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  <title>Ecuador</title>
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  <description>Feed Ecuador</description>
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  <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:56 +0200</pubDate>
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        <title>Ecuador - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><FONT color=#ff0000> <H1><FONT color=#ff0000><U>Antikapitalist International Nepal</U></FONT></H1> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Hier ist die Seite&nbsp;&nbsp;Ecuador mit&nbsp; Nachrichten und Analysen von Antikapitalist International. Hinweise, Erg&auml;zungen und Kritiken sehr gerne an die <A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.eu"><FONT color=#0066cc>Redaktion@Antikapitalist.eu</FONT></A></P></H1></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:56 +0200</pubDate>
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        <title>Ecuador - 2</title>
        <description><![CDATA[<STRONG><U><font style="font-size: 17px"><FONT color=#ff0000>Kapitalistischer Wahlbetrug in Ecuador !</FONT><BR></FONT></U></STRONG>Luisa hat die Wahlen gewonnen.&nbsp; Der amtierende Pr&auml;sident hat am Wahltag jedoch das Kriegsrecht verh&auml;ngt, die Stimmzettel beschlagnahmen und zur "Ausz&auml;hlung" an einen anderen Ort verbringen lassen.&nbsp; Hernach hat er sich zum "Sieger" erkl&auml;rt und kann sich auf das US Regime und bewaffnete Formationen im Lande st&uuml;tzen. Die USA setzen ihre "Tradition" fort und unterst&uuml;tzen faschistische und sonstige Rechtsfgerichtete Organisationen und Regime in Lateinamerika.&nbsp; Die Linken geben jedoch auch in Ecuador nicht auf.&nbsp; Luisa und Freunde haben einen sehr guten Wahlkampf gemacht und Erfolg gehabt.&nbsp;&nbsp; Nun verlangt Luisa eine Neuausz&auml;hlung der Stimmen, was den F&auml;lschern Probleme macht.&nbsp; Das kapitalistische Regime steht weiter unter erheblichem Druck der Massen und wird siuch auf Dauer nicht halten k&ouml;nnen.&nbsp; <A href="ecuador.html" target=_parent>Erg&auml;nzungsmeldung zum Wahlkampf in Ecuador auf der Seite Internationales/S&uuml;damerika/ Ecuador</A>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:56 +0200</pubDate>
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        <title>Ecuador - 3</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><FONT color=#080809><FONT color=#080809><FONT color=#080809> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Wahlkampf in Ecuador:</STRONG></FONT></P> <P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Linke k&auml;mpft um&nbsp;Sieg !</U></FONT></STRONG></P> <P align=left><font style="font-size: 14px">Im s&uuml;damerikanischen Staat Ecuador k&auml;mpft die linksgerichtete Kandidatin<STRONG> Luisa Gonzales </STRONG>vehement um das Pr&auml;sidentenamt. Trotz Schikanen des Regimes und dem undemokratischen Wahlsystem hat sie den Kandidaten des Regimes nach Umfragen fasst eingeholt. Mit viel Power gelingt es ihr die Massen zu mobilisieren und wird dabei von der Mexikanischen Pr&auml;sidentin Claudia Scheinbaum und anderen Linken in Lateinamerika und Podemos Spanien unterst&uuml;tzt. Die Wahlen sind schon diesen Sonntag.</FONT></FONT><FONT color=#000000><font style="font-size: 14px"><STRONG> </STRONG><BR>Artikel der&nbsp;Redaktion Internationales / S&uuml;damerika<BR>Redaktion, 12 Februar 2025</FONT></FONT></P></FONT></FONT></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/luisa_gonzales_elo_salvador_2.jpg" border="0" alt="" title="" /></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:56 +0200</pubDate>
