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  <title>Bedingungslose Einkomme</title>
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  <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:51 +0200</pubDate>
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        <title>Bedingungslose Einkomme - 1</title>
        <description><![CDATA[&nbsp;Antikapitalist International f&uuml;r Bedinungslose Einkommen ! Hier ist der&nbsp;Bereich&nbsp;Bedingungslose Einkommen&nbsp;auf Antikapitalist International.&nbsp; Informationen&nbsp;und Artikel k&ouml;nnen gerne an&nbsp;Redaktion@Antikapitalist.EU&nbsp;geschickt werden. &nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:51 +0200</pubDate>
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        <title>Bedingungslose Einkomme - 2</title>
        <description><![CDATA[Grundlagen antikapitalistischer Politik: F&uuml;r gute bedingungslose Einkommen! Die Partei Die Linke lehnt bedingungslose Einkommen ab – ebenso wie die Splittergruppen des sich immer weiter zersetzenden Lagers der Staatskapitalisten und Leninisten. Der Grund daf&uuml;r ist, dass sie den Kapitalismus, der vor allem auch in der Lohnsklaverei besteht – wie Karl Marx immer wieder betonte –, verteidigen und beibehalten wollen. Zudem versuchen sie, sich bei den privilegierten Funktion&auml;ren und Mitgliedern der Lohnarbeiterorganisationen beliebt zu machen, indem sie deren Rolle besch&ouml;nigen, verkl&auml;ren und als „linkes“ Feigenblatt nutzen wollen. F&uuml;r Antikapitalisten hingegen sind gute bedingungslose Einkommen ein essenzieller Bestandteil der &Uuml;berwindung des kapitalistischen Systems. Zum einen verschaffen sie den unterdr&uuml;ckten Klassen Freiraum: Menschen sind nicht l&auml;nger gezwungen, sch&auml;dliche oder sinnlose Arbeiten zu verrichten, und k&ouml;nnen diese ablehnen, da sie finanziell abgesichert sind. Zum anderen bleibt so mehr Zeit f&uuml;r gesellschaftlich n&uuml;tzliche und notwendige T&auml;tigkeiten wie die Pflege kranker Menschen, Kinderbetreuung, Kultur, Kunst, Schriftstellerei, Politik oder ehrenamtliches Engagement in Vereinen. F&uuml;r Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin) z&auml;hlten bedingungslose Einkommen jedoch zu den „Kinderkrankheiten des Kommunismus“ – wie auch viele andere wesentliche Forderungen von Karl Marx und den Kommunisten. Gute bedingungslose Einkommen sind jedoch eine entscheidende soziale Forderung und ein notwendiger Schritt zur &Uuml;berwindung der kapitalistischen Lohnarbeit – und des Systems insgesamt. Kapitalisten und B&uuml;rokraten wehren sich vehement gegen diese antikapitalistische Forderung, da sie durch sie ihre eigene Existenzberechtigung verlieren w&uuml;rden. Denn nur der Kapitalismus braucht Kapitalisten und B&uuml;rokraten; in einer freien Gesellschaft sind sie &uuml;berfl&uuml;ssiger Ballast, ja sogar sch&auml;dlich. Es ist au&szlig;erdem mehr als genug Geld vorhanden, um eine solche Politik zu finanzieren – falls die Gesellschaft &uuml;berhaupt noch Kapital verwenden m&ouml;chte. Redaktion, 16. Dezember 2024 Artikel in Soziales / Bedingungslose Einkommen]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:51 +0200</pubDate>
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        <title>Bedingungslose Einkomme - 3</title>
