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  <title>Sachsen-Anhalt</title>
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  <description>Feed Sachsen-Anhalt</description>
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  <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:29 +0200</pubDate>
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        <title>Sachsen-Anhalt - 1</title>
        <description><![CDATA[ Antikapitalist International Sachsen-Anhalt Hier ist die Seite&nbsp;Sachsen-Anhalt&nbsp;mit&nbsp; Nachrichten und Analysen von Antikapitalist International. Hinweise, Erg&auml;zungen und Kritiken sehr gerne an&nbsp; Redaktion@Antikapitalist.eu]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:29 +0200</pubDate>
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        <title>Sachsen-Anhalt - 2</title>
        <description><![CDATA[Wahlen in Sachsen Anhalt:Linksoben scheitert !Am 6 Juni 2021 fanden im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt. Dies ist eine gute Gelegenheit eine Analyse der Gesellschaft von Linksunten aus vorzunehmen.Die CDU konnte ihre Stellung als st&auml;rkste politische Kraft ausbauen und wird mit B&uuml;ndnis 90 Die Gr&uuml;nen und oder FDP / SPD weiter an der Regierung bleiben.Die Linke hat bei dieser Wahl weiter stark an Stimmen verloren und noch ca. 10,9 Prozent erreicht.&nbsp; Die Wahlbeteiligung lag bei 61,5 Prozent, die Nichtw&auml;hler sind die mit Abstand st&auml;rkste W&auml;hlergruppe. Da dieses Ergebnis f&uuml;r die Partei Die Linke exemplarisch ist und auch die Parteizeitung "Neues Deutschland"&nbsp; weitgehend verschwinden wird, wird zeitnah eine detailierte Analyse ver&ouml;ffentlicht.&nbsp;Wahlnachlese im Bereich Sachsen-Anhalt.]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:29 +0200</pubDate>
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        <title>Sachsen-Anhalt - 3</title>
        <description><![CDATA[Wahlnachlese Sachsen-Anhalt: Linksoben scheitert !  Am 6 Juni 2021 fanden im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt. Dies ist eine gute Gelegenheit eine Analyse der Gesellschaft von Linksunten aus gesehen vorzunehmen.  Mit „linksoben“ ist eine bestimmte Art der Politik gemeint, die den Kapitalismus angeblich und urspr&uuml;nglich von oben abschaffen wollte. Wirklich links und antikapitalistisch kann jedoch nur linksunten sein. Der Politikansatz linksoben scheitert, wie an dieser Analyse aufgezeigt wird.  Die bisherige Koalition aus CDU, SPD und B&uuml;ndnis 90 Die Gr&uuml;nen d&uuml;rfte weiter an der Regierung bleiben, Die Linke hat bei dieser Wahl weiter an Stimmen verloren und noch 11 Prozent erreicht. Bei diesem Ergebnis ist bereits der zugeschlagene Nichtw&auml;hleranteil ber&uuml;cksichtigt, eigentlich haben nur etwa 7 Prozent der Wahlberechtigten in Sachsen-Anhalt die Partei die Linke gew&auml;hlt. Die Linke machte in Sachsen-Anhalt eine Front gegen die Menschen in den westlichen Bundesl&auml;ndern auf. L&ouml;hne und Renten in Sachsen-Anhalt m&uuml;ssten „auf Westniveau“ aufgestockt werden, so eine zentrale Forderung im Wahlkampf der Die Linke von Sachsen-Anhalt, was auch im Wahlprogramm, in Presserkl&auml;rungen, Plakaten und sonstigem Material untermauert wurde. Die Linke m&ouml;chte das es in Sachsen-Anhalt und im Osten mehr Top Verdiener gibt, zum Beispiel mehr Programmdirektoren, was zus&auml;tzlich auch herausgestellt und betont wurde. Dies ist nat&uuml;rlich eine typische Linksobenforderung, die oben und ihr Staat m&uuml;ssen es auf jeden Fall machen so wie das schon im SED Staat gewesen ist und was eben auch die Partei Die Linke &uuml;bernommen hat. Die Linke ist eben nicht f&uuml;r eine gleichere, demokratischere und gerechtere Gesellschaft sondern m&ouml;chte mehr vom Kuchen, mehr oben mitmischen, mehr zu bestimmen haben und haupts&auml;chlich mehr Einkommen und Privilegien haben. Eine Front unten gegen oben oder gar gegen das kapitalistische System macht Die Linke im Wahlkampf und auch sonst nicht auf. Diese Front w&uuml;rde sich ja auch gegen die oben in der Partei Die Linke richten, weshalb es diese auch nicht geben kann, genau wie sich Schr&ouml;dingers Katze niemals in den eigenen Schwanz bei&szlig;t. Aus Sicht von Die Linke ist haupts&auml;chlich „der Osten“ vom „Westen“ benachteiligt, nicht die Menschen unten von denen Oben oder gar vom kapitalistischen System, von dem &uuml;berhaupt nicht mehr geredet wird und das schon gar nicht in Frage gestellt wird. Also konkret wird verlautbart das die Medienkonzerne „vom Westen“ so 100 Zeitungen „vom Osten“ &uuml;bernommen haben.  