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  <title>Startseite</title>
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  <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 1</title>
        <description><![CDATA[<STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=5><FONT color=#ff0000 size=5> <P>Antikapitalist International Startseite<BR></STRONG></U></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">Auf unserer Startseite zum findet ihr neuere Artikel und Informationen. Weitere Beitr&auml;ge zum Thema k&ouml;nnt ihr finden, indem ihr dem Link in die entsprechende Rubrik folgt, die auch als Archiv fungiert. Weitere aktuelle Meldungen findet ihr in der Rubrik </FONT><A href="https://antikapitalist.eu/nachrichten.html"><U><FONT color=#0000ff size=4><FONT color=#0000ff size=4>Nachrichten</U></FONT></FONT></A><font style="font-size: 14px"> im blauen Men&uuml;. Das Men&uuml; selbst, das viele Untermen&uuml;s enth&auml;lt, bietet umfassende Rubriken zu allen Themen, die wir bearbeitet haben. Das Impressum, die Datenschutzerkl&auml;rung, den RSS Feed und mehr ist auf Jeder Seite ganz unten leicht zu finden. Die Redaktion w&uuml;nscht euch viel Spa&szlig; beim Lesen und freut sich &uuml;ber Kritik oder auch &uuml;ber eure Artikel zur Ver&ouml;ffentlichung.<BR>Au&szlig;erdem sind wir daran interessiert, alle Antikapitalistinnen und Antikapitalisten zu vernetzen, um diese Richtung zu st&auml;rken. Jede und Jeder von euch kann einen Beitrag leisten. Antikapitalismus ist die einzige Zukunft!<BR>Kontaktiert uns per </FONT><A href="organisation.html"><U><FONT color=#0000ff size=4><FONT color=#0000ff size=4>Eingabeformular</U></FONT></FONT></A><font style="font-size: 14px">, unter Redaktion@Antikapitalist.EU oder telefonisch zu den B&uuml;rozeiten unter 0761 / 48894387</P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 2</title>
        <description><![CDATA[Unsere Top Themen:  +++   Bundeskanzler Merz in Kiew   +++   Amsterdam: 250 Tausend gegen Völkermord des israelischen Regimes   +++   US Abzug aus Irak unter Anklagen   +++   Spanien: Offensive der Bewegungen   +++   Schülerproteste in Frankreich   +++   Venezuela: Antikapitalistische Revolution nötig   +++   DGB Aktionstag   +++   Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Rechte ohne Mehrheiten   +++   Die Einheitsfront ist die Brandmauer    +++  Sahra Wagenknecht mit den Rechten   +++   Rechtsextreme verlieren Wahlen in Schweden   +++   Wahlbetrug in Sachsen-Anhalt   +++   Antikapitalisten zur Wonungspolitik in Berlin   +++  Wohin treibt China?   +++   Ukraine: Ausweitung des Krieges   +++   Der Kapitalismus in der Krise   +++   Zentralbanken: Retter des Kapitalismus ?   +++   Schulden für das kapitalistische System ?   +++   Wer sind Antikapitalisten ?   +++   Täglich 4000 Leserinnen und Leser von Antikapitalist International   +++]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 3</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/13.jpg" border="0" alt="Frieden durch Sozialismus" title="Frieden durch Sozialismus" /></td><td valign="top"><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Ist Deutschland <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„kriegss</FONT></FONT>&uuml;chtig"?</STRONG><BR></FONT><FONT color=#ff0000><font style="font-size: 17px"><STRONG><U>Kanzler Merz in Kiew</U></STRONG></FONT><BR></FONT><font style="font-size: 14px">Bundeskanzler Merz war am vierten Oktober bei Selenskj in Kiew. Die Redaktion hat aus diesem Anlass einen&nbsp;2 Seiten langen&nbsp;Artikel gemacht, der im Bereich Friedensbewegung oder auch im Bereich Deutschland gelesen werden kann.&nbsp;<BR>Auf die kapitalistischen Ursachen&nbsp;des Krieges und die Bedinungen f&uuml;r seine Beendigung&nbsp;wird eingegangen. <BR>Letztlich stecken die Interessen des gro&szlig;en Kapitales hinter dem Krieg und er kann nur beendet werden, wenn dieses Kapital den Interessen der Menschen Unterworfen wird.&nbsp;Merz vertritt jedoch die Interessen von Blak&nbsp;Rock und die sonstigen Finanzkonzerne, um das kapitalistische Kettenbriefsystem am laufen zu halten.<BR><A href="friedenspolitik.html" target=_parent>Redaktion Friedensbewegung</A>, <BR><A href="deutschland.html" target=_parent>Redaktion Deutschland</A>, 5.10.2026</FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 4</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Demo gegen V&ouml;lkermord!</U></FONT></STRONG><BR>In Amsterdam haben heute 250 Tausend Menschen bei einer Demonstration den V&ouml;lkermord in Gaza angeprangert und ein Ende der illegalen Besatzung gefordert. Die Demonstranten in der niederl&auml;ndischen Hauptstadt riefen dabei am Sonntag Parolen wie "Befreit Pal&auml;stina" und "Stoppt den V&ouml;lkermord". Die Organisatoren der Demonstration unter dem Motto "Rote Linie" sprachen von fast 250.000 Teilnehmern. In deutschen Medien dazu nichts und wenn &uuml;berhaupt in total verzerrter Darstellung.<BR><A href="niederlande.html" target=_parent>Redaktion Niederlande</A>, 4.10.2026</FONT>&nbsp;</P></FONT></td><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/niederlande_demo_10_26_palaestina.jpg" border="0" alt="Stoppt den V&ouml;lkermord!" title="Stoppt den V&ouml;lkermord!" /></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 5</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"> <P><STRONG>Abzug der US-Truppen aus dem Irak:<BR><FONT color=#ff0000 size=5><U>Opposition fordert Anklagen wegen Kriegsverbrechen!</U></FONT></STRONG><BR>Die US-Truppen sind gem&auml;&szlig; den Vereinbarungen mit der irakischen Regierung, wie seit Jahren geplant, in den letzten Tagen nun vollst&auml;ndig aus dem Irak abgezogen.<BR>Die USA waren 2003 wegen angeblicher Massenvernichtungswaffen, die es gar nicht gab, in den Irak einmarschiert und hatten das Regime von Saddam Hussein gest&uuml;rzt. Der wahre Grund d&uuml;rften jedoch die reichen &Ouml;lvorkommen des Irak gewesen sein, die nach der Besetzung durch US-Firmen ausgebeutet wurden.<BR>Um die Iraker zu unterdr&uuml;cken, errichtete die US-Regierung unter anderem ber&uuml;chtigte Folterlager wie Abu Ghraib. Au&szlig;erdem wurden zahlreiche Personen direkt ermordet oder in andere bestehende Folterlager wie Guantanamo verschleppt und ohne Anklage oder rechtsstaatliche Verfahren unter unmenschlichen Bedingungen inhaftiert und gefoltert. Den US-Truppen werden au&szlig;erdem zahlreiche Straftaten im Irak vorgeworfen, unter denen die Zivilbev&ouml;lkerung schwer zu leiden hatte.<BR>Die Opposition im Irak fordert nun die Aufarbeitung der Verbrechen und Haftbefehle gegen die T&auml;ter.<BR>Der Abzug der US-Truppen schw&auml;cht nun auch die Angriffspl&auml;ne der US-Regierung gegen den Iran, den sie ebenso zu besetzen und auszubeuten gedenkt. Der Iran hat sich im laufenden Krieg gegen die USA gut behauptet und die Kontrolle &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormus &uuml;bernommen. Und er droht, gegen L&auml;nder vorzugehen, die sich an sogenannten US-Sanktionen gegen den Iran beteiligen oder den USA und sonstigen feindlichen Regimen ihr Territorium f&uuml;r Angriffe zur Verf&uuml;gung stellen.<BR>Sollte das Land vom Staatsgebiet des Irak, Kuwaits, Bahrains oder von den Emiraten aus angegriffen werden, k&ouml;nnte der Iran die feindlichen Truppen dieser L&auml;nder nicht nur mit Raketen und Drohnen angreifen, sondern auch mit Bodentruppen zum Gegenangriff &uuml;bergehen.<BR>Redaktion Irak, 4.10.2026</P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 6</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Proteste gegen die Wohnungsnot in Spanien:</STRONG><BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Bewegungen in der Offensive!<BR></U></FONT></STRONG>In Spanien finden derzeit massive Proteste gegen die sich immer weiter versch&auml;rfende Wohnungsnot statt. In allen gro&szlig;en St&auml;dten haben sich auf zentralen Pl&auml;tzen gro&szlig;e Protestcamps etabliert, so etwa auf der Puerta del Sol in Madrid mit 500 Zelten.<BR>Au&szlig;erdem kommt es zu gro&szlig;en Demonstrationen, um Zwangsr&auml;umungen zu verhindern. Podemos ist als Partei der Bewegungen &uuml;berall dabei und stellt als linke Opposition die Regierung infrage. Diese steht unter Druck, tut so, als ob sie nachg&auml;be, und verabschiedet ein Dekret. Zentrale Forderungen der Bewegungen und von Podemos <FONT face=Arial>–</FONT> etwa die Enteignung der Geierfonds und die Senkung der Mietpreise <FONT face=Arial>–</FONT> wurden jedoch gestrichen.<BR>Die Bewegungen und Podemos haben die Rechte in Spanien zur&uuml;ckgedr&auml;ngt, zumal diese aufseiten der kapitalistischen Spekulanten steht.<BR>Die eigens zur Zerst&ouml;rung von Podemos gegr&uuml;ndete Partei <FONT face=Arial>„</FONT>Sumar" ist zerfallen, stellt aber als Koalitionspartner der Sozialisten weiterhin Minister. Da im n&auml;chsten Jahr Parlamentswahlen stattfinden und Podemos in die Offensive gegangen ist, versuchen ehemalige Sumar-Mitglieder, eine neue Wahlliste namens <FONT face=Arial>„</FONT>Breite Bewegung" zu gr&uuml;nden und Kandidaten aufzustellen.<BR>Der Wind der Bewegungen und von Podemos bl&auml;st ihnen wegen ihrer schlechten Regierungspolitik jedoch ins Gesicht.<BR><A href="spanien.html" target=_parent>Redaktion Spanien</A>, 2.10.2026</FONT></P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 7</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/cgt_le_havre_schuelerproteste.jpg" border="0" alt="CGT f&uuml;r Sch&uuml;ler in Le Havre" title="CGT f&uuml;r Sch&uuml;ler in Le Havre" /></td><td valign="top"><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kein Geld f&uuml;r Schulen:</STRONG><BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Massive Proteste in Frankreich<BR></U></FONT></STRONG>In Frankreich sind Landesweit schwere Sch&uuml;lerproteste im Gange, die sich gegen den schlechten Zustand der Schulen und weitere K&uuml;rzungen&nbsp;bei der Bildung durch Rechte und Macronisten richten.<BR>Die Polizei geht ohne Grund sehr gewaltt&auml;tig gegen die Jugendlichen vor, Studentengruppen und die Bewegung LFI des Pr&auml;sidentschaftskandidaten Melenchon unter anderem, unterst&uuml;tzen sie.<BR>In Le Havre etwa kam auch die Gewerkschaft CGT den Sch&uuml;lern zu Hilfe und versperrte der Polizei den Weg. &laquo; Ihr kommt hier nicht durch! &raquo; schallte es den Einsatzgruppen der Polizei entgegen, die sich zur&uuml;ckziehen musste. <BR><A href="frankreich.html" target=_parent>Redaktion Frankreich</A>, 2.10.2026</FONT></P></FONT></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 8</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Venezuelas Regierung zu Trump &uuml;bergelaufen:</STRONG> <BR><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=5>Antikapitalistische Revolution n&ouml;tig!</FONT></U></STRONG><BR>Der Pr&auml;sident Venezuelas, Nicol&aacute;s Maduro, wurde am 3. Januar 2026 aus der Hauptstadt Caracas von US-Truppen entf&uuml;hrt und befindet sich seither in illegaler Haft in den USA. Seine Frau, die Parlamentsabgeordnete Cilia Flores, wurde ebenfalls entf&uuml;hrt und inhaftiert. Angeblich ging es um illegale Drogengesch&auml;fte Maduros, doch diese <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Anklage" erweist sich als haltlos, weshalb nun „Anklagen" wegen Besitzes von Schnellfeuerwaffen nachgeschoben werden. Auch dies ist nat</FONT></FONT>&uuml;rlich haltlos, da Maduro als Pr&auml;sident zugleich Oberbefehlshaber der Streitkr&auml;fte Venezuelas ist. Zudem sind US-Gerichte f&uuml;r Venezuela nicht zust&auml;ndig und haben keine Befugnisse.<BR>Allerdings muss man feststellen, dass die venezolanische Restregierung unter der Vizepr&auml;sidentin Delcy Rodr&iacute;guez zu Trump &uuml;bergelaufen ist. Den Wirtschaftsminister Venezuelas, Alex Saab, hatte die Regierung Mitte Mai verhaftet und in die USA deportiert. Saab war daf&uuml;r zust&auml;ndig gewesen, Lebensmittel und andere ben&ouml;tigte G&uuml;ter unter Umgehung der sogenannten US-<FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Sanktionen" in das Land zu importieren. Das US-Regime wirft ihm deshalb nun „Geldw</FONT></FONT>&auml;sche" vor.<BR>Vor der UN hielt Delcy Rodr&iacute;guez nun diese Woche eine 20-min&uuml;tige Rede, in der sie kein einziges Wort zur illegalen Inhaftierung und Entf&uuml;hrung des Pr&auml;sidenten ihres Landes und seiner Frau sagte. Stattdessen lobte sie sogar Trump, dem nun nach dessen Aussage das Erd&ouml;l Venezuelas geh&ouml;rt.<BR>In Venezuela brachen nach Bekanntwerden des neuen Verrates der Regierung gr&ouml;&szlig;ere Proteste aus.<BR>Venezuela war von Linken als der angebliche <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Sozialismus des 21. Jahrhunderts" gefeiert worden. Einige Gruppen hatten sich sogar als „Berater" aufgespielt. Die Redaktion hatte jedoch fr</FONT></FONT>&uuml;h auf die kleinb&uuml;rgerlich-kapitalistische Wirtschaftspolitik hingewiesen, die das Land immer mehr in die Krise gef&uuml;hrt hat.<BR>In den USA ist Pr&auml;sident Trump in Schwierigkeiten und k&ouml;nnte nach den Zwischenwahlen am 3. November zur <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„lame duck" werden, die weder im Senat noch im Kongress eine Mehrheit hat. </FONT></FONT>&Uuml;berhaupt spitzt sich die wirtschaftliche Krise in den USA sehr zu, was dem Proletariat Venezuelas neuen Spielraum verschaffen wird. Es sind sehr viele Waffen im Umlauf, und die zahlreichen Milizen haben weiterhin Macht. Trotz des &Uuml;berlaufens der Regierung ist Venezuela nicht leicht zu besetzen, und die Rohstoffe sind von fremden M&auml;chten nicht leicht auszubeuten.<BR>Im Zuge der weltweiten Krise des Kapitalismus wird der Antikapitalismus auch in Venezuela auf die Tagesordnung kommen.<BR><A href="venezuela.html" target=_parent>Redaktion Venezuela</A>, 29.9.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 9</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Gewerkschaftsb&uuml;rokratie sucht Unterst&uuml;tzung:<BR></STRONG><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Aktionstag des DGB gegen Sozialabbau</U></FONT></STRONG><BR>Zum heutigen Samstag, dem 26. September, hatte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu einem Aktionstag aufgerufen. Die <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Merz-Regierung" betreibe beispiellosen Raubbau am Sozialstaat, hei</FONT></FONT>&szlig;t es in dem Aufruf der DGB-F&uuml;hrung. Das stimmt zwar, und Widerstand ist n&ouml;tig <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– doch wird dabei verschwiegen, dass die SPD und damit auch Vertreter der Gewerkschaftsb</FONT></FONT>&uuml;rokratie Teil der Regierung und somit mitverantwortlich f&uuml;r den Sozialabbau sind.<BR>Die DGB-Vorsitzende Frau Fahimi war etwa Generalsekret&auml;rin der SPD, die mit ihrer Agenda-2010-Politik selbst mit dem Sozialabbau begonnen hat. Auch ist die SPD an der zunehmenden Aufr&uuml;stung in Deutschland beteiligt, was der DGB unterst&uuml;tzt.<BR>Die DGB-F&uuml;hrung organisiert also Proteste gegen ihre eigene Politik. Dennoch ist es ihr gelungen, einige Interessengruppen und Organisationen vor ihren Karren zu spannen, die von K&uuml;rzungen betroffen sind oder sich gegen solche wenden <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– etwa diverse Patientengruppen und ihre Betreuer, Sozialberatergruppen und Firmen, das Netzwerk ATTAC oder Die Linke, die den DGB-Aufruf kritiklos unterschrieben haben. Weitere Gruppen wollten auf ihre Anliegen aufmerksam machen und gegen Rassismus, gegen die schikan</FONT></FONT>&ouml;se <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Bezahlkarte" f</FONT></FONT>&uuml;r Gefl&uuml;chtete oder f&uuml;r ein bedingungsloses Einkommen werben.<BR>Der DGB-Bezirk S&uuml;dbaden hatte nach Freiburg zu einer Kundgebung auf den St&uuml;hlinger Kirchplatz mit anschlie&szlig;ender Demonstration mobilisiert. Vom Bodensee, der Schweizer Grenze, dem Hochschwarzwald und aus der Ortenau waren vom DGB extra Busse nach Freiburg bereitgestellt worden. Die gro&szlig;en Gewerkschaften IG Metall, Verdi und IGBCE bildeten den Hauptteil der Kundgebungsteilnehmer.<BR>Der Platz war jedoch zum Teil leer, und die vier kommerziellen Imbissbuden, Gewerkschaftsfahrzeuge und die Trib&uuml;ne nahmen ebenfalls Platz ein. Somit wurde das Ziel des DGB, 2.000 Menschen in Freiburg zu mobilisieren, klar nicht erreicht. Wenn man bedenkt, dass der DGB im Bezirk Hunderttausende Mitglieder hat und allein schon die gro&szlig;e Zahl freigestellter Funktion&auml;re der Gewerkschaften und ihrer Betriebsr&auml;te ber&uuml;cksichtigt, ist das eine sehr geringe Zahl.<BR>Es waren nur Rednerinnen der Gewerkschaften vorgesehen, die den Sozialabbau beklagten und <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„gute Lohnarbeit" forderten – wobei diese nun vor allem von der R</FONT></FONT>&uuml;stungsindustrie bereitgestellt wird, die auch in Freiburg und im ganzen Bezirk Komponenten und Teile f&uuml;r Waffen produziert.<BR>Ein weiterer Plan, wie der DGB nun weiter vorgehen will, wurde nicht vorgestellt. Man wird die SPD und die Regierungspolitik sicher weiter unterst&uuml;tzen.<BR>Es braucht eine antikapitalistische Opposition gegen Sozialabbau, Krieg und das kapitalistische System &uuml;berhaupt <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– doch die DGB-F</FONT></FONT>&uuml;hrung geh&ouml;rt nicht dazu.<BR><A href="baden_wuerttemberg.html" target=_parent>Redaktion Soziales, S&uuml;dbaden, 26.9.2026</A></FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 10</title>
        <description><![CDATA[<STRONG>Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern:<BR><FONT color=#ff0000 size=5><U>Rechte ohne Mehrheit</U></FONT><BR style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"></STRONG><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">Bei den Wahlen in den Bundesl&auml;ndern Berlin und Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Sonntag, dem 20. September 2026, haben die rechten Parteien keine Mehrheiten zum Regieren erhalten.</SPAN><BR style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">Die FDP, die kleine Partei des gro&szlig;en Kapitals und des Krieges, ist praktisch verschwunden. Die CDU hat in beiden Bundesl&auml;ndern ebenfalls stark an Stimmen und Sitzen verloren. Die rechtsextreme AfD hat in Mecklenburg-Vorpommern sehr stark gewonnen und wird dort st&auml;rkste Partei, wird aber ganz klar keine Regierung bilden k&ouml;nnen. In Berlin fielen die Gewinne der AfD geringer aus; sie landete auf dem vierten Platz der Parteien.</SPAN><BR style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">Die Partei Die Linke hat in Berlin sehr starke Gewinne erzielt und wurde deutlich zur st&auml;rksten Partei. Wer dort und wie regieren wird, ist noch offen; CDU und AfD spielen dabei keine Rolle.</SPAN><BR style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">Das BSW lag nach Hochrechnungen in beiden Bundesl&auml;ndern bei 5 Prozent, und der Einzug ist zu diesem Zeitpunkt unsicher. Genauere Analysen von der Redaktion gibt es nach Bekanntgabe des Endergebnisses. Weitere aktuelle Artikel zu Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sind auf den Seiten dieser Bundesl&auml;nder unter </SPAN><A style="FONT-SIZE: 12px; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: bold; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px" href="https://www.antikapitalist.eu/berlin.html" target=_parent>https://www.antikapitalist.eu/berlin.html</A><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"> und </SPAN><A style="FONT-SIZE: 12px; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: bold; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px" href="https://www.antikapitalist.eu/mecklenburg_vorpommern.html" target=_parent>https://www.antikapitalist.eu/mecklenburg_vorpommern.html</A><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"> zu finden.</SPAN><BR style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><A style="FONT-SIZE: 12px; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: bold; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px" href="https://www.antikapitalist.eu/deutschland.html" target=_parent>Redaktion Deutschland</A><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">, 20. September 2026</SPAN>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 11</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>F&uuml;r breite B&uuml;ndnisse gegen Faschismus und Kapitalismus: <BR><U><FONT color=#ff0000 size=5>Die Einheitsfront von unten ist die Brandmauer!<BR></FONT></U></STRONG>Der Kapitalismus ist nicht nachhaltig, sondern &auml;u&szlig;erst krisenanf&auml;llig und bringt zwangsl&auml;ufig Tendenzen wie Sozialabbau, Diktatur, Kriege, Umweltzerst&ouml;rung und Faschismus hervor. Gegen diese unmenschlichen Tendenzen – und vor allem gegen ihre realen Auswirkungen auf die Menschen – muss sich organisierter Widerstand formieren.<BR>Jugendliche, Rentner, Besch&auml;ftigte und alle anderen Bev&ouml;lkerungsgruppen geraten zunehmend ins Visier kapitalistischer Politiker, die weiterhin zugunsten des gro&szlig;en Kapitals umverteilen und ihr System mit Kriegen und sogar V&ouml;lkermorden stabilisieren wollen. Wir brauchen breite B&uuml;ndnisse von unten, die gesellschaftlichen Druck erzeugen und dem Kapital sowie seinen Politikern klare Grenzen aufzeigen. Die einfachen Menschen und diese B&uuml;ndnisse sind die Brandmauer, die der kapitalistischen Politik von oben entgegenwirkt – und sie k&ouml;nnen das System sogar grundlegend ver&auml;ndern.<BR>Nicht nur die AfD steht bereit, f&uuml;r das Kapital die „Drecksarbeit" zu erledigen, indem sie gegen Minderheiten, sozial Schwache und die Umwelt vorgeht, um Profite und das System zu retten. Auch die SPD-F&uuml;hrung hat Hetzer wie Sarrazin hervorgebracht, bei den Gr&uuml;nen treten Palmer und zahlreiche Kriegstreiber auf, die CDU stellt den Lobbyistenkanzler Merz, und die FDP war ohnehin stets die Partei des gro&szlig;en Geldes. Doch selbst die Parteif&uuml;hrung der Linken hat Wagenknecht und die Figuren des BSW hervorgebracht, die heute den Faschisten zur Macht verhelfen wollen.