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  <title>Spanien</title>
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  <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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        <title>Spanien - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><FONT color=#ff0000> <H1><FONT color=#ff0000><U>Antikapitalist International Spanien</U></FONT></H1> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Hier ist die Seite&nbsp;Spanien&nbsp;mit&nbsp; Nachrichten und Analysen von Antikapitalist International. <BR>Hinweise, Artikelvorschl&auml;ge,&nbsp;Erg&auml;nzungen und Kritiken gerne an die <A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.eu">Redaktion@Antikapitalist.eu</A> oder per Formular. </P></H1></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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        <title>Spanien - 2</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 17px"><STRONG><U>„Linke Vorwahlen" in Spanien?</U></STRONG></FONT></P> <P><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Kampfansage von Podemos!</U></STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">In Spanien versch&auml;rft sich die Regierungskrise sowie die Krise der Koalitionsparteien – der Sozialdemokraten und des „linken" B&uuml;ndnisses Sumar, dem urspr&uuml;nglich 23 meist lokale Gruppen und Parteien wie die „Vereinigte Linke" angeh&ouml;rten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ministerpr&auml;sident S&aacute;nchez von den Sozialdemokraten und sein gesamtes Kabinett setzen auf die von der EU-Kommission geforderte Aufr&uuml;stung Spaniens und der EU. Gegen diese Politik und gegen die zunehmend unsoziale Ausrichtung der Regierung formiert sich Widerstand, initiiert von der Podemos-Bewegung und unterst&uuml;tzt durch linke Sozialdemokraten und andere Gruppen.</FONT></P> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">Sumar in der Krise</FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Das urspr&uuml;nglich als Anti-Podemos-B&uuml;ndnis gegr&uuml;ndete Wahlb&uuml;ndnis Sumar gleitet immer weiter in die Krise (</FONT><A href="europawahlen_2024_in_spanien.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">siehe Bericht</FONT></A><font style="font-size: 14px">). Nun plant Sumar sogenannte „Vorwahlen" zur Bestimmung der Spitzenkandidatur f&uuml;r die n&auml;chsten Parlamentswahlen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Doch solche Veranstaltungen – nach Vorbild der US-Parteien – untergraben die programmatische Arbeit und die basisdemokratischen Strukturen, f&uuml;r die Podemos seit Jahren k&auml;mpft. Bei diesen „Vorwahlen" k&ouml;nnen sich beliebige Personen in W&auml;hlerlisten eintragen lassen und so den Kurs einer Partei und ihre F&uuml;hrung bestimmen. Dies &ouml;ffnet dem Einfluss des Kapitals und seiner Medien T&uuml;r und Tor: Beg&uuml;nstigte Kandidaten k&ouml;nnen mit finanzieller und medialer Unterst&uuml;tzung durchgesetzt werden.</FONT></P> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">Podemos geht in die Offensive</FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Podemos hat eine Teilnahme an diesen „Vorwahlen" abgelehnt und stattdessen den Regierungsparteien den Kampf angesagt – gegen Aufr&uuml;stung, Sozialabbau, die Unterst&uuml;tzung des israelischen V&ouml;lkermordregimes und anderer faschistischer Kr&auml;fte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Als klare Antwort wurde auf einer landesweiten Versammlung die popul&auml;re Politikerin Irene Montero zur Spitzenkandidatin von Podemos ernannt. Die Basis von Podemos – Bewegungen sowie regionale und lokale Gruppen – ist bereits im Wahlkampfmodus und organisiert zahlreiche Veranstaltungen, bei denen unter anderem Montero und Generalsekret&auml;rin Ione Belarra auftreten.</FONT></P> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">Zuspitzung der politischen Lage</FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Spannungen innerhalb von Sumar und bei den Sozialdemokraten werden immer sichtbarer, w&auml;hrend die Proteste gegen die Regierungspolitik wachsen. Die Regierungsparteien versuchen ihrerseits, mit Unterst&uuml;tzung konservativer und rechter Kr&auml;fte ihre Agenda durchzusetzen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Aufgrund der systemischen und regierungspolitischen Krise k&ouml;nnten die Parlamentswahlen vorgezogen werden. Podemos hat sich indes erneut als f&uuml;hrende linke Kraft in Spanien etabliert – und ist bereit.</FONT></P><font style="font-size: 14px"><A href="spanien.html" target=_parent> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Madrid, 9. April 2025</FONT></P></A></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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        <title>Spanien - 3</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">Europawahlen in Spanien:</FONT><BR> <FONT color=#ff0000 size=6><U>Podemos ist deutlich gest&auml;rkt!</U></FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Bei den Europawahlen in Spanien hat aus linker Sicht das Projekt „Sumar“ der Vizepr&auml;sidentin Yolanda D&iacute;az eine schwere Niederlage erlitten. „Sumar“ hatte aufgrund eines undemokratischen Vetos von D&iacute;az die Bewegungslinke Podemos aus den Minister&auml;mtern gedr&auml;ngt und, soweit m&ouml;glich, auch Podemos-Kandidaturen auf den gemeinsamen „Sumar“-Listen verhindert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Podemos ist eine basisdemokratische Bewegungslinke und hatte aufgrund der Attacken von D&iacute;az, die einige Unterst&uuml;tzung von lokalen Listen und der Izquierda Unida („Vereinigte Linke“) erhalten hat, mehrere politische Wendungen und Man&ouml;ver durchzuf&uuml;hren. Zun&auml;chst war in den basisdemokratischen Versammlungen beschlossen worden, sich an dem Projekt „Sumar“ zu beteiligen. Yolanda D&iacute;az hatte die Mitarbeit von Podemos jedoch sabotiert, insbesondere deren Minister abgesetzt. „Sumar“ hat im Parlament der teilweisen R&uuml;cknahme von Errungenschaften des B&uuml;ndnisses Unidas Podemos zugestimmt. Unter anderem zu Lasten der Frauen, da Vergewaltigung in der Ehe kein Straftatbestand mehr sein sollte. „Sumar“ ging inhaltlich und politisch auf Sozialdemokraten und Rechte zu, w&auml;hrend sich die Lage f&uuml;r Frauen, Wohnungssuchende, ArbeiterInnen und Jugendliche immer mehr verschlechterte. Auch die Umwelt leidet unter immer mehr Hitzerekorden und zunehmendem Wassermangel.