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  <title>Frau und  Sozialismus</title>
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  <description>Feed Frau und  Sozialismus</description>
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  <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Frau und  Sozialismus - 1</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 17px"> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">Frau und Sozialismus</FONT></STRONG></P> <H1><U><FONT color=#ff0000>Antikapitalistische Frauenpolitik</FONT></U></H1> <P></FONT><font style="font-size: 17px"><STRONG>Sie befinden sich hier im Bereich&nbsp;Frau und Sozialismus&nbsp;von Antikapitalist International.&nbsp;Die Befreiung der Frau ist der Schl&uuml;ssel zur Befreiung der Menschheit aus der kapitalistischen Klassengesellschaft.&nbsp;<BR>Erg&auml;nzungen, Kritiken oder Artikelvorschl&auml;ge&nbsp;bitte per Mail an die </STRONG></FONT><A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.EU"><FONT color=#0066cc size=5><STRONG>Redaktion@Antikapitalist.EU</STRONG></FONT></A><font style="font-size: 17px"><STRONG>&nbsp;schicken.&nbsp; </STRONG></FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Frau und  Sozialismus - 2</title>
        <description><![CDATA[<SPAN lang=""> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">Internationaler Frauentag am 8 M&auml;rz 2025:</FONT></STRONG></P> <P><U><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG>Der Kampf geht weiter !</STRONG></FONT></U></P> <P><font style="font-size: 14px">Zum internationalen Kampftag der Frauenbewegungen gratulieren wir allen Frauen. Gleichzeitig wollen wir auf den wesentlichen Anteil der Linken und Marxisten im Kampf um die Befreiung der Frau hinweisen. <BR>Heute tun liberale, konservative, b&uuml;rokratische und kapitalistische Str&ouml;mungen so, als w&auml;ren Sie historisch nicht Gegner f&uuml;r mehr Rechte der Frauen gewesen, sondern deren Vork&auml;mpfer. Die Wahrheit ist das gegen den erbitterten Widerstand all dieser Str&ouml;mungen die Frauenbewegungen und ihre Verb&uuml;ndeten die heute bestehenden Frauenrechte erk&auml;mpft werden mussten. <BR>Wesentlich f&uuml;r die Erfolge der Frauenbewegungen waren die theoretischen Grundlagen der Kommunisten, die Marx und Engels als zentraler Bestandteil im Kommunistischen Manifest verankert haben. <BR>Dies wurde von den Frauenbewegungen und der gesammten antikapitalistischen Bewegung aufgegriffen und offensiv propagiert. August Bebel als Vorsitzender der Sozialistischen Partei schrieb mit seinem auch heute noch grundlegenden Werk: "Die Frau und der Sozialismus", einen auch heute noch sehr lesenswerten Bestseller, indem er die antikapitalistische Gesellschaft der Zukunft und die Stellung der Frau in ihr darlegte und die Propaganda der feindlichen Str&ouml;mungen wiederlegte. Viele K&auml;mpferinnen und K&auml;mpfer der Rechte f&uuml;r die Frauen griffen das auf und brachten nach und nach alle zusammen Verbesserungen f&uuml;r die unterdr&uuml;ckten Frauen. Auch TheoretikerInnen wie Emma Goldman zitierten in ihren Werken wortw&ouml;rtlich aus dem Kommunistischen Manifest. Friedrich Engels leistete mit seiner Forschungsarbeit: "Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und Staats ebenfalls wichtige Vorarbeit zum Verst&auml;ndnis der Ursachen der Unterdr&uuml;ckung der Frauen und f&uuml;r die Bedingungen zu ihrer Gleichberechtigung. <BR>Doch sind wir noch lange nicht am Ende, der wesentliche Schritt ist noch nicht getan und Frauen werden auch in vermeintlichen "zivilisierten" L&auml;ndern wie Deutschand extrem unterdr&uuml;ckt, allein schon durch den Zwang zur Prostitution. <BR>Der Kampf geht weiter, die Masse der Frauen wird durch die Befreiung aller Menschen vom Joch des Kapitalismus verwirklicht werden. <BR></P></FONT> <P><font style="font-size: 14px">Lesenswerte Klassiker zum Thema: <BR></FONT></SPAN><A href="https://www.marxists.org/deutsch/archiv/marx-engels/1848/manifest/index.htm"><SPAN lang=""><FONT color=#0066cc size=4>https://www.marxists.org/deutsch/archiv/marx-engels/1848/manifest/index.htm</FONT></SPAN></A><SPAN lang=""><BR></SPAN><A href="http://www.mlwerke.de/beb/beaa/beaa_000.htm"><SPAN lang=""><FONT color=#0066cc size=4>http://www.mlwerke.de/beb/beaa/beaa_000.htm</FONT></SPAN></A><SPAN lang=""><BR></SPAN><A href="http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm"><SPAN lang=""><FONT color=#0066cc size=4>http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm</FONT></SPAN></A><SPAN lang=""><BR></SPAN><A href="https://www.marxists.org/deutsch/archiv/bucharin/1920/abc/index.htm"><SPAN lang=""><FONT color=#0066cc size=4>https://www.marxists.org/deutsch/archiv/bucharin/1920/abc/index.htm</FONT></SPAN></A><font style="font-size: 12px"><SPAN lang=""><BR></P></FONT></SPAN>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Frau und  Sozialismus - 3</title>
