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  <title>Startseite</title>
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  <description>Feed Startseite</description>
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  <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:42 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 1</title>
        <description><![CDATA[ Antikapitalist International Startseite Auf unserer Startseite zum Portal findet ihr neuere Artikel und Informationen.&nbsp;Weitere Beitr&auml;ge zum&nbsp;Thema k&ouml;nnt ihr finden, indem ihr dem Link in die entsprechende Rubrik folgt, die auch als Archiv fungiert. Weitere aktuelle Meldungen findet ihr in der Rubrik&nbsp;Nachrichten im blauen Men&uuml;. Das Men&uuml; selbst, das viele Untermen&uuml;s enth&auml;lt, bietet umfassende Rubriken zu allen Themen, die wir bearbeitet haben. Das Impressum, die Datenschutzerkl&auml;rung, den RSS Feed und mehr ist auf Jeder Seite ganz unten leicht zu finden. Die Redaktion w&uuml;nscht euch viel Spa&szlig; beim Lesen und freut sich &uuml;ber Kritik oder auch &uuml;ber eure Artikel zur Ver&ouml;ffentlichung. Au&szlig;erdem sind wir daran interessiert, alle Antikapitalistinnen und Antikapitalisten zu vernetzen, um diese Richtung zu st&auml;rken. Jede und Jeder von euch kann einen Beitrag leisten. Antikapitalismus ist die Zukunft! Kontaktiert uns per Eingabeformular, unter Redaktion@Antikapitalist.EU oder&nbsp;telefonisch&nbsp;zu den B&uuml;rozeiten&nbsp;unter 0761 / 48894387]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 2</title>
        <description><![CDATA[ Kapitalistisches L&uuml;gentheater: „Befreiung vom Faschismus" Auch in diesem Jahr finden am 8. und 9. Mai anl&auml;sslich der Kapitulation von Hitlers Wehrmacht wieder pomp&ouml;se Paraden statt – zur angeblichen Befreiung vom Faschismus. Dabei haben das Kapital, die USA und die UdSSR Hitler erst zur Macht verholfen. Letztere ermordeten Zehntausende Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie Kommunistinnen und Kommunisten, weil sie mit Hitler und der NSDAP verb&uuml;ndet waren. Auch die USA jagten und verfolgten Kommunisten und Antifaschisten – und tun dies bis heute.Man hat Hitler und der NSDAP also gemeinsam mit dem Kapital zur Macht verholfen. Erst sp&auml;ter, als Hitler sie angriff, habe man ihn angeblich besiegt. Doch der faschistische General Franco in Spanien wurde von den „Befreiern" noch Jahrzehnte an der Macht gehalten – genauso wie faschistoide Regime in der T&uuml;rkei, in Griechenland und in vielen anderen Staaten.Auch nach dem angeblichen Sieg gingen die Massenmorde weiter: Die USA warfen Atombomben ab und t&ouml;teten ganze St&auml;dte; das Stalin-Regime vertrieb unz&auml;hlige Menschen, von denen Millionen zu Tode kamen.Diese T&auml;ter braucht man nicht zu feiern – ganz abgesehen davon, dass sie die Sowjetunion l&auml;ngst selbst abgeschafft und zerschlagen haben.Die Helden sind die Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie die Kommunistinnen und Kommunisten, die Widerstand geleistet haben und auch heute leisten – nicht ihre M&ouml;rder.Der Kampf gegen den Faschismus dauert an, denn er ist ein Ph&auml;nomen des Kapitalismus! Kapitalismus ist Faschismus – auch jener, der in den Nachfolgestaaten der ehemaligen UdSSR eingef&uuml;hrt wurde. Redaktion Antifaschismus, 10.5.2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 3</title>
        <description><![CDATA[ Terroristen greifen Mali an: Malische Armee schl&auml;gt zur&uuml;ck! Am gestrigen Samstag, dem 25. April 2026, kam es im afrikanischen Staat Mali in zahlreichen St&auml;dten zu mehreren Terrorangriffen. Gleichzeitig marschierten Milizen des "Islamischen Staates" und mit ihnen verb&uuml;ndete Tuareg-Terrorgruppen in mehrere Gebiete ein.Den &ouml;rtlichen Sicherheitskr&auml;ften des malischen Staates und der malischen Armee (FAMA) gelang es am Samstag und am heutigen Sonntag, die Angriffe aufzuhalten und zur&uuml;ckzuschlagen. In der Provinz Kidal, die 1200 Kilometer Luftlinie von der Hauptstadt Bamako entfernt liegt, dauern die K&auml;mpfe weiterhin an. Dort wird der Einsatz der malischen Luftwaffe und der Eingreiftruppen der FAMA erwartet, um die Lage zu kl&auml;ren.Die Redaktion geht davon aus, dass die gro&szlig;e Mehrheit der Bewohner aller Volksgruppen des malischen Staates ihr Land verteidigen und den weiteren Aufbau vorantreiben wollen. Einige dieser Volksgruppen siedeln jedoch auch au&szlig;erhalb des malischen Staates in Nachbarl&auml;ndern und sind dort Armut und kapitalistischem Chaos ausgesetzt. Diese Situation wird von der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich und ihren Verb&uuml;ndeten ausgenutzt, um Terrorgruppen aufzubauen.Frankreich befindet sich jedoch in einer Krise und kann die Terroristen nicht mehr lange unterst&uuml;tzen. Auch die Arabischen Emirate, die als wichtige Geldgeber gelten, stecken selbst im Golfkrieg in Schwierigkeiten. Aus diesem Grund wurde nun offenbar eine weitere Offensive versucht, da das Geld bald ausgeht. Redaktion Mali, 26. April 2026 Erg&auml;nzung vom 4. Mai 2026:Die Redaktion beobachtet die Geschehnisse t&auml;glich und intensiv und verf&uuml;gt &uuml;ber Kontakte in Mali. Die Einsch&auml;tzung des vorherigen Artikels best&auml;tigt sich. Weitere Gruppen von Milizion&auml;ren, die mit Hunderten von Motorr&auml;dern und einigen Gel&auml;ndewagen von Algerien aus in Richtung Gao (Zentralmali) sowie in die &ouml;stlichen Provinzen eingefallen waren, wurden komplett vernichtet. Dabei kamen auch mehrere Anf&uuml;hrer von Terrorgruppen sowie ein franz&ouml;sischer Journalist ums Leben, der sie begleitet und unterst&uuml;tzt hatte.In der &ouml;stlichen Provinzhauptstadt Kidal ist eine Gruppe von Terroristen eingekreist und wird auch aus der Luft belagert. Der malische Pr&auml;sident Assimi Go&iuml;ta hat den Oberbefehl &uuml;ber die FAMA. Der Au&szlig;enminister Malis deutete an, dass Mali sehr gut in der Lage sei, bewaffnete Gruppen auch in L&auml;ndern wie Algerien und Mauretanien zu unterst&uuml;tzen, falls von dort weiterhin Terroristen in malisches Gebiet eindringen sollten.]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 4</title>
        <description><![CDATA[ Gro&szlig;kapital und Kleinb&uuml;rgertum: Wer unterst&uuml;tzt Trump? Jedes Regime ben&ouml;tigt gesellschaftliche Schichten und Klassen, die es tragen. Dies ist ein grundlegender Aspekt jeder wissenschaftlichen Gesellschaftsanalyse. Im Fall von Donald Trump ist es vor allem das Gro&szlig;kapital, das ihn massiv unterst&uuml;tzt und f&uuml;r das er Politik macht. Die Superreichen – von Elon Musk bis Jeff Bezos – unterst&uuml;tzen ihn in der Regel. Aber auch internationales Kapital wie die Deutsche Bank finanziert Trump und seine Immobiliengesch&auml;fte bereits seit Langem. Zudem geh&ouml;ren Gro&szlig;konzerne zu den gro&szlig;en Spendern, die Trump mit viel Geld und &uuml;ber ihre Medien zur Macht verholfen haben. Trump hat vor allem die eigenen Profite und die seiner Klientel im Blick. Deshalb erfindet er t&auml;glich neue L&uuml;gen, die die B&ouml;rsenkurse st&uuml;tzen sollen. Diese stehen jedoch im Widerspruch zur Realit&auml;t und sind f&uuml;r immer weniger Menschen nachvollziehbar. Das gro&szlig;e Kapital allein gen&uuml;gt jedoch nicht. Trump brauchte das sogenannte Kleinb&uuml;rgertum, um in der Bev&ouml;lkerung ausreichend verankert zu sein. Als Kleinb&uuml;rger – manchmal auch als „Mittelstand" oder „Mittelschicht" bezeichnet – gelten kleinere Selbstst&auml;ndige und gutverdienende Facharbeiter, die oft wei&szlig;er Hautfarbe sind, &uuml;ber Immobilien, Aktien oder sonstiges Eigentum verf&uuml;gen und nicht zu den Akademikern z&auml;hlen. Diese Schichten sehen sich durch die kapitalistische Krise und die zunehmende Verarmung gro&szlig;er Teile der Bev&ouml;lkerung bedroht. F&uuml;r das Gro&szlig;kapital war Donald Trump auch deshalb erste Wahl, weil es ihm gelang, gr&ouml;&szlig;ere Teile dieses Kleinb&uuml;rgertums zu gewinnen und die Gesellschaft f&uuml;r die eigenen Zwecke zu spalten. Trump predigte eine Art Dolchsto&szlig;legende, wonach nicht die Krise des Kapitalismus und das gro&szlig;e Kapital selbst an den desolaten Zust&auml;nden in den USA schuld seien, sondern angeblich Einwanderer und Menschen aus anderen Staaten. Innerhalb des Kleinb&uuml;rgertums hat Trump in den letzten Monaten jedoch einen gro&szlig;en Teil seiner Unterst&uuml;tzer verloren, da sich seine Versprechungen als L&uuml;gen herausstellen. Z&ouml;lle, Kriege und Abschottung verschlechtern die Lage breiter Schichten weiter, und auch die Staatsausgaben steigen rasant an. Die Unzufriedenheit erreicht inzwischen Trumps eigene Partei und seine sogenannte „MAGA-Bewegung". Auch einflussreiche Blogger und Mandatstr&auml;ger, die ihn unterst&uuml;tzt haben, wenden sich ab. Zudem kritisieren religi&ouml;se Vereinigungen Trump zunehmend, zum Beispiel der katholische Papst Leo XIV., der selbst aus den USA stammt. Die „No Kings"-Protestaktionen gegen Trump sind die gr&ouml;&szlig;ten Massenaktionen mit vielen Millionen Teilnehmern, die es jemals in den USA gegeben hat. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass die Zwischenwahlen im November in den USA zu einem gro&szlig;en Debakel f&uuml;r Trump werden. Allerdings erw&auml;gt Trump einen Putsch und m&ouml;chte sich mittels offener Diktatur auch der ehemals verb&uuml;ndeten Kleinb&uuml;rger entledigen. Auch kapitalistische „Wahlen" sind f&uuml;r Trump obsolet, da er deren Ergebnisse nicht anerkennt, falls er nicht gewinnt. Ein Weltkrieg w&auml;re f&uuml;r Trump daher der beste Vorwand, um das Kriegsrecht auszurufen und Wahlen abzusagen. Das ist Trumps Plan. Um dies vorzubereiten, hat sein Regime mit der „Einwanderungspolizei" (ICI) eine spezielle Truppe geschaffen. Zudem versuchte es, neben den Kriegen und V&ouml;lkermorden die Nationalgarden der Bundesstaaten unter pers&ouml;nliche Kontrolle zu bringen. Auch die Entlassung von mehr als einem Dutzend hochrangiger Generale der US-Armee vor zwei Wochen ist vor diesem Hintergrund zu sehen: Trump m&ouml;chte die Streitkr&auml;fte auch im Inneren gegen die Bev&ouml;lkerung einsetzen und ben&ouml;tigt daf&uuml;r loyale Kommandeure. Allerdings ist Trump mit seiner „Machtergreifung" noch nicht sehr weit fortgeschritten. Er d&uuml;rfte in den n&auml;chsten Monaten zu schwach f&uuml;r einen Putsch oder die Ausrufung einer Art „Erm&auml;chtigungsgesetz" sein. Zu bedenken ist auch, dass privater Waffenbesitz in den USA sehr verbreitet ist. Eine Diktatur ohne breite Unterst&uuml;tzung in der Bev&ouml;lkerung ist daher schwer zu errichten, da sich ein Teil der Sicherheitskr&auml;fte – etwa &ouml;rtliche Polizeiorganisationen oder Nationalgarden – dem Widerstand wohl anschlie&szlig;en w&uuml;rde. Ohne antikapitalistische Politik bleibt jedoch das kapitalistische Chaos und der Niedergang, der sich immer weiter beschleunigt. Wirtschaft und Gesellschaft der USA befinden sich im Zusammenbruch und rei&szlig;en auch Japan, Europa, China und weitere L&auml;nder in den Abgrund, wenn diese sich nicht von diesem System l&ouml;sen. Redaktion USA, Internationales, 16. April 2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 5</title>
        <description><![CDATA[ Vier Wochen Angriffskrieg von Israel und den USA: Der Iran behauptet sich! Es ist nun fast vier Wochen her, seit die Regime des V&ouml;lkerm&ouml;rders Netanjahu mit Unterst&uuml;tzung des US-Pr&auml;sidenten Trump den Iran heimt&uuml;ckisch und massiv angegriffen haben.  Deren Plan ist jedoch nicht aufgegangen. US-Truppen und NATO-Truppen stehen in allen Anrainerstaaten des Persischen Golfs stark unter Druck und mussten sich teilweise zur&uuml;ckziehen oder&nbsp;fl&uuml;chten. Den iranischen Drohnen und Raketen haben die Angreifer wenig entgegenzusetzen, und auch die iranische Flugabwehr ist weiter aktiv. Im Irak und im Libanon setzen sich mit dem Iran verb&uuml;ndete Milizen zur Wehr und vertreiben zus&auml;tzlich die Besatzer.  Golfstaaten, deren Regime mit den Aggressoren verb&uuml;ndet sind, geraten ebenfalls stark unter Druck, da sie durch die Kontrolle der Stra&szlig;e von Hormuz durch den Iran vom Meer abgeschnitten sind und auch der Flugverkehr stark beeintr&auml;chtigt ist, was enorme Folgen hat. Die US-Flotte kann sich dem Iran nicht n&auml;hern und bat L&auml;nder um Hilfe, die jedoch meist abwinkten.  Die Raketenduelle dauern an. Iranische St&auml;dte wurden zum Teil schwer getroffen, aber auch Israel und alle US-St&uuml;tzpunkte in der Region.  Ungeplant versetzen die USA Bodentruppen, unter anderem eine Luftlandedivision und Marineinfanterie, in Alarmbereitschaft. Ein Angriff mit Bodentruppen auf den Iran ist unter den gegenw&auml;rtigen Bedingungen jedoch unwahrscheinlich und w&uuml;rde das Desaster nur vergr&ouml;&szlig;ern. Auch in umliegenden L&auml;ndern k&ouml;nnten sich diese Truppen kaum halten und w&auml;ren gegebenenfalls nur f&uuml;r Rettungsmissionen f&uuml;r Besatzungen zu evakuierender St&uuml;tzpunkte einzusetzen.  Wirtschaftlich und politisch ist dies ein Debakel f&uuml;r die kapitalistischen Regime in den USA und Israel und f&uuml;r den Kapitalismus weltweit. Ein Desaster, das allenfalls durch den Sturz dieser Regime und eine neue Politik dieser L&auml;nder beendet werden k&ouml;nnte. Redaktion Internationales, 26.3.2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 6</title>
        <description><![CDATA[ Orb&aacute;n abgew&auml;hlt: Neue Politik in Ungarn? 16 Jahre lang war Viktor Orb&aacute;n ununterbrochen Ministerpr&auml;sident und Regierungschef in Ungarn. Nun wurde er abgew&auml;hlt, da seine Partei Fidesz (B&uuml;rgerbund) die Wahlen verloren hat. P&eacute;ter Magyar wird in einigen Wochen mit seiner Partei Tisza (Freiheits- und Respektpartei) die Regierung &uuml;bernehmen. Als neue politische Richtung zeichnet sich vor allem eine Distanzierung vom US-Regime Donald Trumps und seiner &raquo;Maga-Bewegung&laquo; ab. Dazu geh&ouml;rt auch die Ausweisung von wegen Korruption gesuchten Politikern aus Polen und Nordmazedonien, die dieser Richtung nahestehen. Der Wiederbeitritt zum Internationalen Strafgerichtshof wurde ebenfalls angek&uuml;ndigt – Ungarn hatte diesen unter Orb&aacute;n verlassen, weil der Gerichtshof den israelischen Ministerpr&auml;sidenten Netanjahu verurteilt hatte. Au&szlig;erdem fordert die neue Regierung nun ausstehende Zahlungen in H&ouml;he von 15 Milliarden Euro ein, die von der EU wegen Orb&aacute;n zur&uuml;ckgehalten werden. Ob die neue Regierung die daf&uuml;r n&ouml;tigen Bedingungen erf&uuml;llen und das Geld erhalten wird, ist jedoch fraglich. Daf&uuml;r w&auml;ren eine Justizreform erforderlich, der Schutz von Minderheiten wie Sinti und Roma m&uuml;sste gew&auml;hrleistet werden, und der freie Personenverkehr nach EU-Standard m&uuml;sste eingef&uuml;hrt werden – insbesondere der Abbau des teuren Grenzzauns gegen Fl&uuml;chtlinge. Der neue Regierungschef lehnt einen EU-Beitritt der Ukraine ab, verweigert entsprechende Gespr&auml;che und m&ouml;chte sich auch nicht an Krediten f&uuml;r dieses Land beteiligen. Bez&uuml;glich Russland ist Ungarn weiterhin auf Energielieferungen angewiesen und muss die Vertr&auml;ge erf&uuml;llen, da Alternativen dreimal so teuer und unbezahlbar w&auml;ren. Ungarn bleibt sowohl von der EU als auch von Russlands Energielieferungen abh&auml;ngig. Die Beziehungen zu den Regierungen in den USA und Israel werden sich wahrscheinlich verschlechtern. Unter diesen Umst&auml;nden werden sich die Probleme in den n&auml;chsten Monaten zuspitzen, und die Regierung wird kaum stabil sein. Viel wird von der weiteren Entwicklung in der EU und den USA abh&auml;ngen, die ebenfalls eine krisenhafte Zeit vor sich haben. Antikapitalistische und linke Ideen werden im Verlauf der Krise auch in Ungarn zunehmen. Nationale L&ouml;sungen gibt es weder f&uuml;r gro&szlig;e Staaten noch erst recht f&uuml;r kleine. Es braucht ein antikapitalistisches Programm, um die Krise zu &uuml;berwinden! Redaktion Ungarn, 16.4.2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 7</title>