<BR>Die gesellschaftlichen Grenzen verlaufen zwischen oben und unten – und das gilt auch innerhalb der Parteien. Das war schon immer so. Vor allem aber gibt es eine gro&szlig;e Zahl von Initiativen und Gruppen, die Widerstand gegen Faschismus, Umweltzerst&ouml;rung, Sozialabbau und Kapitalismus organisieren. Zugleich sind die Menschen untereinander immer besser vernetzt und in der Lage, gro&szlig;en Widerstand zu erzeugen. Gemeinsam sind wir stark – Solidarit&auml;t ist unsere Waffe.<BR>Die Einheitsfront von unten ist die Brandmauer gegen Sozialabbau, Umweltzerst&ouml;rung, Faschismus und den Kapitalismus, der all dies hervorbringt. Stoppen wir das kapitalistische Feuer und l&ouml;schen wir es ganz, bevor es die ganze Welt verbrennt.<BR><A href="deutschland.html" target=_parent>Redaktion Deutschland</A>, <A href="die_linke.html" target=_parent>Linke</A>, 27.8.2026</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 12</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Sahra Wagenknecht:<BR><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=5>Altes Spiel mit neuen Rechten</FONT></U></STRONG><BR>Kaum aus dem Rampenlicht verschwunden, inszeniert Sie sich nun wieder – und diesmal gemeinsam mit der AfD und H&ouml;cke, mit denen Sie &ouml;ffentlich auftreten will. H&auml;tte Die Linke Sie fr&uuml;her nicht in ihre h&ouml;chsten &Auml;mter gehievt, w&uuml;rde niemand Ihren Namen kennen. Unsere jahrelangen Warnungen vor Ihrer rechten Gesinnung waren kein Parteigepl&auml;nkel, sie haben sich als richtig erwiesen. Schon als Linke-Spitzenpolitikerin trafen Sie sich &ouml;ffentlich mit Sarrazin und Gauweiler, griffen gemeinsam Antifaschist*innen an und normalisierten rechte Positionen. Die Warnungen standen im Raum – und sie werden nun erneut best&auml;tigt.</FONT></P></td><td width="10" valign="top"><a href="https://www.antikapitalist.eu/die_linke.html" target="_blank"><img src="https://www.antikapitalist.eu/wagenknecht_2026_hoecke.jpg" border="0" alt="Sahra Wagenknecht`s Weg nach Rechts" title="Sahra Wagenknecht`s Weg nach Rechts" /></a></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 13</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Wohnungspolitik im Berliner Wahlkampf:</STRONG> <BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Antikapitalismus oder „Vergesellschaftung"?</U></FONT></STRONG><BR>Im Berliner Wahlkampf zur Abgeordnetenhauswahl steht die Wohnungspolitik einmal mehr im Zentrum der Auseinandersetzung. Die Spitzenkandidatin der Partei Die Linke, Elif Eralp, fordert die „Vergesellschaftung" von 220.000 Wohnungen – ein Vorhaben, das auch von der Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner unterst<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&uuml;tzt wird. Doch bei aller aktuellen Emp&ouml;rung &uuml;ber steigende Mieten und gro&szlig;e Immobilienkonzerne dr&auml;ngt sich eine unbequeme Frage auf: Warum hat ausgerechnet die Linke</FONT> </FONT>– damals noch als PDS – in den 1990er und 2000er Jahren gemeinsam mit dem rechten SPD-Finanzsenator Thilo Sarrazin genau diese Wohnungen an private Investoren verkauft und damit die Grundlage f&uuml;r die heutige Krise gelegt?<BR>Mit diesem Verkauf wurde damals nicht nur &ouml;ffentliches Verm&ouml;gen privatisiert, sondern de facto ein Teil der Berliner Bev&ouml;lkerung enteignet – zugunsten von Banken und Immobilienfirmen. Die Erl&ouml;se flossen unter anderem in die Rettung angeschlagener Berliner Banken, nicht in den sozialen Wohnungsbau. Wer heute die R&uuml;ckholung dieser Wohnungen fordert, sollte diese historische Verantwortung nicht verschweigen.<BR>Hinzu kommt: Die geplante „Vergesellschaftung" im Sinne der Linken sieht keine entsch&auml;digungslose Enteignung der Konzerne vor, sondern einen R&uuml;ckkauf zu &uuml;berteuerten Marktpreisen. Damit w&uuml;rden die Immobilienkonzerne erneut gl&auml;nzende Gewinne einstreichen – auf Kosten der Berliner Steuerzahler, die die Kredite und Zinsen f&uuml;r diesen milliardenschweren R&uuml;ckkauf langfristig tragen m&uuml;ssten. Eine echte Entlastung der Mieter sieht anders aus.<BR>Eine ehrliche und sozial gerechte Wohnungspolitik m&uuml;sste anerkennen, dass der Staat in der Vergangenheit massiv versagt hat. Sie m&uuml;sste mit einer glaubw&uuml;rdigen Bestandsaufnahme beginnen und klare Konsequenzen ziehen. Dazu geh&ouml;ren:<BR>- Versch&auml;rfung der Landesbauordnung und des Mietrechts, um Spekulation mit dem Grundbed&uuml;rfnis Wohnen unattraktiv zu machen,<BR>- effektive Regulierung von Mietsteigerungen, etwa durch konsequente Anwendung und Ausweitung der Mietpreisbremse<BR>- st&auml;rkere F&ouml;rderung des genossenschaftlichen und kommunalen Wohnungsbaus<BR>- sowie h&auml;rtere Sanktionen bei Gesetzesverst&ouml;&szlig;en durch gro&szlig;e Wohnungsunternehmen – bis hin zur Enteignung bei wiederholtem Missbrauch von Marktmacht.<BR>Zudem sollte der Staat nicht l&auml;nger als Retter in der Not f&uuml;r spekulative Gesch&auml;ftsmodelle auftreten. Gehen Immobilienkonzerne in die Insolvenz, fallen ihre Best&auml;nde ohnehin der Kommune zu – dies k&ouml;nnte man strategisch nutzen, statt k&uuml;nstliche R&uuml;ckkaufprogramme auf Kredit zu finanzieren.<BR>Die Berliner Linke h&auml;tte bereits vor Jahren eine konsequent antikapitalistische Wohnungspolitik verfolgen m&uuml;ssen. Stattdessen hat sie mit ihrer eigenen Privatisierungspolitik die heutigen Verh&auml;ltnisse mit erm&ouml;glicht. Eine glaubw&uuml;rdige Oppositionsarbeit m&uuml;sste heute darin bestehen, die Fehler der Vergangenheit klar zu benennen und echte Alternativen zu entwickeln – nicht aber alte Fehler durch teure R&uuml;ckk&auml;ufe zu wiederholen.<BR>Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob man gegen kapitalistische Verwertungslogik vorgeht, sondern wie – und mit welchen Mitteln man die Interessen der Mieter tats&auml;chlich sch&uuml;tzt, ohne neue Abh&auml;ngigkeiten von den Finanzm&auml;rkten zu schaffen.<BR><A href="berlin.html" target=_parent>Redaktion Berlin, 25. August 2026</A></FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 14</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Mai 2026:<BR></STRONG></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG><font style="font-size: 17px">Welche Gewerkschaften brauchen wir?</FONT><BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 14px">Auch die deutschen Gewerkschaften waren nicht immer die rein kapitalistischen Lohnarbeitergewerkschaften, die wir heute kennen.<BR>Die Erste Internationale – mit unter anderem Karl Marx und Friedrich Engels – trat bereits im Kommunistischen Manifest von 1848/49 entschieden f&uuml;r die &Uuml;berwindung der Lohnarbeit ein.<BR>Als Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP) bildeten sie in Deutschland die antikapitalistische und internationalistische Opposition gegen die an Ferdinand Lassalle orientierten Arbeitervereine im Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV).<BR>Die Fusion der beiden Arbeiterdachverb&auml;nde zur SPD wurde von Karl Marx in seiner Schrift „Randglossen zum Programm der deutschen Arbeiterpartei" (1875) scharf verurteilt.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Mit der Gr<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&uuml;ndung der SPD existierten die Gewerkschaften im heutigen Sinne allerdings noch nicht</FONT> </FONT>– es gab nur die Arbeiterpartei, an deren Beschl&uuml;sse und Weisungen die &ouml;rtlichen Gruppen gebunden waren.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Entwicklung separater Gewerkschaften mit bezahlten Funktion&auml;ren vollzog sich allm&auml;hlich. Im Laufe des Jahres 1905 entbrannte die sogenannte Massenstreikdebatte, in der die Gewerkschaftsb&uuml;rokraten um Carl Legien Forderungen nach Streiks aus der SPD zur Durchsetzung demokratischer und sozialer Ziele entschieden ablehnten. Rosa Luxemburg vom linken Fl&uuml;gel der SPD hatte die revolution&auml;re Strategie in Reden und Schriften wie „Massenstreik, Partei und Gewerkschaften" (1906) dargelegt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ende September 1906 kam es auf dem SPD-Parteitag zum „Mannheimer Abkommen", das der Gewerkschaftsb&uuml;rokratie auch in allen Streikfragen das letzte Wort einr&auml;umte. Der Weg in den Ersten Weltkrieg war dadurch frei geworden – Streiks gegen Aufr&uuml;stung, Krieg und den Kapitalismus insgesamt waren unwahrscheinlich geworden.<BR>1919, nach dem verheerenden Scheitern der kapitalistischen Gewerkschaftspolitik, brauchte es einen neuen Namen: Man gr&uuml;ndete sich als ADGB neu. Der Vorsitzende und die kapitalistische Politik blieben jedoch gleich. Insbesondere das Festhalten an der kapitalistischen Lohnarbeit machte die Arbeiter letztlich wehrlos gegen den Kapitalismus und die aufkommende NS-Diktatur. Das scharfe Schwert der Arbeiterklasse gegen das Kapital ist nun einmal die Ersetzung der kapitalistischen Wirtschaftsweise und die damit verbundene &Uuml;berwindung der Spaltung der Gesellschaft in Klassen &uuml;berhaupt.<BR>Das Scheitern der kapitalistischen Gewerkschaftspolitik f&uuml;hrte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zur Umbenennung in den heutigen Dachverband (DGB), dem politische Streiks (Generalstreiks) gesetzlich verboten sind und der weiterhin an seiner kapitalistischen Politik festh&auml;lt. Zum 1. Mai 2026 werden vermutlich wieder „gute kapitalistische Lohnarbeit" von Politikern und Gewerkschaftsfunktion&auml;ren versprochen werden – von denselben, die selbst die sogenannte neoliberale „Agenda 2010" unter Kanzler Schr&ouml;der mit durchgesetzt haben. Die Arbeit (Lohnarbeit) ist nicht das Gegenst&uuml;ck zum Kapitalismus, sondern ein wesentlicher Bestandteil davon.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Von Streiks gegen Aufr&uuml;stung und Krieg wird auch 2026 keine Rede sein, und „Linke" werden sich weiter brav anschlie&szlig;en und die Gewerkschaftsb&uuml;rokratie wieder nicht im Geringsten herausfordern.</FONT></P> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">Doch welche Gewerkschaften brauchen wir?</FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Vor allem brauchen wir keine Lohnarbeitergewerkschaften, die von der Arbeiterklasse v&ouml;llig unabh&auml;ngig sind und ihre pers&ouml;nlichen Interessen im System durchzusetzen versuchen. Gewerkschaften waren im Ursprung Schulen f&uuml;r den Sozialismus und m&uuml;ssen das in Zukunft wieder sein. Antikapitalistische Gewerkschaften streben eine Wirtschaft ohne Lohn, Preis und Profit an, die der gesamten Gesellschaft dient.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Streiks f&uuml;r Verbesserungen sind meist zu unterst&uuml;tzen – jedoch als &uuml;bergangsweise erhobene Forderungen zur &Uuml;berwindung des Kapitalismus &uuml;berhaupt, was auch Teil der Propaganda sein muss.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Von daher sind antikapitalistische Gewerkschaften Betriebsgruppen antikapitalistischer&nbsp;Organisationen und keine kapitalistischen „Einheitsgewerkschaften".<BR><BR><A href="die_linke.html" target=_parent>Redaktion Deutschland, Linke</A>, 22.4.2026</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 15</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Parlamentswahlen in Schweden:<BR><FONT color=#ff0000 size=5><U>Rechtsextreme verlieren!<BR></U></FONT></STRONG>Bei den Parlamentswahlen in Schweden am 13. September 2026 sind die rechtsextremen „Schwedendemokraten" die Wahlverlierer: Sie mussten mit einem Minus von 3 Prozentpunkten die gr&ouml;&szlig;ten Verluste hinnehmen und kommen nun auf 17,5 Prozent. Zudem fielen sie hinter die Konservativen zur&uuml;ck und sind jetzt nur noch die drittst&auml;rkste Fraktion im schwedischen Parlament. Die bisherige Regierung Schwedens aus Rechtsextremen und Konservativen – die 0,7 Prozentpunkte auf nunmehr 19,8 Prozent zulegten – hat keine Mehrheit im Parlament mehr.<BR>Die Sozialdemokraten wurden trotz eines Verlusts von 2,3 Prozentpunkten mit nunmehr 28 Prozent wieder st&auml;rkste Partei im Parlament.<BR>Venstre (Linksalternative) legte um 1,6 Prozentpunkte auf nunmehr 8,2 Prozent zu, die Gr&uuml;nen gewannen 1 Prozentpunkt hinzu und kommen auf 6,1 Prozent. Liberale, Christdemokraten und Zentrumspartei schafften mit geringeren Gewinnen ebenfalls den Sprung ins Parlament.<BR>Die Wahlen zeigen eine moderate, aber tendenzielle Linksverschiebung – weg von den extremen Rechten hin zu den Konservativen. Beim linken Parlamentsfl&uuml;gel zeigt sich eine Verschiebung weg von den eher rechten Sozialdemokraten hin zu den etwas linkeren Parteien und den Gr&uuml;nen.<BR>Wahrscheinlich werden die rechtsextremen „Schwedendemokraten" nun ihre Regierungsposten verlieren, und die Sozialdemokraten werden eine neue Regierung bilden – wobei Gr&uuml;ne, Liberale und auch die Linksalternativen als Koalitionspartner oder als „Dulder" in Frage<BR>kommen.<BR><A href="schweden.html" target=_parent>Redaktion Schweden, 18.9.2026</A></FONT></P>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 16</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=5>Mobilisierungen gegen Rechts<BR></FONT></U></STRONG>In vielen St&auml;dten Deutschlands finden dieses Wochenende Mobilisierungen gegen das Erstarken rechter Parteien wie der AfD statt. Antikapitalisten unterst&uuml;tzen diese Demonstrationen. Au&szlig;erdem weisen wir darauf hin, dass diese faschistischen Parteien von Kapitalisten wie Trump, Musk und auch Putin hochgep&auml;ppelt und massiv unterst&uuml;tzt werden. Wir fordern, gegen diese unzul&auml;ssige Wahlbeeinflussung vorzugehen und sie zu verbieten. Wahlen m&uuml;ssen frei, gleich und geheim sein – sonst sind sie keine. Demokratie statt Kapitalismus! F&uuml;r Neuwahlen in Sachsen-Anhalt!<BR><A href="antifaschismus.html" target=_parent>Artikel auf der Seite Antifaschismus</A>, Deutschland 10.6.2026</FONT></P></td><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/2antifa_her_zu_uns_svg_bmp" border="0" alt="Power gegen Faschismus und Kapitalismus !" title="Power gegen Faschismus und Kapitalismus !" /></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 17</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>AFD st&auml;rkste Partei:</STRONG><BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Rechtsruck in Sachsen-Anhalt</U></FONT></STRONG><BR>Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am heutigen Sonntag hat die AfD nach Hochrechnungen deutlich zugelegt und ist mit&nbsp;rund</FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial><FONT face=Arial> 43 Prozent der Stimmen st&auml;rkste Kraft geworden. Nach aktuellem Stand reicht dies jedoch nicht aus, um einen neuen Ministerpr&auml;sidenten zu&nbsp;stellen oder eine alleinige Regierungsbildung zu erm&ouml;glichen. <BR>Das BSW liegt derzeit bei knapp f&uuml;nf Prozent. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Partei die F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde &uuml;berwindet und in den Landtag einzieht. Sollte dies gelingen, k&ouml;nnte das BSW die AfD an die Regierung bringen </FONT></FONT><FONT face="Times New Roman">– <FONT face=Arial>wie es Vertreter des BSW, darunter Amira Mohamed Ali, nach der Wahl mehrfach angek</FONT></FONT>&uuml;ndigt haben. Vorerst ist jedoch mit einer H&auml;ngepartie zu rechnen: Die bisherige Landesregierung bleibt voraussichtlich gesch&auml;ftsf&uuml;hrend im Amt, bis m&ouml;gliche Wahlanfechtungen endg&uuml;ltig gekl&auml;rt sind. Zudem sind die Abgeordneten nicht an ihre Parteien gebunden. Die AfD hatte in der Vergangenheit wiederholt Austritte von Mandatstr&auml;gern und sogar von mehreren Parteivorsitzenden zu verzeichnen. Gleichzeitig sind aber auch &Uuml;bertritte – etwa von der CDU zur AfD – m&ouml;glich.<BR>Die Wahlbeteiligung ist deutlich gestiegen. Die Behauptung, dass ehemalige Nichtw&auml;hler mehrheitlich die AfD gew&auml;hlt h&auml;tten, l&auml;sst sich jedoch nicht belegen, da nur wenige Nachwahlbefragungen durchgef&uuml;hrt wurden, deren Ergebnisse nicht verallgemeinerbar sind. <BR>Der Wahltrend zugunsten der AfD wird durch den allgemeinen Rechtsruck in der Bundesregierung und in den etablierten Parteien beg&uuml;nstigt, die selbst Sozial- und Demokratieabbau vorantreiben. Hinzu kommt die internationale Unterst&uuml;tzung kapitalistischer Kriege und V&ouml;lkermorde. Auch aus dem Kapital – einschlie&szlig;lich US-amerikanischer und russischer Quellen <FONT face="Times New Roman">–<FONT face=Arial> erhielt die AfD massiven Zuspruch. Eine antikapitalistische Opposition, die eine echte Alternative zum kapitalistischen System aufzeigt&nbsp;mu</FONT></FONT>ss&nbsp;aufgebaut werden. Weitere Berichte und Analysen folgen nach der vollst&auml;ndigen Ausz&auml;hlung aller Stimmen.<BR><A href="sachsen_anhalt.html" target=_parent>Redaktion Sachsen-Anhalt</A>, 6. September 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 18</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kapitalistische Pseudowahl:<BR><U><FONT color=#ff0000 size=5>Wahlbetrug in Sachsen-Anhalt !<BR></FONT></U></STRONG>Das&nbsp;„vorl&auml;ufige amtliche Endergebnis" der Landeswahlleitung von Sachsen-Anhalt dient als Grundlage f&uuml;r das&nbsp;ehrliche Wahlergebnis. Demnach w&auml;hlte etwa jeder dritte Wahlberechtigte die AfD (33,7 %). Die Nichtw&auml;hler sowie die W&auml;hler kleinerer Parteien (wie Piraten, Tierschutzpartei etc.) kommen zusammen auf 26,4 Prozent der Wahlberechtigten und sind damit klar die zweitst&auml;rkste W&auml;hlergruppe. Alle im Parlament vertretenen Parteien au&szlig;er der AfD vereinen zusammen 38 Prozent der Gesamtw&auml;hlerschaft.<BR>Dieser Anteil der AfD ist nat&uuml;rlich zu hoch, jedoch zu gering, um etwa &Auml;nderungen der Landesverfassung durchzusetzen. Zwar erh&auml;lt die AfD durch das kapitalistische Wahlsystem zus&auml;tzliche Abgeordnete – quasi als Zuschlag aus den Anteilen der Nichtw&auml;hler und Kleinparteien –, doch entscheidend ist die tats&auml;chliche Stimmung in der Bev&ouml;lkerung, die durchaus gegen die AfD mobilisiert werden k&ouml;nnte.<BR>Bereits die Etablierung einer von der AfD gef&uuml;hrten Regierung d&uuml;rfte f&uuml;r das Kapital und die Rechten problematisch sein, da mit wachsendem Widerstand zu rechnen w&auml;re. Zudem hat die AfD politisch nichts als gescheiterte Politik von vorgestern anzubieten.<BR>Die Redaktion erkennt diese „Wahl" jedoch nicht als demokratische Wahl an. Der AfD-Spitzenkandidat Sigmund bedankte sich beim reichsten Menschen der Welt f&uuml;r dessen Unterst&uuml;tzung – nicht nur, weil dieser viel Geld in AfD-nahe Strukturen steckt, sondern auch, weil er &ouml;ffentlich den Hitlergru&szlig; zeigte und AfD-Figuren wie Weidel unterst&uuml;tzt. Weitere Gro&szlig;kapitalisten, darunter das gesamte Trump-Regime, unterst&uuml;tzen die AfD, und auch aus Moskau kommt Hilfe f&uuml;r die Faschisten.<BR>Wahlen m&uuml;ssen jedoch frei, geheim und gleich sein. Das bedeutet auch, dass Wahlen nicht mit so viel Geld ad absurdum gef&uuml;hrt werden d&uuml;rfen. Ganz abgesehen davon, dass die AfD und ihre faschistischen Freunde im Ausland ohnehin keine Demokraten sind und sogar solche „Wahlen"&nbsp;abschaffen wollen.<BR>Antikapitalist*innen treten f&uuml;r demokratische Wahlen ohne unzul&auml;ssige Beeinflussung durch Kapitalist*innen ein. Daf&uuml;r braucht es demokratische Medien und Netzwerke, denn auch diese werden weit &uuml;berwiegend vom gro&szlig;en Kapital kontrolliert. Proteste gegen Aufr&uuml;stung, Kriegspolitik und V&ouml;lkermordunterst&uuml;tzung werden hingegen schon heute kriminalisiert und unterdr&uuml;ckt.<BR>Der global diktierende Milliard&auml;rsclub hat nur seine pers&ouml;nlichen Interessen im Sinn: Er will seine Profite und sein kapitalistisches System mit Hilfe faschistischer Parteien und Methoden ausweiten.<BR>Wir k&auml;mpfen f&uuml;r eine neue Zeit ohne Kapitalismus und seinen Faschismus, die Antikapitalistische Bewegung muss aufgebaut werden!<BR><A href="sachsen_anhalt.html" target=_parent>Redaktion Sachsen-Anhalt</A>, <A href="antifaschismus.html" target=_parent>Antifaschismus</A>, 8&nbsp;September 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 19</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Weitere zehn Austritte bei Wagenknecht:</STRONG><BR><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=5>BSW-Fraktion in Th&uuml;ringen l&ouml;st sich auf</FONT></U></STRONG><BR>Th&uuml;ringen. Wie Medien &uuml;bereinstimmend berichten, sind heute zehn weitere Mitglieder der Landtagsfraktion des B&uuml;ndnisses Sahra Wagenknecht (BSW) in Th&uuml;ringen aus der Fraktion ausgetreten. Bereits in den vergangenen Tagen hatte es mehrere Austritte gegeben, sodass von urspr&uuml;nglich 16 Abgeordneten vorl&auml;ufig nur noch zwei in der Fraktion verbleiben. Damit ist der Fraktionsstatus im Landtag erloschen.<BR>Das BSW ist in Th&uuml;ringen Teil der Regierung. Auch die drei vom BSW gestellten Minister traten aus der Fraktion aus – und damit aller Voraussicht nach ebenfalls aus der Partei.<BR>Sahra Wagenknecht kommentierte die Vorg&auml;nge umgehend mit dem Hinweis, dass die Austritte aus ihrem st&auml;rksten Landesverband gezielt dazu dienen sollen, ihrer Partei zu schaden. Damit hat sie ausnahmsweise einmal recht. Allerdings hatte Wagenknecht selbst seit l&auml;ngerem dem Landesverband Th&uuml;ringen geschadet, indem sie entgegen dessen Willen &ouml;ffentliche Diskussionen mit dem th&uuml;ringischen AfD-Rechtsau&szlig;en Bj&ouml;rn H&ouml;cke f&uuml;hrte und sich der AfD wiederholt ann&auml;herte.<BR>Die nun ehemaligen Mitglieder der BSW-Fraktion in Th&uuml;ringen wollen eigenen Angaben zufolge Teil der Regierung bleiben und beabsichtigen vermutlich, eine eigene Fraktion im Landtag zu bilden. Auch andere Koalitionsmodelle zur Bildung einer neuen Landesregierung sind denkbar, etwa eine Fusion mit der Fraktion der Linken.<BR>Das fr&uuml;here BSW in Th&uuml;ringen galt als sozialliberal ausgerichtet. Man h&auml;tte wissen k&ouml;nnen – und m&uuml;ssen –, dass Sahra Wagenknecht als f&uuml;nfte Kolonne der AfD und des rechten Randes agiert. Immerhin wurden nun Konsequenzen gezogen. Besser sp&auml;t als nie.<BR><A href="thueringen.html" target=_parent>Redaktion Th&uuml;ringen</A>, 4. September 2026</FONT></P>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 20</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"> <P><STRONG>Extreme Preissteigerungen:</STRONG><BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Massendemonstrationen in Syrien<BR></U></FONT></STRONG>In Syrien gehen die Menschen seit gestern in allen St&auml;dten auf die Stra&szlig;en, um zu demonstrieren. Der &ouml;ffentliche Dienst und Mitarbeiter der Ministerien beteiligen sich mit Streiks; nicht einmal sie k&ouml;nnen die hohen Preise noch bezahlen.