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  <title>Organisation</title>
  <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
  <description>Feed Organisation</description>
  <language>de-de</language>
  <copyright>http://www.antikapitalist.eu</copyright>
  <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
    <item>
        <title>Organisation - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><U><FONT color=#ff0000>Antikapitalistische Organisation und Selbstverst&auml;ndnis</FONT></U></H1> <P><font style="font-size: 14px">Auf dieser Seite ist&nbsp;nachstehend das&nbsp;Eingabeformular f&uuml;r den Kontakt zur Redaktion. Au&szlig;erdem kann die Mail <A href="mailto:Redaktion@antikapitalist.eu">Redaktion@antikapitalist.eu</A> genutzt werden oder zu den B&uuml;rozeiten die Telefonnummer&nbsp;<SPAN style="FONT-SIZE: medium; FONT-FAMILY: Arial; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; TEXT-ALIGN: left; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">0761 48894387. &nbsp;</SPAN>In diesem Bereich sind au&szlig;erdem Artikel&nbsp;zum Selbstverst&auml;ndnis und&nbsp;Texte zur&nbsp;Organisation der Redaktion zu finden. &nbsp;Internes wie Rundschreiben und Berichte gibt es in der Unterrubrik Interne Vorg&auml;nge. Materialien und Termine sind ebenfalls in Unterpunkten von Organisation sortiert.&nbsp;Der Men&uuml;punkt "Leitlinien" enth&auml;lt bisher nur Vor&uuml;berlegungen zu einem&nbsp;Antikapitalistischen Programm und Historische Programme und Satzungen, ist also noch eine Baustelle.</FONT> &nbsp;&nbsp; </P> <P>&nbsp;</P>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/organisation.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Organisation - 2</title>
        <description><![CDATA[<H2><U><FONT color=#ff0000>Rundbrief nach Januar 26:</FONT></U><BR><BR>Liebe Genossinnen und Genossen, <BR>liebe Freundinnen und Freunde,</H2><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">die Redaktion ver&ouml;ffentlicht monatlich einen Rundbrief, um euch &uuml;ber neue Artikel und aktuelle Entwicklungen zu informieren.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Falls ihr diesen Rundbrief nicht mehr erhalten m&ouml;chtet, gen&uuml;gt eine kurze R&uuml;ckmeldung mit dem Stichwort <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Abbestellung". Ansonsten freuen wir uns, mit euch in Kontakt zu bleiben. Der Datenschutz ist uns wichtig: Wir sammeln nicht aktiv Adressen, sondern bitten euch, selbst </FONT></FONT>&uuml;ber An- oder Abmeldung zu entscheiden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Am Ende dieses Rundbriefes findet ihr eine Liste der Artikel, die wir im Januar 2026 neu ver&ouml;ffentlicht haben. Die Artikel stehen werbefrei zur Verf&uuml;gung und d&uuml;rfen unter gleichen Bedingungen kostenlos weiterverwendet werden. Es muss lediglich der Herausgeber als Autor oder die Internetseite als Erstver&ouml;ffentlichung angegeben werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Internes Update:</STRONG><BR>Im Januar ist die Zahl der Besucher (Sitzungen) auf unserer Internetseite 19765 gewesen und damit im stark erh&ouml;hten Schnitt der letzten Monate. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Themenschwerpunkte waren die Zuspitzung der Krise der kapitalistischen Weltwirtschaft und daraus resultierend die erh&ouml;hte Kriegsgefahr zwischen USA / Israel und Iran der wie Venezuela angegriffen wird, w&auml;hrend Ukraine / Russland fasst zum Nebenkriegsschauplatz wird. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Positiv kann vermerkt werden das die Podemos Bewegungen in Spanien wieder f&uuml;hrende Kraft im Lande geworden sind. Die Redaktion wird nach den anstehenden Regionalwahlen in Aragonien dar&uuml;ber berichten. Au&szlig;erdem k&auml;mpft unter anderem die franz&ouml;sische Linke (LFI) vehement gegen die Rechten und das Lager von Macron und der Sozialdemokraten, wor&uuml;ber auch nach den anstehenden Kommunalwahlen In Frankreich berichtet werden wird. &#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der n&auml;chste Rundbrief mit dem Bericht nach Februar wird Anfang M&auml;rz 2026 verschickt. <BR>Bis dahin w&uuml;nschen wir allen eine gute Zeit und viel Power gegen den Kapitalismus !</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion und Herausgeber</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">25.1.2026 Iran ist gest&auml;rkt <BR>23.1.2026 Spaltung der europ&auml;ischen Linken <BR>19.1.2026 Crash bei Gold und Silber<BR>10.1.2026 Verteidigungsfall im Iran <BR>9.1.2026 Der Weltkrieg f&uuml;r den Dollar <BR>5.1.2026 Venezuelas "&Ouml;lreichtum" &uuml;bersch&auml;tzt.<BR>3.1.2026 Maduro aus Venezuela entf&uuml;hrt<BR>1.1.2026 Rundbrief und Statistik nach Dezember </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">(Die Liste enth&auml;lt nur die im Januar 2026 neu ver&ouml;ffentlichten Artikel, aber es sind auch grunds&auml;tzliche oder vorher ver&ouml;ffentlichte Artikel gerade jetzt lesenswert und wurden nach oben verschoben. Ihr findet alle Artikel in den Rubriken zu Themen oder Staaten sortiert.) </FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/organisation.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Organisation - 3</title>
        <description><![CDATA[<H2><U><FONT color=#ff0000 size=6>Wer sind Antikapitalisten ?</FONT></U></H2> <P><font style="font-size: 14px">Antikapitalisten sind nat&uuml;rlich keine Partei denn diese sind Teil des kapitalistischen Systemes und entsprechend aufgebaut und ausgerichtet. Davon unterscheiden sich Antikapitalisten grunds&auml;tzlich und bilden eine Alternative die f&uuml;r eine Gesellschaft ohne Kapitalismus streitet.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Antikapitalisten sind basisdemokratisch vernetzt und darauf aus, die Gesellschaft von der Notwendigkeit der &Uuml;berwindung des Kapitalismus zu &uuml;berzeugen und entsprechende Schritte vorzuschlagen und zu unterst&uuml;tzen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zur Erkl&auml;rung des Antikapitalismus ist der anh&auml;ngende Artikel: Wer ist Antikapitalist ?"&nbsp; empfohlen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wer in dem antikapitalistischen Netzwerk mitmachen m&ouml;chte oder weitere Informationen will,&nbsp;kann sich zu jeder Zeit melden, wir brauchen Alle !