        <description><![CDATA[ Mai 2026: Welche Gewerkschaften brauchen wir? Auch die deutschen Gewerkschaften waren nicht immer die rein kapitalistischen Lohnarbeitergewerkschaften, die wir heute kennen.Die Erste Internationale – mit unter anderem Karl Marx und Friedrich Engels – trat bereits im Kommunistischen Manifest von 1848/49 entschieden f&uuml;r die &Uuml;berwindung der Lohnarbeit ein.Als Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP) bildeten sie in Deutschland die antikapitalistische und internationalistische Opposition gegen die an Ferdinand Lassalle orientierten Arbeitervereine im Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV).Die Fusion der beiden Arbeiterdachverb&auml;nde zur SPD wurde von Karl Marx in seiner Schrift „Randglossen zum Programm der deutschen Arbeiterpartei" (1875) scharf verurteilt.&#12288; Mit der Gr&uuml;ndung der SPD existierten die Gewerkschaften im heutigen Sinne allerdings noch nicht – es gab nur die Arbeiterpartei, an deren Beschl&uuml;sse und Weisungen die &ouml;rtlichen Gruppen gebunden waren. Die Entwicklung separater Gewerkschaften mit bezahlten Funktion&auml;ren vollzog sich allm&auml;hlich. Im Laufe des Jahres 1905 entbrannte die sogenannte Massenstreikdebatte, in der die Gewerkschaftsb&uuml;rokraten um Carl Legien Forderungen nach Streiks aus der SPD zur Durchsetzung demokratischer und sozialer Ziele entschieden ablehnten. Rosa Luxemburg vom linken Fl&uuml;gel der SPD hatte die revolution&auml;re Strategie in Reden und Schriften wie „Massenstreik, Partei und Gewerkschaften" (1906) dargelegt. Ende September 1906 kam es auf dem SPD-Parteitag zum „Mannheimer Abkommen", das der Gewerkschaftsb&uuml;rokratie auch in allen Streikfragen das letzte Wort einr&auml;umte. Der Weg in den Ersten Weltkrieg war dadurch frei geworden – Streiks gegen Aufr&uuml;stung, Krieg und den Kapitalismus insgesamt waren unwahrscheinlich geworden.1919, nach dem verheerenden Scheitern der kapitalistischen Gewerkschaftspolitik, brauchte es einen neuen Namen: Man gr&uuml;ndete sich als ADGB neu. Der Vorsitzende und die kapitalistische Politik blieben jedoch gleich. Insbesondere das Festhalten an der kapitalistischen Lohnarbeit machte die Arbeiter letztlich wehrlos gegen den Kapitalismus und die aufkommende NS-Diktatur. Das scharfe Schwert der Arbeiterklasse gegen das Kapital ist nun einmal die Ersetzung der kapitalistischen Wirtschaftsweise und die damit verbundene &Uuml;berwindung der Spaltung der Gesellschaft in Klassen &uuml;berhaupt.Das Scheitern der kapitalistischen Gewerkschaftspolitik f&uuml;hrte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zur Umbenennung in den heutigen Dachverband (DGB), dem politische Streiks (Generalstreiks) gesetzlich verboten sind und der weiterhin an seiner kapitalistischen Politik festh&auml;lt. Zum 1. Mai 2026 werden vermutlich wieder „gute kapitalistische Lohnarbeit" von Politikern und Gewerkschaftsfunktion&auml;ren versprochen werden – von denselben, die selbst die sogenannte neoliberale „Agenda 2010" unter Kanzler Schr&ouml;der mit durchgesetzt haben. Die Arbeit (Lohnarbeit) ist nicht das Gegenst&uuml;ck zum Kapitalismus, sondern ein wesentlicher Bestandteil davon. Von Streiks gegen Aufr&uuml;stung und Krieg wird auch 2026 keine Rede sein, und „Linke" werden sich weiter brav anschlie&szlig;en und die Gewerkschaftsb&uuml;rokratie wieder nicht im Geringsten herausfordern. Doch welche Gewerkschaften brauchen wir? Vor allem brauchen wir keine Lohnarbeitergewerkschaften, die von der Arbeiterklasse v&ouml;llig unabh&auml;ngig sind und ihre pers&ouml;nlichen Interessen im System durchzusetzen versuchen. Gewerkschaften waren im Ursprung Schulen f&uuml;r den Sozialismus und m&uuml;ssen das in Zukunft wieder sein. Antikapitalistische Gewerkschaften streben eine Wirtschaft ohne Lohn, Preis und Profit an, die der gesamten Gesellschaft dient. Streiks f&uuml;r Verbesserungen sind meist zu unterst&uuml;tzen – jedoch als &uuml;bergangsweise erhobene Forderungen zur &Uuml;berwindung des Kapitalismus &uuml;berhaupt, was auch Teil der Propaganda sein muss. Von daher sind antikapitalistische Gewerkschaften Betriebsgruppen antikapitalistischer&nbsp;Organisationen und keine kapitalistischen „Einheitsgewerkschaften".Redaktion Deutschland, Linke, 22.4.2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 8</title>
        <description><![CDATA[Schattenbankenkrise in den USA: Pleite gehen lassen! In den USA wurden die Banken nach der gro&szlig;en Bankenkrise von 2008 st&auml;rker reguliert. Sie m&uuml;ssen detailierte Gesch&auml;ftsberichte offen legen und k&ouml;nnen kaum noch riskante Kredite vergeben. Das Kreditgesch&auml;ft hat sich dadurch jedoch immer mehr auf sogenannte Schattenbanken verlagert, deren Jahreskreditvolumen mit 1,3 Billiarden bereits die H&auml;lfte der regul&auml;ren Banken der USA erreicht hat und weiter rasant w&auml;chst. Diese Schattenbanken sind Ableger von Versicherungen, Kapitalmarktfonds und weiteren Akteuren. Als nominell private Kreditgeber haben Sie wenig Auflagen und kaum Berichtspflichten, wodurch Sie Kredite schnell an Firmen oder sonstige Privatinvestoren vergeben k&ouml;nnen, die bei Banken keine Kredite bekommen. Es gibt nun sehr viele Warnungen von Notenbanken, Ratingagenturen und Analysten, die im Schattenbankenbereich 300 Milliarden Dollar an faulen Krediten vermuten, deren Zinsen und Tilgungsraten wahrscheinlich nicht bezahlt werden. Weitere Risiken bestehen im aktuellen Platzen der KI Blase in den USA, die von den Schattenbanken ebenfalls mit sehr hohen Summen finanziert werden. Weitere Probleme bereitet Trumps Zollpolitik und auch seine allgemeine Politik. Finanzschwache Firmen die auf Importe angewiesen sind nehmen weniger Geld ein und haben Probleme die Zinsen zu bezahlen. Auch die Verschuldung der Verbraucher w&auml;chst immer mehr an. Die US Notenbank hat aufgrund der bedrohlichen Situation die Zinsen diese Woche gesenkt, obwohl sie wegen der Inflation die Zinsen h&auml;tte erh&ouml;hen wollen. Allgemein sind die Notenbanken und ihre M&ouml;glichkeiten, die Geldmenge zu erh&ouml;hen, Schuldscheine und Anleihen zu &uuml;bernehmen die letzte Bastion des Kapitalismus, um das kapitalistische System zu stabilisieren. Der Preis ist jedoch der Wertverlust des Geldes der bis zur Zerst&ouml;rung der W&auml;hrung gehen kann. Der Kapitalismus kann jedoch nicht gerettet werden, seine Ersetzung ist die Vorraussetzung f&uuml;r eine weitere Zukunft. Schattenbanken, Banken und Firmen k&ouml;nnen und m&uuml;ssen von der Allgemeinheit nicht gerettet werden, wenn die Wirtschaft auf den Bedarf der Menschen statt auf Profit, L&ouml;hne und Preise umgestellt wird. Die Wirtschaft ist so oder so bereits jetzt eine Planwirtschaft. Die Frage ist nur ob f&uuml;r Spekulanten und Gro&szlig;kapitalisten und ihr Marodes System geplant wird, oder f&uuml;r die Masse der Menschen.  Redaktionen USA und&nbsp;Wirtschaft, 15.12.2025]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 9</title>
        <description><![CDATA[ W&auml;hrungsh&uuml;ter Zentralbanken:  Retter des Kapitalismus? Zentralbanken wie die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) oder die US-amerikanische Federal Reserve (Fed) sind keine Banken im herk&ouml;mmlichen Sinne, wie ihre Namen vielleicht suggerieren. Sie k&ouml;nnen nicht pleitegehen, da sie in erster Linie die H&uuml;ter der jeweiligen W&auml;hrung sind. Diese Zentralbanken gelten als letzte Instanz, die den Kapitalismus in einem W&auml;hrungsraum noch retten k&ouml;nnte. In der aktuellen Phase globaler Krisen werden sie stark in Anspruch genommen: Sie kaufen Staatsanleihen &uuml;berschuldeter Staaten sowie Schuldscheine &uuml;berschuldeter Banken und Konzerne. Das daf&uuml;r ben&ouml;tigte Geld steht den W&auml;hrungsh&uuml;tern jedoch nicht wirklich zur Verf&uuml;gung. Sie schaffen es k&uuml;nstlich durch eine radikale Ausweitung der Geldmenge. Immer mehr Geld im Umlauf bedeutet jedoch, dass es kontinuierlich an Wert verliert, was wiederum die Preise und Mieten steigen l&auml;sst. Die Ausweitung der Geldmenge f&uuml;hrt dazu, dass die Schulden der geretteten Banken und Konzerne letztlich von der Allgemeinheit, also den Nutzern der W&auml;hrung, bezahlt werden m&uuml;ssen. Auch Konjunktur-, Aufr&uuml;stungs- oder Sozialprogramme werden h&auml;ufig per Kredit finanziert und damit auf die W&auml;hrungsnutzer abgew&auml;lzt. Die Inflation schadet jedoch der kapitalistischen Wirtschaft selbst, die auf eine stabile W&auml;hrung angewiesen ist. Eigentlich wollen die W&auml;hrungsh&uuml;ter genau darauf achten – wenn die Politik sie l&auml;sst. Ein aktuelles Beispiel ist die T&uuml;rkei: Dort musste die Zentralbank auf Druck des Pr&auml;sidenten &uuml;ber lange Zeit die Zinsen niedrig halten und Staatsschulden &uuml;bernehmen. Die Inflation stieg deshalb auf bis zu 70 Prozent, bevor die Zinsen erh&ouml;ht und die Geldmengenausweitung gestoppt wurden. Mittlerweile liegt sie bei etwa 30 Prozent. Dieses Problem betrifft viele L&auml;nder, und auch f&uuml;hrende Industrienationen wie die USA oder Europa drohen aktuell in ein &auml;hnliches Szenario zu geraten. Ein historisches Beispiel ist die Deutsche Reichsmark, die 1923 fast wertlos wurde, als selbst das Porto f&uuml;r einen kleinen Brief Hunderte Millionen Mark kostete. Im Verfall der W&auml;hrungen spiegelt sich letztlich der Niedergang der kapitalistischen Wirtschaft und Gesellschaft wider, der nicht aufzuhalten ist. Das System basiert auf Schulden und der radikalen Ausweitung der Geldmenge – es sind Blasen, die platzen m&uuml;ssen. Regierungen und W&auml;hrungsh&uuml;tern ist diese prek&auml;re Lage bewusst. Sie suchen nach Strohhalmen, um das System und die Privilegien der Kapitalisten in der Klassengesellschaft zu retten. In den USA blickt man etwa auf Bitcoin und andere digitale Kryptow&auml;hrungen, in Europa auf den digitalen Euro. Die Probleme der kapitalistischen W&auml;hrungen sind jedoch so gravierend, dass auch eine W&auml;hrungsreform das System l&auml;ngst nicht mehr retten kann. N&ouml;tig w&auml;re eine antikapitalistische Politik, die mit Kapitalverkehrskontrollen, einem bedingungslosen Grundeinkommen sowie der Begrenzung von Verm&ouml;gen und Einkommen beginnt. Sie m&uuml;ndet in eine Wirtschaft und Gesellschaft, die sich an den Bed&uuml;rfnissen der Menschen orientiert.&#12288; Redaktion Wirtschaft, 16.12.2025]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 10</title>
        <description><![CDATA[Gegen Z&ouml;lle der USA:  F&uuml;r Kapitalverkehrskontrollen! Pr&auml;sident Trump hat hohe Z&ouml;lle gegen viele L&auml;nder angek&uuml;ndigt und zum Teil bereits eingef&uuml;hrt. Trump begr&uuml;ndet dies mit der nach seiner Darstellung „ungerechten" Handelsbilanz der USA, die ein hohes Defizit aufweist. Die Handelsbilanz ist jedoch nur ein Teil der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Staaten; viel umfassender ist die Zahlungsbilanz. Tats&auml;chlich flie&szlig;t ein gro&szlig;er Teil der Profite aus den in die USA exportierten Waren wieder zur&uuml;ck an die B&ouml;rsen in den USA. Dies liegt daran, dass die Eigent&uuml;mer der exportierenden Firmen &uuml;berwiegend US-Kapitalgesellschaften sind oder gro&szlig;e Kapitalisten, die ihr Geld in Aktien an den US-B&ouml;rsen angelegt haben. Oder es handelt sich um „Verm&ouml;gensverwalter" wie BlackRock in den USA, die viele Anteile an Banken und Konzernen halten. &#12288;Dies f&uuml;hrt zu einem st&auml;ndigen Geldabfluss aus den genannten L&auml;ndern in die USA, was wiederum zu hohen Kapital&uuml;bersch&uuml;ssen f&uuml;r die Reichen dort beitr&auml;gt. Mit Kapitalverkehrskontrollen k&ouml;nnten diese Geldstr&ouml;me in die USA aufgedeckt und sogar unterbunden werden. Solche Kontrollen sind relativ einfach umzusetzen. Ein Beispiel sind die „Sanktionen" gegen Russland oder die Kapitalverkehrskontrollen, die gegen Griechenland verh&auml;ngt wurden, um den Bankrott des Landes und der EU abzuwenden. &#12288;Leider sind Antikapitalisten bislang die Einzigen, die Kapitalverkehrskontrollen gegen Kapitalisten fordern, w&auml;hrend sogenannte „Linke" den Kapitalismus lediglich retten wollen. Das System befindet sich jedoch so oder so im Zusammenbruch. Kapitalverkehrskontrollen sind ein wichtiger Schritt, um den Kapitalismus zu &uuml;berwinden. &#12288;Artikel in Redaktion Wirtschaft, 3. Februar 2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 11</title>
        <description><![CDATA[ Antikapitalistische Politik n&ouml;tig! Proteste im Iran? In den letzten Tagen soll es im Iran zu Protesten gekommen sein. Der Redaktion liegen derzeit jedoch keine gesicherten Belege f&uuml;r das genaue Ausma&szlig; oder die politische Richtung dieser Proteste vor. Wie viele kapitalistische L&auml;nder ist der Iran von einer W&auml;hrungskrise betroffen. Der Rial hat in den letzten Jahren kontinuierlich an Wert verloren. Die iranische Zentralbank plante urspr&uuml;nglich, vier Nullen von den Banknoten zu streichen, um den Umgang mit der W&auml;hrung zu erleichtern. Diese Pl&auml;ne wurden jedoch vorerst gestoppt und sollen nun &uuml;berdacht werden. Der Iran hat eine vergleichsweise sehr geringe Auslandsverschuldung. Auch die Inlandsverschuldung liegt mit etwa 35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Verh&auml;ltnis zu vielen europ&auml;ischen oder amerikanischen Staaten auf einem moderaten Niveau. Das Staatsdefizit entsteht vor allem durch die wirtschaftliche Aggression anderer L&auml;nder, die mit Sanktionen versuchen, das Land zu destabilisieren. Hinzu kommen massive milit&auml;rische Angriffe, wie sie in diesem Jahr von Israel und den USA gegen den Iran geflogen wurden und hohe Sch&auml;den verursachten. Dem Iran ist es zwar gelungen, diese wirtschaftlichen und milit&auml;rischen Angriffe abzuwehren, jedoch um den Preis eines wachsenden Staatsdefizits. Dieses wird durch die Ausweitung der Geldmenge finanziert, also durch Kredite der Zentralbank an die Regierung. Diese Praxis wiederum ist eine Hauptursache f&uuml;r die fortschreitende Geldentwertung. Die Betriebe im Iran sind in der Regel staatlich oder im Besitz staatlicher Institutionen wie Rentenkassen oder Banken. Versuche des Regimes zu privatisieren, scheiterten bisher am Mangel an privater Kapitalakkumulation im Land. Milliard&auml;re oder sonstiges Gro&szlig;kapital gibt es im Iran selbst nicht. Diese befinden sich seit langem im Ausland und haben oft Staatsb&uuml;rgerschaften von L&auml;ndern wie den USA oder Gro&szlig;britannien angenommen. Von dort aus unterst&uuml;tzen sie mutma&szlig;lich die kapitalistische Opposition und die Aggression gegen den Iran. Das Ziel der kapitalistischen L&auml;nder ist es, einen Umsturz im Iran herbeizuf&uuml;hren und die Ressourcen des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen. Israel behauptete selbst, sein Geheimdienst stecke hinter angeblichen Protesten und stifte diese an. Der Iran verf&uuml;gt &uuml;ber gro&szlig;e Ressourcen und k&ouml;nnte diese nutzen, um Mindestl&ouml;hne und Sozialleistungen deutlich zu erh&ouml;hen. Die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung, vor allem die sogenannten kleinen Leute, d&uuml;rfte zum Regime stehen. Eine Demonstration von 100.000 Menschen in der Hauptstadt Teheran w&auml;re angesichts von &uuml;ber neun Millionen Einwohnern verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig klein. Auf Bildern waren jedoch allenfalls einige Tausend zu sehen, weshalb das Regime gelassen reagiert. Privatisierungen und kapitalistische Politik sind der falsche Weg. Die Wirtschaft muss auf den vorhandenen Ressourcen basieren und die Produktion sich am Bedarf der Menschen orientieren. Es bedarf bedingungsloser Einkommen, damit sich die Menschen durch freiwillige Arbeit einbringen und Verantwortung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. Importe k&ouml;nnen durch Exporte ausgeglichen werden. Kapitalistische L&auml;nder wie die USA oder Frankreich sind hingegen hoch verschuldet und pfeifen aus dem letzten Loch. Die &Uuml;berf&auml;lle auf den Iran und die Auspl&uuml;nderung seiner Ressourcen werden sie nicht retten, so wie sie sich auch die Zerst&ouml;rung des Iraks, Libyens oder anderer L&auml;nder nicht retten konnten. Die Menschen im Iran wissen das sehr gut. Der Kapitalismus kann nur einer kleinen Minderheit etwas bieten, w&auml;hrend die Massen verelenden w&uuml;rden. Redaktion Asien, Iran, 31.12.2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 12</title>
