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  <title>Internationales</title>
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  <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 1</title>
        <description><![CDATA[ Internationales Liebe Leserinnen und Leser,der Bereich&nbsp;Internationales wird derzeit erweitert und jeder Kontinent erh&auml;lt eine eigene Seite mit den jeweiligen Staaten des Kontinentes als Unterseiten.&Uuml;ber das Men&uuml; k&ouml;nnt ihr zu den verschiedenen Seiten der Kontinente und deren Staaten gelangen, oder gleich von hier mit Direktlink:Afrika&nbsp;Asien&nbsp;Europa S&uuml;damerika&nbsp;Nordamerika Artikelvorschl&auml;ge gerne an die Redaktion@Antikapitalist.EU schicken.&nbsp; ]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 2</title>
        <description><![CDATA[ Gro&szlig;kapital und Kleinb&uuml;rgertum: Wer unterst&uuml;tzt Trump? Jedes Regime ben&ouml;tigt gesellschaftliche Schichten und Klassen, die es tragen. Dies ist ein grundlegender Aspekt jeder wissenschaftlichen Gesellschaftsanalyse. Im Fall von Donald Trump ist es vor allem das Gro&szlig;kapital, das ihn massiv unterst&uuml;tzt und f&uuml;r das er Politik macht. Die Superreichen – von Elon Musk bis Jeff Bezos – unterst&uuml;tzen ihn in der Regel. Aber auch internationales Kapital wie die Deutsche Bank finanziert Trump und seine Immobiliengesch&auml;fte bereits seit Langem. Zudem geh&ouml;ren Gro&szlig;konzerne zu den gro&szlig;en Spendern, die Trump mit viel Geld und &uuml;ber ihre Medien zur Macht verholfen haben. Trump hat vor allem die eigenen Profite und die seiner Klientel im Blick. Deshalb erfindet er t&auml;glich neue L&uuml;gen, die die B&ouml;rsenkurse st&uuml;tzen sollen. Diese stehen jedoch im Widerspruch zur Realit&auml;t und sind f&uuml;r immer weniger Menschen nachvollziehbar. Das gro&szlig;e Kapital allein gen&uuml;gt jedoch nicht. Trump brauchte das sogenannte Kleinb&uuml;rgertum, um in der Bev&ouml;lkerung ausreichend verankert zu sein. Als Kleinb&uuml;rger – manchmal auch als „Mittelstand" oder „Mittelschicht" bezeichnet – gelten kleinere Selbstst&auml;ndige und gutverdienende Facharbeiter, die oft wei&szlig;er Hautfarbe sind, &uuml;ber Immobilien, Aktien oder sonstiges Eigentum verf&uuml;gen und nicht zu den Akademikern z&auml;hlen. Diese Schichten sehen sich durch die kapitalistische Krise und die zunehmende Verarmung gro&szlig;er Teile der Bev&ouml;lkerung bedroht. F&uuml;r das Gro&szlig;kapital war Donald Trump auch deshalb erste Wahl, weil es ihm gelang, gr&ouml;&szlig;ere Teile dieses Kleinb&uuml;rgertums zu gewinnen und die Gesellschaft f&uuml;r die eigenen Zwecke zu spalten. Trump predigte eine Art Dolchsto&szlig;legende, wonach nicht die Krise des Kapitalismus und das gro&szlig;e Kapital selbst an den desolaten Zust&auml;nden in den USA schuld seien, sondern angeblich Einwanderer und Menschen aus anderen Staaten. Innerhalb des Kleinb&uuml;rgertums hat Trump in den letzten Monaten jedoch einen gro&szlig;en Teil seiner Unterst&uuml;tzer verloren, da sich seine Versprechungen als L&uuml;gen herausstellen. Z&ouml;lle, Kriege und Abschottung verschlechtern die Lage breiter Schichten weiter, und auch die Staatsausgaben steigen rasant an. Die Unzufriedenheit erreicht inzwischen Trumps eigene Partei und seine sogenannte „MAGA-Bewegung". Auch einflussreiche Blogger und Mandatstr&auml;ger, die ihn unterst&uuml;tzt haben, wenden sich ab. Zudem kritisieren religi&ouml;se Vereinigungen Trump zunehmend, zum Beispiel der katholische Papst Leo XIV., der selbst aus den USA stammt. Die „No Kings"-Protestaktionen gegen Trump sind die gr&ouml;&szlig;ten Massenaktionen mit vielen Millionen Teilnehmern, die es jemals in den USA gegeben hat. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass die Zwischenwahlen im November in den USA zu einem gro&szlig;en Debakel f&uuml;r Trump werden. Allerdings erw&auml;gt Trump einen Putsch und m&ouml;chte sich mittels offener Diktatur auch der ehemals verb&uuml;ndeten Kleinb&uuml;rger entledigen. Auch kapitalistische „Wahlen" sind f&uuml;r Trump obsolet, da er deren Ergebnisse nicht anerkennt, falls er nicht gewinnt. Ein Weltkrieg w&auml;re f&uuml;r Trump daher der beste Vorwand, um das Kriegsrecht auszurufen und Wahlen abzusagen. Das ist Trumps Plan. Um dies vorzubereiten, hat sein Regime mit der „Einwanderungspolizei" (ICI) eine spezielle Truppe geschaffen. Zudem versuchte es, neben den Kriegen und V&ouml;lkermorden die Nationalgarden der Bundesstaaten unter pers&ouml;nliche Kontrolle zu bringen. Auch die Entlassung von mehr als einem Dutzend hochrangiger Generale der US-Armee vor zwei Wochen ist vor diesem Hintergrund zu sehen: Trump m&ouml;chte die Streitkr&auml;fte auch im Inneren gegen die Bev&ouml;lkerung einsetzen und ben&ouml;tigt daf&uuml;r loyale Kommandeure. Allerdings ist Trump mit seiner „Machtergreifung" noch nicht sehr weit fortgeschritten. Er d&uuml;rfte in den n&auml;chsten Monaten zu schwach f&uuml;r einen Putsch oder die Ausrufung einer Art „Erm&auml;chtigungsgesetz" sein. Zu bedenken ist auch, dass privater Waffenbesitz in den USA sehr verbreitet ist. Eine Diktatur ohne breite Unterst&uuml;tzung in der Bev&ouml;lkerung ist daher schwer zu errichten, da sich ein Teil der Sicherheitskr&auml;fte – etwa &ouml;rtliche Polizeiorganisationen oder Nationalgarden – dem Widerstand wohl anschlie&szlig;en w&uuml;rde. Ohne antikapitalistische Politik bleibt jedoch das kapitalistische Chaos und der Niedergang, der sich immer weiter beschleunigt. Wirtschaft und Gesellschaft der USA befinden sich im Zusammenbruch und rei&szlig;en auch Japan, Europa, China und weitere L&auml;nder in den Abgrund, wenn diese sich nicht von diesem System l&ouml;sen. Redaktion USA, Internationales, 16. April 2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 3</title>
        <description><![CDATA[ Vier Wochen Angriffskrieg von Israel und den USA: Der Iran behauptet sich! Es ist nun fast vier Wochen her, seit die Regime des V&ouml;lkerm&ouml;rders Netanjahu mit Unterst&uuml;tzung des US-Pr&auml;sidenten Trump den Iran heimt&uuml;ckisch und massiv angegriffen haben.  Deren Plan ist jedoch nicht aufgegangen. US-Truppen und NATO-Truppen stehen in allen Anrainerstaaten des Persischen Golfs stark unter Druck und mussten sich teilweise zur&uuml;ckziehen oder&nbsp;fl&uuml;chten. Den iranischen Drohnen und Raketen haben die Angreifer wenig entgegenzusetzen, und auch die iranische Flugabwehr ist weiter aktiv. Im Irak und im Libanon setzen sich mit dem Iran verb&uuml;ndete Milizen zur Wehr und vertreiben zus&auml;tzlich die Besatzer.  Golfstaaten, deren Regime mit den Aggressoren verb&uuml;ndet sind, geraten ebenfalls stark unter Druck, da sie durch die Kontrolle der Stra&szlig;e von Hormuz durch den Iran vom Meer abgeschnitten sind und auch der Flugverkehr stark beeintr&auml;chtigt ist, was enorme Folgen hat. Die US-Flotte kann sich dem Iran nicht n&auml;hern und bat L&auml;nder um Hilfe, die jedoch meist abwinkten.  Die Raketenduelle dauern an. Iranische St&auml;dte wurden zum Teil schwer getroffen, aber auch Israel und alle US-St&uuml;tzpunkte in der Region.  Ungeplant versetzen die USA Bodentruppen, unter anderem eine Luftlandedivision und Marineinfanterie, in Alarmbereitschaft. Ein Angriff mit Bodentruppen auf den Iran ist unter den gegenw&auml;rtigen Bedingungen jedoch unwahrscheinlich und w&uuml;rde das Desaster nur vergr&ouml;&szlig;ern. Auch in umliegenden L&auml;ndern k&ouml;nnten sich diese Truppen kaum halten und w&auml;ren gegebenenfalls nur f&uuml;r Rettungsmissionen f&uuml;r Besatzungen zu evakuierender St&uuml;tzpunkte einzusetzen.  Wirtschaftlich und politisch ist dies ein Debakel f&uuml;r die kapitalistischen Regime in den USA und Israel und f&uuml;r den Kapitalismus weltweit. Ein Desaster, das allenfalls durch den Sturz dieser Regime und eine neue Politik dieser L&auml;nder beendet werden k&ouml;nnte. Redaktion Internationales, 26.3.2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 4</title>