<BR>Die Preise f&uuml;r Brot, Pflanzen&ouml;l und weitere Grundnahrungsmittel haben sich in einem Jahr mehr als verzw&ouml;lffacht. Die Treibstoffpreise haben sich allein in dieser Woche versechsfacht.<BR>Das Regime des Abu Muhammad al-Dscholani (Alias Ahmed al-Scharaa), der die Macht mit Hilfe des Westens und der T&uuml;rkei vor 20 Monaten ergriffen hat, scheitert. Es ist nicht in der Lage, die syrische Wirtschaft und Gesellschaft vern&uuml;nftig zu organisieren, sodass die Menschen leben k&ouml;nnen. Der Westen und die T&uuml;rkei sind keine Wohlt&auml;ter, sondern darauf bedacht, die Ressourcen des Landes auszurauben. Israel besetzte und pl&uuml;nderte Gebiete im S&uuml;den.<BR>Syrien hat eigentlich selbst genug &Ouml;l und alles zum &Uuml;berleben. Die Demonstranten drohen, die Stra&szlig;en zu blockieren, um Ausfuhren zu verhindern.<BR>Das Regime k&ouml;nnte dem Druck nachgeben und versuchen, Produktionsmittel und Ressourcen zu verstaatlichen. Oder es k&ouml;nnte in den n&auml;chsten Monaten gest&uuml;rzt werden. Ob westliche Regime, die am Golf oder die in der T&uuml;rkei, dem syrischen helfen werden, die Krise zu &uuml;berwinden, ist fraglich, da die USA, Europa, die Golfstaaten und die T&uuml;rkei selbst in einer sehr ernsten Krise sind.<BR>Massenerhebungen sind im Nahen Osten und in vielen weiteren Gebieten der Welt zu erwarten. Der Kapitalismus scheitert global und muss global ersetzt werden!<BR><A href="syrien.html" target=_parent>Redaktion Syrien, 14.9.2026</A></P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 21</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Saudi-Arabien / Jemen:</STRONG><BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Der Krieg dauert an</U></FONT></STRONG><BR>Der Krieg des saudischen Regimes gegen die jemenitische Regierung in der Hauptstadt Sanaa h&auml;lt weiterhin an. Die jemenitischen Regierungstruppen, unterst&uuml;tzt von der Huthi-Miliz, r&uuml;ckten zuletzt im Osten und in den vergangenen Tagen auch im S&uuml;den vor, um saudisch-abh&auml;ngige Milizen zu vertreiben. Dabei sollen sie von &ouml;rtlichen Clan- und Stammesmilizen unterst&uuml;tzt worden sein. Auch die Nachschublager der Saudis sollen getroffen, teilweise zerst&ouml;rt und gepl&uuml;ndert worden sein.<BR>Die saudische Luftwaffe versuchte einzugreifen und griff erneut die jemenitische Hauptstadt Sanaa sowie den wichtigen Hafen von Hodeida an. Die jemenitische Regierung ihrerseits attackierte erneut &Ouml;lraffinerien und F&ouml;rderanlagen der Saudis, was mehreren Berichten zufolge schwere Sch&auml;den an mehreren Anlagen verursacht haben soll. Zudem sperrte die jemenitische Regierung die Durchfahrt durch das Rote Meer und griff dort Frachtschiffe an, die in Verbindung mit Saudi-Arabien, den USA, Israel oder deren Unterst&uuml;tzern stehen.<BR>Es wurde spekuliert, ob Pakistan oder die T&uuml;rkei das saudische Regime bei Luftangriffen unterst&uuml;tzen. Wir gehen jedoch nicht davon aus, denn die Aktivierung eines solchen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„B</FONT></FONT>&uuml;ndnisses" w&uuml;rde eher ein Eingest&auml;ndnis von Schw&auml;che und Hilflosigkeit bedeuten. Zudem ist der Jemen seit vielen Jahren schwere Bombenangriffe durch Saudi-Arabien, Israel und die USA gewohnt, sodass dadurch wohl kaum etwas auszurichten ist.<BR>Der Krieg auf der Arabischen Halbinsel dauert weiterhin in voller Intensit&auml;t an.<BR><A href="jemen.html" target=_parent>Redaktion Jemen, 9. September 2026</A></FONT></P>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 22</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kriegsgefahr zwischen EU und Russland:</STRONG><BR><FONT color=#ff0000><STRONG><font style="font-size: 17px"><U>Trumps „Friedensmission"</U></FONT></STRONG><BR></FONT>Der Konflikt zwischen der EU und Russland droht weiter zu eskalieren. Deutschland, Gro&szlig;britannien, Frankreich und weitere Staaten haben umfangreiche Lieferungen von Raketen und Drohnen an die Ukraine erm&ouml;glicht. Von dort aus wurden wiederholt Angriffe auf Moskau, St. Petersburg und andere russische Metropolen ver&uuml;bt. Das russische Regime reagiert mit massiver Gegengewalt: Marschflugk&ouml;rper, Raketen und Drohnen treffen ukrainische St&auml;dte wie Kiew, Odessa, Charkiw und Dnipro.<BR>Gleichzeitig warnt Moskau die westlichen Waffenlieferanten davor, dass diese selbst zu legitimen Zielen russischer Angriffe werden k&ouml;nnten. Medienberichten zufolge wurde m&ouml;glicherweise der direkte Draht zwischen Moskau und Washington genutzt, um klarzustellen, dass Russland die eigenen Territorien mit allen verf&uuml;gbaren Mitteln verteidigen werde – notfalls auch mit Atomwaffen.<BR>Besorgnis herrscht auch beim US-Finanzkonzern BlackRock, dem unter anderem Rheinmetall und zahlreiche europ&auml;ische R&uuml;stungshersteller geh&ouml;ren. Angesichts drohender hoher Verluste in der Ukraine und Europa zeigt man sich alarmiert.<BR>US-Pr&auml;sident Trump reagierte umgehend und entsandte seinen Geheimdienstchef John Ratcliffe nach Moskau. Offenbar fanden dort Gespr&auml;che mit russischen Vertretern statt. Kurz darauf trafen russische Marschflugk&ouml;rper unter anderem ein vermeintliches Coca-Cola-Lager bei Kiew – nach Erkenntnissen von Beobachtern handelte es sich dabei jedoch um ein getarntes Drohnenverteilzentrum, dessen Lieferfahrzeuge mit Startrampen ausger&uuml;stet waren. <BR>Anschlie&szlig;end reisten Trumps Berater Kushner und Witkoff erneut nach Moskau, um einen „Friedensplan" auszuhandeln, der nun in Kiew vorgestellt werden soll. Dieser sieht einen Waffenstillstand, die Entwaffnung der Ukraine, Gebietsabtretungen sowie die R&uuml;cknahme von Sprach- und Religionsverboten vor. Zudem m&uuml;sste sich die Ukraine zu dauerhafter Neutralit&auml;t verpflichten. Der Plan soll unter Aufsicht der Vereinten Nationen umgesetzt werden.<BR>Vertreter europ&auml;ischer Staaten wurden zur &Uuml;bergabe des Plans nach Kiew eingeladen. Ein nicht &ouml;ffentlich genannter Vorteil f&uuml;r BlackRock und andere US-Finanzkonzerne w&auml;re der Erhalt ihrer Besitzt&uuml;mer in der Ukraine und in europ&auml;ischen L&auml;ndern.<BR>Die Lage &auml;hnelt in vielerlei Hinsicht jener zu Beginn des Krieges: Die Ukraine sollte als Sprungbrett f&uuml;r westliches Kapital dienen, um Einfluss auf Russlands Rohstoffvorkommen zu gewinnen. Doch Moskau verf&uuml;gt &uuml;ber ausreichend milit&auml;rische Mittel, um notfalls auch einen Krieg mit Europa zu f&uuml;hren – dies war von Anfang an erkennbar.<BR>F&uuml;r die USA w&auml;re die Ukraine aufgrund langer Versorgungswege ein schwieriger Kriegsschauplatz, weshalb man sich eher zur&uuml;ckh&auml;lt.<BR>Das Regime in Kiew zeigt sich geschw&auml;cht und ist ohne europ&auml;ische Unterst&uuml;tzung kaum &uuml;berlebensf&auml;hig, da es auf Waffen und Finanzhilfe angewiesen ist. Berichten zufolge kam es in dieser Woche zu Auseinandersetzungen zwischen Milit&auml;r- und Zivilgeheimdienst in Kiew, bei denen der Chef des Zivilgeheimdienstes get&ouml;tet wurde.<BR>Europa – insbesondere Berlin, London und Paris – steht vor einer schwerwiegenden Entscheidung: Sollte die Ukraine im Auftrag europ&auml;ischer Staaten weiterhin schwere Angriffe auf Russland durchf&uuml;hren, droht ein offener Krieg mit Russland. Die Frage lautet, ob die europ&auml;ischen Regierungen bereit sind, diesen Konflikt milit&auml;risch auszutragen – oder ob sie der Ukraine endlich eine Friedensl&ouml;sung erm&ouml;glichen. Kapitalismus ist Krieg – die Menschen m&uuml;ssen sich f&uuml;r den Frieden erheben!<BR><A href="europa.html" target=_parent>Redaktion Europa</A>, <A href="friedenspolitik.html" target=_parent>Friedensbewegung</A>, 7. September 2026</FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 23</title>
        <description><![CDATA[<STRONG>Proteste gegen das Recht der Polizei zu t&ouml;ten:<BR style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"></STRONG><STRONG style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><FONT color=#ff0000 size=5><U>Massendemonstrationen in Frankreich</U></FONT></STRONG><BR style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">In allen St&auml;dten Frankreichs fanden am heutigen Samstag Gro&szlig;kundgebungen gegen die Ausweitung der Befugnisse der Polizei statt </SPAN><FONT style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial" face=Arial><FONT face=Arial>– einschlie</FONT></FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">&szlig;lich der M&ouml;glichkeit, von der Schusswaffe Gebrauch zu machen und Menschen zu t&ouml;ten. Die Bewegung </SPAN><FONT style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial" face=Arial><FONT face=Arial>„SAVE" hatte die Proteste initiiert und zuvor 730.000 Unterschriften gegen das Gesetz gesammelt. Linke Organisationen unterst</FONT></FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">&uuml;tzten die Proteste gegen das neue Gesetz, das von Macronisten und Faschisten durch die Nationalversammlung gepeischt wurde. In Paris sprach der Pr&auml;sidentschaftskandidat Jean-Luc M&eacute;lenchon auf einer sehr gro&szlig;en Kundgebung und k&uuml;ndigte an, dass er nach einem Wahlsieg dieses Gesetz umgehend aufheben und die Polizei gr&uuml;ndlich neu organisieren werde. Auch Hilfsorganisationen gegen Polizeigewalt sprachen und prangerten Polizei&uuml;bergriffe an.</SPAN><BR style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><A style="FONT-SIZE: 12px; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: bold; COLOR: rgb(255,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px" href="https://www.antikapitalist.eu/frankreich.html" target=_parent>Redaktion Frankreich</A><SPAN style="FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">, 19.9.2026</SPAN>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 24</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Vorschlag von M&eacute;lenchon:</STRONG><BR><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=5>Streichung der Staatsschulden?<BR></FONT></U></STRONG>Der franz&ouml;sische Pr&auml;sidentschaftskandidat von *La France Insoumise* (LFI) hat gestern auf einer Wahlkampfveranstaltung in Lille vor 12.000 Zuh&ouml;rern die Forderung erhoben, dass Frankreich und alle Staaten der EU ihre Schulden bei der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) nicht zur&uuml;ckzahlen sollten.<BR>Wir begr&uuml;&szlig;en es, dass die grunds&auml;tzliche Debatte &uuml;ber die kapitalistische &Ouml;konomie in Gang kommt. Allerdings hat die EZB gar kein Geld im herk&ouml;mmlichen Sinne, da sie keine Gesch&auml;ftsbank ist, sondern lediglich die W&auml;hrung und die Geldmenge verwaltet. M&eacute;lenchons Hinweis, die Bank geh&ouml;re ja Frankreich und allen Staaten des W&auml;hrungsraums, ist daher unsinnig. Tats&auml;chlich hat die EZB Schulden der meisten Staaten &uuml;bernommen und dies mangels Eigenkapital durch die Ausweitung der Geldmenge <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„finanziert". Die radikale Ausweitung der Schulden und der Geldmenge im Euroraum ist eine der Ursachen der gegenw</FONT></FONT>&auml;rtigen Inflation.<BR>Die Schulden der Staaten bei der EZB werden somit letztlich von allen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern bezahlt <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– vor allem von den kleinen Leuten mit wenig Geld, die nicht in andere W</FONT></FONT>&auml;hrungen oder andere Anlageformen wie Gold oder Kryptow&auml;hrungen fl&uuml;chten k&ouml;nnen. Ein einfacher Schuldenerlass w&uuml;rde daher zu Lasten der kleinen Leute gehen, da die Inflation erheblich steigen und das System vollst&auml;ndig zusammenbrechen k&ouml;nnte.<BR>Wir bringen dies in die Debatte ein und schlagen stattdessen Alternativen vor: Es braucht h&ouml;here Abgaben von Reichen und Konzernen, und deren Verm&ouml;gen muss durch Kapitalverkehrskontrollen reguliert werden. Ausgaben f&uuml;r die Interessen der Reichen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– etwa in die Autoindustrie, R</FONT></FONT>&uuml;stungsindustrie und &auml;hnliche Sektoren <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– k</FONT></FONT>&ouml;nnen eingespart und damit die Schulden getilgt werden. Die Lohnarbeit ist durch ein bedingungsloses Grundeinkommen f&uuml;r alle zu ersetzen, und H&ouml;chstgrenzen f&uuml;r Verm&ouml;gen und Einkommen m&uuml;ssen durchgesetzt werden.<BR>Das scharfe Schwert des Proletariats ist der Antikapitalismus. Karl Marx hat es auf der Grundlage des dialektischen Materialismus geschaffen, aber wir Menschen m&uuml;ssen es aufheben und anwenden. Der Kapitalismus kann nicht mehr stabilisiert werden.<BR><A href="frankreich.html" target=_parent>Redaktion Frankreich</A>, <A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent>Wirtschaft</A>, <A href="europa.html" target=_parent>Europa</A>, 6.9.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 25</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">Wohin treibt China:<BR></FONT><U><FONT color=#ff0000 size=5>China ist kommunistisch? Sozialistisch?<BR></FONT></U></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Wer das heute noch behauptet, sollte sich die Realit&auml;t genauer ansehen. <BR>China wird von einer Partei regiert, die sich <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Kommunistische Partei Chinas" nennt. Doch ein Name macht noch keinen Sozialismus.</FONT></FONT> <FONT face=Arial><FONT face=Arial>China ist eine kapitalistische Gro</FONT></FONT>&szlig;macht. Eine kapitalistische Gro&szlig;macht unter der Herrschaft eines m&auml;chtigen b&uuml;rokratischen Staatsapparates. Eine Gesellschaft, in der gewaltige private Verm&ouml;gen entstanden sind, in der Milliard&auml;re zu den reichsten Menschen der Welt geh&ouml;ren und in der die kapitalistische Verwertung von Arbeitskraft, Waren und Kapital das wirtschaftliche Leben bestimmt. Die chinesische F&uuml;hrung hat den Kapitalismus nicht abgeschafft. Sie hat ihn organisiert.<BR></FONT><STRONG><U><font style="font-size: 14px">Kapitalismus unter roter Fahne<BR></FONT></STRONG></U><font style="font-size: 14px">Die Kommunistische Partei h&auml;lt die politische Macht fest in der Hand. Aber politischer Einparteienstaat und Sozialismus sind nicht dasselbe. Der Staat kontrolliert gro&szlig;e Teile der Wirtschaft. Er lenkt Banken, Investitionen und strategische Industrien. Doch staatliche Kontrolle bedeutet nicht automatisch Kontrolle durch die Bev&ouml;lkerung. Die chinesische Arbeiterklasse entscheidet nicht demokratisch dar&uuml;ber, was produziert wird, unter welchen Bedingungen gearbeitet wird und wie der gesellschaftliche Reichtum verteilt wird. Das Kapital entscheidet. Der Staat sorgt daf&uuml;r, dass es funktioniert. Das ist kein Sozialismus. Das ist Staatskapitalismus. <BR></FONT><STRONG><U><font style="font-size: 14px">Peking &ouml;ffnet die T&uuml;ren f&uuml;r das internationale Kapital<BR></FONT></STRONG></U><font style="font-size: 14px">China braucht Kapital. Und das internationale Kapital braucht neue Anlagem&ouml;glichkeiten. Die wirtschaftlichen Probleme in den USA, Europa und Japan versch&auml;rfen den Konkurrenzkampf um profitable Investitionen. Gleichzeitig sucht China nach neuen Wegen, ausl&auml;ndisches Kapital ins Land zu holen. Die zunehmende &Ouml;ffnung der chinesischen Finanzm&auml;rkte und die M&ouml;glichkeit gr&ouml;&szlig;erer Beteiligungen ausl&auml;ndischer Investoren an chinesischen Unternehmen sind deshalb kein Schritt in Richtung Sozialismus. Sie sind das Gegenteil. China &ouml;ffnet weitere T&uuml;ren f&uuml;r das globale Kapital. F&uuml;r internationale Investoren bedeutet das neue M&ouml;glichkeiten, Profite zu machen.<BR>F&uuml;r die chinesische F&uuml;hrung bedeutet es Kapitalzufluss, Investitionen und die Stabilisierung des eigenen Wirtschaftsmodells. Wer darin einen </FONT><FONT face=Arial><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">„sozialistischen" Schritt erkennen will, muss schon sehr viel politische Fantasie besitzen.<BR></FONT><STRONG><U><font style="font-size: 14px">Das chinesische Schuldengeb</FONT></FONT></FONT><FONT size=4 face="Times New Roman">&auml;ude<BR></FONT></STRONG></U><font style="font-size: 14px">Doch auch der chinesische Kapitalismus hat seine Rechnung noch nicht bezahlt. Das chinesische Wachstumsmodell beruht in erheblichem Umfang auf Kredit und Verschuldung. Unternehmen verschulden sich. Kommunen verschulden sich. Banken vergeben Kredite. Der Immobiliensektor wurde zum gigantischen Spekulationsgesch&auml;ft. Immer neue Investitionen erzeugen scheinbar immer neues Wachstum. Doch irgendwann stellt sich die entscheidende Frage: Wer soll all diese Schulden bezahlen?<BR>Ein kapitalistisches System kann seine Widerspr&uuml;che eine Zeit lang mit neuem Kredit &uuml;berdecken. Aber Schulden verschwinden dadurch nicht. Sie wachsen. Und irgendwann wird aus Wachstum ein Problem. China ist l&auml;ngst eine Weltmacht des Kapitals. China ist heute nicht mehr das arme Entwicklungsland fr&uuml;herer Jahrzehnte. China ist eine wirtschaftliche und milit&auml;rische Gro&szlig;macht. China exportiert Kapital. China kauft Rohstoffe. China baut H&auml;fen, Eisenbahnen und Industrieanlagen. China sichert sich M&auml;rkte. China konkurriert um Einfluss auf der ganzen Welt. In Afrika. In Lateinamerika. In Asien. Im Nahen Osten. Und nat&uuml;rlich in Europa. Das ist keine internationale Solidarit&auml;t der Arbeiterklasse. Das ist imperialistische Konkurrenz. China verfolgt seine eigenen Interessen. Auch beim Iran. Auch im Persischen Golf. Auch im Roten Meer. China will &Ouml;l. China will Handelswege. China will M&auml;rkte. China will politischen Einfluss. Das ist die Logik einer kapitalistischen Gro&szlig;macht. Der chinesische Staat sch&uuml;tzt den Kapitalismus<BR></FONT><STRONG><U><font style="font-size: 14px">Nach innen zeigt sich eine andere Seite des Systems<BR></FONT></STRONG></U><font style="font-size: 14px">Zensur. &Uuml;berwachung. Unterdr&uuml;ckung oppositioneller Bewegungen. Kontrolle der Medien. Kontrolle des Internets. Digitale &Uuml;berwachung. Bewertungssysteme und staatliche Kontrolle des gesellschaftlichen Lebens. Die Bev&ouml;lkerung soll nicht nur arbeiten und konsumieren. Sie soll auch politisch kontrollierbar bleiben. Denn die chinesische F&uuml;hrung kennt die Gefahr. Sie wei&szlig;, dass wirtschaftliche Krisen soziale Krisen hervorbringen k&ouml;nnen. Und soziale Krisen k&ouml;nnen politische Krisen werden. Deshalb wird &uuml;berwacht. Deshalb wird zensiert. Deshalb werden Kritiker verfolgt. <BR>Die politische Diktatur dient damit nicht der &Uuml;berwindung des Kapitalismus. Sie hilft, ihn zu stabilisieren. <BR></FONT><STRONG><U><font style="font-size: 14px">Hilfssheriff des Weltkapitalismus<BR></FONT></STRONG></U><font style="font-size: 14px">China ist deshalb kein antikapitalistischer Staat. China ist ein Teil des Weltkapitalismus. Vielleicht sogar einer seiner zuk&uuml;nftigen F&uuml;hrungsstaaten. Die USA sind angeschlagen. Europa verliert an wirtschaftlichem Gewicht. Japan k&auml;mpft seit Jahrzehnten mit strukturellen Problemen. China nutzt diese Schw&auml;che. Doch China will den Weltkapitalismus nicht abschaffen. China will ihn anf&uuml;hren. Der bisherige Weltpolizist USA bekommt Konkurrenz. Und China k&ouml;nnte eines Tages dessen Platz einnehmen. Der <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Hilfssheriff" k</FONT></FONT>&ouml;nnte zum neuen Sheriff werden. Aber auch ein chinesischer Sheriff bleibt ein Sheriff. <BR><STRONG><U>Das M&auml;rchen vom unterdr&uuml;ckten China</STRONG></FONT></U><BR><font style="font-size: 14px">Gleichzeitig pr&auml;sentiert sich Peking gegen&uuml;ber Afrika, Asien und Lateinamerika gerne als Opfer des westlichen Imperialismus. China erz&auml;hlt die Geschichte der ehemaligen Kolonie. Der unterdr&uuml;ckten Nation. Der von den westlichen M&auml;chten gedem&uuml;tigten Bev&ouml;lkerung. Und nat&uuml;rlich enth&auml;lt diese Geschichte viel Wahres. Doch heute ist China selbst eine Gro&szlig;macht. Heute besitzt China Unternehmen, Banken und Kapital auf der ganzen Welt. Heute konkurriert China mit den USA und Europa um Rohstoffe, M&auml;rkte und politischen Einfluss. Die Rolle hat sich ver&auml;ndert. Aus dem ehemaligen Opfer ist ein Konkurrent geworden. Aus der unterdr&uuml;ckten Nation ist eine kapitalistische Gro&szlig;macht geworden.<BR></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG><U>Auch China kann den Kapitalismus nicht austricksen<BR></U></STRONG>Doch China kann den grundlegenden Gesetzen des Kapitalismus nicht entkommen. Kapital muss wachsen. Kapital muss Profit bringen. Investitionen m&uuml;ssen sich rentieren. Schulden m&uuml;ssen bedient werden. Produktion muss verkauft werden. Und wenn immer mehr produziert wird, aber immer weniger Menschen gen&uuml;gend kaufen k&ouml;nnen, entsteht die n&auml;chste Krise. Das ist keine chinesische Besonderheit. Das ist der Kapitalismus. China kann seine Krise hinausz&ouml;gern. China kann sie verwalten. China kann sie mit staatlichen Eingriffen abfedern. China kann Milliarden in neue Infrastruktur stecken. China kann Banken retten. China kann Unternehmen retten. China kann Arbeitspl&auml;tze k&uuml;nstlich erhalten. Aber eines kann auch die chinesische B&uuml;rokratie nicht: Die Widerspr&uuml;che des Kapitalismus abschaffen.<BR></FONT><STRONG><U><font style="font-size: 14px">Die n&auml;chste Krise kommt<BR></FONT></STRONG></U><font style="font-size: 14px">Auch die k&uuml;nstliche Intelligenz wird diese Widerspr&uuml;che versch&auml;rfen. Produktivit&auml;t steigt. Arbeitskraft wird eingespart. Millionen Arbeitspl&auml;tze k&ouml;nnten langfristig verschwinden. F&uuml;r das Kapital ist das zun&auml;chst eine gute Nachricht. Weniger Arbeitskr&auml;fte k&ouml;nnen h&ouml;here Profite bedeuten. F&uuml;r die Gesellschaft stellt sich jedoch eine andere Frage: Was passiert mit den Menschen, deren Arbeit nicht mehr gebraucht wird? Genau hier liegt eine der gro&szlig;en Gefahren f&uuml;r das chinesische Regime. Denn solange die Wirtschaft w&auml;chst, kann die F&uuml;hrung soziale Konflikte durch steigenden Wohlstand teilweise entsch&auml;rfen. Doch was geschieht, wenn das Wachstum ausbleibt?