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  <title>Kuba</title>
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  <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:57 +0200</pubDate>
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        <title>Kuba - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><FONT color=#ff0000> <H1><FONT color=#ff0000 size=5><U>Antikapitalist International Kuba</U></FONT></H1> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Hier ist die Seite&nbsp;Kuba&nbsp;mit&nbsp; Nachrichten und Analysen von Antikapitalist International. Hinweise, Erg&auml;zungen und Kritiken sehr gerne an die <A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.eu"><FONT color=#0066cc>Redaktion@Antikapitalist.eu</FONT></A></P></H1></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:57 +0200</pubDate>
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        <title>Kuba - 2</title>
        <description><![CDATA[<H2><U><FONT color=#ff0000>Kapitalismus von oben: Kapitalistische Politik in Kuba!</FONT></U></H2><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Kuba befindet sich seit Jahren immer tiefer in der Krise. Vor allem die Energieversorgung, die seit den 1970er Jahren <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– als die Sowjetunion Dieselkraftwerke lieferte – nicht mehr modernisiert wurde, bricht mittlerweile </FONT></FONT>&uuml;berwiegend zusammen. In der Vergangenheit wurde &Ouml;l noch vom venezolanischen Regime zur Verf&uuml;gung gestellt, das jedoch inzwischen vollst&auml;ndig zum US-Kapitalismus &uuml;bergelaufen ist und nichts mehr liefert. Mexiko und einige andere L&auml;nder helfen zwar, aber das reicht nicht aus. Die mangelnde Energie beeintr&auml;chtigt die Produktion und Verteilung von G&uuml;tern erheblich; auch Schulen, Krankenh&auml;user und alle Privathaushalte sind betroffen.<BR>Die derzeitige Entwicklung war lange absehbar, doch das Regime tat nicht nur nichts, sondern trieb kapitalistische <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„L</FONT></FONT>&ouml;sungen" voran. So wurde viel privatisiert, auch Exilkubaner mit Verm&ouml;gen und das US-Regime wurden umworben, um auf der Insel zu investieren und Immobilien zu erwerben. Diese Akteure sind nat&uuml;rlich vor allem am eigenen Profit interessiert und daran, immer mehr Kapitalismus und Profitm&ouml;glichkeiten zu etablieren.<BR>In China und Russland haben l&auml;ngst Kapitalisten die Macht &uuml;bernommen, und auch deren Firmen h&auml;tten dieselben Interessen wie die Kapitalisten der USA. Das Interesse etwa der F&uuml;hrung in Peking, Kuba zu helfen, ist von daher sehr begrenzt, obwohl es leicht m&ouml;glich w&auml;re. Die &Uuml;bernahme Kubas und Venezuelas durch die USA d&uuml;rfte durch die letzten Vereinbarungen zwischen Peking und Washington bekr&auml;ftigt worden sein.<BR>Die sogenannten Linken in Deutschland und Europa sind sich &uuml;ber die Lage in Kuba nicht im Klaren, beziehungsweise haben sie dieselben Entwicklungen hinter sich wie die <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„kommunistischen" Parteien in Peking und Moskau. Aus deren Sicht sind angeblich nur die Sanktionen der USA an den Missst</FONT></FONT>&auml;nden auf Kuba schuld; die kapitalistische Politik dort wurde nie kritisiert, und schon gar nicht werden Alternativen vorgeschlagen. Im Ergebnis hilft dies dem Kapitalismus, da sie die kapitalistischen Verh&auml;ltnisse dort als <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Sozialismus" verkl</FONT></FONT>&auml;ren und ihn verteidigen.<BR>Mit solcher Oberfl&auml;chlichkeit k&ouml;nnen sich Antikapitalisten nat&uuml;rlich nicht begn&uuml;gen. Widerstand gegen jede kapitalistische Politik muss organisiert werden, und auf antikapitalistische L&ouml;sungen muss hingewiesen werden.<BR>Der Kapitalismus hat jedoch auch global und in Staaten wie den USA, China und Russland keine Zukunft. Antikapitalisten in Kuba werden fr&uuml;her oder sp&auml;ter antikapitalistische Politik aufgreifen und so die Zukunft f&uuml;r alle Menschen lebenswert gestalten.<BR>Redaktion S&uuml;damerika, Kuba, 21.5.2026</FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:57 +0200</pubDate>
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