        <description><![CDATA[<H1 style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 14pt"><A href="http://antikapitalist.eu/die_buergerliche_marxkritik.html" target=_parent><SPAN style="FONT-SIZE: 14pt"></SPAN></A>Schwere Gesch&uuml;tze von Gisela Notz:</SPAN><SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 24pt; TEXT-DECORATION: underline"><FONT color=#ff0000><STRONG>Zur b&uuml;rgerlichen „Marxkritik"</STRONG></FONT></SPAN></H1> <H1 style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px">&nbsp;</H1> <H1 style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">ie SPD Politikerin Gisela Notz hat in einem Essay, das im Januar ver&ouml;ffentlicht wurde, schwere Gesch&uuml;tze gegen Karl Marx und den Marxismus aufgefahren. Diese kann unter dem Titel: „Marx und seine Reproduktion" unter anderem im marxgegnerischen „Kritisch lesen" Portal bestaunt werden und wurde &ouml;fter kopiert.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">Beim lesen des Textes sollte man als Marxist gleich zu Beginn in Deckung gehen weil es sofort mit Schrapnellen aus Granatkart&auml;tschen los geht:</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">Notz beschreibt das Sie in den siebziger Jahren einen Kurs zum lesen des „Das Kapital" von Karl Marx belegt habe und als Frau dort von den Referenten und Teilnehmern r&uuml;cksichtslos und abwertend behandelt worden sei, weshalb sie den Kurs abgebrochen habe. Dies sei die Schuld von Karl Marx dessen Theorie eben falsch sei und zu solchem Verhalten f&uuml;hre, behauptet Notz. Als Marxist &uuml;berlegt man sich dazu das im Zuge der Aufst&auml;nde nach 1968 neue Massen und Schichten in den Klassenkampf eingetreten sind, die zum Teil wohl wirklich noch von der vorherigen Zeit mit dem traditionellen Rollenverst&auml;ndnis gepr&auml;gt waren und das Frauen es damals schwerer hatten. Allerdings hat dieses Verhalten ganz sicher nichts mit den Schriften von Marx, Engels, Bebel oder anderer Marxisten zu tun denn dort wird ganz anderes gelehrt. Man erf&auml;hrt auch nichts dar&uuml;ber wer die Veranstaltung geleitet hat denn das k&ouml;nnen nat&uuml;rlich, wie<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN class=cmp_parsed_date style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; BORDER-BOTTOM: rgb(0,144,196) 1px dotted; DISPLAY: inline-block" data-cmp_parsed_date="2018-04-06" data-ce-class="Dates"><font style="font-size: 14px">heute</FONT></SPAN><font style="font-size: 14px"><SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN>auch, Ideologiekritiker oder Marxkritiker gewesen sein, die sich als Marxisten ausgaben. Sie nennt aber auch keine Namen und ihr Freund den Sie als einzigen Zeugen angibt best&auml;tigt ihre Angaben nicht, wie Notz selbst zugibt. Im Zuge der Diskussionen in der 1968er Massenbewegung und danach setzte sich auch antiautorit&auml;re Erziehung mehr und mehr in der Gesellschaft durch und es wurde immer mehr Gleichberechtigung und Befreiung der Frau diskutiert und auch praktiziert. Ganz sicher hatten daran die Schriften von Karl Marx und Friedrich Engels sowie die ganze Bewegung sehr gro&szlig;en und positiven Einflu&szlig; denn gerade das ist der Inhalt und Kern des Wissenschaftlichen Sozialismus. Jedenfalls rummst die Kart&auml;tsche zwar un&uuml;berh&ouml;rbar, der Schu&szlig; geht aber sehr weit dar&uuml;ber weil es vielleicht noch ein 49er Modell war. Beim weiterlesen bemerkt man Gisela Notz beim Fertigladen weiterer Gesch&uuml;tze.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">Sie hat jedoch die Uniform von „Pro Familia" an und da kann Marxist unm&ouml;glich Zur&uuml;ckfeuern denn als studierte Soziologin beherrscht Sie auch die Mimik, Gesten und die Zeichensprache des „hilfsbed&uuml;rftigen Opfers" perfekt.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">Doch wechselt sie die Uniform, „Sozialforscherin" liest man nun im Fernrohr auf ihrem Blauhelm und man h&ouml;rt fa&szlig;t die M&uuml;ndungsklappen des Salvengesch&uuml;tzes und geht instinktiv wieder in Deckung. Die Freund / Feind Erkennung bleibt jedoch an es k&ouml;nnte sich ja um ein Versehen handeln.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">Mit Frauenlohnarbeit, Reproduktionsarbeit, feministischer Marxkritik und der Kritik des Arbeitsbegriffes bei Marx habe sie sich dann besch&auml;ftigt kann man lesen, eine volle Breitseite kommt dann aus allen Rohren. Marx habe die „au&szlig;er&ouml;konomischen Faktoren der Arbeit nicht erfa&szlig;t" die Frauen erbringen w&uuml;rden, deshalb sei seine Theorie falsch und die Frauen seien deshalb auch von Marxisten und Marx selbst unterdr&uuml;ckt, mu&szlig; man lesen.</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">Der Marxist in seiner Deckung fragt sich welche „Theorie" von Marx das sein soll auf die unabl&auml;ssig gefeuert wird. Marx hatte keine Theorie sondern mit seinem Werk „Das Kapital" eine Analyse des kapitalistischen Wirtschaftssystems das nun eben im Kern aus einem Gef&uuml;ge aus Lohn, Preis und Profit besteht. Im Kapitalismus kommt die Reproduktionsarbeit der Frauen in der Tat in der Rechnung nicht vor und daher hat Marx diese auch nicht in seiner Analyse eben dieses Systems eingerechnet. Es kam ihm eben darauf an die grunds&auml;tzliche Krisenhaftigkeit dieses Wirtschaftssystems nachzuweisen und nicht darauf eine „Theorie" wie es Funktionieren w&uuml;rde vorzulegen, wie die Parteisoldatin der SPD dies in ihrer nachtr&auml;glichen und totalen Kriegserkl&auml;rung ausf&uuml;hrt. Marx stellt aber nat&uuml;rlich schon zu seiner Zeit und sehr fr&uuml;h konkrete Forderungen auf, so das die Bewegung unbedingt nicht nur f&uuml;r Lohnverbesserungen im Rahmen des Systems eintreten solle, sondern die &Uuml;berwindung der Lohnarbeit mit dem ganzen kapitalistischen System &uuml;berhaupt als Ziel haben soll. „Nieder mit der Lohnarbeit" schl&auml;gt Marx als Parole unter anderem zum Ende seines Werkes zur politischen &Ouml;konomie mit dem Titel „Lohn, Preis, Profit", vor.