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Unter diesen Umst&auml;nden hatte Podemos durch basisdemokratische Versammlungen und Abstimmungen den Austritt aus „Sumar“ beschlossen. Podemos trat bereits bei Lokalwahlen im Norden an, blieb jedoch hinter „Sumar“ zur&uuml;ck. Zeitgleich trennte sich Podem Catalunya vom B&uuml;ndnis mit der Liste Barcelona en Com&uacute; von Ada Colau, der langj&auml;hrigen Oberb&uuml;rgermeisterin von Barcelona, die jedoch D&iacute;az in ihrem Feldzug gegen Podemos und deren Errungenschaften unterst&uuml;tzte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Podemos machte jedoch &uuml;ber seine Bewegungen wie die Frauenbewegung, Friedensbewegung und antifaschistische Bewegungen viel Druck und zwang durch Massenbewegungen die spanische Regierung, unter anderem den V&ouml;lkermord gegen die Menschen in Gaza wenigstens verbal zu verurteilen. Im parallel laufenden Europawahlkampf trat Podemos als Partei der Bewegungen sehr kompakt, geschlossen und zahlreich auf. Mit der von „Sumar“ abgesetzten Frauenministerin Irene Montero und der Abgeordneten und Podemos Madrid Koordinatorin Isabel Serra an der Spitze, stellten sie eine starke Liste f&uuml;r die Europawahlen auf. Die lokalen Podemos-Organisationen, die von Podemos beeinflussten und gef&uuml;hrten Bewegungen sowie auch die B&uuml;ndnispartner wie die Umweltbewegung Alianza Verde zogen an einem Strang.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Bei „Sumar“ hingegen gab es schon vor der Wahl Sand im Getriebe. Frau D&iacute;az verlangte, nachdem sie Podemos vertrieben hatte, nun von ihren B&uuml;ndnispartnern wie Izquierda Unida und den starken Lokalwahllisten wie M&aacute;s Madrid und Barcelona en Com&uacute;, sich in „Sumar“ aufzul&ouml;sen und die Politik von D&iacute;az bedingungslos zu unterst&uuml;tzen. Kandidaten der B&uuml;ndnispartner wurden auf der Europawahlliste keine vorderen Pl&auml;tze &uuml;berlassen. Entsprechend ging die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r „Sumar“ zur&uuml;ck und Podemos gewann hinzu.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das Europawahlergebnis in Spanien zeigte, dass Podemos (3,28 %) gegen&uuml;ber „Sumar“ (4,65 %) wieder stark aufgeholt hat und ihnen nun im Nacken sitzt. „Sumar“ hat 3 Mandate erhalten, Podemos 2 Mandate. Sehr schwerwiegend ist auch, dass Podem Catalunya mehr Stimmen in Katalonien erreicht hat als Barcelona en Com&uacute;, das sich unter Colau in „Sumar“ aufl&ouml;sen m&ouml;chte, wodurch ein gewichtiger B&uuml;ndnispartner von „Sumar“ erheblich und essenziell geschw&auml;cht ist. „M&aacute;s Madrid“ ist sehr unzufrieden, da sie ohne Mandat geblieben sind, zumal die Europamandate von Serra und Montero sich stark auf die Hauptstadtregion auswirken und Podemos dort st&auml;rken.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Erstmals hat auch die Izquierda Unida kein Europamandat mehr und sie verlangen nun vehement von „Sumar“, dass ihnen ein Mandat abgetreten wird. Yolanda D&iacute;az sah sich nach den Europawahlen als „F&uuml;hrerin“ und Initiatorin von „Sumar“ schweren Vorw&uuml;rfen und Kritik der B&uuml;ndnispartner ausgesetzt und trat zur&uuml;ck. Sie m&ouml;chte aber unbedingt Vizepr&auml;sidentin von Spanien bleiben und die von „Sumar“ geleiteten Ministerien „koordinieren“, wie sie sich das vorstellt. „Sumar“ will heute eine neue und kommissarische Leitung vorstellen, die jedoch nun gro&szlig;e Probleme zu bew&auml;ltigen hat.</FONT></P> <P>Podemos ist gest&auml;rkt, macht weiterhin gute Sachpolitik und zwar im Geiste von Rosa Luxemburg, die lehrte, dass Sozialreformen und eine Revolution eine Einheit und ein Prozess sind. Man ist gleich nach den Wahlen wieder auf den Stra&szlig;en und fordert die Abschaffung der Monarchie in Spanien.</P> <P>Antikapitalist International Madrid, 13.6.2024</P>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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        <title>Spanien - 4</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/susanne_hornillo" border="0" alt="Podemos Andalusien" title="Podemos Andalusien" /></td><td valign="top"><P><font style="font-size: 14px"><FONT color=#ff0000><U><font style="font-size: 17px"><STRONG>Interne Wahlen von Podemos Andalusien</STRONG></FONT><BR></U></FONT><STRONG>Ein Kommentar von Susana Hornillo:</STRONG><BR></FONT>Wir kennen bereits die Meinung der Menschen, die an dieser andalusischen Versammlung von Podemos teilgenommen haben. Ich w&uuml;nsche meiner Kollegin Raquel Mart&iacute;nez Gl&uuml;ck und Erfolg bei den Herausforderungen, denen sie als Koordinatorin gegen&uuml;bersteht. Und ich m&ouml;chte vor allem meinem gesamten Team bei diesen Vorwahlen f&uuml;r seinen ehrenamtlichen Einsatz danken, der bei der Basis so viel Begeisterung und Hoffnung geweckt hat. Vielen Dank auch an die 42 % der Menschen, die #Andalucia100x100Podemos vertraut haben. Wir werden Sie nicht entt&auml;uschen: 10 Kollegen aus unserer Liste schlie&szlig;en sich dank Ihrer Stimmen der neuen andalusischen F&uuml;hrung an und helfen von innen heraus. Wir machen weiter <BR><STRONG>Sevilla, Andalusien, 14.12.2024<BR></STRONG><A href="spanien.html" target=_parent>Weitere Artikel zu Podemos im Bereich Spanien</A></P></td></tr></table>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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        <title>Spanien - 5</title>
        <description><![CDATA[<P><SPAN style='FONT-SIZE: 17px; FONT-FAMILY: TwitterChirp, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(20,29,38); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Hafenarbeiter gegen den Krieg !</U></FONT></STRONG>&nbsp;<BR>Hafenarbeiter in Barcelona weigern sich zu laden und werden alle Schiffe mit Kriegsmaterial f&uuml;r Israel und die Ukraine blockieren: - Die Hafenarbeiter des Hafens von Barcelona, &#8203;&#8203;von unserer freien und unabh&auml;ngigen Organisation (OEPB), wir m&ouml;chten noch einmal unsere absolute Ablehnung jeglicher Form von Gewalt bekr&auml;ftigen. - Als Kollektiv von Arbeitnehmern ist es f&uuml;r uns eine Verpflichtung und Verpflichtung, die Allgemeine Erkl&auml;rung der Menschenrechte zu respektieren und vehement zu verteidigen, Menschenrechte, die von den Unterzeichnerstaaten der Magna Carta selbst scheinbar vergessen worden sind und derzeit in Vergessenheit geraten unter anderem in der Ukraine, in Israel oder auf dem pal&auml;stinensischen Gebiet verletzt. - Aus diesem Grund haben wir in der Versammlung beschlossen, den Betrieb von Schiffen mit Kriegsmaterial in unserem Hafen nicht zuzulassen, mit dem alleinigen Zweck, die Zivilbev&ouml;lkerung unabh&auml;ngig vom Territorium zu sch&uuml;tzen. Kein Grund rechtfertigt das Opfer von Zivilisten ...