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  <title>Friedenspolitik</title>
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  <description>Feed Friedenspolitik</description>
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  <copyright>http://www.antikapitalist.eu</copyright>
  <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:48 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><U><FONT color=#ff0000>Antikapitalisten&nbsp;f&uuml;r Frieden!</FONT></U></H1> <P><font style="font-size: 14px">In diesem Bereich sind Analysen, Strategien und Aktionsberichte von Friedensbewegten und Antikapitalisten.<BR></FONT><font style="font-size: 17px"><font style="font-size: 14px">Informationen, Erg&auml;nzungen, Kritiken oder Artikelvorschl&auml;ge k&ouml;nnen gerne per Mail an die </FONT></FONT><A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.EU"><FONT color=#0066cc size=4>Redaktion@Antikapitalist.EU</FONT></A><font style="font-size: 17px"><font style="font-size: 14px"> geschickt werden.&nbsp; </FONT></FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:48 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 2</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><H2><FONT color=#ff0000><U>Schulstreik gegen die Wehrpflicht !</U></FONT> </H2><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">Am 8 Mai 2026 ist Bundesweit ein weiterer Aktionstag gegen die Wehrpflicht und weitere Kriegsvorbereitungen. <BR>Antikapitalisten sind dabei und unterst&uuml;tzen die Aktionen wie den Schulstreik, Demonstrationen und Informationsveranstaltungen. Kapitalismus endet immer im Krieg weil dieses System ein Schuldenkettenbrief ist und am Ende ist. <BR></FONT></P></FONT></td><td width="10" valign="top"><a href="https://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html" target="_blank"><img src="http://www.antikapitalist.eu/2schulstreik_kopfseite.jpg" border="0" alt="Wiederstand gegen den Krieg !" title="Wiederstand gegen den Krieg !" /></a></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:48 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 3</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Europaabgeordnete zum neuen &Uuml;berfall auf den Iran:</STRONG></FONT></P> <H2><U><FONT color=#ff0000 size=6>Terror durch USA und Israel !</FONT></U></H2> <P><font style="font-size: 14px">MEP Irene Montero: <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Die Vereinigten Staaten und Israel bombardieren erneut den Iran. Diese v</FONT></FONT>&ouml;lkerrechtswidrigen Aggressionen machen sie zu den gef&auml;hrlichsten Verbrechern der Welt. Wie lange wird Europa noch schweigen und diese Verbrechen zulassen?&nbsp;Europa muss die Vereinigten Staaten daran hindern, seine Milit&auml;rbasen zu nutzen, und unverz&uuml;glich aus der NATO austreten." . ( 28.02.2026) Sie f&uuml;gte hinzu: <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Die Vereinigten Staaten nutzten die St&uuml;tzpunkte&nbsp;in Europa</FONT></FONT>&nbsp;f&uuml;r ihren v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran. Es ist klar, dass sie diese Verbrechen nicht h&auml;tten begehen k&ouml;nnen, wenn ihnen kein Land die Nutzung seiner Milit&auml;rbasen gestattet h&auml;tte. Deshalb m&uuml;ssen wir jetzt aus der NATO austreten. Niemand in&nbsp;Europa will den Vereinigten Staaten und Israel dabei helfen, Terror zu verbreiten." . (1-3 -2026)<BR><BR><A href="iran.html" target=_parent>Redaktion Asien / Iran</A>, 3.3.2026</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:48 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 4</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Schwere Angriffe auf Atomkraftwerke und Atomwaffen:</STRONG></FONT></P> <H2><U><FONT color=#ff0000 size=6>Die Anti-AKW-Bewegung hatte recht!</FONT></U></H2> <P><font style="font-size: 14px">In den letzten Wochen kam es zu schweren Angriffen auf Atomkraftwerke im Iran sowie auf Atomwaffen in Russland. In beiden F&auml;llen wurden Drohnen als Bombentr&auml;ger eingesetzt, die von speziell umger&uuml;steten Lastkraftwagen aus gestartet wurden. Aufgrund der &auml;hnlichen Vorgehensweise liegt ein Zusammenhang zwischen den Aktionen nahe – m&ouml;glicherweise handelt es sich sogar um dieselben T&auml;ter.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">In Russland wurden sogenannte strategische Bomber angegriffen und teilweise zerst&ouml;rt. Diese Flugzeuge dienen als Atomwaffentr&auml;ger und m&uuml;ssen aufgrund von Abr&uuml;stungsvertr&auml;gen offen stationiert werden. Gl&uuml;cklicherweise waren die betroffenen Maschinen zum Zeitpunkt des Angriffs nicht mit scharfen Atomwaffen beladen, sodass eine beabsichtigte nukleare Katastrophe verhindert wurde. Das ukrainische Regime hat die Verantwortung f&uuml;r diesen schweren Terroranschlag &uuml;bernommen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ein &auml;hnlicher Vorfall ereignete sich diese Woche im Iran: Auch hier griffen von LKWs gestartete Drohnen Atomkraftwerke an. Wieder war das Ziel der Terroristen, eine verheerende nukleare Katastrophe mit weitreichender Verstrahlung auszul&ouml;sen. Doch auch diesmal wurde das Schlimmste verhindert. Das israelische Regime bekannte sich zu diesen Angriffen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Es handelt sich hierbei um Terrorakte von unvorstellbarem Ausma&szlig;, die das Leben von Millionen Menschen h&auml;tten gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Die T&auml;ter sowie ihre Auftraggeber und Finanziers m&uuml;ssen identifiziert und gestoppt werden, um weitere Anschl&auml;ge – auch in Europa oder anderen Teilen der Welt – zu verhindern.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Die Anti-Atomkraft-Bewegung warnte schon vor Jahrzehnten</STRONG><BR>Bereits in den 1970er Jahren warnte die Anti-Atomkraft-Bewegung vor solchen Szenarien. Politische Instabilit&auml;t und Terrorismus wurden als zentrale Argumente gegen Atomkraft angef&uuml;hrt – zu Recht!&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Atomkraftwerke sind nicht sicher, besonders nicht in einem chaotischen System wie dem Kapitalismus mit seiner inhumanen Gesellschaftsordnung. Diese j&uuml;ngsten Angriffe best&auml;tigen erneut: Die Nutzung der Atomenergie ist eine permanente Bedrohung f&uuml;r Mensch und Umwelt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">16.6.2025, Redaktion Frieden und Umwelt, Antikapitalist International</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:48 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 5</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">Die Friedensbewegung antikapitalistisch erneuern:</FONT></STRONG></P> <H3><FONT color=#ff0000 size=6><U>Gemeinsam gegen jeden Krieg!</U></FONT></H3> <P><FONT style="FONT-VARIANT: normal; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: normal; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; WIDOWS: 1; LETTER-SPACING: normal; LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px" color=black><font style="font-size: 14px">Sorgen wegen Kriegsgefahren bewegen die Menschen in Deutschland und International am meisten. Massen von Menschen gingen schon gegen die sogenannte Wiederbewaffnung, gegen Kriege wie in Vietnam und am Golf sowie gegen Nachr&uuml;stungen auf die Stra&szlig;en. Auch schon vor dem ersten Weltkrieg w&auml;hlten die Menschen in allen L&auml;ndern extra gegen den Krieg aber wurden von den Parlamentariern verraten. Auch Hitler wurde von Parlamentariern und kapitalistischen Medien zum Reichskanzler gew&auml;hlt und damit zur Macht verholfen. </FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die Friedensbewegung brachte jedoch auch gro&szlig;e Helden hervor die im Kampf f&uuml;r den Frieden ihr Leben einsetzten und meist verloren. Rosa Luxemburg w&auml;re da zuerst zu nennen, der franz&ouml;sische Sozialist und Pazifist Jean Jaures, Karl Liebknecht und sein Fraktionskollege Otto R&uuml;hle, der bekannte Marxist und Pazifist Mahatma Gandhi in Indien und viele mehr.&nbsp; Allen gemeinsam ist das sie Krieg grunds&auml;tzlich ablehnen und stattdessen die Beseitigung der kapitalistischen Ursachen der Kriege gefordert haben.<IMG border=2 hspace=2 vspace=2 src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_3friedensbewegung_taube_bmp" align=right></FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Sie bek&auml;mpften Bellizisten verschiedener Art die ihre Klasse verrieten und in gro&szlig;e Kriege f&uuml;hrten. Die Kriegstreiber behaupteten das ihr jeweiliges Land gegen Aggressoren verteidigt werden m&uuml;sse und bewilligten Kriegskredite, genau wie die Kriegstreiber in diesen L&auml;ndern. Oder sie erhoffen sich Vorteile indem sie mit bestimmten Kriegsparteien oder M&auml;chten B&uuml;ndnisse eingingen um ihren „eigenen Staat" zu gr&uuml;nden oder ihre Partei und B&uuml;rokratie zu st&auml;rken. Um die Kriegspolitik durchzusetzen oder nach dem Krieg zu verteidigen wurden f&uuml;hrende Kriegsgegner von Nationalisten ermordet, Jaures 1914, Liebknecht und Luxemburg 1919, Gandhi 1948 und viele Andere in allen L&auml;ndern.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Auch heute werden Aufr&uuml;stung, Milit&auml;rman&ouml;ver, Diktatur und Kriege unterst&uuml;tzt oder der Nationalismus und Separatismus, der zu B&uuml;rgerkriegen f&uuml;hrt. Solche Tendenzen m&uuml;ssen in allen L&auml;ndern bek&auml;mpft werden denn der Krieg geht von oben gegen unten. Es sind die Kriege der Herrschenden Klassen und B&uuml;rokratien die um ihre Macht und ihre Privilegien k&auml;mpfen.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Wahnwichtel, Querfrontler, deutsche Nationalisten und deutsche Freunde kapitalistischer und rechter Regime in anderen L&auml;ndern wie Ru&szlig;land, Nordkorea, Israel oder China sind nicht f&uuml;r den Frieden sondern unterst&uuml;tzen die Kriege und die Diktatur in diesen L&auml;ndern.&nbsp; Der Arbeiter hat kein Vaterland und es ist falsch und reaktion&auml;r Nationalisten und Separatisten im Kampf f&uuml;r einen „eigenen Staat" zu unterst&uuml;tzen oder gar den Terrorismus und „bewaffneten Kampf". Das gilt f&uuml;r s&auml;mtliche V&ouml;lker wie Kurden, Pal&auml;stinenser, Katalanen, Schotten, Bayern und s&auml;mtliche Nationalit&auml;ten auf der ganzen Welt. Alle Grenzen m&uuml;ssen anerkannt werden als Schritt zur &Uuml;berwindung aller Grenzen. Genau wie in Europa die Anerkennung der Grenzen und der Gewaltverzicht zu Friedensvertr&auml;gen f&uuml;hrten. Wir reichen unsere H&auml;nde &uuml;ber alle Grenzen hinweg um gemeinsam mit der Mehrheit der vern&uuml;nftigen Menschen die Zukunft zu gestalten. Die Menschenrechte geh&ouml;ren jedem einzelnen Menschen und daf&uuml;r m&uuml;ssen wir energisch eintreten, ohne jede Ausnahme.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Wir brauchen wieder m&auml;chtige Einheitsfronten gegen dieses schlimme &Uuml;bel der heutigen Gesellschaft, den Krieg. Die Friedensbewegung muss wieder stark werden und an ihre fr&uuml;heren und besten Traditionen ankn&uuml;pfen. Mit den heutigen Mitteln der Vernetzung wird sie den Kriegstreibern noch viel gr&ouml;&szlig;ere Schrecken einjagen als es ihr in der Vergangenheit schon gelungen ist.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die Friedensbewegung muss antikapitalistisch erneuert werden mit dem gemeinsamen Projekt f&uuml;r Alle denn sie muss die Menschen vereinen und nicht spalten.&nbsp; Die Grenzen verlaufen nicht zwischen Nationen oder Religionen und Weltanschauungen, sondern zwischen oben und unten. Gemeinsam sind wir stark gegen jeden Krieg, gegen jeden Militarismus und jede Diktatur in jedem Land !</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Hoch die Internationale Solidarit&auml;t gegen jeden Krieg und gegen jeden Kapitalismus, f&uuml;r eine gemeinsame Zukunft !</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Siegfried Buttenm&uuml;ller<BR>15.9.2017</FONT></P> <P class=bodytext><STRONG><font style="font-size: 14px">Im Gedenken an die Initiatoren der Zimmerwaldkonferenz und jenen die gehindert wurden daran Teilzunehmen.</FONT></STRONG></P> <P class=bodytext><STRONG><font style="font-size: 14px">Das Manifest weist uns auch heute und jetzt erst recht den richtigen Weg.</FONT></STRONG></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Anlage:</FONT></P> <P class=bodytext><STRONG><font style="font-size: 14px">Zimmerwalder Manifest vom 15 September 1915</FONT></STRONG></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Vom 5.-8. September 1915 trat in dem Schweizer Dorf Zimmerwald bei Bern die erste internationale sozialistische Konferenz gegen den Ersten Weltkrieg zusammen, an der achtunddrei&szlig;ig Delegierte aus elf L&auml;ndern teilnahmen. Das Manifest wurde von der Konferenz mit nur geringf&uuml;gigen Ver&auml;nderungen „einstimmig und begeistert" angenommen</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Proletarier Europas!</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Mehr als ein Jahr dauert der Krieg. Millionen von Leichen bedecken die Schlachtfelder, Millionen von Menschen wurden f&uuml;r ihr ganzes Leben zu Kr&uuml;ppeln gemacht. Europa gleicht einem gigantischen Menschenschlachthaus. Die ganze, durch die Arbeit vieler Generationen geschaffene Kultur ist der Verw&uuml;stung geweiht. Die wildeste Barbarei feiert heute ihren Triumph &uuml;ber alles, was bis jetzt den Stolz der Menschheit ausmachte.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Welches auch immer die Wahrheit &uuml;ber die unmittelbare Verantwortung f&uuml;r den Ausbruch dieses Krieges sei – das eine steht fest: Der Krieg, der dieses Chaos erzeugte, ist die Folge des Imperialismus, des Strebens der kapitalistischen Klassen jeder Nation, ihre Profitgier durch die Ausbeutung der menschlichen Arbeit und der Natursch&auml;tze des ganzen Erdballs zu n&auml;hren.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Wirtschaftlich r&uuml;ckst&auml;ndige oder politisch schwache Nationen fallen dabei der Unterjochung durch die Gro&szlig;m&auml;chte anheim, die in diesem Kriege versuchen, die Weltkarte ihrem Ausbeutungsinteresse entsprechend mit Blut und Eisen neu zu gestalten. So droht ganzen V&ouml;lkern und L&auml;ndern, wie Belgien, Polen, den Balkanstaaten, Armenien, das Geschick, als Beutest&uuml;cke im Spiel der Kompensationen, ganz oder in Teile zerrissen, annektiert zu werden.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die treibenden Kr&auml;fte des Krieges treten in seinem Verlauf in ihrer ganzen Niedertracht hervor. Fetzen um Fetzen jenes Schleiers f&auml;llt, mit dem der Sinn dieser Weltkatastrophe vor dem Bewusstsein der V&ouml;lker verh&uuml;llt wurde. Die Kapitalisten aller L&auml;nder, die aus dem vergossenen Blut des Volkes das rote Gold der Kriegsprofite m&uuml;nzen, behaupten, der Krieg diene der Verteidigung des Vaterlandes, der Demokratie, der Befreiung unterdr&uuml;ckter V&ouml;lker. Sie l&uuml;gen. In Tat und Wahrheit begraben sie auf den St&auml;tten der Verw&uuml;stung die Freiheit des eigenen Volkes mitsamt der Unabh&auml;ngigkeit anderer Nationen. Neue Fesseln, neue Ketten, neue Lasten entstehen, und das Proletariat aller L&auml;nder, der siegreichen wie der besiegten, wird sie zu tragen haben. Hebung des Wohlstandes ward beim Ausbruch des Krieges verk&uuml;ndet – Not und Entbehrung, Arbeitslosigkeit und Teuerung, Unterern&auml;hrung und Volksseuchen sind das wirkliche Ergebnis. Auf Jahrzehnte hinaus werden die Kriegskosten die besten Kr&auml;fte der V&ouml;lker verzehren, die Errungenschaften der sozialen Reformen gef&auml;hrden und jeden Schritt nach vorw&auml;rts verhindern.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Kulturelle Ver&ouml;dung, wirtschaftlicher Niedergang, politische Reaktion – das sind die Segnungen dieses gr&auml;uelvollen V&ouml;lkerringens.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">So enth&uuml;llt der Krieg die nackte Gestalt des modernen Kapitalismus, der nicht nur mit den Interessen der Arbeitermassen, nicht nur mit den Bed&uuml;rfnissen der geschichtlichen Entwicklung, sondern mit den elementaren Bedingungen der menschlichen Gemeinschaft unvereinbar geworden ist.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die herrschenden Gewalten der kapitalistischen Gesellschaft, in deren H&auml;nden das Geschick der V&ouml;lker ruhte, die monarchischen wie die republikanischen Regierungen, die Geheimdiplomatie, die m&auml;chtigen Unternehmerorganisationen, die b&uuml;rgerlichen Parteien, die kapitalistische Presse, die Kirche – sie alle tragen das volle Gewicht der Verantwortung f&uuml;r diesen Krieg, welcher aus der sie n&auml;hrenden und von ihnen gesch&uuml;tzten Gesellschaftsordnung entstanden ist und f&uuml;r ihre Interessen gef&uuml;hrt wird.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Arbeiter! Ausgebeutet, entrechtet, missachtet nannte man euch beim Ausbruch des Krieges, als es galt, euch auf die Schlachtbank, dem Tode entgegenzuf&uuml;hren, Br&uuml;der und Kameraden. Und jetzt, da euch der Militarismus verkr&uuml;ppelt, zerfleischt, erniedrigt und vernichtet, fordern die Herrschenden von euch die Preisgabe eurer Interessen, eurer Ziele, eurer Ideale, mit einem Wort: die sklavische Unterordnung unter den Burgfrieden. Man beraubt euch der M&ouml;glichkeit, eure Ansichten, eure Gef&uuml;hle, euren Schmerz zu &auml;u&szlig;ern, man verwehrt es euch, eure Forderungen zu erheben und sie zu vertreten. Die Presse geknebelt, die politischen Rechte und Freiheiten mit F&uuml;&szlig;en getreten – so herrscht heute Milit&auml;rdiktatur mit eiserner Faust.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Diesem Zustand, der die gesamte Zukunft Europas und der Menschheit bedroht, k&ouml;nnen und d&uuml;rfen wir nicht weiter tatenlos gegen&uuml;berstehen. Jahrzehntelang hat das sozialistische Proletariat den Kampf gegen den Militarismus gef&uuml;hrt. Mit wachsender Besorgnis besch&auml;ftigten sich seine Vertreter auf ihren nationalen und internationalen Tagungen mit der aus dem Imperialismus immer bedrohlicher hervorgehenden Kriegsgefahr. Zu Stuttgart [1907], zu Kopenhagen [1910], zu Basel [1912] haben die internationalen sozialistischen Kongresse den Weg gezeichnet, den das Proletariat zu betreten hat.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Sozialistische Parteien und Arbeiterorganisationen verschiedener L&auml;nder, die diesen Weg mitbestimmten, haben die daraus flie&szlig;enden Verpflichtungen seit Beginn des Krieges missachtet. Ihre Vertreter haben die Arbeiterschaft zur Einstellung des Klassenkampfes, des einzig m&ouml;glichen und wirksamen Mittels der proletarischen Emanzipation, aufgefordert. Sie haben den herrschenden Klassen die Kredite zur Kriegsf&uuml;hrung bewilligt, sie haben sich den Regierungen zu den verschiedensten Diensten zur Verf&uuml;gung gestellt, sie haben durch ihre Presse und ihre Sendboten die Neutralen f&uuml;r die Regierungspolitik ihrer L&auml;nder zu gewinnen versucht, sie haben den Regierungen sozialistische Minister als Geiseln zur Wahrung des Burgfriedens ausgeliefert, und damit haben sie vor der Arbeiterklasse, vor ihrer Gegenwart und ihrer Zukunft die Verantwortung f&uuml;r diesen Krieg, f&uuml;r seine Ziele und Methoden &uuml;bernommen. Und wie die einzelnen Parteien, so versagte die berufenste Vertretung der Sozialisten aller L&auml;nder: das internationale sozialistische B&uuml;ro.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Diese Tatsachen haben es mitverschuldet, dass die internationale Arbeiterklasse, die der nationalen Panik der ersten Kriegsperiode nicht anheimfiel oder sich davon befreite, noch bis jetzt, im zweiten Jahre des V&ouml;lkermordens, keine Mittel und Wege fand, um den tatkr&auml;ftigen Kampf f&uuml;r den Frieden gleichzeitig in allen L&auml;ndern aufzunehmen.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">In dieser unertr&auml;glichen Lage haben wir, die Vertreter der sozialistischen Parteien, Gewerkschaften und ihrer Minderheiten, wir Deutsche, Franzosen, Italiener, Russen, Polen, Letten, Rum&auml;nen, Bulgaren, Schweden, Norweger, Holl&auml;nder und Schweizer, wir, die nicht auf dem Boden der nationalen Solidarit&auml;t mit der Ausbeuterklasse, sondern auf dem Boden der internationalen Solidarit&auml;t des Proletariats und des Klassenkampfes stehen, uns zusammengefunden, um die zerrissenen F&auml;den der internationalen Beziehungen neu zu kn&uuml;pfen und die Arbeiterklasse zur Selbstbesinnung und zum Kampfe f&uuml;r den Frieden aufzurufen.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Dieser Kampf ist der Kampf f&uuml;r die Freiheit, f&uuml;r die V&ouml;lkerverbr&uuml;derung, f&uuml;r den Sozialismus. Es gilt, dieses Ringen um den Frieden aufzunehmen, f&uuml;r einen Frieden ohne Annexionen und Kriegsentsch&auml;digungen. Ein solcher Friede aber ist nur m&ouml;glich unter Verurteilung jedes Gedankens an eine Vergewaltigung der Rechte und Freiheiten der V&ouml;lker. Weder die Besetzung von ganzen L&auml;ndern noch von einzelnen Landesteilen darf zu ihrer gewaltsamen Einverleibung f&uuml;hren. Keine Annexion, weder eine offene, noch eine maskierte, auch keine zwangsweise wirtschaftliche Angliederung, die durch politische Entrechtung nur noch unertr&auml;glicher gemacht wird. Das Selbstbestimmungsrecht der V&ouml;lker muss unersch&uuml;tterlicher Grundsatz in der Ordnung der nationalen Verh&auml;ltnisse sein.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Proletarier! Seit Ausbruch des Krieges habt ihr eure Tatkraft, euren Mut, eure Ausdauer in den Dienst der herrschenden Klassen gestellt. Nun gilt es, f&uuml;r die eigene Sache, f&uuml;r die heiligen Ziele des Sozialismus, f&uuml;r die Erl&ouml;sung der unterdr&uuml;ckten V&ouml;lker wie der geknechteten Klassen einzutreten durch den unvers&ouml;hnlichen proletarischen Klassenkampf.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Aufgabe und Pflicht der Sozialisten der kriegf&uuml;hrenden L&auml;nder ist es, diesen Kampf mit voller Wucht aufzunehmen, Aufgabe und Pflicht der Sozialisten der neutralen Staaten, ihre Br&uuml;der in diesem Ringen gegen die blutige Barbarei mit allen wirksamen Mitteln zu unterst&uuml;tzen.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Niemals in der Weltgeschichte gab es eine dringendere, eine h&ouml;here, eine erhabenere Aufgabe, deren Erf&uuml;llung unser gemeinsames Werk sein soll. Kein Opfer zu gro&szlig;, keine Last zu schwer, um dieses Ziel: den Frieden unter den V&ouml;lkern zu erreichen.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Arbeiter und Arbeiterinnen! M&uuml;tter und V&auml;ter! Witwen und Waisen! Verwundete und Verkr&uuml;ppelte! Euch allen, die ihr vom Kriege und durch den Krieg leidet, rufen wir zu: &Uuml;ber die Grenzen, &uuml;ber die dampfenden Schlachtfelder, &uuml;ber die zerst&ouml;rten St&auml;dte und D&ouml;rfer hinweg,</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Proletarier aller L&auml;nder vereinigt euch!</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Zimmerwald (Schweiz), im September 1915.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Im Namen der internationalen sozialistischen Konferenz:</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">F&uuml;r die deutsche Delegation: Georg Ledebour, Adolf Hoffmann; f&uuml;r die franz&ouml;sische Delegation: A. Bourderon, A. Merrheim; f&uuml;r die italienische Delegation: G.E. Modigliani, Constantino Lazzari; f&uuml;r die russische Delegation: Paul Axelrod, M. Bobrow; f&uuml;r die polnische Delegation: St. Lapinski, A. Warski, Cz. Hanecki; f&uuml;r die interbalkanische sozialistische F&ouml;deration: im Namen der rum&auml;nischen Delegation: C. Rakowski, im Namen der bulgarischen Delegation: Wassil Kolarow; f&uuml;r die schwedische und norwegische Delegation: Z. H&ouml;glund, Ture Nerman; f&uuml;r die holl&auml;ndische Delegation: H. Roland-Holst; f&uuml;r die schweizerische Delegation: Robert Grimm, Charles Name.</FONT></P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:48 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 6</title>
