<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
  <title>Nachrichten</title>
  <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
  <description>Feed Nachrichten</description>
  <language>de-de</language>
  <copyright>http://www.antikapitalist.eu/</copyright>
  <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    <item>
        <title>Nachrichten - 1</title>
        <description><![CDATA[Sonstige&nbsp;Nachrichten&nbsp;des Antikapitalistischen Netzwerks Ihr seit hier auf der Seite mit sonstigen Nachrichten, auf der ihr internes aus dem Bereich der Antikapitalisten und sonstige Nachrichten findet. Auch diese Nachrichten werden in den&nbsp;Unterrubriken abgelegt, die auch als Archiv fungieren. Die eigentliche Startseite mit tieferen Analysen und grunds&auml;tzlichem findet ihr wenn ihr dem Link zur Startseite folgt. Das Impressum, die Datenschutzerkl&auml;rung, den RSS Feed und mehr ist auf jeder Seite ganz unten leicht zu finden. Die Redaktion w&uuml;nscht euch viel Spa&szlig; beim Lesen und freut sich &uuml;ber Kritik oder auch &uuml;ber eure Artikel zur Ver&ouml;ffentlichung.Au&szlig;erdem sind wir daran interessiert, alle Antikapitalistinnen und Antikapitalisten zu vernetzen, um diese Richtung zu st&auml;rken. Jede und Jeder von euch kann einen Beitrag leisten. Antikapitalismus ist die Zukunft!Kontaktiert uns unter Redaktion@Antikapitalist.EU oder &uuml;ber WhatsApp unter der Nummer 076148894387 oder telefonisch unter 0761 / 48894387.]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 2</title>
        <description><![CDATA[     M&eacute;lenchon tritt an!  Jean-Luc M&eacute;lenchon wird bei den Pr&auml;sidentschaftswahlen in Frankreich 2027 erneut kandidieren. Seine Chancen auf einen Sieg stehen besser denn je – entsprechend polemisiert die kapitalistische Presse auch in Deutschland gegen ihn.M&eacute;lenchon hat sich weiterentwickelt und aus fr&uuml;heren Wahlk&auml;mpfen viel gelernt. Mit der gest&auml;rkten Partei La France insoumise (LFI) und Koordinator Manuel Bompard hat er nun ein sehr starkes Team hinter sich. Der Wahlkampf hat bereits begonnen; unter Programm- und Organisationssekret&auml;rin Cl&eacute;mence Guett&eacute; wird er intensiv f&uuml;r die weitere Mitgliedergewinnung und politische Bildung genutzt. Die Redaktion Frankreich w&uuml;nscht viel Erfolg!]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 3</title>
        <description><![CDATA[ 13.000 + Boni? Gro&szlig;verdiener des DGB Die Bosse des DGB sind sehr reich, doch haben sie ihr Verm&ouml;gen nicht durch Arbeit auf dem Bau, am Flie&szlig;band, in einem Krankenhaus, einer Fabrik, auf den Feldern oder durch sonstige n&uuml;tzliche T&auml;tigkeiten erworben. Sie sind – wie die DGB-Vorsitzende – B&uuml;rokraten, die bereits in ihren Parteien und in Ministerien hohe Posten und Einkommen hatten. Nur ein Beispiel: Sch&auml;tzungen zufolge erh&auml;lt die DGB-Vorsitzende Fahimi laut allgemeinem Anstellungsvertrag des DGB monatlich 13.000 Euro zuz&uuml;glich Sonderzahlungen. Hinzu kommen Aufsichtsratsposten und Nebeneink&uuml;nfte – und nat&uuml;rlich Eink&uuml;nfte aus Verm&ouml;gen, das auf mehrere Millionen gesch&auml;tzt wird und sich je nach Anlage selbstst&auml;ndig extrem vermehrt. Diesen Leuten geht es sehr gut, und da wundert es &uuml;berhaupt nicht, dass auch zum Maifeiertag 2026 f&uuml;r sie die wichtigsten Probleme &uuml;berhaupt kein Thema sind. Kriege, Aufr&uuml;stung, V&ouml;lkermorde, Umweltzerst&ouml;rungen, kapitalistischer Zusammenbruch, wachsende Gro&szlig;verm&ouml;gen, Nazis usw. – all das tangiert sie nicht. Sie geh&ouml;ren eben nicht zur Arbeiterklasse, wie Marx diese analysiert hat, sondern zur politischen B&uuml;rokratie und zum Kleinkapitalistentum. Die Interessen dieser Schichten und Klassen haben nat&uuml;rlich nichts mit denen der Arbeiterklasse zu tun. Wenn der Kapitalismus in die Krise mit Massenentlassungen, Pleiten usw. ger&auml;t, wollen sie ihre gescheiterte Politik schnell als „L&ouml;sung" pr&auml;sentieren, um das System zu retten. Antikapitalisten kl&auml;ren &uuml;ber dieses System auf sowie &uuml;ber die Notwendigkeit und die M&ouml;glichkeiten, es zu ersetzen. Imperative Mandate und Posten, bei denen Funktion&auml;re nicht mehr als der Durchschnitt verdienen d&uuml;rfen, sind eine wichtige Forderung. Wir m&uuml;ssen das kapitalistische System nicht retten – was sowieso unm&ouml;glich ist. Wenn es, wie in unseren Tagen, endg&uuml;ltig kaputtgeht, dann ist das eben so. Wir haben ein besseres System und eine bessere Gesellschaft.&#12288; Redaktion Dialektischer Materialismus, 3.5.2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 4</title>
