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  <title>Sachsen</title>
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  <description>Feed Sachsen</description>
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  <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 19:30:18 +0200</pubDate>
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        <title>Sachsen - 1</title>
        <description><![CDATA[Demonstration / Kundgebung Ostermarsch 2025 in Chemnitz 36. Ostermarsch 2024 in Chemnitz "F&uuml;r Frieden, f&uuml;r Abr&uuml;stung, f&uuml;r eine Welt ohne Kriege", Auftaktkundgebung: 10 Uhr, Neumarkt, anschl. Demo durch die Innenstadt &uuml;ber verschiedene Stationen, zum Abschluss: Schlo&szlig;teichinsel, [Flyer folgt], VA: Chemnitzer Friedensinitiative (Hinweis: Vertreter/innen nationalistischen, rassistischen und faschistischen Gedankenguts sind unerw&uuml;nscht!) Webseite: chemnitzer-friedensinitiative.de Ort: Neumarkt, Chemnitz, Neumarkt, 09111 Chemnitz Kontakt: Chemnitzer Ostermarsch, 09130 Chemnitz, Telefon: 0371/360378 , kontakt@chemnitzer-friedensinitiative.de, chemnitzer-friedensinitiative.de]]></description>
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        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 19:30:18 +0200</pubDate>
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        <title>Sachsen - 2</title>
        <description><![CDATA[ Via Indymedia Org vom 1 Februar 2025: Ein Bericht aus Leipzig:Zu den Grabenk&auml;mpen, der patriarchalen Kultur und rassistischen Vorf&auml;llen. Lasst uns ein widerst&auml;ndiges, antifaschistisches, internationalistisches Connewitz aufbauen! Connewitz galt mal vielen Jugendlichen in Deutschland als ein Ort der Faszination, der neue Formen des Zusammenlebens ausprobiert, als ein solidarisches Viertel was in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen.Heute ist Connewitz immer mehr vor allem daf&uuml;r bekannt, die Heimat der Antideutschen zu sein, die sich immer mehr von der Realit&auml;t, der eigenen Gesellschaft und allen anderen Linken abschottet. Sie f&uuml;hren eine Art patriarchalen Revierkampf, und der Rest des Viertels schaut zu, in Angst, sich dagegen zu positionieren. Mehr und Mehr wird Connewitz irrelevant als Ort f&uuml;r revolution&auml;re Politik, und die ganze Szene sp&uuml;rt das.Immer wieder werden Menschen auf der Stra&szlig;e angegangen, die Kuffiyeh tragen. Sie werden von 30-J&auml;hrigen M&auml;nnern angeschrien, sie sollen sich verpissen. Oder den 'Lappen' ausziehen. Aber es bleibt nicht nur bei w&uuml;tendenen M&auml;nnern die rumschreien. Ein pal&auml;stinasolidarischer Stand im Oktober von „StudentsforPalestine", der vor der HTWK &uuml;ber die katastrophale Situation in Gaza aufkl&auml;ren wollte, wurde von einer Gruppe Vermummter angegriffen, Menschen wurden geschubst und bedroht. Als w&auml;r das nicht genug sind sie danach nochmal unvermummt gekommen, um sich &uuml;ber ihre peinlichen Taten zu 'freuen'. Genauso der Rundgang des Studikollektivs, der angegangen worden ist. Oder zwei Jugendliche, die ein israelsolidarisches Plakat abgemacht haben, und direkt belagert worden sind von einer Gruppe, die vermeintliche „Antisemiten" ausgemacht haben.Und auch Einzelpersonen wurden schon mehrmals von Antideutschen in den Stra&szlig;en von Connewitz angegriffen. Zuletzt vor einigen Wochen, wo zwei Sprayer*innen von zwei vermummten M&auml;nnern attackiert worden