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  <title>Europa</title>
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  <description>Feed Europa</description>
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  <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:08 +0200</pubDate>
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        <title>Europa - 1</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"> <H1><FONT color=#ff0000><U>Antikapitalist International Europa</U></FONT></H1> <P>Hier ist die Seite Europa&nbsp;mit&nbsp; Nachrichten und Analysen von Antikapitalist International. Die Politik der europ&auml;ischen Nationalstaaten&nbsp;ist hier auf jeweils eigenen Seiten untersortiert.</FONT> </P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:08 +0200</pubDate>
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        <title>Europa - 2</title>
        <description><![CDATA[<H2><U><FONT color=#ff0000><font style="font-size: 19px">Un Generalversammlung: Deutschland unbeliebt</FONT> </FONT></U></H2> <P><font style="font-size: 14px">Zum ersten Mal in der Geschichte wurde Deutschland nicht als nichtst&auml;ndiges Mitglied in den UN-Sicherheitsrat gew&auml;hlt. Die Wahl fand am 3. Juni im Rahmen einer Sitzung der Generalversammlung statt. Drei westeurop&auml;ische L&auml;nder <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– Portugal, </FONT></FONT>&Ouml;sterreich und Deutschland <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– bewarben sich um die zwei Sitze. F</FONT></FONT>&uuml;r die Wahl war eine Zweidrittelmehrheit (127 Stimmen) erforderlich. Portugal erhielt 134 Stimmen, &Ouml;sterreich 131 und Deutschland 104. Deutschland wurde damit zum ersten Mal bei einer solchen Wahl abgew&auml;hlt. Zuvor war es sechsmal erfolgreich als nichtst&auml;ndiges Mitglied in den UN-Sicherheitsrat gew&auml;hlt worden. M&ouml;gliche Gr&uuml;nde f&uuml;r das Scheitern sind die aggressive Haltung im Ukraine-Krieg und die bedingungslose Unterst&uuml;tzung Israels. Beide Positionen sind in den L&auml;ndern des Globalen S&uuml;dens, die in der Generalversammlung stark vertreten sind, unpopul&auml;r. <BR>Analena Baerbock als derzeitige Pr&auml;sidentin der Generalversammlung verkniff das Gesicht. Sie ist noch bis September in diesem Amt das Sie erhalten hat, weil dieser Posten Deutschland lange vorher und f&uuml;r andere Person versprochen gewesen ist. <BR>Redaktion Internationales, <A href="europa.html" target=_parent>Europa</A>, 4.10.2026</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:08 +0200</pubDate>
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        <title>Europa - 3</title>
        <description><![CDATA[<H2><U><FONT color=#ff0000 size=6>Bericht aus Italien:<BR>Rechtsregierung auch wegen Israel unter Druck!</FONT></U></H2><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">In mehr als 75 St&auml;dten Italiens wurde ein landesweiter Generalstreik organisiert, mit der Forderung nach vollst&auml;ndiger Boykottierung Israels und dem Abbruch aller Beziehungen.&#12288;</FONT></P></FONT><FONT face="Segoe UI Emoji"><FONT face="Segoe UI Emoji"> <P><FONT size=4 face=Arial>&#9642;&#65039;</FONT></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">Italien: Nachdem Premierministerin Meloni die Anerkennung des Staates Pal&auml;stina verweigert hatte, str&ouml;mten pal&auml;stinensische Unterst&uuml;tzer auf die Stra&szlig;en.<BR>&#9642;&#65039;Die Stra&szlig;en gro&szlig;er St&auml;dte wie Mailand, Neapel, Florenz und Turin f&uuml;llten sich mit Millionen von Demonstranten.<BR>&#9642;&#65039;Der Generalstreik, an dem zahlreiche Gewerkschaften teilnahmen und der Verkehr, Bildung, Logistik und andere Sektoren lahmlegte, l&auml;hmte das Land f&uuml;r 24 Stunden.<BR>&#9642;&#65039;Pro-pal&auml;stinensische Hafenarbeiter blockierten den Zugang zu wichtigen H&auml;fen, um die Lieferung von Waffen nach Israel zu verhindern, und brachten so in vielen Regionen die Logistik zum Stillstand.&#12288;</FONT></P><FONT face="Segoe UI Emoji"><FONT face="Segoe UI Emoji"> <P><FONT size=4 face=Arial>&#9642;&#65039;</FONT></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">In Mailand kam es zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten in der N&auml;he des Hauptbahnhofs; die Polizei setzte Tr&auml;nengas ein, um die Menge unter Kontrolle zu bringen, was zu Chaos auf den Stra&szlig;en f&uuml;hrte.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Demonstranten forderten folgendes:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">1) Die Anerkennung des Staates Pal&auml;stina.<BR>2) Das Stoppen der Waffenverk&auml;ufe an Israel.<BR>3) Sanktionen gegen die Netanyahu-Regierung.<BR>4) Das Ende des V&ouml;lkermords in Gaza.<BR><BR>Die Rechte Regierung Italiens tut nur so als sei sie gegen die andauernden V&ouml;lkermorde und Verbrechen des israelischen Regimes, wogen die Bev&ouml;lkerung massenhaft demonstriert. <BR><BR><A href="italien.html" target=_parent>Redaktion Italien</A>, 4.10.2026</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:08 +0200</pubDate>
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        <title>Europa - 4</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"> <P><STRONG>Kapitalistisches L&uuml;gentheater:</STRONG></P></FONT> <H2><FONT color=#ff0000 size=6><U>„Befreiung vom Faschismus"</U></FONT></H2> <P><font style="font-size: 14px">Auch in diesem Jahr finden am 8. und 9. Mai anl<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&auml;sslich der Kapitulation von Hitlers Wehrmacht wieder pomp&ouml;se Paraden statt</FONT> </FONT>– zur angeblichen Befreiung vom Faschismus. Dabei haben das Kapital, die USA und die UdSSR Hitler erst zur Macht verholfen. Letztere ermordeten Zehntausende Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie Kommunistinnen und Kommunisten, weil sie mit Hitler und der NSDAP verb<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&uuml;ndet waren. Auch die USA jagten und verfolgten Kommunisten und Antifaschisten</FONT> </FONT>– und tun dies bis heute.<BR>Man hat Hitler und der NSDAP also gemeinsam mit dem Kapital zur Macht verholfen. Erst sp<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&auml;ter, als Hitler sie angriff, habe man ihn angeblich besiegt. Doch der faschistische General Franco in Spanien wurde von den</FONT> </FONT>„Befreiern" noch Jahrzehnte an der Macht gehalten – genauso wie faschistoide Regime in der T&uuml;rkei, in Griechenland und in vielen anderen Staaten.<BR>Auch nach dem angeblichen Sieg gingen die Massenmorde weiter: Die USA warfen Atombomben ab und t&ouml;teten ganze St&auml;dte; das Stalin-Regime vertrieb unz&auml;hlige Menschen, von denen Millionen zu Tode kamen.<BR>Diese T&auml;ter braucht man nicht zu feiern – ganz abgesehen davon, dass sie die Sowjetunion l&auml;ngst selbst abgeschafft und zerschlagen haben.<BR>Die Helden sind die Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie die Kommunistinnen und Kommunisten, die Widerstand geleistet haben und auch heute leisten – nicht ihre M&ouml;rder.<BR>Der Kampf gegen den Faschismus dauert an, denn er ist ein Ph&auml;nomen des Kapitalismus! Kapitalismus ist Faschismus – auch jener, der in den Nachfolgestaaten der ehemaligen UdSSR eingef&uuml;hrt wurde.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="antifaschismus.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Antifaschismus</FONT></A>, 10.5.2026<BR></P></FONT><font style="font-size: 12px"></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:08 +0200</pubDate>