        <description><![CDATA[ Knappheit bei physischen Edelmetallen: Crash bei Gold und Silber? Gold hat allein im letzten Jahr um 50 Prozent an Wert zugelegt, Silber im gleichen Zeitraum sogar um 200 Prozent. Allerdings ist ein Gro&szlig;teil der vorhandenen und gehandelten Edelmetallbest&auml;nde nicht physisch vorhanden – es handelt sich um Papierwerte, also Versprechen, dass die entsprechenden Edelmetalle reserviert seien und man f&uuml;r diese Papiere echtes Edelmetall erhalten k&ouml;nnte. Allerdings mehren sich die Zweifel, ob dieses physische Edelmetall &uuml;berhaupt in ausreichendem Ma&szlig;e vorhanden ist. Letztlich sind diese Papiere Schuldscheine: Die ausgebende Bank muss bei K&uuml;ndigung des Vertrages den Wert auszahlen oder das physische Edelmetall herausgeben. Mit der erheblichen Wertsteigerung der Edelmetalle wachsen somit auch die Verbindlichkeiten der ausgebenden Banken gegen&uuml;ber den Wertpapierbesitzern – zumal ein gro&szlig;er Teil der Edelmetalle physisch gar nicht vorhanden ist und die betreffenden Banken die Sicherheiten nicht besitzen. Auch bei den Anlegern gibt es Zweifel. Verk&auml;ufe und R&uuml;ckforderungen sollen US-Banken bereits in gro&szlig;e Schwierigkeiten gebracht haben, weshalb die Notenbank Fed zum Jahreswechsel umfangreiche Notfallkredite bereitgestellt haben soll – &auml;hnlich wie w&auml;hrend der Finanzkrise 2008. Die HSBC Bank in London, die ebenfalls stark im europ&auml;ischen Silber- und Goldhandel involviert ist, soll mit &auml;hnlichen Problemen k&auml;mpfen. Zu bedenken ist zudem, dass ein Teil der Goldreserven der Deutschen Bundesbank lediglich aus Schuldscheinen f&uuml;r angeblich in New York eingelagertes Gold besteht, das wahrscheinlich ebenfalls nicht physisch vorhanden oder mehrfach verpf&auml;ndet ist. Der Wert dieses Goldes bel&auml;uft sich auf etwa 170 Milliarden Euro. Hinzu kommen Best&auml;nde anderer Staaten und der USA selbst, die angeblich dort lagern. Unterm Strich l&auml;sst sich festhalten, dass ein gro&szlig;er Teil der Kapitalbildung nicht durch physische Edelmetalle gedeckt ist und in Wirklichkeit auf riesigen Schuldenblasen beruht – wobei die finanziellen Spielr&auml;ume bereits weitgehend ausgesch&ouml;pft sind. Das derzeitige kapitalistische System gleicht einem Kettenbrief, der sich seinem logischen Ende n&auml;hert. Es muss ersetzt werden, denn Handelskriege und Kriege sind kein Ausweg und verschlimmern die Situation nur. Redaktion Wirtschaft, 19.1.2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 13</title>
        <description><![CDATA[ Kapitalisten in der Zwickm&uuml;hle: Entscheidung am Golf Der Angriffskrieg der Regime der USA und Israels haben die Monarchien am persischen Golf in eine tiefe Krise gest&uuml;rzt. Die Monarchen und die ganze Oberschicht in diesen L&auml;ndern geh&ouml;ren zu den weltweit reichsten Kapitalisten. Sie haben sehr gro&szlig;e Mengen an Kapital in den USA, Europa und auch in afrikanischen und asiatischen L&auml;ndern angelegt, unter anderem in R&uuml;stungskonzernen oder der Automobilindustrie. Zus&auml;tzlich d&uuml;rften sie anonym auch sehr viel Kapital Verm&ouml;gensverwaltern weie Blackrock &uuml;berlassen haben, wodurch ihr Einfluss noch gr&ouml;&szlig;er als angenommen ist. Sie sind im globalen Kapitalismus ein sehr wichtiger Faktor. Die Kleinen Golf Monarchien wurden durch den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran, der vehement auf alle israelischen und US Amerikanischen St&uuml;tzpunkte und Einrichtungen zur&uuml;ckschl&auml;gt, schwer getroffen. Der &Ouml;lexport ist zum erliegen gekommen, noch schlimmer ist das der Import von dringend ben&ouml;tigten Nahrungsmitteln und Trinkwasser kaum noch m&ouml;glich ist. Flugh&auml;fen, Seeh&auml;fen, US Banken und Botschaften und ihre Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte mussten den Betrieb zeitweilig einstellen. Im Gefolge kommen auch keine Touristen mehr und Sie haben ihre Stellung als Drehkreuz im Handel und Verkehr zwischen Asien und Europa verloren, Arbeitskr&auml;fte und Agenturen verlassen die L&auml;nder, Vertr&auml;ge werden storniert. Die Emirate und die anderen Golfmonarchien haben zun&auml;chst einmal alle ausl&auml;ndischen Verm&ouml;gen "eingefroren", die Steuerfl&uuml;chtlinge und die sonstigen Kapitalisten kommen nicht an ihr Geld, zumal die Filialen der Citybank und anderer Gro&szlig;banken wegen Drohnentreffer schon vorher geschlossen werden mussten. Die kleinen Golf Monarchien k&ouml;nnen nichts tun, sollten Sie den Iran mit ihren kleinen Streitm&auml;chten angreifen, wird der erst Recht auch auf Sie zur&uuml;ckschlagen. Selbiges gilt falls die USA von ihren Territorien aus eine Offensive mit Bodentruppen wagen sollten, was aber derzeit unwahrscheinlich ist. So oder so, das Kapital und die Macht entgleitet den Herrschenden Klassen in den Golf Monarchien. Als Gest&uuml;rzte Herrschende Klassen w&auml;re ihr Kapital auch in den USA oder Europa nicht sicher, es k&ouml;nnte als "Entsch&auml;digung" enteignet werden und Sie w&auml;ren wie der Pachlewi Clan nur noch Bittsteller. Saudi Arabien ist wesentlich gr&ouml;&szlig;er als die kleinen Golf Monarchien, aber auch Sie sind in der gleichen Klemme. Sie haben bereits ihren Angriffskrieg gegen die Hoothis im Jemen verloren, da diese mit Zerst&ouml;rung teurer bauten gedr&ouml;ht haben, falls einem Friedensvertrag nicht zugestimmt wird. Der Iran ist aber nat&uuml;rlich eine wesentlich gr&ouml;&szlig;ere Macht und die Hoothis haben angek&uuml;ndigt den Iran n&ouml;tigenfalls zu verteidigen, wenn Saudi Arabien den Iran angreift. Andereseits beschie&szlig;t der Iran die St&uuml;tzpunkte und Milit&auml;rflugh&auml;fen der USA auch in Saudi Arabien. Auch die Saudi Monarchien k&ouml;nnen derzeit nichts tun, gestatten den USA und Israels derzeit aber die Nutzung ihres Luftraumes. Eine Abkehr von dem "B&uuml;ndnispartner" USA k&ouml;nnte zum Krieg mit diesen und Israel f&uuml;hren. Im Irak haben sich praktisch alle politisch und milit&auml;risch relevanten Kr&auml;fte gegen die USA gestellt. Die Schiiten und ihre Milizen im S&uuml;den, die Peschmerga und die anderen Kurden Milizen im Norden und auch die Suniten. Mehrere F14 Kampfflugzeuge, Drohnen und Tankflugzeuge wurden &uuml;ber dem Irak abgeschossen, die Botschaft, Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte und sonstige Einrichtungen immer wieder angegriffen. Der Krieg am Golf st&uuml;rzt den globalen Kapitalismus noch viel tiefer in die Krise. Die Menschen &uuml;berall stellen die legitimit&auml;t der kapitalistischen Despoten und ihres Systems immer mehr in Frage. Redaktion Internationales, Arabien, 17.3.2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 14</title>
        <description><![CDATA[ &Uuml;berfall auf den Iran: Zur milit&auml;rischen Bilanz nach sechs Tagen Seit dem Angriff des Trump-Netanjahu-Regimes sind heute fast sechs Tage vergangen. Der Krieg dauert an – es steht sozusagen unentschieden. Beide Seiten haben eine Reihe von Schiffen, Flugzeugen und Drohnen des Gegners abgeschossen oder versenkt. Raketen haben im Iran gr&ouml;&szlig;ere Sch&auml;den angerichtet; zugleich gibt es schwere Zerst&ouml;rungen auf US-Milit&auml;rbasen am Golf, insbesondere in Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Irak und Saudi-Arabien.&#12288; Anders als noch im „12-Tage-Krieg" von 2025 konnte der Iran dank moderner Abfangraketen und Kampfflugzeuge die Lufthoheit &uuml;ber dem eigenen Land behaupten. Weitere Gefechte finden im Irak und im Libanon statt, wo pro-iranische Milizen in die Offensive gegangen sind bzw. Widerstand leisten. Neben der faktischen Ausschaltung der US-Basen am Golf hat der Iran auch die strategisch wichtige Stra&szlig;e von Hormuz gesperrt, was den globalen Handel erheblich st&ouml;rt. Dar&uuml;ber hinaus wurden &Ouml;lf&ouml;rderanlagen und Pipelines in der Golfregion durch Drohnen zerst&ouml;rt. Unklar bleibt, wer daf&uuml;r verantwortlich ist – Angreifer und iranische Verteidiger beschuldigen sich gegenseitig.&#12288; Wirtschaftlich ist der Schaden bereits jetzt enorm, mit unabsehbaren Folgen. Entscheidend d&uuml;rfte sein, wer &uuml;ber mehr Munition verf&uuml;gt. Sollten dem Regime Netanjahu/Trump die Abfangraketen ausgehen – wie bereits im Vorjahr – und der Iran &uuml;ber ausreichend Drohnen und Raketen verf&uuml;gen, k&ouml;nnten die Angreifer ihren Krieg verlieren.&#12288; Falls Saudi-Arabien und/oder die T&uuml;rkei den Krieg gegen Iran an Stelle der jetzigen Angreifer f&uuml;hren w&uuml;rden, w&auml;re das eine Rettung f&uuml;r diese – doch damit ist nicht zu rechnen. Je l&auml;nger der Konflikt andauert, desto schwieriger wird die Lage f&uuml;r die Angreifer. Die Zukunft der Golf Kapitalisten und Monarchen ist ungewiss da Sie abgeschnitten sind.  &Ouml;konomisch zeichnet sich ein Desaster f&uuml;r die kapitalistische Weltwirtschaft ab. Die Preise steigen drastisch, zahlreiche Pleiten sind zu bef&uuml;rchten. Die kapitalistische Krise wird sich im Gefolge des Krieges erheblich zuspitzen. Redaktion Internationales / Iran, 5. M&auml;rz 2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 15</title>
        <description><![CDATA[Das kapitalistische Schneeballsystem am Ende: Der Weltkrieg f&uuml;r den Dollar Die USA f&uuml;hren viele Kriege, scheinbar und angeblich um den Rohstoff Erd&ouml;l. Es geht jedoch nicht um das &Ouml;l an sich, wie viele annehmen, sondern darum,&nbsp;wie&nbsp;es gehandelt wird. Denn Erd&ouml;l wurde weltweit jahrzehntelang ausschlie&szlig;lich in US-Dollar gehandelt. Dieser globale Dollarhandel erm&ouml;glichte es den USA, ihre Geldmenge radikal und st&auml;ndig zu erh&ouml;hen. Die so generierten Dollars flossen in den US-Staatshaushalt, der damit unter anderem die hohen Milit&auml;rausgaben und Infrastrukturprojekte finanzierte. Die Geldmengenausweitung f&uuml;hrte in den USA &uuml;ber einen langen Zeitraum zu einem vermeintlichen „Wirtschaftswachstum“, da auch Verbraucher und Firmen per Kredit an diesem neuen Geld partizipierten. Es entstand viel Geld und damit eine gro&szlig;e Nachfrage nach G&uuml;tern, die oft aus Europa, Japan oder China importiert wurden. Die Erl&ouml;se aus dem &Ouml;lverkauf sowie aus den Exporten in die USA wurden meist wieder in den USA angelegt – in als sicher geltende US-Staatsanleihen oder in stetig steigende Aktien. Dieses System ist in den letzten Jahren jedoch wie ein Kettenbrief immer n&auml;her an sein logisches Ende gekommen. Der US-Staat ist massiv &uuml;berschuldet, ebenso wie viele Verbraucher und Unternehmen. Die Aktienkurse stellen riesige Blasen mit k&uuml;nstlich aufgebl&auml;hten Werten dar. Gl&auml;ubigerl&auml;nder wie Japan, China oder Deutschland ben&ouml;tigen ihre Devisenreserven zunehmend selbst, um ihre eigenen W&auml;hrungen und Haushalte zu st&uuml;tzen. Zudem sind die USA keine sichere Anlage mehr. Immer mehr L&auml;nder versuchen sich daher vom US-Dollar abzukoppeln und ihren Handel durch Tauschgesch&auml;fte oder in anderen W&auml;hrungen abzuwickeln. Reiche Anleger weltweit verkaufen Dollars und fl&uuml;chten in Kryptow&auml;hrungen, Edelmetalle oder Immobilien. Das US-Regime versucht, dieser unaufhaltsamen Entwicklung milit&auml;risch entgegenzuwirken, und greift L&auml;nder au&szlig;erhalb des Dollar-Wirtschaftsraums an. &Ouml;l bleibt dabei ein zentrales Handelsgut. L&auml;nder wie Irak oder Libyen wurden zerst&ouml;rt, weil sie sich vom Dollar abkoppeln wollten. &Auml;hnliches ist f&uuml;r den Iran und Venezuela geplant. Es geht hier nicht prim&auml;r um das &Ouml;l, sondern um den globalen Dollar-Wirtschaftsraum, der die Existenzgrundlage des US-Kapitalismus bildet. Zu dieser Politik geh&ouml;ren auch die Sanktionen gegen Russland und die mit US-Hilfe gef&uuml;hrten Angriffe auf die russische Tankerflotte. Ebenso die Besitzanspr&uuml;che der USA auf Gr&ouml;nland, dessen &Uuml;bernahme das Dollar-Imperium st&auml;rken und den Kapitalismus in Europa und Russland schw&auml;chen w&uuml;rde. Zudem soll China geschw&auml;cht und gezwungen werden, wieder in Dollar zu handeln und US-Schuldscheine zu kaufen. All diese kriegerischen Ma&szlig;nahmen des US-Regimes sind jedoch nur Tropfen auf hei&szlig;es Gestein und k&ouml;nnen den Dollar-Kapitalismus nicht retten. Sie bringen nicht einmal einen Zeitgewinn, da jeder milit&auml;rische „Erfolg“ teuer mit neuen Schulden bezahlt werden muss und Gegenreaktionen provoziert. Das Einzige, was den Dollar-Kapitalismus momentan noch st&uuml;tzt, ist die Tatsache, dass auch der Yen-, Euro- und Yuan-Kapitalismus im Grunde separate Schneeballsysteme mit &auml;hnlichen Symptomen sind. Das kapitalistische Weltwirtschaftssystem muss komplett ersetzt werden. Das bedeutet vor allem, die Wirtschaft von Kapitalien wie Devisen, Edelmetallen, Kryptow&auml;hrungen sowie von Kategorien wie Lohn, Preis und Profit zu l&ouml;sen und auf die Bed&uuml;rfnisse der Menschen umzustellen. &Uuml;berall sind Ressourcen im &Uuml;berfluss vorhanden, die ein vern&uuml;nftiges Leben f&uuml;r alle Menschen, Tiere und die Umwelt erm&ouml;glichen. Die finsterste Epoche der Menschheit, der Kapitalismus, muss &uuml;berwunden werden. Redaktion Internationales, 9.1.2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 16</title>
        <description><![CDATA[ Epstein und Trump gerettet:  Die Deutsche Bank im kriminellen Sumpf ! Laut einem Bericht der Tagesschau vom 13. Februar 2026 war Jeffrey Epstein bereits 2013 wegen Sexualstraftaten angeklagt und verurteilt worden. Daraufhin k&uuml;ndigte ihm die US-Bank J.P. Morgan s&auml;mtliche Konten. Die Deutsche Bank sprang jedoch ein – und erm&ouml;glichte dem Schwerverbrecher durch die Er&ouml;ffnung mehrerer Konten sowie gro&szlig;z&uuml;gige Kredite &uuml;ber viele Jahre hinweg die Fortsetzung seiner Straftaten.In den USA musste die Deutsche Bank deshalb bereits eine Entsch&auml;digung im hohen zweistelligen Millionenbereich an Missbrauchsopfer zahlen. Es liegt nahe, dass die Bank wusste, welche „Gesch&auml;fte" Epstein betrieb, und zugleich von dessen Kontakten zu superreichen Kunden profitieren wollte.Doch wann wird die Deutsche Bank auch in Deutschland wegen Beihilfe zu schweren Straftaten angeklagt?Die Bank rettete zudem Donald Trump, der mit seinen Immobilienprojekten l&auml;ngst pleite gewesen w&auml;re. Dessen kriminell agierendes Netzwerk ist in den USA inzwischen an der Macht – auch das w&auml;re ohne die Unterst&uuml;tzung der Deutschen Bank kaum denkbar gewesen.Kapitalisten und&nbsp;ihr System schaden jeder Gesellschaft und zersetzen sie. Es braucht eine Wirtschaftsweise, die nicht auf Profit, sondern auf sozialer Gleichheit und Demokratie basiert. Den Banken und Reichen muss die Macht entzogen werden – wirtschaftlich wie politisch. Redaktion Deutschland, 16. Februar 2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 17</title>