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">Der Marxist hat daher keinerlei Zweifel das die Salven sehr weit daneben gegangen sind. Diese Soldatin scheint wirklich gar nichts zu verstehen da ihre Grundannahmen und Behauptungen &uuml;ber Marx total falsch sind. Man schaut milde l&auml;chelnd aus der Deckung und sieht jedoch das Sie wieder die Uniform gewechselt hat und nun ein „humanistisches" gro&szlig;es rotes Kreuz tr&auml;gt und den Kanonenjagdpanzer besteigt. Marx sei schuld mit seiner falschen Theorie das Hausarbeit<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN class=cmp_parsed_date style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; BORDER-BOTTOM: rgb(0,144,196) 1px dotted; DISPLAY: inline-block" data-cmp_parsed_date="2018-04-06" data-ce-class="Dates"><font style="font-size: 14px">heute</FONT></SPAN><font style="font-size: 14px"><SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN>im Kapitalismus nicht bezahlt werde, liest man in dem Text und h&ouml;rt es fasst aus ihrem Panzer heulen. Aber kaum ist sie drin schwenkt das Rohr und die Riesenkanone feuert schwerstes Kaliber.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">Doch rummst es nun gleich 2 mal, ein Rohrkrepierer so das ein Marxist langsam Mitleid kriegt. Die isolierte Arbeitssituation der Hausfrauen ohne Bezahlung ist die Schuld von Karl Marx... heult es perfekt geschauspielert scheinbar aus dem rauchenden Panzer. Sie gibt aber nicht auf und geht zu indirektem Beschuss mit einer schweren Haubitze &uuml;ber so das Treffer von oben drohen. Doch viel zu hoch geht der Schuss und f&auml;llt gerade wieder runter auf ihre ganze Munition die nun explodiert und auch ihre SPD schwer besch&auml;digt. Selber Schuld lacht der Pazifist, nicht unsere H&uuml;tten sondern ihr eigener Palast ist getroffen. Kaum zu glauben das Karl Marx und der Marxismus von derart unf&auml;higen Soldaten des Systems angegriffen werden, denkt ein Marxist und schaut in den B&uuml;chern der Feindaufkl&auml;rung nach.</FONT></H1> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">Gisela Notz ist nur nebenher Feministin, Historikerin, Sozialwissenschaftlerin usw. erf&auml;hrt man da und sie tr&auml;gt nur gern die falschen Uniformen um ihre Angriffe unter falscher Flagge durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. 28 Jahre hat diese Parteisoldatin in Vollzeit f&uuml;r eine SPD Stiftung, die nach dem Auftraggeber der M&ouml;rder von Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Franz<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN class=cmp_parsed_location style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; BORDER-BOTTOM: rgb(0,144,196) 1px dotted; DISPLAY: inline-block" data-ce-class="Locations" data-cmp_parsed_location_name="Mehring" data-cmp_parsed_location_weather="K07235083" data-cmp_parsed_location_other="1"><font style="font-size: 14px">Mehring</FONT></SPAN><font style="font-size: 14px"><SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN>und Tausender Anderer Frauen und M&auml;nner, oft MarxistInnen, benannt ist, gearbeitet. Diese Stiftung hat selbst nach eigenen Angaben allein im letzten Jahr &uuml;ber 176 Millionen Euro unseres Geldes verbraucht und Notz hat all die Jahre bis<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN class=cmp_parsed_date style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; BORDER-BOTTOM: rgb(0,144,196) 1px dotted; DISPLAY: inline-block" data-cmp_parsed_date="2018-04-06" data-ce-class="Dates"><font style="font-size: 14px">heute</FONT></SPAN><font style="font-size: 14px"><SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN>sehr gut davon gelebt. Danach bekam Sie durch den &uuml;blichen Parteienfilz dieser kapitalistischen Gesellschaft weitere hoch bezahlte Posten und wurde durch Medienmonopole auch der SPD gef&ouml;rdert. Die ganze Zeit war sie f&uuml;r die SPD aktiv und wirbt f&uuml;r diese Partei auch w&auml;hrend und nach der Agenda 2010 Politik von Schr&ouml;der bis<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN class=cmp_parsed_date style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; BORDER-BOTTOM: rgb(0,144,196) 1px dotted; DISPLAY: inline-block" data-cmp_parsed_date="2018-04-06" data-ce-class="Dates"><font style="font-size: 14px">heute</FONT></SPAN><font style="font-size: 14px">, wo sie in der SPD<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN class=cmp_parsed_location style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; BORDER-BOTTOM: rgb(0,144,196) 1px dotted; DISPLAY: inline-block" data-ce-class="Locations" data-cmp_parsed_location_name="Berlin" data-cmp_parsed_location_weather="K11000000" data-cmp_parsed_location_other="0"><font style="font-size: 14px">Berlin</FONT></SPAN><font style="font-size: 14px"><SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN>und bei den SPD Frauen in Kreuzberg aktiv ist. Auch &uuml;berregional ist Notz eine gefragte Referentin von SPD Gliederungen, zum Beispiel bei der Agenda2010 Politikerin Ute<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN class=cmp_parsed_location style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; BORDER-BOTTOM: rgb(0,144,196) 1px dotted; DISPLAY: inline-block" data-ce-class="Locations" data-cmp_parsed_location_name="Vogt" data-cmp_parsed_location_weather="K08436078" data-cmp_parsed_location_other="0"><font style="font-size: 14px">Vogt</FONT></SPAN><font style="font-size: 14px"><SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN>in Stuttgart. Auch bei der neoliberalen GBS Stiftung ist sie zusammen mit antiislamischen Volksverhetzern im Beirat und tr&auml;gt dort ihre „Thesen" vor.