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  <title>Umwelt</title>
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  <description>Feed Umwelt</description>
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  <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 1</title>
        <description><![CDATA[Umweltpolitik der Antikapitalisten Hier ist der&nbsp;Bereich&nbsp;Umwelt von Antikapitalist International.&nbsp;Wir begleiten die&nbsp;sozialen K&auml;mpfe solidarisch und st&auml;rken Sie mit antikapitalistischen Analysen und Berichten.Erg&auml;nzungen, Kritiken oder Artikelvorschl&auml;ge k&ouml;nnen&nbsp;gerne per Mail an die Redaktion@Antikapitalist.EU geschickt werden.&nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 2</title>
        <description><![CDATA[Untere Einkommen belasten das Klima nicht Reiche zerst&ouml;ren das Klima und die Umwelt! Allgemein best&auml;tigte Berechnungen haben ergeben, das die Menschen mit wenig Einkommen und Verm&ouml;gen das Klima und die Umwelt wenig Belasten.&nbsp; Die &uuml;bergro&szlig;e Mehrheit der Menschen ist also nicht f&uuml;r die Zerst&ouml;rung der Umwelt und den Klimawandel verantwortlich.&nbsp; Wie in der erstellten Graphik deutlich sichtbar gemacht, sind es die wenigen und sehr reichen Menschen, die f&uuml;r die zerst&ouml;rung der Lebensgrundlagen auf dem Planeten verantwortlich sind. Damit ist es noch dringlicher, das eine der Grundforderungen von Antikapitalisten umgesetzt wird:&nbsp; Die Verm&ouml;gen und Einkommen m&uuml;ssen oben radikal begrenzt werden, damit die Lebensgrundlagen f&uuml;r Menschen und zahlreiche weitere Arten auf dem Planeten Erde erhalten bleiben.&nbsp; Mit dem eingefrorenen Geld, das ansonsten alles zerst&ouml;ren w&uuml;rde, k&ouml;nnen W&uuml;sten und W&auml;lder aufgeforstet werden.&nbsp; Es kann nicht weitergehen mit diesem auf sogenantem "Wachstum" basierenden Kapitalismus, der die Reichen immer reicher, die Armen immer &auml;rmer und klima und Umwelt immer mehr kaputt macht.&nbsp; Das finstere Zeitalter des Kapitalismus muss baldm&ouml;glichst &uuml;berwunden werden ! ]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 3</title>
        <description><![CDATA[Windkraft f&uuml;r Konzerne und Reiche? F&uuml;r eine demokratische Energiepolitik! Die Bundesregierung und gro&szlig;e Konzerne haben uns jahrzehntelang eine Energiepolitik verkauft, die Erdgas als g&uuml;nstig und umweltfreundlich darstellte. Verbraucher erhielten noch bis kurz vor der Sprengung der Nordstream-Pipelines und der offenen Konfrontation mit Russland gro&szlig;z&uuml;gige Pr&auml;mien, wenn sie auf Gasheizungen umstiegen. Unternehmen und Kommunen wurden ebenso belohnt, wenn sie Blockheizkraftwerke zur Erzeugung von W&auml;rme, Warmwasser und Strom installierten. Erdgas wurde als sogenannte Br&uuml;ckentechnologie angepriesen, die die Energiel&uuml;cke bis zur vollst&auml;ndigen Umstellung auf erneuerbare Energien schlie&szlig;en sollte. Doch aufgrund der Politik der Bundesregierung und geduldeter Sabotageakte ist dieses vergleichsweise umweltfreundliche Erdgas pl&ouml;tzlich nicht mehr verf&uuml;gbar. Die Konzerne haben die Kosten dieser Politik auf die Verbraucher und die Allgemeinheit abgew&auml;lzt, wodurch sich die Energiekosten f&uuml;r Haushalte und Unternehmen mehr als verdoppelt haben. Das sogenannte LNG-Gas, das komprimiert und per Schiff als Ersatz geliefert wird, ist aufgrund der Transporte weder g&uuml;nstig noch umweltfreundlich. Der „Ausweg“ aus der von kapitalistischen Politikern verursachten Misere im Energiesektor soll nun in der Windkraft liegen, die ohne R&uuml;cksicht auf Natur, Umwelt und Verbraucher vorangetrieben wird. Wie beim Gas sind es erneut die Konzerne, die von der Entwicklung profitieren sollen. Die erzeugte Windenergie soll in ihre Netze eingespeist werden, was ihre Macht und Profitm&ouml;glichkeiten weiter maximiert. Doch das Monopol weniger Konzerne hat bereits gezeigt, dass dies f&uuml;r die Verbraucher sehr nachteilig ist und sie sowie die Regierung damit erpresst werden k&ouml;nnen. Zudem sind die gro&szlig;en und zentralen Netze der Konzerne sehr unsicher und anf&auml;llig. Umweltkatastrophen, Sabotageakte, Hackerangriffe oder sogar kriegerische Auseinandersetzungen k&ouml;nnen verheerende Sch&auml;den anrichten, die Millionen Verbraucher von der zentralen Energieversorgung abschneiden und sie zwingen, sich selbst zu helfen. Statt der Energieversorgung durch unzuverl&auml;ssige und gierige Konzerne braucht es eine dezentrale Energieerzeugung, die unter Kontrolle der Verbraucher und der lokalen Bev&ouml;lkerung steht. Es braucht viele lokale Netze, die nur im Bedarfsfall miteinander verbunden sind. Solche Systeme sind viel sicherer und demokratischer, da Stromausf&auml;lle &uuml;berschaubar bleiben und nur kleine Netze betreffen. Die Kontrolle &uuml;ber die Energieerzeugung und -verteilung muss den Konzernen und ihren politischen Helfern entrissen werden; Energieanlagen und Netze geh&ouml;ren unter die Kontrolle der Verbraucher. Kontrolle von oben durch Kapitalisten und B&uuml;rokraten war noch nie ein Erfolgsmodell. Windkraft, wie auch die Solarindustrie, wurde lange von der Industrie und ihren politischen Unterst&uuml;tzern sabotiert. Wenn die lokale Bev&ouml;lkerung die Kontrolle &uuml;ber die Windkraftanlagen und die sonstige Energieerzeugung &uuml;bernimmt, diese selbst betreibt und davon profitiert, l&auml;sst sich auch Begeisterung daf&uuml;r wecken. Die Menschen haben gro&szlig;en Nutzen von solch einer demokratischen Energieerzeugung: Sie werden unabh&auml;ngig und m&uuml;ssen nicht pl&ouml;tzlich das Doppelte oder Dreifache f&uuml;r Energie zahlen. Auch Kommunen k&ouml;nnen viel Geld sparen, wenn sie den Strom f&uuml;r Schulen und andere &ouml;ffentliche Geb&auml;ude selbst erzeugen. Stattdessen geht es um Subventionen, die den Konzernen zugespielt werden. Diese rei&szlig;en Anlagen ab und errichten sie 50 Meter weiter „neu“. Man platziert unz&auml;hlige Windkraftanlagen irgendwo in abgelegenen, windgesch&uuml;tzten T&auml;lern, Hauptsache weit weg von den Reichen und ihren H&auml;usern in den teuersten Lagen. Die Effizienz solcher Stromerzeugung durch Konzerne wird gesch&ouml;nt und nur auf dem Papier berechnet. Zentrale Netze ben&ouml;tigen lange Leitungen und viele Anlagen, um den Strom gleichm&auml;&szlig;ig zu verteilen, wodurch ein gro&szlig;er Teil des erzeugten Stroms gar nicht beim Verbraucher ankommt. Deshalb braucht man viel mehr Anlagen, als wenn der Strom direkt vor Ort verbraucht oder gespeichert w&uuml;rde. Unter den vielen gro&szlig;en Windkraftanlagen leidet auch die Umwelt, da diese tief im Boden verankert und einbetoniert werden m&uuml;ssen. Der Bau von zehn gr&ouml;&szlig;eren Anlagen in einem Waldgebiet ist m&ouml;glicherweise genauso sch&auml;dlich wie der Bau eines Kilometers Autobahn durch denselben Wald, zumal auch Zufahrtswege und Baufl&auml;chen ben&ouml;tigt werden. Auf dem Papier mag das alles „umweltfreundlich“ und effizient erscheinen, aber wenn die Lobbyisten der Konzerne die Gesetze und Pl&auml;ne f&uuml;r die Politiker schreiben, ist das nicht weiter verwunderlich. Der Energiesektor ist ein entscheidender Ansatzpunkt f&uuml;r antikapitalistische Politik, denn wer die Energie kontrolliert, besitzt auch gro&szlig;e Macht.]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 4</title>
        <description><![CDATA[Windkraft, Sonnenenergie, Elektromobilit&auml;t… Kapitalisten sabotieren neue Technik !  Es wird immer hei&szlig;er, Fl&auml;chenbr&auml;nde und Waldbr&auml;nde breiten sich in Europa und der ganzen Welt aus. Menschen, Tiere und Pflanzen leiden immer mehr unter den Auswirkungen der Klimakrise, die durch kapitalistische Politik verursacht wird. Die Welt wird durch das unn&ouml;tige verbrennen fossiler Energietr&auml;ger wie Kohle, &Ouml;l und Gas immer weiter aufgeheizt. Hinzu kommt die gigantische und unn&ouml;tige Rodung von W&auml;ldern f&uuml;r Autobahnen, Kohleabbau, unn&ouml;tige Industrie und Gewerbegebiete nebst unn&ouml;tiger Wohnbebauung. Einerseits wird umweltsch&auml;dliche Energieerzeugung immer weiter voran getrieben und andererseits werden im gro&szlig;en Umfang W&auml;lder gerodet und Fl&auml;chen versiegelt, die f&uuml;r den Erhalt eines guten Klimas so wichtig w&auml;ren. „Hauptsache Profit und Arbeit und das System wird erhalten", so ist die Denkweise der Kapitalisten. Bessere und umweltgerechter Technologien sind jedoch schon sehr lange vorhanden doch werden sie von der kapitalistischen Politik schon seit vielen Jahrzehnten sabotiert und wird weiter sabotiert.Ein Beispiel ist die Windkraft. Diese Energie wurde per Direktantrieb schon sehr lange zum Betrieb von Getreidem&uuml;hlen verwendet. Mit kleinen Dynamos an Fahrr&auml;dern konnte auch schon sehr lange Strom erzeugt werden. Die Energiekonzerne wollten diese Energieform nicht doch auf &ouml;ffentlichen Druck hin wurde in den 80er Jahren „Grobian", eine Versuchsanlage zur Stromerzeugung aus Windkraft gebaut. Man baute allerdings extra so das es angeblich nicht funktionierte, Regierung und Konzerne wollten an &Ouml;l und anderen fossilen Energietr&auml;gern festhalten. So wurde die weltgeschichtliche L&uuml;ge verbreitet, das Windkraft angeblich nicht zur Stromerzeugung genutzt werden kann. Diese L&uuml;ge wurde wenige Jahre sp&auml;ter jedoch widerlegt denn in L&auml;ndern wie D&auml;nemark wurden effiziente Windkraftanlagen gebaut und auch exportiert. Angeblich hat man nun &uuml;ber 35 Jahre sp&auml;ter auch in Deutschland erkannt, das Windkraft einer der besten Energietr&auml;ger &uuml;berhaupt und umweltfreundlich ist. Auch an Solarstrom hatten die kapitalistische Politik, Konzerne und Banken Jahrzehnte keinerlei Interesse und haben diese sabotiert. Theoretisch war diese M&ouml;glichkeit der Stromerzeugung sehr lange bekannt gewesen, doch erst ein privater T&uuml;ftler (Georg Salvamoser und seine Solarfabrik Freiburg) hat mit seinem privaten Geld Solaranlagen auf den Markt gebracht, was weltweit Nachahmer fand. Elektrofahrzeuge wurden durch die kapitalistische Politik, Konzerne und Banken Jahrzehnte lang ebenfalls extrem sabotiert. Leistungsf&auml;hige Stapler, die &uuml;ber eine Tonne heben k&ouml;nnen und &uuml;ber 20 Km / h fahren k&ouml;nnen, gab es schon in den 80er Jahren. Diese Fahrzeuge leichter und schneller zu machen w&auml;re nicht sehr anspruchsvoll gewesen. U Boote f&uuml;hren schon im zweiten Weltkrieg mit leistungsf&auml;higem / Hybrid und Elektroantrieb. E Lokomotiven sind schon sehr lange Standard und diese k&ouml;nnen sehr gro&szlig;e Lasten mit gro&szlig;er Geschwindigkeit ziehen. Die Konzerne weigerten sich jedoch weitere Elektrofahrzeuge herzustellen und