        <description><![CDATA[<H4><FONT color=#ff0000 size=5><U>Aufruf zur LL Demonstration am 11 Januar 25 in Berlin:</U></FONT></H4><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Auch wir sagen: &raquo;Nie wieder kriegst&uuml;chtig! Stehen wir auf f&uuml;r Frieden!&laquo;</STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Bereits vor &uuml;ber 100 Jahren stellte Rosa Luxemburg 1899 in &raquo;Sozialreform oder Revolution&laquo; fest: &raquo;Ist aber die Weltpolitik und der Militarismus zweifellos, weil im Zusammenhang mit den &ouml;konomischen Bed&uuml;rfnissen und Bestrebungen des Kapita-lismus, eine aufsteigende Tendenz der heutigen Phase, so muss sich folgerichtig die b&uuml;rgerliche Demokratie auf absteigender Linie bewegen&laquo;. Diese Worte treffen uneingeschr&auml;nkt f&uuml;r die Gegenwart zu und k&ouml;nnen sie doch nur beschr&auml;nkt beschreiben. Heute droht infolge der Militarisierung das atomare Inferno und die &raquo;absteigende Linie der b&uuml;rgerlichen Demokratie&laquo; ist untrennbar mit schnell zunehmenden Faschisierungstendenzen verkn&uuml;pft.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden am 15. Januar 1919 von den B&uuml;tteln des Kapitals ermordet, weil sie Kapitalismus und Krieg kompromisslos bek&auml;mpften und sich dem Frieden mit all ihrer Kraft verpflichtet f&uuml;hlten. Wenn wir, Linke unterschiedlicher Str&ouml;mungen, ihrer auf der Demonstration im Rahmen der Luxem-burg-Liebknecht-Ehrung k&auml;mpferisch und friedlich gedenken, dann verbindet sich f&uuml;r uns diese Erinnerung untrennbar mit dem heutigen Kampf um den Frieden, damit wir nicht die letzten Menschen sein werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wir demonstrieren gegen den drohenden Dritten Weltkrieg und gegen all die Folgen, die in Vorbereitung einer atomaren Katastrophe heute schon zunehmend unseren Alltag pr&auml;gen. Nach zwei verlorenen Kriegen erhebt der deutsche Militarismus erneut sein Haupt. Die NATO, zuv&ouml;rderst die USA, befeuert die neue deutsche Aggressivit&auml;t. Von Kriegst&uuml;chtigkeit ist die Rede und Unsummen werden f&uuml;r Militarisierung und Aufr&uuml;stung gebraucht. Die st&auml;rkste konventionelle Armee Europas soll die Bundeswehr werden. Und die geplanten Wehrpflichtigen sollen das Kanonenfutter sein. Zugleich wird der Ruf nach deutschen Atomwaffen wieder lauter.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Da wird kaum Geld f&uuml;r Soziales, f&uuml;r Bildung und Kultur, f&uuml;r das Gesundheitswesen, Mobilit&auml;t und den Schutz der Umwelt bleiben. Soziale Not f&uuml;r immer mehr Menschen und irrsinnige Profite f&uuml;r die R&uuml;stungskonzerne und andere Aufr&uuml;stungsgewinnler zerfressen die b&uuml;rgerliche Gesellschaft und machen den Nazis den Weg f&uuml;r v&ouml;lkische Ideologie und Bewegung immer leichter. Und wie stets muss ein S&uuml;ndenbock herhalten <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– die Migranten. Rassismus ist der Kitt des V</FONT></FONT>&ouml;lkischen. Wenn wir am 11. Januar 2026 zum Friedhof der Sozialisten marschieren, werden Solidarit&auml;t und Internationalismus unsere Demonstration pr&auml;gen. Wir sind solidarisch mit allen Unterdr&uuml;ckten, besonders mit den Menschen in Pal&auml;stina. Wir stehen an der Seite des sozialistischen Kuba. Wir k&auml;mpfen gegen unertr&auml;glichen Sozialabbau und die immer weitere Zerst&ouml;rung unserer Umwelt. Im Mittelpunkt unserer Demonstration wird das Ringen um den Weltfrieden stehen. Wir m&uuml;ssen Zehntausende werden. Bitte mobilisiert vom heutigen Tag an bundesweit f&uuml;r eine Massendemonstration gegen den Krieg.<BR>LL-B&uuml;ndnis, Berlin, Oktober 2025</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"></FONT>&nbsp;</P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 7</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"><STRONG>Kapitalistisches Kriegsverbrecherb&uuml;ndnis Nato:<BR><font style="font-size: 22px"><FONT color=#ff0000><U>Sieg &uuml;ber Russland ?</U></FONT><BR></FONT></STRONG>Die Natostaaten haben in den letzten Jahrzehnten viele Kriege gef&uuml;hrt und uns&auml;glichste Kriegsverbrechen begangen.&nbsp; Zu erw&auml;hnen sind die Kriege gegen Jugoslawien, Irak, Libyen, Afghanistan, Syrien und vielen anderen Staaten. Alle Kriege wurden unter der L&uuml;ge gef&uuml;hrt, das die beteiligten Natol&auml;nder f&uuml;r „Demokratie“ seien und nun Despoten wie Saddam Hussein im Irak, „Islamische Extremisten“ usw. bek&auml;mpft werden m&uuml;ssten.&nbsp; Alle diese Despoten wurden jedoch von selbigen Natol&auml;ndern erst gez&uuml;chtet und an der Macht gehalten. <BR>Die Menschen und Staaten wurden massiv bombardiert und zerst&ouml;rt, was Millionen Menschen das Leben kostete und bis heute t&auml;glich Opfer fordert.&nbsp; Von angeblicher Demokratie kann nirgends und nie die Rede sein, im Gegenteil greifen Staaten wie die USA auch in ihren Folterlagern wie in Guantanamo oder Abu Graib zu den unmenschlichsten Unterdr&uuml;ckungsmethoden.&nbsp; Sogenannte „Sanktionen“ f&uuml;hren zu Hunderttausenden weiteren Opfern.&nbsp; <BR>Diese Kriege wurden Formell und angeblich meist nicht vom Angriffsb&uuml;ndnis Nato gef&uuml;hrt sondern von B&uuml;ndnissen von Natostaaten, die jedoch von Natoeinrichtungen unterst&uuml;tzt wurden. Dass russische Regime war im „Nato-Russland-Rat“ und wurde &uuml;ber diese Kriege extra informiert.&nbsp; <BR>Mit einem Kampf f&uuml;r Demokratie oder Menschenrechten haben diese Kriege nat&uuml;rlich nicht das geringste zu tun da sich die Lage durch verschulden eben der Natostaaten deutlich verschlechtert hat. Der eigentliche Grund f&uuml;r die Kriege ist die tiefe Krise des kapitalistischen Systems das im Zusammenbruch ist.&nbsp; Dieses System braucht st&auml;ndig „Wachstum“ und Expansion um zumindest scheinbar weiter existieren zu k&ouml;nnen. Die Integration oder Teilintegration dieser L&auml;nder soll die Krise des Kapitalismus lindern und vor allem auch nicht so angepasste Machtzentren schw&auml;chen und zerschlagen.<BR>Die Bilanz der Natokriege ist allerdings sehr durchwachsen, im Grunde dauern die Kriege im Irak, in Syrien und in Libyen weiter an und aus Afghanistan, das ein Sprungbrett f&uuml;r die Besetzung Zentralasiens gewesen w&auml;re, mussten sich die Natostaaten zur&uuml;ckziehen. <BR>Weitere Instabilit&auml;t ist f&uuml;r die Nato Staaten in Westafrika entstanden, wo Sie aus Staaten wie Burkina Faso, Mali und Niger hinausgeworfen wurden.&nbsp;&nbsp; <BR>Eine weitere Herausforderung ist den Natostaaten mit den Brix Staaten entstanden, die eine kapitalistische Alternative bilden.&nbsp; Selbst arabischen Oligarchen erscheinen die Brix Staaten inzwischen als besserer Partner f&uuml;r den Schutz ihrer Milliarden. <BR>In Osteuropa hatte die Nato in den letzten Jahrzehnten stark expandieren k&ouml;nnen und die Ukraine war zu einem Eldorado f&uuml;r Kapitalisten geworden, die den gro&szlig;en Teil des Grundeigentums, der Bodensch&auml;tze und der wesentlichen Produktionsmittel wie Fabriken unter ihre Kontrolle gebracht haben.&nbsp;&nbsp; Russland wurde zwar kapitalistisch aber das Regime dort gestattete dem Kapital letztlich doch nicht die Macht zu &uuml;bernehmen. <BR>Russland ist das mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Land der Erde und hat reichlich Bodensch&auml;tze, Agrar- und Industrieprodukte die von den Natostaaten gerne ausgebeutet werden w&uuml;rden, sozusagen als ersten Hauptgang nach den Vorspeisen die Irak, Libyen und andere L&auml;nder darstellen. <BR>Die Natostaaten sind getrieben vom Zusammenbruch ihres kapitalistischen Systems, ein „R&uuml;ckschlag“ eines Paroli bietenden Regimes wie Russland k&ouml;nnen Sie kaum verkraften. F&uuml;r den westlichen Kapitalismus geht es scheinbar um „alles oder nichts“, deshalb wird immer mehr dem Militarismus und gar der faschistischen Ideologie gefr&ouml;nt und in Hitlers Fu&szlig;stapfen getreten.&nbsp; <BR>Wie die Redaktion bereits in der Analyse vom Fr&uuml;hjahr 2022 vorhergesagt hat, wurde Russland durch die sogenannten „Sanktionen“ jedoch wirtschaftlich erheblich gest&auml;rkt und milit&auml;risch ist dem Regime auch nicht beizukommen, wie wir ebenfalls vorhergesagt hatten.&nbsp; <BR>Trotz ganz erheblicher wirtschaftlicher und milit&auml;rischer Unterst&uuml;tzung durch die Natostaaten ist das ukrainische Regime nicht nennenswert in die Offensive gekommen und es droht dem ukrainischen Staat der Zusammenbruch. <BR>Des weiteren haben die Natostaaten aufgrund der Krise ihres kapitalistischen Systems weitere R&uuml;ckschl&auml;ge zu verkraften.&nbsp; R&uuml;ckz&uuml;ge in Westafrika,&nbsp; Expansion des chinesischen Kapitalismus im Pazifik, Dauerkrise in Nahost und nun fordert das Regime des Nordjemen noch die Nato heraus, indem es den Zugang zum Roten Meer und Suezkanal kontrolliert. <BR>Die Krise des Kapitalismus nimmt immer mehr fahrt auf das System ist nicht zu retten.&nbsp; Es braucht ein neues und antikapitalistisches Weltwirtschaftssystem, wenn die Menschheit eine gute Zukunft haben soll. <BR>Frieden und nachhaltige Entwicklung gibt es im Kapitalismus nie. Nat&uuml;rlich sind Antikapitalisten Pazifisten und lehnen insbesondere auch jeden Militarismus und alle Angriffskriege der Natostaaten ab. <BR></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 8</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Aktionen gegen die R&uuml;stungsindustrie in Ulm:</STRONG></FONT></P> <P><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=6>Elbit Systems raus aus Ulm!</FONT></U></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">17. September 2025 @ 08:00 - 21. September 2025 @ 17:00</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Der Genozid beginnt hier!<BR></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">17.-21. September 2025, Ulm<BR></FONT><FONT face=Arial></P> <P><font style="font-size: 14px">S a , 2 0 . 9 . 2 0 2 5 , 1 5 : 3 0 U h r</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Demo gegen Elbit</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Theater Ulm</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Herbert-von-Karajan-Platz 1</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">89073 Ulm</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">M i , 1 7. 9 . – S o , 2 1 . 9 . 2 0 2 5</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Protestcamp vor Elbits B</FONT></FONT><FONT size=4 face="Times New Roman">&uuml;ro</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Heidenheimer Str. 55</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">89075 Ulm</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">(vor Bloom Offices)</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Anmeldung</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">bis zum 1.9.25 unter:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="mailto:zeltstadt@proton.me">zeltstadt@proton.me</A></FONT><FONT face=Arial></P> <P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>V</U></FONT></STRONG></FONT><FONT color=#ff0000 size=5 face="Times New Roman"><STRONG><U>&ouml;lkerm&ouml;rder in Ulm!</U></STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Elbit Systems ist der gr&ouml;&szlig;te private R&uuml;stungskonzern Israels. 85% der Drohnen der israelischen Besatzungsarmee stammen aus den Werkshallen von Elbit. Elbit produziert Technik zur Grenz-&uuml;berwachung f&uuml;r das israelische Apartheidregime sowie Munition, Drohnen und milit&auml;rische Ausr&uuml;stung, die den Genozid an der Bev&ouml;lkerung in Gaza erm&ouml;glichen. Elbit nutzt den Massenmord f&uuml;r eigene Profite und vermarktet seine Waffen weltweit als und <FONT face=Arial>„kampferprobt" – erprobt an Pal</FONT>&auml;stinenserinnen und Pal&auml;stinensern durch die israelische Besatzungsarmee.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Elbit Systems ist auch in Deutschland t&auml;tig <FONT face="Cambria Math">&#8722;</FONT> an zwei Standorten in Ulm sowie mit B&uuml;ros in Berlin und Koblenz. Elbit forscht und entwickelt hier, kooperiert mit der Dualen Hochschule Baden-W&uuml;rtemberg Heidenheim, erh&auml;lt EU-F&ouml;rdergelder, verkauft an die deutsche Bundeswehr und Polizei und ist eng vernetzt mit der deutschen R&uuml;stungsindustrie. Elbit arbeitet zusammen mit Diehl und Airbus an Kampfhubschraubern und Flugzeugen, mit Krauss-Maffei Wegmann an Raketenwerfern, mit ThyssenKrupp Marine Systems an Kriegsschiffen f&uuml;r die israelische Marine; im Mai 2023 pr&auml;sentierte das <FONT face=Arial>„Team Rheinmetall-Elbit" eine automatisierte Radhaubitze nur wenige Dutzend Kilometer vom Gaza-Streifen entfernt. Die t</FONT>&ouml;dlichen Produktionsketten der israelischen Kriegsmaschinerie reichen tief in unsere St&auml;dte!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Seit Oktober 2023 haben sich die Genehmigungen f&uuml;r deutsche R&uuml;stungsexporte verzehnfacht. Deutschland war 2023 der zweitgr&ouml;&szlig;te Waffenlieferant an Israel und laut SIPRI verantwortlich f&uuml;r 47% der gesamten israelischen R&uuml;stungseinfuhren. Der Genozid beginnt hier!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Genozid beginnt hier!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Israel begeht im Zuge der andauernden Blockade und Bombardierung Gazas einen V&ouml;lkermord. Das Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps und gegen die gesamte Bev&ouml;lkerung wird Hunger als Waffe eingesetzt. Die israelische Besatzungsarmee hat zufolge mittlerweile mehr als 56.000 Menschen in Gaza get&ouml;tet, davon etwa ein Drittel Kinder und Jugendliche. Eine bereits im Juli 2024 im Lancet ver&ouml;ffentlichte Studie sch&auml;tzte die Zahl der tats&auml;chlichen Todesopfer auf &uuml;ber 186.000. 90% der Bev&ouml;lkerung Gazas mussten laut der UN aus ihren H&auml;usern fliehen. Im Mai 2025 beschloss die israelische Regierung nun, den Gazastreifen vollst&auml;ndig und dauerhaft zu besetzen und die pal&auml;stinensische Bev&ouml;lkerung gewaltsam zu vertreiben. Holocaust- und Genozid-Forscher sehen seit Kriegsbeginn Belege daf&uuml;r, dass Israel einen V&ouml;lkermord in Gaza ver&uuml;bt. Bereits im Januar 2024 entschied der IGH, dass der Genozid-Vorwurf gegen Israel plausibel ist. Amnesty International, &Auml;rzte ohne Grenzen und Human Rights Watch kamen im Dezember 2024 zu dem Schluss, dass Israel einen V&ouml;lkermord in Gaza begeht! Deutschland und Elbit Systems sind Mitt&auml;ter bei diesem Genozid!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wir fordern:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Elbit Systems raus aus Ulm, Koblenz und Berlin!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Eindeutige Distanzierung des Ulmer Oberb&uuml;rgermeisters Martin Ansbacher von Elbit!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Sofortiger Stopp des Genozids in Gaza!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ende der Besatzung und Kolonisation Pal&auml;stinas!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Stopp der finanziellen, milit&auml;rischen, politischen und moralischen Unterst&uuml;tzung Israels durch Deutschland <FONT face=Arial>– F</FONT>&uuml;r</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">ein umfassendes Milit&auml;rembargo gegen Israel!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Details</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Beginn:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">17. September 2025 @ 08:00</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ende:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">21. September 2025 @ 17:00<BR><BR><A href="tuebingen__suedwuerttemberg.html" target=_parent>Eingegangen bei der Redaktion Friedensbewegung</A></FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 9</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Demonstration in Wien:</STRONG></FONT></P> <P><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Den Dritten Weltkrieg verhindern !</U></STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die aktuelle Kriegshysterie der EU f&uuml;hrt zu enormen R&uuml;stungsausgaben, die zu Lasten der F&ouml;rderung von Frieden, sozialer Sicherheit und Wohlstand gehen werden. &Ouml;sterreich tr&auml;gt die milit&auml;rische Aufr&uuml;stung der EU und die Einschr&auml;nkungen der Grund- und Freiheitsrechte <FONT face=Arial>„</FONT>solidarisch<FONT face=Arial>"</FONT> mit. Es ist h&ouml;chste Zeit, dass die EU zu ihrem urspr&uuml;nglichen Versprechen zur&uuml;ckkehrt und &Ouml;sterreich seine Neutralit&auml;t und Souver&auml;nit&auml;t zur Aufrechterhaltung von Frieden und Sicherheit in Europa n&uuml;tzt. Die derzeitige Politik entspricht nicht den Interessen der Menschen. Es ist dringend notwendig, dass wir dieser Entwicklung entschlossen und gemeinsam Einhalt gebieten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>&bull;</FONT><FONT face="Times New Roman"> F&Uuml;R die Beibehaltung und die faktische Verwirklichung der immerw&auml;hrenden Neutralit&auml;t mit allen zu Gebote stehenden Mitteln.</FONT></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>&bull;</FONT><FONT face="Times New Roman"> GEGEN das </FONT><FONT face=Arial>–</FONT><FONT face="Times New Roman"> auch von &Ouml;sterreich </FONT><FONT face=Arial>–</FONT><FONT face="Times New Roman"> unterst&uuml;tzte 800 Milliarden EU-R&uuml;stungsprogramm, GEGEN </FONT><FONT face=Arial>„</FONT><FONT face="Times New Roman">Sky Shield</FONT><FONT face=Arial>"</FONT><FONT face="Times New Roman">, GEGEN fremde Milit&auml;rtransporte durch &Ouml;sterreich! GEGEN einen heimlichen de facto Beitritt &Ouml;sterreichs zur US-dominierten NATO. Keine Beteiligung &Ouml;sterreichs an der EU-Militarisierung.</FONT></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>&bull;</FONT><FONT face="Times New Roman"> &Ouml;sterreichische und europ&auml;ische Friedenspolitik ist nur unter Wahrung der &ouml;sterreichischen Neutralit&auml;t m&ouml;glich. GEGEN Feindbilder, wie aktuell die Russophobie.</FONT></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>&bull;</FONT><FONT face="Times New Roman"> Das Vetorecht gegen die Kriegs- und R&uuml;stungspl&auml;ne der EU in Anspruch nehmen </FONT><FONT face=Arial>–</FONT><FONT face="Times New Roman"> NEIN zur Aufhebung des Einstimmigkeitsprinzips in der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik.</FONT></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>&bull;</FONT><FONT face="Times New Roman"> F&Uuml;R die Achtung des V&ouml;lkerrechts und der Grunds&auml;tze der Vereinten Nationen. Ein NEIN zur sogenannten </FONT><FONT face=Arial>„</FONT><FONT face="Times New Roman">Regelbasierten Weltordnung</FONT><FONT face=Arial>"</FONT><FONT face="Times New Roman">, die das Recht des St&auml;rkeren meint.</FONT></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>&bull;</FONT><FONT face="Times New Roman"> F&Uuml;R die Beendigung v&ouml;lkerrechtswidriger Sanktionen wie z.B. gegen Russland. Es braucht auch &Ouml;sterreichs Stimme f&uuml;r ein Ende der Blockade Gazas und der israelischen Besatzungspolitik Pal&auml;stinas.</FONT></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>&bull;</FONT><FONT face="Times New Roman"> GEGEN Zensur und &Uuml;berwachung! GEGEN die Beschneidung der Grund- und Freiheitsrechte!</FONT></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>&bull;</FONT><FONT face="Times New Roman"> F&Uuml;R Meinungsfreiheit und Demokratie.</FONT></FONT></P> <P><A href="https://www.stimmenfuerneutralitaet.at/"><font style="font-size: 14px">https://www.stimmenfuerneutralitaet.at/</FONT></A></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 10</title>
        <description><![CDATA[<P><FONT color=#ff0000 size=6 face=""><STRONG><U>Erkl&auml;rung der Campleitung:</U></STRONG></FONT></P> <P><FONT size=4 face=""><STRONG>„Das Camp wird stattfinden!" – Rheinmetall Entwaffnen l&auml;sst sich nicht verbieten</STRONG> </FONT></P> <P><FONT size=4 face="">Die Polizei K&ouml;ln will antimilitaristischen Protest und das Rheinmetall-Entwaffnen-Camp untersagen. „Dieser politische Angriff der K&ouml;lner Polizeibeh&ouml;rden reiht sich ein in autorit&auml;re politische Ma&szlig;nahmen im Zuge des Rechtsrucks, den die Regierung und staatliche Stellen ma&szlig;geblich vorantreiben", erkl&auml;rt dazu Jonah Fischer von „Rheinmetall Entwaffnen". </FONT></P> <P><FONT size=4 face="">Die Mobilisierung zum Rheinmetall-Entwaffnen-Camp geht unver&auml;ndert voran. Es wird vom 26. bis zum 31. August im K&ouml;lner Gr&uuml;ng&uuml;rtel stattfinden, sind sich Bewegungsforschende einig: "Die Erfahrungen mit Campverboten aus der Vergangenheit zeigen, dass sie letztlich keinen Bestand haben." Camps wurden politisch erk&auml;mpft, man denke nur an das bunte Protestcamp gegen den G20-Gipfel 2017 in Hamburg-Altona. Damals erlitt die Stadt einen gro&szlig;en Ansehensverlust, weil Kritiker*innen die Verantwortlichen aus Politik und Politik als "Feinde der Versammlungsfreiheit" bezeichneten, die aus Hamburg eine "Demokratiefreie Zone" machen wollen. Das hat nicht funktioniert: Tausende sind angereist und haben protestiert - auch in der Roten Zone.</FONT></P> <P><FONT size=4 face="">Wieder wird - nun in K&ouml;ln - einem Camp der politische Charakter abgesprochen: Es sei "unfriedlich". Die Veranstalter*innen von Rheinmetall Entwaffnen zeigen sich jedoch gelassen und betonen die Legitimit&auml;t ihres Protests. Nat&uuml;rlich muss Protest und Widerstand gegen die Aufr&uuml;stungspl&auml;ne von Friedrich Merz (CDU) und Boris Pistorius (SPD) m&ouml;glich sein. Auch mit einem mehrt&auml;gigen Camp in einer Metropolenstadt. Das inhaltliche Programm des Rheinmetall-Entwaffnen-Camps belegt die politische Intention der Organisator*innen. Spannende gesellschaftliche Fragen werden behandelt und Verkn&uuml;pfungen zu antirassistischen und antipatriarchalen Themen gekn&uuml;pft. Und das alles auf internationaler Ebene, siehe: https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/programm-2025-koeln/</FONT></P> <P><FONT size=4 face="">Jonah Fischer von „Rheinmetall Entwaffnen" kommentiert: „Die Polizei K&ouml;ln versucht, unseren legitimen Protest zu kriminalisieren und konstruiert dazu ein absurdes Bedrohungszenario. Das Camp dient seit Jahren dem internationalen Austausch und der praktischen Solidarit&auml;t, wie immer haben wir zahlreiche Workshops und Vortr&auml;ge mit Aktivist*innen aus unterschiedlichen L&auml;ndern der Erde geplant, die sich gegen Krieg, Militarisierung und den katastrophalen Folgen einsetzen. Zusammen wollen wir uns austauschen, voneinander lernen und unsere Perspektive einer solidarischen Welt auf die Stra&szlig;e tragen." Das B&uuml;ndnis sei entschlossen, alle zur Verf&uuml;gung stehenden Rechtsmittel auszusch&ouml;pfen, um das Camp durchzusetzen, bekr&auml;ftigt Fischer.</FONT></P> <P><FONT size=4 face="">Auch Jurist*innen verurteilen das Vorgehen der K&ouml;lner Beh&ouml;rden: „Das angedrohte Verbot des Camps entbehrt einer ernsthaften, durch Tatsachen gedeckten Grundlage und ist eher ein Zeichen der aktuellen Erosion der Grundrechte, der es deutlich entgegenzuhalten gilt", so Rechtsanwalt Nils Sp&ouml;rkel. Dabei gehe es nicht nur um das konkret in K&ouml;ln geplante Camp, sondern auch um Protestcamps allgemein.