&nbsp;Kontaktm&ouml;glichkeiten, Newsletter Bestellungen usw. sind auf dieser Seite bereits eingerichtet oder demn&auml;chst verf&uuml;gbar. Falls Formulare und &auml;hnliches bearbeitet werden und einmal nicht verf&uuml;gbar sind, findet ihr diese im Impressum.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Eine Begriffsbestimmung: Wer ist Antikapitalist ? <BR>Der „Antikapitalismus" ist sozusagen popul&auml;r geworden. In der Partei Die Linke gibt es seit wenigen Jahren eine Plattform mit der Bezeichnung „Antikapitalistische Linke" und mit der „Neuen Antikapitalistischen Organisation" (NAO) sollte sogar eine Partei mit diesem Namen gegr&uuml;ndet werden. Weitere Gruppen tragen den Antikapitalismus im Namen und in sozialen Netzwerken wie Facebock gibt es viele Gruppen die sich „Antikapitalistische Linke" oder &auml;hnlich nennen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Eine allgemeine Begriffsbestimmung gibt es jedoch noch nicht, so dass die Vorstellung vom „Antikapitalismus" meist nicht klar ist und die Deutung des Begriffes ist wie immer oft auch Teil der politischen Auseinandersetzung. Es dient also der wissenschaftlichen und politischen Klarheit deutlich zu machen, was man unter dem Begriff „Antikapitalismus" nun genau versteht, wenn man sich als „Antikapitalist" bezeichnet, oder solche Politik einfordert. Hierzu ist es nat&uuml;rlich auch erforderlich den „Kapitalismus" gegen den sich der Antikapitalist ja wendet, zu erl&auml;utern.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wenn der Begriff weit gefasst wird dann w&auml;re die sogenannte „soziale Marktwirtschaft" bereits kein Kapitalismus mehr und somit w&auml;re fasst das ganze politische Spektrum als „antikapitalistisch" zu verstehen. Es wird also praktisch allgemein geleugnet, dass es den Kapitalismus &uuml;berhaupt noch gibt. Dieser w&auml;re angeblich durch Sozialreformen und Staatseingriffe &uuml;berwunden worden, oder man behauptet wie die vom Kapital gesponserte „Initiative neue soziale Marktwirtschaft", dass der Kapitalismus zumindest sozial gestaltet werden k&ouml;nnte und dann eben kein Kapitalismus mehr w&auml;re. Es gibt in der Gesellschaft einen ganz breiten Konsens dieser Art des „Antikapitalismus", dessen fester Bestandteil staatliche Regulierungen und Eingriffe sind, ohne die auch Ultra-Neoliberale &uuml;berhaupt nicht auskommen. Extreme Beispiele sind die zeitweiligen und teilweise Verstaatlichungen der Konzerne und des Finanzsektors in den USA und in anderen L&auml;ndern im Gefolge der Finanzkrise von 2008. „Systemrelevante" Sektoren und Teile des Kapitalismus m&uuml;ssen vom Staat „gerettet" werden oder „reguliert" werden, damit der Kapitalismus &uuml;berhaupt weiter bestehen kann und nicht voll zusammenbricht. Oder zum Beispiel die Wirtschaftskrise in Griechenland im Zuge derer sogar extreme&nbsp; Kapitalverkehrskontrollen eingef&uuml;hrt wurden. Diese Fakten mussten schon lange auch Neoliberale zur Kenntnis nehmen und das war der totale Zusammenbruch all ihrer Theorien und das totale Scheitern der Politik, die sie Jahrzehnte betrieben haben.&nbsp; </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Staatseingriffe in den Kapitalismus sind jedoch der Alltag, denn ohne kann dieses Wirtschaftssystem &uuml;berhaupt nicht existieren. Der Kapitalismus ist daher genau bezeichnet ein Kapitalismus vom und durch den Staat, ein Staatskapitalismus, aber die politische Auseinandersetzung geht leider in aller Regel nur um die Art der Eingriffe des Staates in dieses Wirtschaftssystem, und nicht um dessen &Uuml;berwindung, was der Begriff „Antikapitalismus" ja eigentlich suggeriert und wof&uuml;r Antikapitalisten ja eigentlich stehen m&uuml;ssten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Kern des Kapitalismus ist ein Gef&uuml;ge aus Lohnarbeit, Preisen und Profiten, wie Karl Marx in seinen umfangreichen &ouml;konomischen Analysen wie den drei B&auml;nden des „Das Kapital" oder den Vorstudien dazu wie „Lohn-Preis-Profit" dargelegt hat. Weiterhin hat Marx in seinen Analysen des Kapitalismus dargelegt, dass dieses System immer defizit&auml;r ist und um dies auszugleichen immer auf Expansion und das sogenannte „Wachstum" angewiesen ist. G&auml;be es nicht immer neue und gr&ouml;&szlig;ere M&auml;rkte, g&auml;be es nicht immer neue Sektoren die vom Kapitalismus, also vom Lohn-Preis-Profit System erobert und besetzt werden, g&auml;be es nicht eine best&auml;ndige Ausweitung der Geldmengen und sonstiger k&uuml;nstlicher Werte wie Aktien, w&uuml;rde der sogenannte „Tendenzielle Fall der Profitraten" eintreten und s&auml;mtliche Blasen auf denen der Kapitalismus sitzt und die &uuml;ber viele Generationen aufgeblasen wurden w&uuml;rden alle platzen. Also versuchen die Verwalter und Administratoren des Kapitalismus eben immer neue Blasen zu erzeugen um das Platzen des Schaumberges, auf dem dieses System beruht, um jeden Preis zu verhindern, und wenn dieser Preis ein Krieg oder Weltkrieg ist.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Kapitalismus ist jedoch nicht nur durch seine defizit&auml;re Struktur, die &auml;hnlich einem Kettenbrief endlich ist, extrem bedroht. L&ouml;hne, Preise und Profite kann es nat&uuml;rlich nur dann geben, wenn ein Mangel an G&uuml;tern besteht. W&auml;re alles umsonst und im &Uuml;berfluss vorhanden w&uuml;rde nat&uuml;rlich niemand daf&uuml;r etwas bezahlen, da er es ja auch umsonst bekommen k&ouml;nnte. Das Gleiche ist der Fall wenn jeder gro&szlig;e Mengen an Geld h&auml;tte und sich also alle immer alles leisten k&ouml;nnte, auch dann h&auml;tten L&ouml;hne, Preise und Profite gar keinen Sinn mehr und man k&ouml;nnte darauf verzichten und gleich alles umsonst verteilen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Eigentlich ist durch die &Uuml;berentwicklung der Produktivkr&auml;fte der Fall l&auml;ngst eingetreten, dass es s&auml;mtliche Waren im &Uuml;berfluss gibt und L&ouml;hne, Preise und Profite gar keinen Sinn mehr machen und es viel einfacher w&auml;re, jedem alles was er braucht ohne Kapitalismus, also ohne L&ouml;hne, Preise und Profite, zur Verf&uuml;gung zu stellen. Zum &Uuml;berfluss an Waren sind nicht nur die tats&auml;chlich vorhandenen Waren zu rechnen, sondern auch alle Waren die produziert werden k&ouml;nnten oder vernichtet werden, weil sie zum Beispiel wegen Kaufkraftmangel nicht abgesetzt werden k&ouml;nnen. Zahllose Fabriken und Fertigungsanlagen die stillgelegt oder gedrosselt sind, obwohl gro&szlig;er Bedarf an den G&uuml;tern besteht, bezeugen die Krise des Kapitalismus und die dringende Notwendigkeit, das dieses System ersetzt werden muss.