<BR>Was geschieht, wenn die Einkommen verschwinden? Was geschieht, wenn Schulden nicht mehr bedient werden k&ouml;nnen? Was geschieht, wenn Millionen Menschen erkennen, dass die Versprechen des Systems nicht mehr gelten? Dann kann aus wirtschaftlicher Unzufriedenheit politische Opposition werden.<BR><U><STRONG>Der Kapitalismus tr&auml;gt seine Krise in sich</STRONG></U></FONT><BR><font style="font-size: 14px">China ist stark. Aber China ist nicht unverwundbar. Der chinesische Staat kann vieles kontrollieren. Er kann Demonstrationen unterdr&uuml;cken. Er kann Informationen zensieren. Er kann das Internet &uuml;berwachen. Er kann Kritiker zum Schweigen bringen. Aber er kann nicht verhindern, dass die gesellschaftlichen Widerspr&uuml;che existieren. Und genau diese Widerspr&uuml;che werden sich weiterentwickeln. Der Kapitalismus produziert nicht nur Waren. Er produziert auch Krisen. Er produziert nicht nur Reichtum. Er produziert auch Armut und Abh&auml;ngigkeit. Er produziert nicht nur technische Fortschritte. Er produziert auch Arbeitslosigkeit. Und er produziert nicht nur m&auml;chtige Staaten. Er produziert auch die Bedingungen f&uuml;r ihren Niedergang. China wird davon nicht verschont bleiben. Wenn die globale Krise des Kapitalismus sich weiter versch&auml;rft, wird auch die chinesische Gesellschaft vor grundlegenden Entscheidungen stehen. Dann wird sich zeigen, ob die chinesische Bev&ouml;lkerung bereit ist, sich weiterhin von einer b&uuml;rokratischen Elite regieren zu lassen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– oder ob sie beginnt, nach einer wirklichen Alternative zu suchen.</FONT></FONT> <FONT face=Arial><FONT face=Arial>Denn Sozialismus bedeutet nicht:</FONT></FONT> <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Kommunistische Partei" auf dem Parteibuch.</FONT></FONT> </FONT><FONT size=3 face=Arial><FONT size=3 face=Arial><font style="font-size: 14px">Sozialismus bedeutet die politische und wirtschaftliche Macht der Menschen.<BR>Davon ist China heute weit entfernt.<BR><A href="china.html" target=_parent>Redaktion China</A>, 4.8.2026</FONT></P></FONT></FONT>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 26</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>US-Kongressabgeordneter:</STRONG> <BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>"Trump vergewaltigte Kinder"</U></FONT></STRONG><BR>Der US-Kongressabgeordnete Ted Lieu durfte in seiner Eigenschaft als Mandatstr&auml;ger die Akten im Fall des Sexualstraft&auml;ters Epstein einsehen. Laut Lieu wird die Ver&ouml;ffentlichung der Akten und der darin enthaltenen Bilder deshalb blockiert, weil sie beweisen sollen, dass US-Pr&auml;sident Trump in der Vergangenheit Kinder vergewaltigt hat. <BR>Bislang hat niemand Lieu widersprochen. Der Abgeordnete ist f&uuml;r seine Demokratische Partei in dieser Sache zust&auml;ndig. Auch republikanische Abgeordnete von Trumps Partei haben unseren Informationen zufolge keinen Widerspruch eingelegt. <BR>Der von Trump eingesetzte Generalstaatsanwalt und Justizminister Todd Blanche teilte jedoch mit, dass keine Anklage gegen Trump erhoben werde. Gleichzeitig wird weiterhin versucht, die Ver&ouml;ffentlichung der betreffenden Akten zu verhindern und wichtige Passagen zu schw&auml;rzen. Der Generalstaatsanwalt nimmt dies praktisch auf seine eigene Kappe und begeht damit Gesetzesverst&ouml;&szlig;e, um Trump zu sch&uuml;tzen. Dasselbe hatte bereits seine Vorg&auml;ngerin Pam Bondi getan, die jedoch Anfang April von Trump entlassen werden musste. Ihr Nachfolger Todd Blanche verschafft Trump durch seine Gesetzesverst&ouml;&szlig;e ebenfalls etwas Zeit, wird sein Amt daf&uuml;r aber wohl ebenfalls aufgeben m&uuml;ssen – und Trump wird einen neuen Justizminister suchen m&uuml;ssen, der bereit ist, f&uuml;r ihn Gesetzesbr&uuml;che zu begehen. <BR>Trump ist getrieben von den schweren Straftaten, die ihm zur Last gelegt werden und die &uuml;ber kurz oder lang &ouml;ffentlich werden d&uuml;rften. <BR>Vorl&auml;ufig versucht er, mit anderen Nachrichten zu provozieren und das Thema zu &uuml;berdecken. Er m&ouml;chte Gew&auml;sser umbenennen, drastische Z&ouml;lle gegen Kanada verh&auml;ngen, die NATO „reformieren", Proteste kriminalisieren und demokratische Organisationen als „Terrororganisationen" sanktionieren und verfolgen lassen. <BR>Letztlich wird es jedoch immer einsamer um ihn und sein Regime; W&auml;hler und Mitglieder seiner eigenen Partei wenden sich zunehmend von ihm ab. Nach den Zwischenwahlen Anfang November k&ouml;nnte er das Amt des US-Pr&auml;sidenten verlieren, da eine verheerende Niederlage seiner Partei wahrscheinlich ist. Bereits bei einigen Vorwahlen hatten seine innerparteilichen Gegner gewonnen. <BR><A href="usa_und_nordamerika.html" target=_parent>Redaktion USA / Nordamerika</A>, 28. August 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 27</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kapitalismus in der Krise:</STRONG> <BR><U><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5>Schulden, Zinsen, Spekulationsblasen</FONT></STRONG></U><BR>Die kapitalistische Krise in den USA versch&auml;rft sich zunehmend und hat bereits globale Auswirkungen. Dies zeigt sich an verschiedenen Notma&szlig;nahmen, zu denen die US-Regierung in der vergangenen Woche gezwungen war.<BR>So musste das US-Finanzministerium Devisenreserven in Euro verkaufen, um japanische Yen zu kaufen und damit die japanische W&auml;hrung zu st&uuml;tzen. Japan ist der gr&ouml;&szlig;te Gl&auml;ubiger und K&auml;ufer von US-Staatsanleihen, befindet sich jedoch selbst in einer tiefen Krise. Um Kapitalabfl&uuml;sse zu verhindern, w&auml;re Japan eigentlich gezwungen, die eigenen Zinsen anzuheben. Dies w&uuml;rde jedoch eine Flucht japanischen Kapitals aus US-Wertpapieren ausl&ouml;sen und k&ouml;nnte die USA faktisch in die Zahlungsunf&auml;higkeit treiben.<BR>Jahrzehntelang beruhte der Boom an den internationalen Finanzm&auml;rkten ma&szlig;geblich auf japanischen Krediten. Weltweit konnten Investoren dort gro&szlig;e Summen nahezu zinsfrei aufnehmen und in Aktien, Devisen, Staatsanleihen und andere Anlageformen investieren. Durch diese enorme Geldmengenausweitung wurden hohe Profite erzielt. Doch dieses Kreditkartenhaus ist dabei einzust&uuml;rzen: Der japanische Staat ist so hoch verschuldet, dass die Zentralbank nur noch durch Zinserh&ouml;hungen Kapital ins Land zur&uuml;ckholen kann. Genau dies w&uuml;rde jedoch den Zusammenbruch des US-amerikanischen Finanzsystems beschleunigen – weshalb die USA notgedrungen Euro-Reserven verkauften, um den Yen zu st&uuml;tzen.<BR>Gleichzeitig w&auml;chst der US-Schuldenberg t&auml;glich um Milliarden Dollar. Selbst bei Zinss&auml;tzen von rund f&uuml;nf Prozent finden die US-Staatsanleihen immer weniger K&auml;ufer. Daher sah sich die US-Notenbank zu einem weiteren Schritt gezwungen: Sie &uuml;bernahm eigenst&auml;ndig die nicht mehr verk&auml;uflichen Schuldtitel der Regierung. Wie bereits an anderer Stelle dargelegt, handelt es sich dabei um eine blo&szlig;e Ausweitung der Geldmenge, die den Wert des Dollars untergr&auml;bt. Vor allem aber geht das Vertrauen in die US-W&auml;hrung und die Finanzpolitik verloren, was dazu f&uuml;hrt, dass US-Staatsanleihen zunehmend gemieden werden.<BR>Auch die Spekulationsblase im Bereich der K&uuml;nstlichen Intelligenz versch&auml;rft sich. Um deren Platzen zu verz&ouml;gern, werden immer gr&ouml;&szlig;ere Kredite ben&ouml;tigt. Dies setzt zugleich den privaten Kreditmarkt unter Druck: Einerseits steigen die Kreditausf&auml;lle, andererseits droht das Ende des billigen Geldes aus Japan.<BR>Hinzu kommen geopolitische Faktoren, etwa der verlorene Krieg der USA gegen den Iran. Der Iran hat zur&uuml;ckgeschlagen und die US-Verb&uuml;ndeten am Persischen Golf massiv unter Druck gesetzt. Die Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus behindert &Ouml;lexporte und Warenimporte, Fluchtwellen aus den bedrohten Emiraten sowie Sch&auml;den an Raffinerien und Industrieanlagen zwingen Kapital zur Abwendung aus den USA – anstatt dort weiter zu investieren.<BR>Auch die Krise des US-Milit&auml;rs ist zu nennen,das &uuml;berlastet ist und dessen Grenzen der Iran aufgezeigt hat. Die Krise lie&szlig;e sich durch eine antikapitalistische Politik in den Griff bekommen. Denn in den USA und weltweit existiert viel zu viel privates Kapital, das aus Finanzspekulationen entstanden ist und weiterhin maximale Profite erzwingen will. Dieses Kapital m&uuml;sste kontrolliert und abgesch&ouml;pft werden, um Schulden abzubauen und die Lebensbedingungen der breiten Bev&ouml;lkerung zu verbessern – etwa im Wohnungsbau, bei der Nahrungsmittel- und Gesundheitsversorgung sowie im Klima- und Umweltschutz.<BR>Die derzeitige US-Regierung lehnt solche Ma&szlig;nahmen jedoch entschieden ab, da sie selbst aus dem Finanzspekulantentum hervorgegangen ist und von diesem an die Macht gebracht wurde. Dennoch k&ouml;nnte sich bereits im n&auml;chsten Jahr eine US-Regierung gezwungen sehen, zumindest einige dieser Schritte umzusetzen – andernfalls drohe der totale Absturz des kapitalistischen Systems.<BR><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent>Redaktion Wirtschaft, 22. August 2026</A></FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:50 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 28</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Russland – Ukraine:</STRONG><BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Ausweitung des Krieges!</U></FONT></STRONG><BR>Der Krieg zwischen Russland und dem ukrainischen Marionettenregime versch&auml;rft sich zunehmend. Bereits vor Wochen begann die Ukraine damit, russische Raffinerien, Energieanlagen und Warenh&auml;user mit Drohnen und Raketen anzugreifen. Zudem wurden mehrere Handelsschiffe im Schwarzen Meer getroffen.<BR>Das russische Regime reagiert seinerseits mit verst&auml;rkten Luftangriffen und einer totalen Blockade der ukrainischen K&uuml;ste. Ukrainische Analysten gehen davon aus, dass Russland derzeit etwa 15-mal so viele Luftangriffe auf Ziele in der Ukraine durchf&uuml;hrt wie umgekehrt. Zudem scheint die Ukraine kaum noch &uuml;ber funktionierende Luftabwehr zu verf&uuml;gen, sodass die Trefferquote russischer Angriffe sehr hoch ist.<BR>Gleichzeitig r&uuml;cken russische Bodentruppen an allen Fronten vor – insbesondere im Donbass, der nach Einsch&auml;tzung von Beobachtern bis Ende des Jahres vollst&auml;ndig unter russische Kontrolle geraten k&ouml;nnte. Dadurch entsteht eine neue strategische Lage, da der Donbass aus russischer Sicht dann keine Verhandlungsmasse mehr darstellt.<BR>Parallel dazu sind europ&auml;ische Staaten aufgrund der Sperrung des Persischen Golfs zunehmend auf Lieferungen von Gas und &Ouml;l aus Russland angewiesen, deren Preise inzwischen gestiegen sind.<BR>In der Ukraine mehren sich die Proteste gegen die Kriegspolitik des Selenskyj-Regimes. Offiziell wird der entlassene Verteidigungsminister als Anlass genannt – doch wahrscheinlich dient dies nur als Vorwand, um &uuml;berhaupt gegen das Regime protestieren zu k&ouml;nnen. Es ist zu erwarten, dass die Proteste im n&auml;chsten Jahr erheblich zunehmen werden, da das Regime keines seiner angeblichen Kriegsziele erreicht hat und die Lebensbedingungen der Bev&ouml;lkerung sich kontinuierlich verschlechtern.<BR>Krieg ist die Fortsetzung des Kapitalismus mit anderen Mitteln. Die Ukraine verliert jene Gebiete, die einst vom Chruschtschow-Regime der Ukrainischen Sowjetrepublik zugeschlagen wurden.<BR><A href="ukraine.html" target=_parent>Redaktion Ukraine, 22. August 2026</A></FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 29</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Rekordhitze und Waldbr&auml;nde in Europa:</STRONG><BR><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Das Klima verschlechtert sich!</U></STRONG></FONT><BR>Europa leidet im Juli 2026 unter einer schweren Hitzewelle mit Rekordtemperaturen von &uuml;ber 40 Grad Celsius. Allein in Frankreich und Spanien mussten aufgrund der Br&auml;nde jeweils Hunderttausende Menschen ihre H&auml;user verlassen und in Notunterk&uuml;nfte ausweichen. Auch in L&auml;ndern wie Gro&szlig;britannien oder Griechenland w&uuml;ten gro&szlig;fl&auml;chige Br&auml;nde. In Deutschland ist die Lage etwas weniger dramatisch, dennoch verzeichnet auch hier die Feuerwehr zahlreiche hitzebedingte Eins&auml;tze – von kleineren bis hin zu gr&ouml;&szlig;eren Br&auml;nden.<BR>Die Temperaturen steigen generell an, was sich vor allem im Sommer durch eine Zunahme von Br&auml;nden bemerkbar macht. Hinzu kommen ein allgemeiner Niederschlagsmangel, das fr&uuml;hzeitige Abschmelzen der Alpengletscher sowie der Schneedecken in den Mittelgebirgen. Dies f&uuml;hrt zu Niedrigwasser in Flusssystemen wie Rhein, Donau, Elbe, Loire, Po und zahlreichen anderen Gew&auml;ssern, die fr&uuml;her &uuml;ber lange Zeitr&auml;ume von Eis- und Schneeschmelze in den Bergen gespeist wurden.<BR>Die B&ouml;den trocknen zunehmend aus, und die gro&szlig;e Hitze entz&uuml;ndet die verdorrte Vegetation. In Deutschland haben besondere Umst&auml;nde die Situation zeitweise gemildert: Rauchschwaden aus den Nachbarl&auml;ndern haben die Sonne stellenweise abgeschirmt. Dies wird jedoch nicht von Dauer sein, und auch die starken Niederschl&auml;ge im Mai k&ouml;nnten in Zukunft ausbleiben.<BR>Auf diese elementare Bedrohung muss reagiert werden. Es braucht mehr Zisternen, und R&uuml;ckhaltebecken m&uuml;ssen bei Starkregen gef&uuml;llt werden, um das ausbleibende Schmelzwasser zumindest teilweise zu ersetzen. B&auml;ume und ganze W&auml;lder d&uuml;rfen in Deutschland und weltweit nicht weiter abgeholzt werden – im Gegenteil: Sie m&uuml;ssen vermehrt werden. Fl&auml;chenversiegelungen sind zu reduzieren, damit die B&ouml;den weiterhin Wasser speichern k&ouml;nnen.<BR>Dar&uuml;ber hinaus m&uuml;ssen die weltweit gef&uuml;hrten Kriege beendet werden, da sie erhebliche globale Umweltzerst&ouml;rungen verursachen. Statt Unsummen f&uuml;r Waffen und milit&auml;rische Konflikte auszugeben, sollte in den Schutz des Klimas und die Verbesserung der Lebensbedingungen f&uuml;r Menschen, Tiere und W&auml;lder investiert werden.<BR>Es gibt Pl&auml;ne, gro&szlig;e W&uuml;stenregionen in Saudi-Arabien, Australien oder China zu fluten und dort neue Lebensr&auml;ume zu schaffen, die auch global das Klima verbessern k&ouml;nnten. Diese Pl&auml;ne m&uuml;ssen jedoch endlich umgesetzt werden – das ist eine zentrale Aufgabe der heutigen Generation.<BR>Am nachhaltigsten w&auml;re es, den Kapitalismus durch ein Wirtschaftssystem zu ersetzen, das den Menschen dient.<BR>Daf&uuml;r m&uuml;ssen wir k&auml;mpfen!<BR><A href="umwelt.html" target=_parent>Redaktion Umwelt</A>, 31.7.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 30</title>
        <description><![CDATA[<P><U><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG>Kapitalismus ersetzen!</STRONG><BR></FONT></U><font style="font-size: 14px">Der Kapitalismus steckt weltweit in der Krise – wie wir es lange vorhergesagt haben. Das kann inzwischen kaum noch jemand &uuml;bersehen. Doch wie kann dieses System ersetzt werden?</FONT><font style="font-size: 14px"><BR>Antikapitalistinnen fordern ein bedingungsloses Einkommen. Jeder Mensch sollte eine Grundsicherung von mindestens 2000 Euro (nach heutigem Wert) erhalten – unabh&auml;ngig davon, ob Studentin, Sch&uuml;lerin, Rentnerin, Arbeiterin, Arbeitssuchender, Hausfrau oder Hausmann, und unabh&auml;ngig von Nationalit&auml;t, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Wie kann das finanziert werden? Das bedingungslose Einkommen w&uuml;rde die Rentenversicherung, das bisherige BAf&ouml;G sowie s&auml;mtliche Sozialleistungen au&szlig;er dem Kindergeld ersetzen. Durch diese Vereinheitlichung w&uuml;rde zudem die gesamte B&uuml;rokratie der Jobcenter, Sozial&auml;mter, Rentenversicherungen etc. &uuml;berfl&uuml;ssig – was enormes Einsparpotenzial birgt.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Neben dem bedingungslosen Einkommen m&uuml;ssen Einkommen und Verm&ouml;gen nach oben begrenzt werden. Nach heutigem Wert sollte es keine Einkommen &uuml;ber 10.000 Euro pro Monat geben. Dabei w&auml;ren s&auml;mtliche Einkommensarten zu ber&uuml;cksichtigen: Arbeitseinkommen, Kapitaleinkommen, Mieteinnahmen, Dividenden usw. Das Verm&ouml;gen pro Person sollte auf 10 Millionen Euro begrenzt werden.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die Deckelung von Einkommen und Verm&ouml;gen w&uuml;rde erheblich mehr Geld in die &ouml;ffentlichen Kassen sp&uuml;len, sodass alle Ausgaben bezahlt und auch die Schulden abgebaut werden k&ouml;nnten.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Der dargestellte Rahmen der Verm&ouml;gens- und Einkommensverh&auml;ltnisse w&auml;re immer noch ungerecht. Es geht jedoch nicht um Gerechtigkeit, Rache oder Neid, sondern um die &Uuml;berwindung des kapitalistischen Systems &uuml;berhaupt. Diese Regelungen w&uuml;rden privaten Besitz zur weiteren pers&ouml;nlichen Nutzung garantieren – einschlie&szlig;lich Haus, Grundst&uuml;ck oder anderer Sachwerte bis zur genannten H&ouml;he. Niemand m&uuml;sste sich dadurch eingeschr&auml;nkt f&uuml;hlen.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Gro&szlig;e Produktionsmittel, Medien usw. w&uuml;rden dadurch allerdings der Allgemeinheit zufallen und demokratisch verwaltet werden.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Das derzeitige kapitalistische System steckt – global und auch in Deutschland – in einer tiefen Krise. Gro&szlig;e Verwerfungen sind schon jetzt unvermeidlich: von der Eurokrise, der Staatsverschuldung, der &Uuml;berschuldung von Staaten, Firmen und Privathaushalten bis hin zu den Kriegen, in die das kapitalistische System immer wieder m&uuml;ndet.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Das Kapital wird ohnehin wertlos werden. Mit der allm&auml;hlichen &Uuml;berwindung des kapitalistischen Systems ist daher f&uuml;r niemanden etwas verloren, zumal der Privatbesitz sogar garantiert w&auml;re.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Nat&uuml;rlich h&auml;tte die Durchsetzung dieser Einkommens- und Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse gewaltige Auswirkungen. Der Arbeitszwang w&uuml;rde praktisch wegfallen. Niemand m&uuml;sste sinnlose oder gef&auml;hrliche Arbeit verrichten – etwa in Atomkraftwerken oder der R&uuml;stungsindustrie. Jeder Mensch k&ouml;nnte mitentscheiden, was und wie &uuml;berhaupt gearbeitet oder produziert wird. Die kapitalistische Produktionsweise nach Lohn, Preis und Profit k&ouml;nnte auf die tats&auml;chlichen Bed&uuml;rfnisse der Menschen umgestellt werden – das ist l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig. Sehr viel unn&ouml;tige Arbeit in der Industrie k&ouml;nnte eingespart werden.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die Durchsetzung der geforderten Einkommens- und Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse w&uuml;rde die Gesellschaft in eine &Uuml;bergangsphase zum Kommunismus f&uuml;hren – besonders, wenn sie global etabliert werden kann.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die Menschen haben Produktionsmittel, G&uuml;ter und alles im &Uuml;berfluss. Doch die kapitalistische Produktionsweise und die Verteilung der G&uuml;ter st&uuml;rzt die gro&szlig;e Mehrheit der Menschen und letztlich die gesamte Spezies ins Elend.<BR>Nichts ist m&auml;chtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. </FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Werdet Antikapitalist*innen!</STRONG><BR></FONT><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft</FONT></A><font style="font-size: 14px">, 14.5.2026</FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 31</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Feudalkapitalistische Ausbeutung<BR><FONT color=#ff0000 size=5><U>Marokko braucht Hilfe!</U></FONT></STRONG><BR>In rechten Verschw&ouml;rungserz&auml;hlungen ist immer wieder zu lesen, dass angeblich „b&ouml;se Migranten" aus Marokko von den USA und Israel bezahlt w&uuml;rden, um Spanien und die EU zu destabilisieren. Solche Theorien lenken von den tats&auml;chlichen Ursachen der Fluchtbewegungen ab.<BR>Denn die Menschen in Marokko leiden unter massiver Unterdr&uuml;ckung und Ausbeutung durch ein feudalkapitalistisches System. Die L&ouml;hne sind extrem niedrig, und vor allem junge Menschen haben h&auml;ufig gar kein Einkommen. Kritik an den Zust&auml;nden wird als „Majest&auml;tsbeleidigung" geahndet und mit langen Haftstrafen bestraft. Der marokkanische K&ouml;nig ist schwer erkrankt, die Regierung gilt als korrupt und handelt nicht im Interesse der Bev&ouml;lkerung. Vetternwirtschaft ist allgegenw&auml;rtig: Regierungsmitglieder verschaffen sich und ihren Clans &uuml;berteuerte Staatsauftr&auml;ge und importieren Luxusg&uuml;ter f&uuml;r den eigenen Bedarf.<BR>Versch&auml;rft wird die Lage durch die Klimakrise. In Marokko herrschen Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius, extreme D&uuml;rren und Wassermangel sind an der Tagesordnung – weitaus dramatischer als in Europa.<BR>Dabei w&auml;ren viele dieser Missst&auml;nde durch eine menschenorientierte Politik linder- und mittelfristig verbesserbar. So k&ouml;nnten etwa Klimaanlagen mit der reichlich vorhandenen Sonnenenergie betrieben werden, um die Lebensbedingungen von Menschen, Tieren und Pflanzen sp&uuml;rbar zu verbessern. Entsalzungsanlagen k&ouml;nnten mehr Wasser bereitstellen. Es fehlt jedoch am politischen Willen: Statt das Volk handeln zu lassen, wird weiterhin an feudalkapitalistischen Privatprofilen und Privilegien festgehalten.<BR>Die Menschen in Marokko brauchen und wollen Unterst&uuml;tzung – f&uuml;r Demokratie, Gerechtigkeit und den Kampf gegen das korrupte System. Verschw&ouml;rungstheorien n&uuml;tzen letztlich nur jenen Kr&auml;ften, die auch in Spanien und Europa an kapitalistischen Strukturen festhalten.<BR><A href="marokko.html" target=_parent>Redaktion Marokko</A>, 17. August 2026</FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 32</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Politikerpanik wegen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Fl&uuml;chtlingen":</STRONG><BR><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Marokkos Jugend formiert sich!