        <description><![CDATA[Das kapitalistische Schneeballsystem am Ende: Der Weltkrieg f&uuml;r den Dollar Die USA f&uuml;hren viele Kriege, scheinbar und angeblich um den Rohstoff Erd&ouml;l. Es geht jedoch nicht um das &Ouml;l an sich, wie viele annehmen, sondern darum,&nbsp;wie&nbsp;es gehandelt wird. Denn Erd&ouml;l wurde weltweit jahrzehntelang ausschlie&szlig;lich in US-Dollar gehandelt. Dieser globale Dollarhandel erm&ouml;glichte es den USA, ihre Geldmenge radikal und st&auml;ndig zu erh&ouml;hen. Die so generierten Dollars flossen in den US-Staatshaushalt, der damit unter anderem die hohen Milit&auml;rausgaben und Infrastrukturprojekte finanzierte. Die Geldmengenausweitung f&uuml;hrte in den USA &uuml;ber einen langen Zeitraum zu einem vermeintlichen „Wirtschaftswachstum“, da auch Verbraucher und Firmen per Kredit an diesem neuen Geld partizipierten. Es entstand viel Geld und damit eine gro&szlig;e Nachfrage nach G&uuml;tern, die oft aus Europa, Japan oder China importiert wurden. Die Erl&ouml;se aus dem &Ouml;lverkauf sowie aus den Exporten in die USA wurden meist wieder in den USA angelegt – in als sicher geltende US-Staatsanleihen oder in stetig steigende Aktien. Dieses System ist in den letzten Jahren jedoch wie ein Kettenbrief immer n&auml;her an sein logisches Ende gekommen. Der US-Staat ist massiv &uuml;berschuldet, ebenso wie viele Verbraucher und Unternehmen. Die Aktienkurse stellen riesige Blasen mit k&uuml;nstlich aufgebl&auml;hten Werten dar. Gl&auml;ubigerl&auml;nder wie Japan, China oder Deutschland ben&ouml;tigen ihre Devisenreserven zunehmend selbst, um ihre eigenen W&auml;hrungen und Haushalte zu st&uuml;tzen. Zudem sind die USA keine sichere Anlage mehr. Immer mehr L&auml;nder versuchen sich daher vom US-Dollar abzukoppeln und ihren Handel durch Tauschgesch&auml;fte oder in anderen W&auml;hrungen abzuwickeln. Reiche Anleger weltweit verkaufen Dollars und fl&uuml;chten in Kryptow&auml;hrungen, Edelmetalle oder Immobilien. Das US-Regime versucht, dieser unaufhaltsamen Entwicklung milit&auml;risch entgegenzuwirken, und greift L&auml;nder au&szlig;erhalb des Dollar-Wirtschaftsraums an. &Ouml;l bleibt dabei ein zentrales Handelsgut. L&auml;nder wie Irak oder Libyen wurden zerst&ouml;rt, weil sie sich vom Dollar abkoppeln wollten. &Auml;hnliches ist f&uuml;r den Iran und Venezuela geplant. Es geht hier nicht prim&auml;r um das &Ouml;l, sondern um den globalen Dollar-Wirtschaftsraum, der die Existenzgrundlage des US-Kapitalismus bildet. Zu dieser Politik geh&ouml;ren auch die Sanktionen gegen Russland und die mit US-Hilfe gef&uuml;hrten Angriffe auf die russische Tankerflotte. Ebenso die Besitzanspr&uuml;che der USA auf Gr&ouml;nland, dessen &Uuml;bernahme das Dollar-Imperium st&auml;rken und den Kapitalismus in Europa und Russland schw&auml;chen w&uuml;rde. Zudem soll China geschw&auml;cht und gezwungen werden, wieder in Dollar zu handeln und US-Schuldscheine zu kaufen. All diese kriegerischen Ma&szlig;nahmen des US-Regimes sind jedoch nur Tropfen auf hei&szlig;es Gestein und k&ouml;nnen den Dollar-Kapitalismus nicht retten. Sie bringen nicht einmal einen Zeitgewinn, da jeder milit&auml;rische „Erfolg“ teuer mit neuen Schulden bezahlt werden muss und Gegenreaktionen provoziert. Das Einzige, was den Dollar-Kapitalismus momentan noch st&uuml;tzt, ist die Tatsache, dass auch der Yen-, Euro- und Yuan-Kapitalismus im Grunde separate Schneeballsysteme mit &auml;hnlichen Symptomen sind. Das kapitalistische Weltwirtschaftssystem muss komplett ersetzt werden. Das bedeutet vor allem, die Wirtschaft von Kapitalien wie Devisen, Edelmetallen, Kryptow&auml;hrungen sowie von Kategorien wie Lohn, Preis und Profit zu l&ouml;sen und auf die Bed&uuml;rfnisse der Menschen umzustellen. &Uuml;berall sind Ressourcen im &Uuml;berfluss vorhanden, die ein vern&uuml;nftiges Leben f&uuml;r alle Menschen, Tiere und die Umwelt erm&ouml;glichen. Die finsterste Epoche der Menschheit, der Kapitalismus, muss &uuml;berwunden werden. Redaktion Internationales, 9.1.2025]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 5</title>
        <description><![CDATA[ Trump und die MAGA-Bewegung in den USA:  R&uuml;ckschl&auml;ge f&uuml;r autorit&auml;re Bestrebungen Seit Wochen versucht der ehemalige US-Pr&auml;sident Donald Trump zusammen mit seiner MAGA-Bewegung, durch extensive Nutzung von Notstandsgesetzen und pr&auml;sidialen Dekreten erheblichen Einfluss auf die US-Sicherheitsarchitektur zu nehmen. Kritiker werfen ihm vor, dies diene dem Ziel, verfassungsm&auml;&szlig;ige Normen auszuhebeln und die Gewaltenteilung zu untergraben. Als Rechtfertigung beruft sich Trump auf verschiedene, von ihm deklarierte Notst&auml;nde, die ihm zufolge die &Uuml;bernahme des Kommandos &uuml;ber Sicherheitskr&auml;fte und ein hartes Durchgreifen gegen angebliche Verursacher erlauben. Zu diesen angeblichen Verursachern z&auml;hlen in der Rhetorik Trumps und seiner Anh&auml;nger oft gesellschaftliche Gruppen wie Obdachlose, Einwanderer, Gefl&uuml;chtete, LGBTQ-Personen sowie politische Gegner, darunter Antifaschisten, die pauschal als Terrororganisation diffamiert werden. Beobachter sehen in dieser Strategie den Versuch, die W&auml;hlerbasis der oppositionellen Demokraten und linker Gruppierungen zu schw&auml;chen und S&uuml;ndenb&ouml;cke f&uuml;r komplexe Probleme&nbsp;des Kapitalismus zu schaffen. Die Besorgnis &uuml;ber diese Bestrebungen wird durch Trumps Vergangenheit gen&auml;hrt. Dazu z&auml;hlen die Anfechtung der Wahlergebnisse 2020 und der anschlie&szlig;ende Sturm auf das Kapitol sowie laufende juristische Verfahren, wie etwa in Georgia, wo gegen Trump wegen des Vorwurfs der Anstiftung zur Wahlf&auml;lschung ermittelt wird. Die Furcht vor einer erneuten Wahlniederlage und weiteren juristischen Konsequenzen gilt als Triebfeder f&uuml;r die aktuellen Machtdemonstrationen. In j&uuml;ngster Zeit intensivierten sich die Versuche, Kontrolle &uuml;ber Sicherheitsbeh&ouml;rden zu erlangen. So wurde das FBI mit einem loyalen Gefolgsmann Trumps besetzt. Die umstrittene Einwanderungsbeh&ouml;rde ICE, die dem Heimatschutzministerium untersteht, wird zunehmend auch gegen andere Gegner der Regierungspolitik eingesetzt. Besonders brisant ist der Versuch, die Kontrolle &uuml;ber die Nationalgarden der Bundesstaaten zu &uuml;bernehmen, die normalerweise den Gouverneuren unterstehen. In der Hauptstadt Washington D.C., die direkt der Bundesregierung untersteht, war dies einfach durchzusetzen. Im Bundesstaat Oregon jedoch erlitt die Bundesregierung eine juristische Niederlage: Ein von Trump selbst ernannter Bundesrichter wies den Antrag auf &Uuml;bernahme der Nationalgarde ab und untersagte auch den Einsatz von Garden aus anderen Bundesstaaten. Dies k&ouml;nnte ein Pr&auml;zedenzfall f&uuml;r &auml;hnliche Klagen werden. Ein weiterer signifikanter R&uuml;ckschlag war die Reaktion der milit&auml;rischen F&uuml;hrung. Bei einer politischen Veranstaltung, auf der Trump und der neue "Kriegsminister" Hegseth sprachen, blieben die anwesenden Gener&auml;le und Admirale auf Distanz und verweigerten die erwartete Zustimmung. Dies wird weithin als Zeichen gewertet, dass die Streitkr&auml;fte sich nicht f&uuml;r politische Zwecke im Inneren instrumentalisieren lassen werden. Weitere Faktoren belasten Trumps Position:Innere Zerrissenheit: Der Mord am rechtsextremen Agitator Kirk durch ein Mitglied der eigenen Bewegung offenbarte Risse im Lager. Widerstand aus der Wirtschaft: Teile des Kapitals, wie Elon Musk, distanzieren sich aufgrund von Trumps Politik. &Ouml;ffentlicher Druck f&uuml;hrte zur Wiedereinstellung eines entlassenen Satirikers, der Trump kritisiert hatte. Haushaltskrise: Die Blockade einer Anhebung der Schuldenobergrenze im Kongress droht die Handlungsf&auml;higkeit der Bundesregierung zu l&auml;hmen. Juristische Bedrohungen: Die bevorstehende Ver&ouml;ffentlichung von Akten im Fall des Sexualstraft&auml;ters Jeffrey Epstein k&ouml;nnte auch Trump belasten. Zusammenfassend l&auml;sst sich feststellen, dass der Widerstand gegen die autorit&auml;ren Bestrebungen von Trump und der MAGA-Bewegung auf mehreren Ebenen – juristisch, politisch und gesellschaftlich – w&auml;chst. Gleichzeitig wirkt Trump bei &ouml;ffentlichen Auftritten zunehmend k&ouml;rperlich und psychisch angeschlagen. Diese R&uuml;ckschl&auml;ge des Trump Regimes st&auml;rken die Bewegungen, die in Zukunft in Massen auftreten werden und ihrerseits eine antikapitalistische Agenda auf die Tagesordnung setzen werden. Redaktion Nordamerika, 7.10.2025&#12288;]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 6</title>
        <description><![CDATA[Buchempfehlung aus dem &Auml;rzteblatt: Warnung vor Trump ! Der Kapitalismus macht krank und bringt kranke "F&uuml;hrer" hervor, wie an Trump und anderen zu sehen ist. Ein sehr lesenswerter Artikel dazu im &Auml;rzteblatt, der eine gute Buchempfehlung ist.  Die 27 mutigen Psychiater und Psychologen dieses Buches sind &uuml;berzeugt, dass US-Pr&auml;sident Donald Trump absolut gemeingef&auml;hrlich und f&uuml;r sein hohes Amt unf&auml;hig ist. Dies hat ihnen &uuml;ber die Schwelle der Goldwater-Regel geholfen. Als der vor einigen Jahrzehnten um das Amt des US-Pr&auml;sidenten kandidierte, wagten es einzelne Psychiater bereits, ihre Methoden auf ihn anzuwenden, mit vernichtendem Ergebnis. Aber die Standesgesellschaft r&uuml;gte den Versuch mit Tadel und strengem Verbot. Nur wer in diagnostischem Interview oder auf der Couch sich freiwillig gestellt hatte zur charakterlichen Tauglichkeits-&uuml;berpr&uuml;fung, durfte halbamtlich durchleuchtet werden.Was die 27 Mutigen herausfanden – in gro&szlig;er &Uuml;bereinstimmung &uuml;brigens – ist diesmal erschreckend genug. Doch Mut brauchte es angesichts der b&ouml;sen Rachsucht des Pr&auml;sidenten, und den hatten nicht alle, die sich zuerst gemeldet hatten. Auch wenn er das Buch nicht zur Kenntnis nimmt, das in den USA seit einigen Monaten Furore macht, oder wenn er es schm&auml;ht als verlogen und als Teil einer Verschw&ouml;rung verleumdet und zu entwerten versucht: Der Mann erscheint vielen Kollegen als zu bedrohlich, sodass sie ihre anf&auml;ngliche Zustimmung zur&uuml;ckzogen.Dem Plan zugrunde lag eine hochkar&auml;tige Konferenz in der Yale-Universit&auml;t, veranstaltet von der angesehenen Psychiaterin Bandy X. Lee, die in ihrem eigenen Beitrag ihre gelehrte Zunge nicht im geringsten im Zaum h&auml;lt, schon in ihrer gro&szlig;en Einf&uuml;hrung unter dem Titel: „Unsere Pflicht zu warnen", auch mit Anspielung auf die Foltergehilfen von Psychologen der US-Regierung: „Wir sind vor Kurzem Zeugen der Schande geworden, die eine ganze Berufsvereinigung, die American Psychological Association, &uuml;ber sich gebracht hat." Sie schreibt in ihrem Text, sich Mut machend: „Wir sagten uns, wenn die Billigung von Experten wesentlich dazu beitragen konnte, die Missachtung der Menschenrechte zu bem&auml;nteln, dann m&uuml;sse auch eine &Auml;chtung vonseiten der Experten Gewicht haben." Redaktion Internationales / Nordamerika / USA, 15.9.2025]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 7</title>