<BR>In Belgien ist &auml;hnliches zu beobachten.&nbsp; Offenbar eher da wo Sozialdemokratischer Einfluss geringer ist. <BR></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 17px; FONT-FAMILY: TwitterChirp, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(20,29,38); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'></P></SPAN>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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        <title>Spanien - 6</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG>Spanien w&auml;hlt gegen den Separatismus: <BR><U><FONT color=#ff0000 size=6>Podemos k&auml;mpft und verliert !</FONT></U><BR></STRONG>In Spanien fanden am Pfingstsonntag 2023 Kommunalwahlen und zugleich Wahlen zu den meisten Parlamenten der autonomen Regionen (Bundesl&auml;ndern) statt. <BR>Den vorl&auml;ufigen Ergebnissen nach haben die separatistischen Parteien &uuml;berall erheblich an Einfluss und Stimmen verloren. Erheblich gewonnen haben die Konservativen und Republikanischen Parteien, die vor allem den Erhalt des Spanischen Staates proklamierten. Die Autonomen Provinzen waren unter starkem Einfluss der Separatisten und Lokalchauvinisten unter anderem so weit gegangen, lokale Dialekte und Sprachen als Amtssprachen einzuf&uuml;hren und den spanischen Staat in Frage zu stellen. Wobei Sie ebenfalls konservative und neoliberaler Richtung sind und entsprechende Politik gemacht haben, aber eben nur in Abgrenzung und Ablehnung zum spanischen Staat. <BR>Seit den „Erfolgen“ der Separatisten bei den letzten Regionalwahlen hat sich der Wind allerdings stark gegen den Separatismus gedreht. Man hat den Niedergang von Gro&szlig;britannien durch den sogenannten Brexit vor der Haust&uuml;re, aber auch Syrien wo es den reaktion&auml;ren Kr&auml;ften gelungen war die Menschen in den Provinzen gegeneinander aufzuhetzen und in verheerenden B&uuml;rgerkrieg zu treiben. Auch die Sowjetunion und vor allen Jugoslawien sind Beispiele wie verheerend sich der Separatismus auf die Lebensbedingungen der der Menschen auswirkt. <BR>Die Angst vieler Menschen vor einem Zerfall des spanischen Staates hat die sehr gute Sachpolitik von Podemos vor allem &uuml;berlagert. <BR>Podemos tritt f&uuml;r Basisdemokratie, Komunalismus, soziale, demokratische und umweltgerechte Politik ein, was nichts mit dem Separatismus und Lokalchauvinismus gemein hat. Der Wahlkampf von Podemos war mit geringen Mitteln aber bestens geplant und vorbereitet gewesen, so dass die Organisation einen gro&szlig;en Kampf geliefert hat und hierdurch gest&auml;rkt worden ist.&nbsp; Die &uuml;berall vorhandene Korruption wurde &uuml;berall radikal angeprangert, in der Hauptstadt Madrid etwa durch ein Plakat das 5 Stockwerke eines Hauses und die Breite des Hauses gro&szlig; war. T-Shirts mit dem Abdruck eben dieses Plakates, das den Bruder der Madrider Regionalpr&auml;sidentin&nbsp; Ayuso zeigt dem Hunderttausende Euro Gewinn in der Pandemie zugeschanzt wurden. Auch die Kriminalit&auml;t und Korruption des K&ouml;nigshauses wird von Podemos hart angeprangert und eine Volksabstimmung zur Abschaffung der Monarchie gefordert. Au&szlig;erdem tritt Podemos f&uuml;r radikale Sozialreformen ein, etwa wie das Recht auf eine eigene Wohnung und auf gen&uuml;gend und Bedingungslose Einkommen, Nulltarif im &ouml;ffentlichen Personenverkehr sowie f&uuml;r radikale Ma&szlig;nahmen zum Schutz der Umwelt, um die Trockenheit, D&uuml;rre, Wassermangel und gef&auml;hrliche Hitzewellen einzud&auml;mmen. Auf Kommunaler Ebene hat Podemos versucht das alles umzusetzen und daf&uuml;r auch au&szlig;erparlamentarisch mobilisiert. So konnten R&auml;umungen von Wohnungen oder Stromsperren durch die reaktion&auml;ren Regionalregierungen und ihre Mossos (Landespolizei) durch Massenmobilisierungen verhindert. <BR>Zudem hatte Podemos kompetente und f&auml;hige Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl aufgestellt. In Madrid k&auml;mpfte etwa der bekannte Spitzensportler Roberto Sotomayor immer Schlagfertig an der Spitze der Liste f&uuml;r den Stadtrat. F&uuml;r das Regionalparlament Madrid hatte Podemos die junge Aktivistin in sozialen Bewegungen, praktizierende Menschenrechtsanw&auml;ltin und studierte Verwaltungsspezialistin Alejandra Jacinto Urang als Spitzenkandidatin und Regionalpr&auml;sidentin aufgestellt, die an vorderster Front f&uuml;r die Menschen und das Programm von Podemos stritt. <BR>Ebenso mutig und Entschieden wurde in den Provinzen f&uuml;r die Menschen und radikale Reformen gestritten. In der autonomen Region Murcia etwa unter Maria Marin, in Valencia Pilar Lima und Hector Illueca, um nur einige wenige von den unz&auml;hligen Podemos Aktivisten zu nennen. <BR>Die Frauenbewegung unter F&uuml;hrung der unerm&uuml;dlich k&auml;mpfenden Podemos Ministerin Irene Montero stehen hinter Podemos sowie auch die st&auml;rker werdende antifaschistische Bewegung, au&szlig;erdem schaltete sich der Programmsekret&auml;r Pablo Echenique immer wieder effektiv in die Debatten und Diskussionen ein. H&ouml;chste Anerkennung wurde auch der Generalsekret&auml;rin von Podemos und Sozialministerin Ione Belarra zuteil, die f&uuml;r die sehr gute Planung und Durchf&uuml;hrung der Wahlk&auml;mpfe hauptverantwortlich war und auch stets in vorderster Front war. Nicht zu vergessen nat&uuml;rlich auch Pablo Iglesias, der mit seinen Internetkan&auml;len wie Canal Red als Medialer Leuchtturm von Podemos gilt und in den Wahlk&auml;mpfen ebenso pr&auml;sent gewesen ist. <BR>Podemos hat mehrere kleinere B&uuml;ndnispartner, unter anderem Izquierda Unida (Vereinigte Linke) und Alianza Verde (&Ouml;kosozialisten) und trat in der Regel in Listengemeinschaften mit diesen an. <BR>Trotz alledem hat Podemos die Wahlziele nicht erreicht,&nbsp; wof&uuml;r es andere Gr&uuml;nde gibt. Zum einen sind nat&uuml;rlich die TV und Printmedien zu nennen, die meist unter Kontrolle der Konservativen und der „Sozialistischen“ Partei stehen oder noch schlimmer zu Rechten Medienkonzernen wie der von Berlusconie geh&ouml;ren und Podemos entweder ignorieren oder primitive L&uuml;gen und F&auml;lschungen verbreiten. Zum Anderen hat der B&uuml;ndnispartner Izquierda Unida auch Probleme mit seiner eigenen Arbeitsministerin Yolanda