</FONT></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">Da braucht es nat&uuml;rlich nicht zu wundern das bei ihr Karl Marx der Hauptfeind ist, den ihr Friedrich Ebert und ihre SPD sicher auch ermorden lassen h&auml;tten, wenn er zu der Zeit noch gelebt h&auml;tte. Die inhaltlichen Angriffe von Notz gegen Marx und die Marxisten sind totale Rohrkrepierer. Aber diese S&ouml;ldnerin gibt nicht auf und „erforscht" das Privatleben von Marx um etwas gegen ihn zu finden. Viel kann aber auch diese Marx Gegnerin auch bei intensiver „Forschung" nicht verwerten: Er war arm und als Student hatte er nach heutigen Ma&szlig;st&auml;ben von gro&szlig;b&uuml;rgerlichen Frauen wie Notz nicht mal eine richtige Wohnung und so mussten sich Frauen und Kinder im Haushalt auch mit Reproduktionsarbeit bet&auml;tigen, wie das in den meisten armen Familien damals &uuml;blich war. Nach Behauptung von Notz best&auml;tigt dies aber die angeblich falsche „Theorie" von Marx die eben in der Praxis nicht funktioniere und zur Unterdr&uuml;ckung der Frauen in der Gesellschaft und auch in Marx seiner Familie f&uuml;hre, so ein letzter sinnloser Selbstmordangriff.</FONT></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">F&uuml;r Marx und Marxisten war es nie eine Frage das Frauen besonders unterdr&uuml;ckt sind und das ihre Befreiung mit der &Uuml;berwindung der Lohnarbeit und der Familie und damit dem ganzen kapitalistischen System zusammenh&auml;ngt. Das ist ja gerade der Kern des Sozialismus und das ist Notz auch bekannt. Ihre seit Jahren schon in „Soziologischen Fachkreisen" der SPD gestreute Propaganda ist daher nicht ehrlich und sie braucht sich &uuml;ber mangelnde Resonanz nicht zu beklagen, wie sie das in ihrem Essay tut. Marx bleibt trotz solcher L&uuml;gen sehr popul&auml;r und einflussreich.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">Nie w&uuml;rde Notz nach den von ihrem Friedrich Ebert beauftragten morden an Frauen „forschen", lieber ist es ihr &uuml;ber Marx zu l&uuml;gen. Mit ihrem Einsatz f&uuml;r die SPD hat sie Millionen Frauen und M&auml;nnern in Deutschland auch sehr geschadet die von der „Agenda 2010" Politik dieser Partei betroffen sind. Auch davon hat sie noch profitiert und einen total sinnlosen aber gut bezahlten „Forschungsauftrag" bekommen. Anstatt den Sozialabbau zu bek&auml;mpfen „forscht" Notz dar&uuml;ber und „erkl&auml;rt" ihn. Das &uuml;bliche Spiel der Herrschenden als ob sie nicht ganz genau w&uuml;ssten welch schlimme Auswirkungen ihre Politik f&uuml;r Frauen und M&auml;nner hat und als ob das die Betroffenen ohne Sie nicht selbst viel besser w&uuml;ssten.</FONT></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">Der Autor empfiehlt das lesen marxistischer Klassiker zum Thema wie das Kommunistische Manifest, „Der Ursprung der Familie und des Privateigentumes und Staat`s" von Engels, „Die Frau und der Sozialismus" von Bebel, „Lohn, Preis und Profit" von Marx zur &Ouml;konomie sowie die Lekt&uuml;re der Schriften von Marxistinnen wie Clara Zetkin, Rosa Luxemburg oder Emma Goldman. Letztere griff wie viele Andere Frauen auch auf Marxistische Texte zur&uuml;ck und &uuml;bernahm ganze Passagen w&ouml;rtlich zum Beispiel aus dem Kommunistischen Manifest. Marx und der Marxismus wirkten und wirken sehr weit in die ganze Gesellschaft hinein und beeinflussen Sie positiv. Gerade in den Bereich Frau, Familie und Gesellschaft die der Kern des Kommunismus und der zuk&uuml;nftigen Gesellschaft ist. Marx lesen lohnt sich, „&uuml;ber Marx" lesen weniger, wie an dem Essay von Notz zu sehen ist.</FONT></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">Der Kampf gegen die besondere Ausbeutung, Unterdr&uuml;ckung und f&uuml;r Gleiche Rechte f&uuml;r Alle Menschen ist f&uuml;r Marxisten selbstverst&auml;ndlich und zu oberst auf der Agenda. Egal ob Nationen, Religionen oder Geschlechter von besonderer Ausbeutung und Unterdr&uuml;ckung betroffen sind. Wer das nicht akzeptiert und versteht der hat den Marxismus nicht Verstanden. Wir unterst&uuml;tzen und k&auml;mpfen aktiv und gemeinsam gerade auch mit den besonders unterdr&uuml;ckten und haben die &Uuml;berwindung des kapitalistischen Systemes zum Ziel, das auf der Ausbeutung des Menschen durch die Menschen basiert.</FONT></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px"></FONT>&nbsp;</P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">Siegfried Buttenm&uuml;ller</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><SPAN class=cmp_parsed_date style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; BORDER-BOTTOM: rgb(0,144,196) 1px dotted; DISPLAY: inline-block" data-cmp_parsed_date="2018-04-05" data-ce-class="Dates"><font style="font-size: 14px">5 April 2018</FONT></SPAN></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">Anhang: Ein Auszug aus „Lohn, Preis und Profit" von Karl Marx:</FONT></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">... Gleichzeitig, und ganz unabh&auml;ngig von der allgemeinen Fron, die das Lohnsystem einschlie&szlig;t, sollte die Arbeiterklasse die endg&uuml;ltige Wirksamkeit dieser tagt&auml;glichen K&auml;mpfe nicht &uuml;bersch&auml;tzen. Sie sollte nicht vergessen, da&szlig; sie gegen Wirkungen k&auml;mpft, nicht aber gegen die Ursachen dieser Wirkungen; da&szlig; sie zwar die Abw&auml;rtsbewegung verlangsamt, nicht aber ihre Richtung &auml;ndert; da&szlig; sie Palliativmittel anwendet, die das &Uuml;bel nicht kurieren. Sie sollte daher nicht ausschlie&szlig;lich in diesem unvermeidlichen Kleinkrieg aufgehen, der aus den nie enden wollenden Gewalttaten des Kapitals oder aus den Marktschwankungen unaufh&ouml;rlich hervorgeht. Sie sollte begreifen, da&szlig; das gegenw&auml;rtige System bei all dem Elend, das es &uuml;ber sie verh&auml;ngt, zugleich schwanger geht mit den materiellen Bedingungen und den gesellschaftlichen Formen, die f&uuml;r eine &ouml;konomische Umgestaltung der Gesellschaft notwendig sind. Statt des konservativen Mottos: "Ein gerechter Tagelohn f&uuml;r ein gerechtes Tagewerk!", sollte sie auf ihr Banner die revolution&auml;re Losung schreiben: "Nieder mit dem Lohnsystem!"