Es wird also beklagt das jene Redaktionen, die genau von den SED Oberen, die heute noch in Die Linke viel zu sagen haben, verboten gewesen sind, nun von den „Westkonzernen“ &uuml;bernommen wurden.  Real haben jedoch kapitalistische Medienkonzerne die meisten Zeitungen auch im Osten &uuml;bernommen. Diese haben auch keineswegs nur „im Westen“ ihren Sitz, Berlin als sehr wichtiger Standort von Medienkonzernen liegt bekanntlich genau &ouml;stlich von Sachsen-Anhalt. Berlin ganz im Osten Deutschlands hat wichtige Filmstudios, den Sitz des Axel Springer Konzernes, den Sitz von RT Deutschland mit Regionalprogrammen f&uuml;r Th&uuml;ringen z.B. und neben vielem anderen dann auch den Sitz von die Junge Welt als Tageszeitung und die Zeitung „Neues Deutschland“.  Letztere war sozusagen eine Monopolzeitung der SED in der DDR und Die Linke hat diese Zeitung &uuml;ber sogenannte Treuhandfirmen bis jetzt fortgef&uuml;hrt. Verantwortliche und Inhaber dieser kapitalistischen Firmen sind oftmals ehemalige Mitglieder der DDR Geheimdienste.Die Linke in Sachsen-Anhalt meint nun das „der Osten“ in den Medien kaum vork&auml;me weil diese nun angeblich „vom Westen“ seien. F&uuml;r das „Neue Deutschland“ aus Berlin unter anderem gilt das nat&uuml;rlich nicht. &Uuml;ber den Politiker Gysi, der schon in der DDR einen hohen Posten als staatlicher Anwalt und Notar hatte, wird st&auml;ndig geschrieben und daher auch &uuml;ber seinen Freund Lafontaine. Dessen Frau Sahra Wagenknecht kommt “aus dem Osten“ und &uuml;ber sie berichten nicht nur das Neue Deutschland sondern auch kapitalistische Medien laufend. Auch &uuml;ber Pegida oder den ehemaligen AFD Vorsitzenden von Sachsen-Anhalt, Andr&eacute; Poggenburg, wurde oft berichtet.  Kapitalistische Medien geh&ouml;ren zu oben, linksoben und rechtsoben sind da nicht so verschieden. Linksoben und rechtsoben streiten vor allem um den Kuchen oben, jeder will das gr&ouml;&szlig;ere St&uuml;ck.  Die Menschen in Sachsen-Anhalt sind jedoch sicher &uuml;berwiegend gegen oben, egal ob westoben, ostoben, linksoben oder rechtsoben doch oben hat die Medien im Griff und macht die angebliche Meinung.  Neben den Medien ist die Verwaltung des Landes ein wichtiges Thema im Wahlkampf von Die Linke Sachsen-Anhalt. „Nach den Wahlen“ steht hier eine sogenannte Kreisreform auf der Tagesordnung wie schon im Westen &uuml;berall und auch in einigen &ouml;stlichen Bundesl&auml;ndern. Sachsen-Anhalt ist in 14 Landkreise und Stadtkreise untergliedert. Bei 2,2 Millionen Einwohnern ist die durchschnittliche Kreisgr&ouml;&szlig;e also bei 157 000 Einwohnern.  Zum Vergleich haben gr&ouml;&szlig;ere „Wessil&auml;nder“ wie Baden-W&uuml;rtemberg 11,2 Millionen Einwohner die in 23 Kreise mit durchschnittlich 487 000 Einwohnern untergliedert sind.  Die Verwaltung des Landes Sachsen-Anhalt ist also etwa 2,5 mal gr&ouml;&szlig;er als in den „Wessil&auml;ndern“. Dies bedeutet im Verh&auml;ltnis auch viel mehr Verwaltungsjobs, deren Anzahl die PR Strategen von Die Linke in Sachsen-Anhalt mit 124 000 angeben. Die Linke Sachsen-Anhalt m&ouml;chte diese Staatsposten und die Staatsverwaltung von oben behalten, wie schon die ganze DDR komplett von oben und zentral von der SED verwaltet wurde.  Linksuntenpolitik sieht ganz anders aus, die Verwaltung soll demokratisch und m&ouml;glichst ehrenamtlich von unten organisiert werden. Beispielhaft wird das etwa in der Metropolregion Barcelona in Spanien versucht umzusetzen. Linksunten versucht dort mit einigem Erfolg Privilegien der Verwaltungen abzuschaffen und die Menschen selbst Verantwortung &uuml;bernehmen zu lassen.  