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Mangel an G&uuml;tern wird vom Staat oder den Produzenten nur deswegen k&uuml;nstlich erzeugt um Preise und Profite erhalten zu k&ouml;nnen, was bei &Uuml;berfluss &uuml;berhaupt nicht m&ouml;glich w&auml;re.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Kapitalismus erzeugt viel zu viel und immer mehr Produktivkr&auml;fte, braucht aber gleichzeitig den Mangel an G&uuml;tern und Waren um bestehen zu k&ouml;nnen. Nur Reiche Leute, die sich alles leisten k&ouml;nnen kann es im Kapitalismus auch nicht geben, weil dann die Waren wieder wertlos w&auml;ren und das Geld mitsamt dem ganzen System &uuml;berfl&uuml;ssig w&auml;re. Zudem ist dieses System auf einem Berg von Schaumblasen aus Schulden, angeblichen und k&uuml;nstlichen Werten aufgebaut, deren Platzen in naher Zukunft unvermeidlich ist.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wer aber angeblich oder tats&auml;chlich bestrebt ist dieses Wirtschaftssystem stabil, sozial, demokratisch usw. zu halten oder zu gestalten, kann also eigentlich nicht zu den Antikapitalisten gez&auml;hlt werden, jedoch ist&nbsp; diese Haltung aber derzeit der allgemeine und breite Konsens der Gesellschaft, der auch weite Teile der Linken umfasst.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Antikapitalismus im tiefen und eigentlichen Sinn bedeutet, das kapitalistische System mit L&ouml;hnen, Preisen und Profiten durch ein anderes Wirtschaftssystem zu ersetzen, das auf der direkten Anforderung durch die Verbraucher beruht. Grob dargestellt kann der Bedarf an G&uuml;tern pro Kopf und zum Beispiel je Bezirk gesch&auml;tzt werden, damit der tats&auml;chliche Bedarf und Verbrauch gedeckt ist. Der tats&auml;chliche Verbrauch und die Anforderung der Verbraucher bestimmt die weitere Produktion, deren einziger Zweck es ist den Bedarf aller zu decken und nicht etwa L&ouml;hne, Preise und Profite zu erzielen. Die Produktion selbst wird nicht in Lohnarbeit ausgef&uuml;hrt sondern in freiwilliger und gemeinn&uuml;tziger Arbeit, wobei s&auml;mtliche Mitglieder der Gesellschaft einbezogen werden und mitbestimmend sind. Also auch die Millionen Leute die heute als Arbeitslos bezeichnet werden, Rentner, Jugendliche, Hausm&auml;nner und Frauen usw.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Durch die zunehmende Vernetzung ist eine immer engere Verzahnung von Produzenten, Transportlogistik, Verbrauchern, Lieferanten usw. bereits in diesem System im Gange, so viel br&auml;uchte also eigentlich nicht ge&auml;ndert werden. Die Kriterien eben die f&uuml;r den Kapitalismus entscheidend sind, also Lohn, Preis und Profit, m&uuml;ssen &uuml;berwunden werden damit die Wirtschaft mit all seinen Produktivkr&auml;ften auch der Masse der Menschheit zugute kommt und es wirklich allen immer besser gehen kann.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Staat und alle Staaten sind also allgegenw&auml;rtig und in st&auml;ndiger Not, dieses eigentlich v&ouml;llige &uuml;berkommene, krisenhafte und sinnlose System, den Kapitalismus zu retten und am laufen zu halten. „Der Staat" ist vor allem die Staatsb&uuml;rokratie aus Politikern, Parteien und sonstigen Institutionen, die das System verwalten und ein Interesse daran haben, dass ihr System weiter erhalten bleibt. Die b&uuml;rgerliche Politik selbst ist zu einem Zweig und Bestandteil des Kapitalismus aus Lohnarbeit und Profiten geworden. Die eigentlichen Kapitalisten spielen in der Produktion heute eine untergeordnete, teilweise auch destruktive Rolle, da sie selbst von Krediten abh&auml;ngig und in das System eingebunden sind.&nbsp; Kapital regiert in der Form von gro&szlig;en Finanzkonzernen die Geldstr&ouml;me global lenken und organisieren und von der eigentlichen Produktion weitgehend unabh&auml;ngig und f&uuml;r sie unn&ouml;tig sind.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Mehr Staat oder Verstaatlichungen bedeuten nicht das es deswegen weniger Kapitalismus gibt. Der Kapitalismus mit Lohn, Preis und Profit ist auch in staatlichen Unternehmen gegeben, und sogar wenn die gesamte Industrie eines Landes verstaatlicht ist, wie viele Beispiele zeigen. Privatkapital durch Staatsb&uuml;rokratie weitgehend zu ersetzen, wie das in der DDR und der Sowjetunion der Fall war, bedeutet nicht das kapitalistische System abzuschaffen, wie viele meinen. Auch die sogenannte „Arbeiterkontrolle" bedeutet nicht, dass es weniger Kapitalismus gibt. Belegschaften die Betriebe in eigene Regie &uuml;bernehmen und selber versuchen L&ouml;hne und Profite mit entsprechenden Preisen zu erzielen, sind auch kapitalistische Betriebe, wie am Schicksal der vielen Konsumgenossenschaften, Baugenossenschaften usw. zu sehe ist. Auch solche „Genossen" sind im eigentlichen und tieferen Sinn keine Antikapitalisten sondern eben Teil und Erg&auml;nzung des Kapitalismus.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wer Antikapitalist sein will muss eine wirtschaftliche Alternative zum Kapitalismus aus Lohn, Preis und Profit propagieren. Dies bedeutet auch, und vor allem f&uuml;r Bedingungen zu k&auml;mpfen, die eine Entwicklung und Etablierung einer antikapitalistischen Alternative erm&ouml;glichen. Solch eine Alternative kann gar nicht von oben, vom Staat oder einer Partei zum Beispiel, entwickelt und etabliert werden, weil es gerade nur umgekehrt funktionieren kann, n&auml;mlich basisdemokratisch und von unten her aufbauend. M&ouml;glichst gro&szlig;e Gleichheit ist daher eine wichtige Bedingung, die zum Etablieren einer antikapitalistischen Alternative unbedingt notwendig ist, weil nur durch die Einbeziehung aller auch ein System f&uuml;r alle und eine Gesellschaft f&uuml;r alle entstehen kann. Gro&szlig;er Reichtum einerseits und Armut und Not andererseits verhindern die Gleichheit und die Demokratie, denn mit Geld l&auml;sst sich im Kapitalismus alles und fast jeder kaufen. Die Mitwirkungsm&ouml;glichkeiten und Mitbestimmungsm&ouml;glichkeiten m&uuml;ssen auch f&uuml;r alle gleich sein, Privilegien f&uuml;r Parteien und Politiker verhindern jedoch die Gleichheit und die Demokratie ebenso Selbstverst&auml;ndlich ist auch Frieden eine wichtige Bedingung zur Entwicklung einer antikapitalistischen Alternative denn jeder Krieg ist ein unn&ouml;tiger und verbrecherischer Krieg des Kapitalismus gegen die Menschen. Der Erhalt der Umwelt und sonstigen Grundlagen des Lebens sind nat&uuml;rlich ebenfalls eine sehr wichtige Bedingung, und &uuml;berhaupt letztlich auch nur in der &Uuml;berwindung des Kapitalismus machbar.