</U></STRONG></FONT><BR>Seit Tagen sind Politiker in ganz Europa im Panikmodus, weil angeblich Zehntausende <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Fl&uuml;chtlinge" die spanische Exklave Ceuta an der nordafrikanischen K&uuml;ste &uuml;berlaufen haben. Dabei war von Anfang an klar, dass es sich nicht um Menschen auf der Flucht handelte, sondern um Jugendliche, die aufgrund eines Ger&uuml;chts nach Ceuta wollten. Niemand trug eine Reisetasche, alle waren nur mit leichter, sauberer Freizeitkleidung unterwegs.<BR>Als sich das Ger&uuml;cht als falsch herausstellte, kehrten die Jugendlichen zu ihren Familien zur&uuml;ck.<BR>Dennoch rief der Vorfall die politische B&uuml;rokratie in ganz Europa auf den Plan <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> nicht zuletzt, weil sie angesichts des Niedergangs ihres kapitalistischen Systems um ihre Pfr&uuml;nde f&uuml;rchtet. So wollte Italiens rechtsgerichtete Regierungschefin Giorgia Meloni das Schengen-Abkommen zur Reisefreiheit mit Spanien aussetzen; Schweden und D&auml;nemark schlossen sich an. Von anderer Seite wurden Verschw&ouml;rungstheorien laut, die eine Aktion israelischer oder US-amerikanischer Geheimdienste vermuteten. Linke Politiker forderten schlie&szlig;lich, einen Teil der vermeintlichen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Fl&uuml;chtlinge" in Deutschland aufzunehmen.<BR>Tatsache ist jedoch, dass die Jugend Marokkos die prek&auml;ren Verh&auml;ltnisse im Land immer kritischer betrachtet und sich zunehmend vernetzt. Der marokkanische K&ouml;nig Mohammed VI. geh&ouml;rt mit einem gesch&auml;tzten Verm&ouml;gen von bis zu 5,7 Milliarden Euro zu den reichsten Personen Afrikas <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> und hat zudem Zugriff auf die &ouml;ffentlichen Kassen. Den Menschen in Marokko, insbesondere der Jugend, geht es jedoch immer schlechter. &Uuml;ber zehn Prozent der Bev&ouml;lkerung haben kein Einkommen, wovon vor allem junge Menschen betroffen sind. Statt etwas f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung zu tun, werden in Marokko prunkvolle Moscheen gebaut, um den Machtanspruch der feudalistischen und kapitalistischen Elite zu untermauern.<BR>K&ouml;nig Mohammed VI. tr&auml;gt in Marokko den Spitznamen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>der Abwesende<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT>, da er sich angeblich fast ganzj&auml;hrig in seinen Pal&auml;sten nahe Paris und an anderen Orten im Ausland aufh&auml;lt.<BR>Die Jugend vernetzt sich unterdessen immer st&auml;rker <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> und thematisiert dabei auch die neuen Verh&auml;ltnisse und politischen Entwicklungen s&uuml;dlich von Marokko in den Sahel-Staaten. Dort werde viel f&uuml;r die Menschen getan: Energieversorgung, Gesundheitssystem, G&uuml;terversorgung und Einkommen h&auml;tten sich deutlich verbessert. Die Kumpanei des Marokkanischen Regimes mit V&ouml;lkerm&ouml;rdern und Kriegsverbrechern wird auch negativ gesehen, einige beteiligten sich an einer Demonstration mit Pal&auml;stina Fahnen. <BR>Die Aktion von Ceuta mag zum Teil fehlgeleitet gewesen sein <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> doch die marokkanische Jugend wird sich ihrer St&auml;rke bewusst und wird in nicht allzu ferner Zukunft die B&uuml;hne der Geschichte kraftvoll betreten.<BR><A href="marokko.html" target=_parent>Redaktion Marokko, 2. August 2026</A></FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 33</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Algerien und die AES-Staaten:</STRONG> <BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Ein neues B&uuml;ndnis?</U></FONT></STRONG><BR>Algerien und die Mitgliedsstaaten der Sahel-Konf&ouml;deration <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– Mali, Niger und Burkina Faso – kommen sich zunehmend n</FONT></FONT>&auml;her. Algerien, fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig der gr&ouml;&szlig;te Staat Afrikas, hatte sich bereits in der Vergangenheit von der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich gel&ouml;st und britische, US-amerikanische sowie franz&ouml;sische Konzerne verstaatlicht.<BR>Nach einer Phase der Normalisierung der Beziehungen zu diesen L&auml;ndern sah sich Algerien in den letzten Jahren vermehrt Destabilisierungsversuchen ausgesetzt <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– sowohl von westlichen Staaten als auch von anderen kapitalistischen M</FONT></FONT>&auml;chten. So werden separatistische Bestrebungen unterst&uuml;tzt, und immer wieder dringen bewaffnete Terrormilizen vom zerst&ouml;rten Libyen aus nach Algerien ein. Von dort aus wurden nicht nur die AES-Staaten infiltriert, auch die Bodensch&auml;tze Algeriens gerieten ins Visier der Angreifer.<BR>Vor diesem Hintergrund haben sich Algerien und die AES-Staaten in den vergangenen Monaten sp&uuml;rbar angen&auml;hert. Erst letzte Woche gab Algerien eine malische Milit&auml;rdrohne zur&uuml;ck, die im Grenzgebiet abgeschossen worden war; beide Seiten entschuldigten sich gegenseitig f&uuml;r den Vorfall. Ebenfalls in der letzten Woche &uuml;bergab Algerien dem Niger milit&auml;risches Ger&auml;t, darunter drei Hubschrauber. Burkina Faso brach vor wenigen Wochen die diplomatischen Beziehungen zu Frankreich ab und nahm stattdessen wieder Kontakt zu Algerien auf, das seinerseits erhebliche Differenzen mit Paris hat.<BR>Offenbar unterst&uuml;tzt Algerien nun die Regierungstruppen in den AES-Staaten <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– mit ersten Erfolgen: Burkina Faso konnte im Norden des Landes in schwer zug</FONT></FONT>&auml;nglichem Gel&auml;nde in die Offensive gehen und befindet sich auf dem Weg, islamistische Terrorgruppen vollst&auml;ndig aus dem Staatsgebiet zu vertreiben. Auch Mali war offenbar fr&uuml;hzeitig &uuml;ber geplante Anschl&auml;ge informiert worden und konnte Angriffe auf vier St&auml;dte im Vorfeld vereiteln sowie bewaffnete Islamistenverb&auml;nde zerschlagen.<BR>Spekuliert wird zudem, dass Golfstaaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar oder Saudi-Arabien zunehmend Schwierigkeiten haben, islamistische Milizen zu finanzieren, und dass Frankreich nicht mehr in der Lage sei, diese Gruppen weiterhin auszubilden oder zu f&uuml;hren.<BR>Insgesamt scheint der Widerstand gegen kapitalistische Einflussversuche in Nordafrika und der Sahelzone durch das neue B&uuml;ndnis deutlich gest&auml;rkt <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– ein Modell, das m</FONT></FONT>&ouml;glicherweise auch in anderen Regionen West- und Zentralafrikas Schule machen k&ouml;nnte.<BR>Redaktion <A href="algerien.html" target=_parent>Algerien</A>, <A href="afrika.html" target=_parent>Afrika</A>, 10. August 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 34</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kapitalisten in der Zwickm&uuml;hle:<BR></STRONG></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Entscheidung am Golf<BR></U></STRONG></FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Der Angriffskrieg der Regime der USA und Israels haben die Monarchien am persischen Golf in eine tiefe Krise gest&uuml;rzt. Die Monarchen und die ganze Oberschicht in diesen L&auml;ndern geh&ouml;ren zu den weltweit reichsten Kapitalisten. Sie haben sehr gro&szlig;e Mengen an Kapital in den USA, Europa und auch in afrikanischen und asiatischen L&auml;ndern angelegt, unter anderem in R&uuml;stungskonzernen oder der Automobilindustrie. Zus&auml;tzlich d&uuml;rften sie anonym auch sehr viel Kapital Verm&ouml;gensverwaltern weie Blackrock &uuml;berlassen haben, wodurch ihr Einfluss noch gr&ouml;&szlig;er als angenommen ist. Sie sind im globalen Kapitalismus ein sehr wichtiger Faktor. <BR>Die Kleinen Golf Monarchien wurden durch den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran, der vehement auf alle israelischen und US Amerikanischen St&uuml;tzpunkte und Einrichtungen zur&uuml;ckschl&auml;gt, schwer getroffen. Der &Ouml;lexport ist zum erliegen gekommen, noch schlimmer ist das der Import von dringend ben&ouml;tigten Nahrungsmitteln und Trinkwasser kaum noch m&ouml;glich ist.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Flugh&auml;fen, Seeh&auml;fen, US Banken und Botschaften und ihre Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte mussten den Betrieb zeitweilig einstellen. Im Gefolge kommen auch keine Touristen mehr und Sie haben ihre Stellung als Drehkreuz im Handel und Verkehr zwischen Asien und Europa verloren, Arbeitskr&auml;fte und Agenturen verlassen die L&auml;nder, Vertr&auml;ge werden storniert. <BR>Die Emirate und die anderen Golfmonarchien haben zun&auml;chst einmal alle ausl&auml;ndischen Verm&ouml;gen "eingefroren", die Steuerfl&uuml;chtlinge und die sonstigen Kapitalisten kommen nicht an ihr Geld, zumal die Filialen der Citybank und anderer Gro&szlig;banken wegen Drohnentreffer schon vorher geschlossen werden mussten. <BR>Die kleinen Golf Monarchien k&ouml;nnen nichts tun, sollten Sie den Iran mit ihren kleinen Streitm&auml;chten angreifen, wird der erst Recht auch auf Sie zur&uuml;ckschlagen. Selbiges gilt falls die USA von ihren Territorien aus eine Offensive mit Bodentruppen wagen sollten, was aber derzeit unwahrscheinlich ist. So oder so, das Kapital und die Macht entgleitet den Herrschenden Klassen in den Golf Monarchien. Als Gest&uuml;rzte Herrschende Klassen w&auml;re ihr Kapital auch in den USA oder Europa nicht sicher, es k&ouml;nnte als "Entsch&auml;digung" enteignet werden und Sie w&auml;ren wie der Pachlewi Clan nur noch Bittsteller. <BR>Saudi Arabien ist wesentlich gr&ouml;&szlig;er als die kleinen Golf Monarchien, aber auch Sie sind in der gleichen Klemme. Sie haben bereits ihren Angriffskrieg gegen die Hoothis im Jemen verloren, da diese mit Zerst&ouml;rung teurer bauten gedr&ouml;ht haben, falls einem Friedensvertrag nicht zugestimmt wird. Der Iran ist aber nat&uuml;rlich eine wesentlich gr&ouml;&szlig;ere Macht und die Hoothis haben angek&uuml;ndigt den Iran n&ouml;tigenfalls zu verteidigen, wenn Saudi Arabien den Iran angreift. Andereseits beschie&szlig;t der Iran die St&uuml;tzpunkte und Milit&auml;rflugh&auml;fen der USA auch in Saudi Arabien. Auch die Saudi Monarchien k&ouml;nnen derzeit nichts tun, gestatten den USA und Israels derzeit aber die Nutzung ihres Luftraumes. Eine Abkehr von dem "B&uuml;ndnispartner" USA k&ouml;nnte zum Krieg mit diesen und Israel f&uuml;hren. <BR>Im Irak haben sich praktisch alle politisch und milit&auml;risch relevanten Kr&auml;fte gegen die USA gestellt. Die Schiiten und ihre Milizen im S&uuml;den, die Peschmerga und die anderen Kurden Milizen im Norden und auch die Suniten. Mehrere F14 Kampfflugzeuge, Drohnen und Tankflugzeuge wurden &uuml;ber dem Irak abgeschossen, die Botschaft, Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte und sonstige Einrichtungen immer wieder angegriffen. <BR>Der Krieg am Golf st&uuml;rzt den globalen Kapitalismus noch viel tiefer in die Krise. Die Menschen &uuml;berall stellen die legitimit&auml;t der kapitalistischen Despoten und ihres Systems immer mehr in Frage. <BR><A href="arabien.html" target=_parent>Redaktion Internationales, Arabien</A>, 17.3.2026</FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 35</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">Trump zwischen Finanzkrise und Durchhalteparolen:<BR></FONT></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>US-Haushalt im Chaos!</U></FONT></STRONG><BR>Die Haushaltslage der USA ist dramatisch. Pr&auml;sident Trump sucht h&auml;nderingend nach neuen Einnahmequellen – doch w&auml;hrend er selbst, sein Clan und andere Milliard&auml;re &uuml;ber riesige Verm&ouml;gen verf&uuml;gen, gilt deren Heranziehung f&uuml;r das US-Regime als Tabu.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der eigentliche Grund f&uuml;r die Krise: In den kommenden Monaten laufen massenhaft Staatsanleihen aus, die vor &uuml;ber 30 Jahren zu &auml;u&szlig;erst niedrigen oder sogar null Prozent Zinsen aufgenommen wurden. Es handelt sich um gigantische Summen, die der US-Staat nicht zur&uuml;ckzahlen kann. Gleichzeitig liegen die aktuellen Zinsen bei knapp f&uuml;nf Prozent, was bedeutet, dass die USA k&uuml;nftig einen erheblichen Teil ihrer Einnahmen allein f&uuml;r Zinszahlungen aufwenden m&uuml;ssen. Eine Zinssenkung ist aufgrund der weiterhin hohen Inflation kaum m&ouml;glich – sie w&uuml;rde die Teuerung nur weiter anheizen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Dieses Dilemma ist Trump bewusst. In den letzten zwei Wochen hat er daher verst&auml;rkt auf seinen eigenen Medienkan&auml;len gepostet. Sein Ziel: den Eindruck zu erwecken, die USA seien weiterhin ein solventer Kreditnehmer, um neue K&auml;ufer f&uuml;r US-Schuldscheine zu gewinnen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Vor zwei Wochen behauptete Trump, die USA h&auml;tten die Kontrolle &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormus und w&uuml;rden k&uuml;nftig 20 Prozent des Warenwerts als Durchfahrtsgeb&uuml;hr erheben. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte er an, dass die „Sicherheit der Wasserstra&szlig;e" die USA t&auml;glich zwei Milliarden Dollar koste. Diese absurd hohe Geb&uuml;hr wurde jedoch von allen Nutzern abgelehnt. Zudem stellte sich heraus, dass nicht die USA, sondern der Iran die Kontrolle &uuml;ber die Durchfahrt besitzt – und dieser verlangt lediglich einige Hunderttausend Dollar an Geb&uuml;hren. Trumps Versuch, hohe k&uuml;nftige Einnahmen aus Durchfahrtsgeb&uuml;hren zu suggerieren, ist damit gescheitert.<BR>Nur wenige Tage sp&auml;ter postete Trump, ihm beziehungsweise den USA st&uuml;nden s&auml;mtliche Einnahmen aus dem venezolanischen Erd&ouml;lverkauf zu. Auch diese Behauptung sollte den Anschein erwecken, dass die USA &uuml;ber zus&auml;tzliche Einnahmen verf&uuml;gten und somit kreditw&uuml;rdig seien. Doch es gibt keinerlei rechtliche oder sonstige Grundlage f&uuml;r diese Forderung – es handelt sich um schlichten, offensichtlichen Raub. Zudem m&uuml;sste Trump erst &Ouml;lkonzerne gewinnen, die Milliarden in die venezolanische Schwer&ouml;lindustrie investieren, um irgendwann einen verbleibenden Gewinn beanspruchen zu k&ouml;nnen. Auch diese T&auml;uschung ist leicht durchschaubar.<BR>Kurz darauf verk&uuml;ndete Trump erneut ein „Milliardengesch&auml;ft mit Saudi-Arabien": Die USA sollen gef&auml;hrliche Atomkraftwerke liefern und den Saudis den Bau von Atomwaffen erlauben, im Gegenzug f&uuml;r ein B&uuml;ndnis mit Israel. Doch auch dieses Vorhaben scheitert – Trump hat den Konflikt mit dem Iran verloren, und dieser wird US-Firmen in Westasien keine Atomwaffenanlagen errichten lassen und ist zudem in der Lage, sein Veto durchzusetzen. Auch diese L&uuml;ge platzt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Zeit dr&auml;ngt: Anfang November stehen in den USA die Zwischenwahlen an. Sollte Trumps Partei wie erwartet die Mehrheit verlieren, k&ouml;nnte er noch vor Ablauf seiner Amtszeit durch den Vizepr&auml;sidenten abgel&ouml;st werden. Gleichzeitig &uuml;berschattet der Skandal um den Sexualstraft&auml;ter Epstein Trump zunehmend – immer weitere Akten zu seinen Verwicklungen werden bekannt und k&ouml;nnen von seiner eigenen Justiz nicht l&auml;nger unterdr&uuml;ckt werden. <BR>Der US-Haushalt und mit ihm Trump versinken im Chaos.</FONT></P> <P><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px"><A href="usa_und_nordamerika.html" target=_parent><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Redaktion USA/Nordamerika, 27. Juli 2026</FONT></FONT></A></FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 36</title>
        <description><![CDATA[<P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 0px 0px 16px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px"><STRONG>Das kapitalistische Schneeballsystem am Ende:<BR></STRONG></FONT></SPAN><SPAN><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Der Weltkrieg f&uuml;r den Dollar<BR></U></STRONG></FONT></SPAN><font style="font-size: 14px"><SPAN>Die USA f&uuml;hren viele Kriege, scheinbar und angeblich um den Rohstoff Erd&ouml;l. Es geht jedoch nicht um das &Ouml;l an sich, wie viele annehmen, sondern darum,<SPAN>&nbsp;</SPAN></SPAN><EM><SPAN>wie</SPAN></EM><SPAN><SPAN>&nbsp;</SPAN>es gehandelt wird. Denn Erd&ouml;l wurde weltweit jahrzehntelang ausschlie&szlig;lich in US-Dollar gehandelt. Dieser globale Dollarhandel erm&ouml;glichte es den USA, ihre Geldmenge radikal und st&auml;ndig zu erh&ouml;hen. Die so generierten Dollars flossen in den US-Staatshaushalt, der damit unter anderem die hohen Milit&auml;rausgaben und Infrastrukturprojekte finanzierte.</SPAN></FONT></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Die Geldmengenausweitung f&uuml;hrte in den USA &uuml;ber einen langen Zeitraum zu einem vermeintlichen „Wirtschaftswachstum“, da auch Verbraucher und Firmen per Kredit an diesem neuen Geld partizipierten. Es entstand viel Geld und damit eine gro&szlig;e Nachfrage nach G&uuml;tern, die oft aus Europa, Japan oder China importiert wurden. Die Erl&ouml;se aus dem &Ouml;lverkauf sowie aus den Exporten in die USA wurden meist wieder in den USA angelegt – in als sicher geltende US-Staatsanleihen oder in stetig steigende Aktien.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Dieses System ist in den letzten Jahren jedoch wie ein Kettenbrief immer n&auml;her an sein logisches Ende gekommen. Der US-Staat ist massiv &uuml;berschuldet, ebenso wie viele Verbraucher und Unternehmen. Die Aktienkurse stellen riesige Blasen mit k&uuml;nstlich aufgebl&auml;hten Werten dar. Gl&auml;ubigerl&auml;nder wie Japan, China oder Deutschland ben&ouml;tigen ihre Devisenreserven zunehmend selbst, um ihre eigenen W&auml;hrungen und Haushalte zu st&uuml;tzen. Zudem sind die USA keine sichere Anlage mehr.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Immer mehr L&auml;nder versuchen sich daher vom US-Dollar abzukoppeln und ihren Handel durch Tauschgesch&auml;fte oder in anderen W&auml;hrungen abzuwickeln. Reiche Anleger weltweit verkaufen Dollars und fl&uuml;chten in Kryptow&auml;hrungen, Edelmetalle oder Immobilien. Das US-Regime versucht, dieser unaufhaltsamen Entwicklung milit&auml;risch entgegenzuwirken, und greift L&auml;nder au&szlig;erhalb des Dollar-Wirtschaftsraums an. &Ouml;l bleibt dabei ein zentrales Handelsgut. L&auml;nder wie Irak oder Libyen wurden zerst&ouml;rt, weil sie sich vom Dollar abkoppeln wollten. &Auml;hnliches ist f&uuml;r den Iran und Venezuela geplant. Es geht hier nicht prim&auml;r um das &Ouml;l, sondern um den globalen Dollar-Wirtschaftsraum, der die Existenzgrundlage des US-Kapitalismus bildet.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Zu dieser Politik geh&ouml;ren auch die Sanktionen gegen Russland und die mit US-Hilfe gef&uuml;hrten Angriffe auf die russische Tankerflotte. Ebenso die Besitzanspr&uuml;che der USA auf Gr&ouml;nland, dessen &Uuml;bernahme das Dollar-Imperium st&auml;rken und den Kapitalismus in Europa und Russland schw&auml;chen w&uuml;rde. Zudem soll China geschw&auml;cht und gezwungen werden, wieder in Dollar zu handeln und US-Schuldscheine zu kaufen.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">All diese kriegerischen Ma&szlig;nahmen des US-Regimes sind jedoch nur Tropfen auf hei&szlig;es Gestein und k&ouml;nnen den Dollar-Kapitalismus nicht retten. Sie bringen nicht einmal einen Zeitgewinn, da jeder milit&auml;rische „Erfolg“ teuer mit neuen Schulden bezahlt werden muss und Gegenreaktionen provoziert.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Das Einzige, was den Dollar-Kapitalismus momentan noch st&uuml;tzt, ist die Tatsache, dass auch der Yen-, Euro- und Yuan-Kapitalismus im Grunde separate Schneeballsysteme mit &auml;hnlichen Symptomen sind.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Das kapitalistische Weltwirtschaftssystem muss komplett ersetzt werden. Das bedeutet vor allem, die Wirtschaft von Kapitalien wie Devisen, Edelmetallen, Kryptow&auml;hrungen sowie von Kategorien wie Lohn, Preis und Profit zu l&ouml;sen und auf die Bed&uuml;rfnisse der Menschen umzustellen. &Uuml;berall sind Ressourcen im &Uuml;berfluss vorhanden, die ein vern&uuml;nftiges Leben f&uuml;r alle Menschen, Tiere und die Umwelt erm&ouml;glichen.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Die finsterste Epoche der Menschheit, der Kapitalismus, muss &uuml;berwunden werden.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px"><A href="internationales.html" target=_parent><SPAN><font style="font-size: 14px">Redaktion Internationales</FONT></SPAN></A>, 9.1.2025</FONT></SPAN></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 37</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Saudi-Arabien gegen Jemen:<BR><FONT color=#ff0000 size=5><U>Neuer Krieg auf der Arabischen Halbinsel<BR></U></FONT></STRONG></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">Auf der Arabischen Halbinsel ist ein neuer Krieg zwischen Saudi-Arabien und dem Jemen ausgebrochen. Ausl&ouml;ser sollen Angriffe saudischer Streitkr&auml;fte auf den Flughafen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa gewesen sein. Daraufhin habe der Jemen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– insbesondere die wichtigsten milit</FONT></FONT>&auml;rischen Kr&auml;fte der Huthi-Rebellen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– zur</FONT></FONT>&uuml;ckgeschossen und zudem eine Blockade der strategisch bedeutenden Meerenge Bab al-Mandab f&uuml;r saudische Schiffe verh&auml;ngt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Als Reaktion griffen die Saudis den Hafen von Hudaida im Jemen an. Die Huthi antworteten mit schweren Raketenangriffen unter anderem auf zwei wichtige Raffinerien des saudischen &Ouml;lkonzerns Aramco. Diese Br&auml;nde sind nach Tagen immer noch nicht gel&ouml;scht <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– der Krieg h</FONT></FONT>&auml;lt an.