Diaz, die im Parlament schon mal mit Konservativen und Faschisten gegen die Linken stimmt und auch &ouml;ffentlich mit diesen einen herzlichen Umgang pflegt. Au&szlig;erdem hat sich Diaz von Unidas Podemos distanziert und wirbt im Wahlkampf f&uuml;r ein neues „B&uuml;ndnis“ Namens Sumar, das eine deutliche Abkehr von der Linken Podemos darstellt. Sie beleidigte auch &ouml;ffentlich die Spitzenkandidatin Pilar Lima in Valencia, als Sie sich f&uuml;r den Amtsinhaber und gegen sie aussprach und damit an die extreme Medienhetze gegen Lima ankn&uuml;pfte. <BR>Der Hintergrund des ganzen ist die &ouml;konomische Entwicklung Spaniens die sozusagen von einem lang anhaltenden Aufschwung seit der &Auml;ra des faschistischen Diktators Franco 1975 gepr&auml;gt ist. Das einstmals r&uuml;ckst&auml;ndige Land hat starkes Wachstum beim Tourismus, der Agrarproduktion, der Industrie, dem Bausektor mit den gr&ouml;&szlig;ten Baukonzernen Europas und vor allem dem Finanzsektor mit gleich 4 der gr&ouml;&szlig;ten Banken Europas, hinter sich. <BR>Von diesem extremen „Wachstum“ haben gr&ouml;&szlig;ere Teile der Mittel und Oberschichten profitiert, die sich aber nun vor allem durch separatistische Kleinstaaterei einerseits aber auch durch Podemos und Verb&uuml;ndete eingeschr&auml;nkt und bedroht sehen, deren Programm und Gesetze eben auf mehr soziale Gleichheit, mehr Demokratie und Basisdemokratie, mehr Schutz der Umwelt, mehr Rechte f&uuml;r Frauen und Minderheiten abzielen. <BR>Momentan wird behauptet das der spanische Bankensektor stabil sei doch ist mit einem Platzen dieser riesigen Blasen sp&auml;testens nach den Parlamentswahlen gegen Ende des Jahres und n&auml;chstes Jahr zu rechnen, was das Land und ganz Europa ersch&uuml;ttern wird. Podemos und die anderen Linken m&uuml;ssen sich auf dieses Szenario vorbereiten und ein &Uuml;bergangsprogramm zur g&auml;nzlichen Ersetzung und &Uuml;berwindung des zusammenbrechenden kapitalistischen Wirtschaftssystems in die Diskussion bringen. <BR>Wer k&auml;mpft kann verlieren, wer nicht k&auml;mpft hat schon verloren. Podemos hat sehr gut gek&auml;mpft und mit diesem Kampf die Grundlage f&uuml;r zuk&uuml;nftige Siege der spanischen Linken f&uuml;r die Menschen geschaffen. <BR><A href="podemos_wahlen_mai_2023.html" target=_parent>Weitere Artikel im Bereich Spanien lesen...</A></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/spanien.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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        <title>Spanien - 7</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/kommunalwahlen_spanien.jpg" border="0" alt="" title="" /></td><td valign="top"><H1><SPAN style='FONT-SIZE: 17px; FONT-FAMILY: TwitterChirp, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(20,29,38); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><STRONG>Kommunalwahlkampf in Spanien:<BR></STRONG><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=6>Podemos k&auml;mpft !<BR></FONT></U>Die Linke Podemos Bewegung ist im laufenden Kommunalwahlkampf&nbsp;in Spanien gut aufgestellt. <BR></STRONG>Die basisdemokratische und antikapitalistische Bewegung hat, meist mit ihren B&uuml;ndnispartnern wie Izquierda Unidas (Vereingte Linke) und Alianza Verde (Links&ouml;kologische Alianz),&nbsp; gute Listen f&uuml;r Stadtr&auml;te und Regionalparlamente sowie als B&uuml;rgermeister aufgestellt.&nbsp;&nbsp;Au&szlig;erdem haben Sie gute Forderungen wie Nulltarief im &Ouml;PNV, Wohnungsgarantien, Kommunale Lebensmittelgesch&auml;fte, ordentliche Gesundheitsversorgung usw.&nbsp; Und Sie gehen gegen die faschistischen Gruppen wie Vox und die korrupten Konservativen von der PP und kapitalistische Medien vor. <BR>Eine Einheitsfront der Linken, aber nicht gegen sondern unter F&uuml;hrung von Podemos, erscheint zu den Parlamentswahlen im Herbst wahrscheinlich. Wir w&uuml;nschen weiterhin viel Geschick und Erfolg! <A href="spanien.html" target=_parent>Zum Bereich Spanien...</A></SPAN></H1></td></tr></table>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Spanien - 8</title>
        <description><![CDATA[<P><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><STRONG>Wahlen zum Regionalparlament in Madrid:<BR></STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Linke Podemos&nbsp;legt zu !<BR></U></STRONG><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'>Anders&nbsp;wie Falschmeldungen&nbsp;aus uninformierten Kreisen suggerieren oder gern h&auml;tten, hat die Linke Podemos Bewegungen bei den Wahlen&nbsp;zum spanischen Regionalparlament in Madrid deutlich zugelegt. <BR>Tatsache ist das die konservative Partei in der Region die Wahlen gewonnen hat und sich nach den Abst&uuml;rzen der letzten Wahlen stabilisiert hat. Verloren hat zuerst einmal die bisherige Regierungspartei in der Region, die rechtsliberale CS, die von 20 Prozent und 26 Mandaten komplett verschwunden und weg ist. Der Koalitionspartner der Konservativen ist&nbsp;nicht mehr da&nbsp;und die Konservativen &nbsp;stehen erst einmal alleine und ohne regelrechte Mehrheit da. Freilich k&ouml;nnen Sie auf die Unterst&uuml;tzung der faschistischen Vox Partei hoffen, die aber auch schon vorher im Parlament&nbsp;gewesen ist&nbsp;und einen Sitz auf 13 dazugewonnen hat. Verlierer der Wahl sind au&szlig;erdem die Sozialdemokraten die vorher st&auml;rkste Partei im Madrider Parlament&nbsp;gewesen sind&nbsp;und 16 Sitze verloren haben. Die Linke hat nicht verloren, beide Podemos Listen haben deutlich dazugewonnen, Podemos Unidas von 7 auf 10 Sitze und MAS Madrid von 20 auf 24 Sitze. Letztere ist nun allein zweitst&auml;rkste Partei und Oppositionsf&uuml;hrung im Madrider Regionalparlament, zusammen haben die beiden Podemos Listen 34 Sitze. Die beiden Linken Podemos Listen konnten also 7 Sitze hinzugewinnen und k&ouml;nnen nicht als angebliche Wahlverlierer dargestellt werden. Die Sozialdemokraten haben freilich auch 9 Sitze nach rechts verloren aber die sind eben nicht links h&ouml;chstens mitte. Gewinnen konnte man hier in der Region Madrid fasst nicht das war nicht erwartet worden. Der bekannte Politiker Pablo Iglesias ist zur&uuml;ckgetreten, das war auch erwartet worden nachdem er aus dem spanischen Kabinett bereits ausgeschieden ist. Die Linke hat die Wahlen jedenfalls nicht verloren und Podemos stellt sich wie geplant neu auf. Das Netzwerk verf&uuml;gt &uuml;ber viele Erfahrene K&auml;mpferInnen an der Basis die nun in die erste Reihe r&uuml;cken. Auf dem Bild ist das Wahlergebnis und