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">In diesem Sinne ist es f&uuml;r alle h&ouml;chste Zeit Antikapitalisten zu werden, denn die Entwicklung geht durch die Vernetzungen immer rascher vorw&auml;rts. Es gibt keine Jahrzehnte mehr zum abwarten, auch Jahre der relativen und begrenzten Stabilit&auml;t gibt es nicht mehr. Die n&auml;chsten Runden der Finanzkrisen, Staatskrisen, Umweltkrisen, Fl&uuml;chtlingskrisen und Kriege steht uns mit diesem System unmittelbar bevor.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Antikapitalisten k&ouml;nnen und wollen nicht an Stelle der Gesellschaft regieren und bestimmen, sondern diese in die Lage versetzen, es selbst zu tun. Antikapitalismus ist der Kampf f&uuml;r die Befreiung der Menschheit vom Kapitalismus und der Spaltung und Zersplitterung der Gesellschaft, die dieser erzeugt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&nbsp;Siegfried Buttenm&uuml;ller&nbsp; 06.08.2017</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"></FONT>&nbsp;</P> <P><font style="font-size: 14px"></FONT>&nbsp;</P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/organisation.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Organisation - 4</title>
        <description><![CDATA[<H3><U><FONT color=#ff0000 size=6>Antikapitalisten in die Offensive!</FONT></U></H3><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">In der Monatsmitte haben wir mit &uuml;ber 11.000 Seitenbesuchen (Sessions) bereits das Gesamtergebnis vom Dezember 2024 deutlich &uuml;bertroffen. Das motiviert uns sehr, den Antikapitalismus weiter voranzutreiben.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Aktuell konnten technische Probleme behoben werden, sodass die HTML-Codes aller Seiten nach und nach &uuml;berarbeitet werden. Dadurch werden wir k&uuml;nftig besser in den Suchmaschinen angezeigt. Die Anforderungen der Suchmaschinen werden zuk&uuml;nftig noch st&auml;rker ber&uuml;cksichtigt, sodass beispielsweise der Begriff <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Antikapitalist" h</FONT></FONT>&auml;ufiger in &Uuml;berschriften und Hervorhebungen vorkommen wird.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Hieran wird bis zum Monatsende intensiv gearbeitet.</FONT></P> <P><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Die Redaktion w&uuml;nscht schon jetzt frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2026!<BR><BR>Redaktion Organisation, 18.12.2025<BR></FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/organisation.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
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        <title>Organisation - 5</title>
        <description><![CDATA[<H2><font style="font-size: 14px">Grundlagen Antikapitalistischer Organisation:</FONT></H2> <H4><FONT color=#ff0000 size=6><U>F&uuml;r das Imperative Mandat !</U></FONT></H4> <H2><font style="font-size: 14px">Aktuell gibt es fasst nur sogenannte „freie Mandate". Dies bedeutet das Mandatstr&auml;ger auf allen Ebenen machen k&ouml;nnen was Sie wollen denn sie sind nicht an den Willen ihrer W&auml;hlerinnen und W&auml;hler gebunden. Auch ihre Wahlversprechen brauchen Sie nicht einhalten, daher wird bei allen „Wahlen" gelogen das sich die Stahlbetonpfeiler verbiegen. Warum auch nicht, dieses kapitalistische System l&auml;dt dazu ein und Ausreden sind im Bedarfsfall schnell bei der Hand. Das System entspricht der Griechisch / R&ouml;mischen Pseudodemokratie, in der das Proletariat, also damals die gro&szlig;e Mehrheit der Sklaven, keinerlei Rechte hatten. <BR>Im Gegensatz zu diesem undemokratischen „freien Mandat" steht das imperative Mandat. Die Mandatstr&auml;ger sind nicht „frei" sondern an Beschl&uuml;sse ihrer W&auml;hlerschaft gebunden und k&ouml;nnen von diesen zu Jeder Zeit abgew&auml;hlt werden und d&uuml;rfen keinerlei Privilegien f&uuml;r die Aus&uuml;bung ihres Mandates erhalten. <BR>Das Imperative Mandat stellt die Grundlage einer R&auml;tedemokratie dar. Und die R&auml;tedemokratie ist ein wichtiges Element zur Ersetzung des kapitalistischen Wirtschafts- und Politsystems. <BR>Eine R&auml;tedemokratie ist jedoch nicht gleichbedeutend mit der Abschaffung des Kapitalismus denn auch R&auml;te k&ouml;nnen kapitalistische Politik machen. Insbesondere dann wenn die wichtigen Produktionsmittel, die wichtigen Medien und die Bewaffneten Formationen unter Kontrolle kapitalistischer Str&ouml;mungen verbleiben. <BR>Es gilt also auf jeden Fall Antikapitalistische Propaganda zu machen und &uuml;ber dieses System aufzukl&auml;ren, und wie es zu ver&auml;ndern ist. <BR>Auch Intern brauchen antikapitalistische Organisationen ein Imperatives Mandat und m&uuml;ssen f&uuml;r ein solches eintreten. Eine „Partei" die von hoch privilegierten „freien Mandatstr&auml;gern" und solchen die das werden wollen kontrolliert wird, wird nichts anderes als kapitalistische Politik machen. Und sie treten f&uuml;r das kapitalistische Politsystem ein und nicht f&uuml;r die &Uuml;berwindung des Kapitalismus. Als „freie Mandatstr&auml;ger" machen Sie nat&uuml;rlich auch viel von der M&ouml;glichkeit Gebrauch, Versprechungen zu machen die sie ja dann nicht einhalten. <BR>So liegt das &Uuml;bel im kapitalistischen Politsystem, durch welches gro&szlig;e Mehrheiten bei vielen wichtigen Themen negiert werden.<BR>F&uuml;r Antikapitalisten ist es wichtig sich von einem solch undemokratischen Politsystem abzugrenzen und auf echte Demokratie hinzuweisen. <BR>Redaktion, 15.12.2024<BR>Weitere Artikel im Bereich Organisation</FONT></H2>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/organisation.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