        <description><![CDATA[ Kapitalisten wollen die "Schuldenbremse" abschaffen, statt zu sparen: &nbsp;Schulden f&uuml;r das System? Die Partei Die Linke und andere kapitalistische Parteien streben danach, die "Schuldenbremse" aus dem Grundgesetz zu streichen. Ihr Ziel ist es, mehr Geld f&uuml;r R&uuml;stung, Politiker sowie Banken und Konzerne bereitzustellen. Bereits in der Finanzkrise 2008 wurden Berliner Banken von Die Linke und anderen Parteien gerettet, ebenso wie zahlreiche Banken und Konzerne. In j&uuml;ngster Zeit wurde auch die Lufthansa unterst&uuml;tzt. Aktuell stehen Autokonzerne wie VW Schlange, und aufgrund der Handelskriege werden bald weitere Konzerne folgen. Hinzu kommt die geplante Aufr&uuml;stung und die Unterst&uuml;tzung des ukrainischen Regimes durch alle kapitalistischen Parteien, einschlie&szlig;lich Die Linke. Doch woher soll das Geld f&uuml;r diese Kredite kommen? Niemand hat es einfach so zur Verf&uuml;gung! Diese Schulden werden durch die weitere und radikale Ausweitung der Geldmenge in Umlauf gebracht. Mehr Geld im Umlauf bedeutet jedoch, dass das Geld im Verh&auml;ltnis zu Waren, Dienstleistungen und Rohstoffen an Wert verliert. Dadurch wird die Inflation stark angeheizt, und alles wird noch teurer. Die Last dieser Kredite muss letztendlich von der breiten Masse der Bev&ouml;lkerung getragen werden, durch h&ouml;here Mieten, Preise und andere Belastungen. Dies f&uuml;hrt zu einer weiteren Auspl&uuml;nderung des Staates und der Gesellschaft zugunsten der Reichen, die davon profitieren. Dabei w&auml;re es gar nicht n&ouml;tig, Kredite aufzunehmen. Es ist mehr als genug Geld vorhanden, wenn man sparen w&uuml;rde. Banken und Konzerne m&uuml;ssen nicht "gerettet" werden – es ist die Aufgabe der Eigent&uuml;mer, f&uuml;r ihr Eigentum zu haften. Im Falle einer Pleite kommt es zur Versteigerung, sofern Werte vorhanden sind. Andernfalls f&auml;llt es ohnehin dem Staat zu. Auch Aufr&uuml;stung ist unn&ouml;tig; hier k&ouml;nnten Hunderte Milliarden eingespart werden, ganz zu schweigen von den Folgekosten und Sch&auml;den, die Waffen verursachen. Bei Politikern, Parteien und ihren Stiftungen muss ebenfalls gespart werden. Hier sind Milliarden Einsparungen m&ouml;glich. Zudem braucht es Obergrenzen f&uuml;r Verm&ouml;gen und Einkommen, wodurch riesige Summen eingenommen werden k&ouml;nnten. Es ist also viel mehr Geld vorhanden, als ben&ouml;tigt wird. Wir m&uuml;ssen keine Schulden machen. Mit den &Uuml;bersch&uuml;ssen k&ouml;nnte problemlos ein bedingungsloses Grundeinkommen f&uuml;r alle Menschen finanziert werden. Durch eine solche antikapitalistische Politik w&uuml;rde es den Menschen deutlich besser gehen. Redaktion Wirtschaft, 7.M&auml;rz 2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 18</title>
        <description><![CDATA[Antikapitalistisch Wirtschaften: Produktion nach Bedarf! Eine der zentralen Forderungen von Antikapitalist:innen ist es, dass die kapitalistische Produktionsweise – mit ihrem Gef&uuml;ge aus Lohnarbeit, Profiten und Preisen – durch eine Wirtschaft ersetzt wird, die sich am Bedarf der Menschen orientiert. Doch wie k&ouml;nnte das konkret aussehen? Wie wird der Bedarf ermittelt?Der Bedarf der Menschen oder einer Gruppe l&auml;sst sich zun&auml;chst grob sch&auml;tzen. Beim Grundbedarf ist ungef&auml;hr bekannt, wie viele Nahrungsmittel, Trink- und Brauchwasser, Kleidung, Wohnraum und Energie pro Mensch oder Gruppe produziert und vorgehalten werden m&uuml;ssen. Da Geschm&auml;cker und Gewohnheiten jedoch unterschiedlich sind, muss der konkrete Bedarf jedes Einzelnen entweder selbst bestellt oder – falls n&ouml;tig – durch eine berechtigte Person abgeholt werden. &Auml;hnlich verh&auml;lt es sich mit weiterem Bedarf wie M&ouml;beln, Elektroger&auml;ten, Elektronik, Sportartikeln, Mode und allen anderen G&uuml;tern, die Menschen ben&ouml;tigen oder w&uuml;nschen. Die Wirtschaft w&uuml;rde also einen Puffer an materiellen Dingen bereithalten, die voraussichtlich gebraucht oder gew&uuml;nscht werden. Anhand des Verbrauchs lie&szlig;e sich dann feststellen, welche G&uuml;ter beliebt sind und nachproduziert werden m&uuml;ssen, um die Best&auml;nde aufzuf&uuml;llen. G&uuml;ter, die Gesundheit, Tierwelt oder Umwelt erheblich sch&auml;digen, w&uuml;rden nicht mehr produziert und w&auml;ren nicht im Angebot. &Uuml;ber solche Fragen k&ouml;nnten Fachaussch&uuml;sse verschiedener Disziplinen entscheiden – wobei ihre Beschl&uuml;sse durch direkte Demokratie (Volksabstimmungen) &uuml;berstimmt werden k&ouml;nnten. Wer produziert – und warum? Lohnarbeit, Profit und Preise g&auml;be es nicht mehr; die k&uuml;nstliche Trennung zwischen Verbraucher:innen und Produzent:innen w&auml;re aufgehoben. Stattdessen w&uuml;rde der Bedarf an Produktion und Arbeitskr&auml;ften &ouml;ffentlich ausgeschrieben, und Freiwillige k&ouml;nnten sich verpflichten. Je nach konkretem Bedarf m&uuml;ssten Produktionsanlagen umgebaut, vergr&ouml;&szlig;ert oder verkleinert werden, um die Pufferbest&auml;nde zu erhalten.&#12288; Die Lohnsklaverei, Zwangsarbeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen w&auml;ren abgeschafft – auch, weil viel unn&ouml;tige und sch&auml;dliche Arbeit entfiele. Der einzelne Verbraucher h&auml;tte damit ein Machtmittel in der Hand: Er m&uuml;sste unsinnige oder sch&auml;dliche Arbeit einfach nicht verrichten. Niemand w&uuml;rde sich freiwillig f&uuml;r Geld der Strahlung in Atomkraftwerken aussetzen oder Dinge produzieren, die bereits im &Uuml;berfluss vorhanden sind. Stattdessen m&uuml;ssten die Verbraucher:innen &uuml;berzeugt werden, dass bestimmte Produktionszweige notwendig sind. Arbeit w&auml;re dann keine „Arbeit" mehr im kapitalistischen Sinne, sondern ein selbstverst&auml;ndlicher und nat&uuml;rlicher Teil des menschlichen Daseins. Die Produktion nach Bedarf entspricht der menschlichen Natur – wie sich in extremen Gefahrensituationen zeigte: Bei den nuklearen Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima meldeten sich Tausende Freiwillige, um die Katastrophe einzud&auml;mmen, obwohl sie wussten, dass sie dabei ihr Leben riskierten. Warum ist das im Kapitalismus unm&ouml;glich?Eine bedarfsorientierte Produktion ist im Kapitalismus – auch im Staatskapitalismus – nicht umsetzbar. Dieses System ben&ouml;tigt Banken, W&auml;hrungen, Profite, Lohnarbeit, Privateigentum und andere Ph&auml;nomene, die systemrelevant sind. Der Kapitalismus basiert auf Schulden, die durch st&auml;ndiges „Wachstum" kaschiert werden m&uuml;ssen – ein System, das an sein Ende gelangt ist.&#12288; Die Produktion nach Bedarf stellt die menschliche Gesellschaft vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e zur&uuml;ck. Wir bitten unsere Leser:innen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und uns ihre Meinung mitzuteilen. Redaktion Wirtschaft, 18. Juli 2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 19</title>
        <description><![CDATA[Krise des Kapitalismus:  Droht eine Deflation? Deflation ist das Gegenteil von Inflation – statt Geldentwertung steigt der Wert des Geldes. Einige erhoffen sich positive Effekte, da nach Jahren starker Inflation die Kaufkraft wieder zunimmt. Doch Deflation ist kein Zeichen der Erholung, sondern ein Stadium der Versch&auml;rfung der kapitalistischen Wirtschaftskrise. Ursachen und Folgen der Deflation Deflation entsteht unter anderem durch Wertverluste anderer Kapitalformen wie Aktien, Immobilien oder Rohstoffe im Verh&auml;ltnis zu Geld. In den vergangenen Jahren haben diese Verm&ouml;genswerte stark an Wert gewonnen, was zu spekulativen „Blasen" f&uuml;hrte. Doch diese Blasen – sei es im Immobiliensektor, Bankwesen oder Aktienmarkt – sind miteinander verflochten. Platzt eine, zieht es andere mit sich: Immobilienkrisen treffen Banken, deren Aktien st&uuml;rzen ab, und Sicherheiten verlieren massiv an Wert. Die Folge ist ein allgemeiner Liquidit&auml;tsmangel. Kredite k&ouml;nnen nicht mehr bedient werden, Sicherheiten werden abgeschrieben, und Pleiten h&auml;ufen sich. Verbraucher verlieren Einkommen, schr&auml;nken ihren Konsum ein, was die Krise weiter versch&auml;rft. Gleichzeitig f&uuml;hrt die &Uuml;berproduktion zu einem Preisverfall bei Waren und Energie – der Geldwert steigt weiter, was die Deflation antreibt. Die Deflationsspirale und staatliche Gegenma&szlig;nahmen Dieser Teufelskreis m&uuml;ndet in einer wirtschaftlichen Depression. Staaten und Zentralbanken versuchen gegenzusteuern: Trotz hoher Verschuldung werden Schuldenbremsen gelockert, Konjunkturprogramme aufgelegt und systemrelevante Banken verstaatlicht. Die Europ&auml;ische Zentralbank k&ouml;nnte die Zinsen senken oder Negativzinsen einf&uuml;hren, um Geldentwertung zu erzwingen und Pleiten durch Umschuldungen abzuwenden. Aktuelle Warnsignale Die Anzeichen f&uuml;r eine Deflation mehren sich:Wirtschaftsminister Habeck rechnet in den kommenden Jahren mit stagnierendem Wachstum, trotz massiver Staatsinvestitionen in R&uuml;stung, Infrastruktur und Energie. Banken fusionieren oder werden &uuml;bernommen, ein Zeichen f&uuml;r Instabilit&auml;t. Globale &Uuml;berproduktion dr&uuml;ckt auf Warenpreise. Immobilien- und Finanzblasen drohen zu platzen. Protektionistische Ma&szlig;nahmen wie Z&ouml;lle und Exportbeschr&auml;nkungen nehmen zu. Die wirtschaftliche Bedeutung Europas schwindet im globalen Vergleich. Deflation ist keine L&ouml;sung, sondern eine Zuspitzung der Krise Deflation rettet nicht den Kapitalismus – sie vertieft seine Widerspr&uuml;che. Der einzige Ausweg liegt in einer neuen Wirtschaftsordnung, die Produktion und Verteilung nach Bedarf organisiert – nicht nach Profitlogik, Lohnarbeit und Finanzspekulation. Rettung ist m&ouml;glich, aber nicht in einem System, das auf Ungleichheit, Ausbeutung und k&uuml;nstlicher Verknappung beruht. &#12288;Redaktion Wirtschaft, 25. April 2025]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 20</title>
        <description><![CDATA[ Die Linke auf europ&auml;ischer Ebene hat sich gespalten: Neuer Dachverband gegr&uuml;ndet Neben dem bisherigen Dachverband Europ&auml;ische Linke (EL) wurde aus diesem heraus die „Allianz der Europ&auml;ischen Linken" (ELA) als neuer europ&auml;ischer Dachverband gegr&uuml;ndet. Risse zeigten sich bereits vor den Europawahlen 2019, als wichtige Organisationen wie La France insoumise (LFI, Frankreich), Podemos (Spanien) und Bloco de Esquerda (BE, Portugal) ihre „Lissabonner Erkl&auml;rung" ver&ouml;ffentlichten. Darin grenzten sie sich von der damaligen Mehrheitslinken ab und forderten eine „Demokratische Revolution". Im Zuge der als rechts wahrgenommenen Politik der EU-Kommission erhielt diese Str&ouml;mung mit der Zeit weiteren Auftrieb. In vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern vertieften sich die Spaltungen. In Spanien versuchten die etablierteren „Linken" um KPE und Sumar, Podemos als f&uuml;hrende linke Kraft zu verdr&auml;ngen. In Deutschland spaltete sich das „B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht" ab, das jedoch in Europa kaum als links wahrgenommen wird und in keine Fraktion des Europ&auml;ischen Parlaments aufgenommen wurde. Vor der Europawahl 2024 kam es zu weiteren Spannungen, als die Kommunistische Partei Frankreichs (KPF) ihr Veto gegen eine gemeinsame Spitzenkandidatur von Manon Aubry (LFI) und Martin Schirdewan (Die Linke, Deutschland) einlegte. Die Gr&uuml;ndungsmitglieder der Allianz der Europ&auml;ischen Linken traten, um einige L&auml;nder erweitert, schlie&szlig;lich mit einem eigenen Wahlprogramm zu den Europawahlen an. Gegen Ende 2025 wurde die Spaltung vollzogen, indem die ELA ihre Gr&uuml;ndung formell bekannt gab und sich registrierte. Die gemeinsame Fraktion im Europ&auml;ischen Parlament, Die Linke, bleibt vorerst erhalten. Dort verf&uuml;gt die ELA &uuml;ber 18 Sitze, gegen&uuml;ber 16 verbleibenden Sitzen der EL und einem etwa gleich gro&szlig;en Block unabh&auml;ngiger Abgeordneter. Die Redaktion wird die Entwicklung der Dachverb&auml;nde und der Linken in den einzelnen L&auml;ndern weiter beobachten – wobei die ELA mit der Beteiligung von Podemos etwas mehr Hoffnung gibt als andere Str&ouml;mungen. Das gr&ouml;&szlig;te Manko der Linken im Allgemeinen bleibt jedoch das Fehlen einer grundlegenden Kritik der politischen &Ouml;konomie, wie sie traditionell als Antikapitalismus bezeichnet wurde und die Grundlage des Wirkens von Karl Marx und Rosa Luxemburg bildete. Stattdessen wird das bestehende Wirtschaftssystem oft als gegeben hingenommen und lediglich versucht, es sozialer, &ouml;kologischer oder gerechter zu gestalten. Mit dieser Haltung kann man in der heutigen, als Endzeit empfundenen Phase des Kapitalismus nicht bestehen. Die Redaktion analysiert st&auml;ndig die aktuellen Systementwicklungen und erarbeitet konkrete Vorschl&auml;ge f&uuml;r seine &Uuml;berwindung. Redaktion Europa, 23.1.2026]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 21</title>
        <description><![CDATA[ Rechte Propaganda: War Hitler Antikapitalist? Die Behauptung, Hitler und die NSDAP seien Sozialisten gewesen, ist eine alte These. Sie wurde urspr&uuml;nglich von deren Nachfolgepartei, der NPD, und anderen rechten Kreisen verbreitet. Der Grund f&uuml;r diese Darstellung lag darin, dass die NSDAP nach dem Zweiten Weltkrieg von den Siegerm&auml;chten als verbrecherische Organisation aufgel&ouml;st und verboten wurde. F&uuml;r die 1964 gegr&uuml;ndete NPD bestand die Notwendigkeit, sich von der NSDAP abzugrenzen, um nicht ebenfalls verboten zu werden. Seitdem wird von der NPD und anderen rechten Gruppen die Legende verbreitet, die Nazis seien eigentlich Sozialisten gewesen, w&auml;hrend man selbst demokratisch sei. So verfasste beispielsweise der rechte Autor Rainer Zitelmann, der sich mit Hitlers angeblicher "Sozialpolitik" und anderer faschistischer Politik besch&auml;ftigte, ein pseudowissenschaftliches Pamphlet zu diesem Thema. F&uuml;r die Behauptung, die NSDAP sei sozialistisch oder gar antikapitalistisch gewesen, gibt es jedoch keine Fakten. Deshalb wird diese rechte Parteipropaganda von seri&ouml;sen Historikern stets zur&uuml;ckgewiesen. In j&uuml;ngerer Zeit werden &auml;hnliche Behauptungen wiederholt, nun mit der Wendung, Hitler sei eben kein Sozialist, sondern ein "Antikapitalist" gewesen. Solche wirren Thesen finden vor allem im rechtskonservativen und kapitalistischen Spektrum Anklang – also genau in jenen politischen Richtungen, die Hitler einst finanzierten und zu seiner Wahl zum Reichskanzler beitrugen. Dazu geh&ouml;rten damals die sehr Reichen, die sogenannten Fortschrittsparteien und Wirtschaftsparteien, deren Traditionen heute im rechten Fl&uuml;gel der FDP oder in anderen b&uuml;rgerlichen Parteien fortbestehen, w&auml;hrend offen faschistischen Parteien nach wie vor ein Verbot droht. Ohne die massive Unterst&uuml;tzung aus Kreisen des Gro&szlig;kapitals w&auml;ren Hitler und die NSDAP nie an die Macht gekommen – das ist eindeutig bewiesen. Auch die soziale Basis der NSDAP best&auml;tigt dies: Sie lag nicht in der Arbeiterschaft, die mehrheitlich Parteien wie SPD, KPD oder KAPD w&auml;hlte. Die eigentliche Basis der Nazis bildeten das Kleinb&uuml;rgertum sowie kleine und mittlere Kapitalisten, die aufgrund der wirtschaftlichen Krisen der Zeit auf die verbrecherischen Parolen und