        <description><![CDATA[Gewerkschaften und Grundeinkommen: &nbsp; Gewerkschaftsbosse gegen BGE, doch f&uuml;r Raubtierkapitalismus ! &nbsp; Von Siegfried Buttenm&uuml;ller und Dr. Nikolaus G&ouml;tz &nbsp; &nbsp; F&uuml;hrende Gewerkschaftsvertreter wie beispielsweise DGB Chef Reiner Hoffmann und IG Metall Chef J&ouml;rg Hofmann haben sich am 1. Mai 2018 &uuml;ber die b&uuml;rgerlichen Medien vehement gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) ausgesprochen. Der DGB Chef glaubt, dass die Menschen mit einer „Stillhaltepr&auml;mie" auf das Abstellgleis geschoben werden, weil sie keine Perspektive f&uuml;r die kapitalistische Erwerbsarbeit h&auml;tten. Er glaubt, dass der Kampf f&uuml;r das 'Bedingungslose Grundeinkommen' (BGE) eine „absolute Fehlorientierung" sei. Der IG Metall Chef meint auch, dass dies lediglich eine „Alimentierung" sei und kein Broterwerb, so dass die Leute mit bedingungslosem Einkommen lediglich zuhause herumsitzen w&uuml;rden. Auch „Linke" wie die Bundestagsfraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht wenden sich seit Jahren entschieden gegen das bedingungslose Grundeinkommen. &nbsp; Marxisten sind nat&uuml;rlich f&uuml;r die &Uuml;berwindung der Lohnarbeit als Teil des Lohn-Preis-Profit-Systems &uuml;berhaupt. Bei der heutigen Lohnarbeit geht es auch nicht mehr um die Schaffung wirklicher Werte f&uuml;r die Gesellschaft und die Menschen, sondern um die Schaffung von L&ouml;hnen und Profiten durch den Staat sowie durch m&auml;chtige Monopole. Die Kapitalisten und ihr Staat m&ouml;chten die Atomindustrie, weil dort Profite und L&ouml;hne winken, doch stellt diese Technologie nicht nur keinen Wert f&uuml;r die Gesellschaft dar, sie droht sogar gro&szlig;e Teile des ganzen Planeten unbewohnbar zu machen. Selbiges gilt in der Fahrzeugindustrie, wo &uuml;ber viele Jahrzehnte hinweg der Verbrennungsmotor von den &Ouml;lproduzenten, den &Ouml;lkonzernen und ihrem Staat gef&ouml;rdert wurde und wird. Auch in diesem inzwischen r&uuml;ckst&auml;ndigen Industriezweig werden keine n&uuml;tzlichen Werte f&uuml;r die Gesellschaft geschaffen: Im Gegenteil,&nbsp; es werden die Lebensgrundlagen aller Menschen erheblich besch&auml;digt. Auch in der Landwirtschaft geht es mit Hilfe des Staates nur darum, m&ouml;glichst viele Profite zu erzeugen, wobei die L&ouml;hne oft noch sehr gering sind. Der ganze Bereich der Banken schafft auch keinen eigentlichen Wert f&uuml;r die Gesellschaft, doch der Sektor wird mit hohen Milliardenbetr&auml;gen subventioniert und mit Gesetzen gef&ouml;rdert. Solche Negativbeispiele gibt es noch viele! &nbsp; 'Lohn und Profit' sind eben kein Wert f&uuml;r die Gesellschaft an sich, sondern Teil des kapitalistische Systems, das ganz eigene und andere Wertma&szlig;st&auml;be hat. Marxisten denken nat&uuml;rlich &uuml;ber diesen Privaterwerb hinaus und berechnen den Wert, den die Produktion f&uuml;r die ganze Gesellschaft hat. L&ouml;hne und Profite sind heute k&uuml;nstlicher Natur. Es gibt sie nur noch, weil kapitalistische Monopole den Staat beherrschen und bestimmen! Und sie bestimmen auch, wer &uuml;berhaupt L&ouml;hne und Profite bekommt. Auch die H&ouml;he dieser privaten „Erwerbseinkommen" wird durch F&ouml;rderung, staatliche Vorgaben und auch durch Betr&uuml;gereien bei Abgaswerten, Strahlenemissionen, Schadstoffmessungen usw. bestimmt. Die L&ouml;hne und Einkommen haben so oder so nichts mehr mit geschaffenen Werten zu tun und sie basieren auch nicht mehr darauf. Eigentlich sind sie nichts anderes als staatliche und k&uuml;nstliche Einkommen.