andere bekamen von Banken kaum Geld daf&uuml;r. Als Beispiel wurde in den 90er Jahren mit dem „Hotzeblitzz" bereits Elektrofahrzeuge produziert doch solche Projekte wurden eben sabotiert weil es von Banken und Konzernen keinerlei Unterst&uuml;tzung gab und die Massenproduktion mit Eigenmitteln nicht etabliert werden konnte. Deutsche Konzerne wie Daimler Benz bekamen und bekommen jedoch Milliarden Subventionen zur Erforschung und Entwicklung von Batterien und Elektrofahrzeugen. Das war technisch aber angeblich nicht machbar genau wie Growian und die Windenergie nicht. Wie immer sind solche weltgeschichtlichen L&uuml;gen jedoch inzwischen widerlegt, Produzenten wie Tesla sind in die Massenfertigung gegangen. „Nat&uuml;rlich" m&ouml;chten die kapitalistischen deutschen Konzerne, nachdem Sie die Menschheit extrem belogen haben, nun fette Subventionen um nachzuziehen. Aktuell gibt es unz&auml;hlige weitere Beispiele von Sabotage neuer und besserer Technologien durch kapitalistische Konzerne, Banken und Politiker. Allein die ansonsten immer zerst&ouml;rerischer werdende Kraft der Sonne k&ouml;nnte schon lange in viel gr&ouml;&szlig;erem Ausma&szlig; genutzt werden. Durch spezielle Materialien k&ouml;nnten Kollektoren zur Erw&auml;rmung von Wasser sogar im Winter f&uuml;r Heizung und Warmwasser ausreichend sein und vieles mehr, wie Forscher in den USA nun herausgefunden haben. Im Zentrum der Kapitalistischen Politik und „Logik" steht jedoch nur ihr System das erhalten werden muss. Und dieses System braucht eben immer mehr „Wachstum", immer mehr Profit, immer mehr Lohnarbeit und immer mehr Geld im Umlauf. Einfache und solide L&ouml;sungen sind nicht erw&uuml;nscht weil dies letztlich Minuswachstum bedeutet und das kapitalistische System damit extrem gef&auml;hrdet. Es bleibt nur der Ausstieg aus diesem System denn es ist nicht mit den Interessen der Menschen und auch nicht mit dem Erhalt der Umwelt und des Klimas kompatibel. Weiteres in der Rubrik Umwelt]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 5</title>
        <description><![CDATA["Hauptproblem &Uuml;berbev&ouml;lkerung" Die Irrt&uuml;mer&nbsp;von Harald Lesch: Professor Harald Lesch ist ein bekannter Physiker und beliebter Fernsehmoderator. In Sendungen wie alpha-Centauri stellt er in popul&auml;rer Form die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft zum Thema Astrophysik oder auch der damit immer mehr in Zusammenhang stehenden Quantenphysik vor. Auf diesen Gebieten ist Lesch sicher eine Kapazit&auml;t und versteht es diese Themen auch in allgemein verst&auml;ndlicher Form zu pr&auml;sentieren. Sozusagen neben seinen wissenschaftlichen Arbeiten an der Universit&auml;tssternwarte der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t M&uuml;nchen und dem entsprechenden Lehrstuhl den er an dieser Universit&auml;t inne hat und neben seiner T&auml;tigkeit als Fernsehmoderator und Sachbuchautor, hat er noch einen Lehstuhl f&uuml;r Naturphilosophie an der Hochschule f&uuml;r Philosophie M&uuml;nchen. Als Physiker genie&szlig;t Harald Lesch sicher zu recht gro&szlig;es Ansehen doch greift er auch andere Themen auf und hier kommen durchaus auch fragw&uuml;rdige Positionen und Einstellungen zum Vorschein. So postuliert er in mehreren Sendungen und in Sachb&uuml;chern wie: "Die Menschheit schafft sich ab" eine seiner Hauptthesen die als gr&ouml;&szlig;tes und quasi unl&ouml;sbares Problem die angebliche &Uuml;berbev&ouml;lkerung darlegt. Angeblich gibt es zu wenig Platz f&uuml;r eine ansteigende Weltbev&ouml;lkerung und es g&auml;be zu wenig Trinkwasser, Rohstoffe und Nahrungsmittel f&uuml;r alle Menschen und die Umweltzerst&ouml;rung f&uuml;hrt er auch auf die angebliche &Uuml;berbev&ouml;lkerung zur&uuml;ck. Entsprechende "Theorien" und "Forschungen" werden auch deshalb von Medien gedruckt und es wird unn&ouml;tig Panik verbreitet, weil auch der angesehene Professor Harald Lesch diese vertritt und teilweise der Urheber ist. Nicht "Deutschland schafft sich ab" aber "die Menschheit schafft sich ab", so Harald Lesch. Solche "Thesen" von Harald Lesch und Anderen beg&uuml;nstigen den Rassismus den "L&ouml;sungen" und Schlussfolgerungen f&uuml;r dieses angebliche Problem wird diesen Kreisen &uuml;berlassen.Es gilt wieder einmal verst&auml;rkt die Fakten klarzustellen, wie das zum Beispiel auch von Antifaschisten und von der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung gemacht wird:Fakt ist das die ganze Menschheit in Frankreich Platz h&auml;tte und dann sogar Jeder Mensch vom Kleinkind bis zum Greis dann noch eine Fl&auml;che von einer Einraumwohnung zur Verf&uuml;gung h&auml;tte. Nat&uuml;rlich wird aber nicht nur die Erdgeschossebene genutzt sondern auch Keller, Obergeschosse und Dachgeschosse. Also k&ouml;nnte Jeder Mensch vielleicht die Fl&auml;che einer Vierraumwohnung mit Garten, Hobbyraum, Schwimmbad und allem m&ouml;glichen beanspruchen, wenn die ganze Menschheit in Frankreich leben m&uuml;sste. Platzmangel ist also auf jeden Fall nicht das Problem, wie von Harald Lesch und bestimmten Richtungen suggeriert wird, auch bei noch so starkem Anwachsen der Weltbev&ouml;lkerung nicht. Aber es werde immer mehr Wasser verbraucht und in einiger Zeit g&auml;be es kein Grundwasser mehr und zu wenig Wasser f&uuml;r Alle, so in den Begleitsendungen zu Harald Lesch`s Fernsehkommentaren. Als w&uuml;rden wir nicht auf einem Planeten leben dessen Oberfl&auml;che &uuml;berwiegend von Wasser bedeckt ist und &uuml;berwiegend aus tiefen Meeren und Ozeanen besteht. Dieses Wasser kann nat&uuml;rlich entsalzt und aufbereitet werden und steht unbegrenzt zur Verf&uuml;gung. Die Natur selbst verdunstet dieses Wasser auch und es regnet auf Land wieder ab und kann verwendet werden. Selbst in vielen W&uuml;sten wie in Nordafrika gibt es sehr gro&szlig;e Grundwasserreserven in gro&szlig;en tiefen &uuml;ber 1000 Metern. Dieses ganze S&uuml;&szlig;wasser ist im laufe der Jahrtausende in immer tiefere Schichten abgesickert und es ist nat&uuml;rlich m&ouml;glich dieses Wasser wieder umweltfreundlich mit Solarenergie hinauf zu pumpen und damit Wasser f&uuml;r Menschen, Tiere und Pflanzen im &Uuml;berfluss zu haben. Zudem wird durch gro&szlig;e Fl&auml;chen mit Solarkollektoren Sonnenenergie in Bewegungsenergie umgewandelt, was ein gro&szlig;er Beitrag gegen weitere Klimaerw&auml;rmung ist. Nat&uuml;rlich kann man mit Sonnenenergie auch gro&szlig;fl&auml;chig Zonen mit gem&auml;&szlig;igten Temperaturen schaffen, die Sonnenenergie kann durch Klimaanlagen sogar in K&uuml;hlung umgewandelt werden. In den hei&szlig;esten W&uuml;sten gibt es daher sogar schon die ersten Kuhst&auml;lle mit idealen 26 Grad Temperatur. Eine absolute Win-Win-Win M&ouml;glichkeit aber f&uuml;r Lesch ist das schlecht weil angeblich zu viel Wasser verbraucht wird und es angeblich bald auch noch in den W&uuml;sten vor Menschen wimmeln wird. Und selbst wenn das so sein sollte, es w&auml;ren Menschen die zur Abk&uuml;hlung der Erde beitragen. Es gibt auch nicht zu viele Menschen und nicht zu wenig Nahrung, Wasser und Lebensmittel oder Rohstoffe, wie Harald Lesch meint. Es gibt alles im &Uuml;berfluss aber das kapitalistische System zur Produktion und Verteilung der ben&ouml;tigten G&uuml;ter versagt. Vorhandene Technik kommt nicht zum Einsatz weil nur der Privatprofit z&auml;hlt und es wird Raubbau betrieben. Das Ende der Menschheit ist eben nicht zwangsl&auml;ufig wie Harald Lesch meint, alle Probleme k&ouml;nnen mit antikapitalistischer Politik gel&ouml;st werden. F&uuml;r Lesch ist sozusagen das Ende der Menschheit besiegelt und so ist auch seine Abneigung gegen since fiction Serien verst&auml;ndlich, da es nach seiner Auffassung gar keine Zukunft f&uuml;r die Menschheit geben kann. Immer wieder kritisiert er solche Serien und hat zum Beispiel solche von Star Trek, Raumschiff Vojager, DS9, Next Generation usw. im Visier.Das alles sei unwissenschaftlicher Quatsch so Lesch. Technisch funktioniere das nicht und die Entfernungen seien so gro&szlig; das die Menschheit niemals Planeten au&szlig;erhalb des Sonnensystems erreichen k&ouml;nnte. Lesch begreift gar nicht das es sich bei Star Trek gar nicht um Wissenschaftssendungen handelt sondern um ein ganz anderes Genre, since fiktion eben. Da wird gar kein wissenschaftlicher Anspruch erhoben sondern versucht, in unterhaltsamen und spannenden Geschichten eine Gesellschaft der fernen Zukunft ohne Kapitalismus zu skizzieren. Gemeinsam l&ouml;sen die verschiedenen und ausgedachten Spezies alle Probleme wie Naturkatastrophen, Krankheiten und Konflikte und lernen wie der Zuschauer viel. Hunderte Millionen Menschen wurden durch Star Trek positiv gepr&auml;gt, Trekis sind ganz selten Rassisten. Letztere berufen sich aber auf den Professor um zu suggerieren, das es "so nicht weitergeht". Lesch geht davon aus das sich Wissenschaft und Technik und vor allem die Gesellschaft mit seinem kapitalistischen Wirtschaftssystem als Basis nicht mehr wesentlich weiterentwickeln k&ouml;nnten, weil daf&uuml;r keine Zeit mehr w&auml;re. Er legt jedoch selbst dar das der Bereich unserer heute bekannten physikalischen Gesetze eher klein und nur die Schaumkrone auf dem Ozean des Universums ist. &Uuml;berall ist die "dunkle Materie" und hier warten sicher revolution&auml;re Entdeckungen auf dem Gebiet der Physik, so das man nicht einfach f&uuml;r alle Zeiten ausschlie&szlig;en kann, dass neue Antriebsm&ouml;glichkeiten und Abk&uuml;rzungen ("Wurml&ouml;cher") durch Raum und Zeit gefunden werden. Es lohnt sich f&uuml;r eine antikapitalistische Zukunft zu k&auml;mpfen und entsprechende M&ouml;glichkeiten aufzuzeigen. Vor allem auch hier auf der Erde wo eben auch Terraforming der W&uuml;sten sehr gut m&ouml;glich ist. Mit Kapitalismus gibt es keine Zukunft f&uuml;r die Menschheit, da hat Lesch recht. Aber es geht eben auch ganz anders. 16.08.2018&nbsp;&nbsp; Siegfried Buttenm&uuml;ller]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 6</title>
        <description><![CDATA[Massendemonstration&nbsp;wegen Klima:Greta Thunberg in Berlin: Wir sind wieder da! Heute waren wir &uuml;ber 100 Tausend im Streik in Berlin und 620 Tausend allein in Deutschland mit vielen anderen auf der ganzen Welt und haben die Staatsoberh&auml;upter um #UprootTheSystem gebeten. In &uuml;ber 80 L&auml;ndern gab es Streiks! #FridaysForFuture #Klimatrike]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 7</title>