sind. Weil sie pal&auml;stinasolidarische Parolen an die W&auml;nde geschrieben haben. Man w&uuml;rde meinen, wenigstens in Connewitz ist das Bemalen der W&auml;nde ganz normale Sache. Aber stattdessen wurden die beiden von den zwei M&auml;nnern, die aus der Zwille beim Bier gesessen haben, gejagt, und schlie&szlig;lich geschubst, getreten und geschlagen. Die dortigen Bewohner haben nichts dagegen gemacht, sondern nur zugeschaut. Und auch davor gab es schon &Uuml;bergriffe auf Einzelpersonen. Menschen wurden mit Baustellenabsperrungen verfolgt und mehrfach rassistisch beleidigt. Zudem gingen Bilder rum von Einzelpersonen, sie wurden gedoxxt, Gewalt angedroht, teilweise Menschen mit unsicheren Aufenthaltsstatus. Und bei all diesen Vorf&auml;llen gibt es immer eine krass verzerrte Darstellung auf knack.news oder Indymedia, die meistens wenig mit der Realit&auml;t zu tun hat, und meistens irgendwelche Macker herbeifantasiert und &uuml;belste T&auml;ter-Opfer-Umkehr betreibt. Fakt ist, dass diese &Uuml;bergriffe zum gr&ouml;&szlig;ten Teil von der antideutschen Szene ausgingen, und nie irgend eine Form von Gespr&auml;ch gesucht worden ist.Was ist das f&uuml;r ein Umgang miteinander? Wie kann das die Antwort sein, die man auf Kontroversen hat? Welchen Sinn hat es, wenn Linke andere Linke jagen? Wollt ihr jetzt sagen, das sind alles keine Linken? W&auml;hrend der Staat unsere Genoss*innen mit Repressionen &uuml;berzieht? W&auml;hrend wir alle schon gemeinsam in Kesseln, auf Demos gemeinsam diskutiert, gerufen, gek&auml;mpft haben? Wir leben in Zeiten der Unruhe. Krieg und Faschismus beeiten sich aus. Auch Deutschland wird kriegsbereit gemacht, wir k&ouml;nnen &uuml;berall die Bundeswehr-Werbung sehen. Die BRD will wieder Gro&szlig;macht werden. Die Zeiten sind vorbei, in denen man entspannt seiner Szeneexistenz nachgehen konnte, einen allj&auml;hrlichen Riot macht und sich von der Gesellschaft weitgehend zur&uuml;ckzieht. Sie sind vorbei, weil der Staat ernst macht und die Gefahr – und das war sie einmal – der Szene durch eine Repressionskampagne neutralisiert hat. Die Repression, gerade in Leipzig, gerade in Connewitz, hat gewirkt. Die autonome Szene ist quasi aufgel&ouml;st, in Kneipenabenden verendet. Sp&auml;testens Tag X hat ihr das Genick gebrochen. Der Weg f&uuml;r die AfD musste freigemacht werden, auf deren Regierung wir jedes Jahr mehr vorbereitet werden. Gleichzeitig der weiterhin tobende Krieg in der Ukraine, der Krieg in Pal&auml;stina und im gesamten Mittleren Osten, einschlie&szlig;lich des st&auml;rksten Angriffs auf die Revolution in Rojava seit dem Sieg &uuml;ber den IS. Es ist Zeit, diese Realit&auml;ten wahrzunehmen. Wir k&ouml;nnen uns nicht mehr verstecken. Wir m&uuml;ssen, als Linke, wieder gesellschaftlich werden, oder wir werden verschwinden. Wie sollen wir das machen, wenn wir nicht einmal mit anderen Linken klarkommen? Die Demonstration am 20.01. f&uuml;r die gestellten Antifaschist*innen hat doch gezeigt, dass wir gemeinsam immer noch eine gro&szlig;e St&auml;rke haben, dass wir str&ouml;mungs&uuml;bergreifend – das hei&szlig;t auch mit den 'roten' Gruppen – zusammenarbeiten k&ouml;nnen ohne in Flammen aufzugehen. Wir k&ouml;nnen uns nicht von allem und jedem abgrenzen. Man macht es sich richtig sch&ouml;n einfach, wenn man einfach aufh&ouml;rt, mit denen, die einem nicht recht geben, zu reden. Dauernd wird auf die Wichtigkeit von kritischen Diskurs hingewiesen. Aber