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        <title>Organisation - 6</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><H5><FONT color=#ff0000 size=6><U>Spende&nbsp;in Bitcoin!</U></FONT></H5> <P><font style="font-size: 14px">Die AKI (Antikapitalist International) hat ein Spendenkonnto f&uuml;r Bitcoin eingerichtet.&nbsp; <BR>Die Redaktion stellt&nbsp;Texte und Analysen vom Antikapitalistischen Standpunkt aus kostenlos zur Verf&uuml;gung, total Unabh&auml;ngig von irgendwelchen Geldgebern. Die Seiten sind auch vollkommen Barierefrei und ohne jegliche Werbung oder Kekse. Die Artikel d&uuml;rfen kostenlos &uuml;bernommen und verbreitet werden, lediglich der Autor oder unsere Seiten sind als Referenzangabe erw&uuml;nscht.&nbsp; <BR>Wer zur Deckung der Unkosten f&uuml;r die&nbsp;Arbeitsmaterialien beitragen m&ouml;chte, kann dies mit kleinen Spenden nun auch&nbsp;per Bitcoin tun.&nbsp; Die Spender sind dadurch wenn gew&uuml;nscht anonym und k&ouml;nnen von unserer Seite aus nicht ermittelt werden.&nbsp; <BR><BR><A href="interne_vorgaenge.html" target=_parent>Redaktion Internes, Kampffonds</A>, 21.7.2025</FONT></P></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/aki_adresse.jpg" border="0" alt="Code eintragen oder Bild Scannen" title="Code eintragen oder Bild Scannen" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/organisation.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Organisation - 7</title>
        <description><![CDATA[<P><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Die Redaktion bietet Vortr&auml;ge und Lesertreffen</U></STRONG></FONT>&nbsp;&nbsp; <BR>Die Redaktion hat viel Expertise zu verschiedenen Themen.&nbsp; Diese k&ouml;nnen k&ouml;nnen kostenlos f&uuml;r Veranstaltungen, Referate oder Diskussionstreffen zur Einf&uuml;hrung angefordert werden.&nbsp; &nbsp;<BR>Unter anderem Aktuell:&nbsp; <BR>- Krise des Kapitalismus und M&ouml;glichkeiten zur &Uuml;berwindung<BR>- Befreiungskampf in Afrika, Mali, Burkina Faso und Niger<BR>- Friedensbewegung antikapitalistisch erneuern<BR>- Faschismus, Kapitalismus und Antikapitalismus<BR>- Antikapitalistische Energiepolitik<BR>- Zur Lage am persischen Golf<BR>Bei Bedarf gerne eine Nachricht an <A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.eu">Redaktion@Antikapitalist.eu</A></P><font style="font-size: 14px"></FONT> <P><BR>&nbsp;</P> <UL> <LI><BR>&nbsp;</LI></UL>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/organisation.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Organisation - 8</title>
        <description><![CDATA[<H2><FONT color=#ff0000 size=6><U>Wir wollen Spenden von Euch !</U></FONT>&nbsp; <BR><font style="font-size: 14px">Habt jedoch keine Angst wir sind eine antikapitalistische Organisation und wollen kein Geld von Euch. Wir arbeiten sozusagen ressourcenbasiert und unsere wichtigste und haupts&auml;chlichste Ressource die wir brauchen seit ihr.&nbsp;&nbsp; Jeder von uns ist nur ein kleiner Tropfen aber es gibt unz&auml;hlige Tropfen und zusammen sind wir der gr&ouml;&szlig;te Ozean !&nbsp; Vernetzt euch mit uns, reiht euch ein, werdet Teil des antikapitalistischen Netzwerkes !&nbsp; Weitere Infos &uuml;ber uns und unsere neuen Projekte und wie ihr euch einbringen k&ouml;nnt bei der </FONT><A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.eu"><font style="font-size: 14px">Redaktion@Antikapitalist.eu</FONT></A><font style="font-size: 14px"> </FONT></H2>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
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        <title>Organisation - 9</title>
        <description><![CDATA[<H3><U><FONT color=#ff0000 size=6>AKI Unterst&uuml;tzen !</FONT></U><BR>Wenn ihr die Redaktion Antikapitalist International (AKI) unterst&uuml;tzen m&ouml;chtet ist es am Besten unsere Beitr&auml;ge zu lesen, uns eure Meinung mitzuteilen und euch dadurch einzubringen. Auch f&uuml;r Informationen und Aktionsberichte sind wir sehr dankbar. Gerne stehen wir auch f&uuml;r Vortr&auml;ge und Diskussionen vor Ort zur Verf&uuml;gung. <BR>Tiefe im Sinne der politischen &Ouml;konomie erscheint uns derzeit am Wichtigsten, breite erreichen wir durch Bewegungen, die durch Analysen gest&uuml;tzt werden.&nbsp; Der Antikapitalismus ist die Waffe die das Proletariat in die Lage versetzt, eine menschliche und gerechte Gesellschaft zu erk&auml;mpfen !<BR>Die Redaktion wirtschaftet in diesem Sinne ausserordentlich sparsam, wir schalten keine Werbung und&nbsp;zahlen nicht mal "Premium Acount" in&nbsp;komerziellen Netzwerken.&nbsp;<BR>Die Redakteure arbeiten ehrenamtlich ohne jede Aufwandsentsch&auml;digung. Spenden f&uuml;r anfallende Unkosten, die in n&ouml;tigen Hardware und Software Anschaffungen sowie in Internetkosten und Servergeb&uuml;hren bestehen, sind wir dankbar, sind jedoch nicht darauf angewiesen.&nbsp; <BR><BR>Kleine Spenden k&ouml;nnen an den Herausgeber geschickt oder &uuml;berwiesen werden:<BR>Siegfried Buttenm&uuml;ller<BR>Haslacher Stra&szlig;e 187<BR>79115 Freiburg<BR>Bankverbindung:<BR>IBAN: DE51100100100356705106<BR>BIC: PBNKDEFF<BR>Konto: 356705106<BR><BR>Es kann gerne auch anonym an die AKI gespendet werden:<BR>Monero: <SPAN style="FONT-SIZE: 12px; FONT-FAMILY: Verdana; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial">42YxggdQ6f6J7zfdd8HXXRT87ETNMzNoRUiECQJ8zXeJ588h5UpaRaFiyVc4yQ2VnRdXjct2GoCzBH4qt46tS5aqDHhPyAg</SPAN></H3> <P><IMG border=0 hspace=0 src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_1monero_5.jpg"></P> <P>F&uuml;r Bitcoin gibt es ein&nbsp;extra Beitrag folgend. <BR><BR>Vielen Dank an alle Unterst&uuml;tzer !</P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Organisation - 10</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><P><font style="font-size: 14px"><STRONG><font style="font-size: 17px">Liebe Leserinnen und Leser,</FONT></STRONG><BR>die Seiten von Antikapitalist International werden st&auml;ndig aktualisiert und auch umorganisiert. <BR>Unsere <A href="https://www.antikapitalist.eu/" target=_parent>Startseite</A> enth&auml;lt seit einiger Zeit als Schwerpunkt therotisches, grunds&auml;tzliches und methodisches. <BR>Unsere <A href="https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html" target=_parent>Nachrichtenseite </A>enth&auml;lt mehr aktuelle Information, Berichte, Termine, Organisatorisches usw. Beide Seiten verlinken in die betreffenden Rubriken, die auch als Archiv fungieren. <BR>Beide Bereiche erscheinen uns sehr wichtig und es gibt dort jeweils auch immer neues und aktuelles. Aufgrund der gro&szlig;en Zahl von eingestellten Artikeln, die alle aktuell und lesenswert sind, wurden diese Hauptseiten getrennt wodurch eine gegenseitige &Uuml;berlagerung der Bereiche vermieden wird. <BR>Redaktion und Herausgeber w&uuml;nschen weiterhin viel Spa&szlig; beim lesen.</FONT> </P></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/schreibtisch_001.jpg" border="0" alt="Arbeiten an den Seiten" title="Arbeiten an den Seiten" /></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Organisation - 11</title>