Pl&auml;ne der Partei hereinfielen. Auch dies ist wissenschaftlich gut belegt. Neben der Finanzierung durch das Gro&szlig;kapital und der kleinb&uuml;rgerlichen Basis muss auch betrachtet werden, gegen wen sich die Politik der NSDAP richtete. Innenpolitisch ging es dem Kapital und seiner NSDAP vor allem um die Zerschlagung der Arbeiterparteien, der Gewerkschaften und des antifaschistischen Widerstands, der beispielsweise auch von den Naturfreunden oder religi&ouml;sen Vereinigungen wie der katholischen Zentrumspartei ausging. Um aufr&uuml;sten und eine aggressive Kriegspolitik verfolgen zu k&ouml;nnen, mussten aus Sicht des Kapitals zun&auml;chst alle linken Parteien und Bewegungen zerst&ouml;rt und verboten werden. Dies war sp&auml;testens ab 1937 weitgehend umgesetzt. Gem&auml;&szlig; der nationalsozialistischen "Volk-ohne-Raum"-Ideologie war die Sowjetunion der Hauptfeind. Hitler war weder links noch antikapitalistisch. Der Hitler-Stalin-Pakt von 1939 basierte darauf, dass sich Stalin der NSDAP angen&auml;hert hatte und behauptete, die eigentlichen Faschisten seien die Sozialdemokraten. Das B&uuml;ndnis wurde von Hitler bereits kurz nach seinem Abschluss gebrochen, als die Wehrmacht 1941 die Sowjetunion &uuml;berfiel. Die Vorstellung, Hitler sei ein Antikapitalist gewesen, entbehrt somit jeder historischen Grundlage. Sie ist vielmehr eine strategische Legende, die von Anfang an dazu diente, die faschistische NSDAP nach 1945 zu rehabilitieren und heutige rechte Politik von der Last der historischen Verantwortung zu befreien. Hitler war weder Sozialist noch Antikapitalist – er war ein Instrument des Kapitals. Seine Bewegung wurde von industriellen und finanzkr&auml;ftigen Eliten gef&ouml;rdert, um die organisierte Arbeiterbewegung zu zerschlagen und die Voraussetzungen f&uuml;r eine imperialistische, kriegsorientierte Wirtschaftspolitik zu schaffen. Die sozialrevolution&auml;re Rhetorik der NSDAP diente lediglich der Mobilisierung einer desillusionierten kleinb&uuml;rgerlichen und mittelst&auml;ndischen Basis und wurde nach der Machtergreifung umgehend verraten, sobald sie den Interessen der wirtschaftlichen Unterst&uuml;tzer im Weg stand. Die Wiederbelebung der These vom "antikapitalistischen Hitler" in j&uuml;ngster Zeit folgt daher keinem historischen Erkenntnisinteresse, sondern einem politischen: Sie soll den Nationalsozialismus von seinem Kern als extremste Form der Herrschaftssicherung des Kapitals im Krisenfall entkoppeln und ihn stattdessen als eine Art "entgleisten Sozialismus" erscheinen lassen. Dies dient der doppelten Entlastung – sowohl der historischen Kapitaleliten, die Hitler an die Macht brachten, als auch der heutigen politischen Rechten, die sich so als angebliche Verteidiger der Marktwirtschaft gegen einen vermeintlich "linken" Totalitarismus inszenieren kann. Die historische Wahrheit ist klar: Der deutsche Faschismus war die terroristiche Antwort einer in die Krise geratenen kapitalistischen Ordnung auf ihre demokratischen und sozialistischen Gegner. Wer Hitler zum Antikapitalisten stempelt, leugnet nicht nur die Fakten, sondern verharmlost die t&ouml;dliche Allianz aus Gro&szlig;kapital, Nationalismus und Militarismus, die das 20. Jahrhundert in die Katastrophe f&uuml;hrte. Seite&nbsp;Antifaschismus, 21.12.2025]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 22</title>
        <description><![CDATA[ Venezuelas &Ouml;lreichtum:  Ein &uuml;bersch&auml;tztes Verm&ouml;gen? In diesen Tagen, in denen die USA Venezuela angegriffen und den Pr&auml;sidenten entf&uuml;hrt haben sollen, wird in den Medien immer wieder der „&Ouml;lreichtum Venezuelas" beschworen. Tats&auml;chlich verf&uuml;gt Venezuela &uuml;ber die gr&ouml;&szlig;ten Erd&ouml;lreserven der Welt – gemessen an der Menge. Dabei handelt es sich jedoch gr&ouml;&szlig;tenteils um sogenanntes Schwer&ouml;l, das qualitativ als zweite Wahl gilt. Seine F&ouml;rderung und Verarbeitung sind aufwendig und wenig profitabel. Allein um die &Ouml;lf&ouml;rderung innerhalb von f&uuml;nf Jahren um 50 Prozent zu steigern, w&auml;ren Milliardensummen an Investitionen n&ouml;tig. Und dies auch nur unter der Voraussetzung, dass die venezolanische Regierung kooperieren w&uuml;rde. Unruhen oder kriegerische Auseinandersetzungen w&uuml;rden ein solches Vorhaben unm&ouml;glich machen. Hinzu kommt: Erd&ouml;l ist derzeit reichlich auf den internationalen M&auml;rkten verf&uuml;gbar; die Preise sind um rund 20 Prozent gefallen. Grund hierf&uuml;r ist eine sich abk&uuml;hlende Weltwirtschaft, die in eine Rezession zu gleiten droht – auch in den USA, wenn man die platzende KI-Blase und Spekulationsgewinne herausrechnet. Zudem wurden in Afrika gr&ouml;&szlig;ere &Ouml;lvorkommen entdeckt, und der allgemeine Trend hin zu nichtfossilen Energietr&auml;gern f&uuml;hrt zu sinkendem Verbrauch und fallenden Preisen f&uuml;r Erd&ouml;lprodukte. Vor diesem Hintergrund ist die Nachfrage nach venezolanischem &Ouml;l, das ohnehin nur zweite Wahl ist, gering. Selbst China zahlt daf&uuml;r weniger als f&uuml;r andere &Ouml;lsorten. Die Bedeutung der venezolanischen Erd&ouml;lreserven wird also deutlich &uuml;bersch&auml;tzt – auch US-Konzerne wie Chevron oder Exxon zeigen nur verhaltenes Interesse. F&uuml;r die US-Regierung unter Trump geht es bei dem Angriff wohl kaum prim&auml;r um das venezolanische &Ouml;l, das h&ouml;chstens eine nebens&auml;chliche Rolle spielt. Vielmehr steht Trump innenpolitisch unter Druck, nicht zuletzt durch die Krise der Banken und Schattenbanken, die in j&uuml;ngster Zeit von der US-Notenbank Fed gest&uuml;tzt werden m&uuml;ssen. Der Dollar ger&auml;t als Leitw&auml;hrung des Kapitalismus zunehmend unter Druck, und die globale Hegemonie des Dollarkapitalismus soll offenbar durch milit&auml;rische Machtdemonstration aufrechterhalten werden. Dies wird den globalen Kapitalismus jedoch nicht stabilisieren. Das Trump-Regime macht sich vielmehr durch seinen Anspruch auf alle &ouml;lreichen Regionen der Welt verd&auml;chtig. Das zentrale Problem des US-Kapitalismus bleibt bestehen: Die Schulden sind zu hoch, und die Geldmenge kann kaum noch erh&ouml;ht werden. Die Konzerne investieren nicht in neue, &uuml;berfl&uuml;ssige und unrentable Teile der &Ouml;lindustrie. Stattdessen bilden sie angesichts der heraufziehenden Krise lieber Reserven in Kryptow&auml;hrungen und Edelmetallen. Ironischerweise hatte auch die venezolanische Regierung selbst die Bedeutung der Erd&ouml;lreserven lange &uuml;bersch&auml;tzt und versucht, mit den Einnahmen einen kleinb&uuml;rgerlichen Kapitalismus aufzubauen. Eine konsequent antikapitalistische Politik w&auml;re jedoch notwendig und m&ouml;glich gewesen – und ist es noch. Denn ob kleiner oder globaler Kapitalismus: Dieses System bringt den Menschen keine dauerhafte Perspektive. Die aktuellen Ereignisse zeigen erneut, dass Rohstoffreichtum allein weder Wohlstand noch Souver&auml;nit&auml;t garantiert, solange er in die Logik von Ausbeutung und geopolitischen Machtspielen eingebunden ist. Redaktion S&uuml;damerika, Venezuela, 5.1.2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 23</title>
        <description><![CDATA[„K&uuml;nstliche Intelligenz" und Gegen&ouml;ffentlichkeit:&#12288; Maschinen k&ouml;nnen nicht denken ! Der Redaktion ist unter anderem bei Artikeln zu Afrika oder auch der Ukraine und anderen L&auml;ndern aufgefallen, dass KI f&uuml;r Recherchen unbrauchbar ist.Nachgefragt gibt die KI zu das ihre sogenannten Informationen ausschlie&szlig;lich von den Leidmedien stammen, die wiederum Nachrichtenagenturen wie AP, Reuters oder AFP zitieren. Und es werden "Informationen" auch direkt von den Au&szlig;enministerien in Berlin, Paris, London oder Washington &uuml;bernommen. Eine Plausibilit&auml;tspr&uuml;fung kann die KI nicht leisten und Sie kann Gegen&ouml;ffentlichkeit, zum Beispiel von betroffenen Menschen und Medien direkt vor Ort, nicht bewerten und nicht verarbeiten. Und nat&uuml;rlich hat die "K&uuml;nstliche Intelligenz" gar keinen moralischen Kompass oder Standpunkt, auf den es aber nat&uuml;rlich ankommt.KI kann nicht denken und ist nur eine programmierte Maschine die schnell und gut rechnen kann, und sich je nach Programmierung dem jeweiligen "Mainstream" anpasst. KI simuliert nur menschliches Denken.&#12288; Die Informationen und Analysen der Redaktion st&uuml;tzen sich hingegen auf die jeweilige Lage der Menschen vor Ort und auf grundlegende Erkenntnisse des Wissenschaftlichen Sozialismus, dem wiederum die Methoden und Denkweisen des dialektischen Materialismus zugrunde liegen.Dies f&uuml;hrt auch dazu das wir "einseitig" f&uuml;r die individuellen Rechte der Menschen sind und dieses kapitalistische System ablehnen, weil es gegen die Interessen der Menschen ist."K&uuml;nstliche Intelligenz" bedeutet Stillstand, Konservativismus und ist vom Grunde her reaktion&auml;r, weil Sie immer die gleiche "Meinung" reproduziert und f&uuml;r ewig g&uuml;ltig deklariert.Menschen k&ouml;nnen nur selbst entscheiden was f&uuml;r Sie gut ist und was ihrer Moral und ihrer Natur entspricht, Maschinen nicht.H&auml;tte es "K&uuml;nstliche Intelligenz" zu Zeiten des Faschismus, der Sklavenhalteimperien oder im Mittelalter bei den Hexenjagden schon gegeben, h&auml;tten Sie auch die damaligen Herrschenden Klassen und ihre &ouml;konomische Basis auf ewig verteidigt.Fortschritt kommt nur durch den Klassenkampf der Menschen, die Demokratische Rechte, Soziales, Umweltschutz und andere Dinge erk&auml;mpft haben.KI kann wie andere Maschinen auch nur hilfsweise zur Unterst&uuml;tzung der Menschen in einigen Bereichen eingesetzt werden, muss von diesen zu jeder Zeit gepr&uuml;ft und n&ouml;tigenfalls deaktiviert werden.Maschinen d&uuml;rfen niemals &uuml;ber Menschen bestimmen ! Redaktion Soziales, 21.11.2025 (Dieser Text wurde offline nachbearbeitet da die KI Kritiken nicht bearbeitet)]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 24</title>
        <description><![CDATA[ Kindergeld f&uuml;r die B&ouml;rse:  Die spinnen, die Kapitalisten! Das US-Kabinett hat diese Woche getagt und die Ergebnisse umgehend auf einer Pressekonferenz verk&uuml;ndet. Ein zentraler Punkt: Jedes neu geborene Kind soll 1.000 Dollar erhalten – nicht in bar, sondern in Form von Aktien gro&szlig;er Unternehmen. Diese sind bis zum 18. Geburtstag des Kindes gesperrt. Doch ob diese Aktien – oder der Dollar selbst – nach so langer Zeit noch viel wert sein werden, ist mehr als fraglich. Tats&auml;chlich scheint die Ma&szlig;nahme vor allem eine massive Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die B&ouml;rsenkonzerne zu sein: Das Geld wird langfristig bei ihnen angelegt – und jedes Jahr kommt je Neugeborenem neues Kapital hinzu. Den von Kaufkraftverlust geplagten Eltern und ihren Kindern bringt das Ganze dagegen erst einmal gar nichts. Immerhin formiert sich bereits viel Kritik. Zudem muss das Gesetz noch den Kongress passieren. Und die Finanzierung ist v&ouml;llig unklar: Der Staat ist hoch verschuldet, und schon Ende Januar k&ouml;nnte die n&auml;chste Haushaltssperre drohen.Unterdessen jubelt die Wall Street – und feiert neue Rekorde. Redaktion USA/Nordamerika&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4.12.2025]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 25</title>
        <description><![CDATA[Israel-Debatte bei der Linken:  In der staatskapitalistischen Sackgasse Die Linksjugend ['solid] der Partei Die Linke hat sich auf einem bundesweiten Kongress Anfang November 2025 in Berlin selbstkritisch gezeigt und ihre bisherigen Positionen angesichts des international scharf kritisierten V&ouml;lkermords im Gazastreifen und in den anderen von Israel besetzten Gebieten revidiert. Diese Kehrtwende hat mehrere Abgeordnete der Partei auf den Plan gerufen. Sie schickten nun "die Eltern" in Form der Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken auf die parteipolitische Spielwiese, um den Jugendverband zurechtzuweisen.&#12288; Tats&auml;chlich stecken sowohl die Partei Die Linke als auch ihre Linksjugend politisch in einer staatskapitalistischen Sackgasse. Diese erlaubt keine &uuml;berzeugenden Positionen und macht sie aus vielen Richtungen angreifbar. Sowohl die Partei als auch ihr Jugendverband treten f&uuml;r die sogenannte "Zweistaatenl&ouml;sung" ein und n&auml;hren so die Illusion, der Staat als kapitalistische Institution sei die L&ouml;sung und nicht das Problem. So zerstreitet und schw&auml;cht man sich, weil scheinbar die eine oder die andere Seite benachteiligt wird. Tats&auml;chlich ist es jedoch so, dass s&auml;mtliche Nationalbewegungen, einschlie&szlig;lich des Zionismus, einen reaktion&auml;ren Charakter haben. Alle Nationalbewegungen zielen auf einen kapitalistischen Nationalstaat ab, der jedoch aufgrund der systemimmanenten Krisen st&auml;ndig "Wachstum" und Expansion ben&ouml;tigt – und damit mehr oder weniger rassistisch ist. Steht man f&uuml;r ein "Volk", schlie&szlig;t man automatisch andere "V&ouml;lker" aus. Dies m&uuml;ndet letztlich immer in V&ouml;lkermord; die Geschichte ist voll blutiger Beispiele. Judentum und Zionismus sind allerdings grundverschieden. Die Religion lehnt den Nationalstaat meist ab, weshalb das Kapital in Israel, aber auch international, sogenannte "nationalreligi&ouml;se" Parteien und Bewegungen etabliert hat, um den Nationalismus religi&ouml;s zu untermauern. Nationalreligi&ouml;se Str&ouml;mungen sind radikalkapitalistisch und sollen den kapitalistischen Imperialismus religi&ouml;s legitimieren und unterst&uuml;tzen. Es handelt sich um ein globales Ph&auml;nomen des Kapitalismus, das auch in Israel zunehmend Einfluss im Staat gewinnen konnte. Oft sind es Einwanderer, die selbst nationalreligi&ouml;s sind oder nur vorgeben, Juden zu sein, und vom gro&szlig;en Geld gesponsert werden.  Weder Die Linke noch ihr Jugendverband richten ihre Argumentation grunds&auml;tzlich gegen den Kapitalismus. Deshalb muss man sich intern zwangsl&auml;ufig zerstreiten und verliert nach au&szlig;en an Schlagkraft. Antikapitalisten treten nicht f&uuml;r ein "Volk", einen Staat oder eine Religion ein. Antikapitalisten orientieren sich an den individuellen Menschenrechten, die jedem Menschen garantiert und durchgesetzt werden m&uuml;ssen. Das gilt auch f&uuml;r T&auml;ter, die individuell je nach ihren Verbrechen bestraft werden m&uuml;ssen. Auch hier gibt es nicht den geringsten Pardon, nur weil sie einem "Volk", Staat oder einer Religion angeh&ouml;ren. V&ouml;lkerm&ouml;rder, Kriegsverbrecher und Rassisten haben in der Politik nichts zu suchen. Sowohl Die Linke als auch ihr Jugendverband sollten mit solchen Positionen in die Offensive gehen. Selbstverst&auml;ndlich kann es f&uuml;r deren Sympathisanten und Komplizen auch keinen Platz in einer Organisation geben, die sich als links oder gar antikapitalistisch versteht. Auf dieser Grundlage k&ouml;nnen sich alle Menschen in Israel, Pal&auml;stina und weltweit treffen, um gemeinsam die finstere kapitalistische Vergangenheit aufzuarbeiten und eine zuk&uuml;nftige, antikapitalistische Gesellschaft zu errichten. Redaktion Israel / Pal&auml;stina, 17.11.2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 26</title>