        <description><![CDATA[Glyphosat verbieten ? Das Gift ist der Kapitalismus ! Herbizide, Insektizide und Fungizide werden beim Anbau von Obst, Gem&uuml;sen und Getreiden in gro&szlig;en Mengen eingesetzt. Mehr und mehr stellt sich dies jedoch als eine gef&auml;hrliche Sackgasse heraus.Glyphosat ist ein „Unkrautvernichtungsmittel" (Herbizid) das eingesetzt wird, um gro&szlig;fl&auml;chig Monokulturen und &uuml;berz&uuml;chtete Sorten im Anbau rentabel zu machen.&nbsp;Das Wachstum der Unkr&auml;uter wird verhindert und so wachsen die angebauten Sorten schneller und besser. Und der Anbau m&ouml;glichst gleichartiger und hochgez&uuml;chteter Produkte wird m&ouml;glich, die das ernten, sortieren und handeln mit den Produkten erleichtern.&nbsp;Allerdings f&uuml;hrt der Einsatz der Herbizide mit der Zeit zu resistenten Unkr&auml;utern denen die Herbizide nichts mehr anhaben k&ouml;nnen. Diese breiten sich dann in den Monokulturen erst recht aus. Hinzu kommen sch&auml;dliche Eigenschaften der Herbizide f&uuml;r Menschen und Tiere. So wurde festgestellt das Glyphosat beim Menschen Krebs ausl&ouml;sen kann und auch sehr sch&auml;dlich f&uuml;r Bienen und andere Insekten ist. Das Verbot von Glyphosat &auml;ndert an den Problemen jedoch nichts. Man wird auf andere Herbizide ausweichen die aber alle noch problematischer sind.&nbsp;Hinzu kommt das nicht nur Herbizide eingesetzt werden sondern auch Insektizide und Fungizide und hier bestehen selbige Probleme wie bei den Herbiziden und resistenten Unkr&auml;utern. Es bilden sich mit der Zeit resistente Schadinsekten und Pilzerkrankungen heraus, die mit immer mehr und immer neuem Gift bek&auml;mpft werden m&uuml;ssen.&nbsp;So trat in den letzten Jahren beim Obst die Kirschessigfliege vermehrt auf und richtete gro&szlig;e Erntesch&auml;den an, weshalb Wein zum Beispiel in vielen Gebieten 27 mal im Jahr nur gegen diesen Sch&auml;dling mit Insektizid behandelt werden muss, wie Winzer berichten. Hinzu kommen Mehltauarten als immer resistentere Pilzerkrankungen gegen die immer &ouml;fter im Jahr und nach jedem Regen gespritzt werden muss, um die Ernte zu sch&uuml;tzen.&nbsp;Auch z.B. die Braunf&auml;ule Pilzerkrankung die Gem&uuml;se gerne bef&auml;llt, werden immer resistenter. Hinzu kommen zahlreiche Andere Pilzerkrankungen und Schadinsekten, gegen die gespritzt werden muss. Ein Verbot einzelner Mittel wie Glyphosat wird praktisch nichts &auml;ndern oder n&uuml;tzen da dann andere Mittel, die in der Regel noch gef&auml;hrlicher und noch sch&auml;dlicher sind, verwendet werden. Oder man verbietet alles aber dann gibt es bei dieser Produktionsweise eben keine oder nur geringe Ernten. Der Agrarsektor steckt in einer Sackgasse die durch die zweifelhafte Wertermittlung als Privatprofit verursacht ist. Eigentlich d&uuml;rfte das Problem allen klar sein und auch die L&ouml;sung. Es braucht viel weniger Monokulturen und daf&uuml;r gemischten Anbau und dazu die Wiedereinf&uuml;hrung alter Sorten die nicht so anf&auml;llig sind. Au&szlig;erdem ist die Abschaffung der Massentierhaltung in St&auml;llen n&ouml;tig denn das meiste Herbizid wird nur f&uuml;r die Herstellung der Futtermittel ben&ouml;tigt. Durch mehr nat&uuml;rliche Weidehaltung auf Streuobstwiesen br&auml;uchte es solch gro&szlig;fl&auml;chigen Futtermittelanbau wie derzeit gar nicht, die Fl&auml;chen k&ouml;nnten &ouml;kologisch sinnvoll genutzt werden.&nbsp;Zudem w&uuml;rde die direkte Verwendung der Getreidesorten zur Produktion von vegetarischen Nahrungsmitteln gro&szlig;e Fl&auml;chen der Monokulturen f&uuml;r Futtermittel einsparen, da der Umweg &uuml;ber Tierf&uuml;tterung nicht effizient und total verschwenderisch ist.&nbsp;Moderne Anbaumethoden mit intelligentem Fruchtwechsel und zus&auml;tzlich mehr Gew&auml;chsh&auml;user machen au&szlig;erdem den Einsatz von Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden unn&ouml;tiger. Der Wert den die Chemische Industrie mit all den Herbiziden , Fungiziden und Insektieziden schafft ist also zum gro&szlig;en Teil nur ein Scheinwert, letztlich nur Privatprofit aber f&uuml;r die Umwelt und die Gesellschaft eine Last. Monokulturen verursachen aber weiteren unn&ouml;tigen Aufwand f&uuml;r Spritzmaschinen, Traktoren, Kraftstoffe, Stahlerzeugung, Transporte, Lagerhaltung, Instandhaltung usw. die zum Teil eingespart werden k&ouml;nnten. Auch in diesem Bereich k&ouml;nnten und m&uuml;ssten kapitalistische Lohnarbeitspl&auml;tze in gro&szlig;er Zahl eingespart werden. Profit, Lohnarbeit und das ganze kapitalistische System haben auch auf diesem Sektor keine Zukunft. Die Menschen h&auml;tten ohne dieses veraltete System viel mehr Zeit auch um in die Natur zu gehen und sich um das Wachstum der Pflanzen und die Ernte zu k&uuml;mmern. Die Gesellschaft w&auml;re nicht nur viel reicher sondern auch viel ges&uuml;nder und die Umwelt intakter.&nbsp;Das eigentliche Gift das abgeschafft geh&ouml;rt ist nicht nur das Glyphosat sondern &uuml;berhaupt der Kapitalismus. 25.10. 2017Siegfried Buttenm&uuml;ller]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 8</title>
        <description><![CDATA[Massenzeitung gegen die IAA produziert: Antikapitalisten in M&uuml;nchen Anl&auml;sslich der diesj&auml;hrigen "Internationalen Automobilausstellung" vom 9 bis 14 September in M&uuml;nchen haben Antikapitalisten dort eine Massenzeitung produziert, die sich gegen den Autokapitalismus wendet und &uuml;ber die Fakten aufkl&auml;rt.&nbsp; Die Zeitung kann auch Online bezogen werden ttps://klimaguerilla.noblogs.org/files/2025/08/IAA_Zeitung.pdf Wer bei den Protestaktionen mitmachen m&ouml;chte findet weitere Informationen bei den Antikapitalisten M&uuml;nchen auf&nbsp;der Seite  https://klimaguerilla.noblogs.org/ 2.9.2025&nbsp; Redaktion Umwelt]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Umwelt - 9</title>
        <description><![CDATA[Schwere Angriffe auf Atomkraftwerke und Atomwaffen: Die Anti-AKW-Bewegung hatte recht! In den letzten Wochen kam es zu schweren Angriffen auf Atomkraftwerke im Iran sowie auf Atomwaffen in Russland. In beiden F&auml;llen wurden Drohnen als Bombentr&auml;ger eingesetzt, die von speziell umger&uuml;steten Lastkraftwagen aus gestartet wurden. Aufgrund der &auml;hnlichen Vorgehensweise liegt ein Zusammenhang zwischen den Aktionen nahe – m&ouml;glicherweise handelt es sich sogar um dieselben T&auml;ter. In Russland wurden sogenannte strategische Bomber angegriffen und teilweise zerst&ouml;rt. Diese Flugzeuge dienen als Atomwaffentr&auml;ger und m&uuml;ssen aufgrund von Abr&uuml;stungsvertr&auml;gen offen stationiert werden. Gl&uuml;cklicherweise waren die betroffenen Maschinen zum Zeitpunkt des Angriffs nicht mit scharfen Atomwaffen beladen, sodass eine beabsichtigte nukleare Katastrophe verhindert wurde. Das ukrainische Regime hat die Verantwortung f&uuml;r diesen schweren Terroranschlag &uuml;bernommen. Ein &auml;hnlicher Vorfall ereignete sich diese Woche im Iran: Auch hier griffen von LKWs gestartete Drohnen Atomkraftwerke an. Wieder war das Ziel der Terroristen, eine verheerende nukleare Katastrophe mit weitreichender Verstrahlung auszul&ouml;sen. Doch auch diesmal wurde das Schlimmste verhindert. Das israelische Regime bekannte sich zu diesen Angriffen. Es handelt sich hierbei um Terrorakte von unvorstellbarem Ausma&szlig;, die das Leben von Millionen Menschen h&auml;tten gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Die T&auml;ter sowie ihre Auftraggeber und Finanziers m&uuml;ssen identifiziert und gestoppt werden, um weitere Anschl&auml;ge – auch in Europa oder anderen Teilen der Welt – zu verhindern. Die Anti-Atomkraft-Bewegung warnte schon vor JahrzehntenBereits in den 1970er Jahren warnte die Anti-Atomkraft-Bewegung vor solchen Szenarien. Politische Instabilit&auml;t und Terrorismus wurden als zentrale Argumente gegen Atomkraft angef&uuml;hrt – zu Recht!&#12288; Atomkraftwerke sind nicht sicher, besonders nicht in einem chaotischen System wie dem Kapitalismus mit seiner inhumanen Gesellschaftsordnung. Diese j&uuml;ngsten Angriffe best&auml;tigen erneut: Die Nutzung der Atomenergie ist eine permanente Bedrohung f&uuml;r Mensch und Umwelt. 16.6.2025, Redaktion Frieden und Umwelt, Antikapitalist International]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/umwelt.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Umwelt - 10</title>
        <description><![CDATA[Die Linke hat den Zug verpasst: F&uuml;r Nulltarif im &Ouml;PNV! Die Forderung nach Nulltarif im &ouml;ffentlichen Personennahverkehr (&Ouml;PNV) ist bundesweit auf die Tagesordnung der &ouml;ffentlichen Debatte gekommen. Dies hat mit der schwierigen Regierungsbildung in Berlin zu tun sowie mit den hohen Feinstaubwerten, wo in zahlreichen St&auml;dten nun Fahrverbote drohen sowie auch mit den Betr&uuml;gereien der Autokonzernbosse bei den Abgaswerten. Ein Nulltarif w&uuml;rde f&uuml;r die regierenden B&uuml;rokraten an allen drei Fronten etwas Entlastung bringen und das reichlich l&auml;dierte Ansehen aller Bundestagsparteien k&ouml;nnte eventuell etwas aufpoliert werden. Antikapitalisten treten jedoch schon sehr lange f&uuml;r Nulltarif im &Ouml;PNV als zentrale Forderung ein. Die Linke tritt hingegen auf allen Ebenen lediglich f&uuml;r ein sogenanntes „Sozialticket" ein, also nur f&uuml;r Fahrpreiserm&auml;&szlig;igungen. Dies kann auf der aktuellen Seite der Bundestagsfraktion nachgelesen werden und so steht es auch im Wahlprogramm zu den Bundestagswahlen sowie auch auf der L&auml;nderebene und in den Kommunen. Die Linke hat beim Thema &Ouml;PNV den Zug verpasst mit ihren Forderungen nach Fahrpreiserm&auml;&szlig;igungen und wurde &uuml;berholt und weit abgeh&auml;ngt. Parteichef Rixinger erkl&auml;rte Medien wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) nach der Ausgabe vom 21.2.2018 nun, dass er sich mit der Forderung nach kostenlosem &Ouml;PNV der Bundesregierung „anfreunden" k&ouml;nne. Allerdings m&ouml;chte er den kostenlosen &Ouml;PNV erst in 4 Jahren, also im Jahr 2022 zum St Nimmerleinstag. Damit ist die Blamage klar das Die Linke in dieser Debatte den Zug total verpasst hat und sogar noch weiterhin die Bremserrolle spielen m&ouml;chte. N&ouml;tig ist das Thema Nulltarif im &Ouml;PNV, einer seit je her zentralen Forderung von Antikapitalisten, weiter in der Gesellschaft voran zu bringen.&nbsp;Dies ist jedoch l&auml;ngst nicht das einzige Thema bei dem Die Linke und auch andere Parteien abgeh&auml;ngt sind. In der Gesellschaft mu&szlig; Druck von unten f&uuml;r die l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lligen Reformen gemacht werden, die kapitalistischen Parteien sind am Ende ! Siegfried Buttenm&uuml;ller21.2.2018 Anlagen:Artikel zum Nulltarif in Linken PortalenSozialticket von Die Linke Wahlprogramm und Bundestagsfraktion http://www.scharf-links.de/48.0.html?&amp;tx_ttnews[swords]=konuskarte&amp;tx_ttnews[tt_news]=63309&amp;tx_ttnews[backPid]=65&amp;cHash=00108ed353 https://archiv2017.die-linke.de/die-linke/wahlen/archiv/archiv-bundestagswahl-2009/positionen/themen-a-z/p-t/sozialticket/ https://www.linksfraktion.de/themen/a-z/detailansicht/sozialticket/ &nbsp;]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/umwelt.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 11</title>