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        <title>Europa - 5</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"> <HTML><HEAD> <META content="text/html; charset=windows-1252" http-equiv=Content-Type> <META name=GENERATOR content="MSHTML 11.00.10570.1001"></HEAD> <BODY> <H2><U><FONT color=#ff0000 size=6>M&eacute;lenchon tritt an!</FONT></U> </H2> <P><font style="font-size: 14px">Jean-Luc M&eacute;lenchon wird bei den Pr&auml;sidentschaftswahlen in Frankreich 2027 erneut kandidieren. Seine Chancen auf einen Sieg stehen besser denn je – entsprechend polemisiert die kapitalistische Presse auch in Deutschland gegen ihn.<BR>M&eacute;lenchon hat sich weiterentwickelt und aus fr&uuml;heren Wahlk&auml;mpfen viel gelernt. Mit der gest&auml;rkten Partei La France insoumise (LFI) und Koordinator Manuel Bompard hat er nun ein sehr starkes Team hinter sich. Der Wahlkampf hat bereits begonnen; unter Programm- und Organisationssekret&auml;rin Cl&eacute;mence Guett&eacute; wird er intensiv f&uuml;r die weitere Mitgliedergewinnung und politische Bildung genutzt. Die </FONT><A href="frankreich.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Frankreich </FONT></A><font style="font-size: 14px">w&uuml;nscht viel Erfolg!<BR></FONT><BR></P></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/melenchon_praesidentschaftswahlen.jpg" border="0" alt="Klassenkampf in Frankreich" title="Klassenkampf in Frankreich" /></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:08 +0200</pubDate>
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        <title>Europa - 6</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Gegen die Unterst&uuml;tzung des V&ouml;lkermordregimes</STRONG>:</FONT></P></FONT> <H2><FONT color=#ff0000 size=6><U>&Uuml;ber 1 Million Unterschriften</U></FONT>&#12288;</H2><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Die Europ&auml;ische Linksallianz sammelt Unterschriften gegen die Unterst&uuml;tzung des israelischen Regimes, das weiterhin in besetzten Gebieten und nun auch in weiteren L&auml;ndern V&ouml;lkermord begeht. Obwohl noch bis Januar 2027 Zeit bleibt, wurden bereits 1 Million Unterschriften erreicht. Besonders viele Unterschriften kamen aus Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Irland, D&auml;nemark und Schweden. In Deutschland hat die Redaktion „Antikapitalist International" die Sammlung unterst&uuml;tzt; hier wurden bisher fast 66.000 Unterschriften gesammelt.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Petition zwingt die EU-Kommission, das Thema „Abbruch der Beziehungen zu Israel" auf die Tagesordnung zu setzen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Durch die Aktion wird &uuml;ber das Thema aufgekl&auml;rt und Druck ausge&uuml;bt. L&auml;nder wie Spanien, Italien, Kroatien, Slowenien und weitere haben sich deutlich von der V&ouml;lkermord- und Kriegspolitik der Regime in Tel Aviv und Washington distanziert.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wir m&uuml;ssen weiter Druck machen, denn t&auml;glich werden massenhaft weitere unschuldige Menschen ermordet!&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Europa, 14.4.2026</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:08 +0200</pubDate>
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        <title>Europa - 7</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Die Linke auf europ&auml;ischer Ebene hat sich gespalten:</STRONG></FONT></P></FONT> <H2><U><FONT color=#ff0000 size=6>Neuer Dachverband gegr&uuml;ndet</FONT></U></H2><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Neben dem bisherigen Dachverband Europ&auml;ische Linke (EL) wurde aus diesem heraus die „Allianz der Europ&auml;ischen Linken" (ELA) als neuer europ&auml;ischer Dachverband gegr&uuml;ndet.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Risse zeigten sich bereits vor den Europawahlen 2019, als wichtige Organisationen wie La France insoumise (LFI, Frankreich), Podemos (Spanien) und Bloco de Esquerda (BE, Portugal) ihre „Lissabonner Erkl&auml;rung" ver&ouml;ffentlichten. Darin grenzten sie sich von der damaligen Mehrheitslinken ab und forderten eine „Demokratische Revolution".</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Zuge der als rechts wahrgenommenen Politik der EU-Kommission erhielt diese Str&ouml;mung mit der Zeit weiteren Auftrieb. In vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern vertieften sich die Spaltungen. In Spanien versuchten die etablierteren „Linken" um KPE und Sumar, Podemos als f&uuml;hrende linke Kraft zu verdr&auml;ngen. In Deutschland spaltete sich das „B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht" ab, das jedoch in Europa kaum als links wahrgenommen wird und in keine Fraktion des Europ&auml;ischen Parlaments aufgenommen wurde.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Vor der Europawahl 2024 kam es zu weiteren Spannungen, als die Kommunistische Partei Frankreichs (KPF) ihr Veto gegen eine gemeinsame Spitzenkandidatur von Manon Aubry (LFI) und Martin Schirdewan (Die Linke, Deutschland) einlegte. Die Gr&uuml;ndungsmitglieder der Allianz der Europ&auml;ischen Linken traten, um einige L&auml;nder erweitert, schlie&szlig;lich mit einem eigenen Wahlprogramm zu den Europawahlen an.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Gegen Ende 2025 wurde die Spaltung vollzogen, indem die ELA ihre Gr&uuml;ndung formell bekannt gab und sich registrierte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die gemeinsame Fraktion im Europ&auml;ischen Parlament, Die Linke, bleibt vorerst erhalten. Dort verf&uuml;gt die ELA &uuml;ber 18 Sitze, gegen&uuml;ber 16 verbleibenden Sitzen der EL und einem etwa gleich gro&szlig;en Block unabh&auml;ngiger Abgeordneter.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Redaktion wird die Entwicklung der Dachverb&auml;nde und der Linken in den einzelnen L&auml;ndern weiter beobachten – wobei die ELA mit der Beteiligung von Podemos etwas mehr Hoffnung gibt als andere Str&ouml;mungen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das gr&ouml;&szlig;te Manko der Linken im Allgemeinen bleibt jedoch das Fehlen einer grundlegenden Kritik der politischen &Ouml;konomie, wie sie traditionell als Antikapitalismus bezeichnet wurde und die Grundlage des Wirkens von Karl Marx und Rosa Luxemburg bildete. Stattdessen wird das bestehende Wirtschaftssystem oft als gegeben hingenommen und lediglich versucht, es sozialer, &ouml;kologischer oder gerechter zu gestalten. Mit dieser Haltung kann man in der heutigen, als Endzeit empfundenen Phase des Kapitalismus nicht bestehen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Redaktion analysiert st&auml;ndig die aktuellen Systementwicklungen und erarbeitet konkrete Vorschl&auml;ge f&uuml;r seine &Uuml;berwindung.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Europa, 23.1.2026</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:08 +0200</pubDate>