        <description><![CDATA[<H2><FONT color=#ff0000 size=6><U>Der antikapitalistische Sektor<BR></U></FONT><font style="font-size: 14px">Antikapitalisten unterscheiden sich schon in der Organisationspraxis und im Aufbau von kapitalistischen Organisationen.&nbsp; Es geht&nbsp;eben nicht darum mit Politik Lohn und Profit f&uuml;r unsere priavaten Taschen zu erzielen, wie das leider in der Regel bei Parteien, Verb&auml;nden usw. &uuml;blich ist. Es sind ja gerade diese Praktiken und Methoden die gew&ouml;hnlichen Firmen &auml;hneln und die wir ja &uuml;berwinden wollen.&nbsp; Solche Praxis verbietet sich f&uuml;r Antikapitalisten daher von selbst.&nbsp; <BR>Trotzdem brauchen und haben wir nat&uuml;rlich Recourcen, auf deren Grundlage der Kampf f&uuml;r die &Uuml;berwindung des kapitalistischen Systemes&nbsp;und seiner Gesellschaft&nbsp;gef&uuml;hrt wird.&nbsp; Es ist auch nicht so das unser Kampf umsonst gef&uuml;hrt wird.&nbsp;Unser Lohn ist eben das wir etwas erreichen und diesbez&uuml;glich eine Front gegen den Kapitalismus bilden.&nbsp; <BR>Wir sind eben von dem ganz gro&szlig;en Sektor der jenseits von Profit und Lohnarbeit produktiv ist und gro&szlig;e Leistungen erbringt.&nbsp; Zu diesem Sektor geh&ouml;ren die Hausarbeit, Betreuunung und Pflege von Menschen, Ehrenamtliche T&auml;tigkeit in Vereinen und eben unter anderem auch ehrenamtliche politische Bet&auml;tigung in Bewegungen.&nbsp; Antikapitalisten sind also praktisch der politische Fl&uuml;gel eines ganz gro&szlig;en Sektors in der Gesellschaft der gro&szlig;e Leistungen bringt aber in diesem System weder Lohn noch Profit bekommt.&nbsp;<BR>Dies wollen wir &auml;ndern und setzen uns deshalb f&uuml;r Bedinungslose Einkommen ein. Wir zielen also darauf ab das unser gesellschaftlich unverzichtbarer Sektor endlich auch als eigentlich zentraler Bereich der Gesellschaft anerkannt und entsprechend verg&uuml;tet wird.&nbsp; Auf der anderen Seite gilt es sch&auml;dlichen Profit und sch&auml;dliche Lohnarbeit zu begrenzen und m&ouml;glichst abzuschaffen.&nbsp; Vieles was der&nbsp;kapitalistische Sektor produziert oder tut ist extrem gegen die Interessen&nbsp;der Menschen.&nbsp;Sei es der Verbrennungsmotorfahrzeugbau, die Nutzung fossiler Energietr&auml;ger, Abholzung von W&auml;ldern, Versiegelung und Verm&uuml;llung der Umwelt, Milit&auml;r und Kriege und vieles mehr.&nbsp;Der kapitalistische Sektor mit seinem Wachstumszwang&nbsp;ist l&auml;ngst zur Bedrohung des Lebens auf dem Planeten geworden. <BR>Unser Lohn ist also der gemeinsame Erfolg den die Bewegungen f&uuml;r alle Menschen erzielen, sei es das wir den Faschisten entgegentreten, die Umwelt sch&uuml;tzen, den produktiven Sektor der Gesellschaft st&auml;rken und den kapitalistischen Sektor schw&auml;chen.&nbsp; <BR>Au&szlig;erdem gehen wir davon aus das der kapitalistische Sektor nicht mehr lange bestehen kann und an seinen inneren Wiederspr&uuml;chen wie dem Wachstumszwang und der Verschuldung zugrunde geht. <BR>Es gibt also gar keine Alternative dazu den kapitalistischen Sektor abzuschaffen.&nbsp; <BR><BR>Zum Antikapitalistischen Sektor gibt es inzwischen eine separate Internetseite die unter <A href="https://antikapitalisten.org/">https://antikapitalisten.org/</A>&nbsp;zu erreichen ist. </FONT></H2>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/organisation.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Organisation - 12</title>
        <description><![CDATA[<H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Gegen jeden Kapitalismus: <BR></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U>Die neue Kampforganisation</U></FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Eine Frage von &uuml;berragender Bedeutung ist in welcher Form der Kampf f&uuml;r die &Uuml;berwindung des kapitalistischen Wirtschaftssystems und seiner kapitalistischen Gesellschaft gef&uuml;hrt werden kann.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Bis jetzt gibt es fast nur Organisationen und Parteien, die selbst nach kapitalistischen und b&uuml;rgerlichen Prinzipien und Normen aufgebaut sind. Solche Organisationen sind selbst Teil des Systems und k&ouml;nnen es nat&uuml;rlich nicht &uuml;berwinden da sie sich damit selbst in Frage stellen und &uuml;berfl&uuml;ssig machen w&uuml;rden. Die neuen Organisationsstrukturen m&uuml;ssen sich von bisher bestehenden Parteien und Organisationen grundlegend unterscheiden. Die neuen Kampfmethoden m&uuml;ssen ein Teil der Gesellschaft der Zukunft sein und diese repr&auml;sentieren.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die neue Organisation beruht nicht auf Macht und Autorit&auml;t, sondern auf politischen Inhalten und organisatorischen Prinzipien. Es sind die Inhalte und Prinzipien der zuk&uuml;nftigen Gesellschaft. <BR>Um den Unterschied der Organisationsformen zu verdeutlichen ist es zweckm&auml;&szlig;ig die verschiedenen kapitalistischen und b&uuml;rgerlichen Organisationen und Parteien zu analysieren. Der Kampf gegen diese veralteten Formen der Organisation in der Klassengesellschaft beinhaltet praktisch bereits die neue Kampforganisation und repr&auml;sentiert die zuk&uuml;nftige Gesellschaft.