        <description><![CDATA[US Manager ratlos: Platzt die KI-Blase? &#12288;Die USA verzeichneten ein enormes Wachstum im Bereich der K&uuml;nstlichen Intelligenz (KI). Weitere Hunderte Milliarden sollen investiert werden, um diese Blase weiter aufzubl&auml;hen. Inzwischen mehren sich jedoch die Probleme. Allein NVIDIA als Produzent der notwendigen Mikrochips sieht sich mit mehreren Schwierigkeiten konfrontiert: So ist unklar, ob &uuml;berhaupt genug seltene Erden f&uuml;r die Massenproduktion verf&uuml;gbar sind, nachdem China Sanktionen und Exportkontrollen f&uuml;r diese essenziellen Rohstoffe verh&auml;ngt hat. Zudem hat China die Einfuhr von Mikrochips verboten und erlaubt nur noch heimische Produkte – was nicht nur Auswirkungen auf weitere asiatische M&auml;rkte haben, sondern auch NVIDIA erhebliche Umsatzverluste bringen d&uuml;rfte. Hinzu kommt der enorme Energiebedarf der geplanten Rechenzentren. In den USA steht diese Energie nicht in ausreichendem Ma&szlig;e zur Verf&uuml;gung, sodass die Betreiber sie mittels eigener Kraftwerke erzeugen m&uuml;ssten. Ein weiteres Problem ist die Finanzierung, die &uuml;ber sogenannte Schattenbanken abgewickelt wird. Diese Schattenbanken und ihre Fonds wurden von KI-Konzernen wie NVIDIA, Microsoft, OpenAI, Palantir und anderen gegr&uuml;ndet, um sich gewisserma&szlig;en „an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen" – was auf Dauer nicht funktionieren kann. Zur Untermauerung wurden sogar eigene „Rating-Agenturen" ins Leben gerufen, die positive Prognosen liefern. &#12288;Die hohen Investitionen l&ouml;sten zun&auml;chst einen Rausch und eine starke Nachfrage nach Aktien der KI-Firmen aus, die jedoch allm&auml;hlich in einem „Kater" zu m&uuml;nden scheinen. Inzwischen sinken die Aktienkurse, da unklar ist, ob und wann die Unternehmen mit KI tats&auml;chlich Gewinne erzielen k&ouml;nnen. Microsoft wurde von gro&szlig;en Ratingagenturen aufgrund der Risiken bereits heruntergestuft. Die Manager zeigen sich ratlos. OpenAI-Chef Sam Altman fordert inzwischen staatliche Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Branche. &#12288;Die gigantische Blase im KI-Bereich der USA k&ouml;nnte platzen – mit erheblichen Folgen f&uuml;r die kapitalistische US-Wirtschaft. Ohne diese Branche h&auml;tten die USA kein Wachstum, sondern eine Rezession. Zudem k&ouml;nnten die KI-Firmen auch die Schattenbanken, Subunternehmen und KI-Fonds zum Scheitern bringen. Neue Etagen im Kartenhaus des Kapitalismus bringen neue Probleme f&uuml;r das System – sie retten es nicht.Redaktion Wirtschaft, 8.11.2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 27</title>
        <description><![CDATA[EU geht gegen Anonymit&auml;t von Kryptow&auml;hrungen vor:  Was die MiCA-Verordnung bedeutet Antikapitalist Br&uuml;ssel, 13.7.2025 – Das EU-Parlament hat mit der Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Verordnung (Verordnung (EU) 2023/1114) einen umfassenden Regulierungsrahmen f&uuml;r Kryptow&auml;hrungen beschlossen. Die neuen Regelungen zielen darauf ab, Transparenz zu erh&ouml;hen und illegale Finanzstr&ouml;me einzud&auml;mmen – doch Kritiker sehen darin auch eine Einschr&auml;nkung von Freiheitsrechten und Datenschutz. Das &auml;ndert sich konkretBislang konnten Nutzer von Kryptow&auml;hrungen wie Bitcoin anonym agieren: Transaktionen waren schwer nachvollziehbar, &auml;hnlich wie einst bei Schweizer Nummernkonten – ein System, das in der Vergangenheit auch von dubiosen Akteuren genutzt wurde. Mit MiCA m&uuml;ssen nun Kryptob&ouml;rsen, Wallet-Anbieter und Dienstleister in der EU die Identit&auml;t ihrer Kunden &uuml;berpr&uuml;fen und diese Daten den Beh&ouml;rden zug&auml;nglich machen.&#12288; Auch Krypto-Geldautomaten, wie sie in Deutschland etwa von der Firma Kurant betrieben werden, fallen unter die neuen Vorschriften: Wer Bargeld einzahlt oder abhebt, muss sich k&uuml;nftig ausweisen. Zwar signalisieren viele Plattformen wie Bitcoin-Marktpl&auml;tze und Kurant zun&auml;chst Kooperationsbereitschaft, doch Schlupfl&ouml;cher bleiben – etwa bei Peer-to-Peer-Transaktionen oder bei der Nutzung besonders anonymisierter W&auml;hrungen wie Monero. Internationale Unterschiede: USA und Gro&szlig;britannien setzen auf Lockerung W&auml;hrend die EU reguliert, gehen andere L&auml;nder den entgegengesetzten Weg: In den USA dr&auml;ngen m&auml;chtige Finanzakteure wie BlackRock auf eine Deregulierung. Ein neuer Gesetzentwurf k&ouml;nnte der B&ouml;rsenaufsicht (SEC) sogar verbieten, Kryptom&auml;rkte zu kontrollieren. Auch in Gro&szlig;britannien gibt es kaum strenge Vorgaben – ein Umstand, der traditionell auch im klassischen Bankensektor gilt. F&uuml;r Anleger sind Kryptow&auml;hrungen in diesen L&auml;ndern eine Fluchtm&ouml;glichkeit vor unsicheren W&auml;hrungen wie dem Dollar oder Pfund. Doch auch der Euro steht unter Druck: Wirtschaftskrisen in Italien und Frankreich k&ouml;nnten die W&auml;hrung weiter destabilisieren. Kritik: Mehr &Uuml;berwachung, weniger Freiheit?Die MiCA-Verordnung bringt nicht nur mehr Kontrolle, sondern auch Risiken f&uuml;r Grundrechte: Der Datenschutz wird weiter ausgeh&ouml;hlt. Politisch motivierte Sanktionen k&ouml;nnten leichter verh&auml;ngt werden – etwa gegen Kritiker der Regierungspolitik. Die Umsetzung in allen EU-L&auml;ndern ist ungewiss, besonders in wirtschaftlichen Krisenzeiten.Zudem bleibt fraglich, ob die Regulierung tats&auml;chlich wirkt: Solange L&auml;nder wie die USA oder Gro&szlig;britannien freiere M&auml;rkte zulassen, k&ouml;nnen Nutzer auf ausl&auml;ndische Plattformen ausweichen.&#12288; Kryptow&auml;hrungen – ein Symptom des kriselnden Kapitalismus Kryptow&auml;hrungen sind kein Ausbruch aus dem Finanzsystem, sondern ein Spiegelbild seiner Probleme: Sie dienen als Spekulationsobjekt und Absicherung gegen W&auml;hrungsverfall. Doch was wirklich fehlt, ist eine Wirtschaft, die Bed&uuml;rfnisse der Menschen vor Profite stellt – statt einem System, das auf endloses Wachstum und Kapitalrendite getrimmt ist. Die MiCA-Verordnung ist ein erster Schritt zur Kontrolle – doch ob sie langfristig Erfolg hat, h&auml;ngt von politischen und&nbsp;globalen Machtverschiebungen und der Widerstandsf&auml;higkeit des Finanzsystems ab.Weitere Artikel im Bereich Wirtschaft]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 28</title>
        <description><![CDATA[ Klasse gegen Klasse? Gegen das System! Die Redaktion&nbsp;m&ouml;chte mit diesem Text das Thema „Klassenkampf" aufgreifen, das derzeit von Teilen der geschw&auml;chten „radikalen Linken" propagiert wird. Karl Marx entdeckte, dass der Klassenkampf der Motor der Geschichte ist. Die Spaltung der Gesellschaft in Klassen ist eines der zentralen Theoreme des Marxismus. Dieses Theorem ist jedoch nicht pers&ouml;nlich zu nehmen, sondern ein wissenschaftliches Werkzeug zur Analyse der Gesellschaft und des Systems. Marx pl&auml;dierte daf&uuml;r, die Spaltung der Gesellschaft zu &uuml;berwinden – was nur durch die Ersetzung des Systems m&ouml;glich ist. Er betonte, dass daf&uuml;r letztlich eine Revolution n&ouml;tig sein wird, und hob hervor, dass die Arbeiterklasse nicht einfach kapitalistische Institutionen wie Parlamente &uuml;bernehmen kann, wenn sie das System &uuml;berwinden will. Das kapitalistische System braucht und erzeugt immer herrschende Klassen, da es sonst nicht bestehen kann. Selbst wenn (noch) keine Kapitalistenklasse existiert, &uuml;bernehmen B&uuml;rokraten die Kontrolle &uuml;ber die wesentlichen Produktionsmittel und bilden die herrschende Klasse. Der reine Klassenkampf &auml;ndert jedoch am System letztlich nichts. Nat&uuml;rlich ist es begr&uuml;&szlig;enswert und zu f&ouml;rdern, wenn sich unterdr&uuml;ckte Schichten und Klassen gegen Unterdr&uuml;ckung und die Abw&auml;lzung von Krisenfolgen wehren und sich in Bewegungen organisieren, um Widerstand zu leisten. Die Sto&szlig;richtung dieser Bewegungen muss jedoch gegen das kapitalistische System gerichtet sein. Andernfalls kann man sie nur anf&auml;nglich und kritisch unterst&uuml;tzen. Ohne diese Ausrichtung geraten die Bewegungen immer auf einen kapitalistischen Kurs und werden im Erfolgsfall selbst zu kapitalistischen Unterdr&uuml;ckern. Beispiele hierf&uuml;r gibt es zuhauf: So streben „Nationalbewegungen" oft nicht nur die Befreiung ihrer „Nationalit&auml;t" an, sondern auch Hegemonie und Unterdr&uuml;ckung gegen&uuml;ber Menschen, die sie nicht zu ihrem Kreis z&auml;hlen. Eine Frauenbewegung, die sich nicht gegen das kapitalistische System richtet, wird vor allem den pers&ouml;nlichen Profit der Funktion&auml;rinnen und der „Organisation" im Auge haben. &Auml;hnliches wurde auch bei der Bewegung „Black Lives Matter" beobachtet, um nur einige Beispiele zu nennen. Es kommt jedoch auch auf den Kern einer Bewegung an: Was sie ist und was sie anstrebt. Eine „Nationalbewegung" hat immer einen reaktion&auml;ren Kern, da die Nation selbst ein Kunstprodukt der herrschenden Klassen und ein Ergebnis der &ouml;konomischen Machtverh&auml;ltnisse ist. Rechte und Faschisten haben ihren Ursprung oft in „nationalen Befreiungsbewegungen", die vom herrschenden Kapital und privilegierten B&uuml;rokraten gef&ouml;rdert und instrumentalisiert werden – &auml;hnlich wie religi&ouml;se Bewegungen. Aber auch auf der „Linken" gibt es kapitalistische „Bewegungen", wie etwa Lohnarbeiterbewegungen, die die kapitalistische Lohnarbeit nicht in Frage stellen. F&uuml;r Karl Marx war die &Uuml;berwindung der kapitalistischen Lohnarbeit eine zentrale Forderung, die sich gegen das System selbst richtet. Wer nur f&uuml;r Lohnarbeit, deren Erhalt und „soziale Gestaltung" eintritt, ist im Kern so reaktion&auml;r wie Nationalbewegungen, da die Lohnarbeit – neben Profiten, Preisen und Banken – den Kern des Kapitalismus bildet. Dort, wo lediglich Lohnarbeit propagiert wird, finden auch reaktion&auml;re Nationalbewegungen fruchtbaren Boden, denn die Lohnarbeit braucht den nationalen Kapitalismus. Eine wichtige Frage ist zudem die Organisationsfrage, auf deren Basis der Klassenkampf gef&uuml;hrt wird. Eine selbsternannte und geheime „Avantgarde" der Lohnarbeiterklasse, die sich nicht einmal gegen das kapitalistische System positioniert, kann keinen Beitrag zur &Uuml;berwindung des Systems leisten. Das gilt ebenso f&uuml;r Parteien, die von oben organisiert sind und selbst auf Lohnarbeit und Profit basieren.&#12288; Klassenkampf muss daher in erster Linie ein Kampf gegen das kapitalistische System sein – nur so kann er dauerhaft erfolgreich sein. Klassenkampf ist kein Selbstzweck oder Ziel, sondern ein Mittel zum Zweck der &Uuml;berwindung der Klassengesellschaft und Befreiung der Menschheit &uuml;berhaupt. Redaktion, 26 Februar 2025Artikel im Bereich Dialektischer Materialismus]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 29</title>
        <description><![CDATA[Richtungsentscheidung der Linken:„Volksstaat" oder Antikapitalismus ? Die Linke und teilweise auch die Linken sind in der Krise. Traditionell und allgemeinen wird Politik auf Grundlage des Ideales des „Volksstaates" betrieben. Mit „Volk" sind neuerdings „Alle" gemeint, der Staat habe f&uuml;r alle Menschen da zu sein. „Stadt und Staat f&uuml;r Alle", wird propagiert. Im Gegensatz zur vermeintlichen Position der Rechten und Konservativen, die einen Staat der Reichen bevorzugen und die Interessen des Volkes oder der 99 Prozent ignorieren w&uuml;rden. Dieser „Volksstaat" oder auch „Staat f&uuml;r Alle", ist jedoch eine unerreichbare Fiktion, etwas das gar nicht funktionieren kann und noch nie und nirgends funktioniert hat. Die Linken scheitern meist mit diesem politischen Ansatz, auf Grundlage der Fiktion des „Staates f&uuml;r Alle" oder Volksstaates Mandate zu erringen und eben eine gerechtere, &ouml;kologischere, demokratischere Gesellschaft zu erreichen. Der Staat ist eben nicht das was er vorzugeben versucht, kein demokratischer, auf dem „Volkswillen" basierende Institution. Der Staat und alle Staaten sind ein Ergebnis und Kompromiss von Klassenauseinandersetzungen die in der Vergangenheit stattgefunden haben und auch bis in die Genwart hinein und in der Zukunft stattfinden. In jedem Staat gibt es Herrschende Schichten und Klassen, die wesentlichen Einfluss auf die Entscheidungen und die Politik des Staates haben, da sie die Kontrolle &uuml;ber die wesentlichen Produktionsmittel aus&uuml;ben. Diese Herrschenden Schichten und Klassen beherrschen mit Ihrem Geld und ihrer Macht auch die meisten Medien wie Zeitungen, „soziale Netzwerke" und auch die privaten sowie auch die „&ouml;ffentlich rechtlichen" Fernsehsender. Mit ihrer Kapitalmacht haben die Herrschenden Klassen und Schichten auch wesentlichen Einfluss auf Parteien und Politiker, lesen diese sozusagen aus. Und diese Parteien und Politiker bedienen sich in der Regel selbst aus den &ouml;ffentlichen Kassen und lassen andere sich daraus bedienen. So weit so schlecht also der reale „Volksstaat". Es ist aber zu einfach gedacht auf der Grundlage der Fiktion vom „Linken Volksstaat" Politik zu betreiben und Propaganda zu machen, weil es diesen in der Realit&auml;t niemals geben kann und nie gab. Grundlage des „Staates f&uuml;r Alle" oder Volksstaates ist eben der Kapitalismus, der in sich Krisenhaft ist und an seinen eigenen und systemischen Widerspr&uuml;chen scheitern muss. Im kapitalistischen Gef&uuml;ge aus seinen Komponenten und Bestandteilen wie Lohnarbeit, Preise, Profite, Kredite, Geld, Banken und seinem „Volksstaat" bleibt immer ein Defizit. Dieses tendenzielle Defizit muss durch das sogenannte Wachstum, das in der Ausweitung der M&auml;rkte, der Kredite, der Geldmengen und im Gefolge auch des „Volksstaates" besteht, ausgeglichen werden. Wachsen oder platzen, das ist die grundlegende Perspektive die uns dieses System zu bieten hat. Mit der Schaffung der EU und der Ausweitung des kapitalistischen Systems nach Osteuropa, Russland, China, Afrika und in die ganze Welt hat der Kapitalismus nun eine lange Phase der Expansion und des „Wachstums" hinter sich. Kredite und Geldmengen konnten st&auml;ndig radikal ausgeweitet werden und auch die Umwelt immer mehr ausgenutzt und belastet werden. Die Probleme des kapitalistischen Systems k&ouml;nnen jedoch nie nachhaltig und dauerhaft gel&ouml;st werden. Das sogenannte Wachstum musste an seine physischen Grenzen sto&szlig;en, da das Wachstum selbst mit der Zeit wie ein Kettenbrief immer neues und mehr Wachstum ben&ouml;tigt. Kriege und Weltkriege sind das Ergebnis der Tatsache, das dieses System eine Verkleinerung der M&auml;rkte und Minuswachstum nicht verkraften kann. Der Kapitalismus kann von „gewonnenen" Kriegen jedoch nicht mehr profitieren, wie an dem Chaos in L&auml;ndern wie Libyen und Irak zu sehen ist. Mit den sogenannten „Sanktionen", mit denen der Kapitalismus Regime, die fr&uuml;her von Kapitalisten an die Macht gebracht wurden, schneidet man sich selbst von bedeutenden M&auml;rkten ab. Diese erhebliche Verkleinerung der M&auml;rkte stellt sehr viel Wachstum der letzten Jahrzehnte in Frage und vor allem platzen die Schuldenblasen, die auf dieses „Wachstum" aufgebaut waren. Die Staaten Europas sind hoffnungslos &uuml;berschuldet und diese Schulden und das ganze System k&ouml;nnen schon l&auml;nger nur durch noch mehr Schulden vorl&auml;ufig am laufen gehalten werden. Diese ganzen Schulden k&ouml;nnen jedoch nicht mehr durch „Wachstum" gedeckt werden und so galoppiert die Inflation und der Euro und andere W&auml;hrungen wie das britische Pfund verlieren an Wert. Dieser Prozess des Niederganges kann nicht aufgehalten werden, weitere M&auml;rkte wie in China und Afrika drohen verloren zu gehen und damit zerplatzen weitere Blasen des globalen Kapitalismus.Mit ihrer Fiktion und ihrer Propaganda vom angeblichen „Volksstaat" machen sich viele „Linke" selbst zu Helfern und Unterst&uuml;tzern des kapitalistischen Systems, weil Sie noch mehr an den Kapitalismus glauben als die Kapitalisten und diesen als reformierbar verkl&auml;ren und somit aus der Realit&auml;t aussteigen. Auf Basis solcher Ziele und Einstellungen muss man sich zerstreiten, weil diese Ziele und Fiktionen nicht erreichbar sind und deswegen auch die Unterst&uuml;tzung wegbrechen muss, zumal sie dann selbst nicht mehr daran glauben k&ouml;nnen. Man streitet nicht f&uuml;r die &Uuml;berwindung und Ersetzung des kapitalistischen Systems sondern darum wie die eigene Partei wieder erfolgreich sein k&ouml;nnte und wie der kapitalistische „Volksstaat" und sein System doch noch gerettet werden k&ouml;nnte. Es gibt allerdings auch antikapitalistische Linke und diese stellen die Zukunft dar. In Spanien etwa die Podemos Bewegung, die sich auf eine starke Verankerung in den Kommunen st&uuml;tzen kann. In der Stadt Graz in &Ouml;sterreich macht die KP&Ouml; Furore, die dort schon sehr lange f&uuml;r Bedingungslose Einkommen, Begrenzung der Gelder f&uuml;r Mandatstr&auml;ger und Parteien und weiteres eintritt. In Europa und Global gewinnen Antikapitalisten st&auml;ndig mehr Einfluss. Aufgrund der schweren Krise des Systems und dem Niedergang der Volksstaatslinken gewinnen Antikapitalisten auch in Deutschland an Boden. Gute Bedingungslose Einkommen, Begrenzung der Verm&ouml;gen und Einkommen nach oben, Abw&auml;hlbarkeit von Vertretern und Funktion&auml;ren, Demokratische Medien , Gleiche Rechte f&uuml;r Alle und eine konsequente Politik f&uuml;r die Umwelt und f&uuml;r den Frieden sind erste Ans&auml;tze und Anf&auml;nge der antikapitalistischen Politik. Die krisenhaften Ersch&uuml;tterungen des kapitalistischen Wirtschaftssystems wird auch in Deutschland zum verschwinden seiner kapitalistischen Parteien f&uuml;hren. Versch&auml;rfte Ausseinandersetzungen in der Gesellschaft stehen bevor. Die Linke muss antikapitalistisch sein, sonst ist Sie keine !Dieser und weitere Artikel zum Thema in der Rubrik die Linke]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 30</title>