</FONT></P> <P><FONT size=4 face="">Der K&ouml;lner Stadtregierung von Gr&uuml;nen, SPD und CDU sind antimilitaristische Proteste nicht willkommen. K&ouml;ln ist einer der gr&ouml;&szlig;ten Bundeswehrstandorte in der Bundesrepublik Deutschland und zahlreiche R&uuml;stungsunternehmen haben in K&ouml;ln und angrenzenden St&auml;dten ihren Sitz. K&ouml;ln profitiert wie kaum eine andere Gro&szlig;stadt von der massiven Hochr&uuml;stung der Bundeswehr. Deshalb verbieten die Beh&ouml;rden unter der Oberb&uuml;rgermeisterin Henriette Reker ein Protestcamp, das die Milliardenausgaben f&uuml;r R&uuml;stung und Krieg kritisiert und dagegen ungehorsame Protestaktionen angek&uuml;ndigt hat. Neben Reker sind die K&ouml;lner B&uuml;rgermeister*innen Andreas Wolter (Gr&uuml;ne), Dr. Ralf Heinen (SPD), Dr. Ralph Elster (CDU) und Brigitta von B&uuml;low (Gr&uuml;ne) verantwortlich f&uuml;r die angek&uuml;ndigte Au&szlig;erkraftsetzung des Versammlungsrechts in der Rheinmetropole. </FONT></P> <P><FONT size=4 face="">Aber die K&ouml;lner Politik hat zu kurz gedacht: Nicht nur 2017 in Hamburg, auch 2012 in Frankfurt am Main ist ein Verbot nach hinten losgegangen: Als Frankfurt 2012 nach der Ank&uuml;ndigung von Blockupy zu Protesten ein Totalverbot verh&auml;ngt hat, kamen trotzdem Tausende nach Frankfurt auf die Stra&szlig;en. Das war die Geburtsstunde der gr&ouml;&szlig;ten Bewegung gegen das europ&auml;ische Krisenregime. K&ouml;ln kann der Beginn des Widerstands gegen das herrschende Kriegsregime werden. Verfolgt man die Reaktionen auf Social Media auf die Verbotsdrohung, scheint diese eher mobilisierenden Charakter zu haben. So schreibt beispielsweise die Antifa Westberlin: "Kommt vom 26. bis zum 31. August nach K&ouml;ln. Verweigern wir uns kollektiv dem Kriegsregime!" Und auch die ersten Medien problematisieren die versuchte Abschaffung demokratischer Rechte: </FONT><A href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1193180.friedensbewegung-rheinmetall-entwaffnen-camp-in-koeln-droht-ein-verbot.html"><U><FONT color=#0000ff><FONT size=4 face="">https://www.nd-aktuell.de/artikel/1193180.friedensbewegung-rheinmetall-e...</FONT></U></FONT></A></P> <P><FONT size=4 face="">Die Ank&uuml;ndigung von Rheinmetall Entwaffnen, Ende August einen Skandal zu organisieren, hat die Stadt K&ouml;ln bereits erreicht: Geht es nach der Stadtverwaltung und Stadtregierung, wird ganz K&ouml;ln zu einem milit&auml;rischen Sperrbezirk: Betreten Verboten! Und dagegen ist es tats&auml;chlich angebracht, sich zu verweigern, sich zu widersetzen, das Verbot zu missachten, den Ordnungsh&uuml;ter*innen den Gehorsam zu verneinen. Das Verbot geh&ouml;rt zu den Versuchen, die Gesellschaft f&uuml;r die Aufr&uuml;stungspl&auml;ne zu rekrutieren. Die Kriegst&uuml;chtigmachung hat begonnen. Sogar bei uns in K&ouml;ln! Wir m&uuml;ssen sie angreifen, indem wir gegen das Verbot auf die Stra&szlig;e gehen.</FONT></P> <P><FONT size=4 face="">Die Aktivist*innen von Rheinmetall Entwaffnen schreiben &uuml;ber ihre Motivation folgendes: "Wir sind diejenigen, die sich ein anderes Leben vorstellen als f&uuml;r ein Vaterland zu k&auml;mpfen und zu sterben. Wir sind diejenigen, die auf ein kollektives Angstgef&uuml;hl in einer zerbrechenden Welt nicht mit einem Sicherheitsversprechen reagieren, das nur noch mehr Unterwerfung bedeutet. Wir stehen gemeinsam f&uuml;r eine andere Form von Freiheit und Sicherheit: entschlossen, solidarisch, selbsterm&auml;chtigend. Wir tragen hunderte Farben und Geschlechtsidentit&auml;ten – und bringen auch die Widerspr&uuml;che in uns selbst mit. Wir repr&auml;sentieren genau das Gegenst&uuml;ck zur Bundeswehr und der deutschen Au&szlig;enpolitik mitsamt ihren Normen und Werten. [...] Wir laden euch ein, mit uns Teil der Vielen zu sein, die sich ein Leben ohne Krieg und Militarisierung w&uuml;nschen, die ihre Zukunft nicht in Abschottung und Autoritarismus verbringen wollen. Wir laden ein, sich w&auml;hrend der Aktionswoche an vorbereiteten Aktionen zu beteiligen und an verschieden Orten und Zeiten selbst kreativ zu werden."</FONT></P> <P><FONT size=4 face="">Von diesen Menschen und ihrem Engagement braucht es mehr: In K&ouml;ln, in Deutschland, in Europa. Wenn die jungen Menschen von Rheinmetall Entwaffnen keine R&auml;ume f&uuml;r ihren Protest bekommen, dann m&uuml;ssen sie ihn sich nehmen. Und wir m&uuml;ssen mit ihnen zusammen die Demokratie verteidigen. Des Friedens und der Friedfertigkeit wegen.&nbsp;<BR>Zum Bereich </FONT><font style="font-size: 12px"><FONT size=4 face="">&nbsp;Friedensbewegung, 13.8.2025<BR></FONT></P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 11</title>
        <description><![CDATA[<DIV style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(8,8,9); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; animation-name: none; transition-property: none; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><font style="font-size: 14px"><STRONG>Aufruf zur Mobilisierung zu Friedensdemos:</STRONG></FONT></DIV> <DIV style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(8,8,9); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; animation-name: none; transition-property: none; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Der Krieg eskaliert !</STRONG></U></FONT></DIV> <DIV style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(8,8,9); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; animation-name: none; transition-property: none; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><font style="font-size: 14px"><font style="font-size: 7px">.</FONT><BR>Es sollen in Berlin heute 60 Tausend demonstriert haben. Derweil gibt es durch den Angriff des israelischen Regimes auf den Iran und seine Atomkraftwerke eine Eskalation. Der Iran schl&auml;gt zur Verteidigung mit Raketen auf Israel ein und hat bisher sehr viele Ziele getroffen. Touristen kommen nicht mehr nach Israel rein und raus auch kaum, der Hafen von Haifa ist getroffen das dortige Kraftwerk auch zerst&ouml;rt. <SPAN class="html-span xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs" style="TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: inherit; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"><A tabIndex=-1 class="html-a xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs" style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: inherit; COLOR: rgb(56,88,152); PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"></A></SPAN>Israels Wirtschaft ist stark beeintr&auml;chtigt. Die USA und auch Gro&szlig;britannien unterst&uuml;tzen Israel bei dem Angriffskrieg, auch deutsche Flugzeuge zur Luftbetankung von Bombern beteiligen sich am Krieg gegen den Iran. Schiffe und Bomber werden in Stellung gebracht, Morgen k&ouml;nnte es los gehen. Man will den Iran zerst&ouml;ren wie schon Libyen, Irak, Jugoslawien und andere L&auml;nder davor. Nebenbei werden t&auml;glich Hunderte Menschen im Gaza Streifen ausgehungert und get&ouml;tet. Eine gro&szlig;e Wirtschaftskrise ist wahrscheinlich. Hoffentlich wird das nicht zugelassen, es braucht Massendemonstrationen !<BR><BR>21.6.2025&nbsp; Redaktion Friedensbewegung</FONT></DIV>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 12</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><P><font style="font-size: 19px"><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><STRONG>Der Hauptfeind steht in Deutschland:</STRONG><BR><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>V&ouml;lkermord an den Armeniern !<BR></STRONG></U></FONT></SPAN></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'>Am 23 Mai 2023 "feierte" die SPD ihren hundertsechzigsten Jahrestag der Gr&uuml;ndung, die sie auf den Marx Gegner Ferdinand Lassalle zur&uuml;ckf&uuml;hrt. Aus diesem Anlass </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; animation-name: none; transition-property: none'><A tabIndex=-1 style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: inherit; COLOR: rgb(56,88,152); animation-name: none; transition-property: none"></A></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'>und weil auch in der T&uuml;rkei "Wahlen" gewesen sind, ist dieser Artikel von 2016 aktuell. Er geht auf den Verrat der SPD an den Menschen vor dem Ersten Weltkrieg ein und behandelt in diesem Zusammenhang auch den V&ouml;lkermord an den Armeniern, den die B&uuml;rokraten dadurch auch erm&ouml;glicht und unterst&uuml;tzt haben. <A href="voelkermord_an_armeniern.html" target=_parent>Weiterlesen im Bereich T&uuml;rkei...</A></SPAN></STRONG></FONT></P></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/liebknecht_luxemburg_hauptfeind_demotranspi.jpg" border="0" alt="Der Hauptfeind steht in Deutschland !" title="Der Hauptfeind steht in Deutschland !" /></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Friedenspolitik - 13</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>US-Soldaten und Zivilbesch&auml;ftigte ohne Sold:</STRONG></FONT></P> <P><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=6>Umsonst in den Krieg?</FONT></U></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Die USA sind pleite; es gilt eine Haushaltssperre, die auch die Auszahlung des Soldes f&uuml;r US-Soldaten und ihre Zivilbesch&auml;ftigten stoppt. Ende Oktober bleibt nun die erste Soldzahlung aus. Die Soldaten sind jedoch verpflichtet, unentgeltlich weiter ihren Dienst zu tun. Auch die bei der US-Armee angestellten Zivilisten sowie alle Lieferanten und Dienstleister werden bereits jetzt nicht mehr bezahlt.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Allein in Deutschland sind &uuml;ber 11.000 Menschen bei der US-Armee besch&auml;ftigt. Deren Geh&auml;lter will die deutsche Bundesregierung nun &uuml;bergangsweise &uuml;bernehmen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– pro Monat sind das etwa 54 Millionen Euro. Ob andere Regierungen in Europa und weltweit, die oft eine schlechtere Haushaltslage haben und ohne gesetzliche Grundlage handeln m</FONT></FONT>&uuml;ssten, dies ebenfalls k&ouml;nnen oder wollen, ist fraglich.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Weiterhin ist unklar, ob die US-Streitkr&auml;fte noch mit Nahrungsmitteln, Wasser, Strom, Internet und anderen G&uuml;tern sowie Dienstleistungen versorgt werden, wenn keine Zahlungen mehr flie&szlig;en. Die Lieferanten haben schlie&szlig;lich selbst ihre Rechnungen und Geh&auml;lter zu bezahlen und k&ouml;nnten insolvent gehen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Gleichzeitig erteilt US-Pr&auml;sident Trump den US-Truppen immer mehr kostspielige Kriegsbefehle. So hat er eine gro&szlig;e Flotte mit Truppen in die Karibik entsandt, um Venezuela und andere L&auml;nder anzugreifen. Auch die Unterst&uuml;tzung des V&ouml;lkermords und der Kriege des israelischen Regimes belastet die US-Truppen, insbesondere die Flotte und die Luftwaffe, was noch h&ouml;here Ausgaben verursacht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Innern der USA versucht der US-Pr&auml;sident offenbar zu putschen und mithilfe der Armee die Nationalgarden, die lokalen Polizeikr&auml;fte, Gerichte und andere Institutionen unter die Kontrolle seiner Parteig&auml;nger zu bringen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zivilbesch&auml;ftigte und Soldaten der US-Armee sollten sich &uuml;berlegen, ob sie das Trump-Regime und seine illegalen Machenschaften weiter unterst&uuml;tzen oder lieber in den Streik treten wollen. Viele werden es sich ohnehin nicht mehr leisten k&ouml;nnen, umsonst f&uuml;r ein Regime zu arbeiten, das man durch einen Streik auch st&uuml;rzen kann.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Friedensbewegung, 28.10.2025</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 14</title>
        <description><![CDATA[<P style="BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 21px; FONT-FAMILY: Bitter; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; MARGIN-TOP: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(242,242,242); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit"><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=6>Absagen an Nato "Friedenskonferenz" in der Schweiz:<BR></FONT></U></STRONG>Der kolumbianische Pr&auml;sident Gustavo Petro gab am Samstag bekannt, dass er nicht am Friedensgipfel f&uuml;r die Ukraine teilnehmen wird, der heute in der Schweiz stattfindet, da er davon ausgeht, dass dies eine &Uuml;bereinstimmung mit den Positionen darstellt, die eine Fortsetzung des Konflikts bef&uuml;rworten.</FONT></FONT></P> <P style="BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 21px; FONT-FAMILY: Bitter; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; MARGIN-TOP: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(242,242,242); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit">„Was wir in Bezug auf die Friedenskonferenz in der Schweiz in Anf&uuml;hrungszeichen festgestellt haben, ist, dass es sich im Grunde genommen um eine Loyalit&auml;t gegen&uuml;ber der Seite des Krieges handelt, und wir sind damit nicht einverstanden“, sagte der Pr&auml;sident.</FONT></FONT></P> <P style="BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 21px; FONT-FAMILY: Bitter; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; MARGIN-TOP: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(242,242,242); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit">„Wir n&auml;hern uns einem globalen Fl&auml;chenbrand, da die Zeit f&uuml;r die L&ouml;sung der Klimakrise knapp wird, die alles beenden kann, w&auml;hrend Nationen, die Macht haben, Krieg f&uuml;hren“, erkl&auml;rte er. „Lateinamerika will keinen weiteren Krieg, sondern den Aufbau des Friedens so schnell wie m&ouml;glich“, erkl&auml;rte er.</FONT></FONT></P> <P style="BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 21px; FONT-FAMILY: Bitter; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; MARGIN-TOP: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(242,242,242); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit">„Deshalb habe ich beschlossen, meinen Besuch und die Einladung zur Konferenz in der Schweiz auszusetzen, weil Lateinamerika keinen weiteren Krieg will“, f&uuml;gte er in seinen Kommentaren gegen&uuml;ber den Medien zu dem vom Pr&auml;sidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, organisierten Treffen hinzu. <BR>Die meisten L&auml;nder ausser den Nato Kriegsverbrecherstaaten haben ihre Teilnahme an dieser "Friedenskonferenz" abgesagt oder sind nicht hochrangig vertreten, so auch China und die BRICS Staaten.&nbsp; <BR><BR>Freiburg 16.6.2024, &Uuml;bersetzt aus Netzwerken und Linken Medien<BR><BR><A href="schweiz.html" target=_parent><A href="gustavo_petro_fuer_frieden.html" target=_parent>Weitere Artikel im Bereich Schweiz</A></A></FONT></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit"></P></FONT></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Friedenspolitik - 15</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Krise des V&ouml;lkerm&ouml;rderregimes:</STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Hilfsflotte n&auml;hert sich Gaza</U></FONT><BR></STRONG><BR>Die Hilfsflotte f&uuml;r die von V&ouml;lkermord betroffenen Menschen im Gazastreifen besteht aus etwa 47 Schiffen und hat Hunderte Tonnen dringend ben&ouml;tigter Nahrungsmittel und Medikamente an Bord. Die T&auml;ter des V&ouml;lkermordes, das international gesuchte Regime des Nethanjahu, ger&auml;t in Panik. Sie sind dabei das ganze Gebiet dem Erdboden gleich zu machen und die Menschen die dort leben auszurotten. <BR>Die Flotte wurde schon drei mal durch Drohnen angegriffen, wodurch es zu Personensch&auml;den und Sachsch&auml;den an den Schiffen gekommen ist. Die Flotte wird inzwischen von 3 Kriegsschiffen aus Spanien, Italien und der T&uuml;rkei begleitet, die zumindest beobachten. <BR>Das israelische Regime ist in Panik, es kann sich kaum weitere Aktionen gegen die Flotte leisten. Andererseits kann es seine V&ouml;lkermordpl&auml;ne nicht weiter fortf&uuml;hren und es droht &uuml;berhaupt das scheitern, da es international ge&auml;chtet ist. <BR><A href="israel_palaestina.html" target=_parent>Redaktion Pal&auml;stina, 30.9.2025</A></FONT></P></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/gaza_hilfsflotte_tracker.jpg" border="0" alt="Hilfsflotte auf Kurs gegen V&ouml;lkermord" title="Hilfsflotte auf Kurs gegen V&ouml;lkermord" /></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 16</title>
        <description><![CDATA[<STRONG><FONT color=#ff0000> <P><FONT color=#000000 size=5>G7 Staaten f&uuml;r israelischen Angriffskrieg und V&ouml;lkermord:</FONT></P> <P><font style="font-size: 19px"><U>Viele arabische Staaten und T&uuml;rkei fordern Feuerpause</U></FONT></P></STRONG></FONT> <P><font style="font-size: 14px">Die sogenannten G7 Staaten haben heute auf ihrer Konferenz in Kannada das israelische Regime mit einer Kriegsresolution unterst&uuml;tzt.&nbsp;<BR>Viele arabische Staaten und die T&uuml;rkei verurteilen die Angriffe Israels auf den Iran. Es sei unerl&auml;sslich, dass "Israels Feindseligkeiten gegen den Iran" eingestellt werden, hei&szlig;t es in einer gemeinsamen Erkl&auml;rung, die das jordanische Au&szlig;enministerium in Amman ver&ouml;ffentlichte. Ziel m&uuml;sse eine "umfassende Feuerpause" sein. Die Erkl&auml;rung wurde den Angaben zufolge unter anderem von den Au&szlig;enministern Algeriens, &Auml;gyptens, des Iraks, Jordaniens, Kuwaits, Libyens, Mauretaniens, Pakistans, Saudi-Arabiens, des Sudan und der T&uuml;rkei getragen. Dringend notwendig sei es, den Nahen Osten zu einem Gebiet ohne Atomwaffen und ohne andere Massenvernichtungswaffen zu machen, hei&szlig;t es darin. Dies m&uuml;sse "ohne Ausnahme f&uuml;r alle Staaten in der Region gelten in &Uuml;bereinstimmung mit den ma&szlig;geblichen internationalen Resolutionen". Alle Staaten der Region sollten unverz&uuml;glich dem Atomwaffensperrvertrag beitreten.<BR><BR>17.6.2025, Redaktion Friedensbewegung</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Friedenspolitik - 17</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><font style="font-size: 17px"><STRONG>Israel greift Iran an:</STRONG></FONT> </FONT></P> <P><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Ein weiterer Krieg der Kapitalisten !</STRONG></U></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">In der Nacht zum Freitag, dem 13. Juni 2025, hat das israelische Regime massive Angriffe auf den Iran durchgef&uuml;hrt. Raketen und Bomber trafen Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte, Atomanlagen sowie Wohngebiete, in denen sich angeblich <FONT face=Arial>–</FONT> oder tats&auml;chlich <FONT face=Arial>–</FONT> iranische Milit&auml;rf&uuml;hrer aufhielten. Zudem sollen Drohnen von Agenten aus Verstecken im Iran selbst f&uuml;r Anschl&auml;ge genutzt worden sein.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Mit diesem Angriff hat das israelische Regime einen weiteren Krieg entfacht <FONT face=Arial>–</FONT> nachdem es bereits V&ouml;lkermord in besetzten Gebieten ver&uuml;bt und L&auml;nder wie den Libanon oder Syrien regelm&auml;&szlig;ig attackiert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kapitalismus in der Krise: Kriege als verzweifelter Ausweg</STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Lage des globalen Kapitalismus ist &auml;u&szlig;erst prek&auml;r. Sogar die zuvor unter fadenscheinigen Vorw&auml;nden gef&uuml;hrten Vernichtungskriege gegen den Irak, Afghanistan, Libyen, Somalia und bereits fr&uuml;her gegen den Iran endeten in Niederlagen. Das israelische Regime und seine Helfer <FONT face=Arial>–</FONT> insbesondere in den USA und Deutschland <FONT face=Arial>–</FONT> stehen international wegen ihrer verbrecherischen Politik zunehmend in der Kritik.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Kriege sind teuer und schaden dem Gesch&auml;ft. Doch der kapitalistische Wachstumszwang treibt die Herrschenden immer wieder in neue Konflikte. Der aktuelle Angriff auf den Iran zielt darauf ab, das Land zu destabilisieren, innere Konflikte zu sch&uuml;ren und es so zu schw&auml;chen. Kein Staat <FONT face=Arial>–</FONT> nicht einmal konkurierende M&auml;chte wie die BRICS-Staaten <FONT face=Arial>–</FONT> soll dem Kapital und seiner Systemlogik widerstehen k&ouml;nnen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Iran als Ziel imperialistischer Destabilisierung</STRONG><BR>Bereits seit Jahren bereitet der Westen im Iran Terrorbanden vor <FONT face=Arial>–</FONT> sowohl von Westen (Irak) als auch von Osten (Pakistan, Afghanistan) aus. Doch das iranische Regime und die Widerstandskraft der Bev&ouml;lkerung d&uuml;rfen nicht untersch&auml;tzt werden. Ein Gegenschlag mit Raketen oder von U-Booten aus k&ouml;nnte Israel treffen. L&auml;nger andauernde Kampfhandlungen, insbesondere bei einer Blockade der strategisch wichtigen Stra&szlig;e von Hormus, w&uuml;rden die Kapitalisten teuer zu stehen kommen und die globale Systemkrise weiter versch&auml;rfen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zudem besteht die Gefahr, dass Verb&uuml;ndete des Iran oder Gegner Israels in den Konflikt eingreifen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kriege beschleunigen das Ende des Kapitalismus <FONT face=Arial>–</FONT> doch wir brauchen eine Alternative</STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Kriege l&ouml;sen keine Probleme des Kapitalismus <FONT face=Arial>–</FONT> sie beschleunigen nur seinen Untergang. Was wir brauchen, ist ein Wirtschaftssystem, das sich an den Bed&uuml;rfnissen der Menschen und den Menschenrechten orientiert <FONT face=Arial>–</FONT> nicht an Profit und Ausbeutung. Nur so k&ouml;nnen wir globale Probleme gemeinsam bew&auml;ltigen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Friedenspolitik /&nbsp;Internationales, 13. Juni 2025</FONT></P> <P>&#12288;</P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 18</title>