ihr k&ouml;nnt auch gut auf die letzten Wahlergebnisse umschalten und vergleichen. Ausnahmsweise mit Hashtags da es viel Uninformiertheit gibt </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; animation-name: none; transition-property: none'><A role=link tabIndex=0 class="oajrlxb2 g5ia77u1 qu0x051f esr5mh6w e9989ue4 r7d6kgcz rq0escxv nhd2j8a9 nc684nl6 p7hjln8o kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x jb3vyjys rz4wbd8a qt6c0cv9 a8nywdso i1ao9s8h esuyzwwr f1sip0of lzcic4wl q66pz984 gpro0wi8 b1v8xokw" style="BORDER-LEFT-WIDTH: 0px; LIST-STYLE-TYPE: none; BOX-SIZING: border-box; CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: inherit; BORDER-RIGHT-WIDTH: 0px; BORDER-BOTTOM-WIDTH: 0px; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: ; OUTLINE-WIDTH: medium; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-TOP: 0px; OUTLINE-STYLE: none; PADDING-LEFT: 0px; MARGIN: 0px; DISPLAY: inline; OUTLINE-COLOR: invert; PADDING-RIGHT: 0px; BORDER-TOP-WIDTH: 0px; BACKGROUND-COLOR: transparent; animation-name: none; transition-property: none; touch-action: manipulation; -webkit-tap-highlight-color: transparent" href="https://www.facebook.com/hashtag/podemos?__eep__=6&amp;__cft__[0]=AZUOTWnS96lvjbqAaVynZDT3MTI7_RVu4zdiRs3k31116FbIXCzGVd0Q--ARjStvwdF8-jeVV3Yquxo5kU3bz8vtw5K_LzRO4cztt6Wa8AzwECrXuLCCA97clAWPgaSgd0Z2E3UOAQ-I--IqiQkiWScO&amp;__tn__=*NK-R"><FONT color=#0066cc>#Podemos</FONT></A></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; animation-name: none; transition-property: none'><A role=link tabIndex=0 class="oajrlxb2 g5ia77u1 qu0x051f esr5mh6w e9989ue4 r7d6kgcz rq0escxv nhd2j8a9 nc684nl6 p7hjln8o kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x jb3vyjys rz4wbd8a qt6c0cv9 a8nywdso i1ao9s8h esuyzwwr f1sip0of lzcic4wl q66pz984 gpro0wi8 b1v8xokw" style="BORDER-LEFT-WIDTH: 0px; 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FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; animation-name: none; transition-property: none'><A role=link tabIndex=0 class="oajrlxb2 g5ia77u1 qu0x051f esr5mh6w e9989ue4 r7d6kgcz rq0escxv nhd2j8a9 nc684nl6 p7hjln8o kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x jb3vyjys rz4wbd8a qt6c0cv9 a8nywdso i1ao9s8h esuyzwwr f1sip0of lzcic4wl q66pz984 gpro0wi8 b1v8xokw" style="BORDER-LEFT-WIDTH: 0px; 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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Spanien - 9</title>
        <description><![CDATA[<H1 style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; animation-name: none; transition-property: none; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Antikapitalistische Stadtverwaltung:<BR></STRONG></U></FONT>&Uuml;berall in der Politik geht es um Geld, um den Privatprofit. Nein nicht &uuml;berall, dort wo Antikapitalisten Einfluss haben nicht. Eine Erkl&auml;rung der Oberb&uuml;rgermeisterin von Barcelona: "Als wir die Stadtverwaltung &uuml;bernommen haben, haben wir versucht, die Geh&auml;lter der Politiker zu senken, aber die Opposition hat es verhindert. Seitdem haben wir Ratsmitglieder von Barcelona en Com&uacute; beschlossen, auf alle Di&auml;ten zu verzichten und einen Gro&szlig;teil unseres Gehalts an sozial<IMG title="Antikapitalistische Stadtverwaltung" border=0 hspace=0 alt="Antikapitalistische Stadtverwaltung" src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_ada_colau_barcelona_en_comu_gehalt.jpg" align=right>e und kulturelle Projekte zu spenden.<BR>Wir sind nicht in die Politik gekommen, um uns zu bereichern. In diesen 6 Jahren, die ich als Oberb&uuml;rgermeisterin im Amt bin, habe ich auf etwa 300.000 &euro; verzichtet, die mir rechtm&auml;&szlig;ig als B&uuml;rgermeisterin zugestanden haben und die alle meine Vorg&auml;nger im Amt genommen haben.<BR>Allein in diesem Jahr haben wir 100.000 &euro; f&uuml;r Kulturprojekte bereitgestellt, die von den Menschen ausgew&auml;hlt wurden. Eine kleine Geste, um in der Welt der Kultur zu helfen, die uns das letzte Jahr gerettet hat.<BR>Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch an die katalanische Vereinigung der politischen Express des Franchismus, Zumzeig Cinema, Quepo Cooperativa, La Voz Ahogada, Mart&iacute; Sancliment, Lorena Ros und Brigitte Vasallo. wir sind Stolz unseren Teil dazu beizutragen, dass so starke kulturelle Projekte m&ouml;glich sind." (F&uuml;r die Stadtratsfraktion und Beamte der Barcelona en Comu, Basisorganisation dem Podemos Spektrum zugeh&ouml;rig) </H1>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Spanien - 10</title>
        <description><![CDATA[<P style="FONT-SIZE: 12px; FONT-FAMILY: Verdana; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><SPAN style="FONT-SIZE: 14px"><STRONG>Gemeinder&auml;te w&auml;hlten die B&uuml;rgermeister in Spanien:</STRONG></SPAN><BR><FONT color=#ff3333><font style="font-size: 17px"><U><STRONG>Eine Kommunistin gewinnt in Barcelona !<BR></STRONG></U></FONT></FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 14px"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif'><FONT color=#ff3333><FONT color=#000000>Am gestrigen Samstag den 15 Juni 2019 traten in Spaniens Kommunen die neu gew&auml;hlten Gemeinder&auml;te zur erste Sitzung zusammen, vor allem um die neuen Oberb&uuml;rgermeister zu w&auml;hlen. Die Wochen seit den Wahlen waren gepr&auml;gt von Verhandlungen &uuml;ber B&uuml;ndnisse, da kaum eine Liste irgendwo &uuml;ber absolute Mehrheiten verf&uuml;gt.<BR>In der mit 1,6 Millionen Einwohner nach Madrid zweitgr&ouml;&szlig;ten Stadt Barcelona konnte sich die Kommunistin und Amtsinhaberin Ada Colau-Bolano erneut deutlich durchsetzen.</FONT></FONT></SPAN></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 14px"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif'><FONT color=#000000>Das war alles andere als selbstverst&auml;ndlich denn bereits kurz nach den Kommunalwahlen hatte z.B. das Bundesvorstandsmitglied von Die Linke, Raul Zelik, f&auml;lschlich gemeldet das Ada Colau-Bolano abgew&auml;hlt worden sei. Auch die b&uuml;rgerlichen Medien in Deutschland wurden entsprechend „informiert“ und haben das sehr gerne verbreitet. Auch Linke Medien wie „Neues Deutschland“ und sehr viele Zeitungen in Spanien verbreiteten diese Falschmeldung.