</FONT></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">Nach dieser sehr langen und, wie ich f&uuml;rchte, erm&uuml;denden Auseinandersetzung, auf die ich mich einlassen mu&szlig;te, um dem zur Debatte stehenden Gegenstand einigerma&szlig;en gerecht zu werden, m&ouml;chte ich mit dem Vorschlag schlie&szlig;en, folgende Beschl&uuml;sse anzunehmen:</FONT></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">1. Eine allgemeine Steigerung der Lohnrate w&uuml;rde auf ein Fallen der allgemeinen Profitrate hinauslaufen, ohne jedoch, allgemein gesprochen, die Warenpreise zu beeinflussen.</FONT></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">2. Die allgemeine Tendenz der kapitalistischen Produktion geht dahin, den durchschnittlichen Lohnstandard nicht zu heben, sondern zu senken.</FONT></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><font style="font-size: 14px">3. Gewerkschaften tun gute Dienste als Sammelpunkte des Widerstands gegen die Gewalttaten des Kapitals. Sie verfehlen ihren Zweck zum Teil, sobald sie von ihrer Macht einen unsachgem&auml;&szlig;en Gebrauch machen. Sie verfehlen ihren Zweck g&auml;nzlich, sobald sie sich darauf beschr&auml;nken, einen Kleinkrieg gegen die Wirkungen des bestehenden Systems zu f&uuml;hren, statt gleichzeitig zu versuchen, es zu &auml;ndern, statt ihre organisierten Kr&auml;fte zu gebrauchen als einen Hebel zur schlie&szlig;lichen Befreiung der Arbeiterklasse, d.h. zur endg&uuml;ltigen Abschaffung des Lohnsystems.</FONT></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">Lesehinweise:</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><font style="font-size: 14px">https://www.kritisch-lesen.de/essay/marx-und-seine-reproduktion</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><A class=cmp_parsed_url href="http://www.mlwerke.de/me/me16/me16_101.htm#K13/" target=_blank cmp_parsed_url="http://www.mlwerke.de/me/me16/me16_101.htm#K13/"><font style="font-size: 14px">http://www.mlwerke.de/me/me16/me16_101.htm#K13/</FONT></A><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial, helvetica, sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN><A class=cmp_parsed_url href="http://www.mlwerke.de/beb/beaa/beaa_000.htm" target=_blank cmp_parsed_url="http://www.mlwerke.de/beb/beaa/beaa_000.htm"><font style="font-size: 14px">http://www.mlwerke.de/beb/beaa/beaa_000.htm</FONT></A></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><A class=cmp_parsed_url href="https://www.marxists.org/deutsch/archiv/marx-engels/1848/manifest/index.htm" target=_blank cmp_parsed_url="https://www.marxists.org/deutsch/archiv/marx-engels/1848/manifest/index.htm"><font style="font-size: 14px">https://www.marxists.org/deutsch/archiv/marx-engels/1848/manifest/index.htm</FONT></A></P> <P style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WIDOWS: 1; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><A class=cmp_parsed_url href="http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm" target=_blank cmp_parsed_url="http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm"><font style="font-size: 14px">http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_025.htm</FONT></A></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/frau_und__sozialismus.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Frau und  Sozialismus - 4</title>
        <description><![CDATA[<TABLE style="WIDOWS: 1; TEXT-TRANSFORM: none; TEXT-INDENT: 0px; BORDER-COLLAPSE: collapse; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; LETTER-SPACING: normal; WORD-SPACING: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px" border=0 cellSpacing=0 borderColor=#111111 borderColorLight=#000000 borderColorDark=#000000 cellPadding=5 width=636 bgColor=#ffcb7d height=187> <TBODY> <TR> <TD bgColor=#c4d0c6 height=94 width=659 colSpan=2><FONT size=5 face=Verdana>Mehr als nur angeh&auml;ngt</FONT><FONT size=2 face=Verdana><BR><STRONG>Eine Neue Klassenpolitik braucht eine marxistisch-feministische Analyse der sich ver&auml;ndernden Lohnarbeit</STRONG><BR><BR><I><SPAN lang=de>v</SPAN>on Ines Schwerdtner</I></FONT></TD> <TD bgColor=#c4d0c6 height=94 width=107> <P align=center><STRONG><SPAN lang=de><FONT size=2 face=Arial>04/2018<BR></FONT></SPAN></STRONG><IMG border=0 src="http://www.antikapitalist.eu/http://www.trend.infopartisan.net/images/trdbook.gif" width=49 height=41><BR><STRONG><FONT face="Times New Roman"><I><font style="font-size: 14px">t<SPAN lang=de>r</SPAN>end<BR></FONT></I></FONT><FONT size=2 face=Arial>onlinezeitung</FONT></STRONG></P></TD></TR> <TR> <TD bgColor=#ffffff height=20 width=776 colSpan=3 align=left><FONT size=2 face=Verdana>In der Debatte um eine Neue Klassenpolitik geht es erstaunlich wenig darum, was marxistische Theorie zur Klasse zu sagen hat. Vermutlich klingt es verstaubt. Dabei h&auml;tte uns Marx f&uuml;r die heutige Diskussion einiges zu sagen.</FONT> <P><FONT size=2 face=Verdana>Betrachtet man Marx' Schriften im Ganzen, ergeben sich f&uuml;r die Klassendiskussion zwei zusammenh&auml;ngende Dimensionen, die in der Geschichte des Marxismus immer wieder aufgespalten wurden und jeweils zu Einseitigkeiten f&uuml;hrten. Zum einen gibt es das Theorem, also die &raquo;objektive&laquo; Seite, die die Stellung einer Klasse innerhalb einer historischen Produktionsweise und spezifischer Herrschaftsverh&auml;ltnisse beschreibt. Danach wissen wir, dass die Klasse der Arbeitenden in kapitalistischen Produktionsverh&auml;ltnissen einer Klasse der Besitzenden gegen&uuml;ber steht. Eine soziale Revolution tritt dann auf, wenn, wie im Vorwort des Kapital beschrieben, auf einer gewissen Stufe ihrer Entwicklung die Produktivkr&auml;fte der Gesellschaft (der menschlichen wie der technischen) in Widerspruch mit den Produktionsverh&auml;ltnissen bzw. den Eigentumsverh&auml;ltnissen geraten. Wenn die Verh&auml;ltnisse zu &raquo;Fesseln&laquo; f&uuml;r die weitere Entwicklung werden.