        <description><![CDATA[<FONT size=3 face="Courier New"><FONT size=3 face="Courier New"><font style="font-size: 12px"> <P><FONT size=4 face=Arial><STRONG>Ukraine nach Trump-Putin-Telefonat unter Druck:</STRONG></FONT></P> <P><FONT color=#ff0000 size=6 face=Arial><STRONG><U>Antikapitalismus bringt Frieden!</U></STRONG></FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>In der Nacht vom 19. auf den 20. Mai f&uuml;hrten der US-Pr&auml;sident Donald Trump und der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin ein zweist&uuml;ndiges Telefonat. Anlass waren Friedensbem&uuml;hungen im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine.</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Trump schlug offenbar direkte Verhandlungen zwischen dem russischen und dem ukrainischen Regime im Vatikan vor. Putin stimmte zu und k&uuml;ndigte zugleich die Ausarbeitung eines Memorandums an, das als Grundlage f&uuml;r die Gespr&auml;che dienen soll. Ziel ist ein Waffenstillstand und detaillierte Friedensverhandlungen.</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Das ukrainische Regime hatte gehofft, der US-Pr&auml;sident w&uuml;rde Putin mit neuen Sanktionsdrohungen</FONT> </FONT><FONT size=4 face=Arial>konfrontieren – doch das blieb aus. Stattdessen besprachen beide Staatschefs konkrete Friedensbedingungen. Demnach m&uuml;sste die Ukraine die Regionen Krim, Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson vollst&auml;ndig an Russland abtreten. Dar&uuml;ber hinaus fordert Russland einen NATO-Verzicht der Ukraine, deren Demobilisierung und Abr&uuml;stung sowie die Aufhebung der Gesetze gegen die russische Sprache und Kultur.</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Die Ukraine ger&auml;t damit massiv unter Druck: Einerseits kann sie Friedensverhandlungen im Vatikan kaum ablehnen, andererseits w&uuml;rde eine Teilnahme das Regime innenpolitisch schw&auml;chen. Die milit&auml;rische R&uuml;ckeroberung aller Gebiete war lange als „Staatsr&auml;son" propagiert worden. Zudem hatte die ukrainische Armee russisches Territorium in den</FONT><font style="font-size: 12px"> </FONT><FONT size=4 face=Arial>Regionen Kursk und Belgorod zeitweise besetzt und regelm&auml;&szlig;ig mit Raketen und Drohnen angegriffen. Gleichzeitig wurden Illusionen verbreitet, der Westen w&uuml;rde moderne Waffen f&uuml;r einen „Sieg" liefern oder sogar milit&auml;risch eingreifen. Friedensgespr&auml;che auf dieser Basis w&auml;ren ein Eingest&auml;ndnis der Niederlage.</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Auch milit&auml;risch steht die Ukraine zunehmend in der Defensive: Russische Truppen r&uuml;cken von drei Seiten auf den Gro&szlig;raum Kramatorsk/Slowjansk/Lyman vor, die letzte ukrainische Bastion im Donbas. An anderen Frontabschnitten versuchen russische Verb&auml;nde, den Dnipro zu &uuml;berqueren, und setzen zugleich Drohnen und Raketen gegen das ukrainische Hinterland ein.</FONT><font style="font-size: 12px"></P> <P></FONT><FONT size=4 face=Arial>Europa – insbesondere Gro&szlig;britannien – blockierte in der Vergangenheit Friedensverhandlungen per Veto, obwohl damals bessere Bedingungen f&uuml;r die Ukraine m&ouml;glich gewesen w&auml;ren. Doch jetzt sind die europ&auml;ischen Staaten weder bereit noch in der Lage, die Ukraine mit weiteren Waffenlieferungen oder milit&auml;rischer Unterst&uuml;tzung zu retten. Auch die USA haben ihre Mittel weitgehend ausgesch&ouml;pft.</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Hinzu kommt die finanzielle Krise der Ukraine: Ohne westliche Hilfsgelder ist der Staat bereits jetzt kaum &uuml;berlebensf&auml;hig – eine Niederlage w&uuml;rde die Lage weiter versch&auml;rfen.</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Kapitalismus scheitert – Frieden durch Systemwechsel</FONT></P><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 12px"> <P><FONT size=4 face=Arial>Der Kapitalismus in der Ukraine, in Russland, in Europa und weltweit zeigt sein Versagen. Nachhaltiger Frieden ist nur durch eine antikapitalistische Politik m</FONT></FONT></FONT><FONT size=4 face=Arial>&ouml;glich – ein System, das Menschen &uuml;ber Profite stellt. Dazu geh&ouml;ren:</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Bedingungslose Grundeinkommen f&uuml;r alle,</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Obergrenzen f&uuml;r Verm&ouml;gen und Einkommen,</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Demokratische Medien,</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Direkte Demokratie,</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Eine Bed&uuml;rfnisorientierte Wirtschaft statt Profitmaximierung.</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Daf&uuml;r m&uuml;ssen wir global k&auml;mpfen. Afrika zeigt bereits, wie es nach der kapitalistischen Ausbeutung vorw&auml;rtsgeht – davon k&ouml;nnen wir lernen!<BR><BR><A href="ukraine.html" target=_parent>Redaktion Internationales, Ukraine, 20.5.2025</A></FONT></P></FONT></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 19</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><STRONG><font style="font-size: 17px">Baltischer Staat provoziert Russland:</FONT></STRONG></P> <P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Spannungen eskalieren</U></FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Der baltische Staat Estland hat eine maritime Blockade gegen Russland in der Ostsee verh&auml;ngt. Die estnische Marine beschlagnahmte bereits ein Handelsschiff, das in internationalen Gew&auml;ssern unterwegs war. Am Wochenende gab es einen weiteren Zwischenfall, bei dem estnische Kr&auml;fte versuchten, einen russlandgebundenen Tanker aufzubringen. Veraltete Hubschrauber sollten das Schiff stoppen, um eine Entergruppe an Bord zu bringen.&#12288;</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Doch ein russischer SU-34-Kampfjet griff ein und vertrieb die estnischen Einheiten. Der Vorfall verlief ohne NATO- oder EU-Beteiligung <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> auch weil der russische Jet den in der Region stationierten Eurofightern der NATO technisch &uuml;berlegen gewesen w&auml;re.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Hintergrund der Blockade ist die antirussische Politik der estnischen Regierung, die &Auml;hnlichkeiten zur Haltung des ukrainischen Bandera-Regimes aufweist. Kritiker werfen Estland vor, russischst&auml;mmige B&uuml;rger zu diskriminieren und die russische Sprache sowie Kultur zu unterdr&uuml;cken.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die estnische Regierung begr&uuml;ndet die Beschlagnahmen mit angeblichen Verst&ouml;&szlig;en gegen westliche Sanktionen. Betroffene Schiffe seien Teil einer "illegalen Schattenflotte", da sie nicht mehr in westlichen Registern gef&uuml;hrt werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die estnische Ministerpr&auml;sidentin Kaja Kallas fordert sch&auml;rfere Ma&szlig;nahmen der EU und NATO gegen Russland <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> was die Kriegsgefahr weiter erh&ouml;hen k&ouml;nnte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Aus russischer Sicht ist eine Blockade der Ostsee oder der Exklave Kaliningrad (K&ouml;nigsberg) inakzeptabel. Estland k&uuml;ndigte zudem an, im Falle von NATO-Unterst&uuml;tzung Truppen in die Ukraine zu entsenden <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> eine weitere Eskalationsstufe im Konflikt mit Moskau.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">19.05.2025, Redaktion Internationales</FONT></P>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 20</title>
        <description><![CDATA[<STRONG><U><font style="font-size: 12px"> <P>Karl Liebknecht: Nein zu Kriegskredite 1914 : </P> <P>Nein zu Aufr&uuml;stungskredite 2025</P></STRONG></U> <P></P> <P>Am 2. Dezember 1914 stimmte Karl Liebknecht als einziger Abgeordneter im Reichstag gegen die Bewilligung weiterer Kriegskredite. W&auml;hrend die Vertreter aller Fraktionen sich von ihren Pl&auml;tzen erhoben und damit ihre Zustimmung bekundeten, blieb Liebknecht sitzen. Der Reichstagspr&auml;sident mu&szlig;te feststellen, da&szlig; die Kredite gegen die Stimme des Abgeordneten Karl Liebknecht angenommen worden waren. </P> <P></P> <P>Wie immer die Abstimmung im Bundestag am 18. M&auml;rz &uuml;ber grenzenlose Ausr&uuml;stungskredite ausgehen wird, Karl Liebknecht h&auml;tte ihnen auf jeden Fall die Zustimmung verweigert.</P> <P></P> <P>Wir haben seine Ablehnungen dokumentiert und seiner Rede von 1914 haben wir eine (fiktive) Rede Karl Liebknechts von 2025 gegen&uuml;bergestellt. &Auml;hnlichkeiten sind nicht zuf&auml;llig.<BR>Ganze Dokumentation beim Friedensrat:</P> <P></P> <P><A href="http://www.friedensrat.org/pages/themen/militarisierung-deutschlands-der-wunsch-nach-weltmacht/karl-liebknecht-nein-zu-kriegskredite-1914-2025.php?fbclid=IwY2xjawI9NCRleHRuA2FlbQIxMAABHSYLAuFNFx8awBi3eFFGZn8ECiHlL6tyd_kl9G7IOTzhH4Kclb1FyMJZng_aem_tmELOYFVLkeGKIikTlJuGg" target=_parent>Via Friedensrat Markr&auml;flerland </A></P> <P><IMG border=0 hspace=0 src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_23.jpg">&#12288;<IMG border=0 hspace=0 src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_3liebknecht_friedensrat.jpg"></P></FONT><FONT size=3 face="Courier New"><FONT size=3 face="Courier New"></FONT></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 21</title>
        <description><![CDATA[<FONT face="Arial, sans-serif"><FONT style="FONT-SIZE: 12pt" size=3><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><STRONG> <P><font style="font-size: 14px">„</FONT><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Erlaubnis der USA f&uuml;r Raketenangriffe auf Ru&szlig;land":<BR></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U>Gef&auml;hrliche L&uuml;gen der Kriegstreiber !<BR></U></FONT></STRONG></FONT><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Angeblich soll der noch amtierende Pr&auml;sident der USA, Joe Biden, dem ukrainischen Milit&auml;r erlaubt haben, Russland mit „Langstreckenraketen“ anzugreifen. So berichtete es zumindest die der Demokratischen Partei nahestehende Zeitung New York Times am 18. November 2024 und berief sich dabei auf zwei anonyme Beamte. Medien in den USA und Europa sowie zahlreiche Plattformen und Netzwerke im Internet &uuml;bernahmen diese Meldung unter Verweis auf die New York Times und kommentierten sie. Auch das russische Regime sah sich gen&ouml;tigt, auf m&ouml;gliche Gegenma&szlig;nahmen hinzuweisen.</FONT></FONT></P> <P><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Diese Falschmeldung wird von Kriegstreibern regelm&auml;&szlig;ig verbreitet, insbesondere bei Besuchen von Ministern aus den USA oder Gro&szlig;britannien in Kiew. Jedes Mal dementieren die westlichen Regierungen – darunter die USA, Gro&szlig;britannien, Frankreich und Italien – diese Behauptungen umgehend. So war es auch diesmal mit der j&uuml;ngsten L&uuml;ge.&nbsp; </FONT></FONT></P> <P><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Trotzdem greifen andere Kriegstreiber solche Meldungen gerne auf. Angeblich w&auml;chst der Druck auf Bundeskanzler Scholz, den Lieferungen deutscher Marschflugk&ouml;rper vom Typ Taurus zuzustimmen. Der aktuelle Fall ist besonders dreist, da von angeblichen Langstreckenraketen die Rede ist, obwohl diese niemals ein Thema waren. Tats&auml;chlich handelt es sich um die in die Ukraine gelieferten Kurzstreckenraketen vom Typ ATACMS aus den USA sowie um die britischen Storm Shadow-Raketen, die jeweils eine Reichweite von etwa 300 Kilometern haben.&nbsp; </FONT></FONT></P> <P><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Diese Raketen k&ouml;nnen jedoch – wie auch die deutschen Taurus-Marschflugk&ouml;rper – nur von US-amerikanischen Soldaten pr&auml;zise ins Ziel gelenkt werden. Ein Einsatz w&uuml;rde bedeuten, dass die USA Russland von ukrainischem Boden aus direkt angreifen m&uuml;ssten.&nbsp; </FONT></FONT></P> <P><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Kriegstreiber versuchen alles, um einige NATO-Staaten in einen direkten Konflikt mit Russland zu verwickeln. Daher verbreiten sie solche primitiven L&uuml;gen immer wieder. Die Geschichte liefert zahlreiche Beispiele daf&uuml;r, wie solche F&auml;lschungen gro&szlig;e Kriege ausgel&ouml;st haben: die angeblich von Kanzler Bismarck manipulierte „Emser Depesche“, der von der Nazi-SS inszenierte „&Uuml;berfall auf den Sender Gleiwitz“ oder der fingierte „Zwischenfall im Golf von Tonkin“, um nur einige zu nennen.&nbsp; </FONT></FONT></P> <P><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Alle, die sich f&uuml;r den Frieden einsetzen, m&uuml;ssen vermeintliche Meldungen von der New York Times und anderen Medien zun&auml;chst auf ihren Wahrheitsgehalt und ihre Plausibilit&auml;t pr&uuml;fen. Der amtierende US-Pr&auml;sident Biden gilt l&auml;ngst als handlungsunf&auml;hig, und zwei anonyme Beamte, die angeblich etwas suggerieren, sind nicht zust&auml;ndig. Au&szlig;erdem verf&uuml;gt die Ukraine &uuml;ber keine Langstreckenraketen und w&auml;re nicht in der Lage, solche eigenst&auml;ndig einzusetzen. Es ist nun das f&uuml;nfte Mal, dass diese L&uuml;genmeldung verbreitet wird.</FONT></FONT></P> <P><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Seri&ouml;se Medien beteiligen sich nicht an solchen gef&auml;hrlichen Unwahrheiten, die den Weltfrieden und das Wohl der Menschheit massiv gef&auml;hrden!</FONT></FONT></P> <P><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Siegfried Buttenm&uuml;ller, 19. November </FONT></FONT></P></SPAN></FONT></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 22</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"><STRONG>Ukraine / Russland Krieg:<BR><FONT color=#ff0000 size=6><U>Der „Sieger“ ist immer der Feind !<BR></U></FONT></STRONG>Kriegsparteien sind immer kapitalistische Regime, wie am Russland / Ukraine Krieg zu sehen ist. Jeder Krieg widerspricht den Prinzipien einer menschlichen Gesellschaft und wird f&uuml;r kapitalistische und b&uuml;rokratische Interessen gef&uuml;hrt. Je mehr das Kapital zu sagen hat, desto mehr Kriege gibt es. Das kapitalistische System selbst erzeugt den Krieg weil es krisenhaft ist und immer ein „Wachstum“ des kapitalistischen Sektors und der M&auml;rkte braucht, um nicht zusammenzubrechen.&nbsp; Das System baut &uuml;berall wie ein Kettenbrief auf Schulden auf und um diese Schulden scheinbar decken zu k&ouml;nnen, braucht es das Wachstum unbedingt und wenn es per Krieg auf Kosten anderer L&auml;nder ist.&nbsp; <BR>Den Menschen in der Ukraine geh&ouml;rt schon lange nichts mehr, Grund und Boden, Produktionsanlagen und Betriebe, alle Bodensch&auml;tze und sonstiges Eigentum haben kapitalistische Finanzkonzerne und daran beteiligte und damit verschachtelte sonstige Finanzkonzerne und Einzelkapitalisten unter Kontrolle gebracht.&nbsp; Dieses internationale Kapital braucht lediglich eine B&uuml;rokratie, korrupte Verwaltungen und Politiker, die nach ihrer Pfeife tanzen und die Gesch&auml;fte nicht st&ouml;ren. Die ehemals sowjetischen B&uuml;rokraten waren f&uuml;r das Kapital daf&uuml;r schon lange gut als Steigb&uuml;gelhalter geeignet. <BR>Russland hat ebenso ein kapitalistisches und b&uuml;rokratisches Regime, das die Sowjetunion aufgel&ouml;st hat und kapitalistisch wirtschaftet.&nbsp;&nbsp; Dieses Regime w&uuml;rde auch gerne wieder in das globale kapitalistische Weltsystem integriert werden, arbeitet gezwungener Weise an konkurrierenden kapitalistischen Institutionen.&nbsp; <BR>Egal wer gewinnt, die Opfer dieser kapitalistischen Politik sind immer die Masse der Menschen die ausgebeutet und in Kriegen gegeneinander gehetzt werden. Der „Sieg“ einer Seite bedeutet immer den Wechsel eines Territoriums in einen anderen Machtbereich, das ersetzen der B&uuml;rokratie durch eine genehmere,&nbsp; das &uuml;bernehmen von „M&auml;rkten“ und von Eigentum.&nbsp; Und das „s&auml;ubern“&nbsp; der politischen Strukturen und der Kultur von konkurrierenden Einfl&uuml;ssen.&nbsp; <BR>Frieden, friedliche Koexistenz, ein gemeinsames l&ouml;sen von Problemen, eine Verbesserung der Lage der Bev&ouml;lkerung, Klimaschutzma&szlig;nahmen usw.&nbsp; sind mit dem Kapitalismus nicht kompatibel.&nbsp;&nbsp; Das System basiert auf der immer radikaleren Ausbeutung der Menschen, der Natur und aller Ressourcen.&nbsp; <BR>Ein Krieg ist f&uuml;r Antikapitalisten immer eine Niederlage, ein R&uuml;ckschritt der zahllosen Menschen das Leben kostet und die Lebensbedingungen der Menschen verschlechtert.&nbsp; Krieg ist das scheitern des Kapitalismus, das scheitern des Systems das sich global im Zusammenbruch befindet.&nbsp; Der „Sieger“ ist immer auch der Feind,&nbsp; der seine kapitalistischen Interessen auf Kosten der Menschen durchsetzt.&nbsp; Die Menschen sind die zahllosen Opfer des Systems und seiner B&uuml;rokraten !</FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 23</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Osterm&auml;rsche 2025:<BR><FONT color=#ff0000 size=6><U>Gegen Krieg und Kapitalismus !</U></FONT><BR></STRONG>Das Netzwerk&nbsp;unterst&uuml;tzt die Osterm&auml;rsche der Friedensbewegung.&nbsp; Orte und Termine sind auf den Seiten der jeweiligen Bundesl&auml;nder mit Direktlink.&nbsp; Nicht vollst&auml;ndig, fehlende Termine bitte melden. <BR><A href="https://www.antikapitalist.eu/baden_wuertemberg.html">https://www.antikapitalist.eu/baden_wuertemberg.html</A><BR><A href="https://www.antikapitalist.eu/bayern.html">https://www.antikapitalist.eu/bayern.html</A><BR><A href="https://www.antikapitalist.eu/brandenburg.html">https://www.antikapitalist.eu/brandenburg.html</A><BR><A href="https://www.antikapitalist.eu/hessen.html">https://www.antikapitalist.eu/hessen.html</A><BR><A href="https://www.antikapitalist.eu/nordrhein_westfalen.html">https://www.antikapitalist.eu/nordrhein_westfalen.html</A><BR><A href="https://www.antikapitalist.eu/mecklenburg_vorpommern.html">https://www.antikapitalist.eu/mecklenburg_vorpommern.html</A><BR><A href="https://www.antikapitalist.eu/sachsen.html">https://www.antikapitalist.eu/sachsen.html</A><BR><A href="https://www.antikapitalist.eu/schleswig_holstein.html">https://www.antikapitalist.eu/schleswig_holstein.html</A><BR><A href="https://www.antikapitalist.eu/thueringen.html">https://www.antikapitalist.eu/thueringen.html</A><BR></FONT><font style="font-size: 14px"><BR><IMG title="Ostermarsch 2025" style="HEIGHT: 145px; WIDTH: 480px" border=0 hspace=0 alt="Ostermarsch 2025" src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_hpfixseparat_gegen_krieg_und_kapitalismus.jpg" width=204 align=middle height=73></P> <P align=right>&nbsp;</P></FONT> <P><font style="font-size: 14px"><BR>&nbsp;</P></FONT> <P>&nbsp;</P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Friedenspolitik - 24</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Aufruf zur Teilnahme an Osterm&auml;rschen:</STRONG></FONT></P> <P><U><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6>Gemeinsam f&uuml;r eine gerechte und friedliche Zukunft!</FONT></STRONG></U></P> <P><font style="font-size: 14px">Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,<BR>wir rufen euch alle dazu auf, sich an den diesj&auml;hrigen Osterm&auml;rschen zu beteiligen und gemeinsam f&uuml;r eine Welt einzustehen, die auf Solidarit&auml;t, Gerechtigkeit und Frieden basiert. In einer Zeit, in der der Kapitalismus immer mehr soziale Ungleichheit, Ausbeutung und Kriege hervorbringt, ist es wichtiger denn je, unsere Stimmen zu erheben und f&uuml;r eine bessere Zukunft einzutreten.<BR>Der Kapitalismus hat zu einer immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Kluft zwischen Arm und Reich gef&uuml;hrt, w&auml;hrend transnationale Konzerne und Finanzinstitute immense Profite auf Kosten von Mensch und Natur erzielen. Diese Profitgier und die Lohnarbeit gehen einher mit der Ausbeutung von Arbeitskr&auml;ften, sozialer Ausbeutung, der Zerst&ouml;rung der Umwelt und der Versch&auml;rfung von globalen Konflikten und Kriegen.<BR>Wir sagen NEIN zu dieser menschenverachtenden Logik des Kapitalismus und fordern stattdessen:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">1. Soziale Gerechtigkeit: Wir fordern eine gerechte Verteilung von Reichtum und Ressourcen, die Abschaffung von Armut und Ausbeutung sowie gute Bedinungslose Einkommen f&uuml;r alle als ersten Schritt zur &Uuml;berwindung des Kapitalismus. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">2. &Ouml;kologische Nachhaltigkeit: Wir treten f&uuml;r den Schutz unserer Umwelt und die nachhaltige Nutzung nat&uuml;rlicher Ressourcen ein, um die Zerst&ouml;rung unseres Planeten zu stoppen und zuk&uuml;nftigen Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">3. Frieden und Abr&uuml;stung: Wir setzen uns f&uuml;r eine friedliche L&ouml;sung von Konflikten ein, den Abzug von Milit&auml;r und Waffen sowie die sofortige Beendigung von Kriegen und bewaffneten Auseinandersetzungen weltweit.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Ostermarsch ist eine Gelegenheit f&uuml;r uns alle, unsere Stimme zu erheben und gemeinsam f&uuml;r eine Welt zu k&auml;mpfen, in der die Bed&uuml;rfnisse der Menschen und der Planet im Mittelpunkt stehen, nicht die Profite weniger. Lasst uns zusammenkommen, solidarisch sein und ein Zeichen setzen f&uuml;r eine gerechte und friedliche Zukunft!<BR>Lasst uns gemeinsam f&uuml;r eine Welt k&auml;mpfen, in der Solidarit&auml;t und Gerechtigkeit herrschen!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Antikapitalist International, 29.3.2024</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 25</title>
        <description><![CDATA[<H1><font style="font-size: 17px">Wagenknecht und Schwarzer:<BR></FONT><U><FONT color=#ff0000>Petition von 2 Sarrazinfreundinen !<BR></FONT></U><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer haben gemeinsam ein </FONT></FONT><FONT size=4 face=Arial>„</FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>Manifest f&uuml;r den Frieden" verfasst, was gleichzeitig eine Petition an&nbsp;nicht angegebene&nbsp;Adresse sein soll.<BR>Als </FONT><FONT face=Arial>„</FONT><FONT face=Arial>Manifest" kann man diesen Text nat&uuml;rlich gar nicht bezeichnen da er im Stiel eines schlechten Kommentars daherkommt und weder Analyse, Struktur noch Forderungen enth&auml;lt. Die l&auml;ngst abgehalfterten Damen sprechen sich lediglich </FONT><FONT face=Arial>„</FONT></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>f&uuml;r Verhandlungen" aus, ignorierend das zu Jeder Zeit Verhandlungen zwischen Verb&uuml;ndeten und Kontrahenten in diesem kriegerischen Konflikt stattfinden. Verhandlungen bedeuten rein gar nichts wenn man nicht einmal benennen m&ouml;chte, wer mit wem verhandeln soll oder was das Ziel der Verhandlungen sein soll. <BR>Die Forderung der Damen nach </FONT><FONT face=Arial>„</FONT></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial>Verhandlungen" ist also bereits vielfach erf&uuml;llt und bringt den Menschen dem Frieden nicht n&auml;her. Die wichtigen Forderungen wie nach einem sofortigen Waffenstillstand, R&uuml;ckzug von Truppen, Gewaltverzichtsabkommen, Anerkennung der Grenzen, zivile Konfliktl&ouml;sungen und viele mehr fehlen v&ouml;llig und damit auch jeder Ansatz zum Frieden. Die Damen gebaren sich auch als Alleinunterhalterinnen und ignorieren die Friedensbewegung und alle anderen Bewegungen total. H&auml;tten Sie sich demokratisch mit den Bewegungen, die ja die Experten sind, abgesprochen, dann w&auml;re sicher etwas zukunftsweisendes heraus gekommen. <BR>Den Damen geht es allerdings seit je her um sich selbst, Teamunf&auml;higkeit ist ihnen beiden eine wesentliche Charaktereigenschaft. <BR>Man muss auch erw&auml;hnen das beide Damen enge Freundinnen des primitiv volksverhetzenden Sarrazin aus Berlin sind. Um diesen zu Unterst&uuml;tzen hat Frau Schwarzer noch nicht lange ein sogenanntes Buch herausgegeben, das nicht die Juden aber den Islam pauschal f&uuml;r &Uuml;bel der Gesellschaft verantwortlich macht. Au&szlig;erdem ist diese Dame seit je her von kapitalistischen Stiftungen, Medien und noch vom Staat sehr extrem gef&ouml;rdert worden. Wobei Sie noch Hunderttausende Euro an Steuern nur nachtr&auml;glich abgef&uuml;hrt haben soll. <BR>Frau Wagenknecht selbig, auch Sie greift seit Jahren Linke und Bewegungen mit billigsten Pamphleten an und zeigt sich gern mit Sarrazin im Fernsehen, genau wie ihr Ehemann Lafontaine. Aber der AFD Boss und &auml;hnliche Konsorten sind mit diesen Damen wieder mal sehr zufrieden.<BR>Es ist also klar das die Bewegungen nat&uuml;rlich nicht diese umstrittenen Damen und Gegner als Frontfiguren haben m&ouml;chten und inhaltlich klare Ziele verfolgen. <BR>Aber klar, die kapitalistischen Medien stellen diese Damen wieder gerne heraus, wie Sie das schon seit Jahrzehnten getan haben. Genau wie der Aufstehen Verein von Wagenknecht der angeblich &uuml;ber 1 Million Mitglieder hatte. Hauptsache es schadet den Linken und den Bewegungen, dann haben die kapitalistischen Medien ihre Schuldigkeit getan. <BR></FONT><FONT face=Arial>Nur das Sie damit auch selbst unglaubw&uuml;rdig werden. </H1></FONT></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 26</title>