        <description><![CDATA[ Gegen die Unterst&uuml;tzung des V&ouml;lkermordregimes: &Uuml;ber 1 Million Unterschriften&#12288; Die Europ&auml;ische Linksallianz sammelt Unterschriften gegen die Unterst&uuml;tzung des israelischen Regimes, das weiterhin in besetzten Gebieten und nun auch in weiteren L&auml;ndern V&ouml;lkermord begeht. Obwohl noch bis Januar 2027 Zeit bleibt, wurden bereits 1 Million Unterschriften erreicht. Besonders viele Unterschriften kamen aus Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Irland, D&auml;nemark und Schweden. In Deutschland hat die Redaktion „Antikapitalist International" die Sammlung unterst&uuml;tzt; hier wurden bisher fast 66.000 Unterschriften gesammelt.&#12288; Die Petition zwingt die EU-Kommission, das Thema „Abbruch der Beziehungen zu Israel" auf die Tagesordnung zu setzen. Durch die Aktion wird &uuml;ber das Thema aufgekl&auml;rt und Druck ausge&uuml;bt. L&auml;nder wie Spanien, Italien, Kroatien, Slowenien und weitere haben sich deutlich von der V&ouml;lkermord- und Kriegspolitik der Regime in Tel Aviv und Washington distanziert.&#12288; Wir m&uuml;ssen weiter Druck machen, denn t&auml;glich werden massenhaft weitere unschuldige Menschen ermordet!&#12288; Redaktion Europa, 14.4.2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 5</title>
        <description><![CDATA[Schulstreik gegen die Wehrpflicht !  Am 8 Mai 2026 ist bundesweit ein weiterer Aktionstag gegen die Wehrpflicht und weitere Kriegsvorbereitungen. Antikapitalisten sind dabei und unterst&uuml;tzen die Aktionen wie den Schulstreik, Demonstrationen und Informationsveranstaltungen. Kapitalismus endet immer im Krieg weil dieses System ein Schuldenkettenbrief ist und am Ende ist. ]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 6</title>
        <description><![CDATA[Rundbrief nach M&auml;rz 26 Der Rundbrief wurde verschickt und kann im Bereich Organisation Internes&nbsp;gelesen weden.Redaktion Organisation, 4.4.26]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 7</title>
        <description><![CDATA[ Allgemeine Volksbewaffnung im Libanon?&nbsp; Israel zur&uuml;ckgeschlagen! Die israelische Armee hat in den letzten Wochen dreimal versucht, in den Libanon einzumarschieren. Die Angriffe erfolgten sowohl aus bereits fr&uuml;her besetzten Gebieten im S&uuml;dlibanon, von syrischem Gebiet aus als auch von Nordisrael selbst. Dabei kamen Panzer sowie zahlreiche Hubschrauber und Luftlandetruppen zum Einsatz. Libanesische Milizen wehrten jedoch alle Angriffe ab. Aus Hinterhalten heraus zerst&ouml;rten sie mehrere Panzer und umzingelten die angreifenden Verb&auml;nde. Die israelischen Truppen mussten sich unter gr&ouml;&szlig;eren Verlusten zur&uuml;ckziehen. Berichten zufolge soll dabei auch der Sohn des israelischen Finanzministers Smotrich schwer verletzt worden sein. Neben den Bodenoffensiven greift Israel den Libanon verst&auml;rkt mit Raketen an. Hunderttausende Menschen sollen sich im Gro&szlig;raum Beirut auf der Flucht befinden. Die Milizen ihrerseits schlagen mit moderneren Raketen zur&uuml;ck. Getroffen wurden unter anderem israelische Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte, Aufmarschgebiete, Geheimdienstzentren und Energieanlagen. In den vergangenen zwei Jahren hatten israelische und US-amerikanische Geheimdienste wiederholt behauptet, die libanesischen Milizen seien erheblich geschw&auml;cht worden – was sich nun als offensichtlich falsch erwiesen hat. Es liegt nahe, dass K&auml;mpfer aus Syrien in den Libanon geflohen sind und sich dort den Milizen angeschlossen oder eigene Einheiten gebildet haben. Auch Techniker, Fachkr&auml;fte f&uuml;r Raketen- und Tunnelbau sowie andere Spezialisten k&ouml;nnten aus Syrien in den Libanon gelangt sein. Jedenfalls hat sich der Libanon f&uuml;r Israel als ernstzunehmender Gegner erwiesen. Dies umso mehr, als Israel fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig etwa mit dem Bundesland Hessen vergleichbar ist und seine Truppen bereits durch den V&ouml;lkermord in besetzten Gebieten sowie durch den Angriffskrieg gegen den Iran gebunden sind. Israel hat inzwischen weitere 100.000 Reservisten einberufen – Personen, die zwar eine milit&auml;rische Ausbildung durchlaufen haben, aber eigentlich Zivilisten sind. Die Stimmung der israelischen Truppen k&ouml;nnte kippen, wenn sich der Wind im Lande gegen das derzeitige Regime dreht.  