        <description><![CDATA[Unsere Politik und ihre Politik:Wer sind Antikapitalisten&nbsp;?Antikapitalisten sind nat&uuml;rlich keine Partei denn diese sind Teil des kapitalistischen Systemes und entsprechend aufgebaut und ausgerichtet. Davon unterscheiden sich Antikapitalisten grunds&auml;tzlich und bilden eine Alternative die f&uuml;r eine Gesellschaft ohne Kapitalismus streitet.Antikapitalisten sind basisdemokratisch vernetzt und darauf aus, die Gesellschaft von der Notwendigkeit der &Uuml;berwindung des Kapitalismus zu &uuml;berzeugen und entsprechende Schritte vorzuschlagen und zu unterst&uuml;tzen.Zur Erkl&auml;rung des Antikapitalismus ist der anh&auml;ngende Artikel: Wer ist Antikapitalist ?" empfohlen.Wer in dem antikapitalistischen Netzwerk mitmachen m&ouml;chte oder weitere Informationen will, sollte sich melden. Kontaktm&ouml;glichkeiten, Newsletter Bestellungen usw. sind auf dieser Seite bereits eingerichtet oder demn&auml;chst verf&uuml;gbar. Falls Formulare und &auml;hnliches bearbeitet werden und einmal nicht verf&uuml;gbar sind, findet ihr diese im Impressum.&nbsp; Weiterlesen in Organisation]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 31</title>
        <description><![CDATA[ Grundlagen Antikapitalistischer Organisation: F&uuml;r das Imperative Mandat ! Aktuell gibt es fasst nur sogenannte „freie Mandate". Dies bedeutet das Mandatstr&auml;ger auf allen Ebenen machen k&ouml;nnen was Sie wollen denn sie sind nicht an den Willen ihrer W&auml;hlerinnen und W&auml;hler gebunden. Auch ihre Wahlversprechen brauchen Sie nicht einhalten, daher wird bei allen „Wahlen" gelogen das sich die Stahlbetonpfeiler verbiegen. Warum auch nicht, dieses kapitalistische System l&auml;dt dazu ein und Ausreden sind im Bedarfsfall schnell bei der Hand. Das System entspricht der Griechisch / R&ouml;mischen Pseudodemokratie, in der das Proletariat, also damals die gro&szlig;e Mehrheit der Sklaven, keinerlei Rechte hatten. Im Gegensatz zu diesem undemokratischen „freien Mandat" steht das imperative Mandat. Die Mandatstr&auml;ger sind nicht „frei" sondern an Beschl&uuml;sse ihrer W&auml;hlerschaft gebunden und k&ouml;nnen von diesen zu Jeder Zeit abgew&auml;hlt werden und d&uuml;rfen keinerlei Privilegien f&uuml;r die Aus&uuml;bung ihres Mandates erhalten. Das Imperative Mandat stellt die Grundlage einer R&auml;tedemokratie dar. Und die R&auml;tedemokratie ist ein wichtiges Element zur Ersetzung des kapitalistischen Wirtschafts- und Politsystems. Eine R&auml;tedemokratie ist jedoch nicht gleichbedeutend mit der Abschaffung des Kapitalismus denn auch R&auml;te k&ouml;nnen kapitalistische Politik machen. Insbesondere dann wenn die wichtigen Produktionsmittel, die wichtigen Medien und die Bewaffneten Formationen unter Kontrolle kapitalistischer Str&ouml;mungen verbleiben. Es gilt also auf jeden Fall Antikapitalistische Propaganda zu machen und &uuml;ber dieses System aufzukl&auml;ren, und wie es zu ver&auml;ndern ist. Auch Intern brauchen antikapitalistische Organisationen ein Imperatives Mandat und m&uuml;ssen f&uuml;r ein solches eintreten. Eine „Partei" die von hoch privilegierten „freien Mandatstr&auml;gern" und solchen die das werden wollen kontrolliert wird, wird nichts anderes als kapitalistische Politik machen. Und sie treten f&uuml;r das kapitalistische Politsystem ein und nicht f&uuml;r die &Uuml;berwindung des Kapitalismus. Als „freie Mandatstr&auml;ger" machen Sie nat&uuml;rlich auch viel von der M&ouml;glichkeit Gebrauch, Versprechungen zu machen die sie ja dann nicht einhalten. So liegt das &Uuml;bel im kapitalistischen Politsystem, durch welches gro&szlig;e Mehrheiten bei vielen wichtigen Themen negiert werden.F&uuml;r Antikapitalisten ist es wichtig sich von einem solch undemokratischen Politsystem abzugrenzen und auf echte Demokratie hinzuweisen. Redaktion, 15.12.2024Weitere Artikel im Bereich Organisation]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 32</title>
        <description><![CDATA[NATO und Kriegsminister sch&uuml;ren &Auml;ngste:Bedroht "Putin" Europa? NATO-Generalsekret&auml;r Stoltenberg und die Kriegsminister der NATO-L&auml;nder, wie der deutsche Pistorius und ihre Kollegen in anderen L&auml;ndern, behaupten, Russland w&uuml;rde nach einem "Sieg" gegen die Ukraine andere L&auml;nder milit&auml;risch angreifen. Tats&auml;chlich ist der Plan des westlichen Kapitals und der kapitalistischen NATO-L&auml;nder, das ukrainische Nazi-Regime hochzur&uuml;sten, damit dieses auch Russland angreifen kann, faktisch gescheitert. Das ukrainische Bandera-Regime steht wirtschaftlich und milit&auml;risch am Abgrund, und die NATO-L&auml;nder k&ouml;nnen es sich kaum leisten, ihr Nazi-Regime in Kiew weiter zu finanzieren. Durch die "Sanktionen" wurde Russland hingegen wirtschaftlich und milit&auml;risch vom Westen unabh&auml;ngig und milit&auml;risch gest&auml;rkt. Der Plan der NATO, Russland zu besiegen, zu besetzen, zu unterwerfen und zu teilen, ist nicht aufgegangen. Dieser Umstand allein ist nat&uuml;rlich schon ein Problem f&uuml;r das Kapital und die NATO. Ein Staat hat Paroli geboten und steht st&auml;rker da als zuvor. Aus dem wirtschaftlichen Subsektor des kapitalistischen Westens, der seine Staatsverm&ouml;gen und erwirtschafteten Gewinne sehr lange brav an die B&ouml;rsen in London, New York oder Frankfurt gebracht hat, g&uuml;nstig und umweltfreundlich Energie geliefert hat und ein gro&szlig;er Markt gewesen ist, ist ein veritabler Konkurrent und Gegner geworden. Die Kapitalisten haben selbst eine "Mauer" gebaut und sich damit &ouml;konomisch und politisch selbst dahinter eingeschlossen. Dies ist nat&uuml;rlich eine historische Niederlage, die &ouml;konomisch und politisch gravierende Auswirkungen hat. Wie Hitler wurden im Westen gro&szlig;e Kriegskredite aufgenommen, die durch den Raubkrieg gedeckt werden sollten. Je offensichtlicher diese Niederlage wird, desto mehr geraten die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker der NATO-L&auml;nder unter Druck. In den westlichen L&auml;ndern erstarkt die Opposition gegen die kapitalistische Kriegspolitik der NATO und gegen den Kapitalismus &uuml;berhaupt, zumal der Westen auch in Afrika, Arabien und anderen Regionen unter Druck ist. Der "wahnsinnige Putin" ist angeblich an allem schuld, als ob die NATO irgendwo auf der Welt einen ihrer vielen Angriffskriege wirklich gewonnen h&auml;tte. Anders als behauptet, geht es jedoch gegen alle Russen, die sich dem kapitalistischen Westen nicht bedingungslos unterwerfen. Verm&ouml;gen von Russen und des russischen Staates wurden beschlagnahmt, Diplomaten an ihrer Arbeit gehindert, das Sprechen der russischen Sprache wie in der Ukraine verboten, die russische Kirche verboten und vieles mehr. Dies geht einher mit einem antirussischen Rassismus, der direkt an die NSDAP ankn&uuml;pft. In Skandinavien und im Baltikum haben inzwischen rechte antirussische Parteien das Sagen, die rassistische Politik gegen Russen und den Krieg gegen Russland vorantreiben. Ein stabiler russischer Staat, der sich gegen solche "Politik" behauptet, stellt nat&uuml;rlich eine ernsthafte Bedrohung gegen solche politischen Richtungen dar. Kleinstaaten, die russische Minderheiten entgegen aller Menschenrechte unterdr&uuml;cken und schikanieren, Waffen an Nazis liefern und Krieg gegen Russland fordern, wird sozusagen der &ouml;konomische und politische Boden entzogen, da dies scheitern muss. Dazu kommt die allgemeine Schw&auml;che des kapitalistischen Westens, der das gro&szlig;e Russland durch seinen Wirtschaftskrieg selbst ausgeschlossen hat und sich in einer finanziell und &ouml;konomisch labilen Situation befindet. Objektiv ist es so, dass der Einfluss Russlands durch das Debakel des westlichen Kapitalismus und der NATO in der Ukraine steigen wird. Es liegt jedoch nicht an Putin, Russland oder sonst einem "Schuldigen". Es liegt am kapitalistischen System selbst, das eben im Niedergang ist und kein Krieg wirklich gewinnen kann und nur destruktiv zerst&ouml;ren kann. Kleinb&uuml;rgerliche Kreise und nat&uuml;rlich das Gro&szlig;kapital und ihre Politiker haben Angst vor dieser Wahrheit und sch&uuml;ren diese &Auml;ngste, indem sie wieder Dolchsto&szlig;legenden verbreiten. Unsere Gesellschaften sind durchdrungen vom kapitalistischen Denken, vom Streben nach Profit, Lohn und Kapital, was jedoch keine Zukunft hat. Wir m&uuml;ssen &uuml;ber dieses menschenverachtende System aufkl&auml;ren und die Menschen von der M&ouml;glichkeit &uuml;berzeugen, es zu &uuml;berwinden. Ohne den Raubtierkapitalismus und sonstigen Kapitalismus k&ouml;nnen alle Menschen in Frieden, Freiheit und materiell abgesichert zusammenleben, wie es der Natur des Menschen entspricht." Redaktion 12 April 2024 Weitere Artikel in Internationales / Russland]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 33</title>
        <description><![CDATA[Hasspropaganda der kapitalistischen Parteien:  „Die Gefl&uuml;chteten sind schuld!“ SPD, CDU, AfD, FDP, B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen und Wagenknecht sind sich einig: Die nach Deutschland gefl&uuml;chteten Menschen seien angeblich schuld an der Krise und m&uuml;ssten „abgeschoben“ werden. Kriegsverbrecherstaaten der NATO haben L&auml;nder wie den Irak, Libyen, Syrien, Pal&auml;stina, Afghanistan und weitere Staaten zerst&ouml;rt, „ins Mittelalter zur&uuml;ckgebombt“, wie sie es selbst ausdr&uuml;ckten. Die Menschen im Irak etwa litten &uuml;ber lange Zeit schwer unter der Politik der deutschen und anderer westlicher Regierungen. Deutschland unterst&uuml;tzte den Diktator Saddam Hussein, baute ihm Bunker, lieferte Waffen und hetzte ihn schlie&szlig;lich in einen blutigen Krieg gegen den Iran. Sp&auml;ter wurde der Irak bombardiert, um das Regime auf NATO-Kurs zu halten. Im zweiten Golfkrieg wurde das Land vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt und von NATO-Staaten besetzt. Damit nicht genug, f&ouml;rderten dieselben Akteure die Entstehung von Milizen wie dem „Islamischen Staat“ und schleusten diese auch in Syrien und andere L&auml;nder ein. Diese kriegsverbrecherische Politik wurde von den genannten Parteien in Deutschland mitgetragen, mitfinanziert und aktiv unterst&uuml;tzt, indem etwa der „Bundesnachrichtendienst“ die L&uuml;ge von den angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak erfand. Die Menschen in den von Deutschland und den NATO-Staaten zerst&ouml;rten und zerr&uuml;tteten L&auml;ndern konnten kaum noch leben, sodass immer mehr von ihnen fl&uuml;chteten und in anderen L&auml;ndern eine bessere Zukunft suchten. Aus dem Irak etwa fuhren sie mit dem Bus Richtung Europa, solange das Geld reichte, und gingen den Rest der Strecke oft zu Fu&szlig; &uuml;ber den Balkan bis nach Wien und M&uuml;nchen. In Afghanistan, Syrien, Libyen und anderen L&auml;ndern verlief es &auml;hnlich: NATO-Staaten schleusten Terrorgruppen ein, installierten genehme Regime und zerst&ouml;rten die L&auml;nder, in denen die Menschen zuvor zumindest ihr Auskommen hatten. Der Zustrom von Menschen f&uuml;hrte in Deutschland zu einem Bev&ouml;lkerungswachstum, was auch zu einem Wachstum der kapitalistischen Wirtschaft f&uuml;hrte. Vor allem im Bausektor gab es einen Boom, der viel Kapital auf dem Immobilienmarkt generierte und auch andere Bereiche wie den Fahrzeugbau, den Gesundheits- und Bildungssektor sowie den Einzelhandel belebte. L&auml;nder wie Ungarn und Polen, die kaum Gefl&uuml;chtete aufgenommen und Bev&ouml;lkerungsgruppen wie Sinti und Roma diskriminiert und vertrieben haben, verlieren hingegen immer mehr Einwohner, was auch ihre kapitalistische Wirtschaft beeintr&auml;chtigt. Inzwischen isoliert sich der kapitalistische Westen global immer mehr; riesige M&auml;rkte in Afrika und Asien brechen weg, was vor allem die deutsche Exportwirtschaft in die Krise st&uuml;rzt. Hinzu kommen die untragbaren Kriegskosten&nbsp;f&uuml;r die&nbsp;insolventen Ukraine und die steigende Kriegsgefahr, f&uuml;r die &ouml;ffentliche Kassen gepl&uuml;ndert werden. Fakten interessieren Populisten, Kriegsverbrecher und ihre Unterst&uuml;tzer jedoch nicht. Die „illegale Migration“ sei angeblich schuld, dar&uuml;ber sind sich auch Bundespr&auml;sident Steinmeier und alle kapitalistischen Parteien einig. Der S&uuml;ndenbock f&uuml;r die kapitalistische Krise ist von den T&auml;tern gefunden. Populismus, Kriegstreiberei und rassistische Hetze verschlimmern die Lage jedoch nur weiter. Der Kapitalismus hat keine Zukunft und muss &uuml;berwunden werden. Gute bedingungslose Einkommen f&uuml;r alle Menschen, die Begrenzung von Verm&ouml;gen auf maximal 10 Millionen und von Einkommen auf 100.000 Euro pro Jahr, eine Demokratisierung der Medien und eine Wirtschaft, die auf den Bed&uuml;rfnissen der Menschen basiert, sowie Basisdemokratie sind erste Ans&auml;tze. Davon m&uuml;ssen wir die Menschen &uuml;berzeugen. Redaktion,&nbsp;1 September&nbsp;2024Weitere Artikel im Bereich Antifaschismus &nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 34</title>