        <description><![CDATA[<H1 id=Event-90216 style="BOX-SIZING: border-box; FONT-FAMILY: Charter, Cambria, Cochin, Georgia, serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 700; COLOR: rgb(34,34,34); OUTLINE-WIDTH: medium; PADDING-BOTTOM: 0px; FONT-STYLE: normal; PADDING-TOP: 0px; OUTLINE-STYLE: none; PADDING-LEFT: 0px; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 20px 0px 0px; LETTER-SPACING: normal; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 39px; PADDING-RIGHT: 0px; BACKGROUND-COLOR: rgb(250,250,250); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 45px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 45px">Aufruf zur Demonstration: GLOBAL SOUTH UNITED!</FONT></FONT></H1> <DIV class=Content style="BOX-SIZING: border-box; FONT-FAMILY: Charter, Cambria, Cochin, Georgia, serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(34,34,34); OUTLINE-WIDTH: medium; PADDING-BOTTOM: 0px; FONT-STYLE: normal; PADDING-TOP: 0px; OUTLINE-STYLE: none; PADDING-LEFT: 0px; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 40px auto; LETTER-SPACING: normal; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px; PADDING-RIGHT: 0px; BACKGROUND-COLOR: rgb(250,250,250); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; hyphens: auto"><font style="font-size: 17px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Wir rufen zum Massenprotest unter dem Titel „GLOBAL SOUTH UNITED“ auf.</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Dies ist ein intersektionaler globaler Kampf;<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">seine Facetten sind miteinander verbunden!<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Wir werden uns niemals von der Kolonialmentalit&auml;t der westlichen Politik unterkriegen lassen!<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Wir m&uuml;ssen uns gegen Ausbeutung, Unterdr&uuml;ckung und Diskriminierung in all ihren Erscheinungsformen wie Rassismus, einschlie&szlig;lich antij&uuml;dischem Rassismus, vereinen und Grenzen und Industrien &uuml;berschreiten, um eine globale Bewegung f&uuml;r soziale, rassische und klimatische Gerechtigkeit zu f&ouml;rdern.</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Initiatoren ua: Palestine Speaks, Jewish Voice, J&uuml;discher Antifaschistischer Bund, Abschaffung des Abschiebegef&auml;ngnisses BER Berlin</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Globaler S&uuml;den vereint!</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Da stehen wir, nach mehr als 100 Jahren antikolonialem Kampf und 75 Jahren Vertreibung und Apartheid in Pal&auml;stina, nach mehr als 5 Jahrhunderten Kolonialismus in der globalen Mehrheit!</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Genug ist genug!<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Wir werden nicht schweigen!</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Deutschland will seine historische Schuld mit unserem Blut abwaschen, wo selbst die Trauer um unsere Lieben, die seit Wochen unter der Apartheid V&ouml;lkermorden ausgesetzt sind, verboten ist.</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Deutschland erm&ouml;glicht diktatorische Regime, es erl&auml;sst rassistische Regelungen zur Festung europ&auml;ischer Grenzpolitik und Ausbeutung.<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Da die Befreiung Pal&auml;stinas mit Befreiung und Freiheit &uuml;berall im globalen S&uuml;den verbunden ist, erkennen wir in unserem kollektiven Bewusstsein, dass es wichtig ist, unseren Befreiungskampf auszuweiten und mit anderen verschiedenen Gemeinschaften in Berlin, in Deutschland und dar&uuml;ber hinaus zu verbinden.<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Die Unterdr&uuml;ckung und die Gewalt der kolonialen Kontinuit&auml;ten treffen uns alle hier, in Pal&auml;stina und im globalen S&uuml;den.</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Europa hat durch seine Rolle bei der F&ouml;rderung von Konflikten, der Aufrechterhaltung von Ungerechtigkeiten, der F&ouml;rderung des Waffenhandels, der Diktierung der EU-Politik, der Beeinflussung des Lebensstandards, der Wahrung der Vorherrschaft der Wei&szlig;en und der Aufrechterhaltung kolonialer Hinterlassenschaften unz&auml;hlige Menschen dazu gezwungen, aus ihren Heimatl&auml;ndern zu fliehen.<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Doch wer die Westk&uuml;ste erreicht, wird ungleich behandelt, seine Rechte werden verletzt und die Grenzen Europas werden militarisiert, was zum Verlust Tausender Menschenleben gef&uuml;hrt hat.<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Dar&uuml;ber hinaus werden sie bei ihrer Ankunft oft in Isolationslagern verbannt und ihnen werden ihre grundlegenden Menschenrechte und Bed&uuml;rfnisse verweigert.</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Wir m&uuml;ssen anerkennen, dass niemand frei ist, bis wir alle frei sind!</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Die anhaltenden K&auml;mpfe der globalen Mehrheit erfordern grenzenlose und unersch&uuml;tterliche Solidarit&auml;t.<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Um die Dominanz der wei&szlig;en Vorherrschaft herauszufordern und die Dekolonisierung anzugehen, ist es unerl&auml;sslich, dass wir die Perspektiven von Gemeinschaften einbeziehen, die seit Jahrhunderten unter dem Joch des Kolonialismus und des rassistischen Kapitalismus leiden.<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Wir m&uuml;ssen uns gegen Ausbeutung, Unterdr&uuml;ckung und Diskriminierung in all ihren Erscheinungsformen wie Rassismus, einschlie&szlig;lich antij&uuml;dischem Rassismus, vereinen und Grenzen und Industrien &uuml;berschreiten, um eine globale Bewegung f&uuml;r Gerechtigkeit und Freiheit zu f&ouml;rdern.</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Wir m&uuml;ssen uns gegen Ausbeutung, Unterdr&uuml;ckung und Diskriminierung in all ihren Erscheinungsformen wie Rassismus, einschlie&szlig;lich antij&uuml;dischem Rassismus, vereinen und Grenzen und Industrien &uuml;berschreiten, um eine globale Bewegung f&uuml;r soziale, rassische und klimatische Gerechtigkeit zu f&ouml;rdern.</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Wir suchen die Einheit mit unseren Mitaktivisten und Gemeinschaften sowohl vor Ort als auch im gesamten globalen S&uuml;den und in der Mehrheit.<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Wir laden alle Gruppen, Organisationen, Kollektive und Einzelpersonen, die sich f&uuml;r den Abbau von Grenzen, die Bek&auml;mpfung der Polizeibrutalit&auml;t, den Widerstand gegen die Militarisierung, den Kampf gegen die Apartheid, die kolonialen Kontinuit&auml;ten, die Herausforderung des Gef&auml;ngnis-Industrie-Komplexes, den Abbau des Patriarchats und den Abbau des Kapitalismus einsetzen, herzlich ein, sich zu organisieren und beizutreten Wir gehen aus Solidarit&auml;t auf die Stra&szlig;e f&uuml;r einen antikolonialen Protest zusammen mit unseren Geschwistern und Gemeinschaften in der globalen Mehrheit, um den anhaltenden V&ouml;lkermord an unserem Leben und in unseren H&auml;usern zu beenden!</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Wir rufen zum Massenprotest auf unter dem Titel:</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">GLOBAL SOUTH UNITED</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Datum: Samstag,&nbsp;4 November</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Zeit: 14 Uhr</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Ort: Alexanderplatz</FONT></FONT><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><BR style="BOX-SIZING: border-box; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px"><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Dies ist ein intersektionaler globaler Kampf;<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">seine Facetten sind miteinander verbunden!<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Globaler S&uuml;den vereint!<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style="BOX-SIZING: border-box; VERTICAL-ALIGN: inherit; OUTLINE-WIDTH: medium; OUTLINE-STYLE: none; OUTLINE-COLOR: invert; LINE-HEIGHT: 24px">Wir werden uns niemals von der Kolonialmentalit&auml;t der westlichen Politik unterkriegen lassen!</FONT></FONT></FONT></DIV>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 27</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">Kampf um Rubel und Raketen:</FONT></STRONG><BR><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Wer gewinnt den kalten Krieg ?</U></STRONG></FONT> </P> <P><font style="font-size: 14px">Der sogenannte „Kalte Krieg“ zwischen dem russischen kapitalistischen Regime einerseits und dem kapitalistischen&nbsp; USA Regime andererseits ist l&auml;ngst zum hei&szlig;en Krieg geworden. Beide Regime bek&auml;mpfen sich in der Ukraine und dieser Krieg droht sich auf weitere L&auml;nder auszuweiten.&nbsp; <BR>Noch h&auml;rter wird bereits seit langem auf wirtschaftlicher Ebene gek&auml;mpft.&nbsp; Sogenannte „Sanktionen“ gibt es schon sehr lange aber auf diesem Gebiet haben die US Regierung und ihre Verb&uuml;ndeten mit dem Ausschluss Russlands aus dem internationalen Zahlungssystem SWIFT eine „nukleare Ma&szlig;nahme“ ergriffen, wie die neoliberale FAZ ihre „Experten“ mehrfach zitierte.&nbsp; Der Import, der Export und auch die russische Binnenwirtschaft und der russischen Staatshaushalt und die russische W&auml;hrung Rubel sollten in kurzer Zeit zusammenbrechen, so die Erwartung der kapitalistischen Analysten.&nbsp;&nbsp; Zus&auml;tzlich wurden praktisch alle gr&ouml;&szlig;eren Verm&ouml;gen und das Verm&ouml;gen des russischen Staates und die russischen Staatsfirmen faktisch enteignet,&nbsp; „eingefroren“, „unter Aufsicht gestellt“,&nbsp; wie das euphemistisch&nbsp; bezeichnet wird. <BR>Hinzu kommen weitere Sanktionen gegen Russland wie das Verbot f&uuml;r Firmen Waren nach Russland zu liefern oder dort wirtschaftlich t&auml;tig zu sein oder mit Russland Handel zu treiben. <BR>Die russische Zentralbank reagierte auf die Sanktionen mit Kapitalverkehrskontrollen,&nbsp; Devisen durften ohne ausdr&uuml;ckliche Genehmigung nicht mehr ausgef&uuml;hrt werden.&nbsp; Und die Zinsen wurden auf 20 Prozent verdoppelt, um dem Wertverlust des russischen Rubel vorzubeugen. <BR>Diese Ma&szlig;nahmen haben sicher etwas bewirkt aber die Sanktionen selbst wirken sich mittelfristig positiv auf die russische Wirtschaft aus.&nbsp; Vor den harten Sanktionen war Russland ein Subsektor der Dollar und Eurozone, die Landesw&auml;hrung Rubel spielte keine gro&szlig;e Rolle.&nbsp; Die russischen Oligarchen die in Russland Geld verdienten und auch die westlichen Firmen die in Russland t&auml;tig waren &uuml;berwiesen t&auml;glich riesige Summen an Gewinn in die USA oder Europa.&nbsp; Diese scheinbar ewig sprudelnden&nbsp; Quellen sind mit den „Sanktionen“ versiegt, das Kapital bleibt in Russland und st&auml;rkt den russischen Rubel.&nbsp; Waren aus dem Ausland sind in Russland knapp und teuer.&nbsp; Mit der gro&szlig;en Eigenproduktion von Nahrungsmitteln sowie eigener Energietr&auml;ger wie Gas, Kohle und Erd&ouml;l ist Russland auf diesen Gebieten nicht von den USA oder Europa abh&auml;ngig.&nbsp;&nbsp; Einschr&auml;nkungen gibt es beim Luftverkehr und Stra&szlig;enverkehr und anderen Gebieten wie bei Speichermedien und Halbleitern, da Ersatzteile f&uuml;r westliche Produkte zum Teil fehlen. <BR>Man kann sicher feststellen das die „nuklearen Ma&szlig;nahmen“ der USA und Europas gegen die russische Wirtschaft haupts&auml;chlich gef&auml;hrliche Rohrkrepierer sind. Der Wert des Rubel ist seither nicht mehr gefallen sondern st&auml;ndig gestiegen und die russische Notenbank sah sich Ende Mai veranlasst, die Zinserh&ouml;hungen fasst vollst&auml;ndig von 20 Prozent auf 11 Prozent zur&uuml;ckzunehmen. Den Kurs des Rubel hat dies jedoch nur einen einzigen Tag in das Minus gedr&uuml;ckt und hat seinen Anstieg am 27 Mai 22 bereits wieder verst&auml;rkt fortgesetzt.&nbsp; Nach Informationen des Handelsblattes haben sogar US Gro&szlig;banken und Hedgefonds wie Goldmann Sachs und JP Morgan Chase trotz Sanktionen weiterhin in russische Staatsanleihen investiert, was die US Senatorin Elizabeth Warren von den Demokraten scharf kritisierte. „Wann wird der Rubel endlich abst&uuml;rzen ?“&nbsp;&nbsp; jammert auch die Berliner Zeitung in ihrer Ausgabe vom 24 Mai 22, angesichts der st&auml;rke des Rubel gegen Euro und Dollar. Au&szlig;erdem wurde verk&uuml;ndet das Russland aufgrund der Preissteigerungen bei &Ouml;l und Gas mehr als 13 Milliarden Euro zus&auml;tzlich einnehmen wird.&nbsp; Klar ist das die russische Regierung somit gen&uuml;gend Spielraum hat, um wie angek&uuml;ndigt Renten, Sozialleistungen und L&ouml;hne an die Inflation anzupassen und zu erh&ouml;hen. </FONT></P> <P><BR><font style="font-size: 14px">Das russische Regime m&ouml;chte keine antikapitalistischen Ma&szlig;nahmen weil sie Kapitalisten sind, k&ouml;nnte aber „n&ouml;tigenfalls“ trotzdem zu solchen greifen,&nbsp; was weiteren Spielraum erg&auml;be.&nbsp; <BR>Auf politischer Ebene ist es den USA und seinen Verb&uuml;ndeten nur teilweise gelungen das russische Regime zu isolieren.&nbsp; Sehr viele L&auml;nder sehen die Sanktionen skeptisch, da sie letztlich auch davon betroffen sind.&nbsp; <BR>Somit bleibt die milit&auml;rische Ebene, wo Russland und die von den USA und ihren Verb&uuml;ndeten unterst&uuml;tzte Ukraine in einem Abnutzungskrieg sind. Auf dem Gebiet wird es wohl keinen Sieger geben aber die Gefahr der milit&auml;rischen und politischen Eskalation w&auml;chst.&nbsp; <BR>Das Ziel der Nato Staaten und vor allem des US Regimes ist es, das russische kapitalistische Regime durch wirtschaftliche oder milit&auml;rische Niederlagen zu bezwingen und wieder zu unterwerfen.&nbsp; <BR>Dem russischen Regime geht es um den Erhalt und die Festigung des Machtbereiches auf kapitalistischer Grundlage.&nbsp; </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Einsch&auml;tzung des Autors ist das keine Seite des kalten oder hei&szlig;en Krieges gewinnen wird.&nbsp; Dies ist letztlich ein Krieg innerhalb der globalisierten und kapitalistischen Welt, in die Russland fest eingebunden gewesen ist.&nbsp; Dieser globale Kapitalismus ist auf jeden Fall der gro&szlig;e Verlierer weil die Systemkrise auf beiden Seiten erheblich zunehmen wird und keinerlei Probleme l&ouml;sen wird, selbst wenn die USA ihr Kriegsziel erreichen w&uuml;rde, was jedoch nicht wahrscheinlich ist. Das System scheitert, beide Seiten sind zu Kapitalverkehrskontrollen, Enteignungen und weitere tiefe Eingriffe in das System gezwungen.&nbsp;&nbsp; Zu diesen Kriegslasten kommen noch die so oder so vorhandenen und sehr gro&szlig;en Lasten der kapitalistischen Systemkrise hinzu. Immer mehr Menschen und auch immer mehr L&auml;nder werden sich von diesem System abkehren und selbst mittels Kapitalverkehrskontrollen, Enteignung gro&szlig;er Verm&ouml;gen und Bedingungsloser Einkommen von diesem System abwenden und es &uuml;berwinden wollen.&nbsp; <BR>Der Verlierer des Krieges wird das kapitalistische System als dessen Ursache sein !&nbsp; </FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Friedenspolitik - 28</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG>Afghanistan, T&uuml;rkei, Russland, Brexit, Frankreich...<BR><U><FONT color=#ff0000 size=7>Die Nato in der Krise</FONT></U></STRONG><BR>Das Milit&auml;rb&uuml;ndnis Nato hat seine "besten Zeiten" hinter sich. Das war die Zeit gewesen in der sich der Warschauer Pakt aufgel&ouml;st hatte und aus dessen Gebiet sich zahlreiche weitere Staaten der Nato angeschlossen hatten. Russland selbst hatte sich mit der Nato assoziiert und es gab den "Nato Russland Rat", in dem das Moskauer Regime in die Nato eingebunden war. Die Kooperation mit dem russischen Regime hatte der Nato milit&auml;rische Angriffe gegen mehrere L&auml;nder wie Libyen, Irak, Afghanistan oder Syrien m&ouml;glich gemacht. Das russische kapitalistische Regime hat die Kooperation mit der Nato inzwischen aufgek&uuml;ndigt und ist aus Sicht der Nato zu einer gro&szlig;en Bedrohung geworden. Faktisch befindet sich die Nato jetzt im Stellvertreterkrieg mit dem russischen Regime um die Ukraine Au&szlig;erdem gibt es einen totalen Wirtschaftskrieg, der neben Russland auch die Natol&auml;nder selbst extrem sch&auml;digt. <BR>Ein weiterer Faktor ist das die Natol&auml;nder den Krieg in Afghanistan verloren haben und sich aus diesem Land zur&uuml;ckziehen mussten. In Mali und Westafrika sind Natostaaten ebenfalls unter Druck und zum allm&auml;hlichen R&uuml;ckzug gezwungen. Die Gegnerschaft zur Nato droht auf mehrere weitere Staaten Afrikas &uuml;berzugreifen. In Ostafrika / Somalia ebenfalls und die Nato ist dort gezwungen eine Flotte gegen Piraten einzusetzen. Der Angriffskrieg von Natol&auml;ndern gegen Irak ist zwar gewonnen worden, aber nur unter erheblichen finanziellen und milit&auml;rischen Verlusten. Und man war dort auch wieder zum R&uuml;ckzug gezwungen. <BR>Diese Niederlagen sollten mit einem "Erfolg" im Krieg um die Ukraine und dem Beitritt von Schweden und Finnland beendet werden, was durch das vorgehen des russischen Kapitalistenregimes beg&uuml;nstigt wurde. Es zeigt sich jedoch das die Nato selbst in sich zerstritten und in Konflikten ist. Das t&uuml;rkische Regime verhindert den Beitritt von Schweden und Finnland in die Nato per Veto. Es droht au&szlig;erdem Griechenland und auch der Nato selber, die Nachschub &uuml;ber griechische H&auml;fen in die Ukraine bringt. Und das t&uuml;rkische Regime befindet sich im Konflikt mit den USA um Einfluss im Nordirak und in Syrien. <BR>Auch der Streit zwischen der EU und Gro&szlig;britannien im Zuge des Brexit ist ein Damoklesschwert &uuml;ber der Nato. Es gibt ernsthafte Konfrontationen wegen des Status von Nordirland, Fischereirechten und vielen Punkten des Brexitvertrages. Weiterhin ist man sich bez&uuml;glich der Haltung im Krieg in der Ukraine nicht so einig wie es dargestellt ist. L&auml;nder wie Polen und die Slowakei h&auml;tten gerne das die Nato offen in die Ukraine einmarschiert, weil sie letztlich Gebietsanspr&uuml;che gegen&uuml;ber der Ukraine haben und die Krise ihres nationalen Kapitalismus abmildern m&ouml;chten. Eine Schw&auml;chung der EU nehmen Sie damit gerne in kauf. Andere Nanol&auml;nder wie Griechenland oder Ungarn haben kein Interesse an Sanktionen gegen Russland und unterlaufen diese. <BR>All diese Niederlagen und Spannungen haben ihre Ursache im Niedergang und der tiefen Krise des Kapitalismus. Das System funktioniert in immer mehr L&auml;ndern nicht mehr und nur milit&auml;risch konnte noch nie ein Krieg wirklich gewonnen werden. Mit Russland und auch der Ukraine sind gro&szlig;e L&auml;nder dem kapitalistischen Weltmarkt entzogen worden. Der Krieg in der Ukraine kommt Russland aber gerade auch der Nato teuer zu stehen und verschlingt Unsummen. Allein der ukrainische Haushalt braucht monatlich Milliarden von den Natol&auml;ndern, hinzu kommen sehr teure Lieferungen von Waffen und Munition und der ganze Unterhalt der Truppen und Flotten, die die Nato gen Russland auflaufen l&auml;sst. <BR>Der Wirtschaftskrieg und der milit&auml;rische Krieg schw&auml;cht die kapitalistischen Regime auf beiden Seiten. Beide Seiten werden mehr und mehr gezwungen sein, tief in das kapitalistische System einzugreifen, um seine totale Zerst&ouml;rung zu verhindern. Die wirtschaftlichen "Sanktionen" gegen Russland sind letztlich ein Rohrkrepierer da Sie das dortige Regime st&auml;rken. Es fliest kein Kapital mehr aus Russland in westliche L&auml;ndern, der Binnenmarkt und die russische W&auml;hrung Rubel werden dadurch gest&auml;rkt und der Euro und der Dollar werden geschw&auml;cht. Hinzu kommt die &Uuml;berschuldung dieser W&auml;hrungsr&auml;ume und zahlreiche weitere Schuldenkriesen in kapitalistischen L&auml;ndern. Nicht nur Russland auch die Natol&auml;nder werden mehr und mehr zu einem "Kriegskapitalismus" gezwungen sein, um den totalen Ruin zu vermeiden. <BR>Unter dem Strich werden immer mehr L&auml;nder sich vom System des globalen Kapitalismus abwenden wollen, Kapitalverkehrskontrollen eiunf&uuml;hren und gro&szlig;e Verm&ouml;gen beschlagnahmen wollen. <BR>Dieser Prozess ist global schon in Gang gekommen doch wird er noch sehr an Dynamik gewinnen. Und dieser Prozess l&auml;sst sich nicht aufhalten und der Kapitalismus l&auml;sst sich nicht stabilisieren. <BR>Die Menschen werden global merken das es Ihnen ohne Kapitalismus viel besser geht. Wer jetzt noch als "Linker" Illusionen in dieses System sch&uuml;rt und nicht f&uuml;r seine gr&uuml;ndliche &Uuml;berwindung k&auml;mpft, wird im totalen Abseits in der Gesellschaft sein. Nat&uuml;rlich macht auch die Mitgliedschaft Deutschlands und anderer L&auml;nder in diesem B&uuml;ndnis f&uuml;r den Krieg keinen Sinn, es sei denn um Aktivit&auml;ten zu verhindern. Die Zukunft wird antikapitalistisch sein ! </P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Friedenspolitik - 29</title>
        <description><![CDATA[<H4><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><font style="font-size: 14px"><STRONG>Atomkrieg in der Ukraine ?<BR></STRONG></FONT></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><U><font style="font-size: 19px"><FONT color=#ff0000><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><font style="font-size: 22px">A</FONT></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><font style="font-size: 22px">tomwaffen und Atomkraftwerke verbieten !</FONT> </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></FONT></FONT></U><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><BR><font style="font-size: 14px">In der Ukraine tobt der Krieg zwischen der einmarschierenden Armee des russischen Pr&auml;sidenten Putin und den Verteidigungskr&auml;ften der ukrainischen Regierung. <BR></FONT></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">Bereits um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyhl im Norden der Ukraine hatte es Anfang M&auml;rz eine Schlacht gegeben. Bei der Katastrophe von 1970 </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">waren Tausende Menschen direkt verstorben und die ganze Weltbev&ouml;lkerung war und ist </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">mehr oder weniger schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">U</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">nd bis heute und sehr lange </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></FONT><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">sind ganze Regionen Europas, vor allem in der Ukraine, Wei&szlig;russland und Russland, verseucht und f&uuml;r Menschen gar nicht oder nur mit Einschr&auml;nkungen nutzbar. Und der Reaktor ist bis heute nicht unter Kontrolle, alle Paar Jahrzehnte braucht es eine neue und zus&auml;tzliche und sehr aufwendige Schutzh&uuml;lle, um weiter austretende Radioaktivit&auml;t einzud&auml;mmen. Dies interessiert die Verantwortlichen leider nicht, auch um weitere Atomanlagen wird gek&auml;mpft. <BR></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">In der Ukraine gibt es 15 laufende Atomreaktoren und das gr&ouml;&szlig;te Atomkraftwerk Europas in</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"> Saporischschja, </SPAN></FONT><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">haben russische Truppen am 4.3.2022 nach Beschuss erobert. <BR></SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">Das die Lage sehr gef&auml;hrlich und au&szlig;er Kontrolle ist, liegt auf der Hand. Die</SPAN> <SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">Anti-Atomkraft-Bewegung </SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">hat immer genau vor solchen Szenarien gewarnt und nun ist es eingetreten. </SPAN></FONT><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">Die L&uuml;ge von der „sicheren Atomkraft“ hat sich einmal mehr als menschenverachtende und gemeingef&auml;hrliche Haltung erwiesen. <BR>Aber den irren Verantwortlichen reicht es nicht, Sie bedrohen mit ihren Atomwaffen</SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"> </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">zus&auml;tzlich die gesamte Menschheit. </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></FONT><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen die Atomkraftwerke auch schon selber durch Sabotage zu einer Massenvernichtungswaffe werden. Aber der russische Pr&auml;sident hat schon zus&auml;tzlich einmal die Atomwaffenverb&auml;nde in hohe Bereitschaft versetzen lassen. Aber auch Deutschland hat Atomar aufger&uuml;stet und ist im Besitz von Atomwaffen. Auch andere L&auml;nder sind in den Besitz von Atomwaffen gelangt oder haben sie modernisiert. <BR>Die Realit&auml;t zeigt nat&uuml;rlich das Atomkraftwerke nicht wie behauptet sicher sondern eine Bedrohung f&uuml;r die ganze Menschheit sind. Atomwaffen so oder so auch und jetzt in dieser globalen Niedergangsphase des sp&auml;tkapitalistischen </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">S</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></FONT><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><font style="font-size: 14px">ystems erst recht. <BR></FONT></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><font style="font-size: 14px">Alle Atomwaffen der Welt m&uuml;ssen ge&auml;chtet und abger&uuml;stet werden. Und s&auml;mtliche Atomkraftwerke m&uuml;ssen sofort abgeschaltet werden. <BR>Weniger Waffen und weniger unn&ouml;tiges Wachstum des untergehenden Kapitalismus bedeuten auch enorme Einsparungen von Energie, so dass auf Kernkraft und auf fossile Energietr&auml;ger verzichtet werden kann. <BR>Redaktion 4.3.2022</FONT></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></H4>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 30</title>