&nbsp; Doch der Unterschied besteht darin, wer letzlich &uuml;ber die Produktion bestimmt und wer dar&uuml;ber entscheidet,&nbsp; ob, an wen, und wie viel, Einkommen verteilt wird. Es geht also um nichts weniger, als um die Macht in der Gesellschaft. Darum, ob die Spaltung der Gesellschaft in Klassen beibehalten wird oder darum, ob ein Kurs zu deren &Uuml;berwindung eingeschlagen wird. Der angebliche Gegensatz zwischen „Kapital und Arbeit" besteht nicht, wie die Gewerkschaftsb&uuml;rokratie behauptet. Beides sind Komponenten des kapitalistischen Systemes und aneinander gekoppelt - so wie es Marx in allen seinen Werken zur politischen &Ouml;konomie sehr umfangreich darlegte. Das jetzige Wirtschaftssystem ist undemokratisch und sehr gef&auml;hrlich, weil kapitalistische Monopole &uuml;ber die Produktion bestimmen. Das geforderte 'Bedingungslose Grundeinkommen' w&uuml;rde bedeuten, dass die Kontrolle &uuml;ber die Produktion in der Gesellschaft "nach unten" verlagert werden w&uuml;rde. Jeder Mensch w&uuml;rde mit seiner Arbeitskraft und seinem Konsumverhalten selbst dar&uuml;ber bestimmen, was und wie produziert wird. Niemand w&uuml;rde mehr gezwungen sein, in Altindustrien wie der Atomindustrie, im Verbrennungsmotorbau, der R&uuml;stungsindustrie, der Massentierhaltung, der Staatsb&uuml;rokratie oder sonst einer 'Industrie' mit f&uuml;r die Menschen "sch&auml;dlicher Produktion" zu arbeiten. Solch unsinnige Arbeit und unsinnige Produktion kann eben nur durch den Arbeitszwang erzwungen werden, und daf&uuml;r treten diese Gewerkschaftsb&uuml;rokraten ein. F&uuml;r die Gesellschaft sinnvolle Arbeit bleibt jedoch sehr oft unbezahlt, wird benachteiligt, sogar unter Strafte gestellt oder komplett verhindert. Nat&uuml;rlich gibt es auch schlechte Modelle f&uuml;r ein 'Grundeinkommen', genau wie es auch massenhaft schlechte und ungerechte Lohneinkommen gibt. Der Kampf um die Bedingungen der Einkommen, der Kampf f&uuml;r ein antikapitalistisches und bedingungsloses Grund-Einkommen ist jedoch ab sofort "das zentrale Thema" der politischen Auseinandersetzung und der wesentlichste Teil des laufenden Klassenkampfes. &nbsp; Urspr&uuml;nglich waren die Gewerkschaften auch als Schulen der Arbeiter f&uuml;r eine zuk&uuml;nftig bessere Gesellschaft gedacht. In ihnen sollte fortschrittliches Wissen verbreitet und in die Gesellschaft hineingetragen werden. Die „Arbeit" der Gewerkschaftsbosse Hoffmann &amp; und Hofmann ist gesellschaftlich 'reaktionn&auml;r' und extrem 'kontraproduktiv'! In diesem Sinne haben ihre Aussagen keinerlei Wert f&uuml;r die Gesellschaft. Diese Bosse verteidigen den Kapitalismus und ein industrielles Produktionssystem mit einer &uuml;berbezahlten B&uuml;rokratie gegen die Arbeiter- und Menscheninteressen, wohl wissend, dass sie wie die Atomindustrie oder die Verbrennungsmotorfahrzeugindustrie l&auml;ngst &uuml;berfl&uuml;ssig sind. &nbsp; 20 Mai&nbsp; 2018 &nbsp; Quelle:http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/gewerkschaften-lehnen-bedingungsloses-grundeinkommen-ab-a-1205467.html &nbsp; Die Autoren verweisen auf fr&uuml;heren Artikel zu bedingungslosen Einkommen zum Beispiel:http://www.scharf-links.de/48.0.html?&amp;tx_ttnews[swords]=buttenm%C3%BCller&amp;tx_ttnews[pointer]=2&amp;tx_ttnews[tt_news]=62603&amp;tx_ttnews[backPid]=65&amp;cHash=530a8953e5 &nbsp; &nbsp; Oder&nbsp;http://antikapitalist.eu/fuer_bedingungslose_einkommen.html]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:51 +0200</pubDate>