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        <title>Europa - 8</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Europaabgeordnete zum neuen &Uuml;berfall auf den Iran:</STRONG></FONT></P> <H2><U><FONT color=#ff0000 size=6>Terror durch USA und Israel !</FONT></U></H2> <P><font style="font-size: 14px">MEP Irene Montero: <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Die Vereinigten Staaten und Israel bombardieren erneut den Iran. Diese v</FONT></FONT>&ouml;lkerrechtswidrigen Aggressionen machen sie zu den gef&auml;hrlichsten Verbrechern der Welt. Wie lange wird Europa noch schweigen und diese Verbrechen zulassen?&nbsp;Europa muss die Vereinigten Staaten daran hindern, seine Milit&auml;rbasen zu nutzen, und unverz&uuml;glich aus der NATO austreten." . ( 28.02.2026) Sie f&uuml;gte hinzu: <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Die Vereinigten Staaten nutzten die St&uuml;tzpunkte&nbsp;in Europa</FONT></FONT>&nbsp;f&uuml;r ihren v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran. Es ist klar, dass sie diese Verbrechen nicht h&auml;tten begehen k&ouml;nnen, wenn ihnen kein Land die Nutzung seiner Milit&auml;rbasen gestattet h&auml;tte. Deshalb m&uuml;ssen wir jetzt aus der NATO austreten. Niemand in&nbsp;Europa will den Vereinigten Staaten und Israel dabei helfen, Terror zu verbreiten." . (1-3 -2026)<BR><BR><A href="iran.html" target=_parent>Redaktion Asien / Iran</A>, 3.3.2026</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:08 +0200</pubDate>
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        <title>Europa - 9</title>
        <description><![CDATA[<P><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px"><STRONG>EU geht gegen Anonymit&auml;t von Kryptow&auml;hrungen vor:</STRONG> </FONT></FONT></P> <H3><FONT color=#ff0000 size=6><U>Was die MiCA-Verordnung bedeutet</U></FONT></H3><FONT face=Arial> <P></FONT><FONT face=""><font style="font-size: 14px">Antikapitalist Br&uuml;ssel, 13.7.2025 </FONT><font style="font-size: 14px">– Das EU-Parlament hat mit der Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Verordnung (Verordnung (EU) 2023/1114) einen umfassenden Regulierungsrahmen f&uuml;r Kryptow&auml;hrungen beschlossen. Die neuen Regelungen zielen darauf ab, Transparenz zu erh&ouml;hen und illegale Finanzstr&ouml;me einzud&auml;mmen – doch Kritiker sehen darin auch eine Einschr</FONT><font style="font-size: 14px">&auml;nkung von Freiheitsrechten und Datenschutz.</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px"><STRONG>Das &auml;ndert sich konkret<BR></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Bislang konnten Nutzer von Kryptow&auml;hrungen wie Bitcoin anonym agieren: Transaktionen waren schwer nachvollziehbar, &auml;hnlich wie einst bei Schweizer Nummernkonten </FONT><font style="font-size: 14px">– ein System, das in der Vergangenheit auch von dubiosen Akteuren genutzt wurde. Mit MiCA m</FONT><font style="font-size: 14px">&uuml;ssen nun Kryptob&ouml;rsen, Wallet-Anbieter und Dienstleister in der EU die Identit&auml;t ihrer Kunden &uuml;berpr&uuml;fen und diese Daten den Beh&ouml;rden zug&auml;nglich machen.</FONT><font style="font-size: 14px">&#12288;</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px">Auch Krypto-Geldautomaten, wie sie in Deutschland etwa von der Firma Kurant betrieben werden, fallen unter die neuen Vorschriften: Wer Bargeld einzahlt oder abhebt, muss sich k&uuml;nftig ausweisen. Zwar signalisieren viele Plattformen wie Bitcoin-Marktpl&auml;tze und Kurant zun&auml;chst Kooperationsbereitschaft, doch Schlupfl&ouml;cher bleiben </FONT><font style="font-size: 14px">– etwa bei Peer-to-Peer-Transaktionen oder bei der Nutzung besonders anonymisierter W</FONT><font style="font-size: 14px">&auml;hrungen wie Monero.</FONT></FONT></P> <P><FONT size=4 face=""><STRONG>Internationale Unterschiede: USA und Gro&szlig;britannien setzen auf Lockerung</STRONG></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px">W&auml;hrend die EU reguliert, gehen andere L&auml;nder den entgegengesetzten Weg: In den USA dr&auml;ngen m&auml;chtige Finanzakteure wie BlackRock auf eine Deregulierung. Ein neuer Gesetzentwurf k&ouml;nnte der B&ouml;rsenaufsicht (SEC) sogar verbieten, Kryptom&auml;rkte zu kontrollieren. Auch in Gro&szlig;britannien gibt es kaum strenge Vorgaben </FONT><font style="font-size: 14px">– ein Umstand, der traditionell auch im klassischen Bankensektor gilt.</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px">F</FONT><font style="font-size: 14px">&uuml;r Anleger sind Kryptow&auml;hrungen in diesen L&auml;ndern eine Fluchtm&ouml;glichkeit vor unsicheren W&auml;hrungen wie dem Dollar oder Pfund. Doch auch der Euro steht unter Druck: Wirtschaftskrisen in Italien und Frankreich k&ouml;nnten die W&auml;hrung weiter destabilisieren.</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kritik: Mehr &Uuml;berwachung, weniger Freiheit?<BR></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Die MiCA-Verordnung bringt nicht nur mehr Kontrolle, sondern auch Risiken f&uuml;r Grundrechte: Der </FONT><font style="font-size: 14px">Datenschutz wird weiter ausgeh&ouml;hlt. </FONT><font style="font-size: 14px">Politisch motivierte Sanktionen k&ouml;nnten leichter verh&auml;ngt werden </FONT><font style="font-size: 14px">– etwa gegen Kritiker der Regierungspolitik.</FONT></FONT></P> <P><FONT size=4 face="">Die Umsetzung in allen EU-L</FONT><FONT face=""><font style="font-size: 14px">&auml;ndern ist ungewiss, besonders in wirtschaftlichen Krisenzeiten.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Zudem bleibt fraglich, ob die Regulierung tats&auml;chlich wirkt: Solange L&auml;nder wie die USA oder Gro&szlig;britannien freiere M&auml;rkte zulassen, k&ouml;nnen Nutzer auf ausl&auml;ndische Plattformen ausweichen.</FONT><font style="font-size: 14px">&#12288;</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kryptow&auml;hrungen </STRONG></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>– ein Symptom des kriselnden Kapitalismus</STRONG></FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px">Kryptow</FONT><font style="font-size: 14px">&auml;hrungen sind kein Ausbruch aus dem Finanzsystem, sondern ein Spiegelbild seiner Probleme: Sie dienen als Spekulationsobjekt und Absicherung gegen W&auml;hrungsverfall. Doch was wirklich fehlt, ist eine Wirtschaft, die Bed&uuml;rfnisse der Menschen vor Profite stellt </FONT><font style="font-size: 14px">– statt einem System, das auf endloses Wachstum und Kapitalrendite getrimmt ist.</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px">Die MiCA-Verordnung ist ein erster Schritt zur Kontrolle – doch ob sie langfristig Erfolg hat, h</FONT><font style="font-size: 14px">&auml;ngt von politischen und&nbsp;globalen Machtverschiebungen und der Widerstandsf&auml;higkeit des Finanzsystems ab.<BR>Weitere Artikel im Bereich Wirtschaft</FONT></FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:08 +0200</pubDate>