Mit den Wahlkreisen zur Landtagswahl ist es &auml;hnlich, Sachsen-Anhalt hat etwa doppelt so viele Wahlkreise und damit Mandatstr&auml;ger, Mandatstr&auml;gerb&uuml;ros und Mandatstr&auml;gerangestellte wie gro&szlig;e Westl&auml;nder.  Bez&uuml;glich der Finanzen und damit auch der Finanzierung der Verwaltung von oben schl&auml;gt Die Linke Sachsen Anhalt einen sogenannten Nachtragshaushalt vor. Das im Haushalt vorgesehene Geld in den &ouml;ffentlichen Kassen und den Verwaltungen ist bald verbraucht und damit ist ein Nachtragshaushalt so oder so unumg&auml;nglich, egal wer an der Regierung ist. Man muss noch mehr Schulden aufnehmen wenn nicht w&auml;re es eben fasst ein „Shutdown“ wie in den USA, die Verwaltungen k&ouml;nnten ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen. Originell oder links ist das gerade nicht, das kapitalistische System basiert auf Schulden. Ehrenamtliche Arbeit und Verwaltung w&uuml;rden nat&uuml;rlich viel Geld einsparen, wenn es gute Bedingungslose Einkommen g&auml;be. Letztere werden von Die Linke-Sachsen Anhalt zwar gefordert, allerdings nur nebenbei und nicht als zentraler Punkt einer antikapitalistischen Umgestaltung der Gesellschaft, die linksoben auch gar nicht will.  Au&szlig;erdem wird von Die Linke die Forderung nach einer sogenannten Verm&ouml;gensabgabe auf Bundesebene erhoben. Dieses Geld w&uuml;rde aber in die Kassen des Bundes flie&szlig;en und dieser gibt es so oder so nicht f&uuml;r die Menschen unten aus, sondern wieder f&uuml;r oben. Zudem gibt der kapitalistische Staat auf allen Ebenen und st&auml;ndig sehr viel Geld f&uuml;r Reiche aus und Die Linke denkt gar nicht daran dagegen zu protestieren. Dieses st&auml;ndige auspl&uuml;ndern der &ouml;ffentlichen Kassen durch Obenpolitiker muss zuerst einmal gestoppt werden.  Linksoben ist am Ende wie deren Flaggschiff die Zeitung neues Deutschland, das in diesem Jahr abgewickelt wird. Die Zeitung folgt dem sozialdemokratischen Vorw&auml;rts in die Bedeutungslosigkeit, der auch ein gescheitertes Obenprojekt ist.  Geld h&auml;tte linksoben genug um seine Zeitung fortzuf&uuml;hren, Gregor Gysi hat allein 470 Tausend Euro an „Nebeneink&uuml;nften“ f&uuml;r das letzte Jahr angegeben. „Geld ist genug da“ das Motto stimmt. Die politische Richtung und Herangehensweise von linksoben macht jedoch f&uuml;r Niemand noch einen Sinn und kaum Jemand m&ouml;chte daf&uuml;r Geld ausgeben, wenn dann doch eher dran verdienen. Populistische M&auml;rchen von „den b&ouml;sen Wessis“ kaufen halt auch immer weiger Leute ab und links oder f&uuml;r unten sind die nicht.  Wir brauchen eine antikapitalistische Linke von unten die f&uuml;r eine bessere und anst&auml;ndigere Gesellschaft k&auml;mpft.  Siegfried Buttenm&uuml;ller 7.6.2021]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:29 +0200</pubDate>
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        <title>Sachsen-Anhalt - 4</title>
        <description><![CDATA[Aktionstag von Unteilbar am 29 Mai in Halle:Gemeinsam sind wir stark !  Gesundheit, Pflege, Feminismus und Diversit&auml;tRosa-Luxemburg-PlatzFlucht, Asyl, Menschenrechte und BildungAugust-Bebel-PlatzAntirassismus und AntifaschismusKiez-D&ouml;nerArbeit, Soziales und KlimaSteintor]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:30 +0200</pubDate>
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        <title>Sachsen-Anhalt - 5</title>
        <description><![CDATA[Aktion am 4 Juni in Magdeburg:Verkehrswende jetzt ! Die n&auml;chste supernice Fahrraddemo in Magdeburg steht an, am 4.6. um 15 Uhr ab Sternbr&uuml;cke(Stadtpark). Danach gehts am 5.6. zum Verkehrswende-Aktionstag nach Wittenberge: https://keinea14.de/?p=557 Das wird n super Wahlwochenende :D #Verkehrswendejetzt #KeineA14 #Monibleibt ]]></description>
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        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:08:30 +0200</pubDate>
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