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  <title>Burkina Faso</title>
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  <description>Feed Burkina Faso</description>
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  <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:16:11 +0200</pubDate>
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        <title>Burkina Faso - 1</title>
        <description><![CDATA[ Antikapitalist International Burkina Faso Hier ist die Seite&nbsp;Burkina Faso&nbsp;mit&nbsp; Nachrichten und Analysen von Antikapitalist International. Hinweise, Erg&auml;zungen und Kritiken sehr gerne an die Redaktion@Antikapitalist.eu]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:16:11 +0200</pubDate>
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        <title>Burkina Faso - 2</title>
        <description><![CDATA[ Soldatenr&auml;te &uuml;bernehmen die Macht und leiten eine Revolution ein: Sahel Allianz macht gro&szlig;e Fortschritte ! Angesichts der bedeutenden Entwicklungen in Burkina Faso, Mali und Niger&nbsp;zieht die Redaktion eine vorl&auml;ufige Bilanz. Nach und nach haben Soldatenr&auml;te die Macht &uuml;bernommen und eine Revolution eingeleitet.&#12288; Die Gr&uuml;ndung der Allianz der Sahelstaaten (AES) Anfangs drohte den drei Staaten Burkina Faso, Mali und Niger der Einmarsch von Frankreich, den USA, Nigeria und weiteren L&auml;ndern. Daraufhin schlossen sie 2023 einen Verteidigungspakt und gr&uuml;ndeten sp&auml;ter den Staatenbund AES (Allianz der Sahelstaaten). In allen drei L&auml;ndern halten die Soldatenr&auml;te weiterhin die Macht und stellen die Pr&auml;sidenten: Ibrahim Traor&eacute; (Burkina Faso), Abdourahmane Tiani (Niger) und Assimi Goita (Mali). Letzterer hat turnusgem&auml;&szlig; derzeit auch den Vorsitz der AES inne. Die Pr&auml;sidenten ernennen jeweils den Ministerpr&auml;sidenten und dessen Regierung. Die Rolle der Bev&ouml;lkerung und die Erfolge der neuen Regierungen Am Sturz der Vorg&auml;ngerregierungen war die Bev&ouml;lkerung aktiv beteiligt, und sie unterst&uuml;tzt die jetzigen Regierungen, die in kurzer Zeit zahlreiche dr&auml;ngende Probleme angegangen sind: Sicherheit: Die Vorg&auml;ngerregierungen hatten mit bewaffneten Banden zu k&auml;mpfen, die zeitweise &uuml;ber die H&auml;lfte der Staatsgebiete kontrollierten. Diese wurden fast vollst&auml;ndig zur&uuml;ckgedr&auml;ngt – obwohl die zuvor stationierten franz&ouml;sischen Verb&auml;nde (einschlie&szlig;lich der deutsch-franz&ouml;sischen Brigade) und US-Truppen des Landes verwiesen wurden. Sie wurden beschuldigt, die Banden unterst&uuml;tzt zu haben. Wirtschaftliche Unabh&auml;ngigkeit: Die drei L&auml;nder l&ouml;sten ihr &Uuml;berschuldungsproblem, zahlten s&auml;mtliche Kredite an die Weltbank zur&uuml;ck und h&auml;uften beachtliche Goldreserven an – etwas, das es in ihrer Geschichte zuvor nie gab. Infrastruktur und Ern&auml;hrungssicherheit: Es wurden Nahrungsmittel importiert, Dutzende Brunnen gebohrt sowie Tausende Agrarger&auml;te, Lastwagen und Baumaschinen angeschafft. Ziel ist es, landwirtschaftliche Produkte wie Tomaten oder Kakao im eigenen Land zu verarbeiten und unabh&auml;ngig von Importen zu werden. Erste Verarbeitungsanlagen sind bereits in Betrieb, und der Infrastrukturausbau – darunter Kraftwerke, Fernstra&szlig;en und Eisenbahnverbindungen – wird vorangetrieben. Warum ist diese Entwicklung jetzt m&ouml;glich? Die positive Entwicklung nach Jahrzehnten des Kolonialismus und Neokolonialismus wurde m&ouml;glich, weil die korrupten Eliten entmachtet und enteignet wurden. Bodensch&auml;tze wie Gold, Edelsteine, Uran und Kakao kommen nun der Bev&ouml;lkerung zugute. Zus&auml;tzlich beg&uuml;nstigt die aktuelle Weltlage mit geschw&auml;chten westlichen Gro&szlig;m&auml;chten neue Partnerschaften, etwa mit Russland und China. Ausstrahlung auf andere afrikanische Staaten Die Begeisterung f&uuml;r die neuen Verh&auml;ltnisse reicht weit &uuml;ber die Sahelzone hinaus. In L&auml;ndern wie Kamerun, Senegal, Gabun und der Elfenbeink&uuml;ste sieht man die M&ouml;glichkeiten und hofft auf &auml;hnliche Entwicklungen. Insbesondere Ibrahim Traor&eacute; ist zu einer Symbolfigur geworden – in vielen L&auml;ndern als Volksheld gefeiert, in reaktion&auml;ren Kreisen wie Nigeria jedoch verfemt und bereits Ziel von &uuml;ber 20 Attentatsversuchen. Fazit: Eine tiefgreifende Transformation Die Entwicklung in der Sahelzone ist weitaus grundlegender als etwa in Venezuela oder anderen Staaten, die aufgrund kapitalistischer Politik in die Krise gerieten. Auch die europ&auml;ische "Linke" – mit ihrer Burgfriedenspolitik, ihrem Staatskapitalismus und B&uuml;rokratismus – hat den Anschluss verloren, abgesehen