        <description><![CDATA[<H2><font style="font-size: 14px">Kapitalismus in der Krise:<BR></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U>Krieg um die Ukraine ?</U></FONT></H2> <P><font style="font-size: 14px">Der Kapitalismus ger&auml;t global immer tiefer in die Krise.&nbsp; Der drohende Zusammenbruch treibt die kapitalistischen F&uuml;hrer zu S&auml;belrasseln und gewagten Man&ouml;vern.&nbsp; <BR>Unter anderem l&auml;sst das russische Regime mit gro&szlig;en Armeen Man&ouml;ver abhalten.&nbsp; Die Nato positioniert sich in Osteurop&auml;ischen L&auml;ndern und die Ukraine wird aufger&uuml;stet.&nbsp; </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wirtschaftliche Schw&auml;che kann jedoch nicht durch vermeintliche milit&auml;rische st&auml;rke kaschiert werden, diese stellt vielmehr das eigentliche Problem dar. Die hochger&uuml;stete Nato und ihre Mitgliedsl&auml;nder konnten deshalb in den letzten Jahrzehnten keinen einzigen Krieg gewinnen, auch in Afghanistan, Mali oder Somalia nicht.&nbsp; Der Kapitalismus kann den Menschen in diesen L&auml;ndern keine Perspektive bieten und keinen Plan zur Weiterentwicklung der Gesellschaft.&nbsp; All diese Gesellschaften m&uuml;ssen andere Wege suchen um sich zu organisieren. „Das Beste“ was noch auf kapitalistischer Basis erreicht werden kann, sind Stadthalteregime, die f&uuml;r Geld und Waffen die Bev&ouml;lkerung unterdr&uuml;cken und das kapitalistische System sch&uuml;tzen. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Als solches ist auch das Jelzin / Putin Regime in Russland gestartet. Die staatskapitalistische B&uuml;rokratie hat mit Hilfe des Geheimdienstes KGB die Sowjetunion (SU) aufgel&ouml;st und die Menschen im Land schutzlos dem Raubtierkapitalismus &uuml;berlassen.&nbsp; Mehrere Teilrepubliken der SU wurden den &ouml;rtlichen B&uuml;rokraten und Kapitalisten zur Ausbeutung &uuml;bergeben. Diese B&uuml;rokraten sind in Russland und den neuen kapitalistischen Staaten uns&auml;glich reich geworden und die Masse der Menschen ist uns&auml;glich arm geworden.&nbsp; </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Kern des Gebietes der ehemaligen Sowjetunion bildeten die damals neuen Staaten Russland, Wei&szlig;russland und die Ukraine nebst weiteren eine „Gemeinschaft Unabh&auml;ngiger Staaten“&nbsp; (GUS).&nbsp;&nbsp; Diese Staaten bilden und bilden jedoch &ouml;konomisch gesehen einen Subsektor des westlichen Kapitalismus, da kein eigenes System etabliert werden sollte.&nbsp; Die Staaten und vor allem die gro&szlig;en Kapitalisten haben ihr Kapital, auf das sich ihre Macht gr&uuml;ndet, im Westen angelegt. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Wirtschaftsleistung in der GUS ist jedoch immer schwach geblieben, so das es f&uuml;r breite Schichten nicht aufw&auml;rts ging. Investitionen wurden und werden mit im Ausland angelegtem Kapital durch Staatsb&uuml;rokraten und einheimischem oder fremden Gro&szlig;kapitalistInnen get&auml;tigt.&nbsp;&nbsp; Der Rahm war aber nat&uuml;rlich irgendwann abgesch&ouml;pft so das die Unzufriedenheit der Menschen das kapitalistische System und die Herrschenden Klassen gef&auml;hrdeten und gef&auml;hrden.&nbsp; In der Ukraine wurde das „prorussische“ Regime gest&uuml;rzt und durch ein prowestliches ersetzt. Aber auch der westliche Kapitalismus kann dieses Land eben auch nicht besser entwickeln, wie unz&auml;hlige andere L&auml;nder auf der Welt&nbsp; auf kapitalistischer Basis nicht entwickelt werden k&ouml;nnen. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">So sind sich die Herrschenden Klassen der Kapitalisten in Ost und West eigentlich einig, Hauptziel ist das System zu stabilisieren und Aufst&auml;nde und Alternativen zum Kapitalismus zu unterdr&uuml;cken.&nbsp; Westliche Strategen wissen das Sie in der Ukraine nichts gewinnen k&ouml;nnen, genau wie auch L&auml;nder wie Bulgarien oder Rum&auml;nien kaum entwickelt werden k&ouml;nnen. Das wirtschaftlich schwache Russland kann das gleichwohl nicht.&nbsp; Und die Lage verschlimmert sich immer mehr, eine globale und unvermeidliche Finanzkrise ungeheuren Ausma&szlig;es hat begonnen und l&auml;sst das globale kapitalistische System erzittern.&nbsp; </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die kapitalistischen F&uuml;hrer sind ratlos und vor diesem Hintergrund lassen sie nun ihre Armeen aufmarschieren, so das die Gefahr eines milit&auml;rischen Schlagabtausches w&auml;chst. <BR>In einem Krieg w&uuml;rde es nur Verlierer geben, vor allem aber die Menschen h&auml;tten unter den Folgen schwer zu leiden.&nbsp; </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Kapitalismus endet immer im Krieg deshalb muss nun Krieg gegen dieses System gef&uuml;hrt werden, bis die Menschheit davon befreit ist und alle gut leben k&ouml;nnen.&nbsp; </FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Friedenspolitik - 31</title>
        <description><![CDATA[<DIV> <P style="MARGIN: 0px"><STRONG><SPAN style="COLOR: rgb(28,28,28)"><SPAN style="FONT-SIZE: large"><SPAN style="TEXT-DECORATION: none"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">Der Kapitalismus bringt den Krieg:</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN style="COLOR: rgb(255,0,0)"><SPAN style="FONT-SIZE: large"><U><BR>F&uuml;r s</U></SPAN></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN style="COLOR: rgb(255,0,0)"><SPAN style="FONT-SIZE: large"><U>ofortigen Waffenstillstand in Syrien !</U></SPAN></SPAN></STRONG><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial,helvetica,sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><STRONG><SPAN style="COLOR: rgb(255,0,0)"><U><BR></U></SPAN></STRONG></SPAN>Der Krieg in Syrien dauert schon sehr lange und k&ouml;nnte durch den Streit um die Provinz Idlib noch einmal an Intensit&auml;t zunehmen. Antikapitalisten fordern von s&auml;mtlichen Regimen und M&auml;chten sofort das Feuer einzustellen. Die Bev&ouml;lkerung braucht Frieden und Hilfe zum Wiederaufbau. Es ist falsch irgend eine Kriegspartei zu unterst&uuml;tzen, die Zivilgesellschaft muss gest&auml;rkt werden. <SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial,helvetica,sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"><BR></SPAN>Syrien hat schon sehr lange keine Regierung mehr, nationalreligi&ouml;se Milizen und Banden beherrschen gro&szlig;e Zonen in dem Land das dadurch tief gespalten ist. Die Menschen in diesen Zonen sind von all diesen kapitalistischen Terrormilizen stark unterdr&uuml;ckt. Sie werden gezwungen sich der jeweiligen nationalreligi&ouml;sen Propaganda anzupassen und „mitzumachen“ oder werden verfolgt und m&uuml;ssen massenhaft in andere Zonen und andere L&auml;nder fl&uuml;chten. In den jeweiligen Zonen sind Zwangsrekrutierungen an der Tagesordnung, Menschen werden zum Milit&auml;rdienst gezwungen oder es gibt gar keine andere M&ouml;glichkeit zu &uuml;berleben. Diese Regime erheben nach belieben Kriegssteuern&nbsp;f&uuml;r ihre kapitalistischen Organisationen. Alle Menschen in diesen Zonen sind gezwungen sich in den Dienst der Bosse dieser Milit&auml;rbanden zu stellen. B&auml;cker, K&ouml;che, Handwerker, Bauern und alle Menschen h&auml;ngen von den War Lords in diesen Zonen ab die die Regeln bestimmen und das ganze Leben kontrollieren.</P> <P style="MARGIN: 0px">Die erste Forderung kann daher nur ein sofortiger und bedingungsloser Waffenstillstand sein. Die Lieferungen von Waffen und Geld an s&auml;mtliche bewaffnete Gruppen muss umgehend eingestellt werden und es darf keinerlei Parteinahme f&uuml;r solch kapitalistische Strukturen geben. Bewaffneten Milizion&auml;ren darf keinerlei Vertretungsrecht der Bev&ouml;lkerung einger&auml;umt werden, diese sind demokratisch zu w&auml;hlenden und Milizen sind rein zivilen Vertretungen zu unterstellen. Durch solch demokratische und zivile Vertretungen kann eine Demobilisierung und Abr&uuml;stung der Milizen erfolgen und der Zivile Wiederaufbau eingeleitet werden.</P> <P style="MARGIN: 0px">Kapitalistische Strukturen mit ihrem Geld, ihrer milit&auml;rischen Macht, ihrer kapitalistischen Diktatur und ihrer kapitalistischen Produktionsweise kontrollieren das in verschiedene Einflusszonen zerfallene Syrien.</P> <P style="MARGIN: 0px">Der allgemeine Niedergang des Kapitalismus macht sich jedoch nicht nur in Syrien sondern zunehmend st&auml;rker auch bei den einzelnen Regimen, die „Schutzm&auml;chte“ der Milizen und ihrer Zonen sind, bemerkbar. Das iranische Regime hat sehr viel Geld in das Assad Regime gesteckt und es damit sozusagen vorerst „gerettet“. Dieses Regime hat jedoch selbst kein Geld mehr f&uuml;r die n&ouml;tigsten Ausgaben so das es mit Massendemonstrationen der unzufriedenen Bev&ouml;lkerung Irans konfrontiert ist. Au&szlig;erdem hat sich das Regime von Russland in den Krieg in Syrien eingemischt und dort ebenfalls sehr gro&szlig;e Summen zur Verteidigung des Assad Regimes ausgegeben. Diesem Regime fehlt nun auch das Geld und hat zum Beispiel das Renteneintrittsalter sehr stark erh&ouml;ht, wodurch die Unzufriedenheit in Russland ebenfalls enorm w&auml;chst. Die T&uuml;rkei hat Teile Syriens besetzt und ist an der Unterst&uuml;tzung eines Teiles der Milizen in der Provinz Idlib beteiligt. Und die T&uuml;rkei hat dadurch ebenfalls gro&szlig;e Ausgaben und versinkt auch deshalb&nbsp;tiefer in der kapitalistischen Wirtschaftskrise. Saudi Arabien, Katar und andere Golfstaaten, die ebenfalls als Sponsoren und Geldgeber verschiedener kapitalistischer Milizen und Banden fungieren, sind ebenfalls im Sog der allgemeinen und weltweiten Krise des kapitalistischen Wirtschaftssystems und in einer Phase der Destabilisierung. Das kapitalistische Regime der USA ist durch ihre Kriege in Syrien / Irak und den damit verbundenen hohen Kosten ebenfalls schwer angeschlagen und hat mit Trump bereits einen populistischen Niedergangspr&auml;sidenten. Dieses Regime tritt aktuell als milit&auml;rische und finanzielle Schutzmacht Nationalkurdischer Milizen auf. Ebenso Israel das wegen laufender Kriege in schwerer Wirtschaftskrise versinkt. Europa ger&auml;t auch mehr und mehr in die allgemeine Krise der kapitalistischen Weltwirtschaft, die das politische System in den meisten L&auml;ndern ersch&uuml;ttert.</P> <P style="MARGIN: 0px">Die allgemeine Lage in Syrien und &uuml;berhaupt ist sehr instabil. Im Zuge weiterer milit&auml;rischer Auseinandersetzungen der Regime k&ouml;nnten auch die jeweiligen Regime der „Schutzm&auml;chte“ in milit&auml;rische Konflikte geraten oder in ihren L&auml;ndern k&ouml;nnten &auml;hnliche Verh&auml;ltnisse wie in Syrien entstehen.</P> <P style="MARGIN: 0px">Es ist daher Zeit f&uuml;r Frieden aufzustehen denn ohne Frieden k&ouml;nnen die Menschen nicht leben. Neben der Forderung nach sofortigem Waffenstillstand, der &Uuml;bernahme der Macht durch zivile Vertreter, der Entwaffnung aller Regime und Milizen einschlie&szlig;lich des Assad Regimes, gleichen Rechten f&uuml;r alle Menschen, eines wenn m&ouml;glich internationalen Aufbauplanes ist die Anerkennung aller Grenzen und Gewalltvezicht.</P> <P style="MARGIN: 0px">Die verschiedenen Zonen in Syrien sind viel zu klein um wirtschaftlich &uuml;berleben zu k&ouml;nnen. Demokratische F&ouml;rderationen und eine basisdemokratische und zivile Kantonalisierung sind in der weiteren Perspektive anzustreben. Einer solchen Entwicklung k&ouml;nnten sich weitere L&auml;nder im nahen und mittleren Osten anschlie&szlig;en.</P> <P style="MARGIN: 0px">Ein Hindernis zu solch einer friedlichen Entwicklung ist neben dem festhalten und verteidigen am kapitalistischen Wirtschaftssystem und seinen politischen „Strukturen“ und Diktaturen die auf dem Kopf stehende Denkweise, von der auch gro&szlig;e Teile der Linken befallen sind. In sehr oberfl&auml;chlicher und idealistischer Manier wird versucht den vermeintlich „Guten“ gegen die vermeintlich “B&ouml;sen“ zu helfen und in deren Interesse wird Position f&uuml;r eine „Nation“ oder „Religion“ z.B. bezogen. Die Krise des kapitalistischen Wirtschaftssystems als Basis der Gesellschaft und der auf ihm aufbauenden kapitalistischen Strukturen wird jedoch oft ignoriert. Damit werden die Menschen in Nationen oder Religionen, angebliche Demokraten oder Diktaturen gespalten und vom eigentlichen Problem Kapitalismus wird abgelenkt.</P> <P style="MARGIN: 0px">Antikapitalistische Politik richtet sich gegen die kapitalistischen Ursachen des Niederganges und arbeitet gegen diese spalterische, oberfl&auml;chliche und kapitalistische Denkweise.</P> <P style="MARGIN: 0px">Es ist vollkommen egal welche Nation, Religion oder Weltanschauung wir haben. Mensch ist Mensch und muss erst einmal die Menschenrechte garantiert bekommen und anst&auml;ndig leben k&ouml;nnen, erst dann wird man jedwede Kultur auch frei leben k&ouml;nnen. Alles andere muss ge&auml;chtet werden.</P> <P style="MARGIN: 0px">Es ist Zeit f&uuml;r antikapitalistische Politik denn dieses Wirtschaftssystem ist weltweit im Zusammenbruch.</P> <P style="MARGIN: 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial,helvetica,sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"></SPAN>&nbsp;</P> <P style="MARGIN: 0px">Siegfried Buttenm&uuml;ller</P> <P style="MARGIN: 0px"><SPAN class=cmp_parsed_date data-cmp_parsed_date="2018-09-15" data-ce-class="Dates">15.9.2018</SPAN></P></DIV>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 32</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Nato Gro&szlig;man&ouml;ver ab Januar 2024<BR><FONT color=#ff0000 size=6><U>S&auml;belrasseln an der Ostfront<BR></U></FONT></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Die Nato wird in wenigen Tagen mit ihrem Gro&szlig;man&ouml;ver "Standfeste Verteidigung" (Steadfast Defender“) in Mittel und Osteuropa beginnen.&nbsp; <BR>Bemerkenswert ist erst einmal das hier&uuml;ber nicht die Politiker oder zust&auml;ndigen Ministerien informieren, auch nicht der politische Fl&uuml;gel des Nato Angriffsb&uuml;ndnisses sondern direkt das Milit&auml;r, n&auml;mlich der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen in Europa, US-General Christopher Cavoli.&nbsp; Man werde 90 Tausend Soldaten mobilisieren und mehrere Monate mindestens bis Mai in das Feld schicken, so der US General. Dauerten Gro&szlig;man&ouml;ver fr&uuml;her 2 bis 4 Wochen, sind nun also erst einmal fasst 4 Monate vorgesehen.&nbsp; Aus der langen Dauer des Man&ouml;vers und dem Umfang muss man von einer Mobilmachung der Nato ausgehen, da nat&uuml;rlich nicht sicher ist das dieses "Man&ouml;ver" nach so langer Zeit auch zu Ende sein wird und wirklich wieder demobilisiert werden wird. Im Rahmen dieses Man&ouml;vers wird die Bundeswehr 3 eigene Man&ouml;ver durchf&uuml;hren, n&auml;mlich in der Mitte, im Norden und im S&uuml;den Deutschlands, also &auml;hnlich Hitler der sein "Ostheer" zum Angriff in Heeresgruppen Mitte, Nord und S&uuml;d gegliedert hatte.&nbsp; <BR>Die "Abschreckung Russlands und von "Terrorgruppen", wird von den Gener&auml;len als Grund f&uuml;r die Man&ouml;ver genannt. Hierbei wird von einem Angriff auf &ouml;stliche Nato Staaten ausgegangen und es wird die Verlegung gro&szlig;er Truppenverb&auml;nde der jeweiligen "Heeresgruppen" der Bundeswehr in &ouml;stliche L&auml;nder "ge&uuml;bt". Verlegungen gr&ouml;&szlig;erer Verb&auml;nde der Bundeswehr in die N&auml;he Russlands, offenbar insgesamt einer Panzerdivision mit 3 Brigaden, sind zu erwarten. <BR>Schweden macht bei diesen Nato Man&ouml;vern auch schon mal voll mit, obwohl der Beitritt noch gar nicht ratifiziert ist. Gro&szlig;britannien "nat&uuml;rlich" gleich mit 20 Tausend Soldaten und s&auml;mtliche Natostaaten sollen beteiligt sein.&nbsp; </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Politisch geht es dem Krigsverbrecherb&uuml;ndnis Nato darum, nicht so angepasste Mitglieder wie Ungarn oder L&auml;nder die nur "Partner" sind, wie einige Nachfolgestaaten Jugoslawiens, besser unter Kontrolle zu bringen. Des weiteren ist die Lage der Ukraine im Krieg mit Russland labil,&nbsp; die Nato&nbsp; will ihren Einfluss auf eine m&ouml;gliche "Nachkriegsordnung" in der Ukraine zur Geltung bringen. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Politisch gesehen ist die Nato in einer gro&szlig;en Krise,&nbsp; letztlich sind die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland und die massive milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung des Regimes der Ukraine, mit der Option das russische Regime zu st&uuml;rzen, gescheitert. Die Nato hat in diesem Krieg stattdessen sehr gro&szlig;e Verluste im Bereich Wirtschaft, Milit&auml;r und politisch zu verkraften. Die Nato F&uuml;hrungsmacht USA steckt in tiefer Krise mit einem nicht nur lahmen sondern halbtoten Pr&auml;sidenten und drohendem Totalabsturz des Finanzsystems. Global gesehen ist die Nato in vielen Regionen auf dem R&uuml;ckzug<BR>Das "S&auml;belrasseln an der Ostfront"&nbsp; soll einer weiteren Destabilisierung des Kriegsb&uuml;ndnisses vorbeugen, so lange man dazu noch die M&ouml;glichkeit hat. <BR></FONT></P>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 33</title>
        <description><![CDATA[<H1 class=western><FONT face="Arial, sans-serif"><FONT style="FONT-SIZE: 12pt" size=3><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><FONT color=#111010><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><STRONG><font style="font-size: 14px">Gerade in Kriegszeiten ist es wichtig an ermordete Pazifisten wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu erinnern. Die Redaktion unterst&uuml;tzt den B&uuml;ndnisaufruf zur Gedenkdemonstration am 15 Januar 2023 in Berlin und fordert euch zur Teilnahme auf.<BR>Weitere Informationen zum Ablauf sind auf der Internetseite </FONT></STRONG><A href="http://www.ll-demo.de/index.html#News"><STRONG><FONT color=#0000ff size=4>http://www.ll-demo.de/index.html#News</FONT></STRONG></A><BR><BR><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>15/01/2023 Gedenkdemonstration</U></STRONG></FONT></SPAN></SPAN></SPAN></FONT></SPAN></FONT></FONT></H1> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-VARIANT: normal; FONT-WEIGHT: normal; FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal"><FONT color=#111010><FONT face="Arial, sans-serif"><FONT style="FONT-SIZE: 12pt" size=3>Gegen Krieg und Krise! F&uuml;r Frieden und Solidarit&auml;t!<BR>Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg wurden am 15. Januar 1919 von rechten Freikorps mit Billigung der Noskes und Scheidem&auml;nner in Berlin ermordet. Ihr Eintreten f&uuml;r Frieden und gegen Krieg erlegt uns die Pflicht auf, den Kampf um das &Uuml;berleben der Menschheit mit der sozialen, mit der Klassenfrage zu verbinden. Kriege l&ouml;sen die Menschheitsprobleme nicht.<BR>Der v&ouml;lkerrechtswidrige Krieg Russlands gegen die Ukraine, der am 24. Februar 2022 begann, hat eine Vorgeschichte. Wer die Mitverantwortung des Westens f&uuml;r diesen Krieg leugnet, den fordern wir zur Nachdenklichkeit auf. Vor allem die USA – mit der NATO im Schlepptau – und auch die EU haben diesen Krieg ma&szlig;geblich provoziert. Tag f&uuml;r Tag wird nun &Ouml;l ins Feuer gegossen. Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen, damit die Zivilisation nicht im nuklearen Inferno versinkt.<BR>Die ma&szlig;gebliche Verantwortung der so genannten freien Welt f&uuml;r die extrem gef&auml;hrliche internationale Lage schlie&szlig;t ein, dass dem global agierenden Imperialismus immer lokal begegnet werden muss. Denn Politik ist immer konkret. Hierzulande wird die entstandene Lage instrumentalisiert. Ein Sonderverm&ouml;gen von 100 Milliarden Euro wurde &uuml;ber Nacht f&uuml;r die Aufr&uuml;stung der Bundeswehr vorgeschlagen. Dieses Geld wird dort fehlen, wo es – nicht erst seit der Coronapandemie – dringend gebraucht wird: f&uuml;r die Gesundheit, Bildung und Wohnen, f&uuml;r Mobilit&auml;t sowie f&uuml;r den Schutz von Natur und f&uuml;r Ma&szlig;nahmen gegen den Klimawandel. Die Aufr&uuml;stung der Bundeswehr geht einher mit einem weiteren Erstarken des deutschen Militarismus. Die Bundesrepublik will und soll in Europa und dar&uuml;ber hinaus eine F&uuml;hrungsrolle einnehmen.<BR>Frieden scheint in weite Ferne ger&uuml;ckt. Wer f&uuml;r Verhandlungen und Abr&uuml;stung eintritt, wird verunglimpft und zum Schweigen gebracht. Schweden und Finnland opfern f&uuml;r einen NATO-Eintritt die Kurden. Wir erleben, dass v&ouml;lkerrechtswidriges Handeln mit zweierlei Ma&szlig; gemessen wird. Die Kriege der USA scheinen vergessen. Keinen Platz haben die Opfer westlicher Politik. Die Festung Europa bleibt f&uuml;r diejenigen verschlossen, die vor Krieg und Elend fliehen. Ausnahmen gibt es f&uuml;r die unb&uuml;rokratisch aufgenommenen Gefl&uuml;chteten aus der Ukraine – zumindest, wenn sie wei&szlig; sind –, w&auml;hrend an der polnisch-belorussischen Grenze Menschen erfrieren. Und auch russische Kriegsdienstverweigerer m&ouml;chte man hier eigentlich nicht haben. Sichere Fluchtwege f&uuml;r alle Menschen sind umso notwendiger.<BR>Die Rechnung f&uuml;r Krieg und Aufr&uuml;stung bezahlen die Menschen hierzulande durch eine immer weiter steigende Inflation: Lebensmittel, Energie und Mobilit&auml;t werden monatlich teurer. Und w&auml;hrend die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung auf zynische Weise dazu aufgerufen wird, f&uuml;r &raquo;die Freiheit&laquo; zu frieren, streichen R&uuml;stungs- und Energiekonzerne unvorstellbare Gewinne ein. Verlierer sind wie stets die Werkt&auml;tigen, besonders die Armen. Auf der Strecke bei der staatlich verordneten Verarmung bleibt auch die Natur. So sollen Atomkraftwerke l&auml;nger in Betrieb bleiben und umweltsch&auml;dliches Fracking-Gas aus den USA wird importiert. Die Gewinner dieser Politik sind die Rechten. Antifaschismus ist notwendiger denn je.<BR>F&uuml;r Frieden, soziale Gerechtigkeit, den Schutz der Umwelt, f&uuml;r Internationalismus und Solidarit&auml;t werden wir, Linke unterschiedlicher Str&ouml;mungen, gemeinsam am 15. Januar 2023 friedlich unsere Standpunkte und Forderungen bekunden.<BR>Wir rufen zu einem breiten B&uuml;ndnis und zu einer kraftvollen Demonstration auf.<BR>LL-B&uuml;ndnis, Berlin, Oktober 2022</FONT></FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-VARIANT: normal; FONT-WEIGHT: normal; FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal"><FONT color=#111010><FONT face="Arial, sans-serif"><FONT style="FONT-SIZE: 12pt" size=3><IMG title="LL Demonstration 15 Januar in Berlin" border=0 hspace=0 alt="LL Demonstration 15 Januar in Berlin" src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_3.jpg" align=middle><BR></P></FONT></FONT></FONT>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 34</title>