wo ist der eigentlich? Wenn man die anderen einfach als „autorit&auml;r" oder „antisemitisch" oder irgendwie „problematisch" abwerten kann, muss man sich mit den eigentlichen Kritikpunkten gar nicht mehr besch&auml;ftigen. Als w&auml;re Antisemitismus nicht ein gesellschaftliches Problem, dass in uns allen verankert ist, gegen das wir alle k&auml;mpfen m&uuml;ssen. Antisemitismus, wie Rassismus und Sexismus ist keine Feindmarkierung, sondern ein Unterdr&uuml;ckungsverh&auml;ltnis, mit dem wir alle zu tun haben, und wo es nichts bringt, so zu tun, als w&auml;r man selber rein und die anderen das Problem. Und dass die andere Seite nicht gleich immer Faschos sind, das sollte selbstverst&auml;ndlich sein.Wir m&uuml;ssen wieder zu einem solidarischen Miteinander finden. Denn Solidarit&auml;t hat nie gehei&szlig;en, dass wir mit allem &uuml;bereinstimmen m&uuml;ssen, was jemand sagt. Es hei&szlig;t gerade trotzdem hinter jemanden zu stehen, auch wenn dieser andere Perspektiven vertritt. Denn als ob diese ganzen Menschen, mit denen man vorher auf Demos war, jetzt auf einmal Teil der „antisemitischen Internationalen" geworden sind und jeden Funken Vernunft verloren h&auml;tten. Und das alles vor dem Hintergrund der anhaltenden Zerst&ouml;rung in Pal&auml;stina, den 15 Monaten des Krieges in Gaza, der systematisch gegen die Bev&ouml;lkerung gef&uuml;hrt wurde. Wie kann man da so die Realit&auml;t ausblenden, wie kann man da alle diejenigen verurteilen, die sich trauen etwas zu tun? Einen seiner traurigen H&ouml;hepunkte hat das erreicht, als man meinte, es sei eine gute Idee, eine mit der Familie unabgesprochene Abspaltung von der allj&auml;hrlichen Oury Jalloh Demo in Naumburg zu organisieren, weil in bei der Demo in Dessau auch rote Gruppen mitlaufen w&uuml;rden, und das Gedenken f&uuml;r sich „vereinnahmen". Wie unglaublich arrogant kann man eigentlich sein? Es ist ein bisschen unfassbar das man das erkl&auml;ren muss, aber beim Mord von Oury Jalloh und bei dem Kampf um dessen Aufkl&auml;rung geht es NICHT um irgendwelche Szenestreits und es ist vollkommen egal was f&uuml;r tolle Kritiken und Adorno-Texte man dazu in der Hand hat ! Und es ist gut wenn es Kritiken gibt! Aber die muss man auch einbringen. Gerade die Pal&auml;stinabewegung, die von vielen jungen und unerfahrenen Menschen gepr&auml;gt ist, braucht Diskussion und Dissens wie jede Bewegung. Das kann man aber nicht, wenn man an der Seitenlinie steht und damit besch&auml;ftigt ist, alles m&ouml;gliche zu verurteilen. Tats&auml;chlich erreicht man damit eher ein Verh&auml;rten der Positionen, als dass sich Menschen ernsthaft mit Kritik besch&auml;ftigen. Kritik sollte uns weiterbringen, nicht uns spalten. Und Kritik bedeutet auch nicht, sich gegenseitig fertig zu machen. Wenn so eine gro&szlig;e Angst vor den roten Gruppen besteht: Macht doch einfach was. Niemand h&auml;lt euch auf, sich zu organisieren, Menschen zu erreichen. Zeigt, dass eure Ans&auml;tze Erfolg haben k&ouml;nnen, entwickelt eine Praxis, macht sie doch dadurch irrelevant, wenn euch das so wichtig ist. Der Feind steht nicht links und es bringt genau gar nichts, Demos gegen Linke zu organisieren. Das schlimme ist, dass es letztendlich dabei nur zweitrangig um politische Differenzen um Pal&auml;stina geht. Worum es geht, ist, seine eigene Position in der Szene zu bewahren. Seit Jahrzehnten haben Antideutsche in der deutschen linken Szene eine Art Diskurshoheit