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        <title>Bedingungslose Einkomme - 4</title>
        <description><![CDATA[Die antikapitalistische Alternative: F&uuml;r&nbsp;Bedingungslose Einkommen! Millionen Lohnarbeitspl&auml;tze fallen in den n&auml;chsten Jahren weg. Die l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Ersetzung der Verbrennungsmotoren wird mindestens die H&auml;lfte der Arbeitspl&auml;tze in diesem Sektor einsparen, also die H&auml;lfte von 1,6 Millionen Besch&auml;ftigten der Autokonzerne und ihrer Zulieferbetriebe sowie der KFZ Werkst&auml;tten und Tankstellen. Dazu kommen weitere hunderttausende Arbeitspl&auml;tze, die im Zusammenhang mit der Automobilindustrie stehen: Lieferanten, Speditionen, Dienstleister, Ausr&uuml;ster, Anlagenbauer, Versicherer usw. Auch wenn die Politiker in der Bundesrepublik hier weiter bremsen, und die Konzerne bei Abgaswerten weiter auf Kosten der Menschen betr&uuml;gen lassen, werden die Arbeitspl&auml;tze wegfallen aufgrund ausl&auml;ndischer und sonstiger Konkurrenz. Die Post AG baut zum Beispiel ihre Lieferfahrzeuge auf Elektromotorbasis nun einfach selbst.&nbsp;Nicht nur in Deutschland fallen diese Arbeitspl&auml;tze weg, sondern auch in L&auml;ndern wie Spanien, Mexiko, Brasilien, USA, Japan und China, &uuml;berall dort wo Fahrzeuge gebaut werden.Ein weiterer gro&szlig;er Bereich indem in den n&auml;chsten Jahren Millionen Arbeitspl&auml;tze wegfallen sind die Fahrerinnen und Fahrer der Fahrzeuge. Stra&szlig;enbahnen, Z&uuml;ge, Lastwagen, Fahrbereitschaften, Taxis und Omnibusse sind in einigen L&auml;ndern bereits ohne Fahrzeugf&uuml;hrer unterwegs und dies wird auch in Deutschland und allen L&auml;ndern kommen, wodurch Hunderttausende Lohnarbeitspl&auml;tze wegfallen.Banken und Versicherungen sind ein weiterer Bereich mit Abbau von Hunderttausenden Arbeitspl&auml;tzen. Filialen werden bereits jetzt in gro&szlig;er Zahl geschlossen, Investmentbanking wird verkleinert, der Bargeldverkehr geht zur&uuml;ck und immer mehr Bankgesch&auml;fte werden direkt von zuhause erledigt.Bei vern&uuml;nftiger Politik muss auch die R&uuml;stungsindustrie einen wesentlichen Teil der von ihren angegebenen 410000 Arbeitspl&auml;tze in Deutschland abbauen und zus&auml;tzlich ihre Zulieferindustrie.Atomkraftwerke und weitere Gro&szlig;kraftwerke sind ein weiterer Bereich in dem hunderttausende Lohnarbeitspl&auml;tze wegfallen werden, da Energie auch dezentral und billig hergestellt werden wird. Hinzu kommen der Braunkohlentagebau, Steinkohlenbergbau, soweit noch vorhanden, Erdgas und Erd&ouml;lf&ouml;rderung usw., fossile Energietr&auml;ger die immer weniger gebraucht werden und deren Verbrennung sch&auml;dlich ist. Im Gesundheitsbereich fallen ebenfalls Hunderttausende Arbeitspl&auml;tze weg, da Behandlungen von Erkrankungen durch schlechte Luft oder schlechte Arbeitsbedingungen seltener n&ouml;tig sein werden.Der Autor sch&auml;tzt, das 20 Prozent des sogenannten Wachstums in Deutschland mit diesem Abbau von Lohnarbeitspl&auml;tzen ebenfalls wegfallen, und eine tiefe Rezession mit sehr hoher Arbeitslosigkeit eintreten wird. Alle staatlichen Ebenen bis zu den Kommunen h&auml;tten ebenfalls weniger Geld und m&uuml;ssten dadurch auch Lohnarbeitspl&auml;tze abbauen.