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  <title>Berlin</title>
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  <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:21 +0200</pubDate>
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        <title>Berlin - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><FONT color=#ff0000> <H1><FONT color=#ff0000 size=5><U>Antikapitalist International Berlin</U></FONT></H1></H1> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Hier ist die Seite&nbsp;Berlin&nbsp;mit&nbsp; Nachrichten und Analysen von Antikapitalist International. Hinweise, Erg&auml;zungen und Kritiken sehr gerne an&nbsp; <A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.eu"><FONT color=#0066cc>Redaktion@Antikapitalist.eu</FONT></A></P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:21 +0200</pubDate>
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        <title>Berlin - 2</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td width="50%" valign="top"><div align="left"><a href="https://gemeinsam-hand-in-hand.org/?fbclid=IwY2xjawIb8b9leHRuA2FlbQIxMAABHXSXJGvVFn0llDCR6jEAIVz4UNnq1YEvw3RNNDgPERNp7vUMlwOSKDte2g_aem_NcxzdDAfXb_W0PyQ71OybQ" target="_blank"><img src="http://www.antikapitalist.eu/berlin_demo_gefluechtetenrat_16_2_2025.jpg" border="0" alt="Kommt zur Demo, n&auml;heres wenn ihr dem Link folgt" title="Kommt zur Demo, n&auml;heres wenn ihr dem Link folgt" /></a></div></td><td width="50%" valign="top"><div align="left"><a href="https://gemeinsam-hand-in-hand.org/?fbclid=IwY2xjawIb8b9leHRuA2FlbQIxMAABHXSXJGvVFn0llDCR6jEAIVz4UNnq1YEvw3RNNDgPERNp7vUMlwOSKDte2g_aem_NcxzdDAfXb_W0PyQ71OybQ" target="_blank"><img src="http://www.antikapitalist.eu/berlin_demo_2_gefluechtete.jpg" border="0" alt="Kommt zur Demo, n&auml;heres wenn ihr dem Link folgt" title="Kommt zur Demo, n&auml;heres wenn ihr dem Link folgt" /></a></div></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:21 +0200</pubDate>
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        <title>Berlin - 3</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><H1><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><U><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG>Berlin:&nbsp; Wahlsieger sind die Nichtw&auml;hler !<BR></STRONG></FONT></U>Die CDU ist nicht der Wahlsieger von Berlin, wie behauptet wird. Zwar hat diese Partei in Prozenten der abgegeben stimmen gut 10 Prozent gewonnen, doch ist die FDP als potenzieller B&uuml;ndnispartner mit ehemals 7 Prozent komplett verschwunden. Da nur etwa 65 Prozent bei dieser "Wahl" &uuml;berhaupt mitgemacht haben, relativiert sich der angebliche Stimmenanteil um &uuml;ber ein Drittel. Alle Parteien haben Stimmen verloren, Wahlsieger sind sozusagen die Nichtw&auml;hler. Eine neue Regierung egal welche wird keine Legitimit&auml;t vorweisen k&ouml;nnen, da Sie weit unter 30 Prozent der Wahlberechtigten repr&auml;sentieren wird.</SPAN></H1></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/berlin_wahlen_2023.jpg" border="0" alt="35 Prozent aller Wahlberechtigten haben nicht gew&auml;hlt" title="35 Prozent aller Wahlberechtigten haben nicht gew&auml;hlt" /></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:21 +0200</pubDate>
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        <title>Berlin - 4</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/3.jpg" border="0" alt="F&uuml;r eine Zukunft ohne Kapitalismus !" title="F&uuml;r eine Zukunft ohne Kapitalismus !" /></td><td valign="top"><H1><A href="http://www.ll-demo.de/"><FONT color=#0066cc>LUXEMBURG-LIEBKNECHT-DEMONSTRATION</FONT></A><BR><font style="font-size: 14px">Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 13. Januar 2019 um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkst&auml;tte der Sozialisten in Friedrichsfelde sowie am 15. Januar 2019 um 18.00 Uhr vom Olof-Palme-Platz und zu den Gedenktafel/-stein im Tiergarten.</FONT></H1> <DIV class=columns align=center> <DIV class="column is-5"> <H3>Eure Unterschrift oder Bereitschaftserkl&auml;rung zur Unterst&uuml;tzung an:<BR>Klaus Meinel <A href="mailto:ll-Demo@web.de"><FONT color=#0066cc>ll-Demo@web.de</FONT></A> <BR><BR></H3></DIV></DIV></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:21 +0200</pubDate>