erlangt, sodass alle anderen Angst davor haben, andere Positionen einzunehmen. Nat&uuml;rlich &uuml;bernehmen sie dabei nur mit scheinradikalen Argumenten diejenige Position, die eh Staatsr&auml;son ist. Der deutsche Staat steht geschlossen hinter Israel und dem Krieg der Netanjahu-Regierung, das sollte jedem klar sein. Das sieht man auch ganz konkret auf der Stra&szlig;e, wie bei der Blockade der Pal&auml;stinademo in Halle letztes Jahr, wo die antideutschen Gegendemonstranten der Polizei erm&ouml;glicht haben, die angemeldete Demo einfach zu stoppen. Denn letztlich ist dies die Position, wo man am wenigsten tats&auml;chlich machen muss, wo man am bequemsten in der Szene sitzen bleiben kann, weil sie sowieso nicht in eine wirkliche Konfrontation mit dem deutschen Staat geht. Es ist die Position, die sich nahtlos in die rassistische Normalit&auml;t dieses Staates einreiht, und die der rassistischen Medienkampagne gegen die pal&auml;stinasolidarische Bewegung nichts entgegen kann, sie oft sogar noch unterst&uuml;tzt. Es reicht halt, alle paar Monate auf einschl&auml;gige Szeneereignisse oder hochgestochene Vortr&auml;ge &uuml;ber Antisemitismus zu gehen, und das politische Praxis zu nennen. Wenn man Gl&uuml;ck hat, machen diese Leute immerhin noch halbwegs anst&auml;ndige Antifaarbeit. Aber auch bei dieser Antifaarbeit muss man hinterfragen, ob es da wirklich um einen ehrlichen Kampf gegen den Faschismus und das kapitalistische System geht, ob es wirklich um einen Kampf f&uuml;r ein freies Leben geht, oder auch eher um die Profilierung und die Selbstbest&auml;tigung vor Anderen. Der Kern der antideutschen Szene ist am Ende nicht der Kampf gegen Antisemitismus, sondern eine patriarchale Szenekultur, die sich kaum von der M&auml;nnerkultur aus Fu&szlig;ballvereinen unterscheidet, wobei die &Uuml;berschneidungen sowieso gro&szlig; sind. Wenn es wirklich um Antisemitismus gehen w&uuml;rde, w&uuml;rde man ganz anders mit den vielen j&uuml;dischen Stimmen umgehen, die dem Zionismus kritisch eingestellt sind. Und man w&uuml;rde Juden und J&uuml;dinnen nicht mit einem Staat gleichsetzen, wie es die politische Linie des NS-Nachfolgerstaats BRD ist, der so tut, als w&uuml;rde er sich damit von seinen Verbrechen freimachen.Wenn Szenem&auml;nner Menschen durch die Stra&szlig;e jagen, weil sie zu Pal&auml;stina an die Wand gesprayt haben, dann geht es nicht um den Schutz von Juden und J&uuml;dinnen, sondern darum, dass M&auml;nner ihre Gewaltfantasien ausleben k&ouml;nnen. Es geht um einen Revierkampf. Immer wieder h&ouml;rt man sowas wie „geht zur&uuml;ck in den (Leipziger) Osten", oder „verpisst euch aus Connewitz". Es sollte aber nicht darum gehen, mit Gewalt „sein" Viertel reinzuhalten, sondern was f&uuml;r Positionen man vertritt und auch wie man sie vertritt. Es sollte nicht darum gehen, mit anderen Linken um ein Viertel zu „konkurrieren". Es ist eine Logik, die einen auf den Schulhof zur&uuml;ckversetzt, aber nichts damit, das Viertel vor reaktion&auml;rer Ideologie zu verteidigen, oder mit einer ehrlichen politischen Kritik zu tun hat. Vor allem ist es auch der Kampf einer mehrheitlichen wei&szlig;-deutschen gepr&auml;gten Szene um ihre Diskurshoheit, die die Stimmen von Migrant*innen konsequent versucht kleinzuhalten. Denn ihre Legitimit&auml;t geht immer mehr verloren, niemand nimmt sie mehr au&szlig;erhalb ihrer Bubble ernst ernst. In dieser Krise schl&auml;gt sie wild um sich, versucht sich