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die kapitalistische Gesellschaft ist eine Klassengesellschaft mit gro&szlig;en sozialen Unterschieden. Je mehr Geld Jemand hat desto gr&ouml;&szlig;er ist der politische Einflu&szlig; den dieser Mensch auf die Gesellschaft nehmen kann. Wer wenig Geld hat „darf" seine Stimme an kapitalistische und b&uuml;rgerliche Parteien abgeben die seine Interessen angeblich wahrnehmen. Wer viel Geld hat der kann als „Sponsor" Parteien und Politiker kaufen oder neue Parteien und Politiker unterst&uuml;tzten. Auch die gro&szlig;en Medien und Verlage sind letztlich unter Kontrolle des gro&szlig;en Geldes und tragen im kapitalistischen Rahmen zur „&ouml;ffentlichen Meinung" bei, die im Rahmen der Interessen der Sponsoren und Besitzer sein mu&szlig;. So sind s&auml;mtliche Felder der offiziellen Politik darauf ausgerichtet, das Kapitalistische System zu erhalten und damit die Privilegien der B&uuml;rokratie und des gro&szlig;en Geldes. <BR>Dar&uuml;ber hinaus und viel wichtiger ist jedoch die Macht des gro&szlig;en Geldes in der Wirtschaft die Basis des gesellschaftlichen und politischen &Uuml;berbaues ist. So kann das gro&szlig;e Kapital entscheiden Konzerne und Fabriken zu schlie&szlig;en und damit die ganze Gesellschaft samt aller Parteien zu erpressen. Oder es kann ganze L&auml;nder in die Knie zwingen, indem es Kapital abzieht. Das gro&szlig;e Kapital hat also eine Vielzahl von Druckm&ouml;glichkeiten um die Politik zu bestimmen und in kapitalistische Richtung zu lenken Jedenfalls so lange das kapitalistische System nicht zusammenbricht. <BR>Au&szlig;er diesen direkten Lenkungsm&ouml;glichkeiten des Kapitales gibt es aber noch die B&uuml;rokratie der kapitalistischen Parteien und Organisationen. Es sind Politiker und Funktion&auml;re die eine ganze Klasse f&uuml;r sich bilden und Eigeninteressen haben. Die jetzige Politik wird im wesentlichen vom gro&szlig;en Kapital und dessen Systeminteressen bestimmt sowie den Interessen der Schicht privilegierter B&uuml;rokraten der Parteien und ihrer Stiftungen. Diese B&uuml;rokratie stellt auch die Funktion&auml;re im kapitalistischen Staat und all seinen Institutionen. Die Interessen der Masse der Menschen und der gesamten Gesellschaft sind im Kapitalismus den Interessen dieser Herrschenden Klassen und Schichten untergeordnet.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Aus der Kritik an bestehenden Parteien und Organisationen im Kapitalismus ergeben sich auch Kampfmethoden und Prinzipien der neuen Gesellschaft. Diese ergeben sich aus den wesentlichen politischen Inhalten. Ein Eckpfeiler der antikapitalistischen Organisation ist es nat&uuml;rlich, die kapitalistische Wirtschaft mit Lohn, Preis und Profit durch die direkte Wirtschaft zu ersetzen, die an den Anforderungen der Verbraucher, also der Masse der kleinen Leute, orientiert ist. Der Anfang vom Anfang eines solchen Wirtschaftssystems ist ein Bedingungsloses Einkommen f&uuml;r Alle Menschen das durch Begrenzung der Verm&ouml;gen und Einkommen auch nach oben finanziert wird. Dies ist der Klassenkampf durch den mehr Gleichheit und mehr Demokratie erk&auml;mpft werden muss und dies ist die Vorraussetzung um das kapitalistische System zu ersetzen und zu &uuml;berwinden. <BR>Eine solche Politik ist nat&uuml;rlich nicht im Interesse des gro&szlig;en Geldes und seiner Politiker, Parteien und Organisationen sowie all der „Experten" und „Institute" die vom Kapitalismus leben denn mit dem System werden alle Privilegien und damit die verschiedenen Klassen und Schichten der Gesellschaft abgeschafft.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Ein weiterer Eckpfeiler der antikapitalistischen Organisation ist die Absage an jeden Nationalismus und Separatismus. Es gilt das Prinzip das alle Menschen Gleiche Rechte haben und zwar International und ohne jede Ausnahme. Antikapitalisten fordern internationale Rechtsordnungen und Prinzipien die das gew&auml;hrleisten. Auch dieser Forderung stellt sich die B&uuml;rokratie energisch entgegen da sie gerade vom Nationalismus und seinem Separatstaat lebt. B&uuml;rokraten wollen sogar nicht nur den Separatstaat nicht aufl&ouml;sen sondern am liebsten immer neue Staaten gr&uuml;nden da sie sich davon mehr Einkommen und Privilegien erhoffen. Wo der Staat durch allgemeine und internationale Rechtsordnungen, Gleichheit und Demokratie &uuml;berfl&uuml;ssig ist braucht es nat&uuml;rlich auch keine B&uuml;rokraten die solche Separatgebilde verwalten. Wer meint das Serben und Albaner, Spanier und Katalanen, T&uuml;rken und Kurden, Israelis und Pal&auml;stinenser usw. nicht zusammen in einem Staat leben k&ouml;nnen, entlarvt sich als Ethnonationlist und B&uuml;rokrat. Es kommt auf die individuellen Menschenrechte, soziale Gleichheit und Demokratie an und nicht auf k&uuml;nstlich definierte und erzwungene Nationalit&auml;ten. Eine Nationalit&auml;t, Kultur oder Religion kann nur im Rahmen von allgemeinen und internationalen Normen frei gelebt werden.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Ein weiterer Eckpfeiler der antikapitalistischen Organisation ist der Kampf gegen jeden Krieg. Ursache der Kriege und B&uuml;rgerkriege ist das kapitalistische Wirtschaftssystem das versagt und die Politik der Kapitalisten sowie der B&uuml;rokraten. Kapitalisten und B&uuml;rokraten wollen die Krise ihres Systems mit Krieg und Imperialismus l&ouml;sen und damit ihre Interessen auf Kosten anderer Imperien und der Masse der Menschen l&ouml;sen. Es sind die Kriege der Kapitalisten und der B&uuml;rokraten.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die antikapitalistische Organisation ergibt sich also aus den Inhalten und diese Inhalte verbieten allein schon kapitalistische, b&uuml;rgerliche und b&uuml;rokratische Organisationsmethoden mit ihren Privilegien und undemokratischen Strukturen. <BR>Antikapitalisten treten offen f&uuml;r ihre Forderungen ein und verschm&auml;hen es, „&Uuml;bergangsweise" kapitalistische Forderungen zu vertreten. Antikapitalisten geht es nicht darum etwas f&uuml;r die Partei, Organisation und die B&uuml;rokratie zu gewinnen, sondern ganz im Gegenteil darum die ganze Gesellschaft der Menschheit zu ver&auml;ndern.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die immer schneller fortschreitende Vernetzung der ganzen Gesellschaft durch globale Diskussion, Produktion, Forschung, Planung usw. ist eine Grundlage und Machtbasis der antikapitalistischen und zuk&uuml;nftigen Gesellschaft. <BR>Antikapitalisten wollen gewachsene Strukturen und Produktivkr&auml;fte nicht zerst&ouml;ren und zerschlagen soweit sie erhaltenswert sind. Es geht um tiefgreifende Reformen die eine Weiterentwicklung der Gesellschaft erm&ouml;glichen und in einem dialektischen Proze&szlig; eine Revolution sind.