</FONT></SPAN></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 14px"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif'><FONT color=#000000>Gest&uuml;tzt wurde diese Behauptung auf die Tatsache, das die Liste der „linksrepublikanischen“ ERC in Barcelona mit Listenf&uuml;hrer</FONT><FONT color=#000000><SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT color=#333333>&nbsp;Ernest Maragall</FONT><FONT color=#000000><SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT color=#000000>ganz wenige Stimmen (ca. 4833 bei &uuml;ber 150 Tausend f&uuml;r jede Liste) mehr bekommen hat als die Liste der zum B&uuml;ndnis Podemos geh&ouml;renden Liste der amtierenden Oberb&uuml;rgermeisterin.<BR>Im Gemeinderat von Barcelona hat die Liste<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT color=#333333>Barcelona en Com&uacute;</FONT><FONT color=#000000><SPAN>&nbsp;</SPAN>der Oberb&uuml;rgermeisterin jedoch 10 Sitze, genau wie der ERC von Ernesto Maragall. Als dritte Linke Partei haben die Sozialisten 8 Sitze erreicht.<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT color=#333333>Barcelona en Com&uacute; ist jedoch in 6 Stadtbezirken st&auml;rkste politische Kraft geworden w&auml;hrend der ERC und PSC das nur jeweils in 2 Bezirken geschafft haben, sonstige nur in einem Bezirk. Vor allem aber setzt Barcelona en Com&uacute; auf Basisdemokratie und versucht so gut wie m&ouml;glich die Menschen in den Stadtteilen auf Versammlungen selbst &uuml;ber ihre Belange bestimmen zu lassen und auch dazu zu motivieren. Nach oben hin versucht Barcelona en Com&uacute; mit einigem Erfolg und den zur Verf&uuml;gung stehenden Mitteln den Wohnungsbaukonzernen, Kapital und B&uuml;rokratie das Wasser abzugraben und den Menschen damit mehr Mittel zur Gestaltung freizuk&auml;mpfen. Schulen, Kinderg&auml;rten, Wohnungen, Einkommen, Gleiche Rechte f&uuml;r Frauen, Unterk&uuml;nfte f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge und sonstige soziale Forderungen stehen ganz oben auf der Agenda.</FONT></SPAN></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 14px"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif'><FONT color=#000000>Dieser Politik folgen die anderen beiden „Linken“ Parteien wenn &uuml;berhaupt dann nur widerwillig, stehen jedoch unter Druck der Basisorganisationen und auch von der von<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT color=#333333>Barcelona en Com&uacute; gef&uuml;hrten Stadtverwaltung. F&uuml;r den ERC steht hingegen die Abgrenzung von Spanien und auch von den anderen L&auml;ndern, der „eigene Staat“, „eigene Sprache an Schulen“ usw. ganz oben auf der Agenda. Die Kommunistin Ada Colau-Bolano aus dem Amt treiben zu k&ouml;nnen und die Stadtverwaltung der mit Abstand gr&ouml;&szlig;ten Stadt in Katalonien unter Kontrolle bekommen zu k&ouml;nnen, w&auml;re da eine fette Beute f&uuml;r den ERC gewesen. Die Partei der Sozialisten Kataloniens (PSC) mit 8 Sitzen als dritte gro&szlig;e Fraktion in Barcelona steht ebenfalls deutlich Rechts von Barcelona en Com&uacute;, ist weniger basisdemokratisch, weniger antib&uuml;rokratisch und gar nicht antikapitalistisch. Diese Partei h&auml;lt jedoch nichts vom Separatismus und so gab es keine ernsthaften Gespr&auml;che zwischen ERC und PSC. Vielmehr hat sich die PSC als B&uuml;ndnispartner von Barcelona en Com&uacute; Zugest&auml;ndnisse abtrotzen lassen, um die Oberb&uuml;rgermeisterin im Amt zu halten. Auch der ERC hatte Barcelona en Com&uacute; ein B&uuml;ndnis angeboten, beanspruchte aber selbst die F&uuml;hrung und vor allem den Oberb&uuml;rgermeisterposten.</FONT></SPAN></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 14px"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif'><FONT color=#000000>Die Basisorganisationen in den Stadtteilen lehnten dies jedoch entschieden ab und forderten das die Alcaldesa (Oberb&uuml;rgermeisterin) im Amt bleiben m&uuml;sse. Ada Colau-Bolano kandidierte somit in der Gemeinderatssitzung erneut f&uuml;r das Amt der Oberb&uuml;rgermeisterin, hatte jedoch mit den Stimmen der beiden Listen nicht die notwendige absolute Mehrheit. Ernest Maragall hatte auch die einfache Mehrheit im Rat nicht, doch w&auml;re ihm das Amt des Oberb&uuml;rgermeisters laut Verfassung mit seiner knapp Stimmenst&auml;rksten Liste zugefallen, wenn es keine absolute Mehrheit f&uuml;r einen Kandidaten oder eine Kandidaten gegeben h&auml;tte. Maragall wurde au&szlig;er von den R&auml;ten des ERC von der Liste des Rechtskonservativen Charles Puigdemont, Junts Catalunia (JC) mit 5 R&auml;ten, unterst&uuml;tzt. Zusammen haben die Separatisten jedoch nur noch 15 Stimmen im Gemeinderat von Barcelona statt der 18 bei der letzten Kommunalwahl von 2015. Die „Linken“ der CUP haben ihre 3 R&auml;te verloren und sind nicht mehr vertreten, ansonsten gab es in diesem Lager nur Verschiebungen zugunsten des ERC und JC, mit Xcat verschwand auch die Sammlungsliste der Separatisten aus dem Gemeinderat. Somit f&uuml;hrte Ada Colau-Bolano vor der Abstimmung im Gemeinderat mit 18 zu 15 Stimmen vor Ernest Maragal, dieser w&auml;re damit aber Oberb&uuml;rgermeister geworden da die absolute Mehrheit von 21 Stimmen von keinem erreicht worden w&auml;re. Allerdings ist es klar das die Amtsinhaberin f&uuml;r die restlichen Listen im Gemeinderat das deutlich kleinere &Uuml;bel ist da sie vor allem gegen den Separatismus sind und erst in zweiter Linie gegen Links. Die Oberb&uuml;rgermeisterin und ihre Organisation hatte die Sezessionsbewegung nicht unterst&uuml;tzt aber auch die Konservativen wegen ihres Vorgehens und ihrer mangelhaften Dialogbeischaft scharf kritisiert. Somit ist klar das von den restlichen Gemeinder&auml;ten keinerlei Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Ernest Maragall und die separatistische Bewegung zu erwarten ist und au&szlig;erdem wurde dieses Lager um 3 Gemeinder&auml;te geschw&auml;cht. Die Perspektive dieser nicht antikapitalistischen Richtung ist letztlich das Spanien Jugoslawien in den Untergang und das Chaos folgt, was immer mehr Menschen und auch immer mehr Linke einzusehen scheinen. Kapitalismus kann weder in Spanien oder sonst irgendwo auf der Welt funktionieren und erst recht nicht in einem erst noch neu zu gr&uuml;ndenden kapitalistischen Staat wie z.B. Katalonien.</FONT></SPAN></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 14px"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif'><FONT color=#000000>Die meisten kleineren Listen enthielten sich oder stellten eigene Kandidaten auf, ohne das diese eine Chance gehabt h&auml;tten. Von der Liste des rechten Sozialdemokraten Manuel Vals enthielten sich 3 R&auml;te und 3 andere R&auml;te Stimmten f&uuml;r Ada Colau-Bolano. Somit hat diese mit 21 Stimmen die absolute Mehrheit im Gemeinderat erreicht und ist f&uuml;r 4 weitere Jahre zur Oberb&uuml;rgermeisterin von Barcelona gew&auml;hlt.