        <description><![CDATA[<P><SPAN style='FONT-SIZE: 17px; FONT-FAMILY: TwitterChirp, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(20,29,38); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Hafenarbeiter gegen den Krieg !</U></FONT></STRONG>&nbsp;<BR>Hafenarbeiter in Barcelona weigern sich zu laden und werden alle Schiffe mit Kriegsmaterial f&uuml;r Israel und die Ukraine blockieren: - Die Hafenarbeiter des Hafens von Barcelona, &#8203;&#8203;von unserer freien und unabh&auml;ngigen Organisation (OEPB), wir m&ouml;chten noch einmal unsere absolute Ablehnung jeglicher Form von Gewalt bekr&auml;ftigen. - Als Kollektiv von Arbeitnehmern ist es f&uuml;r uns eine Verpflichtung und Verpflichtung, die Allgemeine Erkl&auml;rung der Menschenrechte zu respektieren und vehement zu verteidigen, Menschenrechte, die von den Unterzeichnerstaaten der Magna Carta selbst scheinbar vergessen worden sind und derzeit in Vergessenheit geraten unter anderem in der Ukraine, in Israel oder auf dem pal&auml;stinensischen Gebiet verletzt. - Aus diesem Grund haben wir in der Versammlung beschlossen, den Betrieb von Schiffen mit Kriegsmaterial in unserem Hafen nicht zuzulassen, mit dem alleinigen Zweck, die Zivilbev&ouml;lkerung unabh&auml;ngig vom Territorium zu sch&uuml;tzen. Kein Grund rechtfertigt das Opfer von Zivilisten ...<BR>In Belgien ist &auml;hnliches zu beobachten.&nbsp; Offenbar eher da wo Sozialdemokratischer Einfluss geringer ist. <BR></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 17px; FONT-FAMILY: TwitterChirp, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(20,29,38); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'></P></SPAN>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 35</title>
        <description><![CDATA[&nbsp; <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Sandkastenspiel und Bluff der B&uuml;rokratie:<BR></FONT><FONT color=#ff0000><FONT style="FONT-SIZE: 16pt" size=5><U><STRONG>Bundeswehreinsatz im Inneren ?<BR></STRONG></U></FONT></FONT></FONT><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Ende M&auml;rz hat das Magazin „Der Spiegel“ Dokumente zugespielt bekommen, wonach bei der Bundeswehr die Mobilisierung zum gr&ouml;&szlig;ten Inlandseinsatz ihrer Geschichte angelaufen ist.<BR><BR>Die Bundeswehr schickt 15 Tausend Soldaten wegen der Krise auf dem Gesundheitssektor („Coronaviruskrise“) in den Inlandseinsatz. <BR>Friedensbewegung, Linke und Demokraten &uuml;berlegen nicht zu unrecht, ob dies nicht eine Gefahr ist und eine Diktatur gegen die Mehrheit der Menschen droht. Faschismus, Milit&auml;rdiktatur und Militarismus hat in Deutschland und vielen Staaten lange Tradition aber w&auml;re das auch heute m&ouml;glich ?</FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Um dies zu ergr&uuml;nden ist es n&ouml;tig das Kr&auml;fteverh&auml;ltnis zwischen Milit&auml;r und Zivilgesellschaft damals und heute zu vergleichen. In den 1980er Jahren wimmelte Deutschland sozusagen noch vor Soldaten. Das aktive Feldheer der Bundeswehr hatte rund 500 Tausend Wehrpflichtige und Berufssoldaten, hinzu kam das sogenannte Territorialheer das aus milit&auml;risch ausgebildeten Ex Berufssoldaten und Ex Wehrpflichtigen bestand, das innerhalb von 2 Wochen auf st&auml;rke von 1 Millionen Soldaten mobilisiert werden konnte und f&uuml;r die Ausr&uuml;stung, Waffen und Munition eingelagert waren. Zus&auml;tzlich waren &uuml;ber 1 Million Soldaten von vielen Nato Staaten, auch aus USA, Frankreich und Kanada, st&auml;ndig in Deutschland stationiert. Und dies nur in der kleinen und fr&uuml;heren BRD, die DDR hatte selbst jeweils Hunderttausende Soldaten, Reservisten und Betriebskampfgruppen nebst einer gleich gro&szlig;en Zahl stationierter Truppen des Warschauer Paktes auf ihrem Gebiet stationiert. Grob gesch&auml;tzt gab es in beiden deutschen Staaten auf Ca. 80 Millionen Einwohner mindestens 5 Millionen Soldaten, was 16 Prozent Soldaten in der Einwohnerschaft bedeutet, also 16 Soldaten unter 100 Einwohner. Massive Polizeieinheiten und diverse „Staatssicherheiten“ in beiden deutschen Staaten nat&uuml;rlich nicht mitgez&auml;hlt. <BR>Heute ist der Anteil s&auml;mtlicher Soldaten in ganz Deutschland im Vergleich zur Bev&ouml;lkerung etwa nur noch 0,35 Prozent, also rund 1 Soldat auf 300 Einwohner. Hinzu kommt das die Bundeswehr jedoch bereits bei Auslandseins&auml;tzen etwa zur H&auml;lfte gebunden ist, wodurch derzeit dann etwa 1 Soldat auf 600 Einwohner kommt. Die 15 Tausend Soldaten sind eigentlich fasst alles was die Bundeswehr heute f&uuml;r diesen Inlandseinsatz abkommandieren kann.</FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Die zahlenm&auml;&szlig;ig radikale Abnahme der Zahl der Soldaten zeigt nat&uuml;rlich bereits eine wesentliche Verschiebung des Kr&auml;fteverh&auml;ltnisses vom Milit&auml;r und der wachsenden Zivilgesellschaft andererseits, an. Die Quantit&auml;t ist aber noch lange nicht alles, die Qualit&auml;t im Verh&auml;ltnis verschiebt sich &auml;hnlich dramatisch zu Gunsten der Zivilgesellschaft. Schauen wir uns also die einzelnen Bereiche an in denen die Bundeswehr aktiv werden soll und Vergleichen sie mit dem Potential der Zivilgesellschaft:</FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">2500 der 15 Tausend Soldaten mit 500 Lastwagen sollen Transporte, Lagerung und Logistik &uuml;bernehmen. Diese Zahl entspricht jedoch lediglich einer einzigen und Mittelgro&szlig;en Spedition in Deutschland, von denen es jedoch viele Hunderte und zus&auml;tzlich unz&auml;hlige kleinere und auch viele Gr&ouml;&szlig;ere gibt. Und diese Speditionen sind Fachfirmen auf ihrem Gebiet mit Fahrzeugen und Logistiksystemen die hochentwickelt und hocheffizient sind, die alles was man braucht sogar &uuml;ber Nacht liefern k&ouml;nnen. Die Bundeswehr hat hingegen meist eher gel&auml;ndeg&auml;ngige und kompakte Fahrzeuge und Systeme f&uuml;r ihren Eigenbedarf mit viel geringerer Transportleistung. Beim Personentransport ist der Unterschied ebenso krass, zivile Bahnen, Flugzeuge und Busse lassen die milit&auml;rischen Personentransporte in Kapazit&auml;t und Schnelligkeit extrem weit hinter sich. </FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">5500 der 15 Tausend Bundeswehrsoldaten nebst 600 Milit&auml;rpolizisten (Feldj&auml;gern) sollen f&uuml;r „Absicherung und Schutz“, also f&uuml;r Wachdienst eingesetzt werden. Auch und gerade in diesem Bereich sind jedoch zivile und private Wachdienste viel effizienter und in erheblich gr&ouml;&szlig;erer Zahl im Einsatz. Eigentlich reicht diese Zahl von 15 Tausend Wachsoldaten nicht einmal um die eigenen Bundeswehrkasernen, Flugpl&auml;tze, Depots usw. zu bewachen, weshalb sie selber im Jahr 400 Millionen Euro f&uuml;r private Wachdienste verausgabt, die diesen Schutz der Immobilien und Anlagen der Bundeswehr &uuml;bernehmen. An die M&ouml;glichkeit einer fl&auml;chendeckenden Bewachung von Regierungsgeb&auml;uden, Verwaltungsgeb&auml;uden, Bahnh&ouml;fen, Wasserwerken, Kraftwerken, Bahn und Stra&szlig;enverbindungen und sonstiger Infrastruktur ist gar nicht zu denken. Auch nicht an die &Uuml;berwachung von Demonstrationsverboten, Ausgehverboten und &auml;hnlichem denn das k&ouml;nnten die zusammen 6100 Bundeswehrsoldaten gerade einmal f&uuml;r eine Stadt wie Stuttgart erreichen, nicht aber Fl&auml;chendeckend f&uuml;r ein ganzes Bundesland oder gar f&uuml;r alle Bundesl&auml;nder. Die 5500 Bundeswehrsoldaten inklusive der 600 Feldj&auml;ger und Milit&auml;rpolizisten k&ouml;nnen also f&uuml;r „Absicherung und Schutz“ nur vereinzelt Schwerpunkte bilden und sonst t&auml;tige Polizeieinheiten und Private Sicherheitsdienste da und dort etwas unterst&uuml;tzen. </FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Die 18 Dekontaminationsgruppen mit 250 Soldaten bringen nat&uuml;rlich im Vergleich zu Zivilgesellschaftlichen Einrichtungen auch keine nennenswerte Leistung. Jede kleine Gro&szlig;stadt hat erheblich mehr zivile Laborkapazit&auml;t und viel mehr Waschanlagen f&uuml;r Fahrzeuge und Personen als die Bundeswehr mit ihren 18 Gruppen, deren Ausr&uuml;stung auch &uuml;berwiegend f&uuml;r Eigenbedarf unter Kriegsbedingungen ausgelegt ist. </FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Die „Sicherheit“ obliegt also auch nach dieser Vollmobilisierung der Bundeswehr weiterhin bei den Landesregierungen, die mit ihren Sondereinsatzkommandos (SEK), Bereitschaftspolizei (BePo) und den &ouml;rtlichen Polizeipr&auml;sidien und Revieren &uuml;ber entsprechendes Personal verf&uuml;gen, das die Bundeswehr bestenfalls &ouml;rtlich unterst&uuml;tzen kann. Und bei den unz&auml;hligen privaten Wach und Sicherheitsdiensten, die auch schon den Schutz der Bundeswehreinrichtungen selber &uuml;bernommen haben. </FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Die Reichswehr hatte im Militarismus des Kaiserreiches noch eine zentrale Rolle, genau wie Hitlers Wehrmacht. Dies galt nicht nur nach au&szlig;en wo M&auml;rkte, Rohstoffe usw. unter Kontrolle zu halten und zu bringen waren, sondern auch nach innen in der Bedeutung als gro&szlig;er Konzern und Wirtschaftsfaktor und au&szlig;erdem vielf&auml;ltige Funktionen aus&uuml;bten und sozusagen auch Schule der Herrschenden Klasse zur Erziehung breiter Schichten waren. </FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Der &ouml;konomische und wirtschaftliche Aspekt ist eigentlich auch der entscheidende, nicht das milit&auml;rische Potenzial. <BR>Dies wird deutlich wenn man nach Afghanistan schaut wo einige Tausend Bundeswehrsoldaten gemeinsam mit der US Armee und gro&szlig;en Nato Streitkr&auml;ften den Krieg gegen eine arme Bauerngesellschaft verloren haben, nachdem &auml;hnliches auch schon in Somalia und anderen L&auml;ndern passiert ist: Das kapitalistische Wirtschaftssystem kann den Menschen heute keine Perspektive mehr bieten und so nutzt auch die st&auml;rkste Armee der Welt gar nichts mehr. Die Menschen k&ouml;nnen nicht damit leben und organisieren aus Familien und Clans heraus den Widerstand, der jede Besatzung zerm&uuml;rbt, obwohl diese brutalen Terror mit Raketen und Bombenangriffen aus&uuml;bt. <BR>Einen solchen Terror im inneren k&ouml;nnte sich die Bundeswehr und auch andere Armeen in fortgeschrittenen L&auml;ndern allerdings nicht leisten. Eine Kraftprobe mit der Zivilgesellschaft w&auml;re in diesem Falle sehr schnell entschieden, weshalb man daran wohl erst gar nicht denken wird und kann. </FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Und schlie&szlig;lich kann und muss man anmerken das gerade auch milit&auml;rische Verb&auml;nde durch die Viruskrankheit besonders gef&auml;hrdet sind. Auf dem US Flugzeugtr&auml;ger Theodore Roosevelt gab es wegen zahlreicher Krankheitsf&auml;lle bereits einen Aufstand, weshalb die ganze Besatzung vom Schiff geholt und der Captain und weitere Besatzungsmitglieder „unehrenhaft“ entlassen wurden. Auch der franz&ouml;sische Flugzeugtr&auml;ger Charles de Gaulles ist wegen zahlreicher Krankheitsf&auml;lle auf dem Weg zur&uuml;ck in das Mittelmeer und gen Heimathafen. Sicher gibt es noch viel mehr Beispiele auch auf Schiffen und Kasernen der Bundeswehr und wir erfahren nur von den F&auml;llen, wenn sich die Soldaten in ihrer Not und der bitte um Hilfe an die Zivilgesellschaft und an die &Ouml;ffentlichkeit wenden. </FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Die Geschichte wiederholt sich also nicht, auch wenn die B&uuml;rokraten und Herrschenden Klassen die Kontrolle behalten und ihr kapitalistisches Wirtschaftssystem unbedingt noch fortsetzen wollen. <BR>Dabei bewegen sie sich aber auf sehr d&uuml;nnem Eis und sind auf die Akzeptanz und die Duldung durch die Gesellschaft angewiesen. <BR>Diese wird es aber nicht ewig geben, vor allem wenn immer mehr Menschen mit und in diesem zusammenbrechenden Wirtschaftssystem nicht mehr leben k&ouml;nnen. </FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Der Hauptzweck und Hauptsinn dieses Bundeswehreinsatzes im inneren besteht darin die B&uuml;rokratie zu beruhigen, deren Autorit&auml;t durch die breite Vernetzung der Menschen von unten schon sehr untergraben ist. Er ist ein Sandkastenspiel und ein Bluff der l&auml;ngst &uuml;berfl&uuml;ssigen B&uuml;rokratie, die um ihre Stellung in der Gesellschaft besorgt ist. </FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">Siegfried Buttenm&uuml;ller</FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><FONT face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 14px">12.4.2020</FONT></FONT></P> <P style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><IMG alt="Virtueller Ostermarsch 2020" src="http://www.antikapitalist.eu/https://www.friedenskooperative.de/sites/default/files/styles/image_content/public/bild/virtuellerostermarsch2020.png?itok=JoeDY0Yw"><BR></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 36</title>
        <description><![CDATA[ <P style="WIDOWS: 1; TEXT-TRANSFORM: none; TEXT-INDENT: 0px; MARGIN: 0px; FONT: 13px arial, helvetica, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; LETTER-SPACING: normal; COLOR: rgb(0,0,0); WORD-SPACING: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px"><STRONG><FONT color=#ff0000 size=4><FONT face=Verdana>&nbsp;</FONT><font style="font-size: 12px">Chemie &nbsp;Waffen Einsatz in England:<BR></FONT><U><FONT color=#ff0000 size=5 face="Times New Roman">ABC Waffen weltweit verbieten !<BR></FONT></U><FONT style="LINE-HEIGHT: normal; WIDOWS: 1; TEXT-TRANSFORM: none; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); FONT-VARIANT: normal; FONT-STYLE: normal; TEXT-INDENT: 0px; WHITE-SPACE: normal; LETTER-SPACING: normal; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-WEIGHT: normal; WORD-SPACING: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px" color=black size=2 face=verdana>In der s&uuml;denglischen Stadt Salisburys hat es einen Anschlag mit dem Kampfstoff Novitschok gegeben, der zu den gef&auml;hrlichsten milit&auml;rischen Chemiewaffen z&auml;hlt. Opfer ist der Ex Geheimdienstler Sergei Skripal und seine Tochter Julia die beide schwere Verletzungen erlitten haben wie auch ein Polizist der zuerst am Tatort eintraf. Bis jetzt mussten &uuml;ber 20 weitere Menschen wegen dem Anschlag behandelt werden da sie mit dem freigesetzten Kampfstoff in Kontakt kamen.<BR>Der Kampfstoff Novitschok wurde in den 80er Jahren in der Sowjetunion entwickelt und dem Munitionsarsenal der Streitkr&auml;fte hinzugef&uuml;gt. Die britische Regierung hat daher die russische Regierung in Verdacht den Kampfstoff auf britischem Boden gegen einen seiner Staatsfeinde eingesetzt zu haben. Oder sie habe diese gef&auml;hrlichen Waffen nicht unter Kontrolle. Die russische Regierung weist den Vorwurf zur&uuml;ck und betrachtet die Angelegenheit als „Zirkus".<BR>Die Beziehungen zwischen der britischen Regierung und der Regierung Russlands sind auch ohne diesen schwerwiegenden Vorfall angespannt. Russisches Gro&szlig;kapital ist nicht in Russland sondern zum &Auml;rger der dortigen Regierung zu einem nicht geringen Teil &uuml;ber den Finanzplatz London global angelegt und viele russische Oligarchen haben in England auch einen Wohnsitz. Weitere Spannungen bestehen wegen jeweiliger Anspr&uuml;che auf Rohstoffe die in der Arktis vermutet werden. Politisch versuchen sich die Regierungen seit l&auml;ngerem gegenseitig zu schw&auml;chen.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Giftmorde hat es in diesem Zusammenhang schon &ouml;fter gegeben, 2006 etwa war in Gro&szlig;britannien der ebenfalls ehemalige Doppelagent und Kreml Kritiker Alexander Walterowitsch Litwinow mit dem Strahlengift Polonium-210 vergiftet worden.<BR>Allerdings ist der Kampfstoff Novitschok seit langem bekannt und kann sicherlich in mehreren L&auml;ndern mit Chemischer Industrie hergestellt werden. Geheimdienste mehrerer L&auml;nder oder vergleichbare privatisierte Mafia sind au&szlig;erdem in der Lage den Kampfstoff zu beschaffen oder selbst herstellen zu lassen. &Uuml;ber T&auml;ter und Motive auch von m&ouml;glichen Drittstaaten oder Organisationen kann daher allenfalls spekuliert werden. Klar ist das der Anschlag dem Bereich der unkontrollierbaren Geheimdienste und dem Bereich der verbotenen Chemischen Waffen zuzurechnen ist. Niemand sonst ist zu solch einer Aktion in der Lage da dies sehr spezielle „Kenntnisse und Fertigkeiten" erfordert.<BR>Die Bundeswehr hat angeblich keine Chemischen Waffen, ging in den 80 Jahren jedoch davon aus dass die Munition des damaligen Warschauer Paktes etwa zu 20 Prozent aus Chemiewaffen bestehe. Entsprechend geh&ouml;rte und geh&ouml;rt die ABC Abwehrausbildung zur Standardausbildung aller Truppen und ist sozusagen Weltspitze. Der Sp&uuml;rpanzer Fuchs etwa, der den Einsatz von atomaren und chemischen Waffen gr&uuml;ndlich aufkl&auml;ren kann, wurde zum Exportschlager und unter anderem auch &uuml;ber den Waffenh&auml;ndler Schreiber auch illegal mit Bestechung exportiert.<BR>Fernsehmagazine deckten in den 80 Jahren jedoch auf dass die Bundeswehr &uuml;ber geheime Institutionen und Labore durchaus an der Erforschung und Produktion von Chemiewaffen arbeitet. Die F&auml;higkeit dazu ist in jedem Fall vorhanden und der Einsatz wurde auch bereits im 1 Weltkrieg von der Reichswehr massenhaft praktiziert, mit Hunderttausenden Opfern auf allen Seiten. Somit w&auml;ren auch Deutsche Geheimdienste und Institutionen als T&auml;ter oder Mitt&auml;ter keineswegs auszuschlie&szlig;en.<BR>ABC Waffen (Atomare, Biologische und Chemische Waffen) sind Massenvernichtungswaffen und international ge&auml;chtet, &uuml;ber 180 Staaten haben eine entsprechende Konvention unterschrieben. Die Friedensbewegung muss energisch auf die Abschaffung aller Chemiewaffen und s&auml;mtlicher ABC Waffen dringen. Au&szlig;erdem auf die Abschaffung und das Verbot aller Geheimdienste. Soweit m&ouml;glich gemeinsam &uuml;ber alle Grenzen hinweg und international gegen alle Regierungen und Geheimdienste die Chemiewaffen oder sonstige ABC Waffen einsetzen oder besitzen. Die kapitalistischen Wirtschaftssysteme von England, Russland und aller L&auml;nder geraten auch immer mehr in die Krise und auch deshalb steigt die Gefahr von Kriegen. Falsch und keine Politik einer Friedensbewegung w&auml;re den Besitz solcher Waffen durch die eine oder andere Seite zu rechtfertigen. Herstellung und Besitz solcher Waffen sind ein Verbrechen gegen die Menschheit, egal wer das hat. Die kommenden Osterm&auml;rsche in vielen Regionen sind Gelegenheit auch die Chemiewaffen wieder anzuprangern. Auch in Russland wird die Friedensbewegung und die Opposition von unten trotz massiver Unterdr&uuml;ckung immer st&auml;rker und wird bald einen wichtigen Beitrag f&uuml;r eine menschlichere Welt leisten.</P></FONT><A href="abc_waffen_verbieten__.html" target=_parent></A></FONT></STRONG>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 37</title>
        <description><![CDATA[ <P><FONT face=Verdana>Terrorstaat gegen Terrororganisation: </FONT></P> <H1><U><FONT color=#ff0000>Krieg in Kurdistan !</FONT></U><FONT style="LINE-HEIGHT: normal; WIDOWS: 1; TEXT-TRANSFORM: none; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); FONT-VARIANT: normal; FONT-STYLE: normal; TEXT-INDENT: 0px; WHITE-SPACE: normal; LETTER-SPACING: normal; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-WEIGHT: normal; WORD-SPACING: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px" color=black size=2 face=Verdana><BR>Der Krieg der Terrorregime ist eine schlimme Last f&uuml;r das Proletariat und deshalb ist der Kampf f&uuml;r den Frieden immer eine der wichtigsten Aufgaben der Marxisten, um das Proletariat und die Menschheit &uuml;berhaupt zu verteidigen.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Nach der von Marx und Engels begr&uuml;ndeten Gesellschaftswissenschaft ist jeder Staat ein Terrorstaat, so auch die T&uuml;rkei. Der Kapitalismus ist eine Klassengesellschaft und diese kann nur durch den Terror des Staates aufrecht erhalten werden. Ganz besonders wenn das kapitalistische Wirtschaftssystem in tiefer Krise ist, so wie das in der T&uuml;rkei unter anderem der Fall ist.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Der t&uuml;rkische Staat hat immer weniger Geld um Sozialprojekte und sich selbst zu finanzieren und die Bev&ouml;lkerung wird unzufriedener und steht auf. Der Staat reagiert mit mehr Terror und Unterdr&uuml;ckung. Der t&uuml;rkische Staat ist nicht anders als jeder andere kapitalistische Staat, je schlechter der Zustand des kapitalistischen Wirtschaftssystems ist, desto mehr greift das Regime zum Terror.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Der Terror des Regimes der T&uuml;rkei richtet sich nach innen gegen fa&szlig;t jedwede Opposition die das Regime und den Staat der T&uuml;rkei in Frage stellt. Dazu z&auml;hlt insbesondere auch die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), die eine Abtrennung von Gebieten der T&uuml;rkei und die Gr&uuml;ndung eines Staates Kurdistan anstrebt.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>F&uuml;r die PKK sind gr&ouml;&szlig;ere Teile der T&uuml;rkei „Nordkurdistan", im Iran beansprucht die PKK ebenfalls gr&ouml;&szlig;ere Gebiete die sie als „Ostkurdistan" bezeichnet, der Nordirak wird von der PKK als „S&uuml;dkurdistan" beansprucht und Teile Syriens als „Westkurdistan".<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Nat&uuml;rlich w&auml;re ein solcher Staat „Kurdistan" auch ein Terrorstaat genau wie die T&uuml;rkei und alle kapitalistischen L&auml;nder letztlich Terrorstaaten sind. So war den kurdischen Clan F&uuml;hrern z.B nach dem 1 Weltkrieg ein „eigener Staat" zugesichert worden, doch hat sich das nie umsetzen lassen und es l&auml;&szlig;t sich auch heute nicht umsetzen. Zum einen sind „die Kurden" nat&uuml;rlich ein Konglomerat von St&auml;mmen und Regionen mit unterschiedlichen Dialekten, Schriften und Kultur und so haben diese Regionen, St&auml;mme und Clans auch ganz unterschiedliche Interessen. Kurdistan ist ein Binnenland und von den jeweils angrenzenden Regionen mit Zugang zum Meer abh&auml;ngig. Und Kurdistan wird durch Hochgebirge in verschiedene Regionen geteilt die wirtschaftlich wieder jeweils an die angrenzenden Regionen angebunden sind. Es kann sich kein einheitlicher Wirtschaftsraum in Kurdistan entwickeln und so konnte und kann sich auch kein Staat Kurdistan, dessen Basis die einheitliche Wirtschaft ja w&auml;re, entwickeln. Und Kurdistan kann ohne &ouml;konomische Basis nie einig und stark werden um einen der umliegenden Terrorstaaten des Kapitalismus niederzuringen. Diese Staaten haben immer ein st&auml;rkeres Gewicht und so soll auch Stalin seine „Genossen" in Ostkurdistan / Iran an den damaligen Schah verkauft haben.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>So ist es auch heute, „Kurdistan" hat keine &ouml;konomische Grundlage um ein „eigener Staat" und kapitalistischer Terrorstaat zu werden und politisch sind den Gro&szlig;m&auml;chten gute Beziehungen zu den umliegenden Staaten und „Stabilit&auml;t" weit wichtiger.