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Antikapitalisten wollen nicht an Stelle der Menschen und &uuml;ber sie regieren. Es geht nicht darum die „beste Partei" zu sein und die „besten B&uuml;rokraten" des kapitalistischen Systems. Antikapitalisten wollen die Gesellschaft durch Basisdemokratie st&auml;rken und sie dadurch fit f&uuml;r die Zukunft machen.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Antikapitalistische Programme und Prinzipien einigen das weltweite Proletariat w&auml;hrend kapitalistisch Organisationen mit ihrer Politik fortw&auml;hrend spalten und ausgrenzen. Es sind seine nat&uuml;rlichen Interessen und daher bedarf es keiner zentralistischen und damit b&uuml;rokratischen Organisation, die Vernetzungen gen&uuml;gen. Antikapitalisten sind keine angebliche Avantgarde der Gesellschaft sondern Teil der Gesellschaft.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">Da der Kapitalismus an sich selbst scheitern mu&szlig; wird die Zukunft antikapitalistisch sein, oder gar nicht.</FONT></H2> <H2 class=bodytext><font style="font-size: 14px">5.11. 2017<BR>Siegfried Buttenm&uuml;ller</FONT></H2> <H2 class=bodytext><BR>&nbsp;</H2>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/organisation.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Organisation - 13</title>
        <description><![CDATA[<H2><font style="font-size: 14px">Parteistiftungen verbrauchen Milliarden: <BR></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U>Teil des kapitalistischen Politsystems !</U></FONT></H2> <H2><font style="font-size: 14px">Der Bund der Steuerzahler ver&ouml;ffentlicht in der aktuellen Springer Monopolzeitung „Bild am Sonntag", da&szlig; die Stiftungen der Parteien j&auml;hrlich 581 Millionen Euro an Steuergeldern verbrauchen. Auch der die Korruption kritisierende Verein Transparency International kritisiert die Stiftungen. </FONT></H2> <H2><font style="font-size: 14px">Allerdings r&auml;umen beide Organisationen ein dass sie die Finanzen der Stiftungen gar nicht genau pr&uuml;fen k&ouml;nnen. Die 581 Millionen im letzten Jahr sind lediglich die Mittel die den Parteistiftungen aus Bundesministerien zugeflossen sind. Au&szlig;er den diversen Ministerien sch&ouml;pfen die Parteistiftungen jedoch aus zahlreichen anderen &ouml;ffentlichen Kassen. Mindestens kr&auml;ftig aus den Kassen der Landesministerien und wegen der Steuerabzugsf&auml;higkeit der Spenden auch durch direkte Absch&ouml;pfung von Steuereinnahmen, die Spender dann an den Staat nicht zahlen m&uuml;ssen. Vermutlich gibt es weitere Zahlungen an die Parteistiftungen aus &ouml;ffentlichen Kassen wie der Bundestagsverwaltung, den Landtagsverwaltungen und dem „Ring politischer Bildung" oder &auml;hnlichen &ouml;ffentlichen T&ouml;pfen. Somit verbrauchen die Stiftungen der Parteien ganz sicher einen Milliardenbetrag an Steuergeldern j&auml;hrlich. Den genauen Betrag kann angeblich Niemand pr&uuml;fen und daher wird von den verantwortlichen Stiftungen sowie den Verwaltern der &ouml;ffentlichen Kassen vollst&auml;ndige Aufkl&auml;rung &uuml;ber die Finanzen der Parteistiftungen gefordert. </FONT></H2> <H2><font style="font-size: 14px">Die Stiftungen sind jedoch ein Teil des kapitalistischen Politsystem`s und zementieren die Klassengesellschaft. Von der &uuml;ber 1 Milliarde Euro der Stiftungen bekommen basisdemokratische Bewegungen daher nichts, sie arbeiten ehrenamtlich. So die seit vielen Jahren stattfindenden Montagsdemonstrationen in Bremen f&uuml;r mehr soziale Gerechtigkeit etwa oder die Montagsdemonstration in Breisach, die sich nach den beiden verhinderten AKW von Breisach und Wyhl gegen den Atommeiler von Fessenheim und die ganze Atompolitik wendet. Viele Redakteure und Herausgeber von Online Zeitungen und Portalen arbeiten auch ehrenamtlich. Das Proletariat k&auml;mpft Millionenfach gegen Rassismus, gegen Volksverhetzung an Fl&uuml;chtlingen, gegen den Krieg, gegen Umweltzerst&ouml;rung, gegen Atomkraft, gegen unsinnige Gro&szlig;projekte und gegen das kapitalistische System &uuml;berhaupt, dass solche Mi&szlig;st&auml;nde hervorbringt. </FONT></H2> <H2><font style="font-size: 14px">Tausende Initiativen setzen sich ehrenamtlich f&uuml;r gesellschaftlich bitter Notwendige Reformen ein w&auml;hrend die Parteistiftungen sich aus &ouml;ffentlichen Kassen selbst bedienen k&ouml;nnen. </FONT></H2> <H2><font style="font-size: 14px">Auf die Politik und den Sinn dieser Parteistiftungen soll hier nur am Rande eingegangen werden, da solcher Unrat &Uuml;belkeit verursachen k&ouml;nnte. So sind die&nbsp; Adenauer Stiftung der CDU sowie die Naumann Stiftung der FDP in Verdacht, Milit&auml;rputsche und Diktaturen in Lateinamerika unterst&uuml;tzt zu haben. Derweil z&auml;hlt die Luxemburg Stiftung von Die Linke zu den Urhebern des antiislamischen Rassismus, der durch zahlreiche Veranstaltungen mit Stephan Grigat und anderen antideutschen Volksverhetzern losgetreten wurde. Nicht besser die B&ouml;ll Stiftung der Gr&uuml;nen und nat&uuml;rlich hat auch die AfD sofort eine Stiftung gegr&uuml;ndet um sich auch aus &ouml;ffentlichen Kassen bedienen zu k&ouml;nnen</FONT></H2> <H2><font style="font-size: 14px">Mit den Steuergeldern die den Menschen ausgepresst werden, blasen sich die Parteistiftungen auf und finanzieren „Politik" im Sinne des Kapitalismus. Das Geld sollte schnellstm&ouml;glich und komplett eingespart werden f&uuml;r die Menschen die es n&ouml;tig haben. </FONT></H2> <H2><font style="font-size: 14px">Der Kampf f&uuml;r Demokratie und soziale Gleichheit ist auch ein Kampf gegen das kapitalistische Politsystem, wie es durch die Parteistiftungen repr&auml;sentiert wird. </FONT></H2> <H2><font style="font-size: 14px">Wir brauchen keine Stiftungen die Milliarden verbrauchen um das kapitalistische System zu st&uuml;tzen, wir brauchen Basisdemokratie damit die Menschen selbst bestimmen k&ouml;nnen. </FONT></H2> <H2><font style="font-size: 14px">Das ganze kapitalistische System hat keine Zukunft und deshalb haben auch seine Parteistiftungen keine, denn sie sind ein Teil von ihm. </FONT></H2> <H2><font style="font-size: 14px">Siegfried Buttenm&uuml;ller, </FONT><font style="font-size: 14px">11.2.2018</FONT></H2> <H2>&nbsp;</H2>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/organisation.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>
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