von einigen antikapitalistischen Str&ouml;mungen. Sollte die Sahelrevolution isoliert bleiben, best&uuml;nde die Gefahr einer R&uuml;ckkehr zu kleinkapitalistischen und b&uuml;rokratischen Strukturen. Doch derzeit ist dies kein Thema: Die Pr&auml;sidenten lehnen pers&ouml;nliche Bereicherung ab und setzen sich aktiv f&uuml;r eine solidarische Gesellschaft ein – mit Werten wie Br&uuml;derlichkeit und Schwesterlichkeit, die in Europa einst zentral waren. Nicht nur Afrika blickt hoffnungsvoll auf diese Entwicklung; weltweit staunt man dar&uuml;ber, was pl&ouml;tzlich m&ouml;glich ist. Wir sind nicht verloren – die menschliche Natur bricht immer wieder machtvoll durch! Redaktion Internationales / Afrika, 23.5.2025 ]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:16:11 +0200</pubDate>
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        <title>Burkina Faso - 3</title>
        <description><![CDATA[Burkina Faso stoppt Gates: Verbot von Gen-M&uuml;cken Ein Projekt der Gates-Stiftung des US-amerikanischen Milliard&auml;rs Bill Gates hat gentechnisch ver&auml;nderte M&uuml;cken produziert. Seit einigen Wochen wurden diese in gro&szlig;er Zahl in einigen D&ouml;rfern des afrikanischen Staates Burkina Faso freigesetzt – angeblich, um die Malaria (auch Sumpffieber genannt) zu bek&auml;mpfen. Malaria war einst auch in Europa weit verbreitet. So soll Napoleon beispielsweise mehr Soldaten durch die Seuche verloren haben als durch feindliche Soldaten. Die Krankheit l&auml;sst sich jedoch gut bek&auml;mpfen und wurde in Europa praktisch ausgerottet. Die Begradigung von Fl&uuml;ssen, die Kontrolle von Hochwasser und die &Uuml;berwachung von Sumpfgebieten, sauberes Wasser, Kl&auml;ranlagen f&uuml;r Abw&auml;sser und eine gute Versorgung der Bev&ouml;lkerung mit Nahrungsmitteln f&uuml;hrten zum R&uuml;ckgang der Seuche. Bill Gates m&ouml;chte jedoch unter dem Deckmantel der Seuchenbek&auml;mpfung unter anderem die Gentechnik voranbringen. &Auml;hnlich wie bei seinem PC-Betriebssystem Windows strebt er offenbar ein Monopol an, von dem alle Menschen abh&auml;ngig sein sollen. Eines Tages, so die Bef&uuml;rchtung, k&ouml;nnten immer neue "Updates" an Pflanzen und Tieren mittels Gentechnik n&ouml;tig werden – was die Menschen in Abh&auml;ngigkeit von Konzernen treibt. Schon jetzt werden Landwirte in den USA verklagt und haben gro&szlig;e Probleme, wenn sie keine gentechnisch ver&auml;nderten Nahrungsmittel verwenden. Burkina Faso hat Gates nun gestoppt und die Freisetzung der M&uuml;cken beendet. Es laufen Ermittlungen wegen Korruption gegen Beamte, die das Projekt genehmigt haben. Burkina Faso macht gro&szlig;e Fortschritte bei der Bek&auml;mpfung der Armut, der Verbesserung der Gesundheitsversorgung sowie der Kontrolle von Hochwasser und Sumpfgebieten. Die Regierung braucht und m&ouml;chte keine Experimente mit gentechnisch ver&auml;nderten M&uuml;cken, die eine Gefahr f&uuml;r Menschen, Flora und Fauna darstellen. Au&szlig;erdem steht Gates im Verdacht, unter dem Deckmantel der "Frauengesundheit" und Familienplanung die afrikanische Bev&ouml;lkerung reduzieren zu wollen. Afrikanische Politiker:innen weisen jedoch darauf hin, dass Afrika sehr d&uuml;nn besiedelt ist und die Ursache der Probleme nicht eine angebliche &Uuml;berbev&ouml;lkerung, sondern die jahrzehntelange Ausbeutung durch Kolonialismus, Kapitalismus und korrupte Politiker:innen ist. Redaktion Afrika / Burkina Faso, 26.8.2025]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:16:11 +0200</pubDate>
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        <title>Burkina Faso - 4</title>
        <description><![CDATA[Antikapitalistische Vork&auml;mpfer in AfrikaThomas Sankara, Burkina Faso:Ich habe Nahrungsmittelhilfe abgelehnt, weil sie uns nicht bei unserer Entwicklung geholfen hat. Stattdessen haben sie eine Bettlermentalit&auml;t geschaffen: Wir strecken unsere H&auml;nde aus, um Nahrung zu bekommen. Das ist nicht gut." –&nbsp;Unsere Familien haben die Produktion eingestellt, weil sie ihre Produkte nicht verkaufen k&ouml;nnen. Die &Uuml;bersch&uuml;sse der Bauern aus anderen L&auml;ndern werden hierhergebracht. Wir wollen etwas anderes. Wer uns wirklich helfen will, kann uns Pfl&uuml;ge, Traktoren, D&uuml;nger, Insektizide, Gie&szlig;kannen, Drillmaschinen und D&auml;mme geben. So w&uuml;rden wir Nahrungsmittelhilfe definieren. Aber diejenigen, die mit Weizen, Hirse, Mais oder Milch kommen, helfen uns nicht. ~ Thomas SankaraSankara lehnte Nahrungsmittelhilfe ab, die Abh&auml;ngigkeit schafft. Echte Hilfe bedeutet Werkzeuge, nicht Almosen. Geben Sie Afrika die Kraft, zu produzieren, nicht zu betteln!]]></description>
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