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Jemen war 2014 im Zuge des <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Arabischen Fr</FONT></FONT>&uuml;hlings" die korrupte Regierung gest&uuml;rzt worden. Daraufhin hatte das saudische Regime den Jemen &uuml;ber Jahre hinweg belagert und schwer bombardiert, wodurch Hunderttausende Menschen get&ouml;tet wurden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zudem bauten die Saudis eine eigene <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Rebellenarmee" im Jemen auf – dasselbe taten die rivalisierenden Vereinigten Arabischen Emirate. Die vom Iran unterst</FONT></FONT>&uuml;tzten Huthi konnten diese Kr&auml;fte jedoch zur&uuml;ckdr&auml;ngen und kontrollieren inzwischen die wichtigsten Gebiete des Jemen, einschlie&szlig;lich der Hauptstadt Sanaa.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Als vermittelnde Instanz fungiert ein <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Pr</FONT></FONT>&auml;sidialer &Uuml;bergangsrat", w&auml;hrend die saudische Kontrolle &uuml;ber den Jemen in der Bev&ouml;lkerung weitgehend abgelehnt wird.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Huthi hatten vor einigen Jahren durch Gegenangriffe auf saudische St&auml;dte das Regime in Riad bereits zu einem Friedensvertrag gezwungen. Dies k&ouml;nnte sich bald wiederholen: Das saudische K&ouml;nigshaus kann sich einen langen Krieg wirtschaftlich nicht leisten, w&auml;hrend die Jemeniten wenig zu verlieren haben.</FONT></P><font style="font-size: 14px"><A href="jemen.html" target=_parent> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Jemen, 27. Juli 2027</FONT></P></A></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 38</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">Antikapitalistisch Wirtschaften:<BR></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><U>Produktion nach Bedarf!<BR></U></FONT></STRONG><font style="font-size: 14px">Eine der zentralen Forderungen von Antikapitalist:innen ist es, dass die kapitalistische Produktionsweise – mit ihrem Gef&uuml;ge aus Lohnarbeit, Profiten und Preisen – durch eine Wirtschaft ersetzt wird, die sich am Bedarf der Menschen orientiert. Doch wie k&ouml;nnte das konkret aussehen?</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Wie wird der Bedarf ermittelt?<BR></STRONG>Der Bedarf der Menschen oder einer Gruppe l&auml;sst sich zun&auml;chst grob sch&auml;tzen. Beim Grundbedarf ist ungef&auml;hr bekannt, wie viele Nahrungsmittel, Trink- und Brauchwasser, Kleidung, Wohnraum und Energie pro Mensch oder Gruppe produziert und vorgehalten werden m&uuml;ssen. Da Geschm&auml;cker und Gewohnheiten jedoch unterschiedlich sind, muss der konkrete Bedarf jedes Einzelnen entweder selbst bestellt oder – falls n&ouml;tig – durch eine berechtigte Person abgeholt werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&Auml;hnlich verh&auml;lt es sich mit weiterem Bedarf wie M&ouml;beln, Elektroger&auml;ten, Elektronik, Sportartikeln, Mode und allen anderen G&uuml;tern, die Menschen ben&ouml;tigen oder w&uuml;nschen. Die Wirtschaft w&uuml;rde also einen Puffer an materiellen Dingen bereithalten, die voraussichtlich gebraucht oder gew&uuml;nscht werden. Anhand des Verbrauchs lie&szlig;e sich dann feststellen, welche G&uuml;ter beliebt sind und nachproduziert werden m&uuml;ssen, um die Best&auml;nde aufzuf&uuml;llen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">G&uuml;ter, die Gesundheit, Tierwelt oder Umwelt erheblich sch&auml;digen, w&uuml;rden nicht mehr produziert und w&auml;ren nicht im Angebot. &Uuml;ber solche Fragen k&ouml;nnten Fachaussch&uuml;sse verschiedener Disziplinen entscheiden – wobei ihre Beschl&uuml;sse durch direkte Demokratie (Volksabstimmungen) &uuml;berstimmt werden k&ouml;nnten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Wer produziert – und warum?</STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Lohnarbeit, Profit und Preise g&auml;be es nicht mehr; die k&uuml;nstliche Trennung zwischen Verbraucher:innen und Produzent:innen w&auml;re aufgehoben. Stattdessen w&uuml;rde der Bedarf an Produktion und Arbeitskr&auml;ften &ouml;ffentlich ausgeschrieben, und Freiwillige k&ouml;nnten sich verpflichten. Je nach konkretem Bedarf m&uuml;ssten Produktionsanlagen umgebaut, vergr&ouml;&szlig;ert oder verkleinert werden, um die Pufferbest&auml;nde zu erhalten.</FONT><font style="font-size: 14px">&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Lohnsklaverei, Zwangsarbeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen w&auml;ren abgeschafft – auch, weil viel unn&ouml;tige und sch&auml;dliche Arbeit entfiele. Der einzelne Verbraucher h&auml;tte damit ein Machtmittel in der Hand: Er m&uuml;sste unsinnige oder sch&auml;dliche Arbeit einfach nicht verrichten. Niemand w&uuml;rde sich freiwillig f&uuml;r Geld der Strahlung in Atomkraftwerken aussetzen oder Dinge produzieren, die bereits im &Uuml;berfluss vorhanden sind. Stattdessen m&uuml;ssten die Verbraucher:innen &uuml;berzeugt werden, dass bestimmte Produktionszweige notwendig sind.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Arbeit w&auml;re dann keine „Arbeit" mehr im kapitalistischen Sinne, sondern ein selbstverst&auml;ndlicher und nat&uuml;rlicher Teil des menschlichen Daseins. Die Produktion nach Bedarf entspricht der menschlichen Natur – wie sich in extremen Gefahrensituationen zeigte: Bei den nuklearen Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima meldeten sich Tausende Freiwillige, um die Katastrophe einzud&auml;mmen, obwohl sie wussten, dass sie dabei ihr Leben riskierten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Warum ist das im Kapitalismus unm&ouml;glich?</STRONG><BR></FONT><font style="font-size: 14px">Eine bedarfsorientierte Produktion ist im Kapitalismus – auch im Staatskapitalismus – nicht umsetzbar. Dieses System ben&ouml;tigt Banken, W&auml;hrungen, Profite, Lohnarbeit, Privateigentum und andere Ph&auml;nomene, die systemrelevant sind. Der Kapitalismus basiert auf Schulden, die durch st&auml;ndiges „Wachstum" kaschiert werden m&uuml;ssen – ein System, das an sein Ende gelangt ist.</FONT><font style="font-size: 14px">&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Produktion nach Bedarf stellt die menschliche Gesellschaft vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e zur&uuml;ck.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wir bitten unsere Leser:innen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und uns ihre Meinung mitzuteilen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft</FONT></A>, 18. Juli 2025</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 39</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Gro&szlig;kapital und Kleinb&uuml;rgertum:<BR></STRONG></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>Wer unterst&uuml;tzt Trump?<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Jedes Regime ben&ouml;tigt gesellschaftliche Schichten und Klassen, die es tragen. Dies ist ein grundlegender Aspekt jeder wissenschaftlichen Gesellschaftsanalyse.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Im Fall von Donald Trump ist es vor allem das Gro&szlig;kapital, das ihn massiv unterst&uuml;tzt und f&uuml;r das er Politik macht. Die Superreichen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– von Elon Musk bis Jeff Bezos – unterst</FONT></FONT>&uuml;tzen ihn in der Regel. Aber auch internationales Kapital wie die Deutsche Bank finanziert Trump und seine Immobiliengesch&auml;fte bereits seit Langem. Zudem geh&ouml;ren Gro&szlig;konzerne zu den gro&szlig;en Spendern, die Trump mit viel Geld und &uuml;ber ihre Medien zur Macht verholfen haben.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Trump hat vor allem die eigenen Profite und die seiner Klientel im Blick. Deshalb erfindet er t&auml;glich neue L&uuml;gen, die die B&ouml;rsenkurse st&uuml;tzen sollen. Diese stehen jedoch im Widerspruch zur Realit&auml;t und sind f&uuml;r immer weniger Menschen nachvollziehbar.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das gro&szlig;e Kapital allein gen&uuml;gt jedoch nicht. Trump brauchte das sogenannte Kleinb&uuml;rgertum, um in der Bev&ouml;lkerung ausreichend verankert zu sein. Als Kleinb&uuml;rger <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– manchmal auch als „Mittelstand" oder „Mittelschicht" bezeichnet – gelten kleinere Selbstst</FONT></FONT>&auml;ndige und gutverdienende Facharbeiter, die oft wei&szlig;er Hautfarbe sind, &uuml;ber Immobilien, Aktien oder sonstiges Eigentum verf&uuml;gen und nicht zu den Akademikern z&auml;hlen. Diese Schichten sehen sich durch die kapitalistische Krise und die zunehmende Verarmung gro&szlig;er Teile der Bev&ouml;lkerung bedroht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">F&uuml;r das Gro&szlig;kapital war Donald Trump auch deshalb erste Wahl, weil es ihm gelang, gr&ouml;&szlig;ere Teile dieses Kleinb&uuml;rgertums zu gewinnen und die Gesellschaft f&uuml;r die eigenen Zwecke zu spalten. Trump predigte eine Art Dolchsto&szlig;legende, wonach nicht die Krise des Kapitalismus und das gro&szlig;e Kapital selbst an den desolaten Zust&auml;nden in den USA schuld seien, sondern angeblich Einwanderer und Menschen aus anderen Staaten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Innerhalb des Kleinb&uuml;rgertums hat Trump in den letzten Monaten jedoch einen gro&szlig;en Teil seiner Unterst&uuml;tzer verloren, da sich seine Versprechungen als L&uuml;gen herausstellen. Z&ouml;lle, Kriege und Abschottung verschlechtern die Lage breiter Schichten weiter, und auch die Staatsausgaben steigen rasant an. Die Unzufriedenheit erreicht inzwischen Trumps eigene Partei und seine sogenannte <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„MAGA-Bewegung". Auch einflussreiche Blogger und Mandatstr</FONT></FONT>&auml;ger, die ihn unterst&uuml;tzt haben, wenden sich ab. Zudem kritisieren religi&ouml;se Vereinigungen Trump zunehmend, zum Beispiel der katholische Papst Leo XIV., der selbst aus den USA stammt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„No Kings"-Protestaktionen gegen Trump sind die gr</FONT></FONT>&ouml;&szlig;ten Massenaktionen mit vielen Millionen Teilnehmern, die es jemals in den USA gegeben hat. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass die Zwischenwahlen im November in den USA zu einem gro&szlig;en Debakel f&uuml;r Trump werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Allerdings erw&auml;gt Trump einen Putsch und m&ouml;chte sich mittels offener Diktatur auch der ehemals verb&uuml;ndeten Kleinb&uuml;rger entledigen. Auch kapitalistische <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Wahlen" sind f</FONT></FONT>&uuml;r Trump obsolet, da er deren Ergebnisse nicht anerkennt, falls er nicht gewinnt. Ein Weltkrieg w&auml;re f&uuml;r Trump daher der beste Vorwand, um das Kriegsrecht auszurufen und Wahlen abzusagen. Das ist Trumps Plan. Um dies vorzubereiten, hat sein Regime mit der <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Einwanderungspolizei" (ICI) eine spezielle Truppe geschaffen. Zudem versuchte es, neben den Kriegen und V</FONT></FONT>&ouml;lkermorden die Nationalgarden der Bundesstaaten unter pers&ouml;nliche Kontrolle zu bringen. Auch die Entlassung von mehr als einem Dutzend hochrangiger Generale der US-Armee vor zwei Wochen ist vor diesem Hintergrund zu sehen: Trump m&ouml;chte die Streitkr&auml;fte auch im Inneren gegen die Bev&ouml;lkerung einsetzen und ben&ouml;tigt daf&uuml;r loyale Kommandeure.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Allerdings ist Trump mit seiner <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Machtergreifung" noch nicht sehr weit fortgeschritten. Er d</FONT></FONT>&uuml;rfte in den n&auml;chsten Monaten zu schwach f&uuml;r einen Putsch oder die Ausrufung einer Art <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Erm</FONT></FONT>&auml;chtigungsgesetz" sein. Zu bedenken ist auch, dass privater Waffenbesitz in den USA sehr verbreitet ist. Eine Diktatur ohne breite Unterst&uuml;tzung in der Bev&ouml;lkerung ist daher schwer zu errichten, da sich ein Teil der Sicherheitskr&auml;fte <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– etwa </FONT></FONT>&ouml;rtliche Polizeiorganisationen oder Nationalgarden <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– dem Widerstand wohl anschlie</FONT></FONT>&szlig;en w&uuml;rde.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ohne antikapitalistische Politik bleibt jedoch das kapitalistische Chaos und der Niedergang, der sich immer weiter beschleunigt. Wirtschaft und Gesellschaft der USA befinden sich im Zusammenbruch und rei&szlig;en auch Japan, Europa, China und weitere L&auml;nder in den Abgrund, wenn diese sich nicht von diesem System l&ouml;sen.<BR></FONT><font style="font-size: 14px"><A href="usa_und_nordamerika.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion USA, Internationales</FONT></A>, 16. April 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 40</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kapitalismus von oben:<BR></STRONG></FONT><U><FONT color=#ff0000><STRONG><font style="font-size: 17px">Kapitalistische Politik in Kuba!</FONT></STRONG><BR></FONT></U><font style="font-size: 14px">Kuba befindet sich seit Jahren immer tiefer in der Krise. Vor allem die Energieversorgung, die seit den 1970er Jahren <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– als die Sowjetunion Dieselkraftwerke lieferte – nicht mehr modernisiert wurde, bricht mittlerweile </FONT></FONT>&uuml;berwiegend zusammen. In der Vergangenheit wurde &Ouml;l noch vom venezolanischen Regime zur Verf&uuml;gung gestellt, das jedoch inzwischen vollst&auml;ndig zum US-Kapitalismus &uuml;bergelaufen ist und nichts mehr liefert. Mexiko und einige andere L&auml;nder helfen zwar, aber das reicht nicht aus. Die mangelnde Energie beeintr&auml;chtigt die Produktion und Verteilung von G&uuml;tern erheblich; auch Schulen, Krankenh&auml;user und alle Privathaushalte sind betroffen.<BR>Die derzeitige Entwicklung war lange absehbar, doch das Regime tat nicht nur nichts, sondern trieb kapitalistische <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„L</FONT></FONT>&ouml;sungen" voran. So wurde viel privatisiert, auch Exilkubaner mit Verm&ouml;gen und das US-Regime wurden umworben, um auf der Insel zu investieren und Immobilien zu erwerben. Diese Akteure sind nat&uuml;rlich vor allem am eigenen Profit interessiert und daran, immer mehr Kapitalismus und Profitm&ouml;glichkeiten zu etablieren.<BR>In China und Russland haben l&auml;ngst Kapitalisten die Macht &uuml;bernommen, und auch deren Firmen h&auml;tten dieselben Interessen wie die Kapitalisten der USA. Das Interesse etwa der F&uuml;hrung in Peking, Kuba zu helfen, ist von daher sehr begrenzt, obwohl es leicht m&ouml;glich w&auml;re. Die &Uuml;bernahme Kubas und Venezuelas durch die USA d&uuml;rfte durch die letzten Vereinbarungen zwischen Peking und Washington bekr&auml;ftigt worden sein.<BR>Die sogenannten Linken in Deutschland und Europa sind sich &uuml;ber die Lage in Kuba nicht im Klaren, beziehungsweise haben sie dieselben Entwicklungen hinter sich wie die <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„kommunistischen" Parteien in Peking und Moskau. Aus deren Sicht sind angeblich nur die Sanktionen der USA an den Missst</FONT></FONT>&auml;nden auf Kuba schuld; die kapitalistische Politik dort wurde nie kritisiert, und schon gar nicht werden Alternativen vorgeschlagen. Im Ergebnis hilft dies dem Kapitalismus, da sie die kapitalistischen Verh&auml;ltnisse dort als <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Sozialismus" verkl</FONT></FONT>&auml;ren und ihn verteidigen.<BR>Mit solcher Oberfl&auml;chlichkeit k&ouml;nnen sich Antikapitalisten nat&uuml;rlich nicht begn&uuml;gen. Widerstand gegen jede kapitalistische Politik muss organisiert werden, und auf antikapitalistische L&ouml;sungen muss hingewiesen werden.<BR>Der Kapitalismus hat jedoch auch global und in Staaten wie den USA, China und Russland keine Zukunft. Antikapitalisten in Kuba werden fr&uuml;her oder sp&auml;ter antikapitalistische Politik aufgreifen und so die Zukunft f&uuml;r alle Menschen lebenswert gestalten.<BR><A href="kuba.html" target=_parent>Redaktion, Kuba</A>, 21.5.2026</FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 41</title>
        <description><![CDATA[<H6><font style="font-size: 14px">US Manager ratlos:<BR></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><U>Platzt die KI-Blase?<BR></U></FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Die USA verzeichneten ein enormes Wachstum im Bereich der K&uuml;nstlichen Intelligenz (KI). Weitere Hunderte Milliarden sollen investiert werden, um diese Blase weiter aufzubl&auml;hen.</FONT></H6> <P><font style="font-size: 14px">Inzwischen mehren sich jedoch die Probleme. Allein NVIDIA als Produzent der notwendigen Mikrochips sieht sich mit mehreren Schwierigkeiten konfrontiert: So ist unklar, ob &uuml;berhaupt genug seltene Erden f&uuml;r die Massenproduktion verf&uuml;gbar sind, nachdem China Sanktionen und Exportkontrollen f&uuml;r diese essenziellen Rohstoffe verh&auml;ngt hat.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Zudem hat China die Einfuhr von Mikrochips verboten und erlaubt nur noch heimische Produkte – was nicht nur Auswirkungen auf weitere asiatische M&auml;rkte haben, sondern auch NVIDIA erhebliche Umsatzverluste bringen d&uuml;rfte.</FONT></P><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">Hinzu kommt der enorme Energiebedarf der geplanten Rechenzentren. In den USA steht diese Energie nicht in ausreichendem Ma&szlig;e zur Verf&uuml;gung, sodass die Betreiber sie mittels eigener Kraftwerke erzeugen m&uuml;ssten.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Ein weiteres Problem ist die Finanzierung, die &uuml;ber sogenannte Schattenbanken abgewickelt wird. Diese Schattenbanken und ihre Fonds wurden von KI-Konzernen wie NVIDIA, Microsoft, OpenAI, Palantir und anderen gegr&uuml;ndet, um sich gewisserma&szlig;en </FONT><font style="font-size: 14px">„an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen" – was auf Dauer nicht funktionieren kann. Zur Untermauerung wurden sogar eigene „Rating-Agenturen" ins Leben gerufen, die positive Prognosen liefern.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Die hohen Investitionen l</FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&ouml;sten zun&auml;chst einen Rausch und eine starke Nachfrage nach Aktien der KI-Firmen aus, die jedoch allm&auml;hlich in einem</FONT> </FONT>„Kater" zu m&uuml;nden scheinen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Inzwischen sinken die Aktienkurse, da unklar ist, ob und wann die Unternehmen mit KI tats&auml;chlich Gewinne erzielen k&ouml;nnen. Microsoft wurde von gro&szlig;en Ratingagenturen aufgrund der Risiken bereits heruntergestuft.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Manager zeigen sich ratlos. OpenAI-Chef Sam Altman fordert inzwischen staatliche Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Branche.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Die gigantische Blase im KI-Bereich der USA k&ouml;nnte platzen – mit erheblichen Folgen f&uuml;r die kapitalistische US-Wirtschaft. Ohne diese Branche h&auml;tten die USA kein Wachstum, sondern eine Rezession. Zudem k&ouml;nnten die KI-Firmen auch die Schattenbanken, Subunternehmen und KI-Fonds zum Scheitern bringen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Neue Etagen im Kartenhaus des Kapitalismus bringen neue Probleme f&uuml;r das System </FONT><font style="font-size: 14px">– sie retten es nicht.<BR><BR><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent>Redaktion Wirtschaft</A>, 8.11.2025</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 42</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">Schattenbankenkrise in den USA:</FONT></STRONG><BR><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>Pleite gehen lassen!<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">In den USA wurden die Banken nach der gro&szlig;en Bankenkrise von 2008 st&auml;rker reguliert. Sie m&uuml;ssen detailierte Gesch&auml;ftsberichte offen legen und k&ouml;nnen kaum noch riskante Kredite vergeben. <BR>Das Kreditgesch&auml;ft hat sich dadurch jedoch immer mehr auf sogenannte Schattenbanken verlagert, deren Jahreskreditvolumen mit 1,3 Billiarden bereits die H&auml;lfte der regul&auml;ren Banken der USA erreicht hat und weiter rasant w&auml;chst. Diese Schattenbanken sind Ableger von Versicherungen, Kapitalmarktfonds und weiteren Akteuren. Als nominell private Kreditgeber haben Sie wenig Auflagen und kaum Berichtspflichten, wodurch Sie Kredite schnell an Firmen oder sonstige Privatinvestoren vergeben k&ouml;nnen, die bei Banken keine Kredite bekommen. <BR>Es gibt nun sehr viele Warnungen von Notenbanken, Ratingagenturen und Analysten, die im Schattenbankenbereich 300 Milliarden Dollar an faulen Krediten vermuten, deren Zinsen und Tilgungsraten wahrscheinlich nicht bezahlt werden. <BR>Weitere Risiken bestehen im aktuellen Platzen der KI Blase in den USA, die von den Schattenbanken ebenfalls mit sehr hohen Summen finanziert werden. <BR>Weitere Probleme bereitet Trumps Zollpolitik und auch seine allgemeine Politik. Finanzschwache Firmen die auf Importe angewiesen sind nehmen weniger Geld ein und haben Probleme die Zinsen zu bezahlen. Auch die Verschuldung der Verbraucher w&auml;chst immer mehr an. <BR>Die US Notenbank hat aufgrund der bedrohlichen Situation die Zinsen diese Woche gesenkt, obwohl sie wegen der Inflation die Zinsen h&auml;tte erh&ouml;hen wollen. Allgemein sind die Notenbanken und ihre M&ouml;glichkeiten, die Geldmenge zu erh&ouml;hen, Schuldscheine und Anleihen zu &uuml;bernehmen die letzte Bastion des Kapitalismus, um das kapitalistische System zu stabilisieren. Der Preis ist jedoch der Wertverlust des Geldes der bis zur Zerst&ouml;rung der W&auml;hrung gehen kann. <BR>Der Kapitalismus kann jedoch nicht gerettet werden, seine Ersetzung ist die Vorraussetzung f&uuml;r eine weitere Zukunft. Schattenbanken, Banken und Firmen k&ouml;nnen und m&uuml;ssen von der Allgemeinheit nicht gerettet werden, wenn die Wirtschaft auf den Bedarf der Menschen statt auf Profit, L&ouml;hne und Preise umgestellt wird. Die Wirtschaft ist so oder so bereits jetzt eine Planwirtschaft. Die Frage ist nur ob f&uuml;r Spekulanten und Gro&szlig;kapitalisten und ihr Marodes System geplant wird, oder f&uuml;r die Masse der Menschen. <BR></FONT><font style="font-size: 14px"><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktionen USA und&nbsp;Wirtschaft</FONT></A>, 15.12.2025</FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 43</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Epstein und Trump gerettet:<BR></STRONG></FONT></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>Die Deutsche Bank im kriminellen Sumpf !</STRONG></U></FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px"><BR>Laut einem Bericht der Tagesschau vom 13. Februar 2026 war Jeffrey Epstein bereits 2013 wegen Sexualstraftaten angeklagt und verurteilt worden. Daraufhin k&uuml;ndigte ihm die US-Bank J.P. Morgan s&auml;mtliche Konten. Die Deutsche Bank sprang jedoch ein <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– und erm</FONT></FONT>&ouml;glichte dem Schwerverbrecher durch die Er&ouml;ffnung mehrerer Konten sowie gro&szlig;z&uuml;gige Kredite &uuml;ber viele Jahre hinweg die Fortsetzung seiner Straftaten.<BR>In den USA musste die Deutsche Bank deshalb bereits eine Entsch&auml;digung im hohen zweistelligen Millionenbereich an Missbrauchsopfer zahlen. Es liegt nahe, dass die Bank wusste, welche <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Gesch</FONT></FONT>&auml;fte" Epstein betrieb, und zugleich von dessen Kontakten zu superreichen Kunden profitieren wollte.<BR>Doch wann wird die Deutsche Bank auch in Deutschland wegen Beihilfe zu schweren Straftaten angeklagt?<BR>Die Bank rettete zudem Donald Trump, der mit seinen Immobilienprojekten l&auml;ngst pleite gewesen w&auml;re. Dessen kriminell agierendes Netzwerk ist in den USA inzwischen an der Macht <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– auch das w</FONT></FONT>&auml;re ohne die Unterst&uuml;tzung der Deutschen Bank kaum denkbar gewesen.<BR>Kapitalisten und&nbsp;ihr System schaden jeder Gesellschaft und zersetzen sie. Es braucht eine Wirtschaftsweise, die nicht auf Profit, sondern auf sozialer Gleichheit und Demokratie basiert. Den Banken und Reichen muss die Macht entzogen werden </FONT><FONT face=Arial><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">– wirtschaftlich wie politisch.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="deutschland.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Deutschland</FONT></A>, 16. Februar 2025</FONT></P></FONT></FONT></FONT><FONT size=3 face=Arial><FONT size=3 face=Arial></FONT></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 44</title>