</FONT></P> <P><STRONG><FONT size=2 face=Verdana>Klasse wird gemacht</FONT></STRONG></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Der theoretischen Analyse gesellschaftlicher Widerspr&uuml;che und antagonistischer Klassen gehen allerdings historische Studien voraus, die die spezifische Zuspitzung der Klassengegens&auml;tze im England der 1840er Jahre beschreiben. Zur &raquo;objektiven&laquo; kommt eine &raquo;subjektive&laquo; Seite, also die Praxis im Feld gesellschaftlicher und politischer Auseinandersetzungen. Es mag paradox klingen, und dennoch: Die Klasse besteht objektiv bereits, aber sie wird auch erst gemacht. Wie die Klasse zum Subjekt der Geschichte wird, muss an den wirklichen historischen Bewegungen studiert werden und &auml;ndert sich im historischen Prozess fortlaufend.</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Was diesen subjektiven Faktor angeht, haben eine Reihe von Theoretikern die Klassentheorie nach Marx entschieden weiterentwickelt. E.P. Thompson, Antonio Gramsci, Pierre Bourdieu oder Stuart Hall und weitere stehen f&uuml;r einen Strang, den man praxeologische Klassentheorie nennen k&ouml;nnte. Sie untersuchten Klassengesellschaften in ihrem Entstehen und in ihrer je historisch-spezifischen Ausformung. Danach lassen sich ein bestimmter Habitus, eine Kultur der Herrschenden und Gegenkulturen, verschiedene Milieus, rassistische Spaltungen und Anrufungen, die Rolle von Bildung und Erziehung usw. genauer herausarbeiten.</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>All diese Dimensionen von Klassentheorie sind fundamental, um zu verstehen, welche Blockierungen es dabei geben kann, ein kollektives, handlungsf&auml;higes Klassensubjekt herauszubilden - und auch, wo sich Gegenkulturen auftun. Die verschiedenen Herrschaftstechniken und Gegenstrategien geh&ouml;ren zu jeder Zeit genau studiert. Als Linke wissen wir immer bereits, dass der Kapitalismus an allem Schuld ist, nur k&ouml;nnen sich Gegenstrategien immer nur dann entwickeln, wenn wir genau verstehen, wie die Menschen in seiner aktuellen Form neoliberal reguliert, vereinzelt, angetrieben, ausgebeutet werden.</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Diese &raquo;subjektive&laquo; Seite sollte nun keineswegs die &raquo;objektive&laquo; ersetzen, sonst droht man sich im Gewirr der einzelnen kleinen K&auml;mpfe zu verlieren. Genauso wie es anders herum keinen Erkenntniswert hat, das marxsche Theorem wie eine mathematische Formel zu zitieren und zu behaupten, die Arbeiterklasse bestehe ja formal, und es damit bewenden l&auml;sst. Vielmehr muss die Theorie fortlaufend erneuert werden. So gilt es, den Widerspruch zwischen der Dynamik der &ouml;konomischen Produktivkr&auml;fte und der Produktionsverh&auml;ltnisse immer wieder aufs Neue zu durchdenken. Mit der Entwicklung der Produktivkr&auml;fte wird n&auml;mlich auch immer wieder die historische Notwendigkeit der jeweils herrschenden Klasse und ihrer Institutionen in Frage gestellt.</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Bekanntlich war es Gramsci, der den Begriff des Fordismus pr&auml;gte. Er benannte diese spezifische kapitalistische Produktionsweise nach der ma&szlig;gebenden Flie&szlig;bandarbeit in den Ford-Betrieben. Nun geht eine prominente linke Erz&auml;hlung so, dass der in die Krise gekommene Fordismus seit den 1970er Jahren von einem &raquo;Postfordismus&laquo; abgel&ouml;st wurde. Weitere Schlagworte sind dann wahlweise Neoliberalismus, Globalisierung, in letzter Zeit dann auch h&auml;ufiger Digitalisierung oder Industrie 4.0. Das Problem an dieser Art von Schlagworten ist, dass sie die darunterliegenden Prozesse oft nicht beschreiben und ein genaueres Verst&auml;ndnis daher erschweren.</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Was in der linken Erz&auml;hlung zumeist aus dem Blick ger&auml;t, ist die Produktivkraftentwicklung selbst und wie sich ihre Revolutionierung in einer &Auml;nderung der historisch-spezifischen Produktionsweise niederschl&auml;gt. So hat sich durch die technische Entwicklung, nicht zuletzt durch die &raquo;Leitproduktivkraft&laquo; Computer, die Produktionsweise hin zu einer hochtechnologischen oder digitalen grundlegend ver&auml;ndert. Und mit ihr die Formen des Arbeitens: Die Automatisierung in den Bereichen der Produktion, der Dienstleistung, der Kommunikation ersetzte einige und machte wiederum neue T&auml;tigkeiten und Wissensformen n&ouml;tig. Auch f&uuml;r die globale Arbeitsteilung hat dies enorme Auswirkungen: Bereiche der Produktion werden ausgelagert, Gewerkschaften f&uuml;hren in den alten Industrienationen erbitterte Verteidigungsk&auml;mpfe. Mit dem Internet werden Kommunikations- und Finanzstr&ouml;me global, transnationale Konzerne bilden sich heraus. Wir erleben infolge der massiven &Auml;nderungen in der Produktionsweise eine mehrfache Entgrenzung: eine r&auml;umliche-zeitliche, die sich z.B. in entgrenzten Arbeitszeiten oder im Home Office zeigen, aber auch eine entgrenzte geschlechtlichte Zuteilung von T&auml;tigkeiten, zunehmend ungesicherte, flexible Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse. Die Produktivkr&auml;fte bewegen sich unter den gegeben Verh&auml;ltnissen schneller weg, als sie reguliert werden k&ouml;nnen.