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        <title>Europa - 10</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>EU-Verm&ouml;gensregister:</STRONG></FONT></P> <H4>&nbsp;<FONT color=#ff0000 size=6><U>Fakten gegen Fiktion</U></FONT></H4> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Immer wieder kursieren in sozialen Netzwerken und auf Videoplattformen wie YouTube Behauptungen, die EU-Kommission plane die Einf&uuml;hrung eines zentralen Verm&ouml;gensregisters f&uuml;r alle B&uuml;rger, Unternehmen und Institutionen. Diese Narrative werden h&auml;ufig von sogenannten Verm&ouml;gensverwaltern, Edelmetallh&auml;ndlern oder "Krisenberatern" verbreitet, die damit Gesch&auml;fte machen und angebliche "Schutzm&ouml;glichkeiten" verkaufen wollen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Fakt ist: Die EU-Kommission hat tats&auml;chlich eine Machbarkeitsstudie zu einem solchen Register in Auftrag gegeben. Ein entsprechendes Gesetzesvorhaben wurde jedoch nicht umgesetzt und ist derzeit nicht in Planung.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Behauptung, Verm&ouml;gen sei in Europa bislang nicht erfasst, ist zudem fundamental falsch. In Wahrheit findet eine umfassende Erfassung seit Jahrzehnten statt:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Finanz&auml;mter der Mitgliedsstaaten erfassen Einkommen und Verm&ouml;gen systematisch &uuml;ber Steuererkl&auml;rungen. Dies umfasst auch Immobilien, Aktien, Kryptow&auml;hrungen und andere Sachwerte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Grundbuch&auml;mter und Katasterbeh&ouml;rden dokumentieren l&uuml;ckenlos alle Grundst&uuml;cke und Geb&auml;ude inklusive ihrer Belastungen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das Finanzwesen ist durch Meldevorschriften transparent. Banken m&uuml;ssen Transaktionen ab 10.000 Euro melden, und die Finanzbeh&ouml;rden haben Zugriff auf Kontoinformationen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Was die Kritiker also als eine bevorstehende Neuerung darstellen, ist l&auml;ngst gelebte Praxis.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das eigentliche Ziel der EU-Kommission bei der Diskussion um ein zentrales Register ist ein anderes: Es geht um effizientere administrative Abl&auml;ufe und vor allem um die Durchsetzung von EU-Beschl&uuml;ssen, wie etwa Sanktionen gegen Staaten oder Einzelpersonen. Ein EU-weit harmonisiertes Register k&ouml;nnte solche Ma&szlig;nahmen beschleunigen und vereinfachen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Kritiker sehen hier zu Recht eine Gefahr: Eine von den nationalen Regierungen beauftragte, aber nicht direkt gew&auml;hlte Beh&ouml;rde wie die EU-Kommission k&ouml;nnte mit einem solchen Instrument zu viel Einfluss gewinnen. Die berechtigte Sorge ist, dass auf diese Weise die Rechtsstaatlichkeit der Mitgliedsstaaten und die Grundrechte der B&uuml;rger ausgehebelt werden k&ouml;nnten. Der Vorwurf lautet, dass es der Kommission unter dem Deckmantel der Verwaltungseffizienz letztlich um einen Machtzuwachs geht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen: W&auml;hrend die Panikmache vor einem "neuen" Verm&ouml;gensregister auf falschen Pr&auml;missen beruht, wirft die Diskussion dar&uuml;ber wichtige verfassungsrechtliche und demokratische Fragen auf. Die Debatte sollte sich weniger auf erfundene Szenarien konzentrieren, sondern vielmehr auf die legitime Frage, wie Macht und Kontrolle in der Europ&auml;ischen Union verteilt sein sollen.<BR>Und darauf wie dieses krisenhafte kapitalistische System ersetzt werden kann, um&nbsp;die Gesellschaft sozialer, demokratischer, friedlicher&nbsp;im Interesse aller Menschen zu organisieren.&nbsp; </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft, 30.9.2025</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/europa.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Europa - 11</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">Generalstreik mit 3 Millionen Teilnehmern:</FONT></P></FONT> <H5><FONT color=#ff0000 size=6><U>Massenstreik legt Portugal lahm</U></FONT></H5><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">Am Donnerstag kam es im gesamten &ouml;ffentlichen Sektor zu erheblichen St&ouml;rungen. Grund daf&uuml;r waren landesweite Proteste von Besch&auml;ftigten gegen geplante Arbeitsmarktreformen. Ein Gesetzesentwurf sieht unter anderem vor, K&uuml;ndigungsverfahren zu vereinfachen, die Laufzeit befristeter Vertr&auml;ge zu verl&auml;ngern und die Mindestanforderungen an Dienstleistungen bei Arbeitsk&auml;mpfen auszuweiten.<BR>Der Generalstreik f&uuml;hrte zu massiven Beeintr&auml;chtigungen: Der &ouml;ffentliche Dienst war stark betroffen, Flugh&auml;fen und Bahnh&ouml;fe wirkten wie leergefegt.<BR>Portugal will keinen Kapitalismus !</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="portugal.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Europa, Portugal</FONT></A>, 12. Dezember 2025</FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/europa.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Europa - 12</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"><font style="font-size: 12px"> <P><U><font style="font-size: 17px"><STRONG>Europ&auml;ische Zentralbank &uuml;bernimmt:</STRONG></FONT></U></P></FONT></FONT> <H6><FONT color=#ff0000 size=6><U>Die Abschaffung der Privatbanken kommt!</U></FONT></H6><font style="font-size: 14px"><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Banken sind im Kapitalismus systemrelevant <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– daran besteht kein Zweifel. Die Kapitalisten treibt daher die tiefe Sorge um, dass es mit dem sogenannten "Wachstum" vorbei sein k</FONT></FONT>&ouml;nnte. Nicht nur k&ouml;nnen keine neuen Schuldenblasen mehr gebildet werden, sondern der gesamte Schuldenblasenschaumteppich des Systems droht zu zerplatzen und das System in einem gro&szlig;en Kladderadatsch scheitern zu lassen.</FONT></P> <P>Bereits w&auml;hrend der globalen Finanzkrise 2007/2008 &uuml;bernahmen Staaten weltweit zahlreiche Konzerne und Banken oder "retteten" sie durch teure staatliche Kredite und administrative Ma&szlig;nahmen wie das Einfrieren von B&ouml;rsen und Kursen. Internationale Institutionen wie die EZB, der IWF und die Weltbank verhinderten mit Kapitalverkehrskontrollen den finanziellen Zusammenbruch ganzer Staaten wie Griechenland, Zypern und Island.</P> <P>Solche Ma&szlig;nahmen ergreifen die Kapitalisten nur widerwillig durch ihre Staaten, da sie ihre sektiererischen Predigten widerlegen, wonach der Markt angeblich alles regle und es dann allen gut gehe. Doch diese Ma&szlig;nahmen sind lediglich ein Aufschub, eine Verlangsamung des Zusammenbruchs, in dem sich das kapitalistische System bereits befindet: Gro&szlig;e Staaten sind immer h&ouml;her verschuldet, und immer mehr Banken <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– wie die Schweizer Gro</FONT></FONT>&szlig;banken Credit Suisse und UBS oder deutsche Volksbanken <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– m</FONT></FONT>&uuml;ssen fusionieren oder Hilfen in Anspruch nehmen.