        <description><![CDATA[<P><BR><font style="font-size: 14px"><STRONG>Krise der Autoindustrie:<BR></STRONG></FONT><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=6><font style="font-size: 17px">Konzerne pleitegehen lassen!<BR></FONT></FONT></U></STRONG><font style="font-size: 14px">Die Autoproduzenten wie VW, Ford, BMW, Daimler-Benz, Tesla und andere stellen j&auml;hrlich Millionen Fahrzeuge her, die l&auml;ngst niemand mehr braucht und die unsere Umwelt sowie das Klima extrem belasten. In all den Jahren haben die Konzerne vom Staat fette Subventionen erhalten, und die Aktion&auml;re haben gro&szlig;z&uuml;gige Dividenden kassiert.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Nun pfeifen es die Spatzen von den D&auml;chern: Es gibt viel zu viele Autos, und die Konzerne k&ouml;nnen immer weniger verkaufen. Den Verbrauchern wurde &uuml;ber die Inflation so viel Geld abgekn&ouml;pft, dass sich immer weniger Menschen ein Auto leisten k&ouml;nnen oder wollen.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Der Staat des Kapitals und der Konzerne wird nun von allen kapitalistischen Politikern und Parteien erneut gerufen: Er soll sich etwas einfallen lassen und wieder „Abwrackpr&auml;mien“, „Kaufpr&auml;mien“, weitere Subventionen und Staatshilfen zahlen. Die Profitraten d&uuml;rfen im Kapitalismus nicht dauerhaft sinken, andernfalls st&uuml;rzt dieses verdammte System mit all seinen kapitalistischen Parteien und Institutionen wie ein Kartenhaus in sich zusammen.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Man braucht sich von den Kapitalisten und ihren Lakaien aber gar nicht erpressen zu lassen, denn dieses System st&uuml;rzt so oder so in sich zusammen. Was passiert, wenn sich die Gesellschaft nicht weiter erpressen und aussaugen l&auml;sst? Werden sie Werke schlie&szlig;en und pleitegehen? Dar&uuml;ber brauchen wir uns gar keine Gedanken zu machen, denn es ist ihr kapitalistisches System, es ist ihr Eigentum und somit ihr Problem. So ist nun mal ihre kapitalistische „Marktwirtschaft“.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Sollen die Konzerne ruhig pleitegehen. Mit dem gesparten Geld, das sonst an diese Kapitalisten geht, kann leicht ein gutes bedingungsloses Einkommen f&uuml;r alle Menschen finanziert werden. Sie sollen ihre Schulden zahlen und ihren Verpflichtungen nachkommen; wir brauchen weder Konzerne noch Aktion&auml;re. Statt immer nach der Pfeife der Kapitalisten zu tanzen, m&uuml;ssen die Auflagen und Gesetze gegen Konzerne und Kapitalisten versch&auml;rft werden. Sollen sie also pleitegehen – dann wird es unserem Klima, der Umwelt, den Besch&auml;ftigten und allen Menschen viel besser gehen!<BR><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent>Weitere Artikel in der Rubrik Wirtschaft</A><BR>Redaktion, 10 September 2024</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 45</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 17px"><FONT color=#ff0000><STRONG><FONT color=#000000 size=4>Weltweite Energiekrise:</FONT><BR></STRONG></FONT></FONT><font style="font-size: 17px"><FONT color=#ff0000><STRONG><U>USA und Israel sind schuld!</U></STRONG></FONT><BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die Preise f&uuml;r Energie und Kraftstoffe sind infolge des Angriffskrieges der USA und Israels gegen den Iran bereits enorm gestiegen. Diese Preissteigerungen sind jedoch nicht auf eine tats&auml;chliche Verknappung der G&uuml;ter zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, sondern auf Spekulationen &uuml;ber eine m&ouml;gliche Verknappung. Derzeit werden in allen L&auml;ndern noch die vorhandenen Energiereserven genutzt.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Nach Einsch&auml;tzung der Internationalen Energieagentur wird es ab dem n&auml;chsten Monat jedoch zu einer realen Verknappung kommen. Das wird nicht nur zu weiteren erheblichen Preissteigerungen f&uuml;hren, sondern auch andere G&uuml;ter, die Energie f&uuml;r Produktion und Transport ben&ouml;tigen, werden sich verteuern, verknappen oder gar nicht mehr verf&uuml;gbar sein.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Bundesregierung, andere westliche Regierungen und kapitalistische Medien versuchen, von den eigentlichen Verursachern der Energiekrise abzulenken. Sie beschuldigen den Iran, Minen verlegt und die Stra&szlig;e von Hormus gesperrt zu haben <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– durch die ein Gro</FONT></FONT>&szlig;teil der Energietransporte abgewickelt wird. Diese Vorw&uuml;rfe sind irref&uuml;hrend.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Stra&szlig;e von Hormus war stets offen und ist es auch heute. USA und Israel haben den Iran jedoch 2025 und erneut 2026 massiv und hinterh&auml;ltig angegriffen. Der Iran hat standgehalten und sich verteidigt <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– auch mit Angriffen auf St</FONT></FONT>&uuml;tzpunkte der Angreifer in westlichen Nachbarl&auml;ndern sowie auf deren Schiffe im Golf. Derzeit gibt es keine Waffenruhe und keinen Friedensvertrag, da die Angreifer dies nicht wollen.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Aus Sicherheitsgr&uuml;nden beansprucht der Iran nun das Hoheitsrecht, gemeinsam mit dem gegen&uuml;berliegenden Staat Oman, &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormus zu wachen. Es wird eine Anmeldung der Schiffe verlangt mit Angaben zu Start, Ziel und Ladung. Je nach Ladung wird zudem eine Durchfahrtsgeb&uuml;hr f&auml;llig.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die wichtige Wasserstra&szlig;e von Hormus ist also aus iranischer Sicht offen. Allerdings kommt es laufend zu kleineren und gr&ouml;&szlig;eren Gefechten, da die USA mehrfach versucht haben, eine Durchfahrt zu erzwingen. Zudem hat US-Pr&auml;sident Trump eine "Blockade" gegen iranische Schiffe verh&auml;ngt; einige wurden geentert und beschlagnahmt. Als Antwort handelte der Iran ebenso und setzte Schiffe mit Verbindungen zu den USA in der Stra&szlig;e von Hormus fest.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Behauptungen, der Iran sei schuld an der weltweiten Energiekrise, sind jedenfalls v&ouml;llig abwegig. Verantwortlich sind die Regime der USA und Israels mit ihren hinterh&auml;ltigen Angriffskriegen gegen den Iran. Sie haben ihre Kriegsziele nicht erreicht und wollen sich mit ihrer Niederlage nicht abfinden. Aber weiter angreifen k&ouml;nnen sie auch nicht <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– eine Niederlage k</FONT></FONT>&ouml;nnte f&uuml;r sie noch viel schlimmer ausfallen.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft</FONT></A>, 15.5.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 46</title>
        <description><![CDATA[<SPAN lang=DE> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">W&auml;hrungsh&uuml;ter Zentralbanken:</FONT></STRONG> <BR><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>Retter des Kapitalismus?<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 14px">Zentralbanken wie die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) oder die US-amerikanische Federal Reserve (Fed) sind keine Banken im herk&ouml;mmlichen Sinne, wie ihre Namen vielleicht suggerieren. Sie k&ouml;nnen nicht pleitegehen, da sie in erster Linie die H&uuml;ter der jeweiligen W&auml;hrung sind.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Diese Zentralbanken gelten als letzte Instanz, die den Kapitalismus in einem W&auml;hrungsraum noch retten k&ouml;nnte. In der aktuellen Phase globaler Krisen werden sie stark in Anspruch genommen: Sie kaufen Staatsanleihen &uuml;berschuldeter Staaten sowie Schuldscheine &uuml;berschuldeter Banken und Konzerne.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das daf&uuml;r ben&ouml;tigte Geld steht den W&auml;hrungsh&uuml;tern jedoch nicht wirklich zur Verf&uuml;gung. Sie schaffen es k&uuml;nstlich durch eine radikale Ausweitung der Geldmenge. Immer mehr Geld im Umlauf bedeutet jedoch, dass es kontinuierlich an Wert verliert, was wiederum die Preise und Mieten steigen l&auml;sst. Die Ausweitung der Geldmenge f&uuml;hrt dazu, dass die Schulden der geretteten Banken und Konzerne letztlich von der Allgemeinheit, also den Nutzern der W&auml;hrung, bezahlt werden m&uuml;ssen. Auch Konjunktur-, Aufr&uuml;stungs- oder Sozialprogramme werden h&auml;ufig per Kredit finanziert und damit auf die W&auml;hrungsnutzer abgew&auml;lzt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Inflation schadet jedoch der kapitalistischen Wirtschaft selbst, die auf eine stabile W&auml;hrung angewiesen ist. Eigentlich wollen die W&auml;hrungsh&uuml;ter genau darauf achten <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– wenn die Politik sie l</FONT></FONT>&auml;sst.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ein aktuelles Beispiel ist die T&uuml;rkei: Dort musste die Zentralbank auf Druck des Pr&auml;sidenten &uuml;ber lange Zeit die Zinsen niedrig halten und Staatsschulden &uuml;bernehmen. Die Inflation stieg deshalb auf bis zu 70 Prozent, bevor die Zinsen erh&ouml;ht und die Geldmengenausweitung gestoppt wurden. Mittlerweile liegt sie bei etwa 30 Prozent. Dieses Problem betrifft viele L&auml;nder, und auch f&uuml;hrende Industrienationen wie die USA oder Europa drohen aktuell in ein &auml;hnliches Szenario zu geraten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ein historisches Beispiel ist die Deutsche Reichsmark, die 1923 fast wertlos wurde, als selbst das Porto f&uuml;r einen kleinen Brief Hunderte Millionen Mark kostete.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Verfall der W&auml;hrungen spiegelt sich letztlich der Niedergang der kapitalistischen Wirtschaft und Gesellschaft wider, der nicht aufzuhalten ist. Das System basiert auf Schulden und der radikalen Ausweitung der Geldmenge <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– es sind Blasen, die platzen m</FONT></FONT>&uuml;ssen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Regierungen und W&auml;hrungsh&uuml;tern ist diese prek&auml;re Lage bewusst. Sie suchen nach Strohhalmen, um das System und die Privilegien der Kapitalisten in der Klassengesellschaft zu retten. In den USA blickt man etwa auf Bitcoin und andere digitale Kryptow&auml;hrungen, in Europa auf den digitalen Euro.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Probleme der kapitalistischen W&auml;hrungen sind jedoch so gravierend, dass auch eine W&auml;hrungsreform das System l&auml;ngst nicht mehr retten kann.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">N&ouml;tig w&auml;re eine antikapitalistische Politik, die mit Kapitalverkehrskontrollen, einem bedingungslosen Grundeinkommen sowie der Begrenzung von Verm&ouml;gen und Einkommen beginnt. Sie m&uuml;ndet in eine Wirtschaft und Gesellschaft, die sich an den Bed&uuml;rfnissen der Menschen orientiert.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft</FONT></A>, 16.12.2025</FONT></P></SPAN>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 47</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Gegen Z&ouml;lle der USA:<BR></STRONG></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>F&uuml;r Kapitalverkehrskontrollen!<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Pr&auml;sident Trump hat hohe Z&ouml;lle gegen viele L&auml;nder angek&uuml;ndigt und zum Teil bereits eingef&uuml;hrt.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Trump begr&uuml;ndet dies mit der nach seiner Darstellung <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>ungerechten<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT> Handelsbilanz der USA, die ein hohes Defizit aufweist. Die Handelsbilanz ist jedoch nur ein Teil der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Staaten; viel umfassender ist die Zahlungsbilanz. Tats&auml;chlich flie&szlig;t ein gro&szlig;er Teil der Profite aus den in die USA exportierten Waren wieder zur&uuml;ck an die B&ouml;rsen in den USA. Dies liegt daran, dass die Eigent&uuml;mer der exportierenden Firmen &uuml;berwiegend US-Kapitalgesellschaften sind oder gro&szlig;e Kapitalisten, die ihr Geld in Aktien an den US-B&ouml;rsen angelegt haben. Oder es handelt sich um <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Verm&ouml;gensverwalter" wie BlackRock in den USA, die viele Anteile an Banken und Konzernen halten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Dies f&uuml;hrt zu einem st&auml;ndigen Geldabfluss aus den genannten L&auml;ndern in die USA, was wiederum zu hohen Kapital&uuml;bersch&uuml;ssen f&uuml;r die Reichen dort beitr&auml;gt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Mit Kapitalverkehrskontrollen k&ouml;nnten diese Geldstr&ouml;me in die USA aufgedeckt und sogar unterbunden werden. Solche Kontrollen sind relativ einfach umzusetzen. Ein Beispiel sind die <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Sanktionen<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT> gegen Russland oder die Kapitalverkehrskontrollen, die gegen Griechenland verh&auml;ngt wurden, um den Bankrott des Landes und der EU abzuwenden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Leider sind Antikapitalisten bislang die Einzigen, die Kapitalverkehrskontrollen gegen Kapitalisten fordern, w&auml;hrend sogenannte <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Linke<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT> den Kapitalismus lediglich retten wollen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das System befindet sich jedoch so oder so im Zusammenbruch. Kapitalverkehrskontrollen sind ein wichtiger Schritt, um den Kapitalismus zu &uuml;berwinden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Artikel in <A href="fuer_kapitalverkehrskontrollen.html" target=_parent>Redaktion Wirtschaft</A>, 3. Februar 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 48</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Krise des Kapitalismus:</STRONG> <BR></FONT><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Droht eine Deflation?<BR></U></FONT></STRONG><font style="font-size: 14px">Deflation ist das Gegenteil von Inflation – statt Geldentwertung steigt der Wert des Geldes. Einige erhoffen sich positive Effekte, da nach Jahren starker Inflation die Kaufkraft wieder zunimmt. Doch Deflation ist kein Zeichen der Erholung, sondern ein Stadium der Versch&auml;rfung der kapitalistischen Wirtschaftskrise.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Ursachen und Folgen der Deflation<BR></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Deflation entsteht unter anderem durch Wertverluste anderer Kapitalformen wie Aktien, Immobilien oder Rohstoffe im Verh&auml;ltnis zu Geld. In den vergangenen Jahren haben diese Verm&ouml;genswerte stark an Wert gewonnen, was zu spekulativen „Blasen" f&uuml;hrte. Doch diese Blasen – sei es im Immobiliensektor, Bankwesen oder Aktienmarkt – sind miteinander verflochten. Platzt eine, zieht es andere mit sich: Immobilienkrisen treffen Banken, deren Aktien st&uuml;rzen ab, und Sicherheiten verlieren massiv an Wert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Folge ist ein allgemeiner Liquidit&auml;tsmangel. Kredite k&ouml;nnen nicht mehr bedient werden, Sicherheiten werden abgeschrieben, und Pleiten h&auml;ufen sich. Verbraucher verlieren Einkommen, schr&auml;nken ihren Konsum ein, was die Krise weiter versch&auml;rft. Gleichzeitig f&uuml;hrt die &Uuml;berproduktion zu einem Preisverfall bei Waren und Energie </FONT><font style="font-size: 14px">– der Geldwert steigt weiter, was die Deflation antreibt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Die Deflationsspirale und staatliche Gegenma</STRONG></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>&szlig;nahmen<BR></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Dieser Teufelskreis m&uuml;ndet in einer wirtschaftlichen Depression. Staaten und Zentralbanken versuchen gegenzusteuern: Trotz hoher Verschuldung werden Schuldenbremsen gelockert, Konjunkturprogramme aufgelegt und systemrelevante Banken verstaatlicht. Die Europ&auml;ische Zentralbank k&ouml;nnte die Zinsen senken oder Negativzinsen einf&uuml;hren, um Geldentwertung zu erzwingen und Pleiten durch Umschuldungen abzuwenden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Aktuelle Warnsignale<BR></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Die Anzeichen f&uuml;r eine Deflation mehren sich:<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Wirtschaftsminister Habeck rechnet in den kommenden Jahren mit stagnierendem Wachstum, trotz massiver Staatsinvestitionen in R&uuml;stung, Infrastruktur und Energie.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Banken fusionieren oder werden &uuml;bernommen, ein Zeichen f&uuml;r Instabilit&auml;t.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Globale &Uuml;berproduktion dr&uuml;ckt auf Warenpreise.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Immobilien- und Finanzblasen drohen zu platzen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Protektionistische Ma&szlig;nahmen wie Z&ouml;lle und Exportbeschr&auml;nkungen nehmen zu.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die wirtschaftliche Bedeutung Europas schwindet im globalen Vergleich.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Deflation ist keine L&ouml;sung, sondern eine Zuspitzung der Krise<BR></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Deflation rettet nicht den Kapitalismus – sie vertieft seine Widerspr&uuml;che. Der einzige Ausweg liegt in einer neuen Wirtschaftsordnung, die Produktion und Verteilung nach Bedarf organisiert – nicht nach Profitlogik, Lohnarbeit und Finanzspekulation. Rettung ist m&ouml;glich, aber nicht in einem System, das auf Ungleichheit, Ausbeutung und k&uuml;nstlicher Verknappung beruht.<BR></FONT><font style="font-size: 14px"><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft,</FONT></A> 25. April 2025</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 49</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Die Linke auf europ&auml;ischer Ebene hat sich gespalten:<BR></STRONG></FONT></FONT><U><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><font style="font-size: 17px">Neuer Dachverband gegr&uuml;ndet</FONT><BR></STRONG></FONT></U><font style="font-size: 14px">Neben dem bisherigen Dachverband Europ&auml;ische Linke (EL) wurde aus diesem heraus die „Allianz der Europ&auml;ischen Linken" (ELA) als neuer europ&auml;ischer Dachverband gegr&uuml;ndet.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Risse zeigten sich bereits vor den Europawahlen 2019, als wichtige Organisationen wie La France insoumise (LFI, Frankreich), Podemos (Spanien) und Bloco de Esquerda (BE, Portugal) ihre „Lissabonner Erkl&auml;rung" ver&ouml;ffentlichten. Darin grenzten sie sich von der damaligen Mehrheitslinken ab und forderten eine „Demokratische Revolution".</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Zuge der als rechts wahrgenommenen Politik der EU-Kommission erhielt diese Str&ouml;mung mit der Zeit weiteren Auftrieb. In vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern vertieften sich die Spaltungen. In Spanien versuchten die etablierteren „Linken" um KPE und Sumar, Podemos als f&uuml;hrende linke Kraft zu verdr&auml;ngen. In Deutschland spaltete sich das „B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht" ab, das jedoch in Europa kaum als links wahrgenommen wird und in keine Fraktion des Europ&auml;ischen Parlaments aufgenommen wurde.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Vor der Europawahl 2024 kam es zu weiteren Spannungen, als die Kommunistische Partei Frankreichs (KPF) ihr Veto gegen eine gemeinsame Spitzenkandidatur von Manon Aubry (LFI) und Martin Schirdewan (Die Linke, Deutschland) einlegte. Die Gr&uuml;ndungsmitglieder der Allianz der Europ&auml;ischen Linken traten, um einige L&auml;nder erweitert, schlie&szlig;lich mit einem eigenen Wahlprogramm zu den Europawahlen an.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Gegen Ende 2025 wurde die Spaltung vollzogen, indem die ELA ihre Gr&uuml;ndung formell bekannt gab und sich registrierte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die gemeinsame Fraktion im Europ&auml;ischen Parlament, Die Linke, bleibt vorerst erhalten. Dort verf&uuml;gt die ELA &uuml;ber 18 Sitze, gegen&uuml;ber 16 verbleibenden Sitzen der EL und einem etwa gleich gro&szlig;en Block unabh&auml;ngiger Abgeordneter.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Redaktion wird die Entwicklung der Dachverb&auml;nde und der Linken in den einzelnen L&auml;ndern weiter beobachten – wobei die ELA mit der Beteiligung von Podemos etwas mehr Hoffnung gibt als andere Str&ouml;mungen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das gr&ouml;&szlig;te Manko der Linken im Allgemeinen bleibt jedoch das Fehlen einer grundlegenden Kritik der politischen &Ouml;konomie, wie sie traditionell als Antikapitalismus bezeichnet wurde und die Grundlage des Wirkens von Karl Marx und Rosa Luxemburg bildete. Stattdessen wird das bestehende Wirtschaftssystem oft als gegeben hingenommen und lediglich versucht, es sozialer, &ouml;kologischer oder gerechter zu gestalten. Mit dieser Haltung kann man in der heutigen, als Endzeit empfundenen Phase des Kapitalismus nicht bestehen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Redaktion analysiert st&auml;ndig die aktuellen Systementwicklungen und erarbeitet konkrete Vorschl&auml;ge f&uuml;r seine &Uuml;berwindung.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="europa.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Europa</FONT></A>, 23.1.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 50</title>