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        <title>Berlin - 5</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td valign="top"><div align="center"><img src="http://www.antikapitalist.eu/kohle_camp_koeln_1_12_2018.jpg" border="0" alt="" title="" /></div></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:21 +0200</pubDate>
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        <title>Berlin - 6</title>
        <description><![CDATA[<P>AfD Demonstration und Gegenproteste in Berlin:<BR><STRONG><U><font style="font-size: 17px">Sieg der antifaschistischen Basis !<BR></STRONG></U></FONT>Auf den Sonntag hatte die nationalistische und rassistische AfD bundesweit nach Berlin zu einer Kundgebung mobilisiert. Dabei war auch durchgesickert das Demonstranten daf&uuml;r bezahlt wurden, etwa von Rheinland - Pfalz nach Berlin zu fahren. Erwartet und angem<IMG border=0 hspace=0 align=right src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_2berlin_gegen_afd_demonstration.jpg">eldet hatte die AfD 12 Tausend Demonstranten, 5 Tausend AfD Anh&auml;nger sollen es nach deren Angaben schlie&szlig;lich gewesen sein.<BR>Gegen die AfD hatten Berlinweit zahlreiche B&uuml;ndnisse und Gruppen zu insgesammt 13 Gegenaktionen aufgerufen und mobilisiert. Nach Veranstalterangaben waren daran insgesammt &uuml;ber 70 Tausend Menschen beteiligt. Zu den gr&ouml;&szlig;ten Gegenveranstaltungen z&auml;hlten eine Demonstration mit 25 Tausend Menschen sowie ein Musikzug mit zahlreichen Musikwagen bei dem &uuml;ber 10 Tausend Menschen als Teilnehmer angegeben wurden. Auch mit Booten auf dem Wasser wurde demonstriert und auch mit zahlreichen weiteren Aktionen von Gruppen und auch Einzelaktivit&auml;ten. <BR>Berlin hat damit ein sehr gutes Zeichen gesetzt f&uuml;r Deutschland aber auch weiter dar&uuml;ber hinaus nach Polen und andere L&auml;nder mit rassistischen und nationalistischen Umtrieben. <BR>Dieser Erfolg ist der politischen Basis, den „normalen Menschen" in Berlin zu verdanken und den vielen antifaschistischen Initiativen und B&uuml;ndnissen, deren aufrufen sie gefolgt sind. Sie haben eindrucksvoll gezeigt das die gro&szlig;e Mehrheit der Menschen in Berlin gegen Nationalismus und Rassismus ist. <BR>Der Erfolg wirft jedoch auch ein Schlaglicht auf einige Kreise der sogenannten Linken. So behauptet die Tageszeitung Junge Welt aus Berlin am 29 Mai das dies ein „Erfolg der AfD" gewesen sei. Angeblich sei es nur 1 zu 0 gegen die AfD gewesen, da&szlig; aber als Erfolg f&uuml;r diese Partei zu bewerten sei. <BR>Das ist nun wirklich unverst&auml;ndlich wenn es doch weit mehr als 10 mal so viele Gegendemonstranten gewesen sind. Solch eine unsinnige Bewertung zeigt eine Distanzierung zu erfolgreichen antifaschistischen Demonstrationen und ein „Verst&auml;ndnis" f&uuml;r die Demonstranten der AfD, die angeblich berechtigt Wut und Hass h&auml;tten. Diese Haltung entspricht auch der von F&uuml;hrenden Bundestagsabgeorneten von Die Linke wie Wagenknecht und anderer Politfunktion&auml;re, deren Thesen in dieser Partei sehr umstritten sind und die Partei zu spalten beginnen. Dann w&auml;re da auf dem Rechten Fl&uuml;gel gerade in Berlin noch die Bak Shalom Sekte, der eigentlich der antimuslimische Rassismus von AfD und Pegida sehr