</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>F&uuml;r eine Neue Klassenpolitik stellen sich gleich mehrere zusammenh&auml;ngende Fragen: Wie &uuml;berhaupt und auf welcher Ebene w&auml;ren transnationale Konzerne noch zu regulieren? Wie l&auml;sst sich die fortschreitende Automation f&uuml;r eine progressive, linke Politik nutzen? Wie viel Arbeitszeit braucht es &uuml;berhaupt noch? Wie lassen sich die flexibilisierten Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse einhegen, zunehmend vereinzelte Besch&auml;ftige organisieren? Erst langsam setzt sich auch in den Institutionen der Arbeiterbewegung durch, dass sich fordistische Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse und Lebensweisen nicht aufrechterhalten lassen.</FONT></P> <P><STRONG><FONT size=2 face=Verdana>Die Geschlechterverh&auml;ltnisse hinein holen</FONT></STRONG></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Bis hierin werden feministische K&auml;mpfe und die Fragen von geschlechtlicher Arbeitsteilung - wie &uuml;blich - als einer von vielen Nebenschaupl&auml;tzen behandelt. Dabei ist eine grundlegende Kritik schon in fr&uuml;heren Eingriffen wie der Hausarbeitsdebatte formuliert worden. (ak 629) N&auml;mlich, dass der Arbeitsbegriff sich nicht auf die Lohnarbeit allein beschr&auml;nken darf. F&uuml;r die Reproduktion der Ware Arbeitskraft und der Gesellschaft schlechthin sind die f&uuml;rsorgenden, Leben produzierenden und erhaltenden T&auml;tigkeiten das Fundament. Frigga Haug spricht in diesem Zusammenhang von einem &raquo;marginalisierten Zentrum&laquo;, weil die Produktion des Lebens, obwohl so fundamental, &raquo;privat&laquo; organisiert und unsichtbar gemacht wird. (1) Es ist auch gerade diese Arbeit, die vornehmlich von Frauen gemacht wird und die nicht ohne weiteres durch technische Ger&auml;te ersetzt oder beschleunigt werden kann. Ihr folgt eine andere Zeitlogik, denn wenn wir uns um andere Menschen sorgen, ist der Zeitaufwand nur unter schwerwiegenden Folgen verk&uuml;rzbar.</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Marxistisch-feministische Theorie geht allerdings noch einen Schritt weiter, als die Haus- und Sorgearbeit zu politisieren. Nicht nur die Sph&auml;re der Reproduktion (oder eben besser: der Produktion des Lebens) ist von Geschlechterverh&auml;ltnissen bestimmt, sondern alle Praxen der Gesellschaft. So ist auch die Sph&auml;re der Produktion im Fordismus auf eine bestimmte Art und Weise vergeschlechtlicht (Industriearbeit war nie nur m&auml;nnlich, denkt man allein an die Textilarbeiterinnen). Im hochtechnologischen Kapitalismus ist sie das immer noch - nur eben ganz anders. Mit den Formen des Arbeitens &auml;ndern sich die Zugeh&ouml;rigkeiten zu Geschlechtern, bestimmte F&auml;higkeiten, etwa Soft Skills, haben heute einen anderen Stellenwert. Unsere gesamte Lebensweise, unsere Moralvorstellungen, die Anrufungen als neoliberale Subjekte sind geschlechtlich unterschiedlich codiert. Und all diese Bereiche sind damit auch auf eine bestimmte Weise herrschaftlich geordnet: Was als produktive Arbeit gilt und was nicht, welche F&auml;higkeiten abgewertet werden, wird beharrlich zuungunsten der typisch weiblichen T&auml;tigkeiten entschieden.</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Dass Frauen also zugleich einen Gro&szlig;teil der gesellschaftlich notwendigen Arbeit verrichten, die als weiblich geltende Arbeit abgewertet und auch noch steigendem Zeit- und Kostendruck unterworfen ist, macht die Belastung f&uuml;r Frauen enorm gro&szlig;. Zugleich noch als Top Girls (Angela McRobbie) perfomen zu m&uuml;ssen, ist eine weitere Anstrengung. (ak 553)</FONT></P> <P><STRONG><FONT size=2 face=Verdana>Was sagt uns das f&uuml;r eine &raquo;feministische Klassenpolitik&laquo;?</FONT></STRONG></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Probeweise k&ouml;nnte man von einer &raquo;feministischen Klassenpolitik&laquo; sprechen, obwohl auch dieser Begriff nicht ideal ist. Wieder wirkt es so, als sei der Feminismus an eine Klassenpolitik zus&auml;tzlich angeh&auml;ngt worden. Dabei m&uuml;sste der feministische Einsatz eben der sein, Klassenpolitik - was auch immer das dann konkret sein mag - grunds&auml;tzlich zu durchziehen. Immerhin waren es auch historisch schon immer auch vergessene Frauenstreiks, die der historischen Arbeiterbewegung ihren Schwung gaben, wie Gisela Notz in ak 624 beschreibt. Nennen wir es lediglich Neue Klassenpolitik, sind die Frauen und ihre T&auml;tigkeiten wieder verschwunden.</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Wie auch immer es begrifflich zu fassen sein m&uuml;sste, klar ist, dass das &raquo;neue&laquo; an heutiger Klassenpolitik jedenfalls sich daran orientieren muss, wie die Lohnarbeit sich ver&auml;ndert hat und weiter grundlegend ver&auml;ndern wird. Linke Politik und alle, die sie betreiben, m&uuml;ssten aus dem Verteidigungsmodus heraus kommen und die m&ouml;glichen Einsparungen von Arbeitszeit durch technische Entwicklungen nutzen. Der Kampf um Arbeitszeit und um Mitbestimmung, also die institutionelle Regulierung der Klassenkonstellation, war auch schon f&uuml;r Marx und Engels das Scharnier zwischen &raquo;objektiven&laquo; und &raquo;subjektiven&laquo; Klassenk&auml;mpfen. (2)</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Doch es kann nicht darum gehen, eine gelungene Work-Life-Balance zu propagieren und in die neoliberale Falle zu tappen, es handle sich um die individuelle Ausgestaltung des Lebens, wenn f&uuml;r weniger Arbeitszeit gestritten wird. F&uuml;r eine Neue Klassenpolitik m&uuml;sste deutlicher hervortreten, dass es darum geht, wie wir gesellschaftlich notwendige Arbeiten und F&auml;higkeiten anders verteilen und wertsch&auml;tzen, wie wir miteinander leben wollen. Ans&auml;tze dazu gibt es bereits in der sozialen Wirklichkeit, weil unterschiedlichste Lebensformen sich nicht mehr auf die fordistische Kleinfamilie und ihre Wohnformen reduzieren lassen. Im Sinne einer praxeologischen Klassentheorie k&ouml;nnte man sagen: Die Praxis der Menschen ist zuweilen schon weiter als die herrschende Regulierung.