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Im Nordirak / S&uuml;dkurdistan hatte vor wenigen Monaten das dort herrschende Regime des Talibani Clans ein Referendum abgehalten und damit einen „eigenen Staat" ausgerufen. Diesen „Staat" hat jedoch keine einzige Macht der Welt unterst&uuml;tzt oder anerkannt, auch die USA, die BRD und andere westliche Staaten nicht, die Waffen und Milit&auml;rhilfe f&uuml;r den Kampf gegen den „Islamischen Staat" an das Talibani Regime und deren Peschmerga Armee geliefert hatten. Auch die weiteren Gebietsanspr&uuml;che dieses Regimes auf Gebiete im Irak hat Niemand unterst&uuml;tzt. Ganz im Gegenteil haben praktisch s&auml;mtliche regionalen und globalen M&auml;chte zugestimmt, da&szlig; die Zentralregierung in Bagdad die wichtige Erd&ouml;lmetropole Kirkuk besetzt hat und die Peschmerga dort vertrieben hat.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Damit bleibt „S&uuml;dkurdistan" eine Provinz des Irak und es wird nur eine Selbstverwaltung geduldet. Dies wurde auch aktuell von der deutschen Verteidigungsministerin Von der Leyen unterstrichen und demonstriert, indem nun nicht mehr ausschlie&szlig;lich die Peschmerga unterst&uuml;tzt werden sondern die „Streitkr&auml;fte des Irak", in die sich die Peschmerga in Zukunft einzuf&uuml;gen haben.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Die Provinz Kurdistan des Irak (S&uuml;dkurdistan der PKK) ist in schwerer Krise weil die Einnahmen aus der Erd&ouml;lstadt Kirkuk fehlen. Aufst&auml;nde gegen den Separatismus und die korrupten Clans nehmen dramatisch zu.<BR>Durch die Entwicklung im Irak hat die kurdische Nationalbewegung eine schwere Niederlage erlitten, wie schon &ouml;fter in der Geschichte. In „Westkurdistan", also den kurdischen Kantonen wie Afrin, Kobane und Cizre in Syrien, hat die PKK die Macht. Das wird bisweilen zwar bestritten aber es ist klar das Assad in Syrien das Gebiet der PKK &uuml;bergeben hat. Urspr&uuml;nglich gab es dort viele verschiedene kurdische und sonstige Parteien, aber die PKK konnte auf ihr Milit&auml;r gest&uuml;tzt die Macht &uuml;bernehmen. R&auml;te gibt es wie &uuml;berall aber eben den Milit&auml;rr&auml;ten und der PKK untergeordnet. Das „Westkurdistan" der PKK beansprucht weitere Gebiete in Syrien sowie auch in der T&uuml;rkei, um aus den vereinzelten Kantonen ein einheitliches Staatsgebiet zu schaffen. Zus&auml;tzlich beansprucht die PKK und ihre Milit&auml;rorganisation HPG gr&ouml;&szlig;ere Gebiete der T&uuml;rkei f&uuml;r ihre Provinz „Nordkurdistan".<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Das Regime des Terrorstaates T&uuml;rkei hat dem Untergrundstaat der PKK in Nordkurdistan / T&uuml;rkei den Krieg erkl&auml;rt. Inzwischen ist auch „Westkurdistan" Kriegsgebiet, weil das t&uuml;rkische Regime versucht zun&auml;chst im westlichen PKK Kanton Afrin einzumarschieren.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Offiziell ist die PKK / YPG mit den USA verb&uuml;ndet die ihr auch Waffen geliefert haben und massive Luftunterst&uuml;tzung gegen den „Islamischen Staat" geleistet haben, sowie auch Beobachter und Berater stellt.<BR>Die Armee der T&uuml;rkei ist durch die allgemeine Staatskrise und die „S&auml;uberungen" in allen Waffengattungen geschw&auml;cht. Die PKK / YPG hatte lange Zeit um zum Beispiel im Kanton Afrin Tunnel zu graben und Stellungen auszubauen. Der milit&auml;rische Kampf findet in den H&uuml;geln rund um die gro&szlig;e Ebene um die Stadt Afrin statt, wo sich die PKK / YPG vorl&auml;ufig unter nicht so gro&szlig;en Gel&auml;ndeverlusten behaupten kann. Die Kampfpanzer vom Typ Leopard der t&uuml;rkischen Armee sind in dem h&uuml;geligen Gel&auml;nde nicht effektiv und ein gutes Ziel f&uuml;r die modernen Panzerabwehrwaffen.<BR>Eine Niederlage der PKK / YPG in „Westkurdistan" Syrien ist allerdings unvermeidlich. Offensichtlich haben sich das Assad Regime von Syrien, das Putin Regime in Ru&szlig;land sowie der Iran mit der T&uuml;rkei auf einen gemeinsamen Plan geeinigt. Die T&uuml;rkei soll „Westkurdistan" von der PKK „s&auml;ubern", zun&auml;chst der Kanton Afrin. Das Regime Assad darf daf&uuml;r in Syrien die Provinz Idlip von der „Freien Syrischen Armee" erobern und wird auch die Kurdenprovinzen ohne PKK wieder kontrollieren k&ouml;nnen.<BR>Das Syrien wieder st&auml;rker wird gef&auml;llt jedoch dem Regime von Israel nicht und es hat in Syrien mit Bombern angegriffen, jedoch ein Flugzeug dabei verloren.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Die USA als Verb&uuml;ndeter der YPG / PKK haben keinen alternativen Plan. Der US Au&szlig;enminister Tillerson hat jedoch pl&ouml;tzlich die „Siedlungspolitik" des israelischen Regimes kritisiert und wird aktuell in Ankara zu Gespr&auml;chen auf h&ouml;chster Ebene erwartet. Mit den USA werden die PKK / YPG vermutlich ihren letzten Verb&uuml;ndeten verlieren. Tillerson und die US Milit&auml;rstrategen und Kommandierenden werden Trump vermutlich &uuml;berzeugen.<BR>Die Gegner der YPG / PKK haben Monate Zeit ihre Pl&auml;ne umzusetzen, wie schon im Kampf gegen den „Islamischen Staat". Es sind viele Nadelstiche, die Abriegelung der Kantone durch die kein Nachschub mehr gelangen kann, Luftangriffe, potentielle Verb&uuml;ndete wie Israel die in Schach gehalten werden und irgendwann werden n&ouml;tigenfalls Sanktionen, Sperrung von Konten, abschirmen des Nachrichtenverkehrs usw. hinzu kommen.<BR>Unter dem Strich wird es keinen einheitlichen Staat der Kurden geben, die Geschichte wiederholt sich zum X-ten mal. Die PKK wird Syrien vermutlich wieder verlassen m&uuml;ssen so wie das Assad Regime schon einmal gezwungen war die PKK unter &Ouml;calan aus Syrien auszuweisen. Vermutlich wird man versuchen in den Untergrund zu gehen, wieder in die H&ouml;len der Kandil Berge nahe der iranischen Grenze und in den Untergrund der Gro&szlig;st&auml;dte wie Suleymania.<BR>Einen Friedensvertrag kann es ohne Anerkennung der Grenzen nicht geben doch erkennt die PKK &uuml;berhaupt keine Grenzen an denn das w&uuml;rde ihre Identit&auml;t praktisch zerst&ouml;ren.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Man m&ouml;chte weiterk&auml;mpfen „wie Vietnam" doch was ist dort geschehen ? Nach dem Sieg gegen Frankreich und die USA gab es den Krieg gegen das maoistische Pol Pott Regime in Kambodscha und sp&auml;ter auch einen kurzen aber heftigen Krieg gegen China. Und heute ist das vietnamesische Regime genau wie die in China und Ru&szlig;land in den internationalen Kapitalismus als Diktatur integriert.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Die PKK w&uuml;rde vom internationalen Kapitalismus genau so akzeptiert und integriert werden wie diese Regime, aber es geht wegen der Gebietsforderungen nicht und weil man aus Kurdistan eben keinen Staat machen kann. Die Zeit der Gr&uuml;ndung kapitalistischer Nationalstaaten ist &uuml;berhaupt vorbei, der Weltstaat und die Ersetzung des Kapitalismus steht auf der Tagesordnung.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>So wird vermutlich auf eine regionale Freihandelszone gedr&auml;ngt werden aber f&uuml;r die Gr&uuml;ndung neuer Nationalstaaten ist es viel zu sp&auml;t.<BR>Der Kampf mu&szlig; f&uuml;r die &Uuml;berwindung und Ersetzung des kapitalistischen Wirtschaftssystems gef&uuml;hrt werden und das weltweit und &uuml;berall. Benachteiligte Gebiete wie Kurdistan brauchen internationale Unterst&uuml;tzung und Entwicklungshilfe sowie eine gute Anbindung an die Nachbarl&auml;nder und Regionen. Es ist richtig das dort Milliarden aus Deutschland und anderen L&auml;ndern in Projekte wie das „S&uuml;dostanatolien Projekt" flie&szlig;en. Aber die lokale Bev&ouml;lkerung mu&szlig; dort Federf&uuml;hrend eingebunden werden damit ihre sozialen Belange und die &ouml;kologischen Probleme sachgerecht ber&uuml;cksichtigt werden.<BR>Der Kapitalismus ist das Problem der Menschen in Kurdistan, der T&uuml;rkei, im Irak, Syrien und in allen L&auml;ndern. Die Krise dieses Systems f&uuml;hrt zu vermehrtem Terror durch Regime von Staaten und Organisationen. Das kapitalistische Lohn-Preis-Profit System ist sehr Krisenhaft und f&uuml;hrt zu Spaltung und zum &Uuml;berlebenskampf Aller gegen Alle, wie gerade rund um und in Kurdistan zu sehen ist.<BR>Wir k&ouml;nnen und m&uuml;ssen in Zukunft aber auch anders leben und gemeinsam die Welt entwickeln und gestalten, ohne Geld und Kapitalismus und nur an den Erfordernissen der Menschheit orientiert. Daf&uuml;r brauchen wir eine neue, gemeinsame und globale Agenda.<BR></H1></FONT> <P><FONT style="LINE-HEIGHT: normal; WIDOWS: 1; TEXT-TRANSFORM: none; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); FONT-VARIANT: normal; FONT-STYLE: normal; TEXT-INDENT: 0px; WHITE-SPACE: normal; LETTER-SPACING: normal; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-WEIGHT: normal; WORD-SPACING: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px" color=black size=2 face=Verdana>&nbsp;12.2. 2018<BR>Siegfried Buttenm&uuml;ller</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 38</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td width="50%" valign="top"><div align="left"><img src="http://www.antikapitalist.eu/1petra_kelly_friedensbewegung.jpg" border="0" alt="" title="" /></div></td><td width="50%" valign="top"><div align="left"><img src="http://www.antikapitalist.eu/1no_nato_butten.jpg" border="0" alt="" title="" /></div></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 39</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"><STRONG>„Lenin Demonstranten“ in Berlin<BR></STRONG><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Gegner der Spartakisten ! </U></FONT></STRONG><BR>Am 15 Januar 1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von Rechten „Freicorps“ der Reichswehr im Auftrag der Sozialdemokraten ermordet.&nbsp; Zum Gedenken erinnert am Jahrestag eine gro&szlig;e Demonstration an die Spartakisten,&nbsp; die stark gegen Weltkrieg und Kapitalismus mobilisiert hatten. Beide hatten und haben bis heute gro&szlig;es Ansehen bei den unteren Schichten der Gesellschaft , die Sie mit Theorie und revolution&auml;rer Praxis verteidigten. <BR>Leninisten und ihre Unterabteilungen wie Stalinisten, Trotzkisten und teilweise Maoisten versuchten seit je her, die Gedenkdemonstration f&uuml;r die Spartakisten zu einer „Lenindemonstration“ umzufunktionieren. So soll von wenigen Demonstranten auch in den letzten Jahren immer mal wieder ein Transparent mit der Aufschrift: „Lenin Demonstration“ mitgef&uuml;hrt worden sein und wenige linke Gruppen Kolportierten, das dies doch eine „Lenin Gedenkdemonstration sei, oder das zumindest an Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und „Lenin“ gedacht werden soll.&nbsp; <BR>Ein solches Ansinnen ist jedoch nat&uuml;rlich total absurd, da insbesondere die Spartakistenf&uuml;hrerin Rosa Luxemburg eine politische Gegnerin und Feindin des Adligen Lenin gewesen ist. In Theorie und in der politischen Praxis passen „Leninismus“ und Marxismus in keinster Weise zusammen und auch ihr Ableben hatte ganz andere Ursachen. <BR>Die Gruppe „Internationale“ um Rosa Luxemburg, wie sich die Spartakisten erst nannten, hatten die Schriften von Karl Marx in das russische &uuml;bersetzt und dort breit verteilt, wodurch sich vorherige &Uuml;bersetzungen von Georgie W. Plechanow als verf&auml;lschend herausstellten.&nbsp; Einige Sch&uuml;ler von Plechanow wie Julius O. Martow und eben „Lenin“ hielten jedoch&nbsp; an falschen &Uuml;bersetzungen und Sozialdemokratischen Auffassungen fest, wodurch die Differenzen zwischen Marxisten und Leninisten bereits sichtbar wurden. Unter anderem entwickelte sich ein langer Streit um die angebliche „Nationale Frage“ und die „Etappentheorie“ die Lenin aufwarf und den Marxisten die als Internationalisten den Kapitalismus abschaffen wollten. <BR>Dieser Streit vor allem zwischen Rosa Luxemburg und „Lenin“ wurde zur Feindschaft als Lenin und andere Rechte Sozialdemokraten den damals ebenfalls Rechts sozialdemokratischen Polen Josef Pilsudski unterst&uuml;tzten, der heute in Polen als antikommunistischer Nationalheld von den ganz Rechten verehrt wird. Lenins Freund Pilsudski brachte der nach Westen st&uuml;rmenden Roten Armee in der Schlacht bei Warschau&nbsp; (1920) auch eine entscheidende Niederlage bei und soll auch geheime Informationen aus Moskau unter anderem gehabt haben. <BR>Auch bei der Zimmerwalder Konferenz von 1915, bei der sich die Sozialdemokratischen Kriegsgegner international zusammenschlossen,&nbsp; war Lenin ein absoluter Au&szlig;enseiter und konnte sich mit seiner Politik nicht mal eigene Freunde &uuml;berzeugen, wohingegen die Friedensk&auml;mpfer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von der Konferenz extra solidarisch erw&auml;hnt wurden.&nbsp; „Lenin“ weilte als wohlhabender Adliger auch in der Schweiz und versuchte die Dissidenten die verfolgt wurden auszuforschen. Viele Reisen f&uuml;hrten ihn von dort nach Deutschland zu geheimen Treffen, vermutlich mit Vertretern der Reichswehr und anderen Rechten wie den Rechtsnationalisten Leo Schlagetter, der von den Leninisten wie Karl Radek sp&auml;ter im Rahmen ihrer Zusammenarbeit mit der NSDAP&nbsp; als „Verb&uuml;ndeter“ angepriesen wurde. Lenin konnte dank sehr gro&szlig;er Unterst&uuml;tzung der mit ihm verb&uuml;ndeten Reichswehrf&uuml;hrung zuerst die Bolschewistische Partei unterwandern und von oben zensieren und auch die Macht im russischen Reich erringen. <BR>Rosa Luxemburg kritisierte „Lenins“ Politik in ihren Schriften zu russischen Revolution scharf. Allerdings wurden die Linken nicht nur von der Reichswehr international verfolgt und die Spartakisten im Januar 1919 von Lenins verb&uuml;ndeten ermordet.&nbsp; <BR>Es ist also schon immer klar das „Lenin“ nicht auf eine Gedenkdemonstration f&uuml;r die Spartakisten geh&ouml;rt, dessen Fans k&ouml;nnen ja selbst dem Antimarxisten Gedenken. <BR>Die Todesursache des „Lenin“ ist auch eine ganz andere als die der Spartakisten, die im Kampf f&uuml;r Frieden und gegen Kapitalismus verraten wurden und gefallen sind. <BR>Nach offizieller Darstellung wurde Lenin angeblich von der Linken Sozialrevolution&auml;rin Fanny Kaplan nach einer Monologveranstaltung mehrfach in den R&uuml;cken geschossen, was ein langes Siechtum und den Tot Lenins verursachte. Das Angebliche „Gest&auml;ndnis“ Kaplan war jedoch durch den leninistischen Geheimdienst Tscheka unter schwerer Folter erzwungen worden und die angebliche T&auml;terin war schnell und ohne Gerichtsverfahren ermordet worden und s&auml;mtliche Indizien und Hinweise zu der Tat waren sofort vernichtet worden. <BR>Es ist jedoch eher unwahrscheinlich das „Lenin“ als prim&auml;res Ziel nach seiner &ouml;ffentlichen Veranstaltung ohne Wachbegleitung einfach so herumgelaufen ist und ihn seine bekannte Linke Gegnerin mehrfach treffen konnte. Der Kurs „Lenins“ war auch vielen anderen zu Rechts gewesen, etwa dem Tscheka Geheimdienstboss Feliks Dzierzynski, dem ZK Organisator Jakow Swerdlow,&nbsp; zentristischen B&uuml;rokraten wie Stalin und anderen.&nbsp; Auch „Trotzki“ erw&auml;hnte das Attentat &uuml;berhaupt nicht, musste als Kriegskommissar aber informiert und involviert gewesen sein.&nbsp; <BR>Jedenfalls starb „Lenin“ nach langem Siechtum sozusagen urs&auml;chlich durch „Linke“ w&auml;hrend die Spartakisten im Kampf f&uuml;r den Frieden und gegen das kapitalistische System gegen Lenins Verb&uuml;ndete gefallen sind.&nbsp;&nbsp; <BR>Die Versuche der Leninisten das Gedenken an die Spartakisten zu unterwandern sind von der Furcht getrieben, dass Lenins reaktion&auml;re Politik niemanden &uuml;berzeugt und ihm Niemand gedenken will. <BR></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Friedenspolitik - 40</title>
        <description><![CDATA[<H4><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><font style="font-size: 14px"><STRONG>Atomkrieg in der Ukraine ?<BR></STRONG></FONT></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><U><font style="font-size: 19px"><FONT color=#ff0000><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><font style="font-size: 22px">A</FONT></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><font style="font-size: 22px">tomwaffen und Atomkraftwerke verbieten !</FONT> </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></FONT></FONT></U><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><BR><font style="font-size: 14px">In der Ukraine tobt der Krieg zwischen der einmarschierenden Armee des russischen Pr&auml;sidenten Putin und den Verteidigungskr&auml;ften der ukrainischen Regierung. <BR></FONT></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">Bereits um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyhl im Norden der Ukraine hatte es Anfang M&auml;rz eine Schlacht gegeben. Bei der Katastrophe von 1970 </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">waren Tausende Menschen direkt verstorben und die ganze Weltbev&ouml;lkerung war und ist </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">mehr oder weniger schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">U</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">nd bis heute und sehr lange </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></FONT><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">sind ganze Regionen Europas, vor allem in der Ukraine, Wei&szlig;russland und Russland, verseucht und f&uuml;r Menschen gar nicht oder nur mit Einschr&auml;nkungen nutzbar. Und der Reaktor ist bis heute nicht unter Kontrolle, alle Paar Jahrzehnte braucht es eine neue und zus&auml;tzliche und sehr aufwendige Schutzh&uuml;lle, um weiter austretende Radioaktivit&auml;t einzud&auml;mmen. Dies interessiert die Verantwortlichen leider nicht, auch um weitere Atomanlagen wird gek&auml;mpft. <BR></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">In der Ukraine gibt es 15 laufende Atomreaktoren und das gr&ouml;&szlig;te Atomkraftwerk Europas in</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"> Saporischschja, </SPAN></FONT><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">haben russische Truppen am 4.3.2022 nach Beschuss erobert. <BR></SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">Das die Lage sehr gef&auml;hrlich und au&szlig;er Kontrolle ist, liegt auf der Hand. Die</SPAN> <SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">Anti-Atomkraft-Bewegung </SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">hat immer genau vor solchen Szenarien gewarnt und nun ist es eingetreten. </SPAN></FONT><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">Die L&uuml;ge von der „sicheren Atomkraft“ hat sich einmal mehr als menschenverachtende und gemeingef&auml;hrliche Haltung erwiesen. <BR>Aber den irren Verantwortlichen reicht es nicht, Sie bedrohen mit ihren Atomwaffen</SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"> </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">zus&auml;tzlich die gesamte Menschheit. </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></FONT><font style="font-size: 14px"><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen die Atomkraftwerke auch schon selber durch Sabotage zu einer Massenvernichtungswaffe werden. Aber der russische Pr&auml;sident hat schon zus&auml;tzlich einmal die Atomwaffenverb&auml;nde in hohe Bereitschaft versetzen lassen. Aber auch Deutschland hat Atomar aufger&uuml;stet und ist im Besitz von Atomwaffen. Auch andere L&auml;nder sind in den Besitz von Atomwaffen gelangt oder haben sie modernisiert. <BR>Die Realit&auml;t zeigt nat&uuml;rlich das Atomkraftwerke nicht wie behauptet sicher sondern eine Bedrohung f&uuml;r die ganze Menschheit sind. Atomwaffen so oder so auch und jetzt in dieser globalen Niedergangsphase des sp&auml;tkapitalistischen </SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal">S</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></FONT><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><font style="font-size: 14px">ystems erst recht. <BR></FONT></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-VARIANT: normal"><SPAN style="LETTER-SPACING: normal"><SPAN style="FONT-STYLE: normal"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal"><font style="font-size: 14px">Alle Atomwaffen der Welt m&uuml;ssen ge&auml;chtet und abger&uuml;stet werden. Und s&auml;mtliche Atomkraftwerke m&uuml;ssen sofort abgeschaltet werden. <BR>Weniger Waffen und weniger unn&ouml;tiges Wachstum des untergehenden Kapitalismus bedeuten auch enorme Einsparungen von Energie, so dass auf Kernkraft und auf fossile Energietr&auml;ger verzichtet werden kann. <BR>Redaktion 4.3.2022</FONT></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></H4>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/friedenspolitik.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 41</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td valign="top"><div align="left"><img src="http://www.antikapitalist.eu/ostermarsch_banner_1_2023_plakat.jpg" border="0" alt="" title="" /></div></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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        <title>Friedenspolitik - 42</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><P style="FONT-SIZE: 12px; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(51,51,51); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: center; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; LINE-HEIGHT: 1.5em; BACKGROUND-COLOR: rgb(151,201,233); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial" align=left><SPAN style="FONT-SIZE: 12pt"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Times New Roman"'><SPAN style="FONT-FAMILY: Tahoma"><SPAN style="COLOR: blue"><U><STRONG><FONT color=#ff0000><FONT face="Times New Roman">Was f&uuml;r Kriege ausgegeben wird, fehlt f&uuml;r den Frieden!</FONT><BR></FONT></STRONG></U></SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><FONT face="Times New Roman"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(51,51,51); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(151,201,233); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><SPAN style="FONT-FAMILY: Tahoma"><SPAN style="COLOR: blue">2021 steigt der Krieghaushalt auf 46,93 Mrd. Euro, mit den versteckten Milit&auml;rausgaben sogar auf<SPAN>&nbsp;</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(51,51,51); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(151,201,233); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><SPAN style="FONT-FAMILY: Tahoma"><SPAN style="COLOR: blue">53,03<SPAN>&nbsp;</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(51,51,51); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(151,201,233); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><SPAN style="FONT-FAMILY: Tahoma"><SPAN style="COLOR: blue">Mrd.&euro;. Mehr als die Etats f&uuml;r Bildung und Gesundheit zusammen. Jedem Bundesb&uuml;rger, ob jung oder alt, kosten&nbsp; damit Wehr und Waffen bereits 638 Euro, f&uuml;r eine vierk&ouml;pfige Familie sind das&nbsp; 2552 Euro im Jahr. Und die Bundesregierung will die R&uuml;stungsausgaben k&uuml;nftig nahezu auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP) &nbsp;verdoppeln. Bis 2024 sind 80 Mrd. Euro geplant. Das sind Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenh&auml;usern, &ouml;ffentlichem Nahverkehr, kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung und in vielen anderen Bereichen<BR></P></SPAN></SPAN></SPAN></FONT></td><td width="10" valign="top"><a href="http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2021/ostermarsch-2021-in-muellheim.php?fbclid=IwAR15WIYXpMnlvjmTdljj1CYVXaaOh544NbeINhlxq3v9C43nq1c7-0STl7U#.YEtGD1VKhyw" target="_blank"><img src="http://www.antikapitalist.eu/ostermarsch_muellheim_2021.jpg" border="0" alt="Ostermarsch M&uuml;llheim 2021 am 5 April um 14 Uhr vor der Kaserne" title="Ostermarsch M&uuml;llheim 2021 am 5 April um 14 Uhr vor der Kaserne" /></a></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:49 +0200</pubDate>
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