aggressiv noch irgendwie zu halten. Aber sie wird verschwinden. Wie soll man sie auch ernst nehmen, nachdem man 15 Monate lang zu Bildern und Videos von ermordeten pal&auml;stinensischen Kindern und Familien aufgewacht ist? Da hilft auch nicht der 'emanzipatorische' Anspruch und die einseitige Solidarisierung mit Frauenbewegungen im globalen S&uuml;den, wenn sich diese Solidarit&auml;t nicht auch auf die Frauen, Kinder, Familien und auch M&auml;nner in Pal&auml;stina bezieht. Das l&auml;sst sich auch nicht aufl&ouml;sen, indem man sie hin und wieder miterw&auml;hnt, denn glaubw&uuml;rdige Solidarit&auml;t ist eine Praxis. Und ein erster Schritt dieser Praxis k&ouml;nnte sein, diejenige in die Schranken zuweisen, die aktiv rassistisch und patriarchal agieren, die im Viertel &uuml;ber „Free Gaza" – „Bomb Gaza" spr&uuml;hen. Ihr kennt sie alle, und wenn ihr sie nicht kennt, dann welche die es h&auml;tten sein k&ouml;nnen. Schlie&szlig;lich ist das gr&ouml;&szlig;ere Problem als die Antideutschen in Connewitz diejenigen, die sie immer noch in Schutz nehmen, obwohl sie ihnen nicht zustimmen, die niemals auf die Idee k&auml;men, andere Linke anzugreifen, aber ihnen nicht widersprechen. Die drumherum stehen, und das Maul nicht auf kriegen. Oder nicht so recht wissen, sich unsicher sind, was das richtige ist. Denn ihr lasst zu, dass dieses Viertel in diesem Zustand ist. Brechen wir die patriarchale Kultur dieser Szene auf! Redet dar&uuml;ber, zieht Angreifer zur Verantwortung! Wir m&uuml;ssen uns stellen gegen die ewige Spalterei und das &uuml;bereinander Herziehen. Linke Politik ist kein Konkurrenzkampf! Lasst uns Connewitz wieder zu einem Ort der Solidarit&auml;t werden! Wir haben viel wichtigeres zu tun. Viel wichtigere Dinge zu diskutieren. Es bewegt sich gerade so viel in der Welt, es gibt Grund Angst zu haben, aber auch sehr viel Grund, zu hoffen. Der weltweite Widerstand der Gesellschaften gegen das System steigt mit jedem Tag an. Es ist die Zeit zu handeln, und Teil davon zu sein.Lasst uns die Schw&auml;che der deutschen Linken beenden. Wie w&auml;re es, wenn Connewitz wieder ein Viertel wird, vor dem der Staat sich f&uuml;rchten muss ? Wie w&auml;re es, wenn wir wieder zusammenhalten? Wenn Internationalismus und Antifaschismus wieder Hand in Hand gehen w&uuml;rden? Wenn wir geeint gegen die Repression st&auml;nden? Wenn wir geeint dem deutschen Staat entgegentreten, der wieder Gro&szlig;macht werden will? Der wieder nach Abschiebung, Faschismus und Krieg schreit? Connewitz muss wieder Widerstand bedeuten. Krieg den deutschen Zust&auml;nden !]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/sachsen.html</guid>
        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 19:30:19 +0200</pubDate>
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        <title>Sachsen - 3</title>
        <description><![CDATA[Wahlen in Sachsen und Th&uuml;ringen:  „Niedergang des kapitalistischen Politsystems“ Am Sonntag, den 1. September, fanden in Sachsen und Th&uuml;ringen Landtagswahlen statt, bei denen die faschistische AfD stark hinzugewinnen konnte und in diesen L&auml;ndern nun teilweise die „st&auml;rkste Partei“ ist.Allerdings sind die Nichtw&auml;hler mit etwa 30 Prozent der Wahlberechtigten trotz gestiegener Wahlbeteiligung weiterhin die mit Abstand st&auml;rkste W&auml;hlergruppe. „Die Rechten sind rechts und die Linken nicht links“, k&ouml;nnte man die derzeitige „politische