        <description><![CDATA[Die EU „Regulierungswut" erreicht die Duschkabinen Die Wasserk&ouml;pfe m&uuml;ssen weg! Wasser ist der wahre Reichtum Deutschlands und einiger L&auml;nder. Es ist jedoch Wahlkrampf und der fordert seine Opfer. Seit mindestens 5 Jahren wird eine neue EU Verordnung diskutiert, nach der alle neu produzierten Duschk&ouml;pfe einen Wasser Stop Knopf haben m&uuml;ssen. Also kein l&auml;stiges suchen beim Duschen nach dem Wasserhahn um das Wasser zwischenzeitlich abzustellen und Wasser / Abwasser zu sparen. Nun w&auml;ren die Diskussionen eigentlich endlich beendet gewesen doch der Wahlkrampf ist populistischen Politikern wichtiger als notwendige Sachentscheidungen zu treffen. Von Populisten bis zur Bundeskanzlerin Merkel und zu EU Parlamentspr&auml;sident Schulz t&ouml;nt es von der angeblichen „Regulierungswut" der EU. Das Teil am Duschkopf um das es geht, kostet derzeit ohne Massenproduktion 2,50 &euro; und w&uuml;rde in der EU den Wasserverbrauch von ganz D&auml;nemark einsparen. Weltweit k&ouml;nnten damit noch viel mehr Wasser gespart werden. Dass sehr viele L&auml;nder in Europa gro&szlig;en Wassermangel haben ist bekannt. Aber auch in Deutschland wird Wasser immer knapper. Stuttgart hat zum Beispiel zu wenig Wasser und mu&szlig; es teilweise von 150 Km heranpumpen. Gro&szlig;st&auml;dte und immer mehr Kleinst&auml;dte haben einen stetig steigenden Wasserbedarf und Pumpen von immer weiter und immer tiefer Wasser heran. Aufbereitetes Flu&szlig;wasser ist als Trinkwasser und &uuml;berhaupt minderwertig, so dass Regionen an Unterl&auml;ufen der gro&szlig;en Fl&uuml;sse oft gar kein „richtiges" Wasser haben, da es belastet ist. Dramatisch ist die Lage in vielen s&uuml;deurop&auml;ischen L&auml;ndern wo Wasser rationiert werden mu&szlig; und wegen Trockenheit gef&auml;hrliche Waldbr&auml;nde entstehen und sich W&uuml;sten ausbreiten. Auch in Kalifornien in den USA breiten sich aufgrund Wassermangels Waldbr&auml;nde aus. Dort stellt man auch bevorzugt Arbeitersiedlungen einfach das Wasser ab da die Metropolen es verschwenden. Eines der wasserreichsten L&auml;nder wie Deutschland importiert in Form von Melonen und Fr&uuml;chten gro&szlig;e Mengen Wasser aus Wassernotstandsgebieten. Erst recht in Afrika ist gro&szlig;e D&uuml;rre aber auch dort rei&szlig;en Konzerne das Wasser an sich um es zu exportieren, dort hin wo angeblich &Uuml;berflu&szlig; an Wasser ist. Die W&uuml;sten breiten sich aus so das die Menschen keine Perspektiven mehr haben und sich in weiten Regionen nicht mehr halten k&ouml;nnen. Daran zu denken ist jedoch zu viel verlangt von Populisten und Wahlkr&auml;mpfern. Ihnen geht es um Posten, Pfr&uuml;nde und nicht um dringend n&ouml;tige Entscheidungen, die f&uuml;r Milliarden Menschen l&auml;ngst lebensnotwendig und l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig sind. Wasser ist lebensnotwendig und Reichtum, wer es in der Weise vergeudet t&ouml;tet zahllose Menschen die es brauchen. Und so suchen die Populisten und Wahlkr&auml;mpfer und sonstige Wasserk&ouml;pfe nach „Argumenten", weshalb Wasser angeblich genug vorhanden ist und die EU angeblich nicht in die Duschk&ouml;pfe geh&ouml;rt. Nat&uuml;rlich gibt es Verkeimungen wenn man nie sp&uuml;lt doch wer tut das. Nat&uuml;rlich mu&szlig; man die Abwasserleitungen sp&uuml;len aber es bleibt eben mehr Wasser &uuml;brig wenn gespart wird. Und das &uuml;brige Wasser braucht man auch nicht wegsp&uuml;len in die Kloaken und die Salzmeere sondern kann es da hin bringen wo es bitter n&ouml;tig ist. Also in den gr&ouml;&szlig;ten Teil von Europa, Afrika, Amerika und dem Rest der Welt. Ein Tanker fa&szlig;t 250 Tausend Tonnen Wasser und das ist eine ungeheure Menge die den Bedarf sehr vieler Menschen, Tiere und Pflanzen eines ganzen Landes lange decken kann. Und man kann viele Wassertanker haben oder Wasserleitungen nach Afrika z.B. bauen, so da&szlig; sich wieder W&auml;lder, Felder und Wiesen etablieren k&ouml;nnen. Wasser ist Menschenrecht doch steht das leider wie vieles nur auf dem Papier denn die Realit&auml;t ist f&uuml;r Milliarden Menschen eine ganz andere.. Die halbe Menschheit hat Durst doch scheint das fa&szlig;t wie gewollt. Was denken sich B&uuml;rokraten, Populisten und die ganzen Wasserk&ouml;pfe eigentlich wer sie sind? Der Wasserkopf der Gesellschaft mu&szlig; weg ! Siegfried Buttenm&uuml;ller, 31.8.2016]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/umwelt.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 12</title>
        <description><![CDATA[Atomkrieg in der Ukraine ? Atomwaffen und Atomkraftwerke verbieten ! In der Ukraine tobt der Krieg zwischen der einmarschierenden Armee des russischen Pr&auml;sidenten Putin und den Verteidigungskr&auml;ften der ukrainischen Regierung. Bereits um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyhl im Norden der Ukraine hatte es Anfang M&auml;rz eine Schlacht gegeben. Bei der Katastrophe von 1970 waren Tausende Menschen direkt verstorben und die ganze Weltbev&ouml;lkerung war und ist mehr oder weniger schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Und bis heute und sehr lange sind ganze Regionen Europas, vor allem in der Ukraine, Wei&szlig;russland und Russland, verseucht und f&uuml;r Menschen gar nicht oder nur mit Einschr&auml;nkungen nutzbar. Und der Reaktor ist bis heute nicht unter Kontrolle, alle Paar Jahrzehnte braucht es eine neue und zus&auml;tzliche und sehr aufwendige Schutzh&uuml;lle, um weiter austretende Radioaktivit&auml;t einzud&auml;mmen. Dies interessiert die Verantwortlichen leider nicht, auch um weitere Atomanlagen wird gek&auml;mpft. In der Ukraine gibt es 15 laufende Atomreaktoren und das gr&ouml;&szlig;te Atomkraftwerk Europas in Saporischschja, haben russische Truppen am 4.3.2022 nach Beschuss erobert. Das die Lage sehr gef&auml;hrlich und au&szlig;er Kontrolle ist, liegt auf der Hand. Die Anti-Atomkraft-Bewegung hat immer genau vor solchen Szenarien gewarnt und nun ist es eingetreten. Die L&uuml;ge von der „sicheren Atomkraft“ hat sich einmal mehr als menschenverachtende und gemeingef&auml;hrliche Haltung erwiesen. Aber den irren Verantwortlichen reicht es nicht, Sie bedrohen mit ihren Atomwaffen zus&auml;tzlich die gesamte Menschheit. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen die Atomkraftwerke auch schon selber durch Sabotage zu einer Massenvernichtungswaffe werden. Aber der russische Pr&auml;sident hat schon zus&auml;tzlich einmal die Atomwaffenverb&auml;nde in hohe Bereitschaft versetzen lassen. Aber auch Deutschland hat Atomar aufger&uuml;stet und ist im Besitz von Atomwaffen. Auch andere L&auml;nder sind in den Besitz von Atomwaffen gelangt oder haben sie modernisiert. Die Realit&auml;t zeigt nat&uuml;rlich das Atomkraftwerke nicht wie behauptet sicher sondern eine Bedrohung f&uuml;r die ganze Menschheit sind. Atomwaffen so oder so auch und jetzt in dieser globalen Niedergangsphase des sp&auml;tkapitalistischen Systems erst recht. Alle Atomwaffen der Welt m&uuml;ssen ge&auml;chtet und abger&uuml;stet werden. Und s&auml;mtliche Atomkraftwerke m&uuml;ssen sofort abgeschaltet werden. Weniger Waffen und weniger unn&ouml;tiges Wachstum des untergehenden Kapitalismus bedeuten auch enorme Einsparungen von Energie, so dass auf Kernkraft und auf fossile Energietr&auml;ger verzichtet werden kann. Redaktion Umwelt, Ukraine 4.3.2022]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/umwelt.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Umwelt - 13</title>
        <description><![CDATA[Die schwerste Niederlage der CSU: &nbsp;Der Sieg von Wackersdorf!Vor 30 Jahren zeichnete sich im Kampf gegen die atomare Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf (WAA) der Sieg des Widerstandes ab. Das runde Jubil&auml;um dieser Niederlage der CSU f&auml;llt praktisch mit der Landtagswahl in Bayern im Oktober 2018 zusammen und f&uuml;r die Opposition sollte das nach den gut laufenden Aktionen gegen das Polizeigesetz ein weiterer Ansporn sein, die Alleinherrschaft der CSU in diesem Bundesland zu beenden.Der damalige Ministerpr&auml;sident von Bayern und CSU Vorsitzende starb auch im Oktober 1988 und im Gefolge auch seine Atompolitik und die Aufr&uuml;stung Deutschlands mit Atomwaffen, die er &uuml;ber Jahrzehnte vorangetrieben hatte und f&uuml;r die das Projekt der WAA Wackersdorf von zentraler Bedeutung war.Die umliegende Bev&ouml;lkerung hatte mit dem Widerstand begonnen, darunter auch viele Bauern und z.B. oder sogar auch Pfarrer der Region des bayerischen Regierungsbezirkes Oberpfalz. Der Widerstand verst&auml;rkte sich mehr und mehr durch &uuml;berregionale Unterst&uuml;tzung und der CSU gelang es nicht, die Widerst&auml;ndler als „Chaoten" zu Brandmarken. Trotz der gewaltsamen R&auml;umung von Protestlagern und der Kriminalisierung und Entrechtung der Gegner des Projektes wuchs die Bewegung immer st&auml;rker an. Demonstrationen gegen die Anlage hatten Zehntausende und teilweise sogar &uuml;ber Hunderttausend Teilnehmer. Die Rechte der B&uuml;rger wurden jedoch eingeschr&auml;nkt und nicht beachtet. Die Polizei bekam durch die CSU Landesregierung von Strau&szlig; Sonderrechte und schoss massenhaft schwere Gasgranaten in die Demonstrationen was mehrere Todesf&auml;lle und Massenhaft Verletzte unter den Demonstranten verursachte.Die B&uuml;rger verteidigten sich und griffen ihrerseits Polizeifahrzeuge an was B&uuml;rgerkriegs&auml;hnliche Zust&auml;nde verursachte.Der Widerstand war ab 1986 so heftig das Strau&szlig; und die CSU immer mehr ihre Grenzen aufgezeigt bekamen und schlie&szlig;lich zur Aufgabe der Pl&auml;ne gezwungen wurden. Dutzende gef&auml;hrliche Atomkraftwerke, Millionen Tonnen ewig strahlender Abfall und gef&auml;hrliche Atomwaffen sind als Folge des Sieges heute nicht vorhanden.Eigentlich gilt Franz-Josef Strau&szlig; (FJS) heute als Krimineller doch die CSU Justiz in Bayern hat sch&ouml;n gewartet und nichts getan bis die Straftaten verj&auml;hrt waren. Nicht einmal Kanzlerin Merkel und andere Unionsvertreter wollten an einer Ehrung von FIS Teilnehmen. Die CSU verehrt ihren „gro&szlig;en Vorsitzenden" jedoch noch heute und hat sogar einen M&uuml;nchner Flughafen nach ihm benannt. W&auml;hrend die CDU in Baden-W&uuml;rttemberg ihren Vorsitzenden und Ministerpr&auml;sidenten Filbinger nach dem scheitern seines Versuches das AKW in Wyhl durchzusetzen fallen gelassen hat und sich von diesem nach Bekanntwerden seiner kriminellen T&auml;tigkeit als NSDAP Mitglied und Nazi Marinerichter distanziert hat, h&auml;lt die CSU Bayern an ihrem „Ehrenmitglied" Franz-Josef Strau&szlig; fest.F&uuml;r die Opposition in Bayern kann das Jubil&auml;um des Sieges von Wackersdorf ein weiterer Ansporn sein. Die Rechte F&uuml;hrung dieser Partei hat heute auf vielen Gebieten wie der Energiepolitik, Umwelt, Frieden und Landwirtschaft keine Mehrheit. In der Wirtschaftspolitik f&auml;llt sie nach wie vor vor allem durch Vetternwirtschaft, Korruption und kriminelle Machenschaften auf, die Liste der Skandale und Aff&auml;ren ist fasst unendlich lang und noch in Arbeit.Um dies zu kompensieren und den drohenden Machtverlust bei der Landtagswahl zu vermeiden greift die Parteif&uuml;hrung um Seehofer zu uns&auml;glichem Populismus und will die Gesellschaft aufhetzen und spalten. Da sie wissen das sie damit nicht durchkommen versuchen Sie sich mit dem undemokratischen „Polizeigesetz" an der Macht zu halten.Das soll nicht gelingen es darf kein Pardon gegeben werden, die CSU muss weg! Der Schwung des Widerstandes gegen das Polizeigesetz muss genutzt werden um dauerhaft breite und basisdemokratische Massenbewegungen zu etablieren und Druck von der Basis her f&uuml;r menschliche Politik zu machen.Podemos, was in Spanien geht das geht bei uns auch!11.5. 2018Siegfried Buttenm&uuml;ller]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/umwelt.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Umwelt - 14</title>