</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>Gerade in den Sozialberufen dr&auml;ngen die wirklichen Probleme nahezu von selbst zu einer Neuen Klassenpolitik: Der massive Personal- und Ressourcenmangel in Krankenh&auml;usern, in der Altenpflege, in Kitas, Schulen usw. machen deutlich, dass die soziale Reproduktion unter kapitalistischen Bedingungen nicht funktionieren kann. Die Versorgung menschlicher Bed&uuml;rfnisse ist mit dem Prinzip des Kosten- und Zeiteinsparens nicht vereinbar. Hier sind es vor allem Frauen, die in der Lohnarbeit wie der h&auml;uslichen Arbeit den Mangel bis zur Ersch&ouml;pfung auffangen m&uuml;ssen. Proteste wie gegen Trump oder die der spanischen Frauen am 8. M&auml;rz zeigen au&szlig;erdem, dass Frauen Tr&auml;gerinnen progressiver Politik sein k&ouml;nnen, auch weil sie mit am meisten unter rechter und Austerit&auml;tspolitik leiden und entgegen aller Spaltungen entlang rassistischer Kategorien, entlang von Alter usw. zu mobilisieren sind, wenn sie bewusst ihre K&auml;mpfe als gemeinsame um eine andere Gesellschaft im Ganzen ansehen. Von ihren unterschiedlichen leidenschaftlichen Protestformen w&auml;re &uuml;berdies einiges f&uuml;r eine Neue Klassenpolitik zu lernen.</FONT></P> <P><STRONG><FONT size=2 face=Verdana>Anmerkungen:</FONT></STRONG></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>1) Frigga Haug: Marginalisiertes Zentrum. Geschlechterverh&auml;ltnisse sind Produktionsverh&auml;ltnisse. In: Zeitschrift Luxemburg 2/3, 2017.</FONT></P> <P><FONT size=2 face=Verdana>2) Die meisten dieser Gedanken sind zusammengefasst im Historisch-kritischen W&ouml;rterbuch des Marxismus im Stichwort von Michael Vester zu &raquo;Klasse an sich/ Klasse f&uuml;r sich&laquo;.</FONT></P> <BLOCKQUOTE> <P><STRONG><SPAN lang=de><FONT size=2 face=Verdana>Editorische Hinweise</FONT></SPAN></STRONG></P> <P><FONT size=2 face=Verdana><STRONG>Ines Schwerdtner</STRONG><SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN>lebt in Frankfurt am Main und arbeitet als Gesamtkoordinatorin bei der Zeitschrift Das Argument.</FONT></P></BLOCKQUOTE></TD></TR> <TR></TR></TBODY></TABLE><BR class=Apple-interchange-newline>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/frau_und__sozialismus.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Frau und  Sozialismus - 5</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><P align=left><STRONG>Zum Weltfrauentag 2019:</STRONG><BR><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U><font style="font-size: 22px"><A href="frau_und__sozialismus.html" target=_blank><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U><font style="font-size: 22px">Gro&szlig;demonstration in Barcelona !<BR></FONT></U></STRONG></FONT></A></FONT></U></STRONG></FONT><FONT color=#ff0000 size=4><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(29,33,41); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">Hunderttausende Menschen demonstrierten anl&auml;sslich des Weltfrauentages 2019 in Barcelona f&uuml;r gleiche Rechte der Frauen. Sie wurden von der antikapitalistischen Oberb&uuml;rgermeisterin&nbsp;Ada Cloau-Bolano freudig begr&uuml;&szlig;t.<BR></SPAN></FONT><FONT color=#ff0000 size=4><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(29,33,41); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">Ihr Kommentar:&nbsp;<BR></SPAN></FONT><FONT color=#ff0000><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(29,33,41); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">Feminismus ist Vielfalt, Farbe, Leben, Freude. Das haben wir heute Hunderttausende von Menschen auf den Stra&szlig;en von Barcelona gef&uuml;hlt.</SPAN><BR style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(29,33,41); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"></P></FONT></FONT> <P align=center><FONT color=#ff0000 size=6><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(29,33,41); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(29,33,41); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><A href="frau_und__sozialismus.html" target=_blank><FONT color=#ff0000 size=6><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(29,33,41); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(29,33,41); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><IMG title="Ada Colau-Bolano, Oberb&uuml;rgermeisterin von Barcelona" style="HEIGHT: 204px; WIDTH: 323px" border=0 hspace=0 alt="Ada Colau-Bolano, Oberb&uuml;rgermeisterin von Barcelona" src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_1frauentag_2019_barcelona_2.jpg" width=201 align=middle height=134></SPAN></SPAN></FONT></FONT></A></SPAN></SPAN></P> <P><BR></P></FONT></FONT></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/frauentag_2019_in_barcelona.jpg" border="0" alt="Gleiche rechte f&uuml;r Frauen !" title="Gleiche rechte f&uuml;r Frauen !" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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