wohl mehr und mehr eingestellt wurde. Zu den Hintergr&uuml;nden dieser Entwicklung kann man nur annehmen, das das syrische Regime unter Assad nur ein Bauernopfer in einem gr&ouml;&szlig;eren Spiel gewesen ist. Es hatte zum Beispiel Verhandlungen zwischen Russland, Iran und der T&uuml;rkei gegeben, zu der das Regime Assad nicht eingeladen worden war. Des weiteren gibt es starke Bem&uuml;hungen die Golfstaaten in die BRICS Staaten zu integrieren und das Gebiet Syrien zu befrieden. Des weiteren d&uuml;rfte es Kuhhandel zwischen der T&uuml;rkei, Russland und Iran gegeben haben, der au&szlig;er Syrien weitere Regionen betrifft, unter anderem die Regionen der Kurden. Und weitere Vereinbarungen so dass sich die T&uuml;rkei etwa nicht an den "Sanktionen" einiger Nato L&auml;nder gegen Russland und Iran etwa beteiligt. Im Ergebnis haben derzeit die "Rebellenmilizen" den Syrischen Reststaat &uuml;bernommen und ihre Gebiete damit erweitert. Es sind dies vor allem quasi Nachfolgeorganisationen von den Taliban und Al Quaida Ablegern. Was die USA in Syrien tun werden ist kurz vor Amts&uuml;bernahme des neuen / alten Pr&auml;sidenten Trump noch offen. Davon h&auml;ngt auch die PKK / YPG Miliz in Syrien ab, ohne USA und ohne sonstige Verb&uuml;ndete werden Sie sich in Syrien nicht halten k&ouml;nnen. Das Regime des gesuchten V&ouml;lkerm&ouml;rders Netanyahu in Israel versucht auch ein St&uuml;ck vom "Kuchen" Syrien abzuschneiden und will au&szlig;er den seit langem illegal besetzten Golan H&ouml;hen weitere Gebiete durch eigene "Rebellen" besetzen lassen. Dieses Problem "erbt" eine noch zu bildende neue Regierung in Syrien. Die bisherige Regierung Assad ist als Bauernopfer jedenfalls erst einmal aus dem "Spiel", egal was uns noch weiter vorgegaukelt wird. Wir fordern demokratische Wahlen zu einer Zivielen Regierung in ganz Syrien und &uuml;berall.&nbsp; Von irgendwelchen Kapitalisten oder Regimen bezahlten "Milizenbanden" ist nichts zu erwarten. Die Menschen m&uuml;ssen frei und demokratisch selbst bestimmen k&ouml;nnen !&nbsp; Redaktion, 9.12.2024]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:01 +0200</pubDate>
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