        <description><![CDATA[ Arbeiterklasse und B&uuml;rokratie streiten: &nbsp; Wohin mit dem Wolf ? &nbsp; Nach dem Wegfall des so genannten „Eisernen Vorhanges“ und der meisten Grenzkontrollen in Europa nutzt auch ein l&auml;nger verschwundenes Raubtier die neuen M&ouml;glichkeiten und breitet sich in Deutschland und anderen L&auml;ndern wider aus. Das neben den Haustieren auch deren wild lebende Verwandte Platz haben sollten, ist unbestritten. Um die Frage wo Platz f&uuml;r den Wolf und andere Wildtiere genau sein sollte, ist jedoch heftiger Streit entbrannt. &nbsp; „Mensch steht gegen Wolf“ hat der sogenannten Naturschutzbund (NABU) in einer aufwendigen Werbekampagnie mit Filmen, Wanderausstellungen, Brosch&uuml;ren, Wolfsmobilen usw. erfolgreich verbreitet und mittels seinem Einfluss in den Umweltministerien usw. durchgesetzt. Der Wolf soll nach deren Ansicht vor allem in die Kulturlandschaft wo jetzt Schafe, Rinder und andere Weidetiere sind, angesiedelt werden. Von den Alpen mit seinem Vorland bis zu den K&uuml;sten mit seinen Deichen an Nord und Ostsee gibt es jedoch Mahnfeuer und weitere Protestaktionen, weil sich die Weidetierhalter durch diese B&uuml;rokratenpolitik in ihrer Existenz bedroht sehen.  Marxisten gen&uuml;gt eine oberfl&auml;chliche Betrachtung nat&uuml;rlich nicht und es gilt die Interessen der verschiedenen Klassen und Schichten sowie die objektiven Notwendigkeiten herauszuarbeiten. Bei solch einer Betrachtungsweise stellt sich der VW Konzern mit Sitz in Wolfsburg als eigentlicher Drahtzieher der von den NABU B&uuml;rokraten durchgesetzten und offiziellen Wolfspolitik heraus. Auf Anfrage teilte der VW Konzern mit das er 2002 bis 2015 den sogenannten Naturschutzbund mit rund 10,6 Millionen &euro; unterst&uuml;tzt habe. Auf derlei „Spenden“, die letztlich dem Steuerzahler abgenommen werden, kommt noch ein vielfaches der Summe an Zusch&uuml;ssen des Staates und der EU als Belohnung f&uuml;r den NABU obendrauf. Davon leben die B&uuml;rokraten des NABU haupts&auml;chlich und brauchen daf&uuml;r lediglich intensiv greenwashing f&uuml;r VW Verbrennungsmotorfahrzeuge zu betreiben. Und er muss den Wolf als Imagetier des Wolfsburger Konzernes, der daf&uuml;r zus&auml;tzlich extra „Wolfsmobile“ usw. spendet, f&ouml;rdern. Der NABU hat jedoch zus&auml;tzlich ein ganzes Geflecht von Stiftungen und auch der VW Konzern hat mit seiner Aktiengesellschaft, Leasinggesellschaft, VW Bank, den Stiftungen und den Autoh&auml;usern ein ganzes Konglomerat an Firmen so dass die realen Geldfl&uuml;sse nicht nachpr&uuml;fbar sind. Es bleibt jedenfalls festzustellen das die NABU B&uuml;rokratie nicht objektiv ist und seine Politik gerade in dieser Frage an Eigeninteressen ausgerichtet ist. &nbsp; Auf der anderen Seite sind die Sch&auml;fer und Weidetierhalter, sehr alte Berufe die zu unrecht ein sehr schlechtes Ansehen in der Gesellschaft haben. Das kommt von ihrem geringen Verdienst und den schlechten Arbeitsbedingungen. Schafe, K&uuml;he und andere Weidetiere ben&ouml;tigen praktisch rund um die Uhr Betreuung so das 12 Stunden Arbeitstage auch am Wochenende die Regel sind, zumal Helfer kaum zu bekommen sind. Daf&uuml;r arbeitet meist die ganze Familie mit, auch der Autor hat bereits als Grundsch&uuml;ler t&auml;glich K&uuml;he geh&uuml;tet. Au&szlig;erdem wird Massentierhaltung in St&auml;llen z.B. mit speziell gez&uuml;chteten „Hochleistungsk&uuml;hen“ extrem subventioniert und gef&ouml;rdert und da k&ouml;nnen die Weidetierhalter mit ihren traditionellen Rassen und kleinen Herden kaum konkurrieren, zumal in der Agrarindustrie auch hoch subventionierte Futtermittel aus riesigen Monokulturen verf&uuml;ttert werden. Unter diesen Umst&auml;nden wundert es nicht das die Weidetierhalter wegen ihrer vielen Arbeit kaum Zeit f&uuml;r politische oder kulturelle Aktivit&auml;ten haben und von daher auch eher selten zu sehen sind. Trotzdem brennen nun die Mahnfeuer. &nbsp; Leider sind die politischen Entscheidungen praktisch ohne die eigentlich Betroffenen und den eigentlich sachkompetenten Personen, den Sch&auml;fern und sonstigen Weidetierhaltern, gefallen. Politiker und B&uuml;rokraten wollen nur noch „Akzeptanz“ f&uuml;r ihre Politik, ohne sich mit Sachargumenten auseinanderzusetzen. So hat der Landtagsabgeordnete Reinhold Pix, der im Wahkreis 46 (Hochschwarzwald / Freiburg Ost) f&uuml;r die Die Gr&uuml;nen ein Direktmandat gewonnen hat, dieses Jahr lediglich f&uuml;r diese Wolfspolitik auf einer Veranstaltung im beliebten Veranstaltungslokal Thurner Gasthaus werben wollen. Dazu ist der Sprecher seiner Fraktion in Stuttgart f&uuml;r Tourismus und l&auml;ndlichen Raum jedoch kaum gekommen. Der Saal war &uuml;berf&uuml;llt mit lautstarken Gegnern dieser Politik die sehr kritische Nachfragen stellten, darunter auch B&uuml;rgermeister. Auch andere Parteien Unterst&uuml;tzen die Anliegen der arbeitenden und betroffenen Bev&ouml;lkerung in dieser Frage nicht und sind auf der Seite der Massentierhalter und der Konzerne wie VW zum Beispiel. &nbsp; Auf der anderen Seite erkennen immer mehr Menschen das an den Weidetieren auch die ganze Kulturlandschaft h&auml;ngt da diese gepflegt und offen gehalten wird. Daran h&auml;ngen auch der ganze Tourismus und die Erholungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r unz&auml;hlige Menschen. Forderungen der B&uuml;rokraten nach „Wolfsz&auml;unen“ sind nat&uuml;rlich grober Unfug und k&ouml;nnen nur von Leuten kommen, die keinerlei praktische Erfahrungen und keinen Sachverstand haben. Solche Z&auml;une m&uuml;ssten massiv und ca. 3 Meter hoch sein. Tierherden m&uuml;ssen jedoch wandern k&ouml;nnen, wenn eine Wiese abgefressen ist zur n&auml;chsten so dass nur leichte und mobile Z&auml;une m&ouml;glich sind. Massive „Wolfsz&auml;une“ w&uuml;rden ganze Landschaften in Gef&auml;ngnisse verwandeln, in denen auch der Mensch und s&auml;mtliche andere Tiere wie F&uuml;chse, Luchse, Marder, Rotwild oder Schwarzwild z.B. eingesperrt w&auml;ren. Tourismus w&auml;re in solch einer Gef&auml;ngnislandschaft auch nicht mehr m&ouml;glich wie auch Wildtiere so nicht leben k&ouml;nnten. W&ouml;lfe nehmen verst&auml;ndlicher Weise das was am leichtesten zu bekommen ist und das sind nicht die wenigen, schnellen und zum Teil wehrhaften Wildtiere sondern eben die Weidetiere die auf Wolfsangriffe nicht eingestellt sind. Die zahlreichen Risse an Weidetieren sollen durch Ersetzung des Fleischpreises durch den Steuerzahler verg&uuml;tet werden. Damit sind die ganzen Verluste und der ganze Mehraufwand wegen des Wolfes nat&uuml;rlich nur zum geringsten Teil abgedeckt. Abgesehen davon das diese Arbeit zus&auml;tzlich erheblich erschwert wird. Auch Hunde sind keine L&ouml;sung da sie sehr teuer in Anschaffung und Unterhalt sind und den Wolfsrudeln au&szlig;erdem unterlegen sind. Daher gehen die Weidetierhalter davon aus das sie ihren Beruf mittelfristig nicht mehr aus&uuml;ben k&ouml;nnen, wobei es schon jetzt schwierig ist Nachfolger zu bekommen. &nbsp; Wildtiere und auch der Wolf m&uuml;ssen Platz haben und der von Seiten der B&uuml;rokratie undemokratisch gef&uuml;hrte Streit geht eigentlich darum wo der geeignete Platz ist. Raumordnungspl&auml;ne und Fl&auml;chennutzungspl&auml;ne m&uuml;ssen demokratisch und objektiv erstellt werden und nicht &uuml;ber die K&ouml;pfe der betroffenen hinweg. Es braucht gro&szlig;e und speziell einzurichtende Zonen wo W&ouml;lfe, Wildrinder und sonstiges Wild nat&uuml;rlich leben k&ouml;nnen. In diesen Zonen werden Weidewirtschaft und Tourismus kaum noch m&ouml;glich sein denn es geht nicht &uuml;berall alles und nebeneinander her. Und man muss daf&uuml;r m&ouml;glichst geeignete Gebiete nehmen die nicht bereits anderweitig sinnvoll genutzt werden. Weidetierhaltung ist vom Grunde her sehr umweltfreundlich und nachhaltig da die Tiere sehr artgerecht und nat&uuml;rlich gehalten werden und der Einsatz von Verbrennungsmotorfahrzeugen, D&uuml;ngemitteln, Pestiziden und Insektiziden sowie die Monokultur weitgehend vermieden werden. Weiden sind meist &ouml;kologisch wertvolle Streuobstwiesen mit einer gro&szlig;en Vielfalt von Pflanzen und Insekten. Und es werden im Gegensatz zur Agrarindustrie hochwertigste Nahrungsmittel hergestellt. &Ouml;konomisch und &ouml;kologisch ist die Weidewirtschaft eigentlich das Beste doch wird diesem Sektor durch Subventionierung der Agrarindustrie und der Konzerne wie VW mehr und mehr die Grundlage entzogen. Gerade diese noch intakten Landschaften sind durch diese b&uuml;rokratische Politik nun gef&auml;hrdet. &nbsp; Der Autor schl&auml;gt deshalb als neue Wildtierzonen unter anderem Gel&auml;nde unn&ouml;tiger und sch&auml;dlicher Altindustrien vor, die mittelfristig so oder so einer neuen Nutzung zugef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen. Allein der VW Konzern hat bei Wolfsburg Tausende Hektar f&uuml;r die Produktion extrem umweltsch&auml;dlicher und unn&ouml;tiger Fahrzeuge in Beschlag genommen. Die Mitarbeiter dort m&uuml;ssen gute und bedingungslose Einkommen bekommen damit sie bei der Renaturierung dieser Gebiete sowie der Hege helfen k&ouml;nnen. Zusammen mit Gebieten die als Truppen&uuml;bungspl&auml;tze genutzt werden, bereits bestehenden Naturschutzgebieten und den gro&szlig;en Fl&auml;chen der Monokultur der Agrarindustrie sind sehr gro&szlig;e Zonen f&uuml;r Wildtiere m&ouml;glich. Wolfsburg kann und wird wie vom Konzern gew&uuml;nscht wieder ein Zentrum f&uuml;r W&ouml;lfe und andere Wildtiere werden. Dadurch k&ouml;nnen zus&auml;tzlich wirklich gigantisch gro&szlig;e Mengen an sch&auml;dlichen Abgasen und Umweltgiften eingespart werden und ein gro&szlig;er Beitrag f&uuml;r den Erhalt der Umwelt geleistet werden. Und die kriminelle B&uuml;rokratie an der Spitze des Konzernes mit seinen ganzen Betr&uuml;gereien von Abgasen bis Lustreisen, die „Kollegen“ der Kriminellen wie Peter Hartz und Klaus Volkert und vielen Anderen, wird zus&auml;tzlich das Wasser abgegraben. Die armen W&ouml;lfe werden auf Bundesstra&szlig;en und Autobahnen auch nicht mehr von VW Fahrzeugen &uuml;berfahren werden. Der Wolf ist nicht unser Feind und die Arbeiterklasse ist es nicht, die B&uuml;rokratie ist unser Feind. Willkommen Wolf ! &nbsp; Siegfried Buttenm&uuml;ller, 25.9.2018]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 15</title>