</P> <P>Den Kapitalisten ist klar, dass die Privatbanken die n&auml;chste Versch&auml;rfung der Krise nicht mehr &uuml;berstehen k&ouml;nnten. Die &Uuml;berschuldung und der erh&ouml;hte Geldumlauf haben die Inflation bereits stark angeheizt, sodass gr&ouml;&szlig;ere "Rettungsma&szlig;nahmen" nicht mehr m&ouml;glich sind. Zudem droht die Eskalation des Handelskriegs mit den USA, was Konzerne, B&ouml;rsen und Banken erzittern l&auml;sst.</P> <P>Gleichzeitig sind die Banken durch die vergangene Entwicklung bereits schwer angeschlagen. Sie m&uuml;ssen Auflagen staatlicher Regulierungsbeh&ouml;rden erf&uuml;llen und verf&uuml;gen f&uuml;r Kreditvergaben &uuml;ber keine eigenen Mittel mehr, sondern nur noch &uuml;ber Gelder der EZB, die diese durch Geldmengenausweitung generiert. Zudem flie&szlig;t Kapital zunehmend in Schattenbanken, Verm&ouml;gensverwalter, Kryptow&auml;hrungen und andere Nischen.</P> <P>Faktisch haben Privatbanken bereits viel von ihrer Selbst&auml;ndigkeit verloren. Bei versch&auml;rfter Krise ist ihre Angliederung an die EZB gewiss. Pl&auml;ne, die in Hochfinanzkreisen bereits offen diskutiert werden, sehen vor, dass Banken zu einem Teil der EZB werden und f&uuml;r diese Gesch&auml;fte abwickeln.</P> <P>Je nach Krisentiefe steht mit dem "Digitalen Euro" auch eine W&auml;hrungsreform bereit: Bargeld w&uuml;rde abgeschafft und Giralgeld in digitale Euro umgerechnet. Dieses Szenario bedroht vor allem gro&szlig;e Geldverm&ouml;gen, da die Rechnung irgendwo aufgehen muss und nur dort relevante Summen zu holen sind. Die Flucht aus Euro und Dollar hat bereits begonnen, w&auml;hrend Kapitalisten weltweit nach Auswegen suchen, die durch Kapitalverkehrskontrollen unterbunden werden k&ouml;nnten.</P> <P>Diese grob skizzierte Entwicklung ist bereits erzwungenerma&szlig;en im Gange. Doch wie reagieren politische Str&ouml;mungen und Antikapitalisten?</P> <P>Antikapitalisten haben diese Entwicklung lange vorhergesehen, da der Kapitalismus wie ein Kettenbrief funktioniert und zwangsl&auml;ufig an sein logisches Ende gelangen muss. Kapitalisten k&ouml;nnen und wollen das Ende des Kapitalismus mit den genannten Ma&szlig;nahmen nur verz&ouml;gern <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– sie sind gewisserma</FONT></FONT>&szlig;en alternativlos, was sie ungern einsehen. Antikapitalisten treiben durch Aufkl&auml;rung die Entwicklung voran und wollen sie im Interesse der Mehrheit sozial gerecht, demokratisch und unter Erhalt von Umwelt und Klima gestalten. Dazu geh&ouml;ren:</P> <P>Ein bedingungsloses gutes Einkommen f&uuml;r alle</P> <P>Begrenzung von Verm&ouml;gen und Einkommen der Reichen</P> <P>Wirksame Kapitalverkehrskontrollen</P> <P>Regulierung des Gro&szlig;kapitals</P> <P>Abschaffung der Privilegien von Politikern und Parteien zugunsten demokratischer und imperativer Mandate</P> <P>Die Kapitalisten sind also durch die Systemkrise gezwungen, teilweise antikapitalistische Ma&szlig;nahmen zu ergreifen. Leider sind Linke au&szlig;erhalb der Antikapitalisten sehr konservativ: Sie sind gegen die Abschaffung von Bargeld und Geld allgemein, gegen bedingungslose Einkommen und f&uuml;r kapitalistische Lohnarbeit. Sie setzen sich ein f&uuml;r die "Rettung" von Banken und Konzernen, f&uuml;r die Interessen von "Kleinsparern" mit &uuml;ber 100.000 Euro und f&uuml;r den Weiterbetrieb der Banken unter Verstaatlichung <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– Ma</FONT></FONT>&szlig;nahmen, die die Kapitalisten in ihrer Not l&auml;ngst versucht haben.</P> <P>Doch solche Politik hat keine Zukunft. Links muss antikapitalistisch sein <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– oder sie ist nicht links.</P> <P>&#12288;Redaktion Wirtschaft, 28. M</FONT></FONT><font style="font-size: 12px"><FONT size=4 face="Times New Roman">&auml;rz 2025</FONT></P></FONT></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/europa.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Europa - 13</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Raub russischen Staatsverm&ouml;gens scheitert</STRONG>:</FONT></P></FONT> <H6><FONT color=#ff0000 size=6><U>Eine Niederlage f&uuml;r die Kriegstreiber</U></FONT></H6><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Beim Treffen der EU-Mitgliedstaaten (EU-Gipfel) am 18. und 19. Dezember 2025 in Br&uuml;ssel standen vor allem die Verm&ouml;genswerte des russischen Staates im Mittelpunkt, die dieser in europ&auml;ischen L&auml;ndern angelegt hatte und die derzeit eingefroren sind. Kriegstreibende Regierungen wie Deutschland, Frankreich und Polen sowie weitere hatten vehement beantragt, diese Verm&ouml;gen an die Ukraine zu &uuml;berweisen. Ihr erkl&auml;rtes Ziel ist es, dass die Ukraine weiterk&auml;mpft und Russland eine „strategische Niederlage" beibringt, wie sie es nennen. Die Verm&ouml;genswerte sollten als Sicherheiten f&uuml;r „Reparationen" dienen, die man dem russischen Staat im Rahmen eines Siegfriedens aufzuerlegen gedachte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Dieses Vorhaben ist auf dem EU-Gipfel jedoch gescheitert. Die rund 210 Milliarden Euro k&ouml;nnen nicht verwendet werden, da Staaten wie Ungarn, die Slowakei und andere dagegen gestimmt haben.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Nun will die Mehrheit der EU-Staaten zun&auml;chst selbst einen Kredit von 70 Milliarden Euro f&uuml;r die Ukraine aufnehmen, damit das Selenskyj-Regime im n&auml;chsten Jahr seinen Kreditverpflichtungen vorerst nachkommen und keine Zahlungsunf&auml;higkeit erkl&auml;ren muss. 70 Milliarden sind nat&uuml;rlich viel weniger als die geplanten 210 Milliarden. Au&szlig;erdem ist dies ein gef&auml;hrlicher Pr&auml;zedenzfall, denn es wird klar, dass die EU-Politik nicht von allen Staaten mitgetragen wird.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Dar&uuml;ber hinaus hat Russland inzwischen Klagen erhoben und fordert die Herausgabe der eingefrorenen Staatsverm&ouml;gen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Von einem milit&auml;rischen oder politischen „Siegfrieden" der kriegstreibenden Staaten kann nat&uuml;rlich keine Rede sein. Auch die wirtschaftlichen „Sanktionen" treffen die kapitalistische Wirtschaft Europas erheblich st&auml;rker als die Russlands.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der EU-Gipfel war eine Schlappe f&uuml;r die Kriegstreiber, die nun sehen m&uuml;ssen, wie sie ihren Krieg und die Niederlage finanzieren. Frieden w&auml;re deutlich besser und billiger gewesen!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Europa, 19.12.2025</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/europa.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Europa - 14</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Trump beanspruchte Gr&ouml;nland und Kanada </STRONG></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG><FONT face=Arial>–</FONT></STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG><font style="font-size: 17px"><FONT color=#ff0000><U>Europ&auml;ischer Kapitalismus ist eingekreist!