        <description><![CDATA[Trump beanspruchte Gr&ouml;nland und Kanada – Europ&auml;ischer Kapitalismus ist eingekreist! Das Trump-Regime wird Ende Januar 2025 erneut die Pr&auml;sidentschaft in den USA &uuml;bernehmen. Bereits in den letzten Tagen hat Donald Trump bekannt gegeben, dass die USA unter seiner F&uuml;hrung die Kontrolle &uuml;ber Gr&ouml;nland und Kanada anstreben.Gr&ouml;nland, die gro&szlig;e Insel im arktischen Ozean, die bisher weitgehend vom Eis bedeckt ist, geh&ouml;rt zur europ&auml;ischen „Konstitutionellen Monarchie" D&auml;nemark und besitzt dort einen autonomen Status. Donald Trump hat seinen Sohn, Donald Trump Junior, mit seinem Privatjet „Trump Force One" und einer Delegation nach Gr&ouml;nland entsandt. Vor Ort wurden sie jedoch lediglich wie gew&ouml;hnliche Touristen behandeltBez&uuml;glich Kanada, das an Gr&ouml;nland grenzt, hat Trump vorgeschlagen, dass der nordamerikanische Staat ein Bundesstaat der USA werden soll. Kanada ist nach Russland fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig der zweitgr&ouml;&szlig;te Staat der Erde und ebenfalls eine „Konstitutionelle Monarchie", eingebettet in die britische „Commonwealth of Nations". Staatsoberhaupt ist K&ouml;nig Karl der Dritte von Gro&szlig;britannien, vertreten durch einen Gouverneur f&uuml;r Kanada. Zudem hat Kanada zum &Auml;rger der US Kapitalisten ein neoliberales Freihandelsabkommen mit der Europ&auml;ischen Union (EU) abgeschlossen.Das Trump-Regime verfolgt im Norden auch expansive Pl&auml;ne und hat deutlich gemacht, dass auch milit&auml;rische Mittel eingesetzt w&uuml;rden, falls wirtschaftlicher und politischer Druck nicht ausreichen sollte. Diese Expansionsbestrebungen in rohstoffreichen Regionen richten sich klar gegen europ&auml;ische L&auml;nder und w&uuml;rden deren Einfluss im Norden stark zur&uuml;ckdr&auml;ngen. Europa steht damit im Norden der USA als konkurrierender Macht gegen&uuml;ber, die gro&szlig;e Regionen beansprucht.Auch im S&uuml;den, insbesondere in Afrika, wird der europ&auml;ische Einfluss zunehmend geschw&auml;cht. Frankreich verliert etwa seine St&uuml;tzpunkte und verb&uuml;ndeten Regime, da sich neue Regierungen abwenden, Vertr&auml;ge k&uuml;ndigen und Konzerne enteignen. Stattdessen orientieren sie sich zunehmend an China und Russland. Selbst in Libyen, das auch durch europ&auml;ische Interventionen zerst&ouml;rt wurde, hat Europa kaum noch Einfluss. Der Seeweg nach Asien &uuml;ber den Suezkanal und das Rote Meer ist f&uuml;r Europ&auml;er ebenfalls kaum noch nutzbar. Im Westen Europas liegt nur der Atlantik – und dahinter die USA, die sich &uuml;berall als imperialistische Konkurrenzmacht etablieren. In Brasilien und S&uuml;damerika hat Europa ebenfalls an Einfluss verloren, da sich neue politische Regime eher den BRICS-Staaten, allen voran China, zuwenden.An der „Ostfront" konnte Europa in den letzten Jahrzehnten auf Kosten der ehemaligen Sowjetunion und ihrer Satellitenstaaten stark expandieren. Doch die Sanktionen gegen Russland haben Europa wirtschaftlich isoliert und den Zugang zu diesem wichtigen Markt sowie seinen Rohstoffquellen verbaut. Die europ&auml;ischen Pl&auml;ne, Russland durch wirtschaftlichen Druck unter Kontrolle zu bringen, sind gescheitert. Die Ukraine erweist sich zunehmend als ein finanziell und milit&auml;risch belastendes Glied, das Europa &uuml;berfordert. Selbst innerhalb der NATO und der EU mehren sich Stimmen, die eine Abkehr von dieser Politik fordern – besonders in L&auml;ndern wie Ungarn, Slowenien, Rum&auml;nien und auch Polen. Im S&uuml;dosten schlie&szlig;lich kocht das Regime der T&uuml;rkei sein eigenes Gro&szlig;machts&uuml;ppchen, die Europ&auml;er werden dort auch nur noch als eines von 5 R&auml;dern am Wagen gesehen.  Von Einigkeit innerhalb der Nato und des Westens kann also keine Rede sein, das europ&auml;ische Kapital und seine Regime sind eingekreist. Auch innerhalb Europas nehmen Instabilit&auml;t und Spannungen zu, wie etwa an den Regierungskrisen in Frankreich, Deutschland und &Ouml;sterreich und an Differenzen der regierenden Regime untereinander, zu sehen ist.  Auf konkrete wirtschaftliche und politische Auswirkungen und Handlungsempfehlungen f&uuml;r Antikapitalisten wird die Redaktion in den n&auml;chsten Tagen in separaten Artikeln eingehenRedaktion USA Nordamerika 10.1.2025 ]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 8</title>
        <description><![CDATA[ Weiter Kriegsgefahr im Persischen Golf: Iran ist gest&auml;rkt&#12288; Im Persischen Golf halten die Spannungen zwischen Israel bzw. den USA und dem Iran an. Die erstgenannten Seiten haben jedoch deutlich an Boden verloren.&#12288; Diplomatisch hat der Iran gewonnen, da sich die T&uuml;rkei, Saudi-Arabien und weitere wichtige Staaten gegen einen Angriff ausgesprochen und US-Truppen die Nutzung ihres Territoriums f&uuml;r Angriffe verboten hatten. Die Berater des gesch&auml;ftsf&auml;hig eingeschr&auml;nkten US-Pr&auml;sidenten Trump hatten diesen davon &uuml;berzeugt, dass ein Angriff zu riskant und verlustreich w&auml;re.&#12288; Die US-Basen in mehreren Golfstaaten mussten Personal abbauen und aus der Gefahrenzone bringen, da auf diese kurze Distanz eine Verteidigung gegen iranische Raketen kaum m&ouml;glich w&auml;re. Teile des Milit&auml;rs wurden gewisserma&szlig;en nach Jordanien zur&uuml;ckgezogen.&#12288; Die USA haben den Flugzeugtr&auml;ger „Lincoln" samt Kampfgruppe aus dem Ostpazifik in den Indischen Ozean entsandt. Man bleibt dort aber offenbar weit entfernt vom Persischen Golf, da Flugzeugtr&auml;ger in dessen N&auml;he besonders gef&auml;hrdet w&auml;ren.&#12288; Ger&uuml;chte behaupteten, die Tr&auml;gerkampfgruppen „Roosevelt" sowie „Bush" seien gegen den Iran in Marsch gesetzt worden, was aber vermutlich nicht zutrifft.&#12288; Der Iran ist weiterhin in voller Verteidigungsbereitschaft und hat seine Flugabwehr zudem durch modernste Abwehrsysteme aus Russland und China erheblich verst&auml;rkt. Innenpolitisch ist es den Angreifern nicht gelungen, das Land durch eingeschleuste Agenten und Terroristen zu destabilisieren. Das Regime hat offenbar die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung hinter sich, die keine Besatzung w&uuml;nscht.&#12288; In den USA w&auml;chst hingegen der Widerstand gegen das Regime von Pr&auml;sident Trump.&#12288; Es ist daher unwahrscheinlich, dass Israel oder die USA ihren Kriegskurs gegen den Iran fortsetzen werden.&#12288; Redaktion Internationales, Iran, 25.1.2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 9</title>
        <description><![CDATA[Die USA in der Krise: St&uuml;rzt Trump?&#12288; US-Pr&auml;sident Donald Trump steckt nur ein halbes Jahr nach seiner Amts&uuml;bernahme bereits in einer tiefen Krise. Seine Ank&uuml;ndigung, den Russland-Ukraine-Krieg rasch zu beenden, scheiterte an Fehleinsch&auml;tzungen seiner Regierung. Auch das Versprechen, das US-Handelsdefizit durch extreme Z&ouml;lle zu verringern und die Binnenproduktion anzukurbeln, erwies sich als unrealistisch. Gleichzeitig verlieren politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen andere Staaten zunehmend ihre Wirkung und st&auml;rken stattdessen Konkurrenten wie die BRICS-Staaten.&#12288; Selbst mit engsten Verb&uuml;ndeten wie Kanada und der EU eskalieren die Konflikte – ein Handelskrieg um Z&ouml;lle belastet die Beziehungen. Trumps bedingungslose Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Israels umstrittene Milit&auml;roperationen in Pal&auml;stina bringt ihm international wie national wachsende Kritik ein.&#12288; Innenpolitische Konflikte und wirtschaftliche RisikenIm Innern versch&auml;rft Trump seine populistische Migrationspolitik: Massenabschiebungen entziehen dem Arbeitsmarkt dringend ben&ouml;tigte Arbeitskr&auml;fte. Gleichzeitig zerbricht sein B&uuml;ndnis mit einflussreichen Unterst&uuml;tzern wie Elon Musk, was seine Anh&auml;ngerschaft spaltet. Musk f&ouml;rdert nun die Ver&ouml;ffentlichung belastender Beweise zu Trumps Verbindungen zum Sexualstraft&auml;ter Jeffrey Epstein – eine existenzielle Bedrohung f&uuml;r den Pr&auml;sidenten. Verzweifelt versucht Trump, Gegenwehr zu organisieren, etwa durch eine Klage gegen das Wallstreet Journal &uuml;ber 10 Milliarden Dollar wegen angeblicher Rufsch&auml;digung.