Urspr&uuml;nglich hatte die israelische Regierung behauptet, die libanesische Armee sei dabei, die Milizen der Hisbollah zu entwaffnen. Doch diese zeigt sich davon unbeeindruckt und fordert stattdessen geeignete Waffen, um die Landesgrenzen zu verteidigen. Auch bei anderen politischen Kr&auml;ften und ihren Milizen scheinen Israel und die USA in Misskredit geraten zu sein – angesichts der menschenunw&uuml;rdigen Zust&auml;nde, die sie nach Syrien und in die pal&auml;stinensischen Gebiete gebracht haben, kaum verwunderlich. Berichten zufolge wurden im Grenzgebiet auch Dorfbewohner verschiedener Konfessionen und kultureller Hintergr&uuml;nde bewaffnet und leisten nun Widerstand gegen eindringende Truppen. Man kann daher von einer allgemeinen Volksbewaffnung in Teilen des Libanon sprechen.Erg&auml;nzung am 31 M&auml;rz: Auch 3 Wochen nach erscheinen dieses Artikels hat sich das Lagebild im Libanon nicht ge&auml;ndert.  Redaktion Libanon, 12. M&auml;rz 2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 8</title>
        <description><![CDATA[ Linker Landtagswahlkampf in Baden-W&uuml;rttemberg:  Im S&uuml;dwesten nichts Neues? Bei der Landtagswahl am 8. M&auml;rz 2026 hat Die Linke ihr Ziel, in das Landesparlament einzuziehen, deutlich verfehlt. Zwar gab es im Vergleich zur vorherigen Landtagswahl einen leichten Zuwachs von 0,8 Prozentpunkten, gegen&uuml;ber der Bundestagswahl im Vorjahr verlor die Partei jedoch stark: 2,4 Prozentpunkte – auf nunmehr 4,4 Prozent. Die Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner erkl&auml;rte in Berlin, Die Linke Baden-W&uuml;rttemberg sei zwischen CDU und Gr&uuml;nen, also zwischen zwei konservativen und liberalen Parteien, „zerrieben" worden. Diese Einsch&auml;tzung greift jedoch zu kurz. Eine Partei kann nur dann zwischen anderen zerrieben werden, wenn sie selbst keine grunds&auml;tzliche Opposition zum politischen und wirtschaftlichen System darstellt und die Regierungsparteien in dieser Hinsicht nicht herausfordert. Eine gesellschaftliche Debatte zu zentralen Themen hat Die Linke im Wahlkampf nicht angesto&szlig;en. Sie tritt weder f&uuml;r imperative Mandate noch f&uuml;r Demokratie in der Wirtschaft ein. Nicht einmal das Thema Basisdemokratie oder die Finanzierung notleidender Kommunen wurde aufgegriffen – obwohl zahlreiche Gemeinden betroffen sind und ab Sp&auml;tsommer mit Haushaltssperren rechnen m&uuml;ssen. Im Zuge einer allgemeinen Politisierung verzeichnet Die Linke zwar Zulauf, doch nach Erfahrungen mit der Partei f&uuml;hrt dies zwangsl&auml;ufig zu Frustration. Zwar behauptet man, keine Gelder von Konzernen anzunehmen, doch das in ehemalige und heutige Privatfirmen geflossene SED-Verm&ouml;gen kontrolliert noch immer die Partei. Hinzu kommen Gro&szlig;spenden an einzelne Abgeordnete wie Gregor Gysi, der zu den Gro&szlig;verdienern im Bundestag z&auml;hlt. Auch in der Linken bestimmt letztlich das Kapital – was sie zu einer kapitalistischen Partei macht, die als solche scheitern muss. Plakatiert wurde f&uuml;r „gute Arbeitspl&auml;tze", was nahelegt, dass Die Linke wieder nichts gegen die „Rettung" kapitalistischer Konzerne wie Daimler und Porsche einzuwenden hat – deren gut bezahlte Aktion&auml;re und Mitarbeiter die Partei allerdings ebenso wenig w&auml;hlen. Auch bei der Forderung nach Mietendeckel blieb die Partei konkrete Vorschl&auml;ge schuldig. Auch das BSW, das als populistischer Ableger der Linken gilt und 1,4 Prozent erzielte, ist die Partei nicht losgeworden&#12288; Unter diesen Umst&auml;nden konnte die Redaktion die Wahl der Linken nicht empfehlen. Die f&uuml;r sie abgegebenen Stimmen fallen je zur H&auml;lfte CDU und Gr&uuml;nen zu, der Rest geht an die AfD und in geringerem Ma&szlig;e an die SPD – ein erwartbares Ergebnis. Wie geht es weiter im S&uuml;dwesten? Als Grenzregion zu Frankreich kamen von dort in der Vergangenheit oft politische Impulse, die zun&auml;chst die Linke im S&uuml;dwesten und sp&auml;ter ganz Deutschland inspirierten. Derzeit k&auml;mpft dort La France Insoumise (LFI, dt. „Das ungebeugte Frankreich") als st&auml;rkste Kraft einen ehrlichen Kampf, der auch auf die Nachbarl&auml;nder ausstrahlt. Im Zuge des Niedergangs des Kapitalismus wird dies auch die politische Landschaft in Deutschland ver&auml;ndern und antikapitalistische Themen auf die Tagesordnung setzen. Redaktion Baden-W&uuml;rttemberg, 12. M&auml;rz 2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 9</title>