gut gef&auml;llt als weiteres und schwerwiegendes Problem der Partei. <BR>Der Berliner Landesverband von Die Linke und auch das Zentralorgan Neues Deutschland haben die antifaschistischen Proteste gegen die AfD zumindest sehr begr&uuml;&szlig;t. <BR>Aber auch Links von Die Linke gibt es leider erhebliche Probleme bei der herangehensweise an die AfD und sonstige Rechte. So tritt auch die Sozialistische Alternative (SAV) als inoffizieller Teil von Die Linke f&uuml;r die Wiedereinf&uuml;hrung der DM, Brexit, Dexit und solche Forderungen nach Separatismus ein. Man wolle „diese Themen nicht den Rechten &uuml;berlassen" und es w&auml;re besser wenn die Linken diese Vertreten w&uuml;rden, muss man h&ouml;ren, auch wenn man es kaum glauben will. Auch diese Einstellung deckt sich mit den „Thesen" der Wagenknecht und ist alles Andere als Antifaschistisch oder Antikapitalistisch. <BR>Andere „Linke" verteidigen das Regime von Russland und haben von daher Schnittmengen mit der AfD und Pegida, die auch von Moskau gef&ouml;rdert wurden. Genau wie andere „Linke" Schnittmengen mit AfD und Pegida haben, weil sie die Regime von Israel oder den USA unterst&uuml;tzen.&nbsp;&nbsp;Diese Str&ouml;mungen stehen allerdings wie die AfD auch als klarer Verlierer da. Die Berliner wollen mit gro&szlig;er Mehrheit etwas gegen den aufkommenden Nationalismus und Rassismus tun und sind damit erfolgreich. Auch viele Leser von Junge Welt und viele Mitglieder von Die Linke und andere Linke haben sich an den Aktionen gegen die AfD beteiligt und zeichen gegen Rechts gesetzt, auch gegen die Rechtslenker oder Rechtsblinker innerhalb dieses Spektrums. <BR>Die Basis hat den Erfolg gebracht und Zeichen f&uuml;r Weltoffenheit, Toleranz und Internationalismus gesetzt. Und Sie sind damit viel n&auml;her bei Karl Marx als alle nationalen „Sozialisten" und Querfrontvertreter, die zunehmend in das Abseits geraten. Linksunten als gesellschaftlicher Basis geh&ouml;rt die Zukunft. </P> <P>29 Mai 2015<BR>Siegfried Buttenm&uuml;ller</P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:21 +0200</pubDate>
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        <title>Berlin - 7</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td width="50%" valign="top"><div align="center"><a href="https://berlin-gegen-nazis.de/" target="_blank"><img src="http://www.antikapitalist.eu/logo_berlin_gegen_nazis.jpg" border="0" alt="B&uuml;ndnis Berlin gegen Nazis" title="B&uuml;ndnis Berlin gegen Nazis" /></a></div></td><td width="50%" valign="top"><div align="center"><a href="http://berlin.zwangsraeumungverhindern.org/" target="_blank"><img src="http://www.antikapitalist.eu/logo_berlin_wohnungsnot.png" border="0" alt="Berliner B&uuml;ndnis gegen Zwangsr&auml;umungen und Wohnungsnot" title="Berliner B&uuml;ndnis gegen Zwangsr&auml;umungen und Wohnungsnot" /></a></div></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:21 +0200</pubDate>
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        <title>Berlin - 8</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td width="50%" valign="top"><div align="left"><a href="https://www.leftvision.de/" target="_blank"><img src="http://www.antikapitalist.eu/left_vision_bmp" border="0" alt="Linkes Internetfernsehen" title="Linkes Internetfernsehen" /></a></div></td><td width="50%" valign="top"><div align="left"><a href="https://www.torproject.org/" target="_blank"><img src="http://www.antikapitalist.eu/1toor_logo.jpg" border="0" alt="Sicher in das Internet mit dem Tor Browser" title="Sicher in das Internet mit dem Tor Browser" /></a></div></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:21 +0200</pubDate>