        <description><![CDATA[Die EU „Regulierungswut" erreicht die Duschkabinen Die Wasserk&ouml;pfe m&uuml;ssen weg!&nbsp; Wasser ist der wahre Reichtum Deutschlands und einiger L&auml;nder. Es ist jedoch Wahlkrampf und der fordert seine Opfer. Seit mindestens 5 Jahren wird eine neue EU Verordnung diskutiert, nach der alle neu produzierten Duschk&ouml;pfe einen Wasser Stop Knopf haben m&uuml;ssen. Also kein l&auml;stiges suchen beim Duschen nach dem Wasserhahn um das Wasser zwischenzeitlich abzustellen und Wasser / Abwasser zu sparen. Nun w&auml;ren die Diskussionen eigentlich endlich beendet gewesen doch der Wahlkrampf ist populistischen Politikern wichtiger als notwendige Sachentscheidungen zu treffen. Von Populisten bis zur Bundeskanzlerin Merkel und zu EU Parlamentspr&auml;sident Schulz t&ouml;nt es von der angeblichen „Regulierungswut" der EU. Das Teil am Duschkopf um das es geht, kostet derzeit ohne Massenproduktion 2,50 &euro; und w&uuml;rde in der EU den Wasserverbrauch von ganz D&auml;nemark einsparen. Weltweit k&ouml;nnten damit noch viel mehr Wasser gespart werden. Dass sehr viele L&auml;nder in Europa gro&szlig;en Wassermangel haben ist bekannt. Aber auch in Deutschland wird Wasser immer knapper. Stuttgart hat zum Beispiel zu wenig Wasser und mu&szlig; es teilweise von 150 Km heranpumpen. Gro&szlig;st&auml;dte und immer mehr Kleinst&auml;dte haben einen stetig steigenden Wasserbedarf und Pumpen von immer weiter und immer tiefer Wasser heran. Aufbereitetes Flu&szlig;wasser ist als Trinkwasser und &uuml;berhaupt minderwertig, so dass Regionen an Unterl&auml;ufen der gro&szlig;en Fl&uuml;sse oft gar kein „richtiges" Wasser haben, da es belastet ist. Dramatisch ist die Lage in vielen s&uuml;deurop&auml;ischen L&auml;ndern wo Wasser rationiert werden mu&szlig; und wegen Trockenheit gef&auml;hrliche Waldbr&auml;nde entstehen und sich W&uuml;sten ausbreiten. Auch in Kalifornien in den USA breiten sich aufgrund Wassermangels Waldbr&auml;nde aus. Dort stellt man auch bevorzugt Arbeitersiedlungen einfach das Wasser ab da die Metropolen es verschwenden. Eines der wasserreichsten L&auml;nder wie Deutschland importiert in Form von Melonen und Fr&uuml;chten gro&szlig;e Mengen Wasser aus Wassernotstandsgebieten. Erst recht in Afrika ist gro&szlig;e D&uuml;rre aber auch dort rei&szlig;en Konzerne das Wasser an sich um es zu exportieren, dort hin wo angeblich &Uuml;berflu&szlig; an Wasser ist. Die W&uuml;sten breiten sich aus so das die Menschen keine Perspektiven mehr haben und sich in weiten Regionen nicht mehr halten k&ouml;nnen. Daran zu denken ist jedoch zu viel verlangt von Populisten und Wahlkr&auml;mpfern. Ihnen geht es um Posten, Pfr&uuml;nde und nicht um dringend n&ouml;tige Entscheidungen, die f&uuml;r Milliarden Menschen l&auml;ngst lebensnotwendig und l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig sind. Wasser ist lebensnotwendig und Reichtum, wer es in der Weise vergeudet t&ouml;tet zahllose Menschen die es brauchen. Und so suchen die Populisten und Wahlkr&auml;mpfer und sonstige Wasserk&ouml;pfe nach „Argumenten", weshalb Wasser angeblich genug vorhanden ist und die EU angeblich nicht in die Duschk&ouml;pfe geh&ouml;rt. Nat&uuml;rlich gibt es Verkeimungen wenn man nie sp&uuml;lt doch wer tut das. Nat&uuml;rlich mu&szlig; man die Abwasserleitungen sp&uuml;len aber es bleibt eben mehr Wasser &uuml;brig wenn gespart wird. Und das &uuml;brige Wasser braucht man auch nicht wegsp&uuml;len in die Kloaken und die Salzmeere sondern kann es da hin bringen wo es bitter n&ouml;tig ist. Also in den gr&ouml;&szlig;ten Teil von Europa, Afrika, Amerika und dem Rest der Welt. Ein Tanker fa&szlig;t 250 Tausend Tonnen Wasser und das ist eine ungeheure Menge die den Bedarf sehr vieler Menschen, Tiere und Pflanzen eines ganzen Landes lange decken kann. Und man kann viele Wassertanker haben oder Wasserleitungen nach Afrika z.B. bauen, so da&szlig; sich wieder W&auml;lder, Felder und Wiesen etablieren k&ouml;nnen. Wasser ist Menschenrecht doch steht das leider wie vieles nur auf dem Papier denn die Realit&auml;t ist f&uuml;r Milliarden Menschen eine ganz andere.. Die halbe Menschheit hat Durst doch scheint das fa&szlig;t wie gewollt. Was denken sich B&uuml;rokraten, Populisten und die ganzen Wasserk&ouml;pfe eigentlich wer sie sind? Der Wasserkopf der Gesellschaft mu&szlig; weg ! Siegfried Buttenm&uuml;ller, 31.8.2016]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 16</title>
        <description><![CDATA[ Zum Kreuzzug gegen die Kreuzfahrtschiffe: Die Zukunft liegt auf dem Meer !h Nichtt erst seit der Serie „Das Traumschiff" sind die Kreuzfahrschiffe in den letzten Jahrzehnten immer beliebter geworden und immer mehr von Ihnen Kreuzen auf den Meeren und auch auf den gro&szlig;en Fl&uuml;ssen. Kreuzfahrten sind l&auml;ngst zum Massentourismus geworden. In den letzten Monaten gab es deswegen scharfe Kritik in den sozialen Netzwerken und in den sonstigen Medien. Man liest allerdings sehr viele unsachliche und auch uns&auml;gliche „Argumente", die schon an die Kreuzz&uuml;ge gegen „Ungl&auml;ubige" erinnern. Die Ursache auch dieses Kreuzzuges sind letztlich wirtschaftliche Interessen, sei es um wirtschaftliche Konkurrenz in der Tourismusbranche zu bek&auml;mpfen, um vom Auto als Umweltverschmutzer Nr. 1 abzulenken, Privatpersonen die sich vom Tourismus tangiert f&uuml;hlen oder weil der gr&ouml;&szlig;te Autokonzern Hauptsponsor eines alten und ihn gr&uuml;nwaschenden Umweltverbandes ist. Also ein eher kleinerer Personenkreis dem es zeitweilig aber gelingt, sich auch in Medien und Netzwerken Geh&ouml;r zu verschaffen. Zun&auml;chst muss man nat&uuml;rlich schauen was ein Kreuzfahrtschiff eigentlich ist denn in den uns&auml;glichen Vergleichen wird es nur als Transportmittel dargestellt und als solches wird es dann nur mit dem Transportmittel Auto verglichen.Ein Kreuzfahrtschiff ist jedoch viel mehr, es ist eine schwimmende Stadt mit um die 6000 Einwohnern zuz&uuml;glich etwa 1000 Personen f&uuml;r die Wartung und den Betrieb. Wie eine Stadt in dieser Gr&ouml;&szlig;e hat auch ein Kreuzfahrtschiff Wohnungen, ein Kraftwerk, Versorgung mit Strom, kaltes und warmes Wasser, Handwerker, Techniker, Werkst&auml;tten, W&auml;schereien, Theater, Bars, Restaurant, Schwimmbad, Arztpraxis, Apotheke, Gesch&auml;fte usw. Das Auto bringt die meisten dieser Leistungen nat&uuml;rlich nicht sondern haupts&auml;chlich nur eine meist unn&ouml;tige Transportleistung im Individualverkehr. Man muss beim Autofahrer nicht nur den Schadstoffaussto&szlig; seines Autos ber&uuml;cksichtigen sondern auch s&auml;mtliche Erzeugung von Schadstoffen die er auch Zuhause, beim einkaufen in Gesch&auml;ften, in der Freizeit, im Urlaub usw. erzeugt, wie beim Kreuzfahrtpassagier auch. Wenn man seri&ouml;s rechnen will dann muss man den Autofahrer, den Stadtbewohner oder auch einen Hotelgast in einer Hotelanlage an Land mit dem Passagier eines Kreuzfahrschiffes vergleichen. Hierbei ist auch zu bedenken das Jeder Mensch einen Energieverbrauch hat und damit auch Schadstoffe erzeugt, egal ob er Zuhause, auf einem Kreuzfahrtschiff oder zum Beispiel in einer Hotelanlage an Land ist. Und hier schneidet der Passagier eines Kreuzfahrtschiffes erheblich besser ab als die genannten Vergleichspersonen. Diese Fliegen vielleicht auch in den Urlaub oder nutzen ihre Autos im Individualverkehr, w&auml;hrend Transporte auf dem Wasser seit jeher effizient und umweltfreundlich sind. Kreuzfahrschiffe haben ein Kraftwerk an Bord das nicht nur Antrieb sondern in Kraft-W&auml;rme- Kopplung auch Strom und warmes Wasser erzeugt. Den Autofahrern, Stadtbewohner oder sonstigen Urlaubern muss ja auch der Schadstoffaussto&szlig; des bezogenen Stromes, der Heizung usw. in Rechnung gestellt werden einschlie&szlig;lich der Fahrzeuge der stromerzeugenden Mitarbeiter, der Ingenieure und Handwerker z.B, Jedenfalls wenn man seri&ouml;s vergleichen und rechnen m&ouml;chte.Die Erzeugung von Strom, Heizung, Warmwasser usw. sowie alle n&ouml;tigen Transportleistungen f&uuml;r 7 Tausend Menschen f&uuml;hren nat&uuml;rlich in jedem Fall zu einer Erzeugung von Abgasen und Emissionen. Je Kreuzfahrtpassagier allerdings deutlich weniger als die Vergleichspersonen wie Autofahrer, Stadtbewohner oder sonstiger Urlauber. Richtig ist das auch die Abgase aller Schiffe besser gereinigt werden k&ouml;nnen und m&uuml;ssen, etwa durch Nachr&uuml;stung mit Filter und Rauchgasentschwefelungsanlagen. Hier versagt allerdings die Politik die sich sehr wenig um dieses wichtige Thema k&uuml;mmert. An Land gibt es l&auml;ngst M&uuml;llverbrennungsanlagen deren Abluft nur noch wenig Schadstoffe enthalten. Das sogenannte Schwer&ouml;l, das zum Teil in den Kraftwerken der Kreuzfahrschiffen verbrannt wird, ist ein Reststoff der bei der Erzeugung von Heiz&ouml;l, Diesel und anderen Kraftstoffen so oder so anf&auml;llt und auch irgendwie verwendet oder entsorgt werden muss. Wenn die Schiffe nur noch mit Diesel fahren dann wird dieses Schwer&ouml;l nicht nur nicht mehr verwertet, es wird auch mehr davon erzeugt wenn auch die Schiffe mit Diesel fahren. „Landstrom" d&uuml;rfte hier auch keine L&ouml;sung sein denn dann kommt der Strom vermutlich aus einem Kohlekraftwerk oder einem Atomkraftwerk, die halt die Umwelt mit allen Begleiterscheinungen noch mehr belasten. Wobei „Landstrom" eben bedeutet auf die umweltfreundliche und effiziente Kraft-W&auml;rme-Kopplung zu verzichten denn die Einwohner der Schiffe brauchen vor allem auch warmes Wasser und Heizung.Bei den Kraftwerken an Bord der Kreuzfahrtschiffe, die vielf&auml;ltig Energie liefern, gibt es also durchaus