        <description><![CDATA[Wahlen im Kapitalismus:Frei, gleich und geheim? In allen L&auml;ndern der EU stehen sogenannte „Wahlen“ zum Europ&auml;ischen Parlament an. In Deutschland werfen zudem die „Wahlen“ zu Landtagen und zum Bundestag ihre Schatten voraus. Laut Landesverfassungen und Grundgesetz m&uuml;ssen diese „Wahlen“ frei, gleich und geheim sein, was auch der „Zentralverein f&uuml;r politische Bildung“ als demokratisch ausgibt. Zun&auml;chst muss jedoch klargestellt werden, was eigentlich gew&auml;hlt und damit entschieden werden kann – und das ist faktisch rein gar nichts! Wir sollen alle vier oder f&uuml;nf Jahre Parteien, Listen oder je nach Wahlsystem auch Personen auf Listen ankreuzen, was nat&uuml;rlich keine inhaltliche Entscheidung darstellt. Die gew&auml;hlten VertreterInnen sind jedoch zu rein gar nichts verpflichtet, sie sind weitgehend vom W&auml;hlerwillen unabh&auml;ngig. Sie treffen ihre Entscheidungen je nach Sponsoren und pers&ouml;nlichem Opportunismus, woran sie in diesem System niemand hindern kann. Man darf also frei, gleich und geheim &uuml;ber gar nichts entscheiden, sodass die Voraussetzungen f&uuml;r diese „Wahlen“ von geringer Bedeutung sind. Die Mandatstr&auml;ger wollen jedoch ihre &uuml;ppigen Pfr&uuml;nde behalten, die ihnen von anderen KandidatInnen streitig gemacht werden. Deshalb wird vor den jeweiligen „Wahlen“ gelogen, dass sich die Balken biegen, und es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden, selbst in essenziellen Fragen wie Frieden, Atomkraft und Umwelt. Im Kapitalismus geht es nur darum, die eigene Politik zu verkaufen. Um Sachthemen, Grunds&auml;tze oder gar Menschenrechte geht es schon lange nicht mehr. Im Kapitalismus bestimmt das Kapital die Politik, weil es die materielle Produktion als Basis der Gesellschaft und damit auch deren politischen &Uuml;berbau bestimmt. Das Kapital setzt seine Politik immer durch, auch wenn es gro&szlig;e Mehrheiten bei vielen Themen gegen diese Politik gibt. Mit ihrer wirtschaftlichen Macht, ihrem Geld und ihren Massenmedien bestimmt das Kapital, was die „Vertreter“ in den kapitalistischen Parlamenten abnicken. Die Regierungen und Parlamente des Kapitals sind deshalb stets sehr gro&szlig;z&uuml;gig, wenn es um die „Rettung“ pleitegegangener Banken, die „Entsch&auml;digung“ von Atomkonzernen oder die Subventionierung von Konzernen geht. Bei diesem schlechten Spiel mischen auch die kapitalistischen Massenmedien kr&auml;ftig mit, auch die sogenannten „&Ouml;ffentlich-Rechtlichen“. Der Fall der korrupten und kriminellen Intendantin des Senders Berlin Brandenburg ist da nur ein Teil, nicht die Spitze des Eisbergs. Die Bewegungen gegen Faschismus, f&uuml;r Soziales, Frieden, Demokratie, Umwelt und Tierschutz sind vom Grunde her antikapitalistisch eingestellt, weil sie auf der Kritik der bestehenden Verh&auml;ltnisse und der Machtstrukturen, die diese Verh&auml;ltnisse erzeugen, gr&uuml;nden. Die Mandatstr&auml;gerInnen und diejenigen, die es werden wollen, versuchen fortw&auml;hrend, diese Bewegungen zu assimilieren und f&uuml;r sich zu nutzen und sie f&uuml;r ihre kapitalistischen Institutionen zu instrumentalisieren. Manchmal gelingt dies, auf Dauer jedoch nicht, weil der Kapitalismus ein krisenhaftes und unmenschliches System ist und zur Politik f&uuml;r Menschen allenfalls zum Schein gezwungen werden kann. Die gr&ouml;&szlig;te Sorge der Kapitalisten und ihrer Politiker ist, dass diese Art von „Wahlen“ von der Mehrheit der Wahlberechtigten weiterhin nicht akzeptiert wird und nicht teilgenommen wird, was die Legitimation der gew&auml;hlten Vertreter stark infrage stellt. Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen hat einen hohen Preis, da man diese Veranstaltungen damit legitimiert. Der Autor m&ouml;chte jedoch nicht grunds&auml;tzlich zu einem Boykott solcher „Wahlen“ im Kapitalismus aufrufen, sondern pl&auml;diert in jedem Einzelfall f&uuml;r gr&uuml;ndliche Analysen und Abw&auml;gungen. Eine Grundbedingung an Parteien, Listen und KandidatInnen, um w&auml;hlbar zu sein, ist jedoch, dass der Charakter dieser Wahlen offen angeprangert wird. Zudem muss entsprechend in Bewegungen agiert werden, und man darf sich nicht als Teil des kapitalistischen Marionettentheaters verstehen, sondern sich f&uuml;r echte Demokratie und eine Transformation der gegenw&auml;rtigen Verh&auml;ltnisse und des kapitalistischen Systems einsetzen. Gut gelingt dies nach Beobachtung des Autors der Podemos-Bewegung in Spanien. Sie f&uuml;hrt starke Bewegungen f&uuml;r die Rechte der Frauen, f&uuml;r Frieden, f&uuml;r soziale Verbesserungen, f&uuml;r den Erhalt der Umwelt und gegen Faschismus an. Diese Bewegungen und die B&uuml;ndnispartner vereinigen sich unter dem Podemos-Dach, das effizient f&uuml;r die Transformation, die soziale, basisdemokratische und &ouml;kologische Umgestaltung der ganzen Gesellschaft streitet. „Transforma“ ist hier die Devise. Auf der anderen Seite gibt es L&auml;nder wie Deutschland, wo derzeit nicht einmal leise f&uuml;r solche Ziele geworben wird. Im Gegenteil, KandidatInnen und WahlhelferInnen werben f&uuml;r das System und behaupten, dass es mit ihnen als Vertreter und Pfr&uuml;ndeinhaber angeblich besser funktionieren wird. Oder zumindest, dass es mit ihnen als Pfr&uuml;ndeinhaber nicht so schlimm werden wird. Hier ist dem Autor der Preis des Legitimierens solcher „Wahlen“ viel zu hoch. Selbst angebliche Linke beteiligen sich hier an der „Rettung“ von Banken, an Volksverhetzungen, Kriegstreiberei und sonstiger rechtspopulistischer Propaganda. Die f&uuml;hrenden Konsorten der kapitalistischen Parlamente samt ihrer Parteien sind auch reine Lobbyisten der R&uuml;stungsindustrie, der Finanzkonzerne und Banken, der Atomindustrie usw. und werden von diesen sehr &uuml;ppig bezahlt. Des Weiteren bedienen sie sich vom Geld der Allgemeinheit selbst. Dann w&auml;ren da noch die sonstigen und Kleinparteien. Zum einen gibt es Schwerpunktparteien zu Themen wie Religion, Umwelt, Tierschutz usw. Diese Parteien zahlen nat&uuml;rlich den Preis des Systems mit ihrer Teilnahme an solchen Wahlen, ohne jedoch dieses System selbst infrage zu stellen oder ver&auml;ndern zu wollen, was Voraussetzung f&uuml;r Erfolg w&auml;re. Zum anderen gibt es noch vereinzelt "linke" staatskapitalistische Splittergruppen, die den Preis der Wahlteilnahme ebenfalls zahlen und auf antikapitalistische Propaganda verzichten. Juni 2024, Bereich LinkeDer Autor ist der Redaktion bekannt.]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
    </item>
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        <title>Startseite - 35</title>
        <description><![CDATA[Keine Aberkennung der Staatsb&uuml;rgerschafft !Humanpass f&uuml;r Alle ! Die Bundesregierung m&ouml;chte deutsche Staatsb&uuml;rgern die im Rahmen von IS Mitgliedschaft mutmaslich Straftaten begangen haben, die Staatsb&uuml;rgerschafft aberkennen. Und zwar ohne Gerichtsverfahren und ohne&nbsp;Feststellung der individuellen Schuld. Dies k&ouml;nnte der Auftakt sein auch weiteren b&uuml;rgern willk&uuml;rlich die Staatsb&uuml;rgerschaft und damit die Menschenrechte abzuerkennen. Antikapitalist International tritt f&uuml;r Gleiche Rechte f&uuml;r alle Menschen weltweit ein und m&ouml;chte dementsprechend auch nur einen einheitlichen Humanpass f&uuml;r Alle.&nbsp; Aus dem Artikel:  Riesenprobleme wegen verschiedener Ausweise: F&uuml;r den Humanpass!&nbsp;Ein riesiges Problem wird sichtbar: Die Menschen haben verschiedene P&auml;sse oder Ausweise und sehr viele Menschen haben sogar mehrere verschiedene P&auml;sse.Der Personalausweis ist ein ganz wesentliches Dokument, es erm&ouml;glicht zum Beispiel die Einreise oder Ausreise. Und man hat als Ausweisinhaber Anspruch auf Leistungen des Staates der den Ausweis ausgestellt hat und man ist Teil des Rechtssystems dieses Staates, das man in Anspruch nehmen kann. Ohne Ausweis ist der Mensch „illegal" oder „staatenlos". Weiterlesen im Bereich Soziales...]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 36</title>
        <description><![CDATA[Diskriminierung braucht Begriffe Man nennt sie jetzt Fl&uuml;chtlinge In der Regel ist es nicht schlecht gemeint wenn wir das Wort „Fl&uuml;chtling“ verwenden. Wir versuchen den Begriff positiv zu besetzen und den Menschen die fl&uuml;chten zu helfen. Die Rechten versuchen dem Begriff eine negative Bedeutung zu geben und gegen die „Fl&uuml;chtlinge“ zu hetzen und Stimmung zu machen. Aber warum bezeichnet man Menschen &uuml;berhaupt als Fl&uuml;chtlinge ?&nbsp;Weiterlesen im Bereich Soziales]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 37</title>
        <description><![CDATA[Krise der Autoindustrie: &nbsp;Konzerne pleitegehen lassen! Die Autoproduzenten wie VW, Ford, BMW, Daimler-Benz, Tesla und andere stellen j&auml;hrlich Millionen Fahrzeuge her, die l&auml;ngst niemand mehr braucht und die unsere Umwelt sowie das Klima extrem belasten. In all den Jahren haben die Konzerne vom Staat fette Subventionen erhalten, und die Aktion&auml;re haben gro&szlig;z&uuml;gige Dividenden kassiert. Nun pfeifen es die Spatzen von den D&auml;chern: Es gibt viel zu viele Autos, und die Konzerne k&ouml;nnen immer weniger verkaufen. Den Verbrauchern wurde &uuml;ber die Inflation so viel Geld abgekn&ouml;pft, dass sich immer weniger Menschen ein Auto leisten k&ouml;nnen oder wollen. Der Staat des Kapitals und der Konzerne wird nun von allen kapitalistischen Politikern und Parteien erneut gerufen: Er soll sich etwas einfallen lassen und wieder „Abwrackpr&auml;mien“, „Kaufpr&auml;mien“, weitere Subventionen und Staatshilfen zahlen. Die Profitraten d&uuml;rfen im Kapitalismus nicht dauerhaft sinken, andernfalls st&uuml;rzt dieses verdammte System mit all seinen kapitalistischen Parteien und Institutionen wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Man braucht sich von den Kapitalisten und ihren Lakaien aber gar nicht erpressen zu lassen, denn dieses System st&uuml;rzt so oder so in sich zusammen. Was passiert, wenn sich die Gesellschaft nicht weiter erpressen und aussaugen l&auml;sst? Werden sie Werke schlie&szlig;en und pleitegehen? Dar&uuml;ber brauchen wir uns gar keine Gedanken zu machen, denn es ist ihr kapitalistisches System, es ist ihr Eigentum und somit ihr Problem. So ist nun mal ihre kapitalistische „Marktwirtschaft“. Sollen die Konzerne ruhig pleitegehen. Mit dem gesparten Geld, das sonst an diese Kapitalisten geht, kann leicht ein gutes bedingungsloses Einkommen f&uuml;r alle Menschen finanziert werden. Sie sollen ihre Schulden zahlen und ihren Verpflichtungen nachkommen; wir brauchen weder Konzerne noch Aktion&auml;re. Statt immer nach der Pfeife der Kapitalisten zu tanzen, m&uuml;ssen die Auflagen und Gesetze gegen Konzerne und Kapitalisten versch&auml;rft werden. Sollen sie also pleitegehen – dann wird es unserem Klima, der Umwelt, den Besch&auml;ftigten und allen Menschen viel besser gehen!Weitere Artikel in der Rubrik WirtschaftRedaktion, 10 September 2024]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 38</title>
        <description><![CDATA[Kapitalistisches Kriegsverbrecherb&uuml;ndnis Nato:Sieg &uuml;ber Russland ?Die Natostaaten haben in den letzten Jahrzehnten viele Kriege gef&uuml;hrt und uns&auml;glichste Kriegsverbrechen begangen.&nbsp; Zu erw&auml;hnen sind die Kriege gegen Jugoslawien, Irak, Libyen, Afghanistan, Syrien und vielen anderen Staaten. Alle Kriege wurden unter der L&uuml;ge gef&uuml;hrt, das die beteiligten Natol&auml;nder f&uuml;r „Demokratie“ seien und nun Despoten wie Saddam Hussein im Irak, „Islamische Extremisten“ usw. bek&auml;mpft werden m&uuml;ssten.&nbsp; Alle diese Despoten wurden jedoch von selbigen Natol&auml;ndern erst gez&uuml;chtet und an der Macht gehalten. Die Menschen und Staaten wurden massiv bombardiert und zerst&ouml;rt, was Millionen Menschen das Leben kostete und bis heute t&auml;glich Opfer fordert.&nbsp; Von angeblicher Demokratie kann nirgends und nie die Rede sein, im Gegenteil greifen Staaten wie die USA auch in ihren Folterlagern wie in Guantanamo oder Abu Graib zu den unmenschlichsten Unterdr&uuml;ckungsmethoden.&nbsp; Sogenannte „Sanktionen“ f&uuml;hren zu Hunderttausenden weiteren Opfern.&nbsp; Diese Kriege wurden Formell und angeblich meist nicht vom Angriffsb&uuml;ndnis Nato gef&uuml;hrt sondern von B&uuml;ndnissen von Natostaaten, die jedoch von Natoeinrichtungen unterst&uuml;tzt wurden. Dass russische Regime war im „Nato-Russland-Rat“ und wurde &uuml;ber diese Kriege extra informiert.&nbsp; Mit einem Kampf f&uuml;r Demokratie oder Menschenrechten haben diese Kriege nat&uuml;rlich nicht das geringste zu tun da sich die Lage durch verschulden eben der Natostaaten deutlich verschlechtert hat. Der eigentliche Grund f&uuml;r die Kriege ist die tiefe Krise des kapitalistischen Systems das im Zusammenbruch ist.&nbsp; Dieses System braucht st&auml;ndig „Wachstum“ und Expansion um zumindest scheinbar weiter existieren zu k&ouml;nnen. Die Integration oder Teilintegration dieser L&auml;nder soll die Krise des Kapitalismus lindern und vor allem auch nicht so angepasste Machtzentren schw&auml;chen und zerschlagen.Die Bilanz der Natokriege ist allerdings sehr durchwachsen, im Grunde dauern die Kriege im Irak, in Syrien und in Libyen weiter an und aus Afghanistan, das ein Sprungbrett f&uuml;r die Besetzung Zentralasiens gewesen w&auml;re, mussten sich die Natostaaten zur&uuml;ckziehen. Weitere Instabilit&auml;t ist f&uuml;r die Nato Staaten in Westafrika entstanden, wo Sie aus Staaten wie Burkina Faso, Mali und Niger hinausgeworfen wurden.&nbsp;&nbsp; Eine weitere Herausforderung ist den Natostaaten mit den Brix Staaten entstanden, die eine kapitalistische Alternative bilden.&nbsp; Selbst arabischen Oligarchen erscheinen die Brix Staaten inzwischen als besserer Partner f&uuml;r den Schutz ihrer Milliarden. In Osteuropa hatte die Nato in den letzten Jahrzehnten stark expandieren k&ouml;nnen und die Ukraine war zu einem Eldorado f&uuml;r Kapitalisten geworden, die den gro&szlig;en Teil des Grundeigentums, der Bodensch&auml;tze und der wesentlichen Produktionsmittel wie Fabriken unter ihre Kontrolle gebracht haben.&nbsp;&nbsp; Russland wurde zwar kapitalistisch aber das Regime dort gestattete dem Kapital letztlich doch nicht die Macht zu &uuml;bernehmen. Russland ist das mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Land der Erde und hat reichlich Bodensch&auml;tze, Agrar- und Industrieprodukte die von den Natostaaten gerne ausgebeutet werden w&uuml;rden, sozusagen als ersten Hauptgang nach den Vorspeisen die Irak, Libyen und andere L&auml;nder darstellen. Die Natostaaten sind getrieben vom Zusammenbruch ihres kapitalistischen Systems, ein „R&uuml;ckschlag“ eines Paroli bietenden Regimes wie Russland k&ouml;nnen Sie kaum verkraften. F&uuml;r den westlichen Kapitalismus geht es scheinbar um „alles oder nichts“, deshalb wird immer mehr dem Militarismus und gar der faschistischen Ideologie gefr&ouml;nt und in Hitlers Fu&szlig;stapfen getreten.&nbsp; Wie die Redaktion bereits in der Analyse vom Fr&uuml;hjahr 2022 vorhergesagt hat, wurde Russland durch die sogenannten „Sanktionen“ jedoch wirtschaftlich erheblich gest&auml;rkt und milit&auml;risch ist dem Regime auch nicht beizukommen, wie wir ebenfalls vorhergesagt hatten.&nbsp; Trotz ganz erheblicher wirtschaftlicher und milit&auml;rischer Unterst&uuml;tzung durch die Natostaaten ist das ukrainische Regime nicht nennenswert in die Offensive gekommen und es droht dem ukrainischen Staat der Zusammenbruch. Des weiteren haben die Natostaaten aufgrund der Krise ihres kapitalistischen Systems weitere R&uuml;ckschl&auml;ge zu verkraften.&nbsp; R&uuml;ckz&uuml;ge in Westafrika,&nbsp; Expansion des chinesischen Kapitalismus im Pazifik, Dauerkrise in Nahost und nun fordert das Regime des Nordjemen noch die Nato heraus, indem es den Zugang zum Roten Meer und Suezkanal kontrolliert. Die Krise des Kapitalismus nimmt immer mehr fahrt auf das System ist nicht zu retten.&nbsp; Es braucht ein neues und antikapitalistisches Weltwirtschaftssystem, wenn die Menschheit eine gute Zukunft haben soll. Frieden und nachhaltige Entwicklung gibt es im Kapitalismus nie. Nat&uuml;rlich sind Antikapitalisten Pazifisten und lehnen insbesondere auch jeden Militarismus und alle Angriffskriege der Natostaaten ab.&nbsp;Str&ouml;mungen die Militarismus, Krieg und Faschismus bef&uuml;rworten sind unsere Gegner.&nbsp; Weitere Artikel in der Rubrik Friedensbewegung]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:43 +0200</pubDate>
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