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        <title>Berlin - 9</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><H1><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><U><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG>Berlin:&nbsp; Wahlsieger sind die Nichtw&auml;hler !<BR></STRONG></FONT></U>Die CDU ist nicht der Wahlsieger von Berlin, wie behauptet wird. Zwar hat diese Partei in Prozenten der abgegeben stimmen gut 10 Prozent gewonnen, doch ist die FDP als potenzieller B&uuml;ndnispartner mit ehemals 7 Prozent komplett verschwunden. Da nur etwa 65 Prozent bei dieser "Wahl" &uuml;berhaupt mitgemacht haben, relativiert sich der angebliche Stimmenanteil um &uuml;ber ein Drittel. Alle Parteien haben Stimmen verloren, Wahlsieger sind sozusagen die Nichtw&auml;hler. Eine neue Regierung egal welche wird keine Legitimit&auml;t vorweisen k&ouml;nnen, da Sie weit unter 30 Prozent der Wahlberechtigten repr&auml;sentieren wird.</SPAN></H1></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/berlin_wahlen_2023.jpg" border="0" alt="35 Prozent aller Wahlberechtigten haben nicht gew&auml;hlt" title="35 Prozent aller Wahlberechtigten haben nicht gew&auml;hlt" /></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:21 +0200</pubDate>
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        <title>Berlin - 10</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td width="50%" valign="top"><div align="left"><a href="https://www.leftvision.de/" target="_blank"><img src="http://www.antikapitalist.eu/left_vision_bmp" border="0" alt="Linkes Internetfernsehen" title="Linkes Internetfernsehen" /></a></div></td><td width="50%" valign="top"><div align="left"><a href="https://www.torproject.org/" target="_blank"><img src="http://www.antikapitalist.eu/1toor_logo.jpg" border="0" alt="Sicher in das Internet mit dem Tor Browser" title="Sicher in das Internet mit dem Tor Browser" /></a></div></td></tr></table>]]></description>
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        <title>Berlin - 11</title>
        <description><![CDATA[<H1 class=western><FONT face="Arial, sans-serif"><FONT style="FONT-SIZE: 12pt" size=3><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><FONT color=#111010><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><STRONG><font style="font-size: 14px">Gerade in Kriegszeiten ist es wichtig an ermordete Pazifisten wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu erinnern. Die Redaktion unterst&uuml;tzt den B&uuml;ndnisaufruf zur Gedenkdemonstration am 15 Januar 2023 in Berlin und fordert euch zur Teilnahme auf.<BR>Weitere Informationen zum Ablauf sind auf der Internetseite </FONT></STRONG><A href="http://www.ll-demo.de/index.html#News"><STRONG><FONT color=#0000ff size=4>http://www.ll-demo.de/index.html#News</FONT></STRONG></A><BR><BR><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>15/01/2023 Gedenkdemonstration</U></STRONG></FONT></SPAN></SPAN></SPAN></FONT></SPAN></FONT></FONT></H1> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-VARIANT: normal; FONT-WEIGHT: normal; FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal"><FONT color=#111010><FONT face="Arial, sans-serif"><FONT style="FONT-SIZE: 12pt" size=3>Gegen Krieg und Krise! F&uuml;r Frieden und Solidarit&auml;t!<BR>Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg wurden am 15. Januar 1919 von rechten Freikorps mit Billigung der Noskes und Scheidem&auml;nner in Berlin ermordet. Ihr Eintreten f&uuml;r Frieden und gegen Krieg erlegt uns die Pflicht auf, den Kampf um das &Uuml;berleben der Menschheit mit der sozialen, mit der Klassenfrage zu verbinden. Kriege l&ouml;sen die Menschheitsprobleme nicht.<BR>Der v&ouml;lkerrechtswidrige Krieg Russlands gegen die Ukraine, der am 24. Februar 2022 begann, hat eine Vorgeschichte. Wer die Mitverantwortung des Westens f&uuml;r diesen Krieg leugnet, den fordern wir zur Nachdenklichkeit auf. Vor allem die USA – mit der NATO im Schlepptau – und auch die EU haben diesen Krieg ma&szlig;geblich provoziert. Tag f&uuml;r Tag wird nun &Ouml;l ins Feuer gegossen. Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen, damit die Zivilisation nicht im nuklearen Inferno versinkt.<BR>Die ma&szlig;gebliche Verantwortung der so genannten freien Welt f&uuml;r die extrem gef&auml;hrliche internationale Lage schlie&szlig;t ein, dass dem global agierenden Imperialismus immer lokal begegnet werden muss. Denn Politik ist immer konkret. Hierzulande wird die entstandene Lage instrumentalisiert. Ein Sonderverm&ouml;gen von 100 Milliarden Euro wurde &uuml;ber Nacht f&uuml;r die Aufr&uuml;stung der Bundeswehr vorgeschlagen. Dieses Geld wird dort fehlen, wo es – nicht erst seit der Coronapandemie – dringend gebraucht wird: f&uuml;r die Gesundheit, Bildung und Wohnen, f&uuml;r Mobilit&auml;t sowie f&uuml;r den Schutz von Natur und f&uuml;r Ma&szlig;nahmen gegen den Klimawandel. Die Aufr&uuml;stung der Bundeswehr geht einher mit einem weiteren Erstarken des deutschen Militarismus. Die Bundesrepublik will und soll in Europa und dar&uuml;ber hinaus eine F&uuml;hrungsrolle einnehmen.<BR>Frieden scheint in weite Ferne ger&uuml;ckt. Wer f&uuml;r Verhandlungen und Abr&uuml;stung eintritt, wird verunglimpft und zum Schweigen gebracht. Schweden und Finnland opfern f&uuml;r einen NATO-Eintritt die Kurden. Wir erleben, dass v&ouml;lkerrechtswidriges Handeln mit zweierlei Ma&szlig; gemessen wird. Die Kriege der USA scheinen vergessen. Keinen Platz haben die Opfer westlicher Politik. Die Festung Europa bleibt f&uuml;r diejenigen verschlossen, die vor Krieg und Elend fliehen. Ausnahmen gibt es f&uuml;r die unb&uuml;rokratisch aufgenommenen Gefl&uuml;chteten aus der Ukraine – zumindest, wenn sie wei&szlig; sind –, w&auml;hrend an der polnisch-belorussischen Grenze Menschen erfrieren. Und auch russische Kriegsdienstverweigerer m&ouml;chte man hier eigentlich nicht haben. Sichere Fluchtwege f&uuml;r alle Menschen sind umso notwendiger.<BR>Die Rechnung f&uuml;r Krieg und Aufr&uuml;stung bezahlen die Menschen hierzulande durch eine immer weiter steigende Inflation: Lebensmittel, Energie und Mobilit&auml;t werden monatlich teurer. Und w&auml;hrend die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung auf zynische Weise dazu aufgerufen wird, f&uuml;r &raquo;die Freiheit&laquo; zu frieren, streichen R&uuml;stungs- und Energiekonzerne unvorstellbare Gewinne ein. Verlierer sind wie stets die Werkt&auml;tigen, besonders die Armen. Auf der Strecke bei der staatlich verordneten Verarmung bleibt auch die Natur. So sollen Atomkraftwerke l&auml;nger in Betrieb bleiben und umweltsch&auml;dliches Fracking-Gas aus den USA wird importiert. Die Gewinner dieser Politik sind die Rechten. Antifaschismus ist notwendiger denn je.<BR>F&uuml;r Frieden, soziale Gerechtigkeit, den Schutz der Umwelt, f&uuml;r Internationalismus und Solidarit&auml;t werden wir, Linke unterschiedlicher Str&ouml;mungen, gemeinsam am 15. Januar 2023 friedlich unsere Standpunkte und Forderungen bekunden.<BR>Wir rufen zu einem breiten B&uuml;ndnis und zu einer kraftvollen Demonstration auf.<BR>LL-B&uuml;ndnis, Berlin, Oktober 2022</FONT></FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-VARIANT: normal; FONT-WEIGHT: normal; FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal"><FONT color=#111010><FONT face="Arial, sans-serif"><FONT style="FONT-SIZE: 12pt" size=3><IMG title="LL Demonstration 15 Januar in Berlin" border=0 hspace=0 alt="LL Demonstration 15 Januar in Berlin" src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_3.jpg" align=middle><BR></P></FONT></FONT></FONT>]]></description>
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