Debatte“ kommentieren. Die AfD und sonstige Nazis sind gegen Gefl&uuml;chtete, und die anderen Parteien tun es ihnen nach. SPD, Gr&uuml;ne und FDP wurden als neoliberale Kriegsparteien abgestraft. Die CDU streitet mit der AfD und den anderen Parteien darum, noch neoliberaler und noch migrationsfeindlicher zu sein. Die Linke im Osten war angeblich mal f&uuml;r bedingungslose Einkommen, aber im Wahlkampf ging es vor allem um „gute Arbeit“, die angebliche Andersartigkeit der Menschen im Land und die vermeintliche Demokratie, die dieses Politsystem darstellen soll. Die Linke und auch ihr Ministerpr&auml;sident hatten kaum etwas vorzuweisen, au&szlig;er einem „guten Verh&auml;ltnis“ zu den vermeintlich demokratischen Parteien. So geht man eben nicht k&auml;mpfend und nicht mit wehenden Fahnen unter, sondern im Strudel des kapitalistischen Politsystems. Das „B&uuml;ndnis f&uuml;r Wagenknecht“ konnte aus dem Stand in beiden Bundesl&auml;ndern zweistellige Ergebnisse erzielen. Diese Liste hat offiziell in Th&uuml;ringen 50 und in Sachsen 70 Mitglieder, konnte jedoch nicht einmal ein Wahlprogramm pr&auml;sentieren, aber eine komplette Liste mit Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen. Der Erfolg dieser Liste ist auch ein starkes Indiz f&uuml;r den Niedergang des Politsystems, in dem lieber Neulinge gew&auml;hlt werden als die etablierten Politiker und Parteien. Auch ein Teil der AfD-W&auml;hlerschaft basiert auf der Ablehnung der etablierten Politik, ist aber nat&uuml;rlich wie die BSW-W&auml;hler in die rechte Sackgasse geraten. Wer linke Politik will, ist entt&auml;uscht von den scheinbar linken Parteien. Auch die Partei Die Linke l&auml;sst sich im kapitalistischen Strom treiben, anstatt aufzustehen und die Menschen gegen den niedergehenden Kapitalismus zu verteidigen. Die Schockstarre der Linken wird jedoch nicht lange anhalten. Massenbewegungen werden das kapitalistische System mit seinem Politsystem hinwegfegen. Die kapitalistischen Parteien verspielen den letzten Kredit!]]></description>
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        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 19:30:19 +0200</pubDate>
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        <title>Sachsen - 4</title>
        <description><![CDATA[Bewegungen mobilisieren gegen Rechts !Auf nach Dresden !Unter dem Motto: "Unteilbar, f&uuml;r eine offene Gesellschaft" mobilisiert ein B&uuml;ndnis &nbsp;am 24 August 2019 Bundesweit nach Dresden. Damit soll kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg ein deutliches Zeichen gegen Rechts gesetzt werden. Antikapitalist International&nbsp;begr&uuml;&szlig;t und unterst&uuml;tzt die Bewegungen&nbsp;und schl&auml;gt vor nach Dresden zu kommen. Weiterlesen im B&uuml;ndnisaufruf...&nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 19:30:19 +0200</pubDate>
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        <title>Sachsen - 5</title>
        <description><![CDATA[Demokratische Rechte verteidigen ! Demokratische Rechte werden in Deutschland immer mehr abgeschafft, so auch in Sachsen wo sich eine Initiative wehrt.&nbsp; Unter dem Link gibt es Informationen und Aktionen und den Aufruf der gerne unterschrieben werden kann. Die Redaktion hat schon unterschrieben. https://versammlungsfreihe.it/ &nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 19:30:19 +0200</pubDate>
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