&#12288; Die wirtschaftliche Lage der USA ist prek&auml;r: Die extreme Staatsverschuldung erfordert die Umschuldung auslaufender Anleihen zu deutlich h&ouml;heren Zinsen, was die Haushaltskrise verschlimmert. Wichtige Gl&auml;ubiger wie Japan, China und Deutschland reduzieren ihre Dollar-Reserven und gew&auml;hren keine neuen Kredite – teils aufgrund eigener Wirtschaftsprobleme, teils als Reaktion auf Trumps Politik. Auch Goldreserven im Ausland werden zur&uuml;ckgefordert. Gleichzeitig sinken ausl&auml;ndische Investitionen, was die Binnenwirtschaft zus&auml;tzlich belastet. Die hohe Inflation trifft vor allem die ohnehin schon gebeutelte Unterschicht, die nicht von den Boomphasen an den Aktien- und Immobilienm&auml;rkten profitiert. Politische Perspektiven: Austausch oder Kurswechsel?Trumps Position wird immer fragiler. Es ist denkbar, dass Vizepr&auml;sident J.D. Vance ihn noch in dieser Amtszeit abl&ouml;st – allerdings ohne grundlegende Politik&auml;nderung, da Vance Trumps Kurs uneingeschr&auml;nkt unterst&uuml;tzt. Langfristig k&ouml;nnten die USA die Krise bew&auml;ltigen – etwa durch Regulierung von Konzernen, Umverteilung von Verm&ouml;gen und drastische K&uuml;rzungen des Milit&auml;rhaushalts. So lie&szlig;en sich Schulden abbauen und Investitionen in Soziales sowie Infrastruktur finanzieren. Doch eine solche Reformagenda ist derzeit nicht absehbar. Stattdessen zeigt sich am Beispiel der USA immer deutlicher, wie sich das internationale Kapital durch kurzsichtige Profitlogik selbst destabilisiert. Redaktion Internationales/USA, 25.7.2025 &#12288;]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 10</title>
        <description><![CDATA[ Noam Chomsky und Epstein: Ein Vordenker der Linken? Von rechten und rechtsb&uuml;rgerlichen Medien wird aktuell behauptet, Noam Chomsky sei ein „Vordenker der Linken" gewesen. Anlass sind die k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten Dokumente zum Schwerverbrecher Jeffrey Epstein, die neben zahlreichen anderen Kapitalisten auch Chomsky schwer belasten. Damit soll offenbar der Eindruck erweckt werden, neben f&uuml;hrenden kapitalistischen Politikern seien auch „Linke" in die schweren Verbrechen verstrickt. Chomsky war jedoch nicht links und hat sich auch nie so bezeichnet. Vielmehr trieb er die Gr&uuml;ndung der „Progressiven Internationale" voran und hielt 2020 die Er&ouml;ffnungsrede auf deren Gr&uuml;ndungskongress. „Progressive" bedeutet auf Deutsch „Fortschrittsparteien" – was nicht links ist, sondern eine kapitalistische Str&ouml;mung. In Deutschland betrachtet die FDP solche Fortschrittsparteien als ihre Vorl&auml;ufer. Diese setzten sich zun&auml;chst gegen den Adel ein, um mehr Rechte und Einfluss f&uuml;r das Gro&szlig;kapital zu erk&auml;mpfen, k&auml;mpften sp&auml;ter mit rechten Freikorps gegen KAPD, KPD, SPD und andere linke Parteien und w&auml;hlten schlie&szlig;lich Hitler zum Reichskanzler. Auch heute stehen diese „progressiven" Fortschrittsparteien f&uuml;r den Fortschritt des Kapitals und die Rettung des Kapitalismus. Chomsky selbst leistete bedeutende Beitr&auml;ge zur Entwicklung der sogenannten k&uuml;nstlichen „Intelligenz", die heute unter anderem zur &Uuml;berwachung und Auswertung von E-Mails und Chats eingesetzt wird. Ein weiterer fragw&uuml;rdiger Fortschritt, f&uuml;r den er eintrat, war die beschleunigte Zulassung von Corona-Impfstoffen – von denen sich einige sp&auml;ter als sch&auml;dlich erwiesen und vom Markt genommen wurden. Politisch wandte sich Chomsky gegen den Vietnamkrieg der USA, wof&uuml;r man kein Linker sein muss. F&uuml;r das US-Kapital war dieser Krieg ein absolutes Debakel, weshalb ihn heute auch Konservative als Fehler betrachten. Ansonsten beklagt Chomsky zwar den Zustand der Welt, behauptet aber gemeinsam mit anderen „Progressiven", dieser lie&szlig;e sich durch kapitalistische Politik verbessern. Unter anderem schl&auml;gt er vor, marode Pleitebanken in Genossenschaften umzuwandeln – die dann, nach staatlicher Schulden&uuml;bernahme, weiter kapitalistisch wirtschaften sollen. Chomsky steht nicht nur politisch rechts, ihm fehlt es auch an Menschlichkeit. Bis heute hat er kein Mitgef&uuml;hl f&uuml;r die Opfer seines engen Freundes und Schwerverbrechers Epstein gezeigt, sondern ihn immer wieder empfohlen, in Schutz genommen und verteidigt. Wie andere Kapitalisten war auch Chomsky „Gast" auf den Anwesen Epsteins und war mutma&szlig;lich in dessen Verbrechen involviert. Er wusste jedenfalls, um welche Person es sich bei Epstein handelte, und pflegte dennoch – oder gerade deswegen – einen besonders engen und freundschaftlichen Umgang mit ihm, was bereits l&auml;nger bekannt ist. Redaktion Internationales, 7.2.2026 &nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 11</title>
        <description><![CDATA[ Kapitalisten in der Zwickm&uuml;hle: Entscheidung am Golf Der Angriffskrieg der Regime der USA und Israels haben die Monarchien am persischen Golf in eine tiefe Krise gest&uuml;rzt. Die Monarchen und die ganze Oberschicht in diesen L&auml;ndern geh&ouml;ren zu den weltweit reichsten Kapitalisten. Sie haben sehr gro&szlig;e Mengen an Kapital in den USA, Europa und auch in afrikanischen und asiatischen L&auml;ndern angelegt, unter anderem in R&uuml;stungskonzernen oder der Automobilindustrie. Zus&auml;tzlich d&uuml;rften sie anonym auch sehr viel Kapital Verm&ouml;gensverwaltern weie Blackrock &uuml;berlassen haben, wodurch ihr Einfluss noch gr&ouml;&szlig;er als angenommen ist. Sie sind im globalen Kapitalismus ein sehr wichtiger Faktor. Die Kleinen Golf Monarchien wurden durch den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran, der vehement auf alle israelischen und US Amerikanischen St&uuml;tzpunkte und Einrichtungen zur&uuml;ckschl&auml;gt, schwer getroffen. Der &Ouml;lexport ist zum erliegen gekommen, noch schlimmer ist das der Import von dringend ben&ouml;tigten Nahrungsmitteln und Trinkwasser kaum noch m&ouml;glich ist. Flugh&auml;fen, Seeh&auml;fen, US Banken und Botschaften und ihre Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte mussten den Betrieb zeitweilig einstellen. Im Gefolge kommen auch keine Touristen mehr und Sie haben ihre Stellung als Drehkreuz im Handel und Verkehr zwischen Asien und Europa verloren, Arbeitskr&auml;fte und Agenturen verlassen die L&auml;nder, Vertr&auml;ge werden storniert. Die Emirate und die anderen Golfmonarchien haben zun&auml;chst einmal alle ausl&auml;ndischen Verm&ouml;gen "eingefroren", die Steuerfl&uuml;chtlinge und die sonstigen Kapitalisten kommen nicht an ihr Geld, zumal die Filialen der Citybank und anderer Gro&szlig;banken wegen Drohnentreffer schon vorher geschlossen werden mussten. Die kleinen Golf Monarchien k&ouml;nnen nichts tun, sollten Sie den Iran mit ihren kleinen Streitm&auml;chten angreifen, wird der erst Recht auch auf Sie zur&uuml;ckschlagen. Selbiges gilt falls die USA von ihren Territorien aus eine Offensive mit Bodentruppen wagen sollten, was aber derzeit unwahrscheinlich ist. So oder so, das Kapital und die Macht entgleitet den Herrschenden Klassen in den Golf Monarchien. Als Gest&uuml;rzte Herrschende Klassen w&auml;re ihr Kapital auch in den USA oder Europa nicht sicher, es k&ouml;nnte als "Entsch&auml;digung" enteignet werden und Sie w&auml;ren wie der Pachlewi Clan nur noch Bittsteller. Saudi Arabien ist wesentlich gr&ouml;&szlig;er als die kleinen Golf Monarchien, aber auch Sie sind in der gleichen Klemme. Sie haben bereits ihren Angriffskrieg gegen die Hoothis im Jemen verloren, da diese mit Zerst&ouml;rung teurer bauten gedr&ouml;ht haben, falls einem Friedensvertrag nicht zugestimmt wird. Der Iran ist aber nat&uuml;rlich eine wesentlich gr&ouml;&szlig;ere Macht und die Hoothis haben angek&uuml;ndigt den Iran n&ouml;tigenfalls zu verteidigen, wenn Saudi Arabien den Iran angreift. Andereseits beschie&szlig;t der Iran die St&uuml;tzpunkte und Milit&auml;rflugh&auml;fen der USA auch in Saudi Arabien. Auch die Saudi Monarchien k&ouml;nnen derzeit nichts tun, gestatten den USA und Israels derzeit aber die Nutzung ihres Luftraumes. Eine Abkehr von dem "B&uuml;ndnispartner" USA k&ouml;nnte zum Krieg mit diesen und Israel f&uuml;hren. Im Irak haben sich praktisch alle politisch und milit&auml;risch relevanten Kr&auml;fte gegen die USA gestellt. Die Schiiten und ihre Milizen im S&uuml;den, die Peschmerga und die anderen Kurden Milizen im Norden und auch die Suniten. Mehrere F14 Kampfflugzeuge, Drohnen und Tankflugzeuge wurden &uuml;ber dem Irak abgeschossen, die Botschaft, Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte und sonstige Einrichtungen immer wieder angegriffen. Der Krieg am Golf st&uuml;rzt den globalen Kapitalismus noch viel tiefer in die Krise. Die Menschen &uuml;berall stellen die legitimit&auml;t der kapitalistischen Despoten und ihres Systems immer mehr in Frage. Redaktion Internationales, Arabien, 17.3.2026]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 12</title>
