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  <title>Libanon</title>
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  <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:59 +0200</pubDate>
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        <title>Libanon - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><FONT color=#ff0000> <H1><FONT color=#ff0000><U>Antikapitalist International Libanon</U></FONT></H1> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Hier ist die Seite&nbsp;Libanon&nbsp;mit&nbsp; Nachrichten und Analysen von Antikapitalist International. Hinweise, Erg&auml;zungen und Kritiken sehr gerne an die <A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.eu"><FONT color=#0066cc>Redaktion@Antikapitalist.eu</FONT></A></P></H1></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:59 +0200</pubDate>
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        <title>Libanon - 2</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Allgemeine Volksbewaffnung im Libanon?</STRONG>&nbsp;</FONT></P></FONT> <H2><FONT color=#ff0000 size=6><U>Israel zur&uuml;ckgeschlagen!</U></FONT></H2> <P><font style="font-size: 14px">Die israelische Armee hat in den letzten Wochen dreimal versucht, in den Libanon einzumarschieren. Die Angriffe erfolgten sowohl aus bereits fr&uuml;her besetzten Gebieten im S&uuml;dlibanon, von syrischem Gebiet aus als auch von Nordisrael selbst. Dabei kamen Panzer sowie zahlreiche Hubschrauber und Luftlandetruppen zum Einsatz.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Libanesische Milizen wehrten jedoch alle Angriffe ab. Aus Hinterhalten heraus zerst&ouml;rten sie mehrere Panzer und umzingelten die angreifenden Verb&auml;nde. Die israelischen Truppen mussten sich unter gr&ouml;&szlig;eren Verlusten zur&uuml;ckziehen. Berichten zufolge soll dabei auch der Sohn des israelischen Finanzministers Smotrich schwer verletzt worden sein.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Neben den Bodenoffensiven greift Israel den Libanon verst&auml;rkt mit Raketen an. Hunderttausende Menschen sollen sich im Gro&szlig;raum Beirut auf der Flucht befinden. Die Milizen ihrerseits schlagen mit moderneren Raketen zur&uuml;ck. Getroffen wurden unter anderem israelische Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte, Aufmarschgebiete, Geheimdienstzentren und Energieanlagen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">In den vergangenen zwei Jahren hatten israelische und US-amerikanische Geheimdienste wiederholt behauptet, die libanesischen Milizen seien erheblich geschw&auml;cht worden <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– was sich nun als offensichtlich falsch erwiesen hat. Es liegt nahe, dass K</FONT></FONT>&auml;mpfer aus Syrien in den Libanon geflohen sind und sich dort den Milizen angeschlossen oder eigene Einheiten gebildet haben. Auch Techniker, Fachkr&auml;fte f&uuml;r Raketen- und Tunnelbau sowie andere Spezialisten k&ouml;nnten aus Syrien in den Libanon gelangt sein.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Jedenfalls hat sich der Libanon f&uuml;r Israel als ernstzunehmender Gegner erwiesen. Dies umso mehr, als Israel fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig etwa mit dem Bundesland Hessen vergleichbar ist und seine Truppen bereits durch den V&ouml;lkermord in besetzten Gebieten sowie durch den Angriffskrieg gegen den Iran gebunden sind. Israel hat inzwischen weitere 100.000 Reservisten einberufen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– Personen, die zwar eine milit</FONT></FONT>&auml;rische Ausbildung durchlaufen haben, aber eigentlich Zivilisten sind. Die Stimmung der israelischen Truppen k&ouml;nnte kippen, wenn sich der Wind im Lande gegen das derzeitige Regime dreht. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Urspr&uuml;nglich hatte die israelische Regierung behauptet, die libanesische Armee sei dabei, die Milizen der Hisbollah zu entwaffnen. Doch diese zeigt sich davon unbeeindruckt und fordert stattdessen geeignete Waffen, um die Landesgrenzen zu verteidigen. Auch bei anderen politischen Kr&auml;ften und ihren Milizen scheinen Israel und die USA in Misskredit geraten zu sein <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– angesichts der menschenunw</FONT></FONT>&uuml;rdigen Zust&auml;nde, die sie nach Syrien und in die pal&auml;stinensischen Gebiete gebracht haben, kaum verwunderlich.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Berichten zufolge wurden im Grenzgebiet auch Dorfbewohner verschiedener Konfessionen und kultureller Hintergr&uuml;nde bewaffnet und leisten nun Widerstand gegen eindringende Truppen. Man kann daher von einer allgemeinen Volksbewaffnung in Teilen des Libanon sprechen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Libanon, 12. M&auml;rz 2026</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:59 +0200</pubDate>
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