Regelungsbedarf, Kontrollbedarf und Verbesserungsm&ouml;glichkeiten, auf die auch gedrungen werden muss. Bei seri&ouml;ser Rechnung schneiden diese Kraftwerke nach Einsch&auml;tzung des Autors aber schon heute gegen&uuml;ber Vergleichsanlagen gut ab. Der „immense Wasserverbrauch" der Kreuzfahrschiffe wird auch oft bem&auml;ngelt. Klar ist aber das Menschen immer Wasser verbrauchen egal ob sie auf einem Schiff, Zuhause oder anderweitig in Urlaub sind. Die Kreuzfahrschiffe haben in der Regel jedoch eigene Anlagen zur Entsalzung und Aufbereitung von Trinkwasser und so sparen Kreuzfahrtpassagiere das ganze Wasser das sie als Urlauber etwa auf dem Balkan, in Iberien, Balkonien oder Zuhause verbrauchen w&uuml;rden. Dieses „Argument" f&ouml;rdert den Kreuzzug also nicht ganz im Gegenteil. Der Verdienst an Bord der Kreuzfahrtschiffe wird auch oft bem&auml;ngelt, der in den unteren Lohngruppen bei 900 Euro je Monat liegen soll. Das ist nicht gerade viel doch kommt Kost und Logis hinzu, wodurch der Verdienst sicher mindestens erheblich h&ouml;her ausf&auml;llt als Besch&auml;ftigte in den klassischen Urlaubsregionen bekommen. Kreuzfahrtpassagiere nehmen auch Niemandem die Wohnung oder den Lebensraum in der Urlaubsregion weg denn diese bringen sie ja mit. Auch &uuml;ber „zu viele Touristen" wird &ouml;fter geklagt, oft von Anwohnern oder konkurrierenden Hotelbetreibern. Hier handelt es sich aber um politische Angelegenheiten und Interessenkonflikte, die jeweils vor Ort diskutiert und entschieden werden k&ouml;nnen und m&uuml;ssen. Ein Argument gegen die Kreuzfahrtschiffe ist das nicht denn der Schiffsverkehr muss geregelt werden genau wie das mit anderem Verkehr von Fahrzeugen oder den Flugzeugen auch ist. Geeignete Fl&auml;chennutzungspl&auml;ne und Regeln braucht es auch f&uuml;r die Gew&auml;sser. Die Liegezeiten k&ouml;nnen nat&uuml;rlich begrenzt werden und auch die Anzahl der anlegenden Schiffe kann n&ouml;tigenfalls eingeschr&auml;nkt werden. Allerdings bef&uuml;rchten dann auch viele das dann eben andere Routen genommen werden und das dann kapitalistische Konkurrenz entsteht. Weiterhin wird bem&auml;ngelt das der Profit bei den Kreuzfahrtschiffen sehr hoch sei. Hier wird wohl richtig vorgerechnet das die Baukosten eines Kreuzfahrtschiffes im Milliarden Euro Bereich liegen, dieser Betrag aber innerhalb von 4 Jahren bereits erwirtschaftet sei. Dies ist jedoch ein echter, ein realer Profit da diese Kreuzfahrtschiffe eben einen gro&szlig;en Mehrwert in Form einer schwimmenden Kleinstadt mit 7000 Einwohnern darstellen. Diese sehr hohe und au&szlig;ergew&ouml;hnliche Profitrate in der Realwirtschaft ist ein Beleg f&uuml;r die Effizienz und kein Argument gegen die Kreuzfahrtschiffe. Zu kritisieren ist hier vielmehr die private Aneignung des Mehrwertes und dieses hohen Profits. Die ganze Gesellschaft muss von diesem hohen Mehrwert profitieren, ihn einfach zu vernichten w&auml;re ein gro&szlig;er Fehler. Ein Thema das immer wichtiger wird ist der Fl&auml;chenverbrauch, das abholzen der W&auml;lder und die Bebauung von immer mehr Wiesen und Feldern das Flora und Fauna den Lebensraum nimmt. Dem Bauwahn und Industrialisierungswahn und dem damit einhergehenden Fl&auml;chenverbrauch muss Einhalt geboten werden, Fl&auml;chen m&uuml;ssen stattdessen aufgeforstet und renaturiert werden. Die Erdoberfl&auml;che besteht aber zu &uuml;ber 70 Prozent aus Wasser und dort steht wirklich noch sehr gro&szlig;es Potential an Nutzfl&auml;che zur Verf&uuml;gung. Schwimmende und fahrende St&auml;dte, wie sie mit den Kreuzfahrtschiffen ja bereits vorhanden sind, sind eine M&ouml;glichkeit. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte und sollte man solche Schiffe auch f&uuml;r Rettungseins&auml;tze f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge, f&uuml;r Opfer von Naturkatastrophen oder als Krankenhausschiffe z.B. einsetzen. Oder sie k&ouml;nnten als Montageschiffe mit viel Personal und Material ausgestattet werden, um W&uuml;stenregionen zum Beispiel mit Solaranlagen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen auszustatten und die Natur aufzuforsten. Auch als riesige Plantagen f&uuml;r Obst und Gem&uuml;se sind solch gro&szlig;e Schiffe geeignet, erste Prototypen gibt es schon. Flugzeugtr&auml;ger mit Tausenden Menschen Besatzung gibt es auch schon lange doch sind dies destruktive und Zerst&ouml;rung bringende Einrichtungen die zudem noch atomar und damit sehr gef&auml;hrlich angetrieben werden. An den Schiffen liegt es nicht sondern an der Politik und am System ! Siegfried Buttenm&uuml;ller 13.07.19]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/umwelt.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:58 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 17</title>
        <description><![CDATA[Sebastian Lege deckt auf:Kapitalisten vergiften uns! Sebastian Lege und sein Team decken in Sendungen wie ZDF Besseresser&nbsp;gravierende Missst&auml;nde in der kapitalistischen Nahrungsmittelproduktion auf. Durch sehr hohe Beimengungen von Zucker, Salz und allerhand Chemikalien und Zusatzstoffen werden die Verbraucher stark gesch&auml;digt und regelrecht vergiftet, wie die Reportagen und Experimente nachweisen.  F&uuml;r die Konzerne z&auml;hlt nur der maximale Profit, die Gesundheit der Verbraucher spielt keine Rolle, und gesetzliche Vorgaben werden durch Tricksereien ausgehebelt. Die hohen Zuckermengen etwa sind extrem gesundheitssch&auml;dlich, da unter anderem die schwere Krankheit Diabetes mellitus hervorgerufen wird, woran allein in Deutschland bereits &uuml;ber 11 Millionen Menschen leiden. Dar&uuml;ber informiert beispielsweise die Webseite Diabetes.org . Zudem f&uuml;hrt der uns&auml;glich hohe Zuckeranteil in praktisch allen verarbeiteten Produkten zu &Uuml;bergewicht, was weitere Erkrankungen, etwa des Herz-Kreislauf-Systems, hervorruft. Etwa 53 Prozent der Menschen in Deutschland sind davon betroffen, 19 Prozent leiden an schwerem &Uuml;bergewicht, wor&uuml;ber das Bundesgesundheitsministerium (RKI) informiert.  Neben dem gro&szlig;en Schaden und dem Leid, das Millionen vergifteten Menschen allein durch Zucker zugef&uuml;gt wird, explodieren auch die Kosten f&uuml;r die Behandlung der Folgesch&auml;den. Etwa 10 Prozent der Gesundheitskosten m&uuml;ssen allein daf&uuml;r aufgewendet werden.  Bei Salz sieht es nicht besser aus. Die uns&auml;glich hohen Beimengungen verst&auml;rken nicht den Geschmack, sondern die gesundheitlichen Probleme, die durch Zucker und andere „Zutaten“ hervorgerufen werden. Weitere Giftstoffe sowie gentechnische Ver&auml;nderungen von Lebensmitteln, immer mehr Krankheitserreger und die industrielle Verarbeitung auch von Abfallstoffen in Wurst, K&auml;se, Fertiggerichten und anderen Lebensmitteln belasten die Gesundheit der Menschen zus&auml;tzlich. Auch in gew&ouml;hnlichen Gastst&auml;tten und Kantinen sind mittlerweile fast nur noch Fertiggerichte der Industrie zu bekommen, die lediglich noch warm gemacht werden.  Konzernen wie Coca-Cola, McDonald’s, Starbucks, Mondelez und unz&auml;hligen weiteren sowie deren Aktion&auml;ren ist das egal. F&uuml;r sie z&auml;hlt nur ihr Profit. Schon Kinder werden zuckers&uuml;chtig gemacht, indem auch die Produkte f&uuml;r die Kleinen total &uuml;berh&ouml;hte Zuckeranteile enthalten und diese speziell beworben werden.  Vermutlich sind auch kapitalistische Politikerinnen und Politiker l&auml;ngst s&uuml;chtig nach Zucker, Salz und anderen Stoffen wie den teilweise beigemengten Beruhigungsmitteln. Anders ist nicht zu erkl&auml;ren, warum dieser Wahnsinn nicht l&auml;ngst gestoppt ist. Oder stimmen neuere Studien, wonach Zucker auch dumm macht?Tatsache ist das die kapitalistischen Produktionsbedinungen in der Nahrungsmittelindustrie ganz und gar nicht im Interesse der Verbraucher und damit der ganzen Gesellschaft sind.  Redaktion Umwelt, 6. August 2024]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:59 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 18</title>
        <description><![CDATA[Statt Mogelpackung „Sozialticket":  Konuskarte f&uuml;r Alle! Die Stadt Freiburg hat vor einem Jahr ein sogenanntes „Sozialticket" eingef&uuml;hrt. Die am selbigen Verkehrsverbund beteiligten Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald haben per Beschlu&szlig; ihrer Kreistage selbiges abgelehnt.&nbsp;Auf Antrag beim Jobcenter bekommen Hartz 4 Empf&auml;nger in Freiburg nun 20 Euro pro Monatskarte Erm&auml;&szlig;igung, allerdings nur f&uuml;r die Basis Regio Karte und nicht f&uuml;r die &uuml;bertragbare. Letztere ist allerdings im Normalkauf nur 3 Euro teurer und insgesamt viel billiger, da sie von vielen Personen genutzt werden kann und Sonntags sogar noch Jemand kostenlos mitfahren kann. Alternativ bekommt man mit dem Sozialticket 8 Euro Erm&auml;&szlig;igung auf Einzelfahrkartenhefte der Preisstufe 1 (1 Stunde also nur Stadtverkehr) pro Monat. Mit Punktekarten f&auml;hrt man da schon flexibler und kaum teurer. Studenten fahren mit dem Semesterticket so oder so sehr viel g&uuml;nstiger und Sch&uuml;ler haben Anspruch auf die ebenfalls g&uuml;nstigeren Sch&uuml;lermonatskarten Nat&uuml;rlich brauchen Hartz 4 Empf&auml;nger in Freiburg auch kaum solche nicht &uuml;bertragbaren Regiomonatskarten, die lohnen sich nur wenn man t&auml;glich und weit fahren mu&szlig;. Ein Mix aus zu Fu&szlig; gehen, Rad fahren und gelegentlichen Fahrten mit einer Punktekarte oder einer mit mehreren Anderen Leuten geteilten und daher billigen Monatskarte d&uuml;rfte in der Regel ausreichend sein.&nbsp;Die Nachfrage und der Jubel &uuml;ber die Karte h&auml;lt sich daher in engen Grenzen. Von den gut 22 Tausend Antragsberechtigten haben nur gut die H&auml;lfte &uuml;berhaupt die Gutscheine beantragt, wie viele davon dann tats&auml;chlich diese Karten &uuml;berhaupt brauchen und kaufen, ist noch eine ganz andere Frage. Wegen der geringen Nachfrage wurde das „Sozialticket" jedenfalls schon mal freiwillig auf die Wohngeldempf&auml;nger ausgeweitet. Das sogenannte Sozialticket ist aber &uuml;berhaupt eine Mogelpackung. Die Fahrpreise haben st&auml;ndig steigende Tendenz von etwa 1,5 Euro pro Jahr zum Beispiel f&uuml;r die Monatskarte und damit wird es auch mit Sozialticket nicht billiger. Die von der Stadt veranschlagten Kosten von um die 750 Tausend Euro sind auch nicht weg sondern landen bei den Stadteigenen Verkehrsbetrieben, also lediglich von einer Tasche in die andere Tasche. Die Landkreise haben jedoch keine eigenen Verkehrsbetriebe zum umschichten da die Kommunen hier selbst&auml;ndig sind und nur die gr&ouml;&szlig;eren wie die St&auml;dte Emmendingen, M&uuml;llheim , Bad Krozingen, oder Breisach kommunalen &Ouml;PNV haben.