        <description><![CDATA[ Trump schickt Truppen gegen Einwanderer: Kapitalismus zeigt sein wahres Gesicht! US-Pr&auml;sident Trump ist in den letzten Monaten mit vielen seiner Versprechen und Ank&uuml;ndigungen gescheitert. So behauptete er, den Ukraine-Krieg in k&uuml;rzester Zeit beenden zu k&ouml;nnen, Handelspartner mit drastischen Zollerh&ouml;hungen in die Knie zu zwingen – doch nichts davon wurde Realit&auml;t. Zuletzt eskalierte auch der Streit mit Elon Musk, dem reichsten Mann der Welt und seinem „Sonderbeauftragten".&#12288; Nun will Trump gegen sogenannte „illegale Einwanderer" hart durchgreifen – und zwar im gr&ouml;&szlig;ten Bundesstaat Kalifornien, an der Grenze zu Mexiko. Dort waren massive Proteste ausgebrochen, nachdem Bundesbeh&ouml;rden Hunderte Menschen abschieben wollten. Nach inoffiziellen Sch&auml;tzungen stellen Einwanderer aus Lateinamerika inzwischen die gr&ouml;&szlig;te Bev&ouml;lkerungsgruppe dar. Als Billigarbeitskr&auml;fte sind sie ein zentraler Wirtschaftsfaktor in Kalifornien.&#12288; Die Betroffenen wehren sich und demonstrieren gegen die Bundesbeh&ouml;rden. Trump erkl&auml;rte den „Verteidigungsfall" und behauptete, die USA w&uuml;rden angegriffen – ohne dies zu belegen. Mit dieser Begr&uuml;ndung entzog er Kalifornien die Befehlsgewalt &uuml;ber die Nationalgarde (Reservetruppen), mobilisierte sie und schickte sie zur Unterst&uuml;tzung der Bundesbeh&ouml;rden. Da er diesen jedoch misstraut, verlegte er zus&auml;tzlich Marineinfanterie der US-Flotte nach Los Angeles.&#12288; Doch die Proteste gehen weiter: Sch&uuml;lerinnen, Lehrerinnen und Gewerkschafter*innen solidarisieren sich mit den Betroffenen. Der demokratische Gouverneur und die B&uuml;rgermeisterin von Los Angeles sind emp&ouml;rt. Sie kennen die Realit&auml;t: Wer w&uuml;rde sonst f&uuml;r Niedrigl&ouml;hne die Rasen der Reichen m&auml;hen, kochen, Hausarbeiten erledigen oder auf Baustellen, Plantagen und in Fabriken schuften? Ohne diese Arbeitskr&auml;fte w&auml;re die kapitalistische Wirtschaft Kaliforniens schwer getroffen. Auch dieses Vorhaben Trumps wird wohl eine gescheiterte „Gro&szlig;baustelle" bleiben. Doch die Folgen sind verheerend: Der US-Kapitalismus verliert weiter an Ansehen, Truppen werden gegen die eigene Bev&ouml;lkerung eingesetzt, und der Rassismus f&uuml;hrt zu einer noch st&auml;rkeren Ablehnung des Systems.&#12288; Das Ergebnis ist klar: Der Kapitalismus schafft immer mehr Chaos und unertr&auml;gliche Zust&auml;nde – selbst in den USA.&#12288; 10.6.2025, Redaktion Internationales / USA]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 13</title>
        <description><![CDATA[ Baltischer Staat provoziert Russland: Spannungen eskalieren Der baltische Staat Estland hat eine maritime Blockade gegen Russland in der Ostsee verh&auml;ngt. Die estnische Marine beschlagnahmte bereits ein Handelsschiff, das in internationalen Gew&auml;ssern unterwegs war. Am Wochenende gab es einen weiteren Zwischenfall, bei dem estnische Kr&auml;fte versuchten, einen russlandgebundenen Tanker aufzubringen. Veraltete Hubschrauber sollten das Schiff stoppen, um eine Entergruppe an Bord zu bringen.&#12288; Doch ein russischer SU-34-Kampfjet griff ein und vertrieb die estnischen Einheiten. Der Vorfall verlief ohne NATO- oder EU-Beteiligung – auch weil der russische Jet den in der Region stationierten Eurofightern der NATO technisch &uuml;berlegen gewesen w&auml;re. Hintergrund der Blockade ist die antirussische Politik der estnischen Regierung, die &Auml;hnlichkeiten zur Haltung des ukrainischen Bandera-Regimes aufweist. Kritiker werfen Estland vor, russischst&auml;mmige B&uuml;rger zu diskriminieren und die russische Sprache sowie Kultur zu unterdr&uuml;cken. Die estnische Regierung begr&uuml;ndet die Beschlagnahmen mit angeblichen Verst&ouml;&szlig;en gegen westliche Sanktionen. Betroffene Schiffe seien Teil einer "illegalen Schattenflotte", da sie nicht mehr in westlichen Registern gef&uuml;hrt werden. Die estnische Ministerpr&auml;sidentin Kaja Kallas fordert sch&auml;rfere Ma&szlig;nahmen der EU und NATO gegen Russland – was die Kriegsgefahr weiter erh&ouml;hen k&ouml;nnte. Aus russischer Sicht ist eine Blockade der Ostsee oder der Exklave Kaliningrad (K&ouml;nigsberg) inakzeptabel. Estland k&uuml;ndigte zudem an, im Falle von NATO-Unterst&uuml;tzung Truppen in die Ukraine zu entsenden – eine weitere Eskalationsstufe im Konflikt mit Moskau. 19.05.2025, Redaktion Internationales]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 14</title>
        <description><![CDATA[ Trump-Putin-Treffen in Alaska:  Europa und Ukraine au&szlig;en vor! US-Pr&auml;sident Donald Trump und der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin werden sich diesen Freitag im US-Bundesstaat Alaska nahe Anchorage pers&ouml;nlich treffen. Vertreter Europas und der Ukraine sind von dem Gespr&auml;ch ausgeschlossen. Zudem hat US-Vizepr&auml;sident JD Vance bei Treffen mit Verb&uuml;ndeten in London deutlich gemacht, dass die USA die Ukraine nicht l&auml;nger unterst&uuml;tzen werden. Auff&auml;llig ist der gew&auml;hlte Ort: Alaska liegt in unmittelbarer N&auml;he zu Sibirien, aber sehr weit entfernt von Europa und der Ukraine. Die USA und Russland r&uuml;cken hier geografisch zusammen. Alaska wurde einst von den russischen Zaren zu einem extrem niedrigen Preis an die USA verkauft – wobei es vermutlich geheime Zusatzabkommen &uuml;ber strategische Interessen beider L&auml;nder gab. Der Treffpunkt legt nahe, dass die Trump-Administration eine Erneuerung dieser historischen Absprachen anstrebt und sich gleichzeitig von Europa distanzieren will. F&uuml;r die derzeitige US-Regierung ist die Ukraine ein Problemfall: Das Land ist weit entfernt, weshalb Handel und Nachschub &uuml;ber den Atlantik und durch Europa transportiert werden m&uuml;ssen. Trotz der massiven Unterst&uuml;tzung durch die fr&uuml;here Biden-Regierung und die EU steht die Ukraine vor dem finanziellen Kollaps und der milit&auml;rischen Niederlage. An der Front im Donbas bricht die ukrainische Verteidigung derzeit zusammen. Befestigte St&auml;dte wie Pokrowsk, Konstantiniwka, Kramatorsk oder Kupjansk werden zunehmend eingekesselt – zusammen mit etwa 70.000 Soldaten. Die Frontlinie ist durchbrochen, russische Truppen dringen in ungesch&uuml;tzte Gebiete vor. Die letzte Verteidigungslinie k&ouml;nnte der Fluss Dnipro sein, was das Kriegsende bedeuten w&uuml;rde. Die zunehmende Isolierung Europas nimmt konkrete Formen an. Die Regierungen der USA und Russlands k&ouml;nnten sich auf einen Kuhhandel &uuml;ber die Ukraine, Gr&ouml;nland und andere strategische Gebiete einigen. Gleichzeitig steht Trump innenpolitisch unter Druck und braucht spektakul&auml;re au&szlig;enpolitische Erfolge, um seine Gegner zu schw&auml;chen. Doch auch das US-Regime selbst steckt in einer Sackgasse: Der Kapitalismus befindet sich sowohl in den USA als auch weltweit in einer tiefen Krise. Die Politik der Trump-Administration versch&auml;rft diese Krise noch weiter. Eine neue Weltordnung ist notwendig – eine, die Privatverm&ouml;gen und Einzelinteressen begrenzt und der Mehrheit der Menschen eine echte Perspektive bietet. Ohne Kapitalismus k&ouml;nnten alle gut leben. Redaktion Internationales / Ukraine, 13.8.2025]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 15</title>
        <description><![CDATA[ US-Flugzeugtr&auml;ger „Truman" unter Druck: &Uuml;berlastung der US-Armee? Der US-Flugzeugtr&auml;ger „Harry S. Truman" f&uuml;hrt mit seiner Begleitflotte im Roten Meer&nbsp;allein Krieg gegen den Jemen. Diese Situation offenbart die wachsende &Uuml;berdehnung der US-Streitkr&auml;fte. Hintergrund: Saudi-Arabien scheiterte trotz massiver Milit&auml;rmacht in den letzten Jahren bei seinem Versuch, den Nordjemen und die Huthi-Rebellen&nbsp;unter Kontrolle zu bringen. Nach jemenitischen Gegenangriffen musste Riad einem Friedensabkommen zustimmen Dieses Abkommen verbietet Saudi-Arabien die Nutzung seines Luftraums f&uuml;r US-Angriffe auf den Jemen Aktuelle Lage: Der Jemen verh&auml;ngte als Reaktion auf den Gazakrieg Sanktionen gegen Israel Jemenitische Streitkr&auml;fte versenkten mehrere Schiffe in ihren Hoheitsgew&auml;ssern Die Huthis greifen regelm&auml;&szlig;ig israelische Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte an Probleme der US-Marine: &#10003; Der „Truman" operiert ohne saudische Unterst&uuml;tzung isoliert &#10003; Nur 4 von 11 US-Flugzeugtr&auml;gern sind gleichzeitig einsatzbereit &#10003; Drei Tr&auml;ger sind im Pazifik/Atlantik gebunden &#10003; Drohnen und Raketen werden zur wachsenden Bedrohung &#10003; Verb&uuml;ndete haben ihre Unterst&uuml;tzung reduziert Aktuelle Vorf&auml;lle: Der Tr&auml;ger verlor zwei Kampfflugzeuge (je 66 Mio. $) bei Ausweichman&ouml;vern Kollision mit Frachter im Suezkanal vor zwei Wochen Ursachen: &Uuml;berm&uuml;dete Besatzung, technische M&auml;ngel Munitionsknappheit durch Ukraine-Lieferungen Politische Konsequenzen: Pr&auml;sident Trump dr&auml;ngt auf: Beendigung des Ukraine-Kriegs Finanzielle Beteiligung der europ&auml;ischen Verb&uuml;ndeten Reduzierung der Milit&auml;rausgaben angesichts der US-Staatsverschuldung Fazit: Die „Truman"-Einsatz zeigt die Grenzen der US-Milit&auml;rmacht auf. Mit &uuml;berdehnten Ressourcen und schwindender Unterst&uuml;tzung wird die Aufrechterhaltung der globalen US-Vorherrschaft zunehmend fraglich. Redaktion Internationales,&nbsp;3 Mai 2025 &#12288;]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 16</title>