&nbsp;Sonstige Probleme des Kapitalismus, wie die Finanzkrisen, Verschuldungskrisen, Eintreten des tendenziellen Falles der Profitraten durch Ausbleiben des Wachstums und die Gefahr der Zerst&ouml;rung der W&auml;hrungen durch Inflation kommen unter kapitalistischen Bedingungen allerdings noch hinzu.Die Berechnung des „Wertes" im Kapitalismus ist jedoch total unsinnig. Verbrennungsmotoren, R&uuml;stungsg&uuml;ter, Atomstrom, Bankfilialen und solche Dinge haben f&uuml;r die Gesellschaft n&auml;mlich gar keinen Wert, im Gegenteil kosten sie uns uns&auml;gliche Summen durch Zerst&ouml;rung der Umwelt oder weil solche Lohnarbeiten &uuml;berfl&uuml;ssig sind und gar nicht gemacht zu werden brauchen. Der „Wert" ergibt sich im Kapitalismus allein aus seiner Art der Berechnung die nur Lohn und Profit als Ma&szlig;st&auml;be kennt, aber nicht den Wert an sich f&uuml;r die Gesellschaft und ihre Mitglieder.Es ist bei vern&uuml;nftiger Politik nicht m&ouml;glich diesen Verlust an Lohnarbeitspl&auml;tzen zu kompensieren, da in der Produktion durch immer mehr Automatisierung noch mehr Arbeitskraft eingespart wird. Lohnarbeitspl&auml;tze zu erhalten und damit den Profit und das kapitalistische System &uuml;berhaupt, ist keine realistische oder irgendwie machbare Alternative.Im Kapitalismus gibt es aber noch viel mehr unn&ouml;tige Arbeit und viel mehr von dem rein kapitalistischen und real nicht vorhandenen Wert. Jobcenter und Arbeitsagenturen sind unn&ouml;tige B&uuml;rokratie und Schikane f&uuml;r die Menschen und besch&auml;ftigen Hunderttausende. Renten, Kranken und Unfallversicherungen schaffen auch keine Werte sondern sind reine B&uuml;rokratie die millionenfach Lohnarbeitspl&auml;tze und sehr hohe Kosten f&uuml;r die Gesellschaft verursachen. Durch ein einfaches und bedingungsloses Einkommen kann all diese unn&ouml;tige B&uuml;rokratie leicht eingespart werden.Der zunehmende Mangel an Lohnarbeitspl&auml;tzen ist Teil der Endkrise des kapitalistischen Wirtschaftssystems und kann mit kapitalistischen Mitteln, auch mit staatskapitalistischen Mitteln wie anderweitiger oder staatlich bezahlter Lohnarbeit, nicht behoben werden. Das Lohn-, Preis- und Profitsystem kann nur durch ein moderneres System ersetzt werden, wenn der wirtschaftliche Zusammenbruch nicht zur Krise der Menschheit &uuml;berhaupt werden soll.Die Lohnarbeit und sonstige Eink&uuml;nfte k&ouml;nnen und m&uuml;ssen durch ein gutes bedingungsloses Einkommen ersetzt werden. Die Finanzierung muss durch Umverteilungen geschehen. Damit wird auch gro&szlig;es Kapitalverm&ouml;gen entmachtet, das zum Beispiel die Fahrzeugindustrie, den Energiesektor, Rohstoffsektor und andere wichtigen Bereiche kontrolliert und die notwendigen Reformen verhindert. Eine Finanzierung im Rahmen des Kapitalismus &uuml;ber Steuern und Einsparungseffekte kann nur kurz und &uuml;bergangsweise funktionieren, da dieses System nun mal gr&uuml;ndlich am Ende ist.&nbsp;Die gesellschaftlich notwendige Arbeit muss nat&uuml;rlich weiterhin getan werden, aber dies kann nicht mehr als Lohnarbeit im Rahmen des Kapitalismus sein. Die Arbeit wird wie schon heute die Hausarbeit, die Arbeit in Verb&auml;nden, Vereinen und Initiativen freiwilliger Arbeit, und damit keine Lohnarbeit mehr sein. Es wird der Gesellschaft ohne all die sch&auml;dliche Lohnarbeit und den sch&auml;dlichen „Wert" den sie erzeugt auch viel besser gehen. Was keinen "Wert" hat, das wird auch nicht getan werden, und so bleibt f&uuml;r die T&auml;tigkeiten die gro&szlig;en Wert haben, viel mehr Zeit.Einen heute noch scheinbar wichtigen Sektor