        <description><![CDATA[ „Justizreform" der Rechtsregierung gestoppt: Italien wehrt sich Die faschistische Regierung in Italien hatte versucht, durch eine „Justizreform" Gerichte und Staatsanwaltschaften st&auml;rker unter ihre Kontrolle zu bringen. Es w&auml;re dann &auml;hnlich wie in Deutschland gewesen, wo Parteien EinfH2 Justitzreform Italien 26luss auf die Richter nehmen und etwa die sogenannte Bundesanwaltschaft direkt der Bundesregierung untersteht. Die deutschen Landesregierungen haben zudem gro&szlig;en Einfluss auf Polizei und Justiz, w&auml;hrend Politiker im Bund und in den L&auml;ndern zus&auml;tzlich „Immunit&auml;t" vor Ermittlungen und Strafverfolgung genie&szlig;en. So kommt es, dass schwere Straftaten wie Anschl&auml;ge oft von Personen ver&uuml;bt werden, die Verbindungen zu deutschen oder anderen staatlichen Diensten hatten.In Italien haben Gerichte, Polizei und Staatsanwaltschaften einen unabh&auml;ngigeren Status. So kam es dort, dass mehrere Ministerpr&auml;sidenten verschiedener Parteien wegen schwerer Straftaten belangt wurden – was in Deutschland zum Beispiel kaum m&ouml;glich ist und nie geschah, da Ermittlungen blockiert wurden.Gegen die von der italienischen Rechtsregierung beschlossene „Justizreform" wurde eine Volksabstimmung durchgef&uuml;hrt, die die Pl&auml;ne der Regierung gestoppt hat. Dies bedeutet eine schwere Niederlage f&uuml;r die faschistische Regierung, die nun weiterhin von Polizei und Justiz belangt werden kann.&#12288; Redaktion Italien, 27.3.2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 10</title>
        <description><![CDATA[ Landtagswahl in Baden-W&uuml;rttemberg Opposition nicht im Landesparlament vertreten! Bei der Landtagswahl am gestrigen 8. M&auml;rz 2026 ist ein gro&szlig;er Teil der Wahlberechtigten nicht im neuen Landtag vertreten. Die gr&ouml;&szlig;te Gruppe bilden die Nichtw&auml;hler mit 30,4 Prozent. Ung&uuml;ltige Stimmen – ob bewusst oder nicht abgegeben – werden mit 0,9 Prozent angegeben. W&auml;hrend sich die Anteile der Nichtw&auml;hler und der ung&uuml;ltigen Stimmen auf alle Wahlberechtigten beziehen, beziehen sich die Ergebnisse der Parteien nur auf die abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen. Von diesen abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen sind jedoch 15,2 Prozent zus&auml;tzlich nicht im Parlament vertreten, da zahlreiche Parteien an der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde gescheitert sind. Darunter: Die Linke und die FDP mit jeweils 4,4 Prozent, die Freien W&auml;hler mit 1,9 Prozent, das BSW mit 1,4 Prozent, Volt mit 0,9 Prozent, die Tierschutzpartei mit 0,9 Prozent sowie elf weitere Parteien, die meist jeweils gut &uuml;ber 0,1 Prozent erzielten. Die Nichtw&auml;hler sind damit klar die st&auml;rkste W&auml;hlergruppe. Ihr Anteil an den Wahlberechtigten betr&auml;gt 30,4 Prozent, w&auml;hrend die beiden Regierungsparteien lediglich auf etwa 20 Prozent Anteil an den Wahlberechtigten kommen. Ein gro&szlig;er Teil der Wahlberechtigten ist also nicht im neuen Landtag vertreten. Doch warum ist das bedeutsam? Die Wahl unter kapitalistischen Bedingungen gibt Hinweise darauf, wie stark der R&uuml;ckhalt einer neu zu bildenden Regierung zu einem bestimmten Zeitpunkt ist. Dieser R&uuml;ckhalt ist gering – zumal oft taktisch gew&auml;hlt wurde, um das gr&ouml;&szlig;ere &Uuml;bel mit dem kleineren zu verhindern. Die beiden alten und neuen Regierungsparteien, Gr&uuml;ne und CDU, st&uuml;tzen sich auf das etablierte politische System – mit Parteispenden, Posten und Eink&uuml;nften in der Landesregierung, in Landesunternehmen und auf kommunaler Ebene sowie durch Firmen und Besch&auml;ftigte, die von ihrer T&auml;tigkeit profitieren. Beide Parteien sind konservativ ausgerichtet. Wenn ihr System, der