&nbsp;Die Verkehrsbetriebe wie die VAG Freiburg zweckentfremden einen Teil ihrer Mittel jedoch wieder f&uuml;r Aufgaben die eigentlich sonstige Belange der Stadt sind. Das Eugen-Keidel Thermalbad, auch ein Betrieb der Stadt Freiburg, profitiert davon da daf&uuml;r extra eine kaum genutzte Busanbindung in den Mooswald eingerichtet wurde. Selbig die „Neue Messe Freiburg", nun Rothausarena, dahin wurde extra auch eine neue Stra&szlig;enbahnlinie eingerichtet. „Nebenbei" tr&auml;gt die VAG hier erheblicher Erschlie&szlig;ungskosten, die eigentlich die Investoren im Bereich Berliner Allee zu tragen gehabt h&auml;tten. Genau wie im Bereich Mitte und Bertoldsbrunnen. Leitungen f&uuml;r Strom, Gas, und Fernw&auml;rme legen Hand in Hand mit der VAG andere Betriebe der Stadt. So lassen sich die Kosten nat&uuml;rlich gut verrechnen, doppelt berechnen und von einer Tasche in die andere schieben. So viel wie eben m&ouml;glich haben die Fahrg&auml;ste eben zu zahlen sowie die Mieter als Energiekunden. Wobei die Verkehrsbetriebe den Strom auch wieder von den st&auml;dtischen Energiebetrieben haben und keiner pr&uuml;fen kann wie viel zu welchem Preis wann geliefert wurde. Aber nicht nur in der Stadt Freiburg verkommt der &Ouml;PNV samt „Sozialticket" zur Wirtschaftsf&ouml;rderung und Aufp&auml;ppelung der kommunalen Kassen. Im Schwarzwald gibt es die Konus Karte, das ist die Abk&uuml;rzung f&uuml;r „Kostenlose Nutzung des &Ouml;PNV f&uuml;r Schwarzwaldurlauber". Damit k&ouml;nnen alle &Uuml;bernachtungsg&auml;ste von der ganzen Schweizer Grenze bis Karlsruhe kostenlos in s&auml;mtlichen 9 regionalen Verkehrsverb&uuml;nden &uuml;berall umsonst &Ouml;PNV fahren. Und das f&uuml;r lediglich 39 Cent die von den Hotels und G&auml;steh&auml;usern pro &Uuml;bernachtung zu zahlen sind. Das ist f&uuml;r die G&auml;ste praktisch Nulltarif in einem Gebiet das halb Baden-W&uuml;rttemberg umfa&szlig;t und die Gr&uuml;nen feiern das weil angeblich keine Kosten f&uuml;r die Allgemeinheit anfallen. Doch auch diese Form des Sozialtickets mu&szlig; bezahlt werden, von s&auml;mtlichen Verkehrsbetrieben die wieder in &ouml;ffentlicher Hand sind. Und nat&uuml;rlich von den Fahrg&auml;sten die Preiserh&ouml;hungen zu zahlen haben und au&szlig;erdem mit schlechterem Komfort wie Werbung auf allen Scheiben.&nbsp; Nat&uuml;rlich ist Nulltarif und F&ouml;rderung des &Ouml;PNV aber eine gute Sache und es sei allen geg&ouml;nnt die davon profitieren, ob als Fahrg&auml;ste oder als Anbieter von Dienstleistungen usw.&nbsp;Auf Mogelpackungen, Schiebereien und Tricksereien der Politb&uuml;rokratie, die &uuml;brigens auch &uuml;berall umsonst mit dem &Ouml;PNV f&auml;hrt und hohe Privilegien und Verg&uuml;tungen auch von Aufsichtsratsposten in Verkehrsbetrieben hat, kann allerdings gut verzichtet werden. Wir brauchen die Konus Nulltarif Karte f&uuml;r Alle und kein angebliches „Sozialticket". 10.12.2017Siegfried Buttenm&uuml;ller]]></description>
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        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:59 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 19</title>
        <description><![CDATA[F&uuml;rstlicher&nbsp;Gro&szlig;grundbesitz: Treibjagd auf Tiere verhindert &nbsp; Im S&uuml;den von Baden-W&uuml;rttemberg finden regelm&auml;&szlig;ig und sehr oft sogenannte „Gesellschaftsjagden“ statt. Diese Dr&uuml;ckjagden auf die Tiere des Waldes werden von der Verwaltung des Gro&szlig;grundbesitzes des Hochadligen Hauses von F&uuml;rstenberg in ihrem F&uuml;rstlich F&uuml;rstenbergischen Schloss in Donaueschingen organisiert. Diese Treibjagden sind nach Angaben der Veranstalter auf ihrer Internetseite sehr gro&szlig; denn neben etwa 100 J&auml;gern sind jedes mal auch etwa 100 Treiber mit etwa 100 Jagdhunden beteiligt. Auf Gemarkung der Orte Lenzkirch, Blumberg, Schluchsee, Me&szlig;kirch und Br&auml;unlingen sollen jedes Jahr jeweils mehrere solche „Gesellschaftsjagden“ stattfinden. So war am 29 Januar 2019 auch noch eine Treibjagd in Lenzkirch geplant. Tiersch&uuml;tzer in der Region protestieren jedoch gegen diese Treibjagden weil Tierschutzgesetze verletzt werden und auch J&auml;ger protestieren seit l&auml;ngerem gegen diese Art der Jagd. So werden bei diesen Treibjagden s&auml;mtliche Tiere des Waldes aufgescheucht und aus ihren Revieren und der Region vertrieben und das auch jetzt im Winter, wo sie es wegen der K&auml;lte und dem hohen Schnee schon schwer haben und dadurch zus&auml;tzlich dezimiert werden. Die J&auml;ger schie&szlig;en au&szlig;erdem auf fl&uuml;chtende Tiere die gehetzt und in Bewegung sind, wodurch eine genaue Identifizierung der Tiere und ein genauer Schuss nicht m&ouml;glich ist. Die Folge sind Angst, gro&szlig;e Schmerzen und ein qualvoller Tot f&uuml;r die Tiere. Die Tiersch&uuml;tzer haben jedoch die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber soziale Netzwerke und Zeitungen und Radios informiert. Au&szlig;erdem sind sie an das f&uuml;r Lenzkirch zust&auml;ndige Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald sowie per Eilantrag auch an das Verwaltungsgericht Freiburg mit der Aufforderung herangetreten, die Treibjagd zu untersagen. Die Zeitung Schwarzw&auml;lder Boote unter anderem berichtete &uuml;ber diese Angelegenheit und meldete schlie&szlig;lich, dass „der F&uuml;rst“ die Treibjagd von Lenzkirch abgesagt habe. Tiersch&uuml;tzer waren am 29 Januar aber trotzdem im Raum Lenzkirch unterwegs, um n&ouml;tigenfalls Vergehen gegen die Tierschutzgesetze dokumentieren und Anzeigen zu k&ouml;nnen. Bis September gilt nun f&uuml;r viele Tierarten die Schonzeit und damit ist die „Saison“ f&uuml;r Treibjagden auch zu Ende. &nbsp; In der Region sind Wild oder Spuren von Wild sehr selten anzutreffen und das d&uuml;rfte auf die schon immer intensive Jagd auf dem f&uuml;rstlichen Gro&szlig;grundbesitz zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sein. Bis zur politischen Neuordnung mit der Gr&uuml;ndung der Rheinbundstaaten im Jahre 1806 z&auml;hlte das F&uuml;rstentum mit zu den gr&ouml;&szlig;ten im Gebiet des heutigen Baden-W&uuml;rttemberg. Auch nach vielen Verk&auml;ufen von Grundst&uuml;cken und auch von Betriebsgel&auml;nde wie der F&uuml;rstenbergischen Brauereien und der F&uuml;rstenbergischen Papierfabriken z&auml;hlt der F&uuml;rstenbergische Grundbesitz mit 180 Quadratkilometern noch immer zu den ganz gro&szlig;en. Wenn der Autor richtig gerechnet hat beinhaltet er&nbsp;etwa gut 0,5 Prozent der Fl&auml;che des Landes Baden-W&uuml;rttemberg, 1,8 Prozent des Regierungsbezirkes Freiburg (S&uuml;dbaden) oder 13 Prozent eines der Landkreise, in dem das F&uuml;rstentum heute liegt. Hierbei ist nur der zusammenh&auml;ngende Gro&szlig;grundbesitz der F&uuml;rstenberger im S&uuml;den von Baden-W&uuml;rttemberg gerechnet, ohne separaten Gro&szlig;grundbesitz in anderen Regionen, ohne Nebenlinien des Hauses mit anderen Schl&ouml;ssern und ohne den Gro&szlig;grundbesitz in den USA und Kanada, den es noch geben soll. &nbsp; Die Treibjagden und die starke Dezimierung der Tiere des Waldes werden mit dem Verbiss, mit dem Schaden den die Wildtiere an B&auml;umen angeblich anrichten begr&uuml;ndet und der Notwendigkeit, den Aufwand f&uuml;r die Forstarbeit zu mindern und den Holzertrag zu steigern. Bei der geringen Menge an Wild in der Gegend im Vergleich zu den T&auml;lern und dem Zustand des Waldes, scheint dies jedoch wenig glaubhaft. Es gibt in der Regel einen ganzen Teppich von unz&auml;hligen kleinen Tannen oder anderen ganz jungen B&auml;umen die wachsen weil eben wenig Wild da ist das auch mal davon frisst. Hier h&auml;tte man sehr viel Arbeit beim Forsten denn das &ouml;kologische Gleichgewicht ist bei so wenig Wild gest&ouml;rt. Der eigentliche Grund f&uuml;r die „Gesellschaftsjagden“ der F&uuml;rstenberger d&uuml;rfte die Pflege einer schlechten Tradition sein, die&nbsp;sie gemeinsam mit anderen Adligen und Gro&szlig;b&uuml;rgern auch aus ganz Deutschland und der Schweiz pflegen. Wald und Wild waren urspr&uuml;nglich Gemeineigentum und geh&ouml;rten allen, bis eine Herrschende Klasse, darunter auch schon die Vorfahren der F&uuml;rstenberger, diese wichtigen Ressourcen zu ihrem Privateigentum erkl&auml;rten. Sie wurden zu Herren &uuml;ber W&auml;lder, Tiere und sogar &uuml;ber die Bauern die in Leibeigenschaft gerieten. Nicht "der Mensch“ an sich hat viele Tierarten ausgerottet sondern eben die Herrschenden Klassen mit solchen Treibjagden. Bis heute werden die Tiere des Waldes durch die Treibjagden dezimiert und die Wiederansiedlung von Tierarten wird sehr erschwert.Der Luchs soll im Schwarzwald angeblich wieder heimisch sein. Forscher der Universit&auml;t Freiburg suchten im letzten Jahr jedoch im gro&szlig;en Umkreis intensiv aber vergeblich. Erst in Reutlingen, also sehr weit &uuml;ber den Gro&szlig;grundbesitz der F&uuml;rstenberger und ihre Treibjagden &ouml;stlich hinaus, haben sie ein Paar entdeckt. Mit anderen Wildtierarten sieht es &auml;hnlich aus. &nbsp; Tiersch&uuml;tzer kl&auml;ren &uuml;ber diese Gesellschaftsjagden weiter auf und werden nach Ende der Schonzeit im September wieder aktiv werden. Wald und Forst m&uuml;ssen im Interesse der Umwelt und der gro&szlig;en Mehrheit der Menschen und der Tiere gehegt und gepflegt werden. &nbsp; Siegfried Buttenm&uuml;ller aus Lenzkirch 29.01.19]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/umwelt.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:15:59 +0200</pubDate>
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        <title>Umwelt - 20</title>
        <description><![CDATA[   &nbsp; D&ouml;rfer und W&auml;lder sch&uuml;tzen !       Das sagen Cops: R&auml;umungsbeginn um den 14.1. Sie wollen L&uuml;tzerath abriegeln mit Bauz&auml;unen.&nbsp; Das denken wir:Der Versuch dauert 1-6 Wochen. Wenn ihr alle da seid, muss er abgebrochen werden und #L&uuml;tziBleibt. Wenn du vor der Abriegelung da sein willst: Komm vor dem 10.01.Wenn die Polizei L&uuml;tzi abriegelt, wirst du auch drau&szlig;en gebraucht! Wir blocken die Abrissmaschinen; verhindern, dass mehr Cops kommen, legen den Tagebau lahm, liefern Material rein und ermutigen durch lauten Protest.Legale Anlaufstellen sind dann Mahnwachen und Camp in der Umgebung. Du hast Fragen oder willst dich mehr vorbereiten? Komm Mittwoch um 19 Uhr zum Infocall!Zoom-Raum: https://us06web.zoom.us/j/81853571695...Telefoneinwahl: +49 69710 49922 Meeting ID: 818 5357 1695Passwort gibts in den Direktnachrichten oder fragt bei L&uuml;tzerath Lebt nach!Noch besser: Kommt schon vorher nach L&uuml;tzerath und macht mit bei dem Programm, dass dauerhaft l&auml;uft: https://programm.luetzerathlebt.info/]]></description>
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