        <description><![CDATA[<P>„K&uuml;nstliche Intelligenz" und Gegen&ouml;ffentlichkeit:<BR><FONT size=3 face=Arial><FONT size=3 face=Arial><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Maschinen k&ouml;nnen nicht denken!<BR></U></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Der Redaktion ist unter anderem bei Artikeln zu Afrika oder auch der Ukraine und anderen L&auml;ndern aufgefallen, dass KI f&uuml;r Recherchen unbrauchbar ist.<BR>Nachgefragt gibt die KI zu das ihre sogenannten Informationen ausschlie&szlig;lich von den Leidmedien stammen, die wiederum Nachrichtenagenturen wie AP, Reuters oder AFP zitieren. Und es werden "Informationen" auch direkt von den Au&szlig;enministerien in Berlin, Paris, London oder Washington &uuml;bernommen. Eine Plausibilit&auml;tspr&uuml;fung kann die KI nicht leisten und Sie kann Gegen&ouml;ffentlichkeit, zum Beispiel von betroffenen Menschen und Medien direkt vor Ort, nicht bewerten und nicht verarbeiten. Und nat&uuml;rlich hat die "K&uuml;nstliche Intelligenz" gar keinen moralischen Kompass oder Standpunkt, auf den es aber nat&uuml;rlich ankommt.<BR>KI kann nicht denken und ist nur eine programmierte Maschine die schnell und gut rechnen kann, und sich je nach Programmierung dem jeweiligen "Mainstream" anpasst. KI simuliert nur menschliches Denken.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Informationen und Analysen der Redaktion st&uuml;tzen sich hingegen auf die jeweilige Lage der Menschen vor Ort und auf grundlegende Erkenntnisse des Wissenschaftlichen Sozialismus, dem wiederum die Methoden und Denkweisen des dialektischen Materialismus zugrunde liegen.<BR>Dies f&uuml;hrt auch dazu das wir "einseitig" f&uuml;r die individuellen Rechte der Menschen sind und dieses kapitalistische System ablehnen, weil es gegen die Interessen der Menschen ist.<BR>"K&uuml;nstliche Intelligenz" bedeutet Stillstand, Konservativismus und ist vom Grunde her reaktion&auml;r, weil Sie immer die gleiche "Meinung" reproduziert und f&uuml;r ewig g&uuml;ltig deklariert.<BR>Menschen k&ouml;nnen nur selbst entscheiden was f&uuml;r Sie gut ist und was ihrer Moral und ihrer Natur entspricht, Maschinen nicht.<BR>H&auml;tte es "K&uuml;nstliche Intelligenz" zu Zeiten des Faschismus, der Sklavenhalteimperien oder im Mittelalter bei den Hexenjagden schon gegeben, h&auml;tten Sie auch die damaligen Herrschenden Klassen und ihre &ouml;konomische Basis auf ewig verteidigt.<BR>Fortschritt kommt nur durch den Klassenkampf der Menschen, die Demokratische Rechte, Soziales, Umweltschutz und andere Dinge erk&auml;mpft haben.<BR>KI kann wie andere Maschinen auch nur hilfsweise zur Unterst&uuml;tzung der Menschen in einigen Bereichen eingesetzt werden, muss von diesen zu jeder Zeit gepr&uuml;ft und n&ouml;tigenfalls deaktiviert werden.<BR>Maschinen d&uuml;rfen niemals &uuml;ber Menschen bestimmen !</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="soziales.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Soziales,</FONT></A> 21.11.2025<BR></FONT>(Dieser Text wurde offline nachbearbeitet da die KI Kritiken nicht bearbeitet)</P></FONT></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 51</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"><font style="font-size: 12px"> <P><STRONG><font style="font-size: 17px">Klasse gegen Klasse?</FONT></STRONG></P> <P><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Gegen das System!</U></STRONG></FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Die Redaktion&nbsp;m&ouml;chte mit diesem Text das Thema „Klassenkampf" aufgreifen, das derzeit von Teilen der geschw&auml;chten </FONT>„radikalen Linken" propagiert wird.</P> <P>Karl Marx entdeckte, dass der Klassenkampf der Motor der Geschichte ist. Die Spaltung der Gesellschaft in Klassen ist eines der zentralen Theoreme des Marxismus. Dieses Theorem ist jedoch nicht pers&ouml;nlich zu nehmen, sondern ein wissenschaftliches Werkzeug zur Analyse der Gesellschaft und des Systems. Marx pl&auml;dierte daf&uuml;r, die Spaltung der Gesellschaft zu &uuml;berwinden – was nur durch die Ersetzung des Systems m&ouml;glich ist. Er betonte, dass daf&uuml;r letztlich eine Revolution n&ouml;tig sein wird, und hob hervor, dass die Arbeiterklasse nicht einfach kapitalistische Institutionen wie Parlamente &uuml;bernehmen kann, wenn sie das System &uuml;berwinden will.</P> <P>Das kapitalistische System braucht und erzeugt immer herrschende Klassen, da es sonst nicht bestehen kann. Selbst wenn (noch) keine Kapitalistenklasse existiert, &uuml;bernehmen B&uuml;rokraten die Kontrolle &uuml;ber die wesentlichen Produktionsmittel und bilden die herrschende Klasse.</P> <P>Der reine Klassenkampf &auml;ndert jedoch am System letztlich nichts. Nat&uuml;rlich ist es begr&uuml;&szlig;enswert und zu f&ouml;rdern, wenn sich unterdr&uuml;ckte Schichten und Klassen gegen Unterdr&uuml;ckung und die Abw&auml;lzung von Krisenfolgen wehren und sich in Bewegungen organisieren, um Widerstand zu leisten. Die Sto&szlig;richtung dieser Bewegungen muss jedoch gegen das kapitalistische System gerichtet sein. Andernfalls kann man sie nur anf&auml;nglich und kritisch unterst&uuml;tzen. Ohne diese Ausrichtung geraten die Bewegungen immer auf einen kapitalistischen Kurs und werden im Erfolgsfall selbst zu kapitalistischen Unterdr&uuml;ckern.</P> <P>Beispiele hierf&uuml;r gibt es zuhauf: So streben „Nationalbewegungen" oft nicht nur die Befreiung ihrer „Nationalit&auml;t" an, sondern auch Hegemonie und Unterdr&uuml;ckung gegen&uuml;ber Menschen, die sie nicht zu ihrem Kreis z&auml;hlen. Eine Frauenbewegung, die sich nicht gegen das kapitalistische System richtet, wird vor allem den pers&ouml;nlichen Profit der Funktion&auml;rinnen und der „Organisation" im Auge haben. &Auml;hnliches wurde auch bei der Bewegung „Black Lives Matter" beobachtet, um nur einige Beispiele zu nennen.</P> <P>Es kommt jedoch auch auf den Kern einer Bewegung an: Was sie ist und was sie anstrebt. Eine „Nationalbewegung" hat immer einen reaktion&auml;ren Kern, da die Nation selbst ein Kunstprodukt der herrschenden Klassen und ein Ergebnis der &ouml;konomischen Machtverh&auml;ltnisse ist. Rechte und Faschisten haben ihren Ursprung oft in „nationalen Befreiungsbewegungen", die vom herrschenden Kapital und privilegierten B&uuml;rokraten gef&ouml;rdert und instrumentalisiert werden – &auml;hnlich wie religi&ouml;se Bewegungen.</P> <P>Aber auch auf der „Linken" gibt es kapitalistische „Bewegungen", wie etwa Lohnarbeiterbewegungen, die die kapitalistische Lohnarbeit nicht in Frage stellen. F&uuml;r Karl Marx war die &Uuml;berwindung der kapitalistischen Lohnarbeit eine zentrale Forderung, die sich gegen das System selbst richtet. Wer nur f&uuml;r Lohnarbeit, deren Erhalt und „soziale Gestaltung" eintritt, ist im Kern so reaktion&auml;r wie Nationalbewegungen, da die Lohnarbeit – neben Profiten, Preisen und Banken – den Kern des Kapitalismus bildet. Dort, wo lediglich Lohnarbeit propagiert wird, finden auch reaktion&auml;re Nationalbewegungen fruchtbaren Boden, denn die Lohnarbeit braucht den nationalen Kapitalismus.</P> <P>Eine wichtige Frage ist zudem die Organisationsfrage, auf deren Basis der Klassenkampf gef&uuml;hrt wird. Eine selbsternannte und geheime „Avantgarde" der Lohnarbeiterklasse, die sich nicht einmal gegen das kapitalistische System positioniert, kann keinen Beitrag zur &Uuml;berwindung des Systems leisten. Das gilt ebenso f&uuml;r Parteien, die von oben organisiert sind und selbst auf Lohnarbeit und Profit basieren.&#12288;</P> <P>Klassenkampf muss daher in erster Linie ein Kampf gegen das kapitalistische System sein – nur so kann er dauerhaft erfolgreich sein. Klassenkampf ist kein Selbstzweck oder Ziel, sondern ein Mittel zum Zweck der &Uuml;berwindung der Klassengesellschaft und Befreiung der Menschheit &uuml;berhaupt.</P> <P>Redaktion, 26 Februar 2025<BR><A href="https://www.antikapitalist.eu/klasse_gegen_klasse.html" target=_parent>Artikel im Bereich Dialektischer Materialismus</A></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 52</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Richtungsentscheidung der Linken:</STRONG></FONT><BR><FONT face=""><font style="font-size: 17px"><FONT color=#ff0000><U><STRONG>„Volksstaat" oder </STRONG></U></FONT><FONT color=#ff0000><U><STRONG>Antikapitalismus ?<BR></STRONG></U></FONT></FONT></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face="">Die Linke und teilweise auch die Linken sind in der Krise. Traditionell und allgemeinen wird Politik auf Grundlage des Ideales des „Volksstaates" betrieben. Mit „Volk" sind neuerdings „Alle" gemeint, der Staat habe f&uuml;r alle Menschen da zu sein. „Stadt und Staat f&uuml;r Alle", wird propagiert. Im Gegensatz zur vermeintlichen Position der Rechten und Konservativen, die einen Staat der Reichen bevorzugen und die Interessen des Volkes oder der 99 Prozent ignorieren w&uuml;rden. Dieser „Volksstaat" oder auch „Staat f&uuml;r Alle", ist jedoch eine unerreichbare Fiktion, etwas das gar nicht funktionieren kann und noch nie und nirgends funktioniert hat. <BR>Die Linken scheitern meist mit diesem politischen Ansatz, auf Grundlage der Fiktion des „Staates f&uuml;r Alle" oder Volksstaates Mandate zu erringen und eben eine gerechtere, &ouml;kologischere, demokratischere Gesellschaft zu erreichen. Der Staat ist eben nicht das was er vorzugeben versucht, kein demokratischer, auf dem „Volkswillen" basierende Institution. Der Staat und alle Staaten sind ein Ergebnis und Kompromiss von Klassenauseinandersetzungen die in der Vergangenheit stattgefunden haben und auch bis in die Genwart hinein und in der Zukunft stattfinden. In jedem Staat gibt es Herrschende Schichten und Klassen, die wesentlichen Einfluss auf die Entscheidungen und die Politik des Staates haben, da sie die Kontrolle &uuml;ber die wesentlichen Produktionsmittel aus&uuml;ben. Diese Herrschenden Schichten und Klassen beherrschen mit Ihrem Geld und ihrer Macht auch die meisten Medien wie Zeitungen, „soziale Netzwerke" und auch die privaten sowie auch die „&ouml;ffentlich rechtlichen" Fernsehsender. Mit ihrer Kapitalmacht haben die Herrschenden Klassen und Schichten auch wesentlichen Einfluss auf Parteien und Politiker, lesen diese sozusagen aus. Und diese Parteien und Politiker bedienen sich in der Regel selbst aus den &ouml;ffentlichen Kassen und lassen andere sich daraus bedienen. <BR>So weit so schlecht also der reale „Volksstaat". Es ist aber zu einfach gedacht auf der Grundlage der Fiktion vom „Linken Volksstaat" Politik zu betreiben und Propaganda zu machen, weil es diesen in der Realit&auml;t niemals geben kann und nie gab. Grundlage des „Staates f&uuml;r Alle" oder Volksstaates ist eben der Kapitalismus, der in sich Krisenhaft ist und an seinen eigenen und systemischen Widerspr&uuml;chen scheitern muss. Im kapitalistischen Gef&uuml;ge aus seinen Komponenten und Bestandteilen wie Lohnarbeit, Preise, Profite, Kredite, Geld, Banken und seinem „Volksstaat" bleibt immer ein Defizit. Dieses tendenzielle Defizit muss durch das sogenannte Wachstum, das in der Ausweitung der M&auml;rkte, der Kredite, der Geldmengen und im Gefolge auch des „Volksstaates" besteht, ausgeglichen werden. Wachsen oder platzen, das ist die grundlegende Perspektive die uns dieses System zu bieten hat. Mit der Schaffung der EU und der Ausweitung des kapitalistischen Systems nach Osteuropa, Russland, China, Afrika und in die ganze Welt hat der Kapitalismus nun eine lange Phase der Expansion und des „Wachstums" hinter sich. Kredite und Geldmengen konnten st&auml;ndig radikal ausgeweitet werden und auch die Umwelt immer mehr ausgenutzt und belastet werden. <BR>Die Probleme des kapitalistischen Systems k&ouml;nnen jedoch nie nachhaltig und dauerhaft gel&ouml;st werden. Das sogenannte Wachstum musste an seine physischen Grenzen sto&szlig;en, da das Wachstum selbst mit der Zeit wie ein Kettenbrief immer neues und mehr Wachstum ben&ouml;tigt. <BR>Kriege und Weltkriege sind das Ergebnis der Tatsache, das dieses System eine Verkleinerung der M&auml;rkte und Minuswachstum nicht verkraften kann. Der Kapitalismus kann von „gewonnenen" Kriegen jedoch nicht mehr profitieren, wie an dem Chaos in L&auml;ndern wie Libyen und Irak zu sehen ist. Mit den sogenannten „Sanktionen", mit denen der Kapitalismus Regime, die fr&uuml;her von Kapitalisten an die Macht gebracht wurden, schneidet man sich selbst von bedeutenden M&auml;rkten ab. Diese erhebliche Verkleinerung der M&auml;rkte stellt sehr viel Wachstum der letzten Jahrzehnte in Frage und vor allem platzen die Schuldenblasen, die auf dieses „Wachstum" aufgebaut waren. Die Staaten Europas sind hoffnungslos &uuml;berschuldet und diese Schulden und das ganze System k&ouml;nnen schon l&auml;nger nur durch noch mehr Schulden vorl&auml;ufig am laufen gehalten werden. Diese ganzen Schulden k&ouml;nnen jedoch nicht mehr durch „Wachstum" gedeckt werden und so galoppiert die Inflation und der Euro und andere W&auml;hrungen wie das britische Pfund verlieren an Wert. Dieser Prozess des Niederganges kann nicht aufgehalten werden, weitere M&auml;rkte wie in China und Afrika drohen verloren zu gehen und damit zerplatzen weitere Blasen des globalen Kapitalismus.<BR>Mit ihrer Fiktion und ihrer Propaganda vom angeblichen „Volksstaat" machen sich viele „Linke" selbst zu Helfern und Unterst&uuml;tzern des kapitalistischen Systems, weil Sie noch mehr an den Kapitalismus glauben als die Kapitalisten und diesen als reformierbar verkl&auml;ren und somit aus der Realit&auml;t aussteigen. Auf Basis solcher Ziele und Einstellungen muss man sich zerstreiten, weil diese Ziele und Fiktionen nicht erreichbar sind und deswegen auch die Unterst&uuml;tzung wegbrechen muss, zumal sie dann selbst nicht mehr daran glauben k&ouml;nnen. Man streitet nicht f&uuml;r die &Uuml;berwindung und Ersetzung des kapitalistischen Systems sondern darum wie die eigene Partei wieder erfolgreich sein k&ouml;nnte und wie der kapitalistische „Volksstaat" und sein System doch noch gerettet werden k&ouml;nnte. <BR>Es gibt allerdings auch antikapitalistische Linke und diese stellen die Zukunft dar. In Spanien etwa die Podemos Bewegung, die sich auf eine starke Verankerung in den Kommunen st&uuml;tzen kann. In der Stadt Graz in &Ouml;sterreich macht die KP&Ouml; Furore, die dort schon sehr lange f&uuml;r Bedingungslose Einkommen, Begrenzung der Gelder f&uuml;r Mandatstr&auml;ger und Parteien und weiteres eintritt. In Europa und Global gewinnen Antikapitalisten st&auml;ndig mehr Einfluss. Aufgrund der schweren Krise des Systems und dem Niedergang der Volksstaatslinken gewinnen Antikapitalisten auch in Deutschland an Boden. Gute Bedingungslose Einkommen, Begrenzung der Verm&ouml;gen und Einkommen nach oben, Abw&auml;hlbarkeit von Vertretern und Funktion&auml;ren, Demokratische Medien , Gleiche Rechte f&uuml;r Alle und eine konsequente Politik f&uuml;r die Umwelt und f&uuml;r den Frieden sind erste Ans&auml;tze und Anf&auml;nge der antikapitalistischen Politik. <BR>Die krisenhaften Ersch&uuml;tterungen des kapitalistischen Wirtschaftssystems wird auch in Deutschland zum verschwinden seiner kapitalistischen Parteien f&uuml;hren. Versch&auml;rfte Ausseinandersetzungen in der Gesellschaft stehen bevor. Die Linke muss antikapitalistisch sein, sonst ist Sie keine !<BR></FONT><A href="die_linke.html" target=_parent>Dieser und weitere Artikel zum Thema in der Rubrik die Linke</A><BR></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 53</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">Unsere Politik und ihre Politik:<BR></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><U>Wer sind Antikapitalisten&nbsp;?</U></FONT></STRONG><FONT color=#ff0000><font style="font-size: 12px"><FONT color=#000000 size=4><BR>Antikapitalisten sind nat&uuml;rlich keine Partei denn diese sind Teil des kapitalistischen Systemes und entsprechend aufgebaut und ausgerichtet. Davon unterscheiden sich Antikapitalisten grunds&auml;tzlich und bilden eine Alternative die f&uuml;r eine Gesellschaft ohne Kapitalismus streitet.<BR>Antikapitalisten sind basisdemokratisch vernetzt und darauf aus, die Gesellschaft von der Notwendigkeit der &Uuml;berwindung des Kapitalismus zu &uuml;berzeugen und entsprechende Schritte vorzuschlagen und zu unterst&uuml;tzen.<BR>Zur Erkl&auml;rung des Antikapitalismus ist der anh&auml;ngende Artikel: Wer ist Antikapitalist ?" empfohlen.<BR>Wer in dem antikapitalistischen Netzwerk mitmachen m&ouml;chte oder weitere Informationen will, sollte sich melden. Kontaktm&ouml;glichkeiten, Newsletter Bestellungen usw. sind auf dieser Seite bereits eingerichtet oder demn&auml;chst verf&uuml;gbar. Falls Formulare und &auml;hnliches bearbeitet werden und einmal nicht verf&uuml;gbar sind, findet ihr diese im Impressum.&nbsp; <A href="organisation.html" target=_parent>Weiterlesen in Organisation</A></FONT></P></FONT></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 18:14:51 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 54</title>
        <description><![CDATA[<STRONG> <P><font style="font-size: 14px">Grundlagen Antikapitalistischer Organisation:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT color=#ff0000 size=6><U>F&uuml;r das Imperative Mandat !</U></FONT></FONT></P> <P></STRONG><font style="font-size: 14px">Aktuell gibt es fasst nur sogenannte <FONT face=Arial>„</FONT>freie Mandate". Dies bedeutet das Mandatstr&auml;ger auf allen Ebenen machen k&ouml;nnen was Sie wollen denn sie sind nicht an den Willen ihrer W&auml;hlerinnen und W&auml;hler gebunden. Auch ihre Wahlversprechen brauchen Sie nicht einhalten, daher wird bei allen <FONT face=Arial>„</FONT>Wahlen" gelogen das sich die Stahlbetonpfeiler verbiegen. Warum auch nicht, dieses kapitalistische System l&auml;dt dazu ein und Ausreden sind im Bedarfsfall schnell bei der Hand. Das System entspricht der Griechisch / R&ouml;mischen Pseudodemokratie, in der das Proletariat, also damals die gro&szlig;e Mehrheit der Sklaven, keinerlei Rechte hatten. <BR>Im Gegensatz zu diesem undemokratischen <FONT face=Arial>„</FONT>freien Mandat" steht das imperative Mandat. Die Mandatstr&auml;ger sind nicht <FONT face=Arial>„</FONT>frei" sondern an Beschl&uuml;sse ihrer W&auml;hlerschaft gebunden und k&ouml;nnen von diesen zu Jeder Zeit abgew&auml;hlt werden und d&uuml;rfen keinerlei Privilegien f&uuml;r die Aus&uuml;bung ihres Mandates erhalten. <BR>Das Imperative Mandat stellt die Grundlage einer R&auml;tedemokratie dar. Und die R&auml;tedemokratie ist ein wichtiges Element zur Ersetzung des kapitalistischen Wirtschafts- und Politsystems. <BR>Eine R&auml;tedemokratie ist jedoch nicht gleichbedeutend mit der Abschaffung des Kapitalismus denn auch R&auml;te k&ouml;nnen kapitalistische Politik machen. Insbesondere dann wenn die wichtigen Produktionsmittel, die wichtigen Medien und die Bewaffneten Formationen unter Kontrolle kapitalistischer Str&ouml;mungen verbleiben. <BR>Es gilt also auf jeden Fall Antikapitalistische Propaganda zu machen und &uuml;ber dieses System aufzukl&auml;ren, und wie es zu ver&auml;ndern ist. <BR>Auch Intern brauchen antikapitalistische Organisationen ein Imperatives Mandat und m&uuml;ssen f&uuml;r ein solches eintreten. Eine <FONT face=Arial>„</FONT>Partei" die von hoch privilegierten <FONT face=Arial>„</FONT>freien Mandatstr&auml;gern" und solchen die das werden wollen kontrolliert wird, wird nichts anderes als kapitalistische Politik machen. Und sie treten f&uuml;r das kapitalistische Politsystem ein und nicht f&uuml;r die &Uuml;berwindung des Kapitalismus. Als <FONT face=Arial>„</FONT>freie Mandatstr&auml;ger" machen Sie nat&uuml;rlich auch viel von der M&ouml;glichkeit Gebrauch, Versprechungen zu machen die sie ja dann nicht einhalten. <BR>So liegt das &Uuml;bel im kapitalistischen Politsystem, durch welches gro&szlig;e Mehrheiten bei vielen wichtigen Themen negiert werden.<BR>F&uuml;r Antikapitalisten ist es wichtig sich von einem solch undemokratischen Politsystem abzugrenzen und auf echte Demokratie hinzuweisen. <BR></FONT><font style="font-size: 14px">Redaktion, 15.12.2024<BR><A href="organisation.html" target=_parent>Weitere Artikel im Bereich Organisation</A></FONT></P>]]></description>
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