        <description><![CDATA[Parlamentswahlen in &Ouml;sterreich: KP&Ouml; scheitert! Bei den Parlamentswahlen in &Ouml;sterreich gestern gab es sehr starke Verluste f&uuml;r die SP&Ouml; und die Gr&uuml;nen, doch die KP&Ouml; konnte davon nicht profitieren. Im Ergebnis ist nun die faschistische FP&Ouml; zur st&auml;rksten Partei geworden. Die KP&Ouml; hat sich weder antikapitalistisch noch kommunistisch positioniert, sondern folgt eher dem linksliberalen Kurs der Partei "Die Linke" in Deutschland, was sie in die Bedeutungslosigkeit gef&uuml;hrt hat. Sie konnte die 4-Prozent-H&uuml;rde nicht &uuml;berwinden und somit nicht ins Parlament einziehen. Ein linksliberales Magazin aus dem Umfeld der Partei "Die Linke" hatte dies f&auml;lschlicherweise prognostiziert, die KP&Ouml; erreichte jedoch nur 2,3 Prozent der Stimmen. Davon profitiert vor allem die faschistische FP&Ouml;, da ihr in diesem kapitalistischen Politsystem die meisten Stimmen der KP&Ouml; zugutekommen.  Ber&uuml;cksichtigt man die gesunkene Wahlbeteiligung, die mit ca. 25 Prozent der Nichtw&auml;hler zur st&auml;rksten Kraft geworden ist, hatte die KP&Ouml; kaum realen W&auml;hlerzuwachs. Die Spa&szlig;partei "BIER" hat fast die KP&Ouml; eingeholt und 2 Prozent der Stimmen erhalten.  Wenn man sich nicht klar gegen den Kapitalismus positioniert, kann man sich bei den meisten Themen auch nicht deutlich positionieren, nicht &uuml;berzeugen und keine gesellschaftliche Debatte &uuml;ber den Kapitalismus erzwingen. Stattdessen wird "Die Organisation" wieder einmal in den Vordergrund gestellt, sowie Posten, die man angeblich in diesem System erringen kann. Das scheitert nat&uuml;rlich wie &uuml;berall.]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 17</title>
        <description><![CDATA[Europawahlen in Spanien: Podemos ist deutlich gest&auml;rkt! Bei den Europawahlen in Spanien hat aus linker Sicht das Projekt „Sumar“ der Vizepr&auml;sidentin Yolanda D&iacute;az eine schwere Niederlage erlitten. „Sumar“ hatte aufgrund eines undemokratischen Vetos von D&iacute;az die Bewegungslinke Podemos aus den Minister&auml;mtern gedr&auml;ngt und, soweit m&ouml;glich, auch Podemos-Kandidaturen auf den gemeinsamen „Sumar“-Listen verhindert. Podemos ist eine basisdemokratische Bewegungslinke und hatte aufgrund der Attacken von D&iacute;az, die einige Unterst&uuml;tzung von lokalen Listen und der Izquierda Unida („Vereinigte Linke“) erhalten hat, mehrere politische Wendungen und Man&ouml;ver durchzuf&uuml;hren. Zun&auml;chst war in den basisdemokratischen Versammlungen beschlossen worden, sich an dem Projekt „Sumar“ zu beteiligen. Yolanda D&iacute;az hatte die Mitarbeit von Podemos jedoch sabotiert, insbesondere deren Minister abgesetzt. „Sumar“ hat im Parlament der teilweisen R&uuml;cknahme von Errungenschaften des B&uuml;ndnisses Unidas Podemos zugestimmt. Unter anderem zu Lasten der Frauen, da Vergewaltigung in der Ehe kein Straftatbestand mehr sein sollte. „Sumar“ ging inhaltlich und politisch auf Sozialdemokraten und Rechte zu, w&auml;hrend sich die Lage f&uuml;r Frauen, Wohnungssuchende, ArbeiterInnen und Jugendliche immer mehr verschlechterte. Auch die Umwelt leidet unter immer mehr Hitzerekorden und zunehmendem Wassermangel. Unter diesen Umst&auml;nden hatte Podemos durch basisdemokratische Versammlungen und Abstimmungen den Austritt aus „Sumar“ beschlossen. Podemos trat bereits bei Lokalwahlen im Norden an, blieb jedoch hinter „Sumar“ zur&uuml;ck. Zeitgleich trennte sich Podem Catalunya vom B&uuml;ndnis mit der Liste Barcelona en Com&uacute; von Ada Colau, der langj&auml;hrigen Oberb&uuml;rgermeisterin von Barcelona, die jedoch D&iacute;az in ihrem Feldzug gegen Podemos und deren Errungenschaften unterst&uuml;tzte. Podemos machte jedoch &uuml;ber seine Bewegungen wie die Frauenbewegung, Friedensbewegung und antifaschistische Bewegungen viel Druck und zwang durch Massenbewegungen die spanische Regierung, unter anderem den V&ouml;lkermord gegen die Menschen in Gaza wenigstens verbal zu verurteilen. Im parallel laufenden Europawahlkampf trat Podemos als Partei der Bewegungen sehr kompakt, geschlossen und zahlreich auf. Mit der von „Sumar“ abgesetzten Frauenministerin Irene Montero und der Abgeordneten und Podemos Madrid Koordinatorin Isabel Serra an der Spitze, stellten sie eine starke Liste f&uuml;r die Europawahlen auf. Die lokalen Podemos-Organisationen, die von Podemos beeinflussten und gef&uuml;hrten Bewegungen sowie auch die B&uuml;ndnispartner wie die Umweltbewegung Alianza Verde zogen an einem Strang. Bei „Sumar“ hingegen gab es schon vor der Wahl Sand im Getriebe. Frau D&iacute;az verlangte, nachdem sie Podemos vertrieben hatte, nun von ihren B&uuml;ndnispartnern wie Izquierda Unida und den starken Lokalwahllisten wie M&aacute;s Madrid und Barcelona en Com&uacute;, sich in „Sumar“ aufzul&ouml;sen und die Politik von D&iacute;az bedingungslos zu unterst&uuml;tzen. Kandidaten der B&uuml;ndnispartner wurden auf der Europawahlliste keine vorderen Pl&auml;tze &uuml;berlassen. Entsprechend ging die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r „Sumar“ zur&uuml;ck und Podemos gewann hinzu. Das Europawahlergebnis in Spanien zeigte, dass Podemos (3,28 %) gegen&uuml;ber „Sumar“ (4,65 %) wieder stark aufgeholt hat und ihnen nun im Nacken sitzt. „Sumar“ hat 3 Mandate erhalten, Podemos 2 Mandate. Sehr schwerwiegend ist auch, dass Podem Catalunya mehr Stimmen in Katalonien erreicht hat als Barcelona en Com&uacute;, das sich unter Colau in „Sumar“ aufl&ouml;sen m&ouml;chte, wodurch ein gewichtiger B&uuml;ndnispartner von „Sumar“ erheblich und essenziell geschw&auml;cht ist. „M&aacute;s Madrid“ ist sehr unzufrieden, da sie ohne Mandat geblieben sind, zumal die Europamandate von Serra und Montero sich stark auf die Hauptstadtregion auswirken und Podemos dort st&auml;rken. Erstmals hat auch die Izquierda Unida kein Europamandat mehr und sie verlangen nun vehement von „Sumar“, dass ihnen ein Mandat abgetreten wird. Yolanda D&iacute;az sah sich nach den Europawahlen als „F&uuml;hrerin“ und Initiatorin von „Sumar“ schweren Vorw&uuml;rfen und Kritik der B&uuml;ndnispartner ausgesetzt und trat zur&uuml;ck. Sie m&ouml;chte aber unbedingt Vizepr&auml;sidentin von Spanien bleiben und die von „Sumar“ geleiteten Ministerien „koordinieren“, wie sie sich das vorstellt. „Sumar“ will heute eine neue und kommissarische Leitung vorstellen, die jedoch nun gro&szlig;e Probleme zu bew&auml;ltigen hat. Podemos ist gest&auml;rkt, macht weiterhin gute Sachpolitik und zwar im Geiste von Rosa Luxemburg, die lehrte, dass Sozialreformen und eine Revolution eine Einheit und ein Prozess sind. Man ist gleich nach den Wahlen wieder auf den Stra&szlig;en und fordert die Abschaffung der Monarchie in Spanien. Antikapitalist International Madrid, 13.6.2024]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 18</title>
        <description><![CDATA[NATO und Kriegsminister sch&uuml;ren &Auml;ngste:Bedroht "Putin" Europa? NATO-Generalsekret&auml;r Stoltenberg und die Kriegsminister der NATO-L&auml;nder, wie der deutsche Pistorius und ihre Kollegen in anderen L&auml;ndern, behaupten, Russland w&uuml;rde nach einem "Sieg" gegen die Ukraine andere L&auml;nder milit&auml;risch angreifen. Tats&auml;chlich ist der Plan des westlichen Kapitals und der kapitalistischen NATO-L&auml;nder, das ukrainische Nazi-Regime hochzur&uuml;sten, damit dieses auch Russland angreifen kann, faktisch gescheitert. Das ukrainische Bandera-Regime steht wirtschaftlich und milit&auml;risch am Abgrund, und die NATO-L&auml;nder k&ouml;nnen es sich kaum leisten, ihr Nazi-Regime in Kiew weiter zu finanzieren. Durch die "Sanktionen" wurde Russland hingegen wirtschaftlich und milit&auml;risch vom Westen unabh&auml;ngig und milit&auml;risch gest&auml;rkt. Der Plan der NATO, Russland zu besiegen, zu besetzen, zu unterwerfen und zu teilen, ist nicht aufgegangen. Dieser Umstand allein ist nat&uuml;rlich schon ein Problem f&uuml;r das Kapital und die NATO. Ein Staat hat Paroli geboten und steht st&auml;rker da als zuvor. Aus dem wirtschaftlichen Subsektor des kapitalistischen Westens, der seine Staatsverm&ouml;gen und erwirtschafteten Gewinne sehr lange brav an die B&ouml;rsen in London, New York oder Frankfurt gebracht hat, g&uuml;nstig und umweltfreundlich Energie geliefert hat und ein gro&szlig;er Markt gewesen ist, ist ein veritabler Konkurrent und Gegner geworden. Die Kapitalisten haben selbst eine "Mauer" gebaut und sich damit &ouml;konomisch und politisch selbst dahinter eingeschlossen. Dies ist nat&uuml;rlich eine historische Niederlage, die &ouml;konomisch und politisch gravierende Auswirkungen hat. Wie Hitler wurden im Westen gro&szlig;e Kriegskredite aufgenommen, die durch den Raubkrieg gedeckt werden sollten. Je offensichtlicher diese Niederlage wird, desto mehr geraten die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker der NATO-L&auml;nder unter Druck. In den westlichen L&auml;ndern erstarkt die Opposition gegen die kapitalistische Kriegspolitik der NATO und gegen den Kapitalismus &uuml;berhaupt, zumal der Westen auch in Afrika, Arabien und anderen Regionen unter Druck ist. Der "wahnsinnige Putin" ist angeblich an allem schuld, als ob die NATO irgendwo auf der Welt einen ihrer vielen Angriffskriege wirklich