</U></FONT></FONT></STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das Trump-Regime wird Ende Januar 2025 erneut die Pr&auml;sidentschaft in den USA &uuml;bernehmen. Bereits in den letzten Tagen hat Donald Trump bekannt gegeben, dass die USA unter seiner F&uuml;hrung die Kontrolle &uuml;ber Gr&ouml;nland und Kanada anstreben.<BR>Gr&ouml;nland, die gro&szlig;e Insel im arktischen Ozean, die bisher weitgehend vom Eis bedeckt ist, geh&ouml;rt zur europ&auml;ischen <FONT face=Arial>„</FONT>Konstitutionellen Monarchie<FONT face=Arial>"</FONT> D&auml;nemark und besitzt dort einen autonomen Status. Donald Trump hat seinen Sohn, Donald Trump Junior, mit seinem Privatjet <FONT face=Arial>„</FONT>Trump Force One<FONT face=Arial>"</FONT> und einer Delegation nach Gr&ouml;nland entsandt. Vor Ort wurden sie jedoch lediglich wie gew&ouml;hnliche Touristen behandelt<BR>Bez&uuml;glich Kanada, das an Gr&ouml;nland grenzt, hat Trump vorgeschlagen, dass der nordamerikanische Staat ein Bundesstaat der USA werden soll. Kanada ist nach Russland fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig der zweitgr&ouml;&szlig;te Staat der Erde und ebenfalls eine <FONT face=Arial>„</FONT>Konstitutionelle Monarchie<FONT face=Arial>"</FONT>, eingebettet in die britische <FONT face=Arial>„</FONT>Commonwealth of Nations<FONT face=Arial>"</FONT>. Staatsoberhaupt ist K&ouml;nig Karl der Dritte von Gro&szlig;britannien, vertreten durch einen Gouverneur f&uuml;r Kanada. Zudem hat Kanada zum &Auml;rger der US Kapitalisten ein neoliberales Freihandelsabkommen mit der Europ&auml;ischen Union (EU) abgeschlossen.<BR>Das Trump-Regime verfolgt im Norden auch expansive Pl&auml;ne und hat deutlich gemacht, dass auch milit&auml;rische Mittel eingesetzt w&uuml;rden, falls wirtschaftlicher und politischer Druck nicht ausreichen sollte. Diese Expansionsbestrebungen in rohstoffreichen Regionen richten sich klar gegen europ&auml;ische L&auml;nder und w&uuml;rden deren Einfluss im Norden stark zur&uuml;ckdr&auml;ngen. Europa steht damit im Norden der USA als konkurrierender Macht gegen&uuml;ber, die gro&szlig;e Regionen beansprucht.<BR>Auch im S&uuml;den, insbesondere in Afrika, wird der europ&auml;ische Einfluss zunehmend geschw&auml;cht. Frankreich verliert etwa seine St&uuml;tzpunkte und verb&uuml;ndeten Regime, da sich neue Regierungen abwenden, Vertr&auml;ge k&uuml;ndigen und Konzerne enteignen. Stattdessen orientieren sie sich zunehmend an China und Russland. Selbst in Libyen, das auch durch europ&auml;ische Interventionen zerst&ouml;rt wurde, hat Europa kaum noch Einfluss. Der Seeweg nach Asien &uuml;ber den Suezkanal und das Rote Meer ist f&uuml;r Europ&auml;er ebenfalls kaum noch nutzbar. <BR>Im Westen Europas liegt nur der Atlantik <FONT face=Arial>–</FONT> und dahinter die USA, die sich &uuml;berall als imperialistische Konkurrenzmacht etablieren. In Brasilien und S&uuml;damerika hat Europa ebenfalls an Einfluss verloren, da sich neue politische Regime eher den BRICS-Staaten, allen voran China, zuwenden.<BR>An der <FONT face=Arial>„</FONT>Ostfront<FONT face=Arial>"</FONT> konnte Europa in den letzten Jahrzehnten auf Kosten der ehemaligen Sowjetunion und ihrer Satellitenstaaten stark expandieren. Doch die Sanktionen gegen Russland haben Europa wirtschaftlich isoliert und den Zugang zu diesem wichtigen Markt sowie seinen Rohstoffquellen verbaut. Die europ&auml;ischen Pl&auml;ne, Russland durch wirtschaftlichen Druck unter Kontrolle zu bringen, sind gescheitert. Die Ukraine erweist sich zunehmend als ein finanziell und milit&auml;risch belastendes Glied, das Europa &uuml;berfordert. Selbst innerhalb der NATO und der EU mehren sich Stimmen, die eine Abkehr von dieser Politik fordern <FONT face=Arial>–</FONT> besonders in L&auml;ndern wie Ungarn, Slowenien, Rum&auml;nien und auch Polen. Im S&uuml;dosten schlie&szlig;lich kocht das Regime der T&uuml;rkei sein eigenes Gro&szlig;machts&uuml;ppchen, die Europ&auml;er werden dort auch nur noch als eines von 5 R&auml;dern am Wagen gesehen. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Von Einigkeit innerhalb der Nato und des Westens kann also keine Rede sein, das europ&auml;ische Kapital und seine Regime sind eingekreist. Auch innerhalb Europas nehmen Instabilit&auml;t und Spannungen zu, wie etwa an den Regierungskrisen in Frankreich, Deutschland und &Ouml;sterreich und an Differenzen der regierenden Regime untereinander, zu sehen ist. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Auf konkrete wirtschaftliche und politische Auswirkungen und Handlungsempfehlungen f&uuml;r Antikapitalisten wird die Redaktion in den n&auml;chsten Tagen in separaten Artikeln eingehen<BR><BR>Redaktion 10.1.2025 </FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/europa.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Europa - 15</title>
        <description><![CDATA[<P>Gegen Z&ouml;lle der USA: <BR><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>F&uuml;r Kapitalverkehrskontrollen!</STRONG></U></FONT></P><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">Pr&auml;sident Trump hat hohe Z&ouml;lle gegen viele L&auml;nder angek&uuml;ndigt und zum Teil bereits eingef&uuml;hrt.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Trump begr&uuml;ndet dies mit der nach seiner Darstellung <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>ungerechten<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT> Handelsbilanz der USA, die ein hohes Defizit aufweist. Die Handelsbilanz ist jedoch nur ein Teil der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Staaten; viel umfassender ist die Zahlungsbilanz. Tats&auml;chlich flie&szlig;t ein gro&szlig;er Teil der Profite aus den in die USA exportierten Waren wieder zur&uuml;ck an die B&ouml;rsen in den USA. Dies liegt daran, dass die Eigent&uuml;mer der exportierenden Firmen &uuml;berwiegend US-Kapitalgesellschaften sind oder gro&szlig;e Kapitalisten, die ihr Geld in Aktien an den US-B&ouml;rsen angelegt haben. Oder es handelt sich um <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Verm&ouml;gensverwalter" wie BlackRock in den USA, die viele Anteile an Banken und Konzernen halten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Dies f&uuml;hrt zu einem st&auml;ndigen Geldabfluss aus den genannten L&auml;ndern in die USA, was wiederum zu hohen Kapital&uuml;bersch&uuml;ssen f&uuml;r die Reichen dort beitr&auml;gt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Mit Kapitalverkehrskontrollen k&ouml;nnten diese Geldstr&ouml;me in die USA aufgedeckt und sogar unterbunden werden. Solche Kontrollen sind relativ einfach umzusetzen. Ein Beispiel sind die <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Sanktionen<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT> gegen Russland oder die Kapitalverkehrskontrollen, die gegen Griechenland verh&auml;ngt wurden, um den Bankrott des Landes und der EU abzuwenden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Leider sind Antikapitalisten bislang die Einzigen, die Kapitalverkehrskontrollen gegen Kapitalisten fordern, w&auml;hrend sogenannte <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Linke<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT> den Kapitalismus lediglich retten wollen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das System befindet sich jedoch so oder so im Zusammenbruch. Kapitalverkehrskontrollen sind ein wichtiger Schritt, um den Kapitalismus zu &uuml;berwinden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;<A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent>Redaktion Wirtschaft</A>, 3. Februar 2025</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/europa.