<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
  <title>Nepal</title>
  <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
  <description>Feed Nepal</description>
  <language>de-de</language>
  <copyright>http://www.antikapitalist.eu</copyright>
  <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:59 +0200</pubDate>
    <item>
        <title>Nepal - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><FONT color=#ff0000> <H1><FONT color=#ff0000><U>Antikapitalist International Nepal</U></FONT></H1> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Hier ist die Seite&nbsp;Nepal&nbsp;mit&nbsp; Nachrichten und Analysen von Antikapitalist International. Hinweise, Erg&auml;zungen und Kritiken sehr gerne an die <A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.eu"><FONT color=#0066cc>Redaktion@Antikapitalist.eu</FONT></A></P></H1></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nepal.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nepal - 2</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Jugend und Frauen stehen auf !</STRONG></FONT></P></FONT> <H2><U><FONT color=#ff0000>Massenproteste in Nepal st&uuml;rzen die Regierung !</FONT></U></H2><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">Im September st&uuml;rzten im s&uuml;dasiatischen Staat Nepal massive Proteste, getragen vor allem von Frauen, der Jugend und Arbeiterinnen, die Regierung. Ausl&ouml;ser der Eskalation war ein brutales Einschreiten des Milit&auml;rs, das auf Demonstrant*innen schoss und dabei &uuml;ber 30 Menschen t&ouml;tete sowie etwa 1.500 verletzte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Wut &uuml;ber dieses Blutbad entlud sich schlie&szlig;lich in der mutma&szlig;lichen St&uuml;rmung und Inbrandsetzung des Regierungspalastes, in dem sich Ministerien, Propagandamedien und der Regierungssitz befanden. Diese Meldung ist jedoch nicht offiziell best&auml;tigt; es k&ouml;nnte sich auch um das Werk von Agenten oder Provokateuren handeln. In der Folge trat Ministerpr&auml;sident Oli zur&uuml;ck und fl&uuml;chtete aus dem Land.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Ursachen f&uuml;r den Volkszorn liegen tiefer: Sie richten sich gegen die allgegenw&auml;rtige Korruption, das weiterhin praktizierte Kastensystem, das 70 Prozent der Bev&ouml;lkerung benachteiligt, die Unterdr&uuml;ckung der Frauen, den Gro&szlig;grundbesitz sowie die katastrophale wirtschaftliche Lage. Letztere macht eine funktionierende kommunale Selbstverwaltung unm&ouml;glich. Das endg&uuml;ltige Fass zum &Uuml;berlaufen brachte das Verbot sozialer Netzwerke und Kurznachrichtendienste durch die Regierung.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Als Reaktion darauf haben sich die etablierten Eliten <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– die sozialdemokratische Kongresspartei und ein ganzes Konglomerat angeblich leninistischer oder maoistischer Parteien – noch enger zusammengeschlossen. Ihr oberstes Ziel scheint es zu sein, den Nationalkongress und damit ihre eigenen Einkommensquellen und Pfr</FONT></FONT>&uuml;nde wiederherzustellen. Der Pr&auml;sident, Ram Poudel, der sich selbst mit dem Titel "Seine ehrenwerte Exzellenz" betitelt, hat die Juristin Sushila Karki zur &Uuml;bergangs-Regierungschefin ernannt und Neuwahlen f&uuml;r das Fr&uuml;hjahr 2026 in Aussicht gestellt. Derzeit patrouillieren Soldaten in den Stra&szlig;en, um "Recht und Ordnung" wiederherzustellen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">F&uuml;r manche m&ouml;gen diese Vorg&auml;nge verwirrend sein, da sie glaubten, in Nepal h&auml;tten Kommunisten die Macht. Zwar verf&uuml;gten die sich maoistisch oder leninistisch nennenden Parteien zusammen mit der Kongresspartei &uuml;ber gro&szlig;e Mehrheiten, die sogar f&uuml;r Verfassungs&auml;nderungen ausreichten. Doch die tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnisse &auml;nderten sich kaum: Das Kastensystem blieb bestehen, Frauen wurden weiter unterdr&uuml;ckt, und Grundrechte wie die Meinungsfreiheit wurden immer weiter eingeschr&auml;nkt. Die "Kommunisten" in Nepal &auml;hneln in ihrer b&uuml;rokratischen und kapitalistischen Ausrichtung eher der Regierungspartei Chinas.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Hinzu kommt, dass diese "kommunistischen" Parteien sowie der gesamte Regierungsapparat v&ouml;llig &uuml;beraltert sind; kaum ein f&uuml;hrendes Mitglied ist unter 70. Sollte sich in Nepal nicht bald etwas Entscheidendes &auml;ndern,&nbsp;werden die Massen sehr schnell wieder auf die Stra&szlig;e gehen.<BR>Fortschritt ist mit antikapitalistischer Politik m&ouml;glich !<BR><BR>Redaktion Asien / Nepal, 23.10.2025</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nepal.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nepal - 3</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td width="50%" valign="top"><div align="left"><img src="http://www.antikapitalist.eu/2nepal_generation_z.jpg" border="0" alt="Junge Protestiererinnen in Nepal" title="Junge Protestiererinnen in Nepal" /></div></td><td width="50%" valign="top"><div align="left"><img src="http://www.antikapitalist.eu/kommunistische_fuehrer_nepal.jpg" border="0" alt="&quot;Kommunistenf&uuml;hrer&quot; auf goldenen St&uuml;hlen" title="&quot;Kommunistenf&uuml;hrer&quot; auf goldenen St&uuml;hlen" /></div></td></tr></table>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/nepal.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:59 +0200</pubDate>
    </item>
</channel>
</rss>