gewonnen h&auml;tte. Anders als behauptet, geht es jedoch gegen alle Russen, die sich dem kapitalistischen Westen nicht bedingungslos unterwerfen. Verm&ouml;gen von Russen und des russischen Staates wurden beschlagnahmt, Diplomaten an ihrer Arbeit gehindert, das Sprechen der russischen Sprache wie in der Ukraine verboten, die russische Kirche verboten und vieles mehr. Dies geht einher mit einem antirussischen Rassismus, der direkt an die NSDAP ankn&uuml;pft. In Skandinavien und im Baltikum haben inzwischen rechte antirussische Parteien das Sagen, die rassistische Politik gegen Russen und den Krieg gegen Russland vorantreiben. Ein stabiler russischer Staat, der sich gegen solche "Politik" behauptet, stellt nat&uuml;rlich eine ernsthafte Bedrohung gegen solche politischen Richtungen dar. Kleinstaaten, die russische Minderheiten entgegen aller Menschenrechte unterdr&uuml;cken und schikanieren, Waffen an Nazis liefern und Krieg gegen Russland fordern, wird sozusagen der &ouml;konomische und politische Boden entzogen, da dies scheitern muss. Dazu kommt die allgemeine Schw&auml;che des kapitalistischen Westens, der das gro&szlig;e Russland durch seinen Wirtschaftskrieg selbst ausgeschlossen hat und sich in einer finanziell und &ouml;konomisch labilen Situation befindet. Objektiv ist es so, dass der Einfluss Russlands durch das Debakel des westlichen Kapitalismus und der NATO in der Ukraine steigen wird. Es liegt jedoch nicht an Putin, Russland oder sonst einem "Schuldigen". Es liegt am kapitalistischen System selbst, das eben im Niedergang ist und kein Krieg wirklich gewinnen kann und nur destruktiv zerst&ouml;ren kann. Kleinb&uuml;rgerliche Kreise und nat&uuml;rlich das Gro&szlig;kapital und ihre Politiker haben Angst vor dieser Wahrheit und sch&uuml;ren diese &Auml;ngste, indem sie wieder Dolchsto&szlig;legenden verbreiten. Unsere Gesellschaften sind durchdrungen vom kapitalistischen Denken, vom Streben nach Profit, Lohn und Kapital, was jedoch keine Zukunft hat. Wir m&uuml;ssen &uuml;ber dieses menschenverachtende System aufkl&auml;ren und die Menschen von der M&ouml;glichkeit &uuml;berzeugen, es zu &uuml;berwinden. Ohne den Raubtierkapitalismus und sonstigen Kapitalismus k&ouml;nnen alle Menschen in Frieden, Freiheit und materiell abgesichert zusammenleben, wie es der Natur des Menschen entspricht."Weitere Artikel in Internationales / RusslandRedaktion 12 April 2024 ]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 19</title>
        <description><![CDATA[Kapitalismus in der Krise:Krieg um die Ukraine ? Der Kapitalismus ger&auml;t global immer tiefer in die Krise.&nbsp; Der drohende Zusammenbruch treibt die kapitalistischen F&uuml;hrer zu S&auml;belrasseln und gewagten Man&ouml;vern.&nbsp; Unter anderem l&auml;sst das russische Regime mit gro&szlig;en Armeen Man&ouml;ver abhalten.&nbsp; Die Nato positioniert sich in Osteurop&auml;ischen L&auml;ndern und die Ukraine wird aufger&uuml;stet.&nbsp;  Wirtschaftliche Schw&auml;che kann jedoch nicht durch vermeintliche milit&auml;rische st&auml;rke kaschiert werden, diese stellt vielmehr das eigentliche Problem dar. Die hochger&uuml;stete Nato und ihre Mitgliedsl&auml;nder konnten deshalb in den letzten Jahrzehnten keinen einzigen Krieg gewinnen, auch in Afghanistan, Mali oder Somalia nicht.&nbsp; Der Kapitalismus kann den Menschen in diesen L&auml;ndern keine Perspektive bieten und keinen Plan zur Weiterentwicklung der Gesellschaft.&nbsp; All diese Gesellschaften m&uuml;ssen andere Wege suchen um sich zu organisieren. „Das Beste“ was noch auf kapitalistischer Basis erreicht werden kann, sind Stadthalteregime, die f&uuml;r Geld und Waffen die Bev&ouml;lkerung unterdr&uuml;cken und das kapitalistische System sch&uuml;tzen.  Als solches ist auch das Jelzin / Putin Regime gestartet. Die staatskapitalistische B&uuml;rokratie hat mit Hilfe des Geheimdienstes KGB die Sowjetunion (SU) aufgel&ouml;st und die Menschen im Land schutzlos dem Raubtierkapitalismus &uuml;berlassen.&nbsp; Mehrere Teilrepubliken der SU wurden den &ouml;rtlichen B&uuml;rokraten und Kapitalisten zur Ausbeutung &uuml;berlassen. Diese B&uuml;rokraten sind in Russland und den neuen kapitalistischen Staaten uns&auml;glich reich geworden und die Masse der Menschen ist uns&auml;glich arm geworden.&nbsp;  Im Kern des Gebietes der ehemaligen Sowjetunion bildeten die damals neuen Staaten Russland, Wei&szlig;russland und die Ukraine nebst weiteren eine „Gemeinschaft Unabh&auml;ngiger Staaten“&nbsp; (GUS).&nbsp;&nbsp; Diese Staaten bilden jedoch &ouml;konomisch gesehen einen Subsektor des westlichen Kapitalismus, da kein eigenes System etabliert werden sollte.&nbsp; Die Staaten und vor allem die gro&szlig;en Kapitalisten haben ihr Kapital, auf das sich ihre Macht gr&uuml;ndet, im Westen angelegt.  Die Wirtschaftsleistung in der GUS ist jedoch immer schwach geblieben, so das es f&uuml;r breite Schichten nicht aufw&auml;rts ging. Investitionen wurden und werden mit im Ausland angelegtem Kapital durch Staatsb&uuml;rokraten und einheimischem oder fremden Gro&szlig;kapitalistInnen get&auml;tigt.&nbsp;&nbsp; Der Rahm war aber nat&uuml;rlich irgendwann abgesch&ouml;pft so das die Unzufriedenheit der Menschen das kapitalistische System und die Herrschenden Klassen gef&auml;hrdeten und gef&auml;hrden.&nbsp; In der Ukraine wurde das „prorussische“ Regime gest&uuml;rzt und durch ein prowestliches ersetzt. Aber auch der westliche Kapitalismus kann dieses Land eben auch nicht besser entwickeln, wie unz&auml;hlige andere L&auml;nder auf der Welt&nbsp; auf kapitalistischer Basis nicht entwickelt werden k&ouml;nnen.  So sind sich die Herrschenden Klassen der Kapitalisten in Ost und West eigentlich einig, Hauptziel ist das System zu stabilisieren und Aufst&auml;nde und Alternativen zum Kapitalismus zu unterdr&uuml;cken.&nbsp; Westliche Strategen wissen das Sie in der Ukraine nichts gewinnen k&ouml;nnen, genau wie auch L&auml;nder wie Bulgarien oder Rum&auml;nien kaum entwickelt werden k&ouml;nnen. Das wirtschaftlich schwache Russland kann das gleichwohl nicht.&nbsp; Und die Lage verschlimmert sich immer mehr, eine globale und unvermeidliche Finanzkrise ungeheuren Ausma&szlig;es hat begonnen und l&auml;sst das globale kapitalistische System erzittern.&nbsp;  Die kapitalistischen F&uuml;hrer sind ratlos und vor diesem Hintergrund lassen sie nun ihre Armeen aufmarschieren, so das die Gefahr eines milit&auml;rischen Schlagabtausches w&auml;chst. In einem Krieg w&uuml;rde es nur Verlierer geben, vor allem aber die Menschen h&auml;tten unter den Folgen schwer zu leiden.&nbsp;  Kapitalismus endet immer im Krieg deshalb muss nun Krieg gegen dieses System gef&uuml;hrt werden, bis die Menschheit davon befreit ist und alle gut leben k&ouml;nnen.&nbsp; ]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/internationales.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 20</title>
        <description><![CDATA[Regime Erdogan wankt: Aufstand in der T&uuml;rkei ! Netzwerke sind auch heute voll mit Videos und Berichten: Die Aufst&auml;nde in allen t&uuml;rkischen St&auml;dten dauern den f&uuml;nften Tag in folge intensiv an. Auch vor dem US Luftwaffenst&uuml;tzpunkt Incerlic und vor der Israelischen Botschaft und deren Konsulaten tobt die Menge, die angreifende Polizei wird meist von Massen zur&uuml;ckgedr&auml;ngt. Die Wut richtet sich auch gegen die erneute Bombardierung eines Krankenhauses im #Gaza Streifen durch das rassistische V&ouml;lkerm&ouml;rderregime in #Israel und gegen den #V&ouml;lkermord in #Syrien, dem bereits Zehntausende Menschen zum Opfer gefallen sind. Dem #Erdogan Regime wird auch vorgeworfen die T&auml;ter zu unterst&uuml;tzen und diese Taten dadurch m&ouml;glich gemacht zu haben. Protestaktionen auch in Berlin, Mannheim und weiteren deutschen und europ&auml;ischen St&auml;dten.Die Menschen in der T&uuml;rkei sind auch wegen der hohen Inflation sehr unzufrieden und fordern eine andere Politik f&uuml;r die Menschen statt f&uuml;r das Kapital. Zudem hat das Regime zahlreiche politische Gegner verhaften lassen und regierungskritische Fernsehsender und Zeitungen verboten.Antikapitalist T&uuml;rkei, 24 M&auml;rz 2025]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 21</title>
        <description><![CDATA[Massendemonstrationen in England und SchottlandGegen den Besuch des US Pr&auml;sidenten Trump in England und Schottland protestierten am 14.Juli 2018 250 Tausend Menschen. Gegen den ]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 22</title>
        <description><![CDATA[Was will der „linke" Brexit ?Die Unterst&uuml;tzer der RechtenEinige „Linke" unterst&uuml;tzen den Brexit aber auch den Exit aus der EU in anderen L&auml;ndern. Gemeinsam mit den rechtesten Konservativen wie Johnson und rechten Parteien wie UKIP (EU Gegner) , BNP (Britische nationalistische Partei)&nbsp; und weiteren ausl&auml;nderfeindlichen und rassistischen Parteien beteiligen sie sich an der Brexit Kampagne in Gro&szlig;britannien.UKIP hat bereits deutlich gemacht das mit ihr keine soziale Politik gemacht werden kann und keine Gelder, die angeblich bei einem EU Austritt gespart werden, in das Gesundheitssystem usw. investiert werden, wie das im Wahlkampf zur Brexit Volksabstimmung versprochen wurde. Die gro&szlig;e Mehrheit in Schottland macht deutlich das sie in der EU bleiben will und zu diesem Zweck n&ouml;tigenfalls auch eine Volksabstimmung zum Austritt aus Gro&szlig;britannien initiieren will. Die rechte Brexit Fraktion der Konservativen m&ouml;chte dass Cameron nicht zur&uuml;cktritt, obwohl sie angeblich gegen seine „EU freundliche" Politik sind. Lafontaine und Wagenknecht in Deutschland, Le Pen in Frankreich, Wilders in den Niederlanden und andere rechte Konsorten m&ouml;chten auch das Deutschland, Frankreich, Niederlande und weitere Staaten aus der EU austreten. „Linke" und rechte Populisten machen auch europaweit gemeinsame Sache und werben f&uuml;r den Nationalstaat.Was wollen aber die „linken" EU-Exit Bef&uuml;rworter in England und Europa ?&nbsp; Jetzt k&ouml;nnten, ja m&uuml;ssten sie ihre Politik ja konkret darlegen aber sie tun es nicht. Sie tun es in England zum Beispiel nicht weil es ihnen gar nicht um konkrete Politik geht. Solche meist kleine „Linke" Parteien haben 2 Gesichter, eines nach innen und eines nach au&szlig;en. Das „Gesicht nach au&szlig;en" wie das Trotzkisten und „Kommunisten" in England nennen, ist eine Fassade und nur darauf ausgerichtet Leute anzulocken. Und da erscheint ihnen eben die „Brexit Fassade" am g&uuml;nstigsten zu sein. Dies ist auch mit ihren politischen Grunds&auml;tzen kompatibel denn ihre staatskapitalistische Ideologie braucht eben den Nationalstaat den sie mit ihren privilegierten Apparatschiks unter Kontrolle bringen wollen. B&uuml;rokratie und Staat sind Grundelemente der Staatskapitalisten und hier sind auch die gro&szlig;en Schnittmengen mit den extrem Rechten.Realpolitisch werden die linken Brexit Bef&uuml;rworter in England keine Vorschl&auml;ge auf den Tisch legen und keinerlei Verantwortung &uuml;bernehmen. Ihre Positionen sind eben sogenannte „Propagandaforderungen" um Leute anzulocken und damit reiner Populismus und nichts konkretes, das in der jetzigen Lage umsetzbar w&auml;re. Sie wollen ja auch gar nichts wirklich umsetzen sondern lieber als „Opposition" populistische Aktionen machen. Genau wie Rechte wie zum Beispiel UKIP, das sich in die „Opposition" zur&uuml;ckzieht und nur populistisch „gegen die EU" agitiert.Mit ihrer Grundhaltung und ihrer „linken" Brexit Politik streichen sie einfach braune und reaktion&auml;re Politik mit roter Farbe &uuml;ber und helfen damit den Rechten. Sehr viele die sich vielleicht nicht zwischen zwei &Uuml;beln entscheiden wollten, wurden dadurch nach rechts gezogen so das es den Brexit-Bef&uuml;rwortern knapp gereicht hat.Solche Zusammenarbeit der KPD mit den Nationalsozialisten gab es anf&auml;nglich&nbsp; in Deutschland in den 20er Jahren, man ist so weit nicht von einander entfernt und diese Zusammenarbeit half den Nazis schon damals sehr. Genau wie diese „Linken" heute den Rechten helfen und mit ihnen zusammenarbeiten.&Auml;hnliche B&uuml;ndnisse zwischen „Linken" und Rechten bilden sich auch in anderen L&auml;ndern heraus. In Griechenland regieren „Linke" mit Nationalisten gemeinsam und auch die „Linke" Opposition aus Trotzkisten ist dort im Grexit B&uuml;ndnis mit den Rechten. In Deutschland sind Wagenknecht, Lafontaine und andere „Linke" gemeinsam f&uuml;r den Dexit und teils auch mit Rechtskonservativen in gemeinsamer Aktion oder gar pers&ouml;nlich befreundet.Insgesamt wird die Parteienlandschaft immer mehr aufgemischt. Die Grundfrage ist ob Internationalismus oder der Nationalismus der Populisten. Au&szlig;erdem sind auch die soziale, demokratische und &ouml;kologische Frage nicht gel&ouml;st. Diese Fragen lassen sich auch nur auf internationaler und nicht auf nationaler Ebene l&ouml;sen, auch wenn das die „Linken" Populisten behaupten und damit den Rechten helfen. Mehr Demokratie und mehr soziale Gerechtigkeit sind mehr Macht f&uuml;r das Proletariat und nur unter dessen F&uuml;hrung kann es eine Zukunft geben, und nicht in der heutigen Klassengesellschaft.Andererseits kann man sagen das diese „Linken" die den Rechten helfen st&auml;ndig an Bedeutung verlieren. Trotzkisten spalten sich schon ewig und immer wieder wegen der angeblichen „Nationalen Frage" und ihrer pers&ouml;nlicher Streitereien und werden immer weniger. „Kommunistische" Parteien sind auch nicht der Renner, es bilden sich vielmehrt breitere und basisdemokratischere Formationen heraus. Die vernetzte Mehrheit wird wach und mischt sich ein. Sie wird die Zukunft in ihrem Interesse gestalten gegen Kapitalismus und Populismus. Nicht die nationale Frage steht auf der Tagesordnung, es ist die internationale Frage !  Siegfried Buttenm&uuml;ller&nbsp; 25.6.2016&nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/internationales.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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        <title>Internationales - 23</title>
        <description><![CDATA[Europa, die USA und Russland: Unwetter &uuml;ber dem Atlantik !Die Beziehungen zwischen den kapitalistischen Regime von Europa und den USA verschlechtern sich zunehmend.Der Handelsstreit ist dabei ein Dauerbrenner sowie die K&uuml;ndigung des Atomabkommens mit dem Iran durch den US Pr&auml;sidenten Trump sowie auch dessen Entscheidung die US Botschaft in Israel nach Jerusalem zu verlegen, das einen Sonderstatus hat. Hinzu kommt Trumps Politik in Syrien und anderen Regionen wo keine klare Linie zu erkennen ist.Trump gilt den europ&auml;ischen Regime zunehmend als unzuverl&auml;ssig und wechselhaft da geschlossene Vertr&auml;ge und internationale Regeln ignoriert werden. In den letzten Tagen ist daher im sonst relativ beschaulichen „old" Europa hektische Betriebsamkeit eingekehrt. Die europ&auml;ischen Regierungen haben auf dem EU Gipfel gestern in Sofia eine „geschlossene Front" gegen die US Regierung gebildet. Dieser Gipfel war noch gar nicht ganz vorbei als Kanzlerin Merkel bereits zu einem Treffen mit dem russischen Pr&auml;sidenten Putin nach Sotschi an der russischen Schwarzmeerk&uuml;ste eilte. Die Regime der EU und Russlands scheinen sich in der Iran Politik einig zu sein und versuchen das Abkommen zu retten. Auch in der Syrien Politik scheint man sich einig zu sein, gegen die Pl&auml;ne von US Pr&auml;sident Trump. Der syrische „Pr&auml;sident" Assad wurde diese Woche offenbar nach Russland zitiert, sein erster Auslandsaufenthalt seit 2011. Gleichzeitig &auml;u&szlig;ert sich die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen zu dem Thema. Man werde Assad nicht sofort st&uuml;rzen k&ouml;nnen sondern brauche eine &Uuml;bergangsfrist um die restlichen Regierungsinstitutionen in Syrien f&uuml;r einen &Uuml;bergang an eine neue Regierung nutzen zu k&ouml;nnen, so die Ministerin und Vertraute von Merkel. Das die Medien nun aktuell berichten das der BND bereits 1989 den chemischen Kampfstoff Navitschok in Russland gestohlen hatte und dieser Stoff somit international bekannt und herstellbar war, d&uuml;rfte Au&szlig;erdem von ihrer Beh&ouml;rde mit Zustimmung des Sicherheitskabinettes lanciert worden sein. Dies entlastet das russische Regime nat&uuml;rlich erheblich von dem Vorwurf, einen Mordanschlag auf den britischen Doppelagenten Skripal und seine Tochter ver&uuml;bt zu haben. Sanktionen die in diesem Zusammenhang verh&auml;ngt wurden, k&ouml;nnten aus Sicht der europ&auml;ischen Regime daher kurz oder mittelfristig zur Disposition stehen, sofern man sich weiter einigt.Man kann wohl von erheblichen Differenzen zwischen USA und Europa ausgehen und im Zuge dessen von einem Beginn einer Ann&auml;herung an das russische Regime. Auch wenn Trump wechselhaft ist und wie in der Nordkorea Politik seine Meinung oft radikal &auml;ndert, k&ouml;nnte er die Glaubw&uuml;rdigkeit und Zuverl&auml;ssigkeit der US Politik verspielt haben. Auch in den Augen der Regime in Arabien und Israel die er derzeit zu unterst&uuml;tzen gedenkt und die er bei einer erneuten Kehrtwende vor den Kopf sto&szlig;en w&uuml;rde. Unter dem Strich wird deutlich das die Krise des kapitalistischen Systemes weltweit zunimmt und die Lage immer unstabiler wird. Das Unwetter h&auml;ngt derzeit &uuml;ber dem Atlantik zwischen Europa und den USA doch droht dem System weltweit der Kollaps. Die Probleme und Krisenherde werden in allen Regionen schlimmer und der aufziehende Monster Hurrikan der n&auml;chsten Finanzkrise wird den Menschen endg&uuml;ltig vor Augen f&uuml;hren, das dieses Wirtschaftssystem keine Zukunft hat und global ersetzt werden muss. Darauf m&uuml;ssen wir uns vorbereiten und die Menschen aufkl&auml;ren, anstatt dieses Wirtschaftssystem mit L&ouml;hnen, Preisen, Profiten, Geld und Banken retten zu wollen. Nationales, nationalsozialistisches, nationalreligi&ouml;ses, v&ouml;lkisches, separatistisches oder sonst kleinb&uuml;rgerlich / kapitalistisches Denken muss &uuml;berwunden werden und der Wissenschaftliche Sozialismus von Marx muss Grundlage einer revolution&auml;ren Realpolitik werden. Zukunft gibt es nur antikapitalistisch und international. &nbsp; 18 Mai 2018Siegfried Buttenm&uuml;ller]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:56 +0200</pubDate>
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