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Europa - 16</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"><font style="font-size: 12px"> <P><U><font style="font-size: 17px"><STRONG>Europ&auml;ische Zentralbank &uuml;bernimmt:</STRONG></FONT></U></P> <P><U><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG>Die Abschaffung der Privatbanken kommt!</STRONG></FONT></U></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Banken sind im Kapitalismus systemrelevant <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– daran besteht kein Zweifel. Die Kapitalisten treibt daher die tiefe Sorge um, dass es mit dem sogenannten "Wachstum" vorbei sein k</FONT></FONT>&ouml;nnte. Nicht nur k&ouml;nnen keine neuen Schuldenblasen mehr gebildet werden, sondern der gesamte Schuldenblasenschaumteppich des Systems droht zu zerplatzen und das System in einem gro&szlig;en Kladderadatsch scheitern zu lassen.</FONT></P> <P>Bereits w&auml;hrend der globalen Finanzkrise 2007/2008 &uuml;bernahmen Staaten weltweit zahlreiche Konzerne und Banken oder "retteten" sie durch teure staatliche Kredite und administrative Ma&szlig;nahmen wie das Einfrieren von B&ouml;rsen und Kursen. Internationale Institutionen wie die EZB, der IWF und die Weltbank verhinderten mit Kapitalverkehrskontrollen den finanziellen Zusammenbruch ganzer Staaten wie Griechenland, Zypern und Island.</P> <P>Solche Ma&szlig;nahmen ergreifen die Kapitalisten nur widerwillig durch ihre Staaten, da sie ihre sektiererischen Predigten widerlegen, wonach der Markt angeblich alles regle und es dann allen gut gehe. Doch diese Ma&szlig;nahmen sind lediglich ein Aufschub, eine Verlangsamung des Zusammenbruchs, in dem sich das kapitalistische System bereits befindet: Gro&szlig;e Staaten sind immer h&ouml;her verschuldet, und immer mehr Banken <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– wie die Schweizer Gro</FONT></FONT>&szlig;banken Credit Suisse und UBS oder deutsche Volksbanken <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– m</FONT></FONT>&uuml;ssen fusionieren oder Hilfen in Anspruch nehmen.</P> <P>Den Kapitalisten ist klar, dass die Privatbanken die n&auml;chste Versch&auml;rfung der Krise nicht mehr &uuml;berstehen k&ouml;nnten. Die &Uuml;berschuldung und der erh&ouml;hte Geldumlauf haben die Inflation bereits stark angeheizt, sodass gr&ouml;&szlig;ere "Rettungsma&szlig;nahmen" nicht mehr m&ouml;glich sind. Zudem droht die Eskalation des Handelskriegs mit den USA, was Konzerne, B&ouml;rsen und Banken erzittern l&auml;sst.</P> <P>Gleichzeitig sind die Banken durch die vergangene Entwicklung bereits schwer angeschlagen. Sie m&uuml;ssen Auflagen staatlicher Regulierungsbeh&ouml;rden erf&uuml;llen und verf&uuml;gen f&uuml;r Kreditvergaben &uuml;ber keine eigenen Mittel mehr, sondern nur noch &uuml;ber Gelder der EZB, die diese durch Geldmengenausweitung generiert. Zudem flie&szlig;t Kapital zunehmend in Schattenbanken, Verm&ouml;gensverwalter, Kryptow&auml;hrungen und andere Nischen.</P> <P>Faktisch haben Privatbanken bereits viel von ihrer Selbst&auml;ndigkeit verloren. Bei versch&auml;rfter Krise ist ihre Angliederung an die EZB gewiss. Pl&auml;ne, die in Hochfinanzkreisen bereits offen diskutiert werden, sehen vor, dass Banken zu einem Teil der EZB werden und f&uuml;r diese Gesch&auml;fte abwickeln.</P> <P>Je nach Krisentiefe steht mit dem "Digitalen Euro" auch eine W&auml;hrungsreform bereit: Bargeld w&uuml;rde abgeschafft und Giralgeld in digitale Euro umgerechnet. Dieses Szenario bedroht vor allem gro&szlig;e Geldverm&ouml;gen, da die Rechnung irgendwo aufgehen muss und nur dort relevante Summen zu holen sind. Die Flucht aus Euro und Dollar hat bereits begonnen, w&auml;hrend Kapitalisten weltweit nach Auswegen suchen, die durch Kapitalverkehrskontrollen unterbunden werden k&ouml;nnten.</P> <P>Diese grob skizzierte Entwicklung ist bereits erzwungenerma&szlig;en im Gange. Doch wie reagieren politische Str&ouml;mungen und Antikapitalisten?</P> <P>Antikapitalisten haben diese Entwicklung lange vorhergesehen, da der Kapitalismus wie ein Kettenbrief funktioniert und zwangsl&auml;ufig an sein logisches Ende gelangen muss. Kapitalisten k&ouml;nnen und wollen das Ende des Kapitalismus mit den genannten Ma&szlig;nahmen nur verz&ouml;gern <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– sie sind gewisserma</FONT></FONT>&szlig;en alternativlos, was sie ungern einsehen. Antikapitalisten treiben durch Aufkl&auml;rung die Entwicklung voran und wollen sie im Interesse der Mehrheit sozial gerecht, demokratisch und unter Erhalt von Umwelt und Klima gestalten. Dazu geh&ouml;ren:</P> <P>Ein bedingungsloses gutes Einkommen f&uuml;r alle</P> <P>Begrenzung von Verm&ouml;gen und Einkommen der Reichen</P> <P>Wirksame Kapitalverkehrskontrollen</P> <P>Regulierung des Gro&szlig;kapitals</P> <P>Abschaffung der Privilegien von Politikern und Parteien zugunsten demokratischer und imperativer Mandate</P> <P>Die Kapitalisten sind also durch die Systemkrise gezwungen, teilweise antikapitalistische Ma&szlig;nahmen zu ergreifen. Leider sind Linke au&szlig;erhalb der Antikapitalisten sehr konservativ: Sie sind gegen die Abschaffung von Bargeld und Geld allgemein, gegen bedingungslose Einkommen und f&uuml;r kapitalistische Lohnarbeit. Sie setzen sich ein f&uuml;r die "Rettung" von Banken und Konzernen, f&uuml;r die Interessen von "Kleinsparern" mit &uuml;ber 100.000 Euro und f&uuml;r den Weiterbetrieb der Banken unter Verstaatlichung <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– Ma</FONT></FONT>&szlig;nahmen, die die Kapitalisten in ihrer Not l&auml;ngst versucht haben.</P> <P>Doch solche Politik hat keine Zukunft. Links muss antikapitalistisch sein <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– oder sie ist nicht links.</P> <P><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><FONT face=Arial><FONT face=Arial>Redaktion Wirtschaft, 28. M</FONT></FONT><font style="font-size: 12px"><FONT size=4 face="Times New Roman">&auml;rz 2025</FONT></FONT></P> <P></A></FONT></FONT><font style="font-size: 12px">&nbsp;</P></FONT></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:09 +0200</pubDate>