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        <title>Ecuador - 4</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Rechtsregime in Ecuador: </STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>US Verb&uuml;ndete verfolgen Linke !</U></FONT></STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der politische Wandel in Ecuador seit der Pr&auml;sidentschaft von Rafael Correa bis 2017 war gepr&auml;gt von einer "Sozialismus des 21 Jahrhundert" genannten Reformpolitik, die auf mehr Demokratie, soziale Gerechtigkeit und eine verbesserte Gesundheitsversorgung abzielte. Unter Correas F&uuml;hrung erlangten auch indigene V&ouml;lker eine gr&ouml;&szlig;ere kulturelle Unabh&auml;ngigkeit und Freiheit. Seine Regierung pflegte enge Beziehungen zu L&auml;ndern wie Venezuela, Bolivien, Kuba und Nicaragua und verfolgte eine wirtschaftliche Politik, die auf Staats- und Kleinkapitalismus basierte.<BR>Jedoch f&uuml;hrten B&uuml;rokratie und wachsende kapitalistische Kr&auml;fte infolge westlicher Interventionen dazu, dass sich die linke Bewegung spaltete und die Regierung unter dem nunmehrigen Pr&auml;sidenten Lenin Moreno einen pro-kapitalistischen Kurs einschlug. Ecuador trat aus linken Staatenb&uuml;ndnissen wie der ALBA aus und n&auml;herte sich den USA als Verb&uuml;ndetem an, sogar indem es diesen einen St&uuml;tzpunkt auf den Galapagosinseln im Naturschutzgebiet gestattete.<BR>Trotz Len&iacute;n Morenos kapitalistischer Wirtschaftspolitik nimmt die Unzufriedenheit in der Bev&ouml;lkerung rapide zu. Die Regierung reagiert darauf mit der Verfolgung linker Oppositioneller, darunter der ehemalige Pr&auml;sident Rafael Correa, der gezwungen war, ins Exil nach Belgien zu gehen. Interpol und Belgien lehnten jedoch einen internationalen Haftbefehl gegen Correa wegen angeblicher Korruption ab. Auch der ehemalige Vizepr&auml;sident und Minister unter Correa, Jorge Glas, der ebenfalls den Kurs des Regimes kritisierte, sah sich gezwungen, in die mexikanische Botschaft in Quito zu fl&uuml;chten und um Asyl zu bitten. <BR>Am 7. April 2024 drangen illegale Einheiten des Regimes in die mexikanische Botschaft ein, verletzten den Botschafter und weiteres Personal und entf&uuml;hrten Jorge Glas. Diese Vorf&auml;lle sind nur ein Beispiel f&uuml;r die Verfolgung von Regierungskritikern. Im letzten Jahr wurde im Wahlkampf der &ouml;kosozialistische Kandidat&nbsp;<STRONG> Fernando Villavienco </STRONG>von angeheuerten Killern der &Ouml;lindustrie<STRONG> erschossen. </STRONG>Die Gef&auml;ngnisse sind &uuml;berf&uuml;llt und mehrere L&auml;nder, darunter Mexiko, haben ihre Beziehungen zu Ecuador abgebrochen und fordern die Freilassung der politischen Gefangenen.<BR><A href="ecuador.html" target=_parent>Dieser und weitere Artikel zu Ecuador im Bereich S&uuml;damerika. <BR></A>Quito, 8. April 2024, Antikapitalist International.</FONT> </P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:56 +0200</pubDate>
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        <title>Ecuador - 5</title>
        <description><![CDATA[&nbsp;<STRONG><font style="font-size: 14px">Pr&auml;sidentschaftskandidat Fernando Villavienco in Ecuador ermordet:</FONT></STRONG><BR><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Kapitalististen&nbsp;ermorden &Ouml;kosozialisten !<BR></U></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Der Kandidat der Bewegungen f&uuml;r den Erhalt des Regenwaldes und des Lebensraumes der Indigenen V&ouml;lker in Ecuador&nbsp;wurde nach einer Wahlkampfveranstaltung in der Hauptstadt Quitto von Killern ermordet. <BR>Er war der Erd&ouml;lindustrie massiv im Weg und diese hatten ein starkes Motiv f&uuml;r diese sch&auml;ndliche Tat. Die angeheuerte Bande wurde vermutlich von ihnen bezahlt.</FONT> <BR> <P align=center><IMG style="HEIGHT: 388px; WIDTH: 726px" alt="Fernando Villavicencio" src="http://www.antikapitalist.eu/https://images.tagesschau.de/image/b1f5f2d0-bbec-4425-b64f-6129cb6b8a9f/AAABid0ljyM/AAABibBx2rU/20x9-1280/ecuador-praesidentschaftskandidat-100.jpg" width=1278 height=576></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:56 +0200</pubDate>
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