</FONT></SPAN></SPAN><BR><FONT style='FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif' color=#000000>Die Steigerung von „Wir k&ouml;nnen es“ (Spanisch Podemos) ist: „Wir tun es“ und in Barcelona machen es<SPAN>&nbsp;</SPAN></FONT><FONT style='FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif' color=#333333>Barcelona en Com&uacute; und ihre Alcaldesa Ada Colau-Bolano. Es ist dies die Revolution&auml;re Realpolitik die Rosa Luxemburg immer eingefordert hat und die von der Organisation in Barcelona umgesetzt wird. Es ist der Kampf f&uuml;r Basisdemokratie in der Gesellschaft, der Kampf gegen die privilegierte B&uuml;rokratie und der Kampf gegen den Kapitalismus, der nicht mehr &uuml;ber die Interessen der Menschen gestellt wird.</FONT><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 14px"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif'><FONT color=#333333>Barcelona wird weiter ein Leuchtfeuer in Richtung antikapitalistischer Weltgesellschaft sein und der Funke greift auf immer mehr Kommunen &uuml;ber, daran arbeitet gerade Ada Colau-Bolano sehr intensiv. „Global denken, lokal Handeln“, dieser Leitspruch der Bewegungen gilt noch immer und in Zukunft erst recht.</FONT></SPAN></SPAN><BR><BR><SPAN style='FONT-SIZE: 14px; FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif'>Siegfried Buttenm&uuml;ller</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 14px"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif'><FONT color=#000000>16.06.19</FONT></SPAN></SPAN></P> <P style="FONT-SIZE: 12px; FONT-FAMILY: Verdana; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><SPAN style="FONT-SIZE: 14px"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Times New Roman", Times, serif'><IMG title="Massendemonstration in Barcelona" border=0 hspace=0 alt="Massendemonstration in Barcelona" src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_plzt4nl9zg_mvmvmjrjv.jpg" align=left><IMG title="Demonstration f&uuml;r die Oberb&uuml;rgermeisterin" border=0 hspace=0 alt="Demonstration f&uuml;r die Oberb&uuml;rgermeisterin" src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_alcaldessa.jpg" align=left><IMG title="Basisveranstaltungen in Barcelona" border=0 hspace=0 alt="Basisveranstaltungen in Barcelona" src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_barcelona_basisveranstaltungen.jpg" align=left><IMG title="Massendemonstration in Barcelona" border=0 hspace=0 alt="Massendemonstration in Barcelona" src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_frauentag_2019_in_barcelona.jpg" align=left></SPAN></SPAN></P>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/spanien.html</guid>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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        <title>Spanien - 11</title>
        <description><![CDATA[<P><SPAN style='FONT-SIZE: 17px; FONT-FAMILY: TwitterChirp, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(20,29,38); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Hafenarbeiter gegen den Krieg !</U></FONT></STRONG>&nbsp;<BR>Hafenarbeiter in Barcelona weigern sich zu laden und werden alle Schiffe mit Kriegsmaterial f&uuml;r Israel und die Ukraine blockieren: - Die Hafenarbeiter des Hafens von Barcelona, &#8203;&#8203;von unserer freien und unabh&auml;ngigen Organisation (OEPB), wir m&ouml;chten noch einmal unsere absolute Ablehnung jeglicher Form von Gewalt bekr&auml;ftigen. - Als Kollektiv von Arbeitnehmern ist es f&uuml;r uns eine Verpflichtung und Verpflichtung, die Allgemeine Erkl&auml;rung der Menschenrechte zu respektieren und vehement zu verteidigen, Menschenrechte, die von den Unterzeichnerstaaten der Magna Carta selbst scheinbar vergessen worden sind und derzeit in Vergessenheit geraten unter anderem in der Ukraine, in Israel oder auf dem pal&auml;stinensischen Gebiet verletzt. - Aus diesem Grund haben wir in der Versammlung beschlossen, den Betrieb von Schiffen mit Kriegsmaterial in unserem Hafen nicht zuzulassen, mit dem alleinigen Zweck, die Zivilbev&ouml;lkerung unabh&auml;ngig vom Territorium zu sch&uuml;tzen. Kein Grund rechtfertigt das Opfer von Zivilisten ...<BR>In Belgien ist &auml;hnliches zu beobachten.&nbsp; Offenbar eher da wo Sozialdemokratischer Einfluss geringer ist. <BR></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 17px; FONT-FAMILY: TwitterChirp, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(20,29,38); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'></P></SPAN>]]></description>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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        <title>Spanien - 12</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG>Spanien w&auml;hlt gegen den Separatismus: <BR><U><FONT color=#ff0000 size=6>Podemos k&auml;mpft und verliert !</FONT></U><BR></STRONG>In Spanien fanden am Pfingstsonntag 2023 Kommunalwahlen und zugleich Wahlen zu den meisten Parlamenten der autonomen Regionen (Bundesl&auml;ndern) statt. <BR>Den vorl&auml;ufigen Ergebnissen nach haben die separatistischen Parteien &uuml;berall erheblich an Einfluss und Stimmen verloren. Erheblich gewonnen haben die Konservativen und Republikanischen Parteien, die vor allem den Erhalt des Spanischen Staates proklamierten. Die Autonomen Provinzen waren unter starkem Einfluss der Separatisten und Lokalchauvinisten unter anderem so weit gegangen, lokale Dialekte und Sprachen als Amtssprachen einzuf&uuml;hren und den spanischen Staat in Frage zu stellen. Wobei Sie ebenfalls konservative und neoliberaler Richtung sind und entsprechende Politik gemacht haben, aber eben nur in Abgrenzung und Ablehnung zum spanischen Staat. <BR>Seit den „Erfolgen“ der Separatisten bei den letzten Regionalwahlen hat sich der Wind allerdings stark gegen den Separatismus gedreht. Man hat den Niedergang von Gro&szlig;britannien durch den sogenannten Brexit vor der Haust&uuml;re, aber auch Syrien wo es den reaktion&auml;ren Kr&auml;ften gelungen war die Menschen in den Provinzen gegeneinander aufzuhetzen und in verheerenden B&uuml;rgerkrieg zu treiben. Auch die Sowjetunion und vor allen Jugoslawien sind Beispiele wie verheerend sich der Separatismus auf die Lebensbedingungen der der Menschen auswirkt. <BR>Die Angst vieler Menschen vor einem Zerfall des spanischen Staates hat die sehr gute Sachpolitik von Podemos vor allem &uuml;berlagert. <BR>Podemos tritt f&uuml;r Basisdemokratie, Komunalismus, soziale, demokratische und umweltgerechte Politik ein, was nichts mit dem Separatismus und Lokalchauvinismus gemein hat. Der Wahlkampf von Podemos war mit geringen Mitteln aber bestens geplant und vorbereitet gewesen, so dass die Organisation einen gro&szlig;en Kampf geliefert hat und hierdurch gest&auml;rkt worden ist.