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        <title>Europa - 17</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>„</STRONG></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial><STRONG>Westbalkan", Ukraine, Rechtspopulisten, Wirtschaftskrise...</STRONG></FONT></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=7>Die EU im Todeskampf</FONT></U></STRONG><BR>Die Wirtschaftskrise mit galoppierender Inflation von angeblich </FONT>„</FONT><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">nur" um die 10 Prozent, die &Uuml;berschuldung der meisten Haushalte und die fallenden Profitraten setzen der EU schwer zu. Hinzu kommen die Energiekrise und der Wegfall gro&szlig;er M&auml;rkte, wie der von Russland und der Ukraine, deren Krieg nun aber die EU sogar extrem belastet. <BR></FONT><font style="font-size: 14px">Kapitalistische Kreise der EU, wie die EU Kommission und die gr&ouml;&szlig;eren Fraktionen im EU Parlament und deren nationale Parlamentsparteien, sind l&auml;ngst im Krisenmodus. Man sucht und greift nach jedem Strohhalm, um das sinkende Schiff noch fahrt&uuml;chtig erscheinen zu lassen. <BR></FONT><font style="font-size: 14px">So gratulierten die Kommissionspr&auml;sidentin von der Leyen, Bundeskanzler Scholz und sonstige kapitalistische Politikerinnen und Politiker den Rechten in Italien zur Macht&uuml;bernahme, um einen gef&auml;hrlichen Eklat zu vermeiden. Gro&szlig;britannien ist ebenfalls in schwerer wirtschaftlicher und politischer Krise und auch dort wurde dem dritten neuen Premierminister in wenigen Monaten gratuliert und auf </FONT></FONT><FONT size=4 face="Times New Roman">„</FONT><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Vernunft" in der Brexit Frage gehofft. <BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die etablierten politischen Kr&auml;fte des Kapitalismus hoffen die angeschlagene EU stabilisieren zu k&ouml;nnen und verbreiten die vage Perspektive, das die EU und seine M&auml;rkte weiter wachsen k&ouml;nnten und letztlich das mit diesem Wachstum die Profitraten, und damit das wirtschaftliche und politische System, stabilisiert werden k&ouml;nnten. </FONT><font style="font-size: 14px"><BR>Man bem&uuml;ht sich deshalb auch um fasst vergessene 6 Staaten, die neuerdings als </FONT></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face="Times New Roman">„</FONT><FONT face=Arial>Westbalkanstaaten" bezeichnet werden. Als </FONT><FONT face="Times New Roman">„</FONT></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>Erfolg" wurden Abkommen dieser Staaten bez&uuml;glich der Erleichterung des Grenzverkehres und der Vereinheitlichung der Ausbildung und Studienabschl&uuml;sse bezeichnet.<BR>Diese </FONT><FONT face="Times New Roman">„</FONT></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>Westbalkanstaaten" sind jedoch, au&szlig;er dem zerr&uuml;tteten Albanien, lediglich die 5 Staaten Montenegro, Nordmazedonien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Kosovo, die durch die Kriege und die Zerschlagung Jugoslawiens entstanden sind. Damals war man schon weiter denn es gab innerhalb Jugoslawiens gar keine Grenzkontrollen und nat&uuml;rlich gab es ein einheitliches Bildungssystem und allgemein bessere Lebensverh&auml;ltnisse. Diese Abkommen kosten nichts und das darf es auch nicht. In der Vergangenheit war der Hypo Alpe Adria Finanzkonzern auf dem Westbalkan bereits gescheitert und in Konkurs gegangen. Weitere Investitionen lohnen aus kapitalistischer Sicht nicht weil die M&auml;rkte klein sind und Produktionskapazit&auml;ten bereits anderweitig im &Uuml;berfluss vorhanden sind. <BR>Doch die EU muss f&uuml;rchten das etwa China, Russland und die T&uuml;rkei weiter an Einfluss gewinnen k&ouml;nnten und sich der Abw&auml;rtstrend beschleunigen k&ouml;nnte. <BR>Selbige Besorgnis besteht bei den kapitalistischen EU Politikerinnen und Politikern bez&uuml;glich des </FONT><FONT face="Times New Roman">„</FONT></FONT><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Ostbalkan" und Teilen Osteuropas. Man beeilt sich den Anschein von Beitrittsm&ouml;glichkeiten und einer Wachstumsperspektive f&uuml;r die EU zu suggerieren, die vor allem das System im Inneren stabilisieren w&uuml;rde. <BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die T&uuml;rkei musste man sozusagen schon l&auml;nger abblitzen lassen aber es wird so getan als w&uuml;rde z.B. der Staat Ukraine der EU beitreten k&ouml;nnen. Dort tobt jedoch der Krieg und so sind alle Berechnungen auf einen angeblichen Aufschwung der EU und der Ukraine Unsinn. Im Gegenteil ist dieser Krieg eine tiefe und eiternde Wunde der EU, die st&auml;ndig gro&szlig;e Summen erfordert. Menschen, Munition, Waffen und Geld werden st&auml;ndig in sehr gro&szlig;en Mengen verbraucht und vernichtet. Der </FONT></FONT><FONT size=4 face="Times New Roman">„</FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>Aufschwung" der R&uuml;stungsindustrie durch Aufr&uuml;stung und angebliche Perspektiven auf Wachstum k&ouml;nnen diese Verluste nat&uuml;rlich nur zum geringen Teil kaschieren. Nicht nur Russland, auch die EU und die USA n&auml;hern sich dem Punkt an dem dieser Krieg nicht mehr finanziert und gef&uuml;hrt werden kann. <BR>Eine R&uuml;ckentwicklung der EU hin zu Nationalstaaten mit jeweils eigenst&auml;ndiger W&auml;hrung und Wirtschaft ist nicht m&ouml;glich. Das Wachstum in der EU der letzten Jahrzehnte basierte eben auf st&auml;ndiger Expansion, st&auml;ndiger Ausweitung der Geldmengen und Schulden. Man kann die Zeit und die ganze Entwicklung nicht zur&uuml;ckdrehen, weder weg von der EU und hin zu den alten Nationalstaaten, noch hin zu den feudalistischen Imperien des Adels und des Mittelalters und auch nicht hin zu den </FONT><FONT face="Times New Roman">„</FONT></FONT><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Gottesstaaten" diverser Religionen noch zu dem griechisch / r&ouml;mischen Imperien der Antike, auch wenn dies populistische Radikale all dieser Richtungen auf ihre jeweiligen Fahnen schreiben. </FONT><font style="font-size: 14px"><BR>Die Zukunft ist eine Weltgesellschaft mit einheitlichen Verwaltungen, die jedem Menschen die Menschenrechte garantiert. <BR></FONT><font style="font-size: 14px">Auf Basis eines kapitalistischen Wirtschaftssystems, das in seiner Endkrise ist, l&auml;sst sich das nicht verwirklichen. Die Kapitalisten selbst geraten wegen des im Gang befindlichen Zusammenbruches des Kapitalismus mehr und mehr in Panik. </FONT></FONT><FONT size=4 face="Times New Roman">„</FONT><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Schwere Waffen" sollen es richten doch beschleunigen die das Ende mehr. <BR>Ohne antikapitalistische Ma&szlig;nahmen geht es l&auml;ngst nicht mehr, das Kartenhaus st&uuml;rzt in sich zusammen. <BR>Die Menschen brauchen Frieden, Bedingungslose Einkommen und garantierte Versorgung mit den notwendigen G&uuml;tern, das Verbot gro&szlig;er Verm&ouml;gen, demokratische Medien nebst Basisdemokratie auf allen Ebenen. <BR></FONT><font style="font-size: 14px">Das kapitalistische System das auf Prinzipien wie Lohnarbeit, Preisen, Profiten, W&auml;hrungen, Banken nebst zugeh&ouml;riger Klassengesellschaft mit Klassenstaat aufgebaut ist, geh&ouml;rt l&auml;ngst auf den M&uuml;llhaufen der Geschichte ! </FONT></P></FONT><FONT size=3 face="Courier New"><FONT size=3 face="Courier New"></FONT></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:09 +0200</pubDate>
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