des kapitalistischen Lohn- und Profitsystems hat der Autor nicht vergessen und m&ouml;chte erst am Ende des Artikels auf ihn eingehen. Es ist die B&uuml;rokratie mit der kapitalistischen Art der „Politik" wie sie vielen heute bekannt, und vor kurzem noch alternativlos erschien. Parteien, Unternehmerverb&auml;nde, Wirtschaftsverb&auml;nde, Gewerkschaften, Regierungen, Parlamente, zweifelhafte „Institute" und Stiftungen, sowie sonstige B&uuml;rokratie besch&auml;ftigen Millionen Lohnarbeiter. Die Parteien k&ouml;nnen beim Umsatz mit gro&szlig;en Konzernen der Industrie mithalten&nbsp;Diese millionenfache Lohnarbeiterschaft kann und muss nat&uuml;rlich ebenfalls eingespart werden. Doch gerade hier ist der Widerstand gegen bedingungslose Einkommen am gr&ouml;&szlig;ten und der Irrglaube an das kapitalistische System auch. Der Glaube das dieses System durch ihre unn&ouml;tige und sch&auml;dliche Arbeit funktionieren k&ouml;nnte ist in der Regel identit&auml;tsstiftend f&uuml;r diese Personen, mehr noch als f&uuml;r Menschen die in der Atomindustrie oder der Autoindustrie besch&auml;ftigt sind. Die allermeisten haben in ihrem Leben gar nichts anderes getan als Politiker zu sein oder in sonstiger Weise Vertreter zu sein. Es f&auml;llt ihnen schwer sich den Wegfall ihres Systems und ihrer Stellung vorstellen zu wollen und sich in die Gesellschaft integrieren zu k&ouml;nnen.&nbsp;Zudem wird deutlich, das sie nicht das sind, was sie immer geglaubt haben zu sein, n&auml;mlich die Avantgarde und der fortschrittliche Teil der Gesellschaft. Das Gegenteil ist der Fall und Diskussionen &uuml;ber die Zusammenlegung ganzer Ministerien und die aufkommenden Vernetzungen an der gesellschaftlichen Basis zeigen den rasanten Anfang vom Ende dieses kapitalistischen Sektors. Die derzeitige Ratlosigkeit und Perspektivlosigkeit des kapitalistischen Sektors der Politik zeigt sich im verzweifelten Populismus und Nationalismus und den Versuchen von 4 Parteien eine Jamaika-Regierung zu bilden. Zudem in den Austritten bei der rechtspopulistischen AFD, sowie auch im Streit in der Fraktion von Die Linke.&nbsp;Die B&uuml;rokratie und der ganze kapitalistische Sektor der Politik wehrt sich gegen den Untergang, hetzt gegen Fl&uuml;chtlinge und f&uuml;r den Erhalt des Nationalstaates, des kapitalistischen Systems mit Profit und Lohnarbeit, denn das ist die Grundlage ihrer materiellen und pers&ouml;nlichen Existenz. Nicht anders und noch viel mehr wie dies Besch&auml;ftigte anderer Sektoren der kapitalistischen Wirtschaft tun.Ein bedingungsloses Einkommen wird aber nat&uuml;rlich auch die Millionen B&uuml;rokraten von Lohn und Profit unabh&auml;ngig machen. Mehr noch werden durch solch ein bedingungsloses Einkommen Millionen weiterer Menschen f&uuml;r die Gesellschaft notwendige und n&uuml;tzliche Politik einleiten. Die Gesellschaft wird gleicher sein, gro&szlig;es Kapital und die derzeit &uuml;berm&auml;chtige B&uuml;rokratie werden ihren Einfluss verlieren und sogar g&auml;nzlich aus der Geschichte verschwinden.Die Vernetzung und Digitalisierung macht nicht zuletzt auch die Politik in der heutigen Form &uuml;berfl&uuml;ssig und gestrig mit Verlust von Millionen Lohnarbeitspl&auml;tzen. Mit dem bedingungslosen Einkommen f&auml;llt der Verbraucher wesentliche Entscheidungen in der Wirtschaft und zwar direkt, nicht &uuml;ber den Umweg &uuml;ber Profit und der Lohnarbeit. Seine Entscheidungen und Bed&uuml;rfnisse werden bestimmen was produziert wird. Die Produktion selbst wird in freiwilliger Arbeit auf Basis der Bestellungen der Verbraucher geschehen. Politik wird es noch geben in Form von gesellschaftlichen Debatten &uuml;ber Fl&auml;chennutzungspl&auml;nen, Wasserwirtschaftspl&auml;nen, Raumordnungspl&auml;nen, Forschungspl&auml;nen usw. Das derzeitige politische System wird der Vergangenheit angeh&ouml;ren. Es wird unendlich viel mehr Zeit sein die Welt zu gestalten und Wissen und Fortschritt werden den Menschen erst richtig zugute kommen.Doch ist das nur weit entfernte Zukunftsmusik, der Kommunismus der irgend wann mal kommen wird? Nein, die Entwicklung der Produktivkr&auml;fte, die Vernetzung der Menschen und der ganzen Weltgesellschaft und die Verbreitung von Wissen und Information geht immer schneller voran. Und wir m&uuml;ssen die Weichen stellen, ansonsten werden destruktive Kr&auml;fte wie Kriege, Umweltzerst&ouml;rungen und gro&szlig;e Fluchtbewegungen immer mehr zunehmen.&nbsp;Ein gutes, bedingungsloses und antikapitalistisches Einkommen geh&ouml;rt zu den essentiellen Eckpfeilern einer modernen Richtung !19.10.2017Siegfried Buttenm&uuml;ller ]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:51 +0200</pubDate>
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        <title>Bedingungslose Einkomme - 5</title>
        <description><![CDATA[   Kommentare zum Zeitgeschehen&nbsp;Solidarisches Grundeinkommen!Berliner B&uuml;rgermeister M&uuml;ller auf Diebestour?&nbsp;&nbsp;Von Siegfried Buttenm&uuml;ller  04/2018trendonlinezeitung  Der regierende B&uuml;rgermeister von Berlin Michael M&uuml;ller (SPD) ist sehr besorgt. Seine Stadt Berlin hat noch &uuml;ber Jahre hinaus die 'Rettung' der Berliner Banken abzubezahlen, die Milliarden an Kosten aus Steuergeldern verursachen. Zu diesen finanziellen Verpflichtungen hinzu kommt noch die sehr teure Bauruine des geplanten Flughafens, der ebenfalls ein 'Fass ohne Boden' ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass er nach 'Goldgruben' zur Sanierung des Haushaltes von Berlin suchen l&auml;sst. Eine solche wurde endlich gefunden!Das „Solidarische Grundeinkommen" w&auml;re die 'Goldgrube' f&uuml;r die Berliner Senatspolitiker. Die Bundesregierung soll einige Milliarden locker machen, um damit Lohnarbeitspl&auml;tze f&uuml;r sogenannte Langzeitarbeitslose zu finanzieren. Die Langzeitarbeitslosen bek&auml;men dann, statt Hilfe zum Lebensunterhalt und zu den Kosten der Unterkunft, die zum Teil von den Kommunen wie Berlin zu finanzieren sind, 1200 Euro aus den Bundesmitteln des Sozialministeriums. Berlin und andere Kommunen w&uuml;rden so nicht nur dieses Geld sparen, sondern k&ouml;nnten auch umsonst von der Arbeitskraft der Menschen profitieren, da diese die Stadtreinigung und andere T&auml;tigkeiten &uuml;bernehmen m&uuml;ssten, die ansonsten gro&szlig;e Summen kosten. Und dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnte Berlin noch Geld sparen, weil es weniger Verwaltungskosten f&uuml;r die Arbeitslosen g&auml;be. Da reiben sich in Berlin und im ganzen Bundesgebiet die Stadtk&auml;mmerer und B&uuml;rokraten jetzt schon die H&auml;nde, denn das ist wahrlich eine besonders fette Goldgrube, die da 'geortet' wurde. In den Augen dieser Verwaltungsbeamten w&auml;re das wirkliche Solidarit&auml;t zu ihren Gunsten! Das w&uuml;rde sie retten.&nbsp;Doch den Arbeitslosen bringt das 'Solidarische Grundeinkommen' rein gar nichts, denn es ist nichts Anderes, als die Weiterentwicklung der sogenannten „1 Euro Jobs". Dabei m&uuml;ssen Arbeitslose umsonst arbeiten und bekommen lediglich 1 Euro pro Stunde zuz&uuml;glich zum Hartz 4 Satz. Die H&ouml;he des 'Solidarischen Grundeinkommens' von Micheal M&uuml;ller entspricht in einer Stadt mit so hohen Mieten wie in Berlin etwa dem der 1 Euro Jobs. Doch verursacht Arbeit auch Kosten f&uuml;r Arbeitnehmer, wie Fahrtkosten oder Kleidung, sodass 'unter dem Strich' nichts &uuml;brig bleibt. Nur brauchen die Kommunen diese 1 Euro dann nicht mehr zu bezahlen und auch Hartz 4 nicht. Diese Zahlungen w&uuml;rden komplett auf den Bund abgew&auml;lzt.Das 'Solidarische Grundeinkommen' von B&uuml;rgermeister M&uuml;ller soll jedoch angeblich freiwillig sein. Dieses Wort freiwillig kann man aber leicht einfach weglassen,&nbsp; dann wird das neue System 'Solidarisches Grundeinkommen' ebenso Zwangsarbeit, wie es die alten 1 Euro Jobs waren.&nbsp;Mit dem 'Bedingungslosen Grundeinkommen', das in der Gesellschaft immer breiter diskutiert wird, haben M&uuml;llers Vorschl&auml;ge nicht das geringste zu tun. Ihm geht es nur darum,&nbsp; die von Politikern seines Schlages verursachte Finanzkrise in Berlin zu meistern. Eine Finanzhaftung f&uuml;r Politiker und Parteien,&nbsp; die als Aufsicht der Berliner Banken t&auml;tig und auch beispielsweise f&uuml;r die Pleite bei der milliardenschweren Bauruine des Flughafen Berlin/Brandenburg verantwortlich sind, kommt dem M&uuml;ller da nat&uuml;rlich erst gar nicht in den Sinn. Viel lieber geht er auf 'Diebestour', um m&ouml;glichst den sozial Schwachen noch mehr Geld zu stehlen, als es schon durch die uns&auml;gliche Agenda 2010 seiner Partei geschehen ist. Und es ist zu bef&uuml;rchten, dass er weitere m&ouml;gliche 'Tatorte' ausfindig macht. Rassistische Volksverhetzung als Ablenkungsman&ouml;ver wie es M&uuml;llers Parteifreunde in Berlin wie Sarazin als Finanzsenator etwa schon vorgemacht haben, brauchen wir auch nicht.&nbsp;&nbsp;Es braucht keine Solidarit&auml;t mit solch diebischer Politik von M&uuml;ller und Konsorten, ganz im Gegenteil. Ein wirklich 'Bedingungsloses Einkommen' ist n&ouml;tig und zudem mehr Demokratie und soziale Gleichheit! Dies k&ouml;nnte durch eine Begrenzung der Verm&ouml;gen und der Einkommen nach oben leicht finanziert werden. Dann w&auml;re auch der Weg frei f&uuml;r eine vern&uuml;nftige Politik im Interesse der ganzen Gesellschaft, statt f&uuml;r ruin&ouml;se Gro&szlig;projekte und f&uuml;r Sonderprofite von B&uuml;rokraten.&nbsp; B&uuml;rgerwiderstand ist n&ouml;tig und m&ouml;glich, wie es die sehr erfolgreiche Bewegung 'Podemos' in vergleichbaren Metropolen wie Barcelona oder Madrid vorgemacht hat, wo durch diese engagierten B&uuml;rger auch die Oberb&uuml;rgermeister der Stadt gestellt werden. Berlin st&auml;nde es gut, einen f&uuml;r seine B&uuml;rger engagierten B&uuml;rgermeister M&uuml;ller zu haben, der f&uuml;r sie ein wirkliches solidarisches, bedingungsloses Gruneinkommen verwirklicht. Quellen https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Bankenskandal&nbsp;https://www.morgenpost.de/flughafen-BER/article213750803/Lufthansa-Hauptstadt-Flughafen-wird-wieder-abgerissen.html&nbsp;&nbsp;https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/unterschied-bedingungsloses-solidarisches-grundeinkommen-hintergrund-100.html&nbsp;&nbsp;]]></description>
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