&nbsp; Die &uuml;berall vorhandene Korruption wurde &uuml;berall radikal angeprangert, in der Hauptstadt Madrid etwa durch ein Plakat das 5 Stockwerke eines Hauses und die Breite des Hauses gro&szlig; war. T-Shirts mit dem Abdruck eben dieses Plakates, das den Bruder der Madrider Regionalpr&auml;sidentin&nbsp; Ayuso zeigt dem Hunderttausende Euro Gewinn in der Pandemie zugeschanzt wurden. Auch die Kriminalit&auml;t und Korruption des K&ouml;nigshauses wird von Podemos hart angeprangert und eine Volksabstimmung zur Abschaffung der Monarchie gefordert. Au&szlig;erdem tritt Podemos f&uuml;r radikale Sozialreformen ein, etwa wie das Recht auf eine eigene Wohnung und auf gen&uuml;gend und Bedingungslose Einkommen, Nulltarif im &ouml;ffentlichen Personenverkehr sowie f&uuml;r radikale Ma&szlig;nahmen zum Schutz der Umwelt, um die Trockenheit, D&uuml;rre, Wassermangel und gef&auml;hrliche Hitzewellen einzud&auml;mmen. Auf Kommunaler Ebene hat Podemos versucht das alles umzusetzen und daf&uuml;r auch au&szlig;erparlamentarisch mobilisiert. So konnten R&auml;umungen von Wohnungen oder Stromsperren durch die reaktion&auml;ren Regionalregierungen und ihre Mossos (Landespolizei) durch Massenmobilisierungen verhindert. <BR>Zudem hatte Podemos kompetente und f&auml;hige Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl aufgestellt. In Madrid k&auml;mpfte etwa der bekannte Spitzensportler Roberto Sotomayor immer Schlagfertig an der Spitze der Liste f&uuml;r den Stadtrat. F&uuml;r das Regionalparlament Madrid hatte Podemos die junge Aktivistin in sozialen Bewegungen, praktizierende Menschenrechtsanw&auml;ltin und studierte Verwaltungsspezialistin Alejandra Jacinto Urang als Spitzenkandidatin und Regionalpr&auml;sidentin aufgestellt, die an vorderster Front f&uuml;r die Menschen und das Programm von Podemos stritt. <BR>Ebenso mutig und Entschieden wurde in den Provinzen f&uuml;r die Menschen und radikale Reformen gestritten. In der autonomen Region Murcia etwa unter Maria Marin, in Valencia Pilar Lima und Hector Illueca, um nur einige wenige von den unz&auml;hligen Podemos Aktivisten zu nennen. <BR>Die Frauenbewegung unter F&uuml;hrung der unerm&uuml;dlich k&auml;mpfenden Podemos Ministerin Irene Montero stehen hinter Podemos sowie auch die st&auml;rker werdende antifaschistische Bewegung, au&szlig;erdem schaltete sich der Programmsekret&auml;r Pablo Echenique immer wieder effektiv in die Debatten und Diskussionen ein. H&ouml;chste Anerkennung wurde auch der Generalsekret&auml;rin von Podemos und Sozialministerin Ione Belarra zuteil, die f&uuml;r die sehr gute Planung und Durchf&uuml;hrung der Wahlk&auml;mpfe hauptverantwortlich war und auch stets in vorderster Front war. Nicht zu vergessen nat&uuml;rlich auch Pablo Iglesias, der mit seinen Internetkan&auml;len wie Canal Red als Medialer Leuchtturm von Podemos gilt und in den Wahlk&auml;mpfen ebenso pr&auml;sent gewesen ist. <BR>Podemos hat mehrere kleinere B&uuml;ndnispartner, unter anderem Izquierda Unida (Vereinigte Linke) und Alianza Verde (&Ouml;kosozialisten) und trat in der Regel in Listengemeinschaften mit diesen an. <BR>Trotz alledem hat Podemos die Wahlziele nicht erreicht,&nbsp; wof&uuml;r es andere Gr&uuml;nde gibt. Zum einen sind nat&uuml;rlich die TV und Printmedien zu nennen, die meist unter Kontrolle der Konservativen und der „Sozialistischen“ Partei stehen oder noch schlimmer zu Rechten Medienkonzernen wie der von Berlusconie geh&ouml;ren und Podemos entweder ignorieren oder primitive L&uuml;gen und F&auml;lschungen verbreiten. Zum Anderen hat der B&uuml;ndnispartner Izquierda Unida auch Probleme mit seiner eigenen Arbeitsministerin Yolanda Diaz, die im Parlament schon mal mit Konservativen und Faschisten gegen die Linken stimmt und auch &ouml;ffentlich mit diesen einen herzlichen Umgang pflegt. Au&szlig;erdem hat sich Diaz von Unidas Podemos distanziert und wirbt im Wahlkampf f&uuml;r ein neues „B&uuml;ndnis“ Namens Sumar, das eine deutliche Abkehr von der Linken Podemos darstellt. Sie beleidigte auch &ouml;ffentlich die Spitzenkandidatin Pilar Lima in Valencia, als Sie sich f&uuml;r den Amtsinhaber und gegen sie aussprach und damit an die extreme Medienhetze gegen Lima ankn&uuml;pfte. <BR>Der Hintergrund des ganzen ist die &ouml;konomische Entwicklung Spaniens die sozusagen von einem lang anhaltenden Aufschwung seit der &Auml;ra des faschistischen Diktators Franco 1975 gepr&auml;gt ist. Das einstmals r&uuml;ckst&auml;ndige Land hat starkes Wachstum beim Tourismus, der Agrarproduktion, der Industrie, dem Bausektor mit den gr&ouml;&szlig;ten Baukonzernen Europas und vor allem dem Finanzsektor mit gleich 4 der gr&ouml;&szlig;ten Banken Europas, hinter sich. <BR>Von diesem extremen „Wachstum“ haben gr&ouml;&szlig;ere Teile der Mittel und Oberschichten profitiert, die sich aber nun vor allem durch separatistische Kleinstaaterei einerseits aber auch durch Podemos und Verb&uuml;ndete eingeschr&auml;nkt und bedroht sehen, deren Programm und Gesetze eben auf mehr soziale Gleichheit, mehr Demokratie und Basisdemokratie, mehr Schutz der Umwelt, mehr Rechte f&uuml;r Frauen und Minderheiten abzielen. <BR>Momentan wird behauptet das der spanische Bankensektor stabil sei doch ist mit einem Platzen dieser riesigen Blasen sp&auml;testens nach den Parlamentswahlen gegen Ende des Jahres und n&auml;chstes Jahr zu rechnen, was das Land und ganz Europa ersch&uuml;ttern wird. Podemos und die anderen Linken m&uuml;ssen sich auf dieses Szenario vorbereiten und ein &Uuml;bergangsprogramm zur g&auml;nzlichen Ersetzung und &Uuml;berwindung des zusammenbrechenden kapitalistischen Wirtschaftssystems in die Diskussion bringen. <BR>Wer k&auml;mpft kann verlieren, wer nicht k&auml;mpft hat schon verloren. Podemos hat sehr gut gek&auml;mpft und mit diesem Kampf die Grundlage f&uuml;r zuk&uuml;nftige Siege der spanischen Linken f&uuml;r die Menschen geschaffen. <BR><A href="podemos_wahlen_mai_2023.html" target=_parent>Weitere Artikel im Bereich Spanien lesen...</A></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:19:12 +0200</pubDate>
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