Kapitalismus, in die Krise ger&auml;t, brauchen sie S&uuml;ndenb&ouml;cke – Gefl&uuml;chtete und andere gesellschaftlich Benachteiligte. So sprach der scheidende Ministerpr&auml;sident Kretschmann von "Horden m&auml;nnlicher Einwanderer", die nicht in St&auml;dten, sondern in der "Pampa" interniert werden m&uuml;ssten. Auch sein voraussichtlicher Nachfolger &Ouml;zdemir "gl&auml;nzte" im Wahlkampf mit derart uns&auml;glichen Parolen, wodurch die rechtsextreme AfD best&auml;rkt wird. Ihr System, der Kapitalismus, befindet sich jedoch in seiner Endkrise, was l&auml;ngst auch auf das "L&auml;ndle" durschl&auml;gt. Das Bewusstsein der Massen wird sich antikapitalistisch entwickeln und die Geschichte anders schreiben. Die Demokratisierung des politischen wie auch des wirtschaftlichen Systems ist &uuml;berf&auml;llig! Eine Kritik am Auftreten der Linken und anderer Parteien und m&ouml;glichen Alternativen folgt in einem gesonderten Artikel. Redaktion Baden-W&uuml;rttemberg, 9. M&auml;rz 2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 11</title>
        <description><![CDATA[ Raub russischen Staatsverm&ouml;gens scheitert: Eine Niederlage f&uuml;r die Kriegstreiber Beim Treffen der EU-Mitgliedstaaten (EU-Gipfel) am 18. und 19. Dezember 2025 in Br&uuml;ssel standen vor allem die Verm&ouml;genswerte des russischen Staates im Mittelpunkt, die dieser in europ&auml;ischen L&auml;ndern angelegt hatte und die derzeit eingefroren sind. Kriegstreibende Regierungen wie Deutschland, Frankreich und Polen sowie weitere hatten vehement beantragt, diese Verm&ouml;gen an die Ukraine zu &uuml;berweisen. Ihr erkl&auml;rtes Ziel ist es, dass die Ukraine weiterk&auml;mpft und Russland eine „strategische Niederlage" beibringt, wie sie es nennen. Die Verm&ouml;genswerte sollten als Sicherheiten f&uuml;r „Reparationen" dienen, die man dem russischen Staat im Rahmen eines Siegfriedens aufzuerlegen gedachte. Dieses Vorhaben ist auf dem EU-Gipfel jedoch gescheitert. Die rund 210 Milliarden Euro k&ouml;nnen nicht verwendet werden, da Staaten wie Ungarn, die Slowakei und andere dagegen gestimmt haben. Nun will die Mehrheit der EU-Staaten zun&auml;chst selbst einen Kredit von 70 Milliarden Euro f&uuml;r die Ukraine aufnehmen, damit das Selenskyj-Regime im n&auml;chsten Jahr seinen Kreditverpflichtungen vorerst nachkommen und keine Zahlungsunf&auml;higkeit erkl&auml;ren muss. 70 Milliarden sind nat&uuml;rlich viel weniger als die geplanten 210 Milliarden. Au&szlig;erdem ist dies ein gef&auml;hrlicher Pr&auml;zedenzfall, denn es wird klar, dass die EU-Politik nicht von allen Staaten mitgetragen wird. Dar&uuml;ber hinaus hat Russland inzwischen Klagen erhoben und fordert die Herausgabe der eingefrorenen Staatsverm&ouml;gen. Von einem milit&auml;rischen oder politischen „Siegfrieden" der kriegstreibenden Staaten kann nat&uuml;rlich keine Rede sein. Auch die wirtschaftlichen „Sanktionen" treffen die kapitalistische Wirtschaft Europas erheblich st&auml;rker als die Russlands. Der EU-Gipfel war eine Schlappe f&uuml;r die Kriegstreiber, die nun sehen m&uuml;ssen, wie sie ihren Krieg und die Niederlage finanzieren. Frieden w&auml;re deutlich besser und billiger gewesen! Redaktion Europa, 19.12.2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 12</title>
        <description><![CDATA[ Unterschriftensammlung gegen V&ouml;lkermordregime: Assoziierungsabkommen aussetzen ! Ruhig unterschreiben. Man braucht eine Million Unterschriften in der EU damit das Asozierungsabkommen mit dem israelischen Regime ausgesetzt wird. Justice for Palestine ist eine europ&auml;ische B&uuml;rgerinitiative, die die EU auffordert, das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Israel auszusetzen und die Mitt&auml;terschaft an V&ouml;lkermord und Menschenrechtsverletzungen zu beenden. Die Europ&auml;ische B&uuml;rgerinitiative Gerechtigkeit f&uuml;r Pal&auml;stina wird von der Europ&auml;ischen Linksallianz f&uuml;r die Menschen und den Planeten (ELA) ins Leben gerufen – einer europ&auml;ischen politischen Partei, die gr&uuml;ne linke und feministische Parteien vereint, die sich dem Schutz des V&ouml;lkerrechts, demokratischer Institutionen und der Menschenrechte verschrieben haben. Wir bauen eine Bewegung von Millionen europ&auml;ischer B&uuml;rger auf, die Gerechtigkeit f&uuml;r Pal&auml;stina und ein Ende der Komplizenschaft der EU mit Israel fordern.Der Link zur Online Unterschrift: https://www.justiceforpalestine.eu/ Redaktion Israel / Pal&auml;stina, 22.1.2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 13</title>
        <description><![CDATA[Iran wird angegriffen ! Sie haben es getan ! V&ouml;lkerm&ouml;rderregime Nethanjahu und Trump Konsorte haben den Iran erneut massiv angreifen lassen. Dieser schl&auml;gt auf US Milit&auml;rbasen in Katar, Kuweit, Israel usw. zur&uuml;ck. Mehrere aktuelle Artikel zur Lage im Iran https://antikapitalist.eu/iran.htmlRedaktion Iran, 28.2.2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 14</title>
        <description><![CDATA[ Irak gegen USA und Israel: Widerstand w&auml;chst! Seit dem hinterh&auml;ltigen Angriffskrieg des israelischen und US-amerikanischen Regimes gegen den Iran w&auml;chst der Widerstand im Irak enorm.St&uuml;tzpunkte und Einrichtungen der USA im Irak werden regelm&auml;&szlig;ig angegriffen. Die Regierung in Bagdad fordert seit Langem den Abzug des US-Milit&auml;rs aus dem Land und hat diese Forderung angesichts der aktuellen Ereignisse bekr&auml;ftigt. Milizen im S&uuml;den des Irak verb&uuml;nden sich nun offen mit dem Iran und f&uuml;hren Krieg.Im kurdischen, autonomen Norden haben sowohl die dortige Verwaltung als auch deren Truppen, die Peshmerga, die USA verurteilt und Angriffe gegen den Iran untersagt. Auch die Sozialistische Partei Kurdistans und verschiedene andere Gruppen stellen sich gegen die USA und Israel. Spekulationen und Ger&uuml;chte, dass Terroristengruppen der kurdischen Exiliraner in den Iran einmarschieren w&uuml;rden, sind verstummt.Europ&auml;ische NATO-Staaten haben ihre milit&auml;rischen Einheiten aus dem Irak abgezogen.Der Irak ist ein gro&szlig;es Land mit etwa 50 Millionen Einwohnern. Die Menschen haben die Verbrechen der kapitalistischen US-Regime gegen die Bev&ouml;lkerung dort nicht vergessen.Ein Angriff vom irakischen Territorium aus gegen den Iran ist derzeit unwahrscheinlich. Der Widerstand breitet sich eher in Richtung der Golf-Monarchien und Syrien aus. Redaktion Irak, 31.3.2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 15</title>
        <description><![CDATA[ &Uuml;berfall auf den Iran: Zur milit&auml;rischen Bilanz nach sechs Tagen Seit dem Angriff des Trump-Netanjahu-Regimes sind heute fast sechs Tage vergangen. Der Krieg dauert an – es steht sozusagen unentschieden. Beide Seiten haben eine Reihe von Schiffen, Flugzeugen und Drohnen des Gegners abgeschossen oder versenkt. Raketen haben im Iran gr&ouml;&szlig;ere Sch&auml;den angerichtet; zugleich gibt es schwere Zerst&ouml;rungen auf US-Milit&auml;rbasen am Golf, insbesondere in Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Irak und Saudi-Arabien.&#12288; Anders als noch im „12-Tage-Krieg" von 2025 konnte der Iran dank moderner Abfangraketen und Kampfflugzeuge die Lufthoheit &uuml;ber dem eigenen Land behaupten. Weitere Gefechte finden im Irak und im Libanon statt, wo pro-iranische Milizen in die Offensive gegangen sind bzw. Widerstand leisten. Neben der faktischen Ausschaltung der US-Basen am Golf hat der Iran auch die strategisch wichtige Stra&szlig;e von Hormuz gesperrt, was den globalen Handel erheblich st&ouml;rt. Dar&uuml;ber hinaus wurden &Ouml;lf&ouml;rderanlagen und Pipelines in der Golfregion durch Drohnen zerst&ouml;rt. Unklar bleibt, wer daf&uuml;r verantwortlich ist – Angreifer und iranische Verteidiger beschuldigen sich gegenseitig.&#12288; Wirtschaftlich ist der Schaden bereits jetzt enorm, mit unabsehbaren Folgen. Entscheidend d&uuml;rfte sein, wer &uuml;ber mehr Munition verf&uuml;gt. Sollten dem Regime Netanjahu/Trump die Abfangraketen ausgehen – wie bereits im Vorjahr – und der Iran &uuml;ber ausreichend Drohnen und Raketen verf&uuml;gen, k&ouml;nnten die Angreifer ihren Krieg verlieren.&#12288; Falls Saudi-Arabien und/oder die T&uuml;rkei den Krieg gegen Iran an Stelle der jetzigen Angreifer f&uuml;hren w&uuml;rden, w&auml;re das eine Rettung f&uuml;r diese – doch damit ist nicht zu rechnen. Je l&auml;nger der Konflikt andauert, desto schwieriger wird die Lage f&uuml;r die Angreifer. Die Zukunft der Golf Kapitalisten und Monarchen ist ungewiss da Sie abgeschnitten sind.  &Ouml;konomisch zeichnet sich ein Desaster f&uuml;r die kapitalistische Weltwirtschaft ab. Die Preise steigen drastisch, zahlreiche Pleiten sind zu bef&uuml;rchten. Die kapitalistische Krise wird sich im Gefolge des Krieges erheblich zuspitzen. Redaktion Internationales / Iran, 5. M&auml;rz 2026]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 16</title>
        <description><![CDATA[ Neuorganisation der Internetseiten Liebe Leserinnen und Leser, unsere Internetseiten entwickeln sich weiter. Aufgrund der wachsenden Anzahl an Artikeln wird eine Umorganisation notwendig. In den letzten Monaten wurden bereits unter der Rubrik „Internationales“ neue Unterrubriken f&uuml;r alle Kontinente wie Afrika, S&uuml;damerika, Asien usw. eingerichtet.Dieser Prozess wird fortgef&uuml;hrt: Auch die Artikel aus europ&auml;ischen L&auml;ndern werden eine entsprechende Oberrubrik erhalten und dorthin verschoben.Artikel aus einzelnen Staaten werden in die jeweilige Unterrubrik des betreffenden Kontinents einsortiert. Die Seite „Internationales“ bleibt erhalten, enth&auml;lt dann jedoch nur noch Verweise auf die Rubriken der Kontinente.Dies ist auch deshalb sinnvoll, weil die Seite bereits den Titel „Antikapitalist International“ tr&auml;gt und die entsprechenden Artikel nun nach Kontinenten und innerhalb dieser nach Staaten untergliedert werden. Alle neuen Artikel aus allen Rubriken erscheinen wie gewohnt &uuml;ber die Startseite oder die Seite „Nachrichten“. Die Oberrubriken wie „Organisation“ und „Dialektischer Materialismus“ bleiben bestehen.„Soziales“ wird nach aktuellem Plan als Hauptrubrik mit allgemeinen Forderungen beibehalten.Die meisten der dortigen Artikel werden jedoch voraussichtlich in eine Unterrubrik von „Europa und Deutschland“ verschoben. Zus&auml;tzlich ist geplant, das Men&uuml; farblich abzustufen – also f&uuml;r Oberrubriken, mittlere Ebenen und untere Ebenen jeweils verschiedene Farben zu verwenden. Wenn das erledigt ist wird auch das neue Seitenlogo eingef&uuml;gt werden.&nbsp; Tipps und Anregungen sind weiterhin gerne gesehen.  Die Redaktion w&uuml;nscht weiterhin viel Freude beim Lesen auf den bald &uuml;bersichtlicher und kompakter gestalteten Internetseiten! Redaktion Organisation / Internes, 25.10.25]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 17</title>
        <description><![CDATA[Massendemonstrationen in den USA:  Keine K&ouml;nige ! Gestern demonstrierten in den USA unter dem Motto "No Kings" viele Millionen Menschen gegen Trump, wahrscheinlich die gr&ouml;&szlig;te Bewegung der USA und der Menschheitsgeschichte. Alle Pl&auml;tze in den Gro&szlig;st&auml;dten und kleineren St&auml;dten waren mit Demonstranten &uuml;berf&uuml;llt. Unter anderem ruft Chicagos B&uuml;rgermeister Brandon Johnson zu einem Generalstreik gegen die „Tyrannei" Trumps und die Gier der Superreichen auf. Sch&auml;tzungsweise 300.000 Menschen str&ouml;mten zum „No Kings"-Marsch auf die Stra&szlig;e von Chicago und leisteten damit entschiedenen Widerstand gegen die „Operation Midway Blitz" der Regierung gegen die Stadt.Antikapitalist USA /&nbsp;Chicago, 19.10.2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 18</title>
        <description><![CDATA[Ukraine vor dem Bankrott: Gewerkschaften werden enteignet! Bereits 2022 hatte die Redaktion dargelegt, dass die Ukraine als Staat nicht &uuml;berlebensf&auml;hig ist&nbsp;https://www.antikapitalist.eu/ukraine_staatspleite.html&nbsp; Nun versch&auml;rft sich die Lage dramatisch: Das ukrainische Regime sieht sich gezwungen, sogar das Verm&ouml;gen der Gewerkschaften zu beschlagnahmen&nbsp;– inklusive aller ihrer Immobilien. Als Vorwand wird behauptet, die Gewerkschaften seien „kriminell". Funktion&auml;re wie Grygoriy Osovyi wurden verhaftet und angeklagt. Die Gewerkschaftsh&auml;user, oft gro&szlig;e Geb&auml;ude in zentralen Lagen, sind bereits konfisziert worden. Dabei haben die ukrainischen Gewerkschaften und der Europ&auml;ische Gewerkschaftsbund (EGB), in dessen Exekutivrat Osovyi sitzt, das Regime stets unterst&uuml;tzt. Doch nun gelten sie dem ukrainischen Bandera-Regime als &uuml;berfl&uuml;ssig&nbsp;– das dringend ben&ouml;tigte Geld soll in die Staatskasse flie&szlig;en. Proteste bleiben nicht aus: Sowohl der EGB als auch Gewerkschaften wie die Schweizer UNIA oder der &Ouml;sterreichische &Ouml;GB wehren sich. Doch die Entwicklung best&auml;tigt die Analyse dieser Redaktion: Die Gewerkschaften stehen vor den Tr&uuml;mmern ihrer eigenen Politik. Kapitalismus im Todeskampf: Er frisst seine eigenen Kinder Die Enteignungen sind eine Warnung: Der Kapitalismus in der Krise wendet sich gegen seine einstigen Unterst&uuml;tzer&nbsp;– nicht nur in der Ukraine. Unter dem Vorwand von „Anti-Russland-Sanktionen" wird die Meinungsfreiheit immer weiter eingeschr&auml;nkt, Andersdenkende werden verfolgt. Sogar&nbsp;„Linke", die das ukrainische Regime unterst&uuml;tzt haben, m&uuml;ssen nun erkennen, wie fatal ihre Haltung war&nbsp;– sowohl gegen&uuml;ber diesem Regime als auch gegen&uuml;ber dem Kapitalismus insgesamt. Nachdem bereits linke Parteien und Kirchen verboten und enteignet wurden, sind nun auch die Gewerkschaften an der Reihe. Doch die Menschen k&ouml;nnen sich dieses menschenfeindliche System nicht mehr leisten. Die Redaktion wird Wege zu seiner &Uuml;berwindung aufzeigen. Redaktion Internationales / Ukraine, 5.6.2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 19</title>
        <description><![CDATA[Internationaler Aufruf zu Protestaktionen !Die ganze Welt protestiert massenhaft gegen die illegale Besetzung pal&auml;stinensischer Gebiete, gegen die Apartheit und den V&ouml;lkermord dort. Auch in Deutschland sind dieses Wochenende wieder zahlreiche Aktionen und Demonstrationen in vielen Orten angek&uuml;ndigt. Beteiligt euch, kommt zu den &ouml;rtlichen Veranstaltungen und bringt euch wenn n&ouml;tig auch z.B. als OrdnerInnen, RednerInnen oder DemoanmelderInnen ein. Gemeinsam f&uuml;r Gleiche Rechte f&uuml;r alle Menschen, Nieder mit Apartheit, Krieg und Kapitalismus !]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 20</title>
        <description><![CDATA[Buchtipp:Die Redaktion kommt gerne der Bitte&nbsp;des Autors nach und ver&ouml;ffentlicht den Buchtip.&nbsp;Es geht um die Trend Online Zeitung und das Onlinportal Infopartisan in Berlin, auf dem wir einige Jahre selbst ver&ouml;ffentlichen durften.&nbsp; Das Projekt war Str&ouml;mungs&uuml;bergreifend und&nbsp;f&ouml;rderte einen Austausch der verschiedenen Gruppen und Autoren. Das Buch ist f&uuml;r 10 &euro; erh&auml;ltlich oder f&uuml;r 5,99 &euro; als E-Book.&nbsp; Bestellungen &uuml;ber diesen Link https://buchshop.bod.de/buendnisse-und-wendepunkte-karl-heinz-schubert-9783819226649Abgelegt im Bereich Die Linken, 14.6.2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 21</title>
        <description><![CDATA[Spenden in Bitcoin m&ouml;glich ! Die AKI (Antikapitalist International) hat ein Spendenkonnto f&uuml;r Bitcoin eingerichtet.&nbsp; Die Redaktion stellt hochwertigste Texte und Analysen vom Antikapitalistischen Standpunkt aus kostenlos zur Verf&uuml;gung, total Unabh&auml;ngig von irgendwelchen Geldgebern. Die Seiten sind auch vollkommen Barierefrei und ohne jegliche Werbung oder Kekse. Die Artikel d&uuml;rfen kostenlos &uuml;bernommen und verbreitet werden, lediglich der Autor oder unsere Seiten sind als Referenzangabe erw&uuml;nscht.&nbsp; Wer zur Deckung der Unkosten f&uuml;r die ehrenamtliche Arbeit beitragen m&ouml;chte, kann dies nun auch via Bitcoin tun.&nbsp; Die Spender sind dadurch wenn gew&uuml;nscht anonym und k&ouml;nnen von unserer Seite aus nicht ermittelt werden.&nbsp; Redaktion Internes, Kampffonds, 21.7.2025]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 22</title>
        <description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,die Seiten von Antikapitalist International werden st&auml;ndig aktualisiert und auch umorganisiert. Unsere Startseite enth&auml;lt seit einiger Zeit als Schwerpunkt therotisches, grunds&auml;tzliches und methodisches. Unsere Nachrichtenseite enth&auml;lt mehr aktuelle Information, Berichte, Termine, Organisatorisches usw. Beide Seiten verlinken in die betreffenden Rubriken, die auch als Archiv fungieren. Beide Bereiche erscheinen uns sehr wichtig und es gibt dort jeweils auch immer neues und aktuelles. Aufgrund der gro&szlig;en Zahl von eingestellten Artikeln, die alle aktuell und lesenswert sind, wurden diese Hauptseiten getrennt wodurch eine gegenseitige &Uuml;berlagerung der Bereiche vermieden wird. Redaktion und Herausgeber w&uuml;nschen